Der SelfCare-Letter Archive - Seite 2 von 3 - Jeanette Richter
Danke und ein lieb gemeintes Tschüss 2020 😉

Danke und ein lieb gemeintes Tschüss 2020 😉

Das alte Jahr neigt sich dem Ende zu und es wird mit Sicherheit unvergesslich bleiben. Doch das Neue Jahr klopft auch schon an die Tür … Jetzt ist es Zeit, DANKE zu sagen! Höchste Zeit …

Danke …

  • für jede liebe Zeile, die mich auf welchen Wegen auch immer erreicht hat.
  • für jedes liebe Wort, denn Worte können manchmal wirklich Wunder bewirken.
  • für jede liebe Geste, ein Lächeln, ein Anruf, eine Spende, ein Geschenk vor der Haustür, ein Gespräch, eine Sprachnachricht, ein Brief …
  • für jeden Menschen, der auf die ein oder andere Art auf dem Weg ist.
  • für jeden Menschen, den ich auf die ein oder andere Art und Weise auf seinem Weg ein stückweit begleiten durfte.

Danke für so Vieles.

Während ich hier so sitze und über das zurückliegende Jahr nachdenke, fallen mir ein paar “High-Lights” ein, für die ich dankbar bin. Diese müssen per se nicht immer total “toll” gewesen sein, sondern sind eher besondere Ereignisse: “Hohe Lichter” eben.

Dazu gehört der Heimgang von Shadow im Mai, das dankbare Durchleben und Fühlen der Trauer sowie das Erleben von Mitgefühl und Zuwendung.

Und der Neuzugang “Pruscilla” (die kleine Mieze), die im Juli beschloss bei mir einzuziehen 😉 
Sie ist nach wie vor zuckersüß, auch wenn sie mittlerweile nicht mehr so klein ist.

Gerne denke ich auch noch an die Zugfahrt und die Zeit bei meiner Patentante in Niederbayern im Juli zurück sowie an mein “Neffen-Sitting” in Freiburg im September.

Und an die 3 Stress-Management-Seminare, die ich in Bayreuth, Landshut und Stuttgart abhalten durfte. Bayreuth ist eine tolle Stadt.

Und an das Wiedersehen mit meiner lieben Freundin Ute.

Danke an meine Familie und meine Freunde.

Ein besonderes Highlight war natürlich auch wieder das Schwimmen im See im Sommer. Ich liebe das einfach!

Und an den ein oder anderen Meditationsabend, der zunächst live und später online stattfinden konnte, denke ich gerne zurück.

Und ich danke all’ meinen Klienten und Klientinnen für ihr Vertrauen, ihr So-Sein und ihren Mut, ihren einzigartigen Lebensweg mit mir zu teilen. Für ihre Art, das Leben zu sehen und für all’ das, was ich durch sie lernen durfte. Danke dafür!

Achja, und auch den Umzug in die neuen Praxisräumlichkeiten will ich nicht vergessen und die viele Hilfe und Unterstützung, die ich dabei erhielt. Es freut mich sehr, dass fast das ganze “alte” Chillout-Team wieder zusammen ist. Das ist doch wirklich großartig!

Und dass ich die Übungsgruppe zu “Ein Kurs in Wundern” ins Leben rufen durfte und meine tägliche Arbeit mit dem Kurs. Die ganzen Videos, manche Podcastfolge … Danke Mr. Wonder! Wenn Du Interesse an der Übungsgruppe hast, gib’ mir einfach Bescheid.

Ach, es gibt so viele Dinge, Ereignisse oder Personen …

Und an all’ dem habe ich Dich auf die ein oder andere Art und Weise teilhaben lassen. Du hattest Anteil daran, bist mit mir den Weg gegangen. Danke Dir nochmals dafür.

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Da fällt mir gerade ein sehr schönes “Segensgebet” ein, das so gut passt und mit dem ich mich bei Dir aus diesem Jahr “verabschieden” möchte.

“Nicht alle Wege in deinem Leben sind gerade gewesen,
nicht alles, was du erhofft hast, ist dir gelungen,
nicht alles an diesem Tag hat dich mit Glück und Freude erfüllt.

Ich hoffe für dich, dass du auch auf deinen
krummen Wegen gespürt hast:

Da war einer der dich geführt hat.

Deshalb wünsche ich dir,
dass du deine Umwege annehmen kannst
als notwendige Strecken deines einmaligen Lebensweges
ohne die du mit dir selbst nicht dort angekommen wärest, wo du heute bist.

Ich wünsche dir auch, dass dir durch all das hindurch,
was dir nicht gelungen zu sein scheint,
andere Möglichkeiten entgegen leuchten,
und dass das vergangene Jahr dir
trotz mancher Herausforderung und Sorge,
Augenblicke geschenkt hat,
für die du dankbar sein kannst.”

(Christa Spilling-Nöker)

 Doch Du wirst zwischendurch wieder von mir hören, denn ich plane einen entspannten Start ins das neue Jahr 2021 im Januar. Und zwar mit einem begleiteten 9-wöchigen Onlinekurs im Autogenen Training 2.0 à la Jeanette. Denn es ist wichtig, sich gerade in angespannten Zeiten mehr Zeit für Entspannung zu nehmen. Doch da viele nicht (mehr) wissen, wie sie sich entspannen oder “runterkommen” können oder wie sie das machen sollen, zeige ich mit dem Autogenen Training 2.0, wie das gehen kann. Aber dazu an anderer Stelle mehr. Falls Du schon jetzt “heiß” drauf bist oder mehr erfahren möchtest, schreib’ mir einfach ‘ne E-Mail 😉

Alles Liebe
Deine

Jeanette

P.S. Werde zum wahren SelfCare-Helden und Teil der Facebook-Gruppe SelfCare-Helden. Hier geht’s um Tipps, Übungen und gegenseitige Unterstützung, damit wir alle ein Leben führen können, das entspannt und Freude macht und von dem wir uns eben nicht ständig erholen müssen.

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Raus aus dem Drama – das Drama-Dreieck

Raus aus dem Drama – das Drama-Dreieck

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 03

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Brief an das Christkind

Brief an das Christkind

Da Weihnachten fast schon vor der Haustür steht, möchte ich Dir heute die Geschichte “Brief an das Christkind” erzählen, die mich jedes Jahr erneut zum Schmunzeln bringt. Sie ist einfach zu knuffig und wärmt mir das Herzchen.

Vielleicht kennst Du sie ja schon, aber mit Geschichten ist es wie mit dem wahren Leben, … manche Dinge kann man immer und immer wieder machen, ohne dass sie langweilig werden.

Ich wünsche Dir jedenfalls viel Freude damit … und herzlichen Gruß an alle Mitarbeiter*innen vom Finanzamt 😉

Brief an das Christkind

In Nürnberg da lebte `ne alte Frau.
Für sie war das Leben einsam und grau.

Mit dem was sie hatte, war’s schlecht bestellt.
Mit einem Wort – sie hatte kein Geld.

Bald dachte sie hin, mal dachte sie her, wo denn nun Geld zu kriegen wär’.
Und ihr kam ein Gedanke – wie fein, wie fein, so schrieb sie ein Brief an das Christkindelein.

“LIEB`S CHRISTKIND, ICH BIN ALT UND ARM, DAS GELD IST ZU WENIG, ICH BITTE ERBARM. DRUM SCHICKE MIR SCHNELLSTENS 100 EURO, SONST MÜSSTE ICH HUNGERN UND WÄR NICHT MEHR FROH. EINE ANDERE HILFE WEISS ICH NICHT MEHR, DENN OHNE MONETEN IST`S DOCH RECHT SCHWER. ABER BITTE BEEILE DICH MIT DEM GELD, SONST IST`S NICHT MEHR SCHÖN AUF DIESER WELT.”

Der Brief wird frankiert, in den Kasten gesteckt, der Postbote ihn dann morgens entdeckt. Er liest die Adresse – was soll er nur machen, “AN DAS CHRISTKIND” – das ist ja zum Lachen.

Nun denkt er sich aber: “Komm’, Spaß muss sein. Den steck’ ich ins Fach vom Finanzamt hinein!” Am nächsten Tag dort angekommen, wird er vom Beamten in Empfang genommen.

Wenn Du nun glaubst, er schmeißt weg diesen Brief, oh nein, oh nein, da liegst Du ganz schief. Er liest die Adresse und denkt gleich daran, wie man denn der Frau wohl nun helfen kann.

Ja glaube mir, das ist kein Scherz, es gibt beim Finanzamt noch jemand mit Herz.
Ihm kommt ein Gedanke und das ist fein, das könnt` für die Frau eine Hilfe sein. So fängt er gleich an durch die Büros zu wandern und sammelt recht fleißig von einem zum andern. Das Ergebnis macht ihn leider nicht froh, denn statt 100, bekam er nur 70 Euro. Egal, er hat sie verwandt und an die arme Frau gesandt.

Die freute sich, man kann’s kaum ermessen: “Juhu, juhu, s`hat mich nicht vergessen!” So schrieb sie rasch einen Dankesbrief, in Eile sie zum Postamt lief.

Sie schrieb ans liebe Christkindelein dieses nette Briefelein:

“LIEB`S CHRISTKIND DEINE GABE FREUT MICH SO, VIELEN DANK FÜR DIE 70 EURO. DOCH SOLLTEST DU MAL WIEDER AN MICH DENKEN, UND SO GÜTIG SEIN, MIR WIEDER WAS SCHENKEN, DANN MÖCHTE ICH DICH NUR UM EINES BITTEN, DAS GELD NICHT ÜBER`S FINANZAMT ZU SCHICKEN. DENN DIE LUMPEN HABEN UNGELOGEN, VON DEN 100 EURO 30 ABGEZOGEN.”

(Verfasser unbekannt; leicht überarbeitet von Jeanette Richter)

Ich wünsche Dir eine wundervolle Vorweihnachtszeit!

Alles Liebe
Deine

Jeanette

 

P.S.: Der Tipp bleibt drin … falls Du Dir einen wirklich schönen Weihnachtsfilm mit Deiner Familie anschauen möchtest, hier mein Film-Tipp: “Klaus”. Kannste bei Netflix gucken 😉

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Es gibt nichts zu (be)fürchten?!

Es gibt nichts zu (be)fürchten?!

Immer wieder durfte ich feststellen, ob in Seminaren, in Coachings oder in der Arbeit an mir selbst, dass Stress doch letzen Endes eine Sache der Wahl ist. Das sind doch gute Nachrichten – denn haben wir die Wahl, können wir es ändern – und es gibt nichts zu (be)fürchten.

Diese Wahl ist uns nicht unbedingt gänzlich bewusst, aber auf einer unbewussten Ebene führt sie dazu, dass wir eine Situation als “stressig” empfinden.

Es scheint fast so, als ob wir zwei Teile in uns tragen:

  1. der eine Teil fühlt sich getrennt, ist gestresst, ärgert sich, ist unruhig und hadert mit seinen Unzulänglichkeiten, zeigt Widerstand oder Stresssymptome, rebelliert gegen das, was ist.
  2. der andere Teil jedoch ruht im Urgrund allen Seins. Dieser Teil ist absolut friedlich, göttlich, im Frieden, weise, fühlt sich mit Allem verbunden und ist der Wahrheit und Wahrhaftigkeit verpflichtet. Er ist Teil der grenzenlosen Liebe. Unzerstörbar und immer anwesend. Ohne Angst.

Doch dieser, ich nenne ihn mal “lichtvolle Teil” in uns, ist immer da und war nie weg. Nur haben wir diesen Teil in uns einfach vergessen, als wir hier inkarnierten. Das gehört ja zum Spiel dazu 😉
Die Aufgabe jedes einzelnen ist es also, sich wieder an diesen “licht- und liebevollen Teil” zu erinnern, der ja nur unter all’ den weniger dienlichen oder einschränkenden Glaubenssätzen, Illusionen, Rechthabereien oder destruktiven Meinungen über uns selbst, das Leben oder die anderen verdeckt oder versteckt ist. Dieser Teil führt zu negativem Stress. Der andere Teil führt da wieder raus 😉

Für diese zwei Teile gibt es ja viele Bezeichnungen/Synonyme:

  • Schatten und Licht,
  • Mangel und Fülle,
  • Trennung und Verbundenheit,
  • Böse und Gut,
  • Un-Licht und Licht,
  • Ego und Höheres Selbst,
  • Angst/Dis-Stress und Liebe …

Als ich das gerade schreibe, kommt mir das Bild eines Smartphones in den Sinn: Es wird ausgeliefert mit einer “Basisausstattung” an der wir nichts verändern können. Diese Basisausstattung oder Hardware beinhaltet u. a. das Betriebssystem. Alles, was wir anschließend drauf spielen, … Fotos, Dokumenten, Filme, etc. liegt in unserer Hand. Für die Software entscheiden wir uns je nach Stand unserer Bewusstheit und auf der Grundlage unseres freien Willens. Die Hardware kommt vom Schöpfer 😉

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Doch was bedeutet nun dieser Satz:

“Es gibt nichts zu (be)fürchten?!” ?

Es gibt zwei Arten, wie man diesen Satz verstehen kann:

  • Zum einen als Furcht, ausgelöst durch eine reale Bedrohung oder akute Gefahr (das Haus brennt, eine Klapperschlange nähert sich mir im “Emsländischen Forrest”, ein wildgewordener Dackel stürmt auf mich zu, etc.), wodurch unser Organismus dann entweder die Beinchen in die Hände nimmt und abhaut oder da bleibt und sich der Bedrohung stellt.
    Das nennt man dann im Stressmanagement “Fight-or-Flight”. Also entweder Fliehen oder Kämpfen. Das ist durchaus sinnig und der einzige Sinn und Zweck von Stress. Nämlich unser Überleben zu sichern im Angesicht einer wirklichen Gefahr. Die Angst oder Furcht vor einer Erkrankung gehört hier übrigens nicht dazu.
  • Zum anderen benutzen wir häufiger in unseren Gedanken das Wort “befürchten”, weil wir etwas annehmen oder glauben, was definitiv unser Überleben in keinster Weise gefährdet. Wir glauben nur, dass es so ist. Das ist keine Realangst, die Sinn macht, sondern nur eine Fehl-Interpretation der Wirklichkeit und damit eine Illusion.

Wenn wir etwas (be)fürchten, also Angst davor haben, dass sich in der nahen oder fernen Zukunft etwas auf eine nicht angenehme Art und Weise ereignet, basiert dieses vermeintliche “Gefühl” auf Angst vor unserer eigenen Kraft oder der Angst vor dem Leben oder wenn Du so willst, der Angst vor Gott.

Und diese Angst wird ausgelöst durch Gedanken, die wir in dem Moment, in dem wir etwas befürchten, über die Situation oder uns hegen.

So mag ich zum Beispiel denken: “Ich befürchte (glaube), dass ich das niemals schaffe!” “Ich hab’ Angst vor der Zukunft!” “Ich fürchte mich vor seiner Wut!” “Ich fürchte mich vor Strafe!” “Ich befürchte (glaube), dass etwas Schlimmes passieren wird!” usw.

Ein Teil von mir tut dann so, als sei ich Hellseher, allwissend oder würde nicht über die notwendigen Hilfestellungen und Ressourcen verfügen.

Aber ich kann die Situation, die mich das “(Be)fürchten” lehrte, auch dazu nutzen, um etwas über mich selbst zu lernen

Ich kann mich zum Beispiel fragen oder mir sagen:

  • “Stimmt das wirklich?” oder
  • “Kann ich das auch anders sehen?” oder
  • “Was würde die Liebe jetzt dazu sagen?” oder
  • “Was kann ich daraus lernen?” oder
  • “Wofür könne das jetzt gut sein?” oder
  • “Wenn es passiert, bin ich bereit es liebevoll anzunehmen!”
  • “Ich tue einfach so, als hätte ich es selbst so gewählt!”

Wenn ich also meine Gedanken erneut überprüfe oder anderen Geistes werde, mich also neu entscheide, z. B. für die Harmonie, das Vertrauen, die Kraft oder die Liebe oder wie auch immer Du das nennen magst, ich also umdenke, dann verschwindet die Angst und damit löst sich auch die Befürchtung auf. Bis zum nächsten Mind-Twister 😉

Und wenn wir aufmerksam und achtsam sind, können wir dieses Wechselspiel den lieben langen Tag beobachten und uns im Anders-Denken üben. Dafür eignet sich jede noch so kleine Situation, vom “Mist-der-Rasenmäher-springt-nicht-an” bis zu “Der-is-doch nicht-ganz-dicht”.

Übrigens: Im Stressmanagement findet man diesen Vorgang unter dem Begriff des transaktionalen Stressmodells von Lazarus, in der man über die primäre Bewertung einer Situation zu einer Neubewertung der Situation gelangen kann.

Es sind also nicht die Situationen verantwortlich für unser Stresserleben, sondern unsere Bewertungen derselben.

“Es sind nicht die Dinge, die uns beunruhigen,
sondern die Meinungen, die wir von den Dingen haben.”

EPIKTET

Im Resilienztraining weisen uns die Säulen des Optimismus und der Akzeptanz auf diesen Prozess hin.

“Es gibt nichts zu (be)fürchten!” ist also als ein spiritueller Weg der Erkenntnis und der Wahrheit zu verstehen und weißt uns auf ebendiesen Prozess hin, dem wir nach und nach immer mehr zustimmen können. Vielleicht nicht sofort. Nicht jetzt gleich, aber nach und nach, wenn wir uns für etwas Kraftvolleres und Liebevolleres entscheiden.

Letzten Endes können wir nicht fehl gehen.
Letzten Endes IST ALLES gut.

“Am Ende wird alles gut.
Und wenn es nicht gut wird, ist es noch nicht das Ende.”

OSCAR WILDE

Nun wünsche ich Dir viel Freude und Dankbarkeit an Deinem So-Sein und lass’ mal ab und zu alle Viere gerade sein. Das entspannt.

Alles Liebe …

Deine

Jeanette

P.S. Ich kann hervorragend beim Schmökern entspannen! Hier geht’s zu meinem Buch-Tipp für Unerschrockene 😉

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 03

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Die “wahre” Geschichte über den Nikolaus

Die “wahre” Geschichte über den Nikolaus

In dieser Woche habe ich mir tatsächlich einen CD-Player gekauft und was soll ich sagen: mit dem Ding lassen sich nicht nur CD’s abspielen, sondern sogar Kassetten. Kaaaaassssetttten, das sind die Plastikdinger mit Löchern in der Mitte.

Und da hab ich doch gleich eine Kassette mit Kinderaufnahmen aus den Jahren 1972 – 1979 eingelegt und hörte meine Eltern, meinen Bruder und mich. Mega!

Da wurde mir bewusst, dass ich wohl schon früher gerne Geschichten erzählt habe. Schön als 5-jährige plapperte ich drauf los und erzählte und erzählte …

Das hab’ ich wohl von meinem good old daddy;). Er erzählte uns Kindern nämlich auch immer selbst erfundene Geschichten, z. B. die Geschichte vom fliegenden Pfannkuchen oder von der Lampe, die ganz traurig war, weil sie mit ihrem Licht niemanden erfreuen konnte.

Und daher will ich Dir heute erzählen, wie sich das mit dem Nikolaus aus meiner Sicht wirklich zugetragen hat. 😉

Also los …
———

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Es war einmal vor langer Zeit …

Neee, wir fangen anders an.
Ich heiße Nikolaus. Ich bin ein Mann, der vor echt gaaanz langer Zeit auf eurer Erde in Myra in der Nähe von Antalya/Türkei gelebt hat und da ich es eh nicht so mit Jahreszahlen habe, lassen wir das an dieser Stelle einfach mal weg. Wen kümmert es schon, ob ich 227, 387 vor Christus oder nach Jesus oder wann auch immer geboren wurde, das kann sich ja eh keiner merken.

Aber weiter … ich war ein sehr gläubiger Mann. Ich glaubte an das Gute im Menschen, an Gott und an seine wundervolle Schöpfung, für die ich echt dankbar war. Und wie das damals halt so war, wenn man mit der Kirche was am Hut hatte, wurde ich irgendwann zum Bischof gekrönt.

Übrigens wurde mein Bruder im Geiste, der auch Nikolaus hieß, an einem anderen Ort und 2 Jahrhunderte später – plus minus Null – bekannt als Abt von Sion. Daher sind wir in euren Erzählungen oft ein und dieselbe Person, denn uns beiden lagen die Bedürfnisse der Armen und Notleidenden sehr am Herzen. Nur damit Du Dich nicht wunderst!

Nunja, … in meiner Geschichte und meinem Leben war auch nicht immer alles eitel Freud und Sonnenschein (wie übrigens in keinem Leben, aber das nur am Rande), denn zu meiner Zeit wurde man schon mal echt fies bestraft und in die Daumen gezwickt, wenn man eine andere Meinung vertrat oder nicht so spurte, wie sich die Obrigkeit das vorstellte. Aber Schwamm drüber! Ist ja echt lange her! Die wussten es halt auch nicht besser.

Der Nikolaus und die 3 Töchter

Doch weiter im Text …

Eines Tages hörte ich von der Not eines guten Freundes. Seine 3 Töchter sollten verheiratet werden, aber mein guter Freund hatte leider überhaupt keine Knete und das war damals sehr, sehr wichtig, wenn sich Töchter vermählen wollten, denn ohne Moos war damals wie heute nicht wirklich viel los.

Also beschloss ich meinem lieben Freund zu helfen, doch sollte er davon nichts mitbekommen, denn das war ja Ehrensache. Ich wollte nicht, dass er sich mir gegenüber in irgendeiner Art und Weise verpflichtet fühlte.

Deshalb ist es auch heute in Deiner Zeit noch das Schönste überhaupt, wenn man was verschenkt, ohne sich selbst als “Schenker” zu outen. Das hat was!

Kurz und gut … da ich durch meinen Job genug Geld hatte, sah mein Plan wie folgt aus: Ich beschloss in drei aufeinanderfolgenden Nächten jeweils ein Goldstück durch die Fenster der Mädchenzimmer zu werfen und wie es der Zufall so wollte, traf ich jedes Mal genau in die Stiefel der Hübschen. Nein, ich habe nicht durch das geschlossene Fenster geworfen, … ich hab’s vorher aufgemacht. 😉

Die Mädels machten natürlich Augen, als sie am Morgen ihre Schuhe anziehen wollten und sich darin ein Goldstück befand.

Auf jeden Fall freuten sich alle ganz arg und mein Freund konnte seine Töchter ohne Probleme verheiraten. Das freute mich sehr und alle waren zufrieden.

Das ist der Grund warum ihr heute noch jedes Jahr eure Stiefel am Vorabend des Nikolaustages vor eure Haus- oder Zimmertür stellt. Denn ihr hofft, dass ich wieder vorbeikomme und euch auch was in den Stiefel lege. Und meistens klappt das ja, denn mittlerweile habe ich sehr, sehr viele Helfer.

Und eine davon kennt ihr sogar, … ihr nennt sie Christkind. Das ist meine Schwester, die ist auch so drauf wie ich, nur hat sie viel schönere Haare;) Sie hat später aber eine ganz andere “Geschenke-Abteilung” übernommen.

Knecht Ruprecht – treuer Helfer

Auch Knecht Ruprecht war übrigens ein sehr treuer Helfer, doch er ist in euren Erzählungen etwas in Verruf geraten. Es stimmt gar nich’, dass er unartige Kinder verkloppte. Er war eher eine Art “Motivationstrainer”, wie man in eurer Zeit sagt, denn er führte mit den Kinder ernsthafte Gespräche und hörte sich ihre Sorgen und Nöte an. Ja, und das tat dann manchmal etwas weh, wenn ein Kind entdeckte, dass es Angst vor der Dunkelheit hatte oder einfach aus Furcht ein paar echt unschöne Sachen anstellte.

Eure Schulen haben das später nur ein bisschen durcheinandergebracht und meinten aus pädagogischen Gründen eine Bestrafungsnummer draus zu machen. Aber die haben sich einfach nur geirrt, denn irren ist ja menschlich! Jeder darf sich mal irren, auch mal öfter, vergiss das nie!

Aber Knecht Ruprecht bestrafte niemanden, er war ein echt netter. Also lass’ Dir keine Angst einjagen, wenn Dir jemand was anderes erzählt. Du weißt es jetzt besser.

Falls Du Dich nun fragen solltest, wieso das Ganze denn am 6. Dezember stattfindet, so will ich Dir auch das erklären. Am 6. Dezember habe ich nämlich das Zeitliche auf der Erde gesegnet. Das bedeutet, dass ich an diesem Tag starb. Aber da ja niemand für immer tot ist, macht das ja nichts. Ich wollte das nur der Vollständigkeit halber erwähnen, falls Du Dich gewundert haben solltest, wieso das Ganze am 6. Dezember stattfindet.

Aber es ging noch weiter …

Weil das so ein toller Erfolg war und sich so viele Menschen freuten, habe ich meinem treuen Freund Claas davon erzählt. Der wohnte im hohen Norden in einem echt abgelegenen Teil des Landes, nur Bäume ringsum, Schnee und Geklirre, also für mich wäre das ja nix gewesen, aber ihm gefiel es.

Claas und seine Rentier-Farm

Und Claas hatte eine riesengroße Rentier-Farm und benutzte seine Rentiere manchmal wie “Schlittenhunde”. Er spannte sie vor seinen großen Schlitten und wenn ich mal zu Besuch war, durfte ich auch mitfahren. Das sauste und brauste in den Ohren und die Haare flatterten im Wind und wenn “Red Nose”, sein Lieblingsrentier einen guten Tag hatte, dann konnte es schon mal vorkommen, dass wir durch die Lüfte wirbelten. Das machte einen Heidenspaß, kann ich Dir sagen. Ups … apropos Heiden …

Also Claas (ihr kennt ihn heute als Santa Claus oder als Weihnachtsmann, denn den gibt’s wirklich;) war wie gesagt ganz begeistert von meiner Idee mit dem Schenken und wollte dies weiter “ausbauen”. Außerdem hatte er Verwandte in Amerika, die ihn bei seinem Projekt unterstützen wollten. Die machten dann zwar später ihr eigenes Ding draus, aber egal.

So kam das mit Weihnachten und dem Weihnachtsbaum und den Kugeln und den Süßigkeiten und hohohoooo, aber das war ja mein Nachfolger.

Und egal wo auf der Welt, ob die Leute an Jesus, an Susi oder an Trulla glaubten oder an gar nix, es sollte halt kein Kind an Weihnachten ohne ein Geschenk dasitzen.

Und weil Geld damals wie heute so wichtig erschien, haben sich ein paar schlaue Leute gedacht, dass man die ganze Idee doch auch gut für Erwachsene nutzen könnte. Ihr nennt das heute Marketing. Und so ist euer ganzer Weihnachtsrummel entstanden, bei dem eure Eltern und Verwandte durch die Kaufhäuser hetzen, flitzen oder schlendern oder mittlerweile online shoppen gehen. Aber auch das ist völlig in Ordnung, so lange aus dem Herzen heraus geschenkt wird.

Ganz wichtig: Der Weihnachtsmann ist nur für die Kindergeschenke zuständig!;) Die Erwachsenen beschenken sich gegenseitig, damit sie nicht leer ausgehen.

Und eins dürft ihr nie vergessen, es fing alles mit mir an, dem Nikolaus.

Und wenn ihr Feste feiert, dann seid ihr bei den Menschen, die euch am nächsten sind, die euch lieb haben, auch wenn ihr die manchmal doof findet oder mit deren Ansichten ihr oft nicht einverstanden seid. Aber das nennt man halt Familie. Und ob ihr sie wirklich sehen könnt oder nicht ist eigentlich auch egal, denn sie sind ja in eurem Herzen zuhause. Heute habt ihr Telefon. Wir hatten damals nur Brieftauben.

Meine Namensvetter

Ach ja, meine ganzen Namensvetter möchte ich an dieser Stelle auch noch herzlich grüßen, denn im Gedenken an mich habt ihr eure Kinder nach mir benannt. Ihr nennt sie heute Niklas oder Klaus, Nils oder Niko, Nikola oder Nicole und manchmal sogar ganz old school Nikolaus. Dafür ganz herzlichen Dank.

Nun wünsche ich Dir einen tollen Nikolaustag und vielleicht schenkst Du einfach mal in dieser Woche jemandem was, und sagst demjenigen nich’, dass es von Dir kommt;) Das macht echt Spaß!

Alles Liebe

P. S.: Falls Du Dir einen wirklich schönen Weihnachtsfilm mit Deiner Familie anschauen möchtest hier mein Film-Tipp: “Klaus”. Kannste bei Netflix gucken;)

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Die (Um-) Wandlung hat schon längst begonnen!

Die (Um-) Wandlung hat schon längst begonnen!

Vielleicht hast Du es auch schon bemerkt: die “Welt” scheint verrückt zu spielen und viele Dinge kommen in Bewegung.

Wir leben gerade in einer Zeit der Wandlung. Alles verändert sich und wird auf links gedreht.
Gut so!

Das “schmeckt” nicht jedem, ist manchmal nicht leicht zu verdauen und auch ich bin mittendrin im Wandlungsprozess … die Haare sprießen, mal schau’n wie lange noch 😉

Es ist eine Zeit, in der alles Alte und Verdrängte an die Oberfläche unseres Bewusstseins schwappt, um gesehen, erkannt und dadurch verwandelt zu werden.

Alles, was jetzt mehr blockiert als flutscht, wird aufgedeckt.

Manchen kommt es vor wie ein “Häutungsprozess” und vielleicht liegt da mehr Wahrheit drin, als wir vermuten.

Das alles mag Dir vielleicht etwas merkwürdig vorkommen, aber die Hinweise im Außen und Innen deuten “eindeutig” in diese Richtung.

Und vielleicht bemerkst Du es ja auch gerade am eigenen Leib:

 

  • alte, bislang eher verdrängte, Ängste kommen hoch, z. B. Angst vor Fehlern, Angst nicht gut genug zu sein, Angst vor dem Leben oder Angst vor dem Tod etc.
  • Du stellst vielleicht auch Deine Beziehungen in Frage. Vielleicht sogar Deine Ehe oder Partnerschaft.
  • Dort, wo Du bislang ganz zufrieden mit warst, weil es bislang ja noch OK war, kündigt sich eine Veränderung an.
  • Es breitet sich in einem oder mehreren Bereichen Deines Lebens eine permanente Unzufriedenheit aus.
  • Du wirst mit alten und angestaubten Glaubensmuster konfrontiert.
  • Dein Naja-Job stresst Dich mehr als sonst …
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All’ das soll Dir nur eine einzige Sache aufzeigen:

Es ist jetzt ZEIT für eine (Um-) Wandlung! In DIR!
Es ist Zeit für ein MIT-gehen und nicht DAGEGEN-gehen!

Das galt übrigens auch schon für frühere Zeiten, aber gerade jetzt oder in diesem Jahr und auch den nächsten Jahren (wer weiß) häufen sich diese Themen.

Das Leben scheint an Deiner “Tür” zu rütteln, um Dich auf etwas aufmerksam zu machen. Um an Dir zu rütteln und Dich zu einer Bewegung hin zu mehr Harmonie, Gelassenheit, Ruhe, Ausgeglichenheit, oder was auch immer Du Dir wünschst, zu motivieren.

Raus aus der Angst- und rein in die Glücksspirale! (ach wie nett!)

Bist Du bereit? Willst Du eine Veränderung? Wirklich?

Dann lade Dir das folgende Arbeitsblatt herunter und mach’ die folgenden Schritte.
Download Arbeitsblatt

  1. Auf dem Blatt kannst Du mal schauen, in welchem Bereich Deines Lebens sich gerade eine Veränderung oder ein Umbruch oder eine Wende auftut.
  2. Markiere Dir den Bereich oder die Bereiche, die Dich derzeit am meisten stressen.
  3. Schreibe Dir dann stichwortartig auf, was Dich in dem Bereich gerade am meisten stresst. Besonders die unangenehmen Gefühle notiere Dir.
  4. Versuche das alles, so gut es geht, einfach mal urteilsfrei anzunehmen, d. h. das so zu akzeptieren, wie Du es derzeit in Deinem Leben vorfindest. Es zu bejahen. Die unguten Gefühle, die damit einhergehen, anzunehmen. JA zu ihnen zu sagen. Sie nicht abzuwerten oder Dich nicht dafür zu verurteilen.
  5. Kleiner Hinweis: “Es sind nicht die Dinge die Dich beunruhigen, sondern die Einstellungen, die Du zu den Dingen hast.” (der gute Epiktet)
  6. Zum Schluss schreibst Du auf, was Du Dir stattdessen wünschst? Wo soll die “Reise” in Deinem Bereich denn überhaupt hingehen? Wie soll es sein?
  7. Und gaaanz zum Schluss schaust Du Dir Dein Arbeitsblatt nochmal an und sagst zu Dir: “Hier in diesem Bereich wünsche ich mir eine Veränderung!”

Das war’s!

Dann legst Du das Arbeitsblatt erstmal für ca. 1 – 2 Wochen weg. Rüttel’ da nicht mehr dran rum. Lass’ es ruhen! Denk’ nicht mehr so oft dran! Pack’ Deine Zweifel in die Kühltruhe.

Und nach ca. 1 – 2 Woche schnappst Du Dir das Arbeitsblatt erneut und schaust, in welchen Bereichen sich schon erste klitzekleine oder auch größere Veränderungen gezeigt haben. Notiere Dir diese und danke diesen!

Wie das funktionieren soll, fragst Du Dich?

Na, mit magischem Denken, Schnickschnack und Zauberstaub …

Nee! Obwohl …

Ganz einfach! Du hast vor 1 – 2 Wochen einen alles entscheidenden Entschluss gefasst. Dein Leben wird auf diesen Entschluss reagieren bzw. mit Deinem Wunsch in Resonanz gehen.

Kümmer’ Dich daher nicht um das WIE.
Kümmer’ Dich nur um das WAS!

Glaubste nich’?
Probier’s aus!

Alles Liebe …

Deine

Jeanette 

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Raus aus dem Drama – das Drama-Dreieck

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Wie Du Dir Deine Fehler nachhaltig vergibst

Wie Du Dir Deine Fehler nachhaltig vergibst

Wann ist Dir das letzte Mal so ein richtiger Fehler unterlaufen? Ein Schnitzer, ein Faux-Pax, ein Hammer, ein Malheur, ein Missgeschick, ein Klops, ein Patzer, eine Panne …?

Es gibt so viele Bezeichnungen für FEHLER. Und obwohl es so viele unterschiedliche Begriffe für ein und dieselbe Sache gibt, sind unsere Handlungsvarianten zumeist auf wenige beschränkt. Das sieht dann oft so aus: zugeben oder vertuschen!

Von klein auf haben wir gelernt Fehler abzuschieben:
Im Kindergarten: “Die hat angefangen!”
In der Schule:: “Das war ich nicht.”
Zu Hause haben wir die zu Bruch gegangene Vase schnell wieder zusammengeklebt und an ihren Platz gestellt.

Und jetzt im Berufsleben? Welche Erfahrungen machst Du dort im Umgang mit Fehlern?

Unser (alter) Umgang mit Missgeschicken

Wenn uns selbst ein Faux-Pax unterläuft oder wir Kenntnis von einem vermeintlichen Fehler erhalten, tun wir meistens ganz automatisch eine Sache: wir urteilen!

Entweder über uns selbst oder den anderen. Das haben wir so gelernt. Das ist uns in Fleisch und Blut übergegangen. Aber ist das hilfreich? Nützt es wirklich uns oder dem anderen? Wird dadurch irgendetwas besser?

Fehler sind absolut menschlich und sie machen uns erst menschlich. Hätten wir als Menschheit niemals welche gemacht, würde es uns vermutlich überhaupt nicht mehr geben.

Doch was macht einen Fehler eigentlich zu einem?

Die Definition von Fehler ist sehr spannend. Der Begriff kommt aus dem französischen “faillier” und heißt soviel wie “etwas verfehlen” oder “sich irren”. Das Wort stammt aus der früheren Militärsprache und bedeutet hier, dass eine Kanonenkugel ihr angestrebtes Ziel verfehlt hat.

Es wird also das Erstrebenswerte bzw. “Richtige” verfehlt, wer auch immer die Norm hierfür aufgestellt hat. Nach der ISO 900 bedeutet ein Fehler, die Nichterfüllung einer Anforderung.

Der Umgang mit sog. “Klöpsen” ist in unserer Gesellschaft, gelinde gesagt, “grottig”! Denn wir halten diese für fatal.

  • Ein Politiker macht einen Fehler und wird geschasst, also aus dem Amt gejagt.
  • Ein Fußballtrainer der seine Mannschaft nicht zum angestrebten Erfolg führt, wird ausgetauscht.

Und wir? Wie gehen wir damit um, wenn uns ein Fehler unterläuft?

Fehler oder “böse Tat”?

Schon Aristoteles unterschied zwischen einem Fehler und einer “bösen Tat”. Nach seiner Ansicht gilt für Fehler folgendes:

  • Ein Fehler passiert; er unterläuft.
  • Ein Fehler geschieht – ohne Absicht!!!
  • Ein Fehler ist oft ein Versehen.
  • Ein Fehler ist eine “Fehlleistung”.

Ein “böse Tat” jedoch wird verschuldet. Sie geschieht mit schlechter Absicht. Hierbei nimmt man Schaden billigend in Kauf. Man handelt vorsätzlich oder mit bedingtem Vorsatz und daher schuldhaft.

Wer also im Zusammenhang mit Fehlern von Schuld spricht, vermischt zwei verschiedene Kategorien. Der Satz: “Der Mitarbeiter ist an dem Fehler schuld!” oder “Ich bin schuld, dass …” enthält daher einen gravierenden Denkfehler!

Am schlimmsten gehen aber die meisten mit sich selbst ins Gericht, wenn ihnen ein Fehler unterläuft. Da sitzt dann schon einmal der gesamte Bundesgerichtshof vor einem (unserem Ego) und urteilt, was das Zeug hält: “Schuldig, im Sinne der Anklage!”

Neuer Umgang mit Fehlern

Mir selbst hat es seit einigen Jahren sehr geholfen, wenn ich mich bei der Ausübung eines Fehlers auf Vergebung konzentrierte. Wenn ich mir für etwas vergab, was ich als “Fehlleistung” sehen konnte. Wenn ich also meine Wahrnehmung oder meine Sicht auf die Dinge anfing zu verändern.

Das ist kein leichter Weg und schon gar kein “Easy-Going-Weg”, den man einfach mal so nebenbei geht.

Es ist eher eine Art Haltung, die es von Tag zu Tag neu einzuüben gilt, damit man, wenn der Shit mal wieder happens, sein göttliches Lichtlein nicht selbst ausknipst.;)

Vergebung mit Ho´opponopono

Die Hawaiianische Vergebungsübung Ho´opponopono kann uns hier allen einen segensreichen Dienst erweisen und uns in Vergebung schulen, damit wir uns selbst von der Last der Schuld befreien und von der Angst zur Liebe wechseln können.

Ho´opponopono bedeutet soviel wie “etwas richtig stellen” oder auch “Rückkehr zum perfekten Zustand”.

Die folgende Übung ist eine Kurzfassung des klassischen Familien-Rituals lässt sich gut in den Alltag integrieren und ist daher sehr beliebt. Sie ist sehr einfach in der Durchführung, braucht keinerlei Vorbereitung und kann überall durchgeführt werden.

Ich habe sie aus dem Buch: “Das große Praxisbuch der Vergebung” von Manuela Tornow entnommen. Wer mehr über die wahre Kraft der Vergebung im Zusammenhang mit ein Kurs in Wundern erfahren möchte, dem lege ich dieses Buch wärmstens an’s Herzchen.

Die Übung geht wir folgt:

1. Schritt – Einstimmung

Denke an eine Situation, an einen Menschen, eine Begebenheit, einen Zustand oder Problem, mit dem Du Dich nicht in Frieden fühlst, ärgerlich bist und Dich oder andere be- und verurteilst. Vielleicht ist es etwas, womit Du gerade jetzt konfrontiert bist.

2. Schritt – Sage und fühle: “Es tut mir leid.”

Mit dieser Aussage übernimmst Du Verantwortung für Deine Wahrnehmung. Alles was in Deinem Umfeld auftaucht, hat etwas mit Dir zu tun. Dieser Satz bezeugt Deinen Wunsch, dass alle Beteiligten stattdessen lieber Frieden erfah-ren sollen.

3. Schritt – Sage und fühle: “Vergib mir.”

Du willst Deine Urteile loslassen und frei von Negativität in Deinem Geist werden. Auch wenn scheinbar jemand anderes etwas tut, was aus Deiner Sicht nicht ok ist, sage in dieser Übung:
“Vergib mir – was auch immer in meinem Geist dazu führt, dass dies jetzt geschieht, vergib mir.”
Übergib dem göttlichen Geist in Dir die Situation im Wissen und Glauben, dass die göttliche Liebe jeden Groll überwindet.

4. Schritt – Sage und fühle: “Ich liebe dich.”

Hinter jedem alten Groll liegt Liebe!!! Jeder kann um seines inneren unschul-digen Kindes willen geliebt werden. Sei bereit, von Deinem wahren Selbst aus diese Liebe fließen zu lassen, auch wenn Dein Ego sie nicht fühlt. Dieser Teil der Übung ersetzt langfristig Deinen Glauben an Urteile und Bestrafung durch den Wunsch, hilfreich sein zu wollen. Denke so oft “Ich liebe dich”, bis sich Dein Herz in Mitgefühl öffnet.

5. Schritt – Sage und fühle: “Danke.”

Bedanke Dich dafür, dass dies jetzt heilen kann, dass Du Erleichterung spürst, dass sich Dein Herz öffnet oder dafür, dass Du etwas lernen durftest.
Du kannst diese Übung im Alltag immer dann anwenden, wenn sich Urteile in deinem Geist bilden.

Ich wünsche Dir eine vergebungsreiche Woche.
Sei nicht so streng mit Dir selbst. Dann klappt’s auch mit den Mitmenschen besser.🤓🌼

Alles Liebe … denn darum geht’s in Wahrheit!

Deine

Jeanette

 

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