Leben & Tod Anders sehen!

 

Ändere Deine Einstellung zum Tod und Dein Leben wird leichter. 

 

Die großen Fragen …

Was ist der Sinn? Was geschieht nach dem Sterben? Gibt es ein Leben nach dem Tod? Wer bin ich? Wozu bin ich hier?… 

Diese und ähnliche Fragen beschäftigen die Menschheit vermutlich schon seit Anbeginn der Zeit.

Und nicht erst der Philosoph Immanuel Kant (1724 – 1804) versuchte Antworten darauf zu finden, indem er uns 4 Fragen zur Reflexion hinterließ:

1. Was kann ich wissen?
2. Was soll ich tun?
3. Was darf ich hoffen?
4. Was ist der Mensch?

Epiktet tat es. Sokrates tat es. Platon tat es. Hildegard von Bingen tat es. Albert Einstein tat es. Steve Jobs tat es. Hermann Hesse tat es …

Sie alle beschäftigten sich – mehr oder weniger – mit der Frage nach dem Sinn des Lebens und damit dem Sterben, dem Tod und wie es möglicherweise weitergeht. Aber in Wahrheit ging es immer um das Leben! Und nach der Erfahrung des “Werde, der Du bist!” oder wer du in Wahrheit sein kannst!

Liebe zum Leben statt Angst vor dem Tod?

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Die Welt ändert sich

Wir wissen alle, dass unsere Welt vor großen Veränderungen steht! 

Und wir Menschen tun es – hoffentlich auch! Die Welt wird schneller, technischer und wir werden alle älter. Zumindest einige von uns.

Was uns aber trotz aller technischen Raffinessen und medizinischen Fortschritte nach wie vor eine „Heiden“-Angst einjagt, ist der Tod!

Mit zeitwellen.life will ich auch an einem der größten Tabuthemen unserer Zeit: Der Angst vor dem Tod!

Und zum Nachdenken anregen sowie Hilfestellungen im Umgang mit der Angst vor der eigenen Endlichkeit und damit der Angst vor dem eigenen Leben geben.

Ich habe nicht vor, die Gefühle von Menschen zu verletzen, die einen Verlust egal welcher Art, erlebt haben.

Auch liegt es mir fern, den Tod in irgendeiner Form zu romantisieren oder ihn zu glorifizieren.

Ich respektiere, wertschätze und achte alle Menschen in ihrer Trauer, da sie etwas sehr Wertvolles und Geliebtes in ihrem Leben verloren haben.

Mein Anliegen ist es vielmehr, den Menschen Mut zu machen, sich mit ihrer eigenen Endlichkeit und dem Sterben und Tod auseinanderzusetzen, sodass sie daraus Kraft für ihr eigenes wundervolles und einzigartiges Leben schöpfen und ihrem Leben einen neuen Sinn geben können.

Im Grunde tun hier meine Überzeugungen nichts zur Sache.

Auch wenn meine Mission die Enttabuisierung und Angstreduzierung des Todes und die Bejahung des Lebens ist, liegt es mir fern zu „missionieren“.

Tatsächlich möchte ich eher zum Nachdenken anregen und Impulse geben.

Was uns Angst macht, ist die Angst vor dem Fremden

Was uns Angst macht, ist die Angst vor dem Fremden! Die Angst vor dem Tod!

Dabei ist der Tod Teil des Lebens und früher war er dies in der Tat auch. Es wurde mit ihm gelebt. Das große Drama war weg. Oder zumindest weniger stark, da man ihn akzeptierte und daher auch respektierte.

Was ist passiert?

Durch den „Höher-Schneller-Weiter“-Virus, der uns die wahre Bedeutung des Wortes „Stress“ vor Augen führt, wurde der Tod an den Rand der Gesellschaft gedrängt.

  • Er passte nicht mehr zum Erfolgreichen.

  • Er passte nicht mehr zur Schulmedizin.

  • Er passte nicht mehr zum modernen Leben.

  • Er durfte nicht sein. Und was nicht sein darf, das nicht sein kann.

Also wurde er verdrängt. Tabuisiert. Wenn man nicht drüber redet, dann wird schon nichts passieren.

Und tot sind ja auch immer nur die anderen.

Denn wer kann sich seinen eigenen Tod schon vorstellen?

Und manche tun sogar so, als könnten sie ewig leben oder als wäre der Tod nur etwas, was die anderen betrifft. Daher sind wir auch immer so schockiert, wenn plötzlich wieder jemand stirbt oder „aus dem Leben“ gerissen wird.

Dabei lauert der Tod an jeder Ecke! Ich kann über die Straße gehen und wenn ich dran bin, ist der Bus vielleicht über mir.

Wir bereiten uns akribisch auf alles vor:

  • auf die Schule,

  • auf die Lehre,

  • auf den Geburtstag,

  • auf die Rente (auch hier ist Nachholbedarf angesagt; noch so ein Tabu),

  • auf eine Scheidung,

  • auf einen Umzug

  • auf eine Urlaubsreise

… nur unsere letzte Reise überlassen wir dem Zufall.

„Wie soll man sich denn da drauf vorbereiten? Wenn’s soweit is‘ dann isses halt soweit!“ mag so mancher denken.

Gutes Argument!

Doch hier kommt der Knaller: Wenn wir uns nicht mit der Tatsache unsere eigenen Endlichkeit zumindest auseinandersetzen, werden wir das Leben niemals wirklich leben können.

Denn wie schon Seneca sagte:

„Leben aber muss man das ganze Leben lang lernen, und was dich vielleicht noch mehr wundern wird, auch Sterben muss man das ganze Leben lang lernen.“

Nahtoderfahrungen & Infos

mehr dazu unter 

https://jeanetterichter.de/leben-und-tod

Zugegeben…

wir können uns unseren eigenen Tod nur sehr schwer vorstellen.

Wie das ist, nicht mehr am Leben zu sein.

Aber was wir können, ist den Tod auf dem Zettel zu haben.

Sich mit ihm zu beschäftigen. Sich mit ihm auseinanderzusetzen. Sich auf den Tag X vorzubereiten.

Verantwortungsvoll. Menschenwürdig. Respektvoll.

Jeder auf seine Art und Weise. Wie wir das machen können, zeigen uns Menschen, die eine Nahtoderfahrung erlebt haben.

Schließlich hat uns der medizinische Fortschritt mit einer unglaublich hohen Anzahl von Menschen mit einer Nahtoderfahrung beschenkt. Diese Menschen standen zumindest für kurze Zeit am äußersten Rand des Lebens und konnten schon mal ein bisschen hinter den Vorhang schauen. Wie es nach dem Vorhang weitergeht, werden wir alle erst dann wissen, wenn es soweit ist.

Was mich an den Menschen, die eine Nahtoderfahrung erlebt haben, wirklich beeindruckt hat, ist nicht die Tatsache, dass sie mal hinter den Vorhang schauen durften, sondern dass diese Erkenntnisse ihr gesamtes Leben verändert haben.

Als wäre ihnen dadurch – und nur dadurch – erst bewusst geworden, wer oder was sie in Wahrheit sind.

Sie konnten friedlicher leben. Intensiver. Und hatten die Angst vor dem Tod verloren.

Wenn Du mehr über Nahtoderfahrungen wissen möchtest, dann schau’ Dir gerne meinen Artikel “12 Dinge, die wir aus Nahtoderfahrungen lernen können” an. 

Hier geht’s zum Artikel …

Diese „Message“ ist das grösste Geschenk, wenn wir es zu nutzen verstehen

wir können uns unseren eigenen Tod nur sehr schwer vorstellen.

Wie das ist, nicht mehr am Leben zu sein.

Aber was wir können, ist den Tod auf dem Zettel zu haben.

Sich mit ihm zu beschäftigen. Sich mit ihm auseinanderzusetzen. Sich auf den Tag X vorzubereiten.

Verantwortungsvoll. Menschenwürdig. Respektvoll.

Jeder auf seine Art und Weise. Wie wir das machen können, zeigen uns Menschen, die eine Nahtoderfahrung erlebt haben.

Schließlich hat uns der medizinische Fortschritt mit einer unglaublich hohen Anzahl von Menschen mit einer Nahtoderfahrung beschenkt. Diese Menschen standen zumindest für kurze Zeit am äußersten Rand des Lebens und konnten schon mal ein bisschen hinter den Vorhang schauen. Wie es nach dem Vorhang weitergeht, werden wir alle erst dann wissen, wenn es soweit ist.

Was mich an den Menschen, die eine Nahtoderfahrung erlebt haben, wirklich beeindruckt hat, ist nicht die Tatsache, dass sie mal hinter den Vorhang schauen durften, sondern dass diese Erkenntnisse ihr gesamtes Leben verändert haben.

Als wäre ihnen dadurch – und nur dadurch – erst bewusst geworden, wer oder was sie in Wahrheit sind.

Sie konnten friedlicher leben. Intensiver. Und hatten die Angst vor dem Tod verloren.

 

 

Wir könnten vieles erreichen…

Wenn wir uns mit unserer eigenen Sterblichkeit beschäftigen, könnten wir vieles erreichen…

Wir könnten lernen, den Tod in unser Leben zu integrieren und so zu leben, als könnte dieser Tag unser letzter sein.

Wir könnten lernen, den Tod zu akzeptieren, um das Leben zu führen, das wir in Wahrheit führen wollen.

Wir könnten mehr Mitgefühl für andere und uns selbst aufbringen, da wir alle denselben „Ausgang“ teilen.

Wir könnten Trost spenden, wenn die Trauernden trauern und nicht wegschauen, weil wir Angst vor ihrer Trauer haben.

Wir könnten umarmen, wo Umarmung Not tut.

Wir könnten zuhören und hinhören, wenn Menschen mit anderen Erfahrungen uns an ihrem Wissensschatz teilhaben lassen möchten.

Wir könnten mutiger für Andersdenkende  und furchtloser für unsere Überzeugungen eintreten.

Wir könnten uns freier fühlen, die Meinungen anderer zu tolerieren und hätten weniger Angst davor unsere Meinung zu äußern.

Wir lebten ein bunteres Leben. Würden mehr spielen und würden uns mehr Zeit für das wirklich Wesentliche nehmen.

Das alles könnten wir, wenn wir weniger Angst vor dem Tod hätten.

Ich freue mich, dass auch Du dazu beitragen möchtest, dass es eine MISSION POSSIBLE wird.

Danke Dir!

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