Der SelfCare-Letter Archive - Jeanette Richter
Die (Um-) Wandlung hat schon längst begonnen!

Die (Um-) Wandlung hat schon längst begonnen!

Die (Um-) Wandlung hat schon längst begonnen!

Vielleicht hast Du es auch schon bemerkt: die “Welt” scheint verrückt zu spielen und viele Dinge kommen in Bewegung.

Wir leben gerade in einer Zeit der Wandlung. Alles verändert sich und wird auf links gedreht.
Gut so!

Das “schmeckt” nicht jedem, ist manchmal nicht leicht zu verdauen und auch ich bin mittendrin im Wandlungsprozess … die Haare sprießen, mal schau’n wie lange noch 😉

Es ist eine Zeit, in der alles Alte und Verdrängte an die Oberfläche unseres Bewusstseins schwappt, um gesehen, erkannt und dadurch verwandelt zu werden.

Alles, was jetzt mehr blockiert als flutscht, wird aufgedeckt.

Manchen kommt es vor wie ein “Häutungsprozess” und vielleicht liegt da mehr Wahrheit drin, als wir vermuten.

Das alles mag Dir vielleicht etwas merkwürdig vorkommen, aber die Hinweise im Außen und Innen deuten “eindeutig” in diese Richtung.

Und vielleicht bemerkst Du es ja auch gerade am eigenen Leib:

 

  • alte, bislang eher verdrängte, Ängste kommen hoch, z. B. Angst vor Fehlern, Angst nicht gut genug zu sein, Angst vor dem Leben oder Angst vor dem Tod etc.
  • Du stellst vielleicht auch Deine Beziehungen in Frage. Vielleicht sogar Deine Ehe oder Partnerschaft.
  • Dort, wo Du bislang ganz zufrieden mit warst, weil es bislang ja noch OK war, kündigt sich eine Veränderung an.
  • Es breitet sich in einem oder mehreren Bereichen Deines Lebens eine permanente Unzufriedenheit aus.
  • Du wirst mit alten und angestaubten Glaubensmuster konfrontiert.
  • Dein Naja-Job stresst Dich mehr als sonst …
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All’ das soll Dir nur eine einzige Sache aufzeigen:

Es ist jetzt ZEIT für eine (Um-) Wandlung! In DIR!
Es ist Zeit für ein MIT-gehen und nicht DAGEGEN-gehen!

Das galt übrigens auch schon für frühere Zeiten, aber gerade jetzt oder in diesem Jahr und auch den nächsten Jahren (wer weiß) häufen sich diese Themen.

Das Leben scheint an Deiner “Tür” zu rütteln, um Dich auf etwas aufmerksam zu machen. Um an Dir zu rütteln und Dich zu einer Bewegung hin zu mehr Harmonie, Gelassenheit, Ruhe, Ausgeglichenheit, oder was auch immer Du Dir wünschst, zu motivieren.

Raus aus der Angst- und rein in die Glücksspirale! (ach wie nett!)

Bist Du bereit? Willst Du eine Veränderung? Wirklich?

Dann lade Dir das folgende Arbeitsblatt herunter und mach’ die folgenden Schritte.
Download Arbeitsblatt

  1. Auf dem Blatt kannst Du mal schauen, in welchem Bereich Deines Lebens sich gerade eine Veränderung oder ein Umbruch oder eine Wende auftut.
  2. Markiere Dir den Bereich oder die Bereiche, die Dich derzeit am meisten stressen.
  3. Schreibe Dir dann stichwortartig auf, was Dich in dem Bereich gerade am meisten stresst. Besonders die unangenehmen Gefühle notiere Dir.
  4. Versuche das alles, so gut es geht, einfach mal urteilsfrei anzunehmen, d. h. das so zu akzeptieren, wie Du es derzeit in Deinem Leben vorfindest. Es zu bejahen. Die unguten Gefühle, die damit einhergehen, anzunehmen. JA zu ihnen zu sagen. Sie nicht abzuwerten oder Dich nicht dafür zu verurteilen.
  5. Kleiner Hinweis: “Es sind nicht die Dinge die Dich beunruhigen, sondern die Einstellungen, die Du zu den Dingen hast.” (der gute Epiktet)
  6. Zum Schluss schreibst Du auf, was Du Dir stattdessen wünschst? Wo soll die “Reise” in Deinem Bereich denn überhaupt hingehen? Wie soll es sein?
  7. Und gaaanz zum Schluss schaust Du Dir Dein Arbeitsblatt nochmal an und sagst zu Dir: “Hier in diesem Bereich wünsche ich mir eine Veränderung!”

Das war’s!

Dann legst Du das Arbeitsblatt erstmal für ca. 1 – 2 Wochen weg. Rüttel’ da nicht mehr dran rum. Lass’ es ruhen! Denk’ nicht mehr so oft dran! Pack’ Deine Zweifel in die Kühltruhe.

Und nach ca. 1 – 2 Woche schnappst Du Dir das Arbeitsblatt erneut und schaust, in welchen Bereichen sich schon erste klitzekleine oder auch größere Veränderungen gezeigt haben. Notiere Dir diese und danke diesen!

Wie das funktionieren soll, fragst Du Dich?

Na, mit magischem Denken, Schnickschnack und Zauberstaub …

Nee! Obwohl …

Ganz einfach! Du hast vor 1 – 2 Wochen einen alles entscheidenden Entschluss gefasst. Dein Leben wird auf diesen Entschluss reagieren bzw. mit Deinem Wunsch in Resonanz gehen.

Kümmer’ Dich daher nicht um das WIE.
Kümmer’ Dich nur um das WAS!

Glaubste nich’?
Probier’s aus!

Alles Liebe …

Deine

Jeanette 

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#10 Podcast: Ein Kurs in Wundern Lektion 2

#10 Podcast: Ein Kurs in Wundern Lektion 2

Die Shownotes: In der heutigen Podcastfolge #10 geht es weiter mit Lektion 2 aus dem spirituellen Meisterwerk "Ein Kurs in Wundern" (erschienen im Greuthof-Verlag). Lektion 2 des Übungsbuches lautet wie folgt: "Ich habe allem, was ich in diesem Raum sehe [auf dieser...

Wie Du Dir Deine Fehler nachhaltig vergibst

Wie Du Dir Deine Fehler nachhaltig vergibst

Wann ist Dir das letzte Mal so ein richtiger Fehler unterlaufen? Ein Schnitzer, ein Faux-Pax, ein Hammer, ein Malheur, ein Missgeschick, ein Klops, ein Patzer, eine Panne ...? Es gibt so viele Bezeichnungen für FEHLER. Und obwohl es so viele unterschiedliche Begriffe...

Wie Du Dir Deine Fehler nachhaltig vergibst

Wie Du Dir Deine Fehler nachhaltig vergibst

Wie Du Dir Deine Fehler nachhaltig vergibst

Wann ist Dir das letzte Mal so ein richtiger Fehler unterlaufen? Ein Schnitzer, ein Faux-Pax, ein Hammer, ein Malheur, ein Missgeschick, ein Klops, ein Patzer, eine Panne …?

Es gibt so viele Bezeichnungen für FEHLER. Und obwohl es so viele unterschiedliche Begriffe für ein und dieselbe Sache gibt, sind unsere Handlungsvarianten zumeist auf wenige beschränkt. Das sieht dann oft so aus: zugeben oder vertuschen!

Von klein auf haben wir gelernt Fehler abzuschieben:
Im Kindergarten: “Die hat angefangen!”
In der Schule:: “Das war ich nicht.”
Zu Hause haben wir die zu Bruch gegangene Vase schnell wieder zusammengeklebt und an ihren Platz gestellt.

Und jetzt im Berufsleben? Welche Erfahrungen machst Du dort im Umgang mit Fehlern?

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Unser (alter) Umgang mit Fehlern

Wenn uns selbst ein Fehler unterläuft oder wir Kenntnis von einem vermeintlichen Fehler erhalten, tun wir meistens ganz automatisch eine Sache: wir urteilen!

Entweder über uns selbst oder den anderen. Das haben wir so gelernt. Das ist uns in Fleisch und Blut übergegangen. Aber ist das hilfreich? Nützt es wirklich uns oder dem anderen? Wird dadurch irgendetwas besser?

Fehler sind absolut menschlich. Fehler machen uns menschlich. Hätten wir als Menschheit niemals Fehler gemacht, würde es uns vermutlich überhaupt nicht mehr geben.

Doch was macht ein Fehler eigentlich zu einem Fehler?

Die Definition von Fehler ist sehr spannend. Der Begriff kommt aus dem französischen “faillier” und heißt soviel wie “etwas verfehlen” oder “sich irren”. Das Wort stammt aus der früheren Militärsprache und bedeutet hier, dass eine Kanonenkugel ihr angestrebtes Ziel verfehlt hat.

Es wird also das Erstrebenswerte bzw. “Richtige” verfehlt, wer auch immer die Norm hierfür aufgestellt hat. Nach der ISO 900 bedeutet z. B. ein Fehler, die Nichterfüllung einer Anforderung.

Der Umgang mit Fehlern in unserer Gesellschaft ist, gelinde gesagt, “grottig”!
Wir halten Fehler für fatal.

  • Ein Politiker macht einen Fehler und wird geschasst, also aus dem Amt gejagt.
  • Ein Fußballtrainer der seine Mannschaft nicht zum angestrebten Erfolg führt, wird ausgetauscht.

Und wir? Wie gehen wir damit um, wenn uns ein Fehler unterläuft?

Fehler oder “böse Tat”?

Schon Aristoteles unterschied zwischen einem Fehler und einer “bösen Tat”. Nach seiner Ansicht gilt für Fehler folgendes:

  • Ein Fehler passiert; er unterläuft.
  • Ein Fehler geschieht – ohne Absicht!!!
  • Ein Fehler ist oft ein Versehen.
  • Ein Fehler ist eine “Fehlleistung”.

Ein “böse Tat” jedoch wird verschuldet. Sie geschieht mit schlechter Absicht. Hierbei nimmt man Schaden billigend in Kauf. Man handelt vorsätzlich oder mit bedingtem Vorsatz und daher schuldhaft.

Wer also im Zusammenhang mit Fehlern von Schuld spricht, vermischt zwei verschiedene Kategorien. Der Satz: “Der Mitarbeiter ist an dem Fehler schuld!” oder “Ich bin schuld, dass …” enthält daher einen gravierenden Denkfehler!

Am schlimmsten gehen aber die meisten mit sich selbst ins Gericht, wenn ihnen ein Fehler unterläuft. Da sitzt dann schon einmal der gesamte Bundesgerichtshof vor einem (unserem Ego) und urteilt, was das Zeug hält: “Schuldig, im Sinne der Anklage!”

Neuer Umgang mit Fehlern

Mir selbst hat es seit einigen Jahren sehr geholfen, wenn ich mich bei der Ausübung eines Fehlers auf Vergebung konzentrierte. Wenn ich mir für etwas vergab, was ich als “Fehlleistung” sehen konnte. Wenn ich also meine Wahrnehmung oder meine Sicht auf die Dinge anfing zu verändern.

Das ist kein leichter Weg und schon gar kein “Easy-Going-Weg”, den man einfach mal so nebenbei geht.

Es ist eher eine Art Haltung, die es von Tag zu Tag neu einzuüben gilt, damit man, wenn der Shit mal wieder happens, sein göttliches Lichtlein nicht selbst ausknipst.;)

Vergebung mit Ho´opponopono

Die Hawaiianische Vergebungsübung Ho´opponopono kann uns hier allen einen segensreichen Dienst erweisen und uns in Vergebung schulen, damit wir uns selbst von der Last der Schuld befreien und von der Angst zur Liebe wechseln können.

Ho´opponopono bedeutet soviel wie “etwas richtig stellen” oder auch “Rückkehr zum perfekten Zustand”.

Die folgende Übung ist eine Kurzfassung des klassischen Familien-Rituals lässt sich gut in den Alltag integrieren und ist daher sehr beliebt. Sie ist sehr einfach in der Durchführung, braucht keinerlei Vorbereitung und kann überall durchgeführt werden.

Ich habe sie aus dem Buch: “Das große Praxisbuch der Vergebung” von Manuela Tornow entnommen. Wer mehr über die wahre Kraft der Vergebung im Zusammenhang mit ein Kurs in Wundern erfahren möchte, dem lege ich dieses Buch wärmstens an’s Herzchen.

Die Übung geht wir folgt:

1. Schritt – Einstimmung

Denke an eine Situation, an einen Menschen, eine Begebenheit, einen Zustand oder Problem, mit dem Du Dich nicht in Frieden fühlst, ärgerlich bist und Dich oder andere be- und verurteilst. Vielleicht ist es etwas, womit Du gerade jetzt konfrontiert bist.

2. Schritt – Sage und fühle: “Es tut mir leid.”

Mit dieser Aussage übernimmst Du Verantwortung für Deine Wahrnehmung. Alles was in Deinem Umfeld auftaucht, hat etwas mit Dir zu tun. Dieser Satz bezeugt Deinen Wunsch, dass alle Beteiligten stattdessen lieber Frieden erfah-ren sollen.

3. Schritt – Sage und fühle: “Vergib mir.”

Du willst Deine Urteile loslassen und frei von Negativität in Deinem Geist werden. Auch wenn scheinbar jemand anderes etwas tut, was aus Deiner Sicht nicht ok ist, sage in dieser Übung:
“Vergib mir – was auch immer in meinem Geist dazu führt, dass dies jetzt geschieht, vergib mir.”
Übergib dem göttlichen Geist in Dir die Situation im Wissen und Glauben, dass die göttliche Liebe jeden Groll überwindet.

4. Schritt – Sage und fühle: “Ich liebe dich.”

Hinter jedem alten Groll liegt Liebe!!! Jeder kann um seines inneren unschul-digen Kindes willen geliebt werden. Sei bereit, von Deinem wahren Selbst aus diese Liebe fließen zu lassen, auch wenn Dein Ego sie nicht fühlt. Dieser Teil der Übung ersetzt langfristig Deinen Glauben an Urteile und Bestrafung durch den Wunsch, hilfreich sein zu wollen. Denke so oft “Ich liebe dich”, bis sich Dein Herz in Mitgefühl öffnet.

5. Schritt – Sage und fühle: “Danke.”

Bedanke Dich dafür, dass dies jetzt heilen kann, dass Du Erleichterung spürst, dass sich Dein Herz öffnet oder dafür, dass Du etwas lernen durftest.
Du kannst diese Übung im Alltag immer dann anwenden, wenn sich Urteile in deinem Geist bilden.

Ich wünsche Dir eine vergebungsreiche Woche.
Sei nicht so streng mit Dir selbst. Dann klappt’s auch mit den Mitmenschen besser.🤓🌼

Alles Liebe … denn darum geht’s in Wahrheit!

Deine

Jeanette

 

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#10 Podcast: Ein Kurs in Wundern Lektion 2

#10 Podcast: Ein Kurs in Wundern Lektion 2

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Wie Du Dir Deine Fehler nachhaltig vergibst

Wie Du Dir Deine Fehler nachhaltig vergibst

Wann ist Dir das letzte Mal so ein richtiger Fehler unterlaufen? Ein Schnitzer, ein Faux-Pax, ein Hammer, ein Malheur, ein Missgeschick, ein Klops, ein Patzer, eine Panne ...? Es gibt so viele Bezeichnungen für FEHLER. Und obwohl es so viele unterschiedliche Begriffe...

11 Tipps für eine erfolgreiche Stressimpfung

11 Tipps für eine erfolgreiche Stressimpfung

11 Tipps für eine erfolgreiche Stressimpfung

Stell’ Dir vor, Du könntest Dich tatsächlich gegen ein Zuviel an Stress impfen lassen. Wie würde das wohl aussehen? Würdest Du zum Hausarzt gehen? Zum Facharzt? Oder gleich zum Gehirnchirurgen?

Natürlich gibt es keine Spritze gegen übermäßigen Stress. Zum Glück. Denn die Sache mit dem Stress haben wir immer noch selbst in der Hand.

Doch Donald Meichenbaum, ein US-amerikanischer Psychotherapeut und einer der Gründer der kognitiven Verhaltenstherapie, hatte ungefähr um das Jahr 1975 eine geniale Idee.

Er fragte sich, ob es nicht möglich wäre, Menschen auf ein stressauslösendes Ereignis vorzubereiten, bevor dieses eintritt. Diese Vorbeugung verstand er wie eine Art “Impfung”. Er wollte seinen Patienten alltagstaugliche Strategien zur Stressbewältigung beibringen, die sie dann in der stressauslösenden Situation anwenden konnten. Und genau das tat er mit großem Erfolg und nannte dieses Training “Stressimpfungstraining”.

Cool, oder?  

Doch wie funktioniert eigentlich so eine Impfung?

Wenn Du z. B. eine Grippe-Schutz-Impfung bekommst, dann werden Deinem Körper gezielt über den Impfstoff abgeschwächte oder abgetötete Krankheitserreger oder Bruchstücke davon verabreicht, um die Bildung von Antikörpern auszulösen und das Abwehrprogramm Deines Körpers anzukurbeln.

Dann kommt die Grippe-Welle und Du – so die Theorie – bist bestens gewappnet, denn Dein Body hat ja bereits Antikörper gegen den “Feind” produziert und die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung reduziert sich. Voilà!

Tatsächlich kannst Du Dich gegen ein Zuviel an Stress selbst impfen, indem Du Dir kleine Stress-Dosen verabreichst.

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Wie das geht zeige ich Dir in den folgenden 11 Tipps:  

11 Tipps für eine erfolgreiche Stressimpfung:

1. Verlasse Deine Komfortzone.

Mach’ ab und an etwas, das Du noch nie getan hast und dass Dich etwas Überwindung kostet.

Vielleicht möchtest Du der Verkäuferin oder dem Verkäufer in Deinem Supermarkt mal ein kleines Kompliment machen: „Sie sehen heute ja gut aus!“ „Ach, das ist aber ein toller Ring!“ „Ich mag Ihren Schal!“

Du kannst auch nach dem Parken Deinen Parkschein zurückgeben, wenn da noch mehr als 15 Minuten drauf sind. Steck ihn einfach wieder zurück in den Ausgabeschacht oder drück’ ihn einem nachfolgenden Parker direkt ins Händchen. Der wird Augen machen.

Oder lass’ an der Kasse mal andere Leute vor.

Auch kannst Du jemandem einfach mal 1 Euro für seinen Einkaufswagen schenken.

Es gibt so viele Dinge, die Du tun kannst und die echt Spaß machen.

Wenn Dir noch ein paar Sachen einfallen, schreib’ diese gerne in die Kommentare.

2. Sage Nein, auch wenn’s eigentlich grad passt.

Dabei muss es sich ja nicht gerade um lebenswichtige Dinge handeln, sondern sage einfach beim nächsten Mal, wenn Dich jemand um einen kleinen Gefallen bittet: „Nein, das geht leider grad nicht. Vielleicht beim nächsten Mal!” … einfach, um das Wörtchen NEIN mal wieder aus Deinem Mund zu hören und zu schauen, wie sich das anfühlt.

Du kannst das auch mit einer Prise Humor mixen und einfach mal sagen: „Sorry, geht grad nicht. Ich hab’ noch Wurst im Auto!“;)

3. Dusche kalt – nach warm.

Kurble Dein Herz-Kreislauf-System an, indem Du nach jeder warmen Dusche Deinen Armen und Beinen einen kalte Dusche verabreichst. Das stärkt nicht nur Dein Immunsystem, sondern macht Dich auch noch wach.

4. Ziehe ab und an Deine Socken aus und lauf’ barfuß.

Ja! Auch das stärkt Dein Immunsystem, wenn Du z. B. kurze Strecken zur Mülltonne draußen einfach mal barfuß machst statt in Schuhen. Außerdem wappnest Du Dich auf diese Art und Weise auch gleich gegen den Anti-Gedanken: “Was werden die anderen wohl von mir denken?!”

5. Wenn Dich jemand kritisiert, gib ihm oder ihr einfach mal recht.

Keine Verteidigung oder Rechtfertigung. Übe Dich einfach ab und an mal darin zu sagen: “Ja stimmt. Da hast Du recht.” Punkt.

Denn wie schon Marshall Rosenberg, der Begründer der Gewaltfreien Kommunikation sagte (dieses Zitat stammt ursprünglich aus dem spirituellen Meisterwerk “Ein Kurs In Wundern“):

„Du kannst entweder recht haben wollen oder glücklich sein.

Beides gleichzeitig geht nicht!“

6. Wasche Dein Gehirn!

Natürlich nur im übertragenen Sinne, aber achte auf Hygiene im Oberstübchen.

Du wäschst Dich vermutlich morgens im Bad, putzt die Zähne, ziehst frische Kleidung an etc., aber Deine ollen Gedanken von gestern über das, was alles schief lief, “ziehst” Du wieder an. Miiiief!

Schenke Dir stattdessen eine “Gehirn-Spülung” und überlege Dir einen netten Gedanken – über Dich, über andere oder was Du heute Schönes erleben willst.

7. Gewöhne Dir an, Dich von Vorfreude zu Vorfreude zu hangeln.

Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude.

Also überlege Dir öfters am Tag, worauf Du Dich als nächstes freuen wirst. Wenn das Ereignis dann vorbei ist, überlege Dir, worauf Du Dich jetzt freust usw.

Das schüttet Endorphine, also Happy-Hormone, aus und Du bist einfach besser drauf.

8. Geh’ ab und an mal über einen Friedhof.

Und mach’ Dir bewusst: “Ja! Irgendwann lieg’ auch ich dort!”.

Vielleicht nicht morgen und auch noch nicht übermorgen, aber irgendwann bestimmt.

Das hilft Dir, Deinem größten Feind im Hirn mal direkt ins Äuglein zu blicken und zwar Deiner Angst vor der Endlichkeit. Musst es ja nicht gleich übertreiben, aber dieser kleine Impuls könnte Deine Perspektive gerade in stressauslösenden Situationen erheblich verändern.

9. Beginne Deinen Tag mit einem geistigen Stärkungsritual.

Statt Deinen Verstand gleich mit den übelsten und schlimmsten Nachrichten aus dem Radio oder der Zeitung kurz nach dem Aufwachen zu bombardieren, gönne Dir erstmal einen Nice-Moment. Das kann ein Gebet oder ein liebevoller Gedanke sein, noch während Du auf Deiner Bettkante sitzt.

Sage Dir zum Beispiel:

  • „Was auch immer heute passieren mag, ich werde das schaffen!“
  • „Heute ist ein neuer Tag!“
  • „Danke für diesen Tag!“
  • „Neues Spiel. Neues Glück!“
  • „Ich bleibe den ganzen Tag über ruhig und gelassen!“
  • „Ich entscheide mich für den Frieden!“
  • „Ich gebe mein Bestes und den Rest lass’ ich mir schenken!“

oder wenn Du gläubig bist:

  • „Lieber Gott, bitte nimm’ mich bei der Hand und führe mich!“

Mit was auch immer Du den Tag beginnen möchtest, lege Deinen Fokus fest.

Gib Dir selbst am Morgen die Orientierung, die Du den ganzen Tag über beibehalten möchtest.

Denn so ein Morgenritual ist wie eine Art Kompass. Er zeigt Dir immer an, wo Dein persönliches „Norden“ ist. Alles, was an diesem Tag auch geschehen mag, ordnest Du diesem ersten Impuls des Tages unter.

Daher kann es auch sehr ratsam sein, den Leitgedanken am Tag immer mal wieder zu wiederholen, denn wir sind ja alle so vergesslich. 😉

10. Fang’ an, mit Dir selbst zu quatschen.

Du hörst in Deinem Kopf wieder so nervige Gedanken, Kommentare, Bewertungen oder Ansichten zu einem Problem oder einer Situation? Dann komm’ ins Gespräch mit Deinem Jammerlappen, Deinem Grübelmonster oder Miesepeter.

Danke ihnen für ihre Hinweise, denn sie wollen Dich ja eigentlich nur beschützen. Die Frage ist nur: Vor was?

Dass sie es manchmal mit ihren Schutzattacken etwas übertreiben, kannst Du ihnen ja nicht zum Vorwurf machen. Schließlich hast Du sie ja jahrzehntelang trainiert. Also danke ihnen einfach und versichere ihnen, dass Du ihre Hinweise ernst nimmst, Du aber einfach mal eine neue Strategie ausprobieren möchtest.

Das könnte dann so aussehen: “Danke Dir, lieber Jammerlappen, für diesen Einwand. Ich behalte es im Hinterkopf, möchte aber dennoch mal was Neues ausprobieren. Ok?”

11. Hör’ auf, zu urteilen.

Das ist meiner Ansicht nach der wichtigste Tipp. Dieser ist aber auch am schwersten umzusetzen, denn Dein Ego – Dein kleines Ich – wird Dir alle möglichen Schein-Gründe liefern, warum Du doch das gute Recht hast, zu urteilen: Über die Welt, Deinen Nachbarn, Deine Schwiegermutter, Deine Nase, Deine Intelligenz, Deinen Kollegen, die Politik … und so weiter, und so weiter.

  • „Wie sieht die denn aus?“
  • „Kann man so auch rumlaufen?“
  • „Der müsste dringend mal wieder zum Friseur. Das sieht ja sch…. aus!“
  • „Ich bin einfach der größte Looser auf Gottes Erdboden!“
  • „Da hat ja ein Toastbrot mehr IQ als ich!“
  • „Das auch immer mir das passieren muss. Ich bin echt zu dämlich!“

Fazit

Aber was es auch immer sein mag, was Du doof, ungerecht, traurig, abartig, bescheuert etc. finden magst, ob an Dir oder anderen. Alle diese Urteile schubbsen Dich gleichermaßen aus Deinem Seelenfrieden.

Das Bedürfnis zu urteilen ist eigentlich nichts anderes als Arroganz. Denn wenn Du urteilst, stellst Du Dich über den anderen. Du tust so, als seist Du besser! Doch das ist eine Illusion.

Du bist weder besser noch schlechter. Du bist genau wie der oder die andere!
Wir sind alle gleich!

Das mag Dir vielleicht nicht schmecken und im Außen mag es tatsächlich so aussehen, als ob wir verschieden seien, aber im Innern sind wir alle gleich.

Wir alle haben die gleichen Bedürfnisse und Wünsche und wollen letzten Endes nur glücklich sein.

Die Wege dorthin mögen manchmal etwas chaotisch oder nicht nachvollziehbar für Dich sein. Tatsache ist aber:

ALLE wollen „nach Hause“, also inneren Frieden erleben! Ob ihnen das bewusst ist oder nicht.

Daher sei gnädig mit Dir, wenn Du Dich immer mal wieder beim Urteilen ertappst, denn das wird unweigerlich passieren. Und wenn es passiert, dann vergib Dir dafür. Dann lass’ das Geschehene los. Eigentlich ganz einfach, aber nicht ganz leicht!

Sage zu Dir selbst stattdessen: „Ich bin willens, das anders zu sehen!“

Und anders zu sehen bedeutet hier, das mit mehr Gelassenheit zu sehen oder mit mehr Humor.

Vielleicht auch mit einer Prise Weitblick oder Güte.

Nun wünsche ich Dir viel Spaß beim Ausprobieren und einige tolle Nebenwirkungen 😉

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Buch-Tipp: Am Arsch vorbei geht auch ein Weg!

Buch-Tipp: Am Arsch vorbei geht auch ein Weg!

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Hast Du’s schon bemerkt? In etwas mehr als 3 Wochen ist Weihnachten.

Und falls Du noch nicht weißt, welch’ sinniges Geschenk Du dieses Jahr Deinen Liebsten unter den Weihnachtsbaum legen sollst, möchte ich Dir eine kleine Entscheidungshilfe mit an die Hand geben.

Also los geht’s!

Buchtipp - Am Arsch vorbei geht auch ein Weg

Mein Tipp 1:

Am Arsch vorbei geht auch ein Weg! 

Wie sich dein Leben verbessert, wenn du dich endlich locker machst.

 

Zugegeben, … als ich den Titel zum ersten Mal las, hat er mich erst einmal abgeschreckt. Denn für gewöhnlich kommt das Wort “Arsch” im meinem Sprachschatz eher selten vor, es sei denn ich nutze es ohne das “r” als Ausdruck gespielter Empörung 😉

Doch dieses Buch hat mich in den letzten Tagen sooo zum Lachen gebracht, dass ich es Dir unbedingt empfehlen will.

Worum geht’s?

Die Bestseller-Autorin Alexandra Reinwarth schreibt auf ihrer Seite www.am-arsch-vorbei.de

“… Es gibt Momente, in denen einem klar wird, dass man etwas ändern muss. Das Leben könnte so viel schöner sein, wenn man damit aufhören würde, Dinge zu tun, die man nicht will, mit Leuten die man nicht mag, um zu bekommen, was man nicht braucht! Wer noch der Meinung ist, das Leben könnte etwas mehr Freiheit, Muße, Eigenbestimmung und Schokolade vertragen und dafür weniger WhatsApp-Gruppen und Weihnachtsfeiern, der ist hier goldrichtig! Lassen Sie sich inspirieren, wie man sich Leute, Dinge und Umstände am Arsch vorbei gehen lässt und lernen Sie, wie kleine Entscheidungen einen großen Effekt auf Ihre Lebensqualität haben können!”

 

Warum ich das Buch empfehle?

  • Weil es das Leben von einer lockeren und heiteren Seite betrachtet und SelfCare dabei zwar nicht wortwörtlich, aber mehr als nur durch die Blume vorkommt. Radikaler!

  • Weil ich selten beim Lesen eines Sachbuchs sooo gelacht habe (Wie gut, dass ich dabei nicht in einem Café saß. Obwohl? Am Arsch 🤪;).

  • Weil ich mich darin wiedergefunden habe … zumindest an den meisten Stellen;)

  • Weil die Autorin bei aller Provokation doch den liebevollen Blick behält und sich dabei auch gerne mal selbst auf’s Korn nimmt.

  • Weil es von dem ganzen “Das-macht-man-halt-so-Kram!” befreit.

  • Weil es auf humorvolle Art und Weise hilft, Stress anders zu sehen. Aber mal gaaanz anders! Sowas von!

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Zwei meiner Lieblingsstellen im Buch:

1.  Was zum Wohlfühlen für uns Frauen, (fast) wie in der Werbung …🤣
Am Sonntagabend ist es so weit: Ich habe ein Date mit mir selbst, so heißt das unter uns Spa-Spezialisten. Ich lege eine Zeitschrift auf die Ablage, wo auch die Shampooflaschen stehen, verteile Teelichter und Rosenblätter auf dem Badewannenrand und lasse das dampfende Wasser ein. Mit Rosenölbad. Es schäumt leider nicht, dafür riecht es ganz gut. (…) Mit hochgestecktem Haar steige ich in die Wanne, liege ein bisschen herum und fahre mit dem Naturschwamm die Arme und Beine auf und ab. Das macht aber nur kurz Spaß.
Ich angle mir die Zeitschrift und fange mit zusammengekniffenen Augen das Blättern an, Teelichter machen ja gar nicht so viel Licht, wie man glaubt. Mit dem Ellbogen stoße ich aus Versehen eins von ihnen auf den Boden, der Badvorleger ist jetzt voller Wachs, dafür hat er wenigstens nicht Feuer gefangen.
Erleichtert lege ich mich zurück. Während sich die Haarspange in meinen Hinterkopf bohrt, bemerke ich, wie die Körperteile, die nicht im warmen Wasser liegen, recht zügig erkalten. Unangenehm ist das und ich gebe dem Drang nach, einen Arm ins Wasser zu tauchen. Die nasse Hand befeuchtet sogleich den rechten Teil der Zeitschrift, sodass die sich nicht mehr blättern lässt. Es wird kühler im Wasser. So richtig entspannend finde ich den Event ja nicht bis jetzt, denke ich und schubse ein paar verschrumpelte Rosenblätter ins Wasser.
Dann wird es doch noch recht aufregend: Haben Sie jemals versucht, Badeöl aus Ihren Haaren zu kriegen? Da können Sie sich dreimal den Kopf mit Shampoo waschen, es sieht immer noch so aus, als würden Sie am Miss-fettige-Haare-Wettbewerb teilnehmen. Und gewinnen. Wenn Sie dann aus der Wanne steigen und mit Handtuch auf dem Kopf so richtig in Fahrt sind, können Sie gleich weitermachen und versuchen, den Ölfilm in dem ihre ganzen abrasierten Beinhaarstoppeln kleben, vom Badewannenrand zu entfernen.
Und erschrecken Sie nicht über die blutigen Stellen überall an Ihrem Körper: Das sind nur die matschigen Rosenblätter, die an ihrer Haut bippen. So genervt bin ich noch nie aus dem Bad gekommen.”

 

2. Und hier noch die besten Tipps für das “richtige” Freizeitprogramm: …🤣
“… Auch wenn es noch so unangenehm ist, wenn mich jemand fragt, was ich gerne in meiner Freizeit tue, ist: “Ich spiele gerne Tennis und gehe sonntags auch mal segeln mit Freunden, ich helfe ehrenamtlich im Tierheim, besuche den Volkshochschulkurs Italienisch III, bin aber auch gerne mal alleine in meinem hippen Loft und lese dann die Werke der Weltliteratur, anschließend treffe ich mich gerne mit meinen zahlreichen Freunden auf ein veganes Schnittchen!” die falsche Antwort. Ich muss sagen: “In meiner Freizeit trage ich gerne Jogginghosen und bleibe zu Hause.”

Auszüge aus: Alexandra Reinwarth. “Am Arsch vorbei geht auch ein Weg.” iBooks.

Herzlich willkommen in meiner Welt;)

 

Und nun noch was in eigener Sache …

Du hast doch bestimmt auch einige Lieblingsbücher, oder?
Dann komm’ in meine kostenlose Facebook-Gruppe SelfCare-Helden und poste Deine absoluten Lieblingsbücher in Sachen Persönlichkeitsentfaltung bei meinem Projekt #DasMusstDuGelesenHaben

Hier geht’s zur Gruppe!

So! Nun wünsche ich Dir eine fröhliche Woche.
Mal schau’n, was es nächste Woche gibt. 😉

Alles Liebe
Deine Jeanette

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 Möchtest Du endlich raus aus dem Stress und rein in Dein entspanntes Leben?

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Wie Du Dich so richtig gut achtsam ärgern kannst

Wie Du Dich so richtig gut achtsam ärgern kannst

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Du kennst doch sicherlich Achtsamkeit? Ab was ist das eigentlich genau? Und wie können wir das ganz konkret im Alltag nutzen?… 

Achtsamkeit ist,…:

  • sich den gegenwärtigen Moment bewusst zu machen, ohne irgendetwas wegzulassen (der Ärger ist dooooof!)  oder hinzuzufügen (so sollte es es eher sein…)

Achtsamkeit bedeutet, auf eine bestimmte Art und Weise aufmerksam zu sein, ohne zu urteilen = UR-Teil oder zu werten (“Ich bin doch zu blöd – das schaffe ich eh nicht!” oder “Ach, bin ich toll, wie ich das wieder hinkriege mit dieser Achtsamkeit, …na das soll mir erst mal einer nachmachen…!”)
Bei Achtsamkeit kommt es auf 3 Dinge an: 

  1. auf die Absicht
  2. auf den gegenwärtigen Moment
  3. auf die Fähigkeit, ALLES so zu lassen, ohne zu werten, zu analysieren oder zu urteilen.

Uff. Das ist ja manchmal ganz schön schwierig. Da wallt doch grade so schön der Ärger in mir hoch und das fühlt sich doch so gar nicht angenehm an und jetzt soll ich das auch noch so lassen? Neeee.

 

Aber gerade darin besteht ja die Kunst oder der Witz. Denn wenn wir z. B. den Ärger einfach so lassen, hinschauen, hinspüren…dann verpufft der Ärger wieder. Garantiert! Denn eine Emotion bleibt nur für ca. 5-10 SEKUNDEN im Gehirn vorhanden und dann flaut sie dank der Hormone wieder ab. Es sei denn, wir gießen permanent durch erneute Gedanken Öl ins “Ärger-Feuer”. Dann erscheint es uns, als würden wir uns DAUERHAFT ärgern. Aber da stimmt gar nicht. Das machen wir hübsch selber.

Vor ein paar Tagen habe ich einen sehr schönen Spruch in einem Hörbuch der INQA über Stress (hier kannst Du Dir das geniale Hörbuch aus meiner Dropbox gratis und völlig legal, da vom Anbieter kostenfrei, herunterladen) entdeckt. Eine Psychologin sagte dort:

“Du wirst dann krank, wenn Du Dich nicht GUT fühlst!”

Super, diese Doppeldeutigkeit. (Einen lieben Gruß an dieser Stelle an meinen Freund Manfred. Du wirst Dich über den Satz bestimmt freuen…;)

 

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Die 3 Eckpfeiler der Achtsamkeit

Doch weiter im Text. Was die 3 Eckpfeiler der Achtsamkeit im einzelnen bedeuten, habe ich Dir hier mal aufgelistet:

 

1. mit Absicht

  • Unsere Aufmerksamkeit wird im Alltag meist automatisch vom Außen gelenkt.

  • Sie geht dorthin, wo es gerade laut, auffällig, interessant, Lust versprechend oder vielleicht bedrohlich ist.

  • Um weniger auffällige Dinge, wie z. B. den Atem, Körperempfindungen, emotionale Aspekte wahrzunehmen, müssen wir die Aufmerksamkeit bewusst, also mit Absicht dorthin lenken. Solche Dinge sind eher leise, sodass die Aufmerksamkeit von selber kaum je dorthin geht.

2. im gegenwärtigen Moment

  • Etwas ganz im gegenwärtigen Moment – im Hier und Jetzt zu sehen.

  • Das Gefühl z. B. im Körper wahrzunehmen, ohne dabei in die Vergangenheit oder Zukunft abzudriften. Und falls dies unwillkürlich doch passiert – und das wird es – dies zu bemerken.

  • Die „Verkörperte Präsenz“ ist im Achtsamkeitstraining sehr wichtig, denn wenn wir im Körper etwas wahrnehmen, sind wir automatisch in der Gegenwart.

  • Wir können kein Kratzen oder Jucken von Gestern oder Morgen spüren, höchstens uns daran erinnern oder uns vorstellen, aber empfinden können wir es nur JETZT.

3. ohne zu werten, zu analysieren oder zu urteilen

  • Im Alltag beurteilt der Geist sofort alles als angenehm, unangenehm oder neutral.

  • Wir wollen negative Dinge sofort weghaben oder angenehme Dinge behalten, intensivieren oder verlängern oder wir sind frustriert, wenn diese angenehmen Zustände vorbeigehen.

  • Neutrale Dinge übersehen wir meist, da sie zu wenig interessant sind. Ohne Aufmerksamkeit kann kein Lernen stattfinden.

  • Wenn wir uns von Unangenehmen abwenden z. B. in Ärger-Situationen, haben wir kaum eine Chance etwas daraus zu lernen und unseren Umgang damit zu verändern.  

Achtsamkeit ist also die Fähigkeit, eine klare,
nicht wertende Aufmerksamkeit all jenem zuzuwenden,
was im gegenwärtigen Augenblick geschieht.

Also auch im Ärger den Ärger fühlen und dann merken, wie er sich langsam auflöst.

Nun wünsche Dir eine herrlich achtsame Woche!

Ich freue mich über einen Kommentar von Dir. Was hältst Du denn von Achtsamkeit oder wobei hilft sie Dir?

Es gibt nicht DIE Depression

Es gibt nicht DIE Depression

Es gibt nicht DIE Depression

Wenn die Tage kürzer werden und es früher dunkel wird, kriechen bei einigen Menschen auch vermehrt “dunkle und trübe” Gedanken aus ihren Löchern. Die Stimmung wird unstet. Der Antrieb weniger. Die Freude verabschiedet sich. Was ist passiert?

Ich würde mich am liebsten einbuddeln …

Menschen, die von Natur aus einen Hang zu Schwermut und Niedergeschlagenheit haben, haben es von November – März nicht ganz so leicht.

Ihnen fehlt das Sonnenlicht. Sie ziehen sich mehr zurück. Wollen sich am liebsten einbuddeln.

Dabei müssen gerade diese Menschen jeden Tag raus und das Sonnenlicht förmlich aufsaugen, selbst wenn der Himmel bedeckt oder das Wetter trübe ist.

Aber das muss noch keine Depression sein! 

Bei einigen erhöht sich allerdings saisonal die Anfälligkeit für depressive Erkrankungen.

 

Doch was ist eigentlich eine Depression?

Depression kommt vom lateinischen Wort deprimere und bedeutet niederdrücken.

Doch es gibt nicht DIE Depression, sondern eher Formen und Schweregrade.

Ganz allgemein kann man aber folgendes sagen:
Depression ist eine ernste psychische Krankheit, die das Denken, Fühlen und Handeln der Betroffenen beeinflusst und erhebliches Leiden verursacht.

Menschen, die an einer Depression erkrankt sind, können sich selten allein von ihrer gedrückten Stimmung, Antriebslosigkeit und ihren negativen Gedanken befreien.

Aber es gibt gute und effektive Möglichkeiten der medikamentösen und psychotherapeutischen Behandlung.

 

Folgende Symptome können auftreten:

 

  1. Gedrückte Stimmung

  2. Interessen- oder Freudlosigkeit

  3. Antriebsmangel bzw. erhöhte Ermüdbarkeit

  4. Das Treffen von Entscheidungen fällt schwer

  5. Verminderte Konzentration und Aufmerksamkeit

  6. Vermindertes Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen

  7. Gefühle von Schuld und Wertlosigkeit

  8. Negative und pessimistische Zukunftsperspektiven

  9. Suizidgedanken/-handlungen

  10. Schlafstörungen

  11. Verminderter Appetit

  12. Abnahme der Libido

Hier geht’s zum Selbsttest der Depressionshilfe.

Sonderform Dysthymia

Und eine Sonderform der Depression ist die sog. “Dysthymia”.

Die depressiven Symptome dauern mehrere Jahre lang an. Sie schränken das Leben der Betroffenen erheblich ein und verursachen großes Leid. Doch sind die Symptome weit weniger stark ausgeprägt bzw. abgeschwächt. 

Und das einzige Video auf deutsch zur Dysthymia habe ich hier gefunden.

Hier wird sehr gut erklärt, was das Fatale und auch “Gemeine” an der Dysthymia ist. 

Daher gehen diese Menschen seltener zum Arzt und landen noch weniger beim Psychotherapeuten.

Diese Menschen denken eher: 

“Ich muss mich nur noch doller anstrengen… ich bin zu faul, deshalb geht es mir so schlecht…ich bin halt so…wenn ich nur mehr… dann würde es mir besser gehen…ich bin einfach zu doof, selber schuld, schlecht etc…”

Mehr Informationen zur Dysthymia findest Du hier!

Manchmal will uns eine Depression auch Gelegenheit zum Innehalten geben.

Und vielleicht will sie Dir auch nur klar machen:

“Hey, Du hast an irgendeiner Stelle Deine Wut übersprungen!”.

Manchmal kündigt die Depression auch eine umwälzende Transformation an – eine Art Häutung.

Manchmal…

Du siehst, es gibt so viele Arten und Facetten der Depression.

Doch einen gemeinsamen Nenner haben alle: emotionales und mentales Leid

Falls Du jemanden kennst, auf den das Gesagte zutreffen könnte, ermutige ihn oder sie, sich Hilfe und Unterstützung zu suchen.

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