Wie Du leicht von der Anspannung zur Entspannung gelangst - inkl. Übung

Der Zeitwellen-Blog

“Es ist nie zu spät, so zu sein, wie man gerne gewesen wäre.”

George Elliot

Wie Du leicht von der Anspannung zur Entspannung gelangst

22. Jan, 2023 | Zum Glück: Stressmanagement & Resilienz

Anspannung und Entspannung sind ja die zwei Säulen jedes gesunden Stressmanagements. Aber sie müssen ausgewogen sein.

Und wie sieht’s bei Dir aus? Kannst Du Dich gut entspannen? Dich leicht erholen und nach einem stressigen Arbeitstag locker abschalten?

Oder stresst Dich Dein Leben mehr, als Dir lieb ist, vom Tod ganz zu schweigen, hetzt nur noch von Termin zu Termin und hast manchmal das Gefühl, Dich selbst zu sabotieren?

Dann hab ich hier was für Dich.

In diesem Artikel zeige ich Dir, wie eine “Putzkolonne” Dir beim Entspannen und Relaxen so richtig gut und nachhaltig helfen kann.

Von der Anspannung zur Entspannung

Ich kann mich ja am besten bei einem ausgiebigen Mittagsschläfchen erholen.

Dann kann es schon mal sein, dass ich für ca. 1,5 Stunde wegratze. Danach ist mein Körper wieder topfit und ich wieder frisch in der Birne!

Die einen entspannen sich bei einem kurzen Schläfchen und tanken wieder Kraft, die anderen gehen lieber spazieren, machen autogenes Training, meditieren, kochen oder bügeln lieber zur Entspannung.

Oder machen was ganz anderes!

Zum Beispiel eine Putzkolonne buchen 😉 Aber lies selbst …

Es gibt ja viele Möglichkeiten, wie wir unser Gehirn ausruhen lassen können.

Wichtig ist nur, dass wir es ausruhen lassen.

Denn es denkt ja die ganze Zeit – das liebe Hirn – und beim Denken verbraucht es sehr, sehr, sehr viel Energie. Tagsüber mehr, als nachts.

Doch gerade nachts zeigt sich, was wir alles so mit uns rumschleppen.

Was wir noch nicht zum Lüften vor die Tür gehängt haben, was wir noch nicht aus- oder umsortiert haben.

Dann schlafen wir schlecht, wachen oft auf und können nicht mehr einschlafen. Der Schlaf ist unruhig und wir fühlen uns am Morgen wie gerädert.

Solche Phasen hat jeder mal!

Gerade in diesen Phasen ist es wichtig, dass wir unserem Hirn bei seiner Arbeit helfen. Und das gelingt am besten, wenn wir täglich für frischen Wind im Oberstübchen sorgen, sonst muffelt es da oben.

Denn “alte” Gedanken miefen! Sie sind ja manchmal auch schon sehr alt.

Manchmal in die Jahre gekommen und ja, alte Socken müffeln einfach nach einer Weile, wenn wir sie nicht waschen. Oder einfach entsorgen!

remember stresscare-programm

Eine wirkungsvolle Entspannungs-Übung

Stell Dir vor, Du hast eine Putzkolonne engagiert – die freundlichen Alltagshelfer mit Firmennamen “The Friendly Brothers”.

Ok, eigentlich sind sie geschlechtslos, aber das ist ja jetzt egal! 😉

Sie sind so klein, dass sie in jede Hirnwindung passen.

Und sie haben sich auf angestaubte Gedanken spezialisiert – auf Gedanken, die Stress machen und sich nicht so gut anfühlen und sind Spezialisten im Hervorkramen netter Gedanken.

Und diese freundlichen Alltagshelfer können nur arbeiten, wenn der Hirnbesitzer sich entspannt hinsetzt oder liegt, sonst gibt es einfach zu viele Stromschläge in den Synapsen und dann macht denen die Arbeit keinen Spaß mehr.

Sie sind dann nur noch am Hüpfen und ausweichen. Das wollen wir ja nicht, also relax bitte!

Anleitung:

  • Setze oder lege Dich ganz bequem in Deinen Lieblingssessel
  • Schließe die Augen.
  • Stell Dir vor, wie diese freundlichen Alltagshelfer mit Staubsauger, Wischmopp, Eimer und was man sonst noch so alles zum Saubermachen braucht, in Dein Oberstübchen “einziehen”.
  • Vielleicht hörst Du sie ja auch beschwingt singen: “Hey hoh, hey hoh, wir machen Leben froh, lalalalala lalalalala … hey hoh, hey hoh!”
  • Du liegst gemütlich in Deinem Sessel und schaust denen bei der Arbeit zu.
    • Wie sie nette Gedanken in neuem Licht erstrahlen lassen,
    • wie sie die Spinnweben aus den Ecken der Freundlichkeit “Eigentlich bin ich ja ganz ok!” entfernen,
    • wie sie die Fenster der Freude aufreißen und das Licht des Herzens reinlassen und einfach so richtig schön sauber machen.
    • Und die miefigen Gedanken der Selbstsabotage kurzerhand wegsaugen.
  • Es kann passieren, dass Du dabei einschläfst oder eindöst… das ist ok.
  • Wenn Du wieder die Äuglein aufmachst, sind sie schon lange weg.
  • Und Du hast das Gefühl, als wäre irgendwas anders. …
  • Du fühlst Dich leichter, beschwingter, stehst auf und während Du z. B. in Deine Küche läufst, hörst Du Dich summen: “Hey hoh, hey hoh …!” Wer weiß, wer weiß!

Ach übrigens … die Friendly Brothers hinterlassen bei jeder Arbeit ihre “Visitenkarte”.

Mitten im präfontalen Cortex, also dem Bereich, wo viel gedacht wird, liegt ein “Zettel”. Darauf steht:

“Wir waren da! Haben viele nette Gedanken gefunden. Also uns hat’s gefallen.

Schau doch auch mal wieder bei DIR vorbei und hinterlasse einen weiteren freundlichen Gedanken! Deine Friendly Brothers”

Diese Woche ist ja das StressCare-Camp gestartet. Nun sind die Schotten wieder dicht.

Das kann man jetzt aber auch ganz anders lesen, die armen Schotten 😉 😂

Aber wenn Du informiert werden willst, wann die Türen sich wieder öffnen, dann trag Dich gerne ganz unverbindlich in die Warteliste ein.

Zur Warteliste vom Camp!

Ich wünsche Dir einen wundervollen Tag.
Alles Liebe für Dich!
Deine Jeanette

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StressCare-Coach I Resilienz-Trainerin I Heilpraktikerin für Psychotherapie

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