SelfCare-Training Archive - Jeanette Richter
Wie Du die Angst vor Deiner eigenen Kraft überwindest

Wie Du die Angst vor Deiner eigenen Kraft überwindest

Vielleicht kennst Du das ja auch, dass Du manchmal so völlig neben der Spur fährst oder neben Dir stehst und überhaupt nicht in Deiner eigenen Kraft bist.

Dann fühlst Du Dich völlig verpeilt und auch alles andere, als in Deiner Mitte.

Doch wie Du da wieder herauskommst und welche Botschaft in Deiner “Verpeilung” liegen könnte, erfährst Du in diesem Artikel und der dazugehörigen Podcastfolge.

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Die Angst vor der eigenen Kraft

Letzte Woche fand ein Treffen meiner Ein-Kurs-In-Wundern-Übungsgruppe statt. Wir saßen alle gemütlich auf der Terrasse einer Freundin und … Mann oh Mann … war ich am Anfang verpeilt.  Aber sowas von …

Ich war nicht wirklich da und im Kopf auch wo ganz anders. Aber wo war ich denn eigentlich. Wo war ich nur? Und wer saß da auf dem Sessel und schlürfte Kaffee?

Da red ich immer vom Wesentlichen und dass es wichtig ist, seinem Wesen entsprechend zu leben, doch das Wesen, dass da auf dem Sessel saß, das mochte ich nich. Ich kannte es zwar, aber mögen tat ich es nicht!

Die Erkenntnis

Doch nach ca. 10 Minuten änderte sich etwas. Denn ich erkannte, dass das Wesen zwar echt ätzend war, aber ein wertvolles Geschenk im petto hatte.

Es trug eine Erkenntnis mit sich, die ich noch nicht klar sehen konnte oder wollte.

Da saß mein kleines Ich, mein Ego … verwirrt, ängstlich, irritiert und völlig konfus!Doch vor was hatte es eigentlich Angst? Was stresste den kleinen Fuzzie denn gerade so?

Dann machten wir … ich nenn das jetzt mal eine Übung ;). Also gut … wir legten Karten. Ok, Tarotkarten, wenn Du es genau wissen willst. Das Crowley-Tarot.

Und bähm, da kam sie. Die Erleuchtung, die sich schon seit gestern Abend langsam angepirscht hatte und meinem Ego – der Amy – die Sicht vernebelte, die dann aber noch schwerere Geschütze auffuhr. Merkst Du es? Kriegssprache.

Und plötzlich knipste jemand das Licht an und es rummste in meinen Gehirn- und Herzzellen.

Ich hatte keine Angst zu scheitern … ich hatte Angst zu scheinen!

Ich hatte Angst vor meiner eigenen Kraft.

Wenn der Nebel sich lichtet

Plötzlich war das Gedankengeschwubbere weg. Als hätte jemand einen übervollen Schreibtisch einfach mit einem Wisch leer gefegt. Wuuuusch!

Und ich verstand: Das ist also wirklich damit gemeint, wenn spirituelle Lehrer*innen sagen, dass Du Angst vor Deiner eigenen Kraft hast. Dass es nicht die Dunkelheit ist, die Dich ängstigt, sondern Dein strahlendes Licht.”

Das zu FÜHLEN und damit zu erfahren, war enorm! Was für eine Erkenntnis. Donnerlottchen!

Warum wir durch die Angst durch müssen

Dass ist es also, was ich meine, wenn ich sage, dass Du erst durch die Angst durch musst, um an Dein Licht zu kommen. Hatte da wohl jemand recht!? 😉

Hahahaaa! Hatte ich – mal wieder – einfach nur vergessen.
Daher RE:MEMBER! Erinnere Dich! Jeden Tag auf’s Neue …

Ich geh voran … Du gehst hinterher. Du gehst voran … ich hinterher.

Ich lehre und lerne.

Du siehst, alles menschlich. Denn wer glaubt, Psychofuzzies hätten immer alles im Griff und nix mehr zu erledigen, liegst Du kreuz und quer.

Und ich sag Dir noch was … je mehr Du an Dein wahres Potenzial und an Deine wahre Identität, an Dein wahres Wesen herankommst, umso lauter wird Dein Ego. Es wird zunächst nicht ruhiger … es wird erst lauter … stürmischer … kämpferischer … kriegerischer … fieser … gereizter … stressiger

Der Sturm auf den die Ruhe folgt

  • Das ist der Sturm, auf den die Ruhe folgt.
  • Das ist es, wo wir alle durchgehen müssen.
  • Das ist es, was in der Welt gerade passiert und was viele als Geburtswehen bezeichnen.

Das kannst Du jetzt glauben oder nicht und vielleicht fühlt sich das für Dich auch total abgespaced an. Aber wenn Du genau in Dich hineinhorchst, dann spürst Du das auch.

Warum? Weil Du das kennst!
Auch Du kennst das:

  • Die Schwere, auf die die Leichtigkeit folgt.
  • Die harte Zeit, nach der Vieles weicher wird.
  • Die Wunde, die zuerst weh tut und dann heilt.
  • Der alte Schmerz, den Du kaum erträgst und der irgendwann doch verblast.

Stirb und werde!

Wo Altes nicht gehen darf, kann Neues nicht entstehen … immer und immer wieder. Das ist einer der Gründe, warum ich Stress mit dem Tod verknüpfe und damit mit dem Leben.

selfcare booster

Die Angst vor dem Tod

Denn Angst vor dem Tod IST Angst vor dem Leben.
Und Angst vor dem Leben IST Angst vor Deiner Kraft.

Du bist mächtiger als Du glaubst! Und Dein Ego weiß das. Doch Dein Ego ist letztlich nur eine Illusion. Aber eine ziemlich hartnäckige! 😉 Wie befreiend!

 

UNSERE GRÖßTE ANGST
 
Unsere tiefste Angst ist nicht, dass wir einer Sache nicht gewachsen sind.
Unsere größte Angst ist, dass wir grenzenlos mächtig sind.
Unser Licht, nicht unsere Dunkelheit, ängstigt uns am meisten.
Wir fragen uns: “Wer bin ich, um so brillant zu sein?”
Aber wer bist Du, es nicht zu sein?
Du bist ein Kind Gottes.
Es dient der Welt nicht, wenn Du Dich klein machst.
Sich zu beschränken, nur damit andere um Dich herum sich nicht unsicher fühlen, hat nichts Erleuchtendes.
Wir wurden geboren, um den Ruhm Gottes, der in uns ist, zu manifestieren.
Er ist nicht nur in einigen von uns, er ist in jedem einzelnen.
Wenn wir unser Licht scheinen lassen,
geben wir damit anderen die Erlaubnis, es auch zu tun.
Wenn wir von unserer eigenen Angst befreit sind,
befreit unsere Gegenwart automatisch andere.”
 

Nelson Mandela von Marianne Willamson in “A Return to Love” (1992, Kapitel 7, Abschnitt 3)

 
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Schreib das gerne in die Kommentare und vielen Dank dafür. Das ist der Lohn der Blogger 😉
 

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Wir Menschen sind Beziehungswesen

Einige brauchen mehr, andere weniger Beziehungen.

Aber da macht es nicht die Menge, sondern die Qualität.

Doch eines ist hierbei ganz wichtig zu wissen:

Ob und wie Du auf einen Stressreiz von außen, auch Stressor genannt, reagierst, hat nicht nur etwas mit Deiner derzeitigen Befindlichkeit zu tun oder wie Du diesen Stressor und Deine Bewältigungsstrategien bewertest, sondern in erster Linie mit Deiner frühkindlichen Prägung.

Hierbei spielen Beziehungen eine entscheidende Rolle.

Wurdest Du als Kind gut umsorgt und hattest stabile Beziehungen, dann hast Du vermutlich eine gute Stresstoleranz entwickelt.

Gab es die ein oder andere “Schwierigkeit” oder wurdest Du sogar vernachlässigt, dann hat sich Dein Körper das “gemerkt” und reagiert fortan auf stressauslösende Reize mit einer vermehrten Ausschüttung von Stresshormonen.

Deshalb sind stabile zwischenmenschliche Beziehungen das A und O und die beste Vorbeugung gegen zu viel Stress.

WICHTIG: Selbst wenn Du als Kind in dieser Hinsicht eher unterversorgt warst, kannst Du als Erwachsener lernen, gute Bindungen aufzubauen.

Auch in Zeiten von Corona.

Deine Beziehungen werden vielleicht nicht “mehr”. Sie werden intensiver!

Und das fängt bei Dir selbst an: mit der Beziehung, die Du zur Dir selbst hast.

Wenn Du Dich sicher und geborgen fühlst, ob in der Familie, Deinem Freundes- oder Bekanntenkreis, wenn Du Dich eingebunden fühlst, dann ist das die beste Stressprophylaxe die es gibt.

Beziehungen Foto mit Händen die ein Herz bilden

Doch die wichtigste Beziehung ist diejenige, die Du zu Dir selbst hast!

Wenn Du Dich selbst wie einen guten Freund behandelst, dann ist das schon die halbe Miete.

Bevormundest Du Dich allerdings ständig und lässt kein gutes Haar an Dir, dann leidet Deine Beziehung zu Dir.

Und wenn Du Dich ständig kritisiert, an Dir rummäkelt und Dir immer wieder Deine ganze Fehler unter die Nase reibst, dann macht das mit Dir selbst auch keinen Spaß.

Dann wird so eine Beziehung echt anstrengend.

Doch Du kannst gleich damit anfangen, Deine Beziehung zu Dir selbst liebevoller zu gestalten. 

Gewöhn Dir einfach mal an, Dich häufiger zu fragen …

 
  • “Hey (Dein Vorname oder Spitzname oder Kosename) was brauchst Du heute?
  • “Wie gehts Dir heute?”
  • “Wie war Dein Tag?”
  • “Wofür bis Du dankbar?”
  • “Was hat Dich geärgert, erzähl’ mal. Das interessiert mich!”
  • “Ach der Meyer, das war nich’ nett, gell. Das hat Dich verunsichert. Aber schau, der …”

Das muss dann doch gar nicht die elendslange Meditation im super Schneidersitz mit gekreuzten Beinen sein, obwohl diese wirklich Wunder wirken kann.

Manchmal reicht ein einfaches Zwie-Gespräch mit Dir selbst.

Eher wie eine Art Hineinspüren in sich:

“Was tut mir gut?”

“Nach was isses mir jetzt?”

Wenn Du allerdings meditieren möchtest, dann ist das auch vollkommen in Ordnung.

Denn in der Meditation wird auch das Bindungs- und Beziehungshormon Oxytocin ausgeschüttet.

Das wusste ich bis vor Kurzem noch nicht.

Aber neulich schaute ich die Sendung “Scobel” und da ging es um Genetik und auch um Epigenetik, also wie Deine Gene auf Umweltbedingungen reagieren und da haben sie auch Meditation erwähnt.

Da waren meine Öhrchen natürlich ganz gespitzt.

Ich dachte bei mir: “Deshalb meditiere ich so gerne. Deshalb ist Meditation auch Beziehungspflege, wie cool!”

Tja, leider habe ich heute die Beziehungspflege zu meinem besten Freund nicht mehr geschafft.

Ich wollte noch bei ihm vorbeischauen, hab dann aber doch tatsächlich verratzt.

Es war so gemütlich im Wintergarten und dann hab ich auch noch sooo schön geträumt von der Mietze und mir in der großen Stadt … 😊

Ich bin auch noch nicht lange wach … dann bin ich immer so anders ;)))

Beziehungen über den Tod hinaus

Hab ich Dir eigentlich schon erzählt, dass ich glaube, dass da in der Mietze Pruscilla ein “Stück” Shadow mit drin ist?

Ein Seelenanteil von meinem verstorbenen Golden Retriever Shadow?

Denn sie ist manchmal wie ein Hund. Läuft mir überall nach.

Beim Unkrautzupfen im Garten jagt sie dem Grashalm hinterher und bleibt neben mir sitzen, wie Shadow seinerzeit.

Ich denk mir das halt so. Tut ja nich weh. 😉

Also sag ich manchmal zu ihr: “Soooo Shadow, jetzt darfste auch mal auf’n Arm. Früher ging das ja nicht. Aber jetzt … kein Problem!”

ÜBRIGENS:

Alle Vorausgegangen – ob Mensch oder Tier – sind auf die ein oder andere Art noch bei Dir.

Vergiss’ das nicht!

Und es ist ganz egal, wie Du diese Beziehung weiter gestaltest und ob die anderen in Deiner Umgebung das etwas “sonderbar” finden.

Mach’ das, was Dir gut tut!

Bleib aber nicht dran kleben.

Du rufst Deinen besten Freund ja auch nicht stündlich an. 😉

Geh’ Deinen Weg weiter mit einen Lächeln im Herzen und einem Augenzwinkern im Gesicht.

Ich wünsche Dir einen wundervollen Tag.

Deine

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Kennst Du eigentlich die Bedeutung Deines Vornamens? Nein? Das ist aber echt schade, denn jeder Name hat eine Bedeutung.

Vielleicht keine, die Dir auf Anhieb gefallen wird, aber dennoch eine, die bei näherer Betrachtung Dein Leben und Wirken in einem ganz neuen Licht erstrahlen lässt.

Ich glaube ja nicht an Zufälle und auch Dein Name ist kein Zufall.
Klar, Deine Eltern haben ihn für Dich ausgesucht, doch von was haben sie sich leiten oder inspirieren lassen? Frag sie doch einfach mal. Möglicherweise wirst Du überrascht sein.

Jedenfalls ist der Name, den sie Dir gegeben haben, Dein Name.

Die Bedeutung Deines Vornamens

Im Grunde steht das schon in der Bibel: “(…) Ich habe Dich bei Deinem Namen gerufen. Du bist mein!” , was eigentlich nichts anderes bedeutet als: DU BIST WICHTIG!

Dabei ist es völlig egal, wie Du aussiehst oder was Du tust.

Und es ist auch irrelevant, wie schlimm Deine Vergangenheit war oder was Du gemacht hast und was Du anderen vermeintlich angetan hast.

Auch ist es nicht bedeutsam, wie Du selbst über Dich denkst oder ob Du Dich von anderen verstanden fühlst.

Letzen Endes ist es auch egal, was Du ausgefressen hast oder wie oft Du glaubst, zu blöd, zu doof, zu schlecht, zu … zu sein. Denn Du bist wichtig!

Du bist wichtig!

Da spielt es keine Rolle, ob Du es glaubst oder nicht.

DU BIST WICHTIG und damit BEDEUTSAM!

Denn Dein Name deutet darauf hin. Das ist praktizierte Selbst-Wert-Schätzung.

Das ist SelfCare! Also Selbstfürsorge!

Den Artikel als Audio-Blog anhören

https://jeanetterichter.de/die-bedeutung-deines-vornamens/

Tatsächlich haben die meisten Vornamen eine spirituelle Bedeutung. Das ist uns oftmals überhaupt nicht bewusst. Wir wissen nicht, unter welchem “Deckmantel” wir da durch unser Leben laufen.

Viele Dinge in unserem Leben sind uns nicht bewusst oder wir halten sie für selbstverständlich.

Doch bei genauerem Hinsehen offenbart sich uns eine ganz andere Welt. Eine wunderschöne, strahlende, freudvolle Welt. Eine Welt im Verborgenen.

Sprich: Eine mega-galaktisch-supercoole Innenwelt, die wir nur wirklich sehen können, wenn wir neugierig bleiben und willens sind, genauer hinzuschauen.

Manchmal müssen wir eben nur “die Augen” richtig aufmachen und “richtig hin-schauen”. Doch das geschieht meistens nicht mit unseren Glotzböbbeln. Das geschieht mit unseren inneren Augen.

“Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar!” oder “Man sieht nur mit dem Herzen gut!” Ja, Du kennst das.

Wenn Du glaubst, Du seist bedeutungslos oder hättest keinen Funken in Dir oder alles wäre so sinnlos, dann schaust Du durch die Augen Deines “kleinen Ichs”, Deines Egos. Und dann irrst Du Dich nicht nur ein bisschen. 

Dann irrst Du Dich gewaltig!

Du bist bedeutsam, denn Du trägst einen Namen.

Und deshalb gibt es Namenstage, damit Du Deinen Namen feierst und Dich damit achtest und ehrst.;)

Deinen Namen magst Du mit vielen anderen teilen. Deine Einzigartigkeit teilst Du mit niemandem und damit mit Allem.

Hier ein paar Beispiele:

  • Manfred bedeutet “der Mann des Friedens” oder “Mann des Schutzes”
  • Monika bedeutet “die Mahnerin”, “Beraterin” (lat.) oder “die Einzigartige” (griech.) oder “die Einsiedlerin”
  • Hans, Johannes, Johanna oder auch Jeanette setzen sich aus den hebräischen Begriffen ‚jahwe‘ und ‚chanan‘ zusammen und bedeuten soviel wie “Gott ist gnädig” oder “Gott ist gütig”
  • Andreas/Andrea bedeutet “der Männliche” oder ” die Tapfere” von griechisch Andreios = der Männliche/Mannhafte
  • Indra bedeutet “die Gewitter-Göttin”. Die weibliche Form ist Indrani. Der Vorname Indra stammt von Indora ab. Bedeutet “Besitzer der Regentropfen” aus dem Sanskrit इन्इन (indu) bedeutet “ein Tropfen” und र (ra) bedeutet “erwerben, besitzen”
  • Barbara bedeutet “die Fremde” oder im übertragenen Sinne auch “die, die eine fremde Sprache spricht”
  • Carmen bedeutet “das Loblied” oder “der Lobgesang Gottes”
    Diane geht auf die römische Göttin der Jagd und des Mondes zurück.
  • Petra ist die weibliche Form von Peter und geht auf das altgriechische Wort “petros” zurück, was übersetzt “der Fels” und “der Stein” bedeutet
  • Angelika bedeutet “die Engelhafte/-gleiche”
  • Laurin bedeutet “der Lorbeerbekränzte”
  • Andrin bedeutet “Herrscher seines Gutes” und ist eine besondere Form von Heinrich

Und was ist die Bedeutung Deines Vornamens?

Google Deinen Vornamen!

Mach Dich bekannt mit Dir und Deinem Namen.

Sobald Du mehr über Deinen Vornamen weißt, fange an, diesen zu achten und zu ehren.

Auch wenn Du ihn im ersten Moment nicht wirklich verstehst oder leiden kannst.

Aber vielleicht verbirgt sich hinter diesem doch mehr, als Du ahnst?

Schließlich gibt es ja keine Zufälle, nur Dinge (Namen), die einem zufallen.

Und um dat Janze jetzt noch schön abzurunden hier mein Walt-Disney- Pixar-Film-Tipp (den ich auch “getippt” bekommen habe).

Er heißt: SOUL!
Und hier geht’s zum Trailer!

In diesem Animationsfilm geht es um das Leben, den Sinn und dessen Bedeutung. … Und … um das Wesentliche! 😉

Viel Spaß und alles Liebe

Deine

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SelfCare – Wie Du Dich gut um Dich selbst kümmerst!

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Bei dem Wort Selfcare geht es nicht nur um Wohlfühlen und relaxtes Entspannen im heimischen Garten (falls Du überhaupt einen hast;).

Hinter SelfCare steckt viel mehr.

Was bedeutet das Wort SelfCare genau?

SelfCare drückt aus, wie ich zu mir stehe! Ja, und sie ist weiblich, denn sie kommt vom Wort Selbstfürsorge und die hat einen weiblichen Artikel!

SelfCare steht für die Art und Weise, wie Du Dein Leben führst.

Für Deine Einstellungen zum Leben! Für Deine Einstellung zu Dir!

Und von welchen Maximen, Prinzipien, Glaubenssätzen oder Überzeugungen Du Dich in Deinem Leben steuern lassen und wie Du Dich selbst und andere behandeln möchtest.

Deine Einstellung zum Ende

Und sie beinhaltet auch eine wichtige Komponente: Deine Einstellung zum Tod. Oder wie Du mit der Tatsache Deiner eigenen Endlichkeit umgehst. Ignorierst Du sie oder hast Du sie integriert? In Dein kraftvolles Leben, um Dein Leben in Fülle zu leben?

SelfCare ist ein (Schein-)Anglizismus! Das Wort entstammt der englischen Sprache und wird aber mehr und mehr auch im deutschen Sprachraum verwendet.

Der Vorteil dieses englischen Wortes SelfCare ist, dass es viele Bedeutungen in sich vereint. Im Deutschen gibt es leider kein adäquates Wort dafür.

Oder vielleicht doch! Und zwar „Seelsorge“. Denn eigentlich geht es bei Self um den ganzheitlichen Aspekt des Menschsein. Um mentale, emotionale, spirituelle, körperliche und soziale Aspekte. Doch dazu später mehr.

SelfCare setzt sich aus 2 englischen Worten zusammen: Self und Care! Und ich schreibe es auch am liebsten so: SelfCare.

Wörtlich übersetzt bedeutet „Self“ = Selbst oder „selber“ und „Care“ = sich pflegen, sich kümmern, für jemanden sorgen, jemanden versorgen oder pflegen. Oder wie in „do care“: Kümmer’ Dich! oder wie in „take care“: Pass gut auf Dich auf!

SelfCare als Selbstfürsorge

Du kannst also SelfCare im weitesten Sinne als Selbstfürsorge oder Selbstpflege, Selbstannahme oder Selbstverantwortung übersetzen.

Oder wie ich es eben verstehe: SelfCare als praktizierte Selbstwertschätzung.

Das Wort „Self“ deutet auch darauf hin, dass nur Du selbst es tun kannst und niemand für Dich.

Dass Du selbst für Dein Wohlergehen und Dein Glück verantwortlich bist und kein anderer. Du siehst also, in dem Wort SelfCare steckt so allerhand und hinter dem Wort verbirgt sich so manches, was dienlich und nützlich für Dich ist.

Such’ Dir einfach das Wort aus, das Dir am besten gefällt.

Zusammengefasst lässt sich sagen:

SelfCare drückt die Art und Weise aus, wie ich mich selbst wertschätzend um mich selbst kümmern möchte, ohne andere dabei zu vernachlässigen.

SelfCare oder Egoismus?

SelfCare ist eine gesunde Form der Selbstliebe, bei der Du Dich selbst und Deine Mitmenschen im Fokus behältst.

Das unterscheidet SelfCare vom „starren“ Egoismus.

Egoismus ist eine Haltung, die gekennzeichnet ist durch das Streben nach Erlangung von Vorteilen für die eigene Person. Nach Erfüllung der die eigene Person betreffenden Wünsche, ohne Rücksicht auf die Ansprüche anderer.

Egoismus wird auch bezeichnet als Selbstsucht, Ichsucht oder übertriebener Eigenliebe (angelehnt an Wikipedia)

Aber ohne Eigenliebe oder Selbstliebe funktioniert keine SelfCare.

Wir können anderen nur geben, was wir selbst besitzen. Und wenn Du keine Energie, keine Kraft, keine Power mehr hast, dann kannst Du auch anderen nichts geben und nicht gut für andere da sein.

Denn: Zwei Ertrinkende können sich schlecht gegenseitig retten!

Egoismus kann daher auch als eine Art Lehre verstanden werden, nach der alles, auch das altruistische (= selbstlose, uneigennützige) Handeln, auf Selbstliebe beruht. Im Buddhismus wird zum Beispiel gelehrt, dass ein Mensch erst dann gut für andere sorgen oder ihnen dienen kann, wenn er selbst sein „ICH“ angenommen und gut für sich gesorgt hat.

Bist Du schon einmal geflogen? Ja? Dann kennst Du das ja sicher. Bevor die Maschine abhebt, verliest die Stewardess oder der Steward (heute heißt das ja FlugbegleiterIn) die Sicherheitsregeln.

Eine Regel lautet wie folgt

… Im Falle eines Druckabfalls setzen Sie sich bitte zuerst selbst die aus der Decke fallende Sauerstoffmaske auf, und kümmern sich dann um ihren Nachbarn!

Also ist ein gesunder Egoismus Bestandteil jeder SelfCare!

Erst wenn es uns gut geht, haben wir auch die Kraft uns um andere zu kümmern. Deshalb ist ein gesunder Egoismus wichtig! Denn wir helfen damit uns und anderen! Nur wer auch (nicht ausschließlich) an sich und seine Bedürfnisse denkt und diese nicht vernachlässigt, kann in einem Zustand der Fülle leben.

Wer dagegen ständig in einem Zustand des Mangels lebt und glaubt, ihm fehle etwas oder er müsse ständig aufpassen, nicht zu kurz zu kommen oder übervorteilt zu werden, der wird anderen vorwerfen, egoistisch zu handeln.

Du bist also nicht egoistisch oder selbstsüchtig, wenn Du Dich gut um Dich selbst kümmerst. Du bist nur zufriedener!

Daher beinhaltet jede SelfCare praktizierte Selbst-Wertschätzung und ist ein effektiver und alltäglicher Hausputz für Deine Seele.

selfcare booster

Die 5+1 Aspekte der SelfCare

SelfCare ist höchstpersönlich und ganz individuell. Daher kann gesunde Selbstfü(h)rsorge auch für jeden anders aussehen.

Das kennen wir schon aus der Stressforschung. Denn genau wie beim Stress ist nicht für jeden die gleiche Situation stressig. Jeder erlebt und bewertet Stress anders. Was dem einen gut tut, lässt den anderen ganz kalt.

So ist es auch bei SelfCare: Was dem einen gut tut, löst beim anderen eher Stress aus!

Doch eines ist allen gleich: Es geht immer um den wichtigsten Menschen in Deinem Leben – um DICH!

Daher finde heraus, was DIR gut tut und integriere das dann in Deinen Alltag und mach es Dir zur Gewohnheit.

Deine SelfCare kannst Du auf 5 Ebenen bzw. durch 5 +1 Aspekte verbessern.

      1. physischer Aspekt
      2. sozialer Aspekt
      3. mentaler Aspekt
      4. emotionaler Aspekt
      5. spiritueller Aspekt
      6. praktischer Aspekt

1. Der körperliche (physische) Aspekt

Alles was hierunter fällt, dient Deinem körperlichen Wohlergehen.

Beim körperlichen Aspekt geht es um Bewegung jeglicher Art. Dazu zählt bewusstes Treppensteigen ebenso wie Hausputz, Gartenarbeit, Joggen, Walken, Fitnesstraining, Gymnastik, etc.

Auch die Ernährung zählt dazu. Nicht immer nur FastFood essen, sondern auch mal was anderes. Und es geht um Dein Entspannungs- und Ruhebedürfnis.

Und um den Schlaf bzw. Deine Schlafgewohnheiten. Wer länger als 14 Tage am Stück schlecht schläft, sollte sich darum kümmern. Es geht auch um Dein äußerliches Erscheinungsbild, um Pflege und Hygiene. Auch um Deine Zähne. 😁

Beim körperlichen Aspekt geht es also ganz allgemein gesprochen um das „Haus“ in dem DU wohnst.

Wenn das kein „Heim“ für Dich ist, sondern eher eine Bruchbude, ein gammeliges Kabuff oder eine Notunterkunft, dann leidet Deine SelfCare.

Du merkst, dass dieser Aspekt bei Dir ausgewogen ist, wenn Du genug Energie und Power besitzt, wenn Du Dich entspannt und ausgeruht fühlst oder Du diesen Umstand binnen 1-2 Tagen wieder herstellen kannst. Du merkst das auch daran, wenn Du seltener krank bist und weniger Allergien hast und wenn Du weniger stressbedingte Beschwerden aufweist.

Grafik Selfcare Kümmer Dich um Dich

2. Der mentale Aspekt

Beim mentalen Aspekt geht es um Deine Einstellungen, Deine mentalen Konstrukte und um Deine Gedanken. Besser gesagt, um die Art und Weise, wie DU denkst.

Hier geht es um Bewertungen, Meinungen und Urteile, die Du über Dich selbst oder andere oder die Welt hast bzw. fällst.

Denn wie schon Epiktet vor mehr als 2000 Jahren sagte: „Nicht die Dinge selbst beunruhigen die Menschen, sondern die Meinungen und die Beurteilungen über die Dinge.“ (Epiktet 55 n. Chr. – 135 n. Chr.)

3. Der emotionale Aspekt

Beim emotionalen Aspekt geht es um Deine Gefühle und wie Du sie ausagierst.

Wenn Du Deine Gefühle nicht kontrollieren kannst, wirst Du zum Sklaven Deiner eigenen Emotions. Das ist weder prickelnd für Dich, noch für Deine Mitmenschen, noch zeugt es von großer Geistesstärke.

Es geht nicht darum, Deine Gefühle zu unterdrücken, sondern diese liebevoll umzuwandeln, indem Du Deine „negativen“ Gefühle annimmst.

Dein Herz ist genauso wichtig, wie Dein Kopp“.

4. Der spirituelle Aspekt

Beim spirituellen Aspekt geht es um Dein Eingebundensein in dieser Welt.

Auch um Deinen Glauben, Deine Werte und Normen – all das, was Dir und Deinem Leben Sinn, Halt und Orientierung gibt.

Das kann Deine Ursprungsreligion sein oder Meditation, christliche Arbeit oder ehrenamtliche Tätigkeit.

Wichtig ist nur, dass Du Dich mit Deiner spirituellen Dimension beschäftigst und klar für Dich kriegst, was Du damit verbindest.

Also was für Dich Spiritualität bedeutet.

Viele antworten auf die Frage: „Glaubst Du an Gott oder eine übergeordnete Macht oder ein Prinzip?“ mit dem Satz: „Also ich bin kein Kirchgänger, aber ….!“

Spiritualität kann Religiosität beinhalten – muss es aber nicht.

Wenn Du Dir selbst kein Geheimnis bleiben möchtest, frage Dich also:

  • Was ist mir wichtig und warum?
  • Wie schaut mein Wozu im Leben aus?
  • An was orientiere ich mich?
  • Was gibt mir Halt, Kraft und Stärke?
  • Welche Rituale praktiziere ich jeden Tag?
  • Wie sieht es aus mit meinem Glauben?
  • Wonach richte ich mich aus?
  • Was bedeutet für mich das Wort Spiritualität?

5. Der soziale Aspekt

Hier geht es um Ausgewogenheit zwischen Deinem Bedürfnis nach Gemeinschaft und Deinem Bedürfnis nach Sich-Zurückziehen oder Alleinsein.

Denn wir sind soziale Wesen und brauchen Menschen, die wir lieben können und die uns lieben. Wir brauchen das Gefühl der Zugehörigkeit. Wir wollen uns mit diesen Menschen verbunden fühlen und von diesen gehört, gesehen und gefühlt werden.

Wir sind keine Solisten! Auch wenn wir gut alleine sein können, heißt das nicht, dass wir komplett auf andere Menschen verzichten können. Wenn wir das tun, dann gehen wir zugrunde.

„Der Mensch wird am DU zum ICH!“, sagte schon Martin Buber. Und jeder von uns kann das bestätigen. Gemeint ist, dass der Mensch seine Identität in Beziehung und Relation zu seiner Umwelt bildet.

Erst die Begegnung mit dem anderen, dem „DU“, ermöglicht die Bildung eines eigenen „ICH“. Und hier muss sich das eigene „ICH“ immer wieder gegenüber dem „DU“ abgrenzen, seine eigenen Grenzen kennen, ausloten oder auch mal überschreiten.

Denn wie oft haben wir gerade erst durch einen anderen Menschen wieder etwas über uns selbst gelernt.

Wir Menschen adaptieren gerne, ahmen gerne nach und orientieren uns an anderen.

Doch dabei müssen wir ständig aufpassen, dass wir uns nicht im anderen verlieren oder nur noch für ihn oder sie leben. Da müssen wir aufpassen, dass wir nicht am Vergleich zerbrechen oder uns ständig unwohl fühlen, weil wir uns mit anderen vergleichen.

Das sagt auch folgendes Zitat, dessen Verfasser leider unbekannt ist: „Wenn es Dir so richtig schlecht gehen soll, dann vergleiche Dich mit anderen!“

Wir lernen von anderen Menschen. Wir entwickeln uns weiter, weil sie uns anstoßen, weiterschubsen, mal sanft, mal nachdrücklich.

Wir spiegeln uns in anderen Menschen wider, fühlen mit ihnen, entwickeln Empathie und Mitgefühl für ihre Sorgen und Nöte.

Und wir könnten noch einen 5+1, einen 6. Aspekt hinzufügen: den praktischen Aspekt.

6. Der praktische Aspekt

Alles Wissen bringt nichts, wenn es nicht umgesetzt wird.

Dann sind es nur mentale „Klugscheißereien“.

In der praktischen Dimension geht es um Dein TUN! Um Struktur und Routine. Um die Art und Weise, wie Du es schaffst – ganz konkret und praktisch – Deinen Alltag so zu gestalten, dass alles was Du tust ein Ausdruck dessen bist, was und wer Du bist oder sein willst.

Das bedeutet permanentes Üben. Denn Rom oder andere Städte wurden ja auch nicht an einem Tag erbaut. Und Meister fallen auch nicht vom Himmel.

Aber Du kannst ein Meister Deiner persönlichen Lebensgestaltung werden – wenn Du Dich dafür entscheidest und Dich wieder daran erinnerst, wer oder was Du in Wahrheit sein willst. Rituale können helfen, Deinen Tag zu strukturieren bzw. den Fokus auf das Wesentliche gleich zu Beginn des Tages zu richten.

“Du musst Dein Ändern leben!“

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Danke und ein lieb gemeintes Tschüss 2020

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Das alte Jahr neigt sich dem Ende zu und es wird mit Sicherheit unvergesslich bleiben. Doch das Neue Jahr klopft auch schon an die Tür … Jetzt ist es Zeit, DANKE zu sagen! Höchste Zeit …

Danke …

  • für jede liebe Zeile, die mich auf welchen Wegen auch immer erreicht hat.
  • für jedes liebe Wort, denn Worte können manchmal wirklich Wunder bewirken.
  • für jede liebe Geste, ein Lächeln, ein Anruf, eine Spende, ein Geschenk vor der Haustür, ein Gespräch, eine Sprachnachricht, ein Brief …
  • für jeden Menschen, der auf die ein oder andere Art auf dem Weg ist.
  • für jeden Menschen, den ich auf die ein oder andere Art und Weise auf seinem Weg ein stückweit begleiten durfte.

Danke für so Vieles.

Während ich hier so sitze und über das zurückliegende Jahr nachdenke, fallen mir ein paar “High-Lights” ein, für die ich dankbar bin. Diese müssen per se nicht immer total “toll” gewesen sein, sondern sind eher besondere Ereignisse: “Hohe Lichter” eben.

Dazu gehört der Heimgang von Shadow im Mai, das dankbare Durchleben und Fühlen der Trauer sowie das Erleben von Mitgefühl und Zuwendung.

Und der Neuzugang “Pruscilla” (die kleine Mieze), die im Juli beschloss bei mir einzuziehen 😉 
Sie ist nach wie vor zuckersüß, auch wenn sie mittlerweile nicht mehr so klein ist.

Gerne denke ich auch noch an die Zugfahrt und die Zeit bei meiner Patentante in Niederbayern im Juli zurück sowie an mein “Neffen-Sitting” in Freiburg im September.

Und an die 3 Stress-Management-Seminare, die ich in Bayreuth, Landshut und Stuttgart abhalten durfte. Bayreuth ist eine tolle Stadt.

Und an das Wiedersehen mit meiner lieben Freundin Ute.

Danke an meine Familie und meine Freunde.

Ein besonderes Highlight war natürlich auch wieder das Schwimmen im See im Sommer. Ich liebe das einfach!

Und an den ein oder anderen Meditationsabend, der zunächst live und später online stattfinden konnte, denke ich gerne zurück.

Und ich danke all’ meinen Klienten und Klientinnen für ihr Vertrauen, ihr So-Sein und ihren Mut, ihren einzigartigen Lebensweg mit mir zu teilen. Für ihre Art, das Leben zu sehen und für all’ das, was ich durch sie lernen durfte. Danke dafür!

Achja, und auch den Umzug in die neuen Praxisräumlichkeiten will ich nicht vergessen und die viele Hilfe und Unterstützung, die ich dabei erhielt. Es freut mich sehr, dass fast das ganze “alte” Chillout-Team wieder zusammen ist. Das ist doch wirklich großartig!

Und dass ich die Übungsgruppe zu “Ein Kurs in Wundern” ins Leben rufen durfte und meine tägliche Arbeit mit dem Kurs. Die ganzen Videos, manche Podcastfolge … Danke Mr. Wonder! Wenn Du Interesse an der Übungsgruppe hast, gib’ mir einfach Bescheid.

Ach, es gibt so viele Dinge, Ereignisse oder Personen …

Und an all’ dem habe ich Dich auf die ein oder andere Art und Weise teilhaben lassen. Du hattest Anteil daran, bist mit mir den Weg gegangen. Danke Dir nochmals dafür.

Da fällt mir gerade ein sehr schönes “Segensgebet” ein, das so gut passt und mit dem ich mich bei Dir aus diesem Jahr “verabschieden” möchte.

“Nicht alle Wege in deinem Leben sind gerade gewesen,
nicht alles, was du erhofft hast, ist dir gelungen,
nicht alles an diesem Tag hat dich mit Glück und Freude erfüllt.

Ich hoffe für dich, dass du auch auf deinen
krummen Wegen gespürt hast:

Da war einer der dich geführt hat.

Deshalb wünsche ich dir,
dass du deine Umwege annehmen kannst
als notwendige Strecken deines einmaligen Lebensweges
ohne die du mit dir selbst nicht dort angekommen wärest, wo du heute bist.

Ich wünsche dir auch, dass dir durch all das hindurch,
was dir nicht gelungen zu sein scheint,
andere Möglichkeiten entgegen leuchten,
und dass das vergangene Jahr dir
trotz mancher Herausforderung und Sorge,
Augenblicke geschenkt hat,
für die du dankbar sein kannst.”

(Christa Spilling-Nöker)

 Doch Du wirst zwischendurch wieder von mir hören, denn ich plane einen entspannten Start ins das neue Jahr 2021 im Januar. Und zwar mit einem begleiteten 9-wöchigen Onlinekurs im Autogenen Training 2.0 à la Jeanette. Denn es ist wichtig, sich gerade in angespannten Zeiten mehr Zeit für Entspannung zu nehmen. Doch da viele nicht (mehr) wissen, wie sie sich entspannen oder “runterkommen” können oder wie sie das machen sollen, zeige ich mit dem Autogenen Training 2.0, wie das gehen kann. Aber dazu an anderer Stelle mehr. Falls Du schon jetzt “heiß” drauf bist oder mehr erfahren möchtest, schreib’ mir einfach ‘ne E-Mail 😉

Alles Liebe
Deine

Jeanette

P.S. Werde zum wahren SelfCare-Helden und Teil der Facebook-Gruppe SelfCare-Helden. Hier geht’s um Tipps, Übungen und gegenseitige Unterstützung, damit wir alle ein Leben führen können, das entspannt und Freude macht und von dem wir uns eben nicht ständig erholen müssen.

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Die “wahre” Geschichte über den Nikolaus

Zeitwellen-Podcast: Stress mit Leben&Tod anders sehen

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In dieser Woche habe ich mir tatsächlich einen CD-Player gekauft und was soll ich sagen: mit dem Ding lassen sich nicht nur CD’s abspielen, sondern sogar Kassetten. Kaaaaassssetttten, das sind die Plastikdinger mit Löchern in der Mitte.

Und da hab ich doch gleich eine Kassette mit Kinderaufnahmen aus den Jahren 1972 – 1979 eingelegt und hörte meine Eltern, meinen Bruder und mich. Mega!

Da wurde mir bewusst, dass ich wohl schon früher gerne Geschichten erzählt habe. Schön als 5-jährige plapperte ich drauf los und erzählte und erzählte …

Das hab’ ich wohl von meinem good old daddy;). Er erzählte uns Kindern nämlich auch immer selbst erfundene Geschichten, z. B. die Geschichte vom fliegenden Pfannkuchen oder von der Lampe, die ganz traurig war, weil sie mit ihrem Licht niemanden erfreuen konnte.

Und daher will ich Dir heute erzählen, wie sich das mit dem Nikolaus aus meiner Sicht wirklich zugetragen hat. 😉

Also los …
———

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Es war einmal vor langer Zeit …

Neee, wir fangen anders an.
Ich heiße Nikolaus. Ich bin ein Mann, der vor echt gaaanz langer Zeit auf eurer Erde in Myra in der Nähe von Antalya/Türkei gelebt hat und da ich es eh nicht so mit Jahreszahlen habe, lassen wir das an dieser Stelle einfach mal weg. Wen kümmert es schon, ob ich 227, 387 vor Christus oder nach Jesus oder wann auch immer geboren wurde, das kann sich ja eh keiner merken.

Aber weiter … ich war ein sehr gläubiger Mann. Ich glaubte an das Gute im Menschen, an Gott und an seine wundervolle Schöpfung, für die ich echt dankbar war. Und wie das damals halt so war, wenn man mit der Kirche was am Hut hatte, wurde ich irgendwann zum Bischof gekrönt.

Übrigens wurde mein Bruder im Geiste, der auch Nikolaus hieß, an einem anderen Ort und 2 Jahrhunderte später – plus minus Null – bekannt als Abt von Sion. Daher sind wir in euren Erzählungen oft ein und dieselbe Person, denn uns beiden lagen die Bedürfnisse der Armen und Notleidenden sehr am Herzen. Nur damit Du Dich nicht wunderst!

Nunja, … in meiner Geschichte und meinem Leben war auch nicht immer alles eitel Freud und Sonnenschein (wie übrigens in keinem Leben, aber das nur am Rande), denn zu meiner Zeit wurde man schon mal echt fies bestraft und in die Daumen gezwickt, wenn man eine andere Meinung vertrat oder nicht so spurte, wie sich die Obrigkeit das vorstellte. Aber Schwamm drüber! Ist ja echt lange her! Die wussten es halt auch nicht besser.

Der Nikolaus und die 3 Töchter

Doch weiter im Text …

Eines Tages hörte ich von der Not eines guten Freundes. Seine 3 Töchter sollten verheiratet werden, aber mein guter Freund hatte leider überhaupt keine Knete und das war damals sehr, sehr wichtig, wenn sich Töchter vermählen wollten, denn ohne Moos war damals wie heute nicht wirklich viel los.

Also beschloss ich meinem lieben Freund zu helfen, doch sollte er davon nichts mitbekommen, denn das war ja Ehrensache. Ich wollte nicht, dass er sich mir gegenüber in irgendeiner Art und Weise verpflichtet fühlte.

Deshalb ist es auch heute in Deiner Zeit noch das Schönste überhaupt, wenn man was verschenkt, ohne sich selbst als “Schenker” zu outen. Das hat was!

Kurz und gut … da ich durch meinen Job genug Geld hatte, sah mein Plan wie folgt aus: Ich beschloss in drei aufeinanderfolgenden Nächten jeweils ein Goldstück durch die Fenster der Mädchenzimmer zu werfen und wie es der Zufall so wollte, traf ich jedes Mal genau in die Stiefel der Hübschen. Nein, ich habe nicht durch das geschlossene Fenster geworfen, … ich hab’s vorher aufgemacht. 😉

Die Mädels machten natürlich Augen, als sie am Morgen ihre Schuhe anziehen wollten und sich darin ein Goldstück befand.

Auf jeden Fall freuten sich alle ganz arg und mein Freund konnte seine Töchter ohne Probleme verheiraten. Das freute mich sehr und alle waren zufrieden.

Das ist der Grund warum ihr heute noch jedes Jahr eure Stiefel am Vorabend des Nikolaustages vor eure Haus- oder Zimmertür stellt. Denn ihr hofft, dass ich wieder vorbeikomme und euch auch was in den Stiefel lege. Und meistens klappt das ja, denn mittlerweile habe ich sehr, sehr viele Helfer.

Und eine davon kennt ihr sogar, … ihr nennt sie Christkind. Das ist meine Schwester, die ist auch so drauf wie ich, nur hat sie viel schönere Haare;) Sie hat später aber eine ganz andere “Geschenke-Abteilung” übernommen.

Knecht Ruprecht – treuer Helfer

Auch Knecht Ruprecht war übrigens ein sehr treuer Helfer, doch er ist in euren Erzählungen etwas in Verruf geraten. Es stimmt gar nich’, dass er unartige Kinder verkloppte. Er war eher eine Art “Motivationstrainer”, wie man in eurer Zeit sagt, denn er führte mit den Kinder ernsthafte Gespräche und hörte sich ihre Sorgen und Nöte an. Ja, und das tat dann manchmal etwas weh, wenn ein Kind entdeckte, dass es Angst vor der Dunkelheit hatte oder einfach aus Furcht ein paar echt unschöne Sachen anstellte.

Eure Schulen haben das später nur ein bisschen durcheinandergebracht und meinten aus pädagogischen Gründen eine Bestrafungsnummer draus zu machen. Aber die haben sich einfach nur geirrt, denn irren ist ja menschlich! Jeder darf sich mal irren, auch mal öfter, vergiss das nie!

Aber Knecht Ruprecht bestrafte niemanden, er war ein echt netter. Also lass’ Dir keine Angst einjagen, wenn Dir jemand was anderes erzählt. Du weißt es jetzt besser.

Falls Du Dich nun fragen solltest, wieso das Ganze denn am 6. Dezember stattfindet, so will ich Dir auch das erklären. Am 6. Dezember habe ich nämlich das Zeitliche auf der Erde gesegnet. Das bedeutet, dass ich an diesem Tag starb. Aber da ja niemand für immer tot ist, macht das ja nichts. Ich wollte das nur der Vollständigkeit halber erwähnen, falls Du Dich gewundert haben solltest, wieso das Ganze am 6. Dezember stattfindet.

Aber es ging noch weiter …

Weil das so ein toller Erfolg war und sich so viele Menschen freuten, habe ich meinem treuen Freund Claas davon erzählt. Der wohnte im hohen Norden in einem echt abgelegenen Teil des Landes, nur Bäume ringsum, Schnee und Geklirre, also für mich wäre das ja nix gewesen, aber ihm gefiel es.

Claas und seine Rentier-Farm

Und Claas hatte eine riesengroße Rentier-Farm und benutzte seine Rentiere manchmal wie “Schlittenhunde”. Er spannte sie vor seinen großen Schlitten und wenn ich mal zu Besuch war, durfte ich auch mitfahren. Das sauste und brauste in den Ohren und die Haare flatterten im Wind und wenn “Red Nose”, sein Lieblingsrentier einen guten Tag hatte, dann konnte es schon mal vorkommen, dass wir durch die Lüfte wirbelten. Das machte einen Heidenspaß, kann ich Dir sagen. Ups … apropos Heiden …

Also Claas (ihr kennt ihn heute als Santa Claus oder als Weihnachtsmann, denn den gibt’s wirklich;) war wie gesagt ganz begeistert von meiner Idee mit dem Schenken und wollte dies weiter “ausbauen”. Außerdem hatte er Verwandte in Amerika, die ihn bei seinem Projekt unterstützen wollten. Die machten dann zwar später ihr eigenes Ding draus, aber egal.

So kam das mit Weihnachten und dem Weihnachtsbaum und den Kugeln und den Süßigkeiten und hohohoooo, aber das war ja mein Nachfolger.

Und egal wo auf der Welt, ob die Leute an Jesus, an Susi oder an Trulla glaubten oder an gar nix, es sollte halt kein Kind an Weihnachten ohne ein Geschenk dasitzen.

Und weil Geld damals wie heute so wichtig erschien, haben sich ein paar schlaue Leute gedacht, dass man die ganze Idee doch auch gut für Erwachsene nutzen könnte. Ihr nennt das heute Marketing. Und so ist euer ganzer Weihnachtsrummel entstanden, bei dem eure Eltern und Verwandte durch die Kaufhäuser hetzen, flitzen oder schlendern oder mittlerweile online shoppen gehen. Aber auch das ist völlig in Ordnung, so lange aus dem Herzen heraus geschenkt wird.

Ganz wichtig: Der Weihnachtsmann ist nur für die Kindergeschenke zuständig!;) Die Erwachsenen beschenken sich gegenseitig, damit sie nicht leer ausgehen.

Und eins dürft ihr nie vergessen, es fing alles mit mir an, dem Nikolaus.

Und wenn ihr Feste feiert, dann seid ihr bei den Menschen, die euch am nächsten sind, die euch lieb haben, auch wenn ihr die manchmal doof findet oder mit deren Ansichten ihr oft nicht einverstanden seid. Aber das nennt man halt Familie. Und ob ihr sie wirklich sehen könnt oder nicht ist eigentlich auch egal, denn sie sind ja in eurem Herzen zuhause. Heute habt ihr Telefon. Wir hatten damals nur Brieftauben.

Meine Namensvetter

Ach ja, meine ganzen Namensvetter möchte ich an dieser Stelle auch noch herzlich grüßen, denn im Gedenken an mich habt ihr eure Kinder nach mir benannt. Ihr nennt sie heute Niklas oder Klaus, Nils oder Niko, Nikola oder Nicole und manchmal sogar ganz old school Nikolaus. Dafür ganz herzlichen Dank.

Nun wünsche ich Dir einen tollen Nikolaustag und vielleicht schenkst Du einfach mal in dieser Woche jemandem was, und sagst demjenigen nich’, dass es von Dir kommt;) Das macht echt Spaß!

Alles Liebe

P. S.: Falls Du Dir einen wirklich schönen Weihnachtsfilm mit Deiner Familie anschauen möchtest hier mein Film-Tipp: “Klaus”. Kannste bei Netflix gucken;)

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