SELFCARE-BLOG: SelfCare ist praktizierte Selbstwertschätzung!
Bist Du bereit für die Verwandlung?

Bist Du bereit für die Verwandlung?

Na? Genießt Du auch das wundervolle Wetter und erfreust Dich an der Sonne? Also ich erlebe ja die Verwandlung im Frühjahr besonders intensiv.

Wende Dein Gesicht der Sonne zu

Wir haben es ja alle verdient, dass wir unser Gesicht wieder der Sonne zuwenden, damit die Schatten hinter uns fallen.

Diese Woche war eine besonders intensive Woche, denn ich durfte mich 5 Tage lang mit Teilnehmenden meines Gratis-Workshops END:LICH! über das Leben unterhalten und ja … auch über den Tod. Und alle haben so toll mitgemacht, daher nochmals ganz herzlichen Dank für Euer Mitmachen und SoSein.

Die stille Sehnsucht

Und mehr und mehr wurde mir bewusst, dass wir doch alle diese stille Sehnsucht in uns tragen. Dass wir uns nach einer inneren Verwandlung sehnen, damit wir nicht mehr “nur” als Raupe über den Erdboden kriechen, sondern das in uns angelegte Potenzial zur Ent-Faltung bringen. Und zum Schmetterling werden. Nix gegen Raupen! 😉

Tjööö … bis wir es wieder vergessen oder dat Janze auf später verschieben. 😉
That’s life!

Von Hosenflattern und Muffensausen

Oder weil wir Schiss kriegen … Hosenflattern … Muffensausen … Angst

Angst vor dem Leben, … dem sich hingeben. Und jeder der behauptet, er hätte keine Angst vor der Verwandlung, irrt sich. Er irrt sich nicht nur ein bisschen – er irrt sich gewaltig.

ABER: Es gibt da in uns eine leise Erinnerung. Ein zartes Flüstern, das Vertrauen schenkt. Das ist in uns allen angelegt. Und auch die Natur macht es uns mit ihrem Werden und Vergehen, mit ihrem Stirb und Werde zigmal vor, indem sie uns daran erinnert:

“Gib Deinen Widerstand an das Leben auf.
Das Leben ist, wie es ist.
Du bist nicht das, was Du zu sein glaubst.
Du bist viel mehr als das. Du bist nicht entfaltetes Potenzial!”

Das ist Frühling. Das ist Neubeginn.

selfcare booster

Weiger Dich nicht gegen die Verwandlung

Doch wenn sich der Krokus weigern würde oder die Tulpenzwiebel zu viel Bammel hätte, dann wär’ es aus mit der Blumenpracht. Lauter Verweigerer!

Und wir? Wir weigern uns. Warten. Harren aus. Grübeln. Lenken uns ab oder machen wieder mehr desselben, obwohl es uns nicht glücklich macht.

Diese Weigerung bedeutet vielleicht weitere Hunderte von Leben – bis wir es schließlich schnallen. Nur für den Fall, dass Du an Reinkarnation glaubst! 😉

Kein Wunder, dass alle Buddhisten gerne aus diesem Lebensrad durch Erkenntnisgewinn aussteigen wollen!

Doch es kann schneller gehen. Wenn wir den Widerstand aufgeben und uns hingeben, geschieht alles von ganz allein. Wir brauchen dafür nichts zu tun, denn es ist bereits alles in uns angelegt. WIR MÜSSEN NICHTS TUN! Gar nichts! Wir müssen uns nur dem überlassen, was da bereits in uns angelegt ist – in jedem von uns. Wir alle flattern früher oder später wieder nach Hause.

Der Deal

Also wir machen jetzt nen Deal: Jedes Mal, wenn Dir ein Flattermann begegnet, sagst Du Dir: “Ja, ich erinner mich! Ich bin jetzt bereit! Ich pack das Geschenk der Angst endlich aus! Los geht’s!”

Was auch immer das Leben mit Dir vor hat, es soll Dir dienen, nicht schaden!
Dein ganzer Stress kann Dir tatsächlich dabei helfen … beim Wieder-Erinnern.

Ich wünsche Dir eine wundervolle Woche …

achja … morgen soll’s regnen 😉
Alles Liebe
Deine

Jeanette

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 03

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In diesem Video stelle ich Dir Lektion 03 aus dem psychologisch-spirituellen Werk Ein Kurs in Wundern vor.

Hier geht es um die ersten Schritte in der Schulung einer neuen Wahrnehmung. Daher fängt die Lektion auch gleich ziemlich krass an, indem sie sagt, dass Du nichts verstehst, was Du derzeit in Deiner Umgebung siehst.

Das ist ja wirklich der Hammer, denn wir glauben doch, dass wir sehr viel verstehen und nun steht da, dass wir gar nix verstehen.

Lass Dich davon nicht irritieren, sondern geh einfach mutig weiter und mache am besten jeden Tag eine weitere Lektion. 

Kümmere Dich nicht um den Inhalt und schon gar nicht darum, wenn Dein Verstand ein Veto einlegen möchte, denn der ist es ja, der Dich ab und zu so ziemlich stresst mit seinen nervigen Ansichten und Meinungen über Dich, die anderen oder die gesamte Welt.

Ich wünsche Dir viele tolle Erkenntnisse und wenn Du Fragen hast, dann schreib diese gerne in die Kommentare.

Bis bald.

Deine Jeanettte 

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Danke und ein lieb gemeintes Tschüss 2020

Danke und ein lieb gemeintes Tschüss 2020

Das alte Jahr neigt sich dem Ende zu und es wird mit Sicherheit unvergesslich bleiben. Doch das Neue Jahr klopft auch schon an die Tür … Jetzt ist es Zeit, DANKE zu sagen! Höchste Zeit …

Danke …

  • für jede liebe Zeile, die mich auf welchen Wegen auch immer erreicht hat.
  • für jedes liebe Wort, denn Worte können manchmal wirklich Wunder bewirken.
  • für jede liebe Geste, ein Lächeln, ein Anruf, eine Spende, ein Geschenk vor der Haustür, ein Gespräch, eine Sprachnachricht, ein Brief …
  • für jeden Menschen, der auf die ein oder andere Art auf dem Weg ist.
  • für jeden Menschen, den ich auf die ein oder andere Art und Weise auf seinem Weg ein stückweit begleiten durfte.

Danke für so Vieles.

Während ich hier so sitze und über das zurückliegende Jahr nachdenke, fallen mir ein paar “High-Lights” ein, für die ich dankbar bin. Diese müssen per se nicht immer total “toll” gewesen sein, sondern sind eher besondere Ereignisse: “Hohe Lichter” eben.

Dazu gehört der Heimgang von Shadow im Mai, das dankbare Durchleben und Fühlen der Trauer sowie das Erleben von Mitgefühl und Zuwendung.

Und der Neuzugang “Pruscilla” (die kleine Mieze), die im Juli beschloss bei mir einzuziehen 😉 
Sie ist nach wie vor zuckersüß, auch wenn sie mittlerweile nicht mehr so klein ist.

Gerne denke ich auch noch an die Zugfahrt und die Zeit bei meiner Patentante in Niederbayern im Juli zurück sowie an mein “Neffen-Sitting” in Freiburg im September.

Und an die 3 Stress-Management-Seminare, die ich in Bayreuth, Landshut und Stuttgart abhalten durfte. Bayreuth ist eine tolle Stadt.

Und an das Wiedersehen mit meiner lieben Freundin Ute.

Danke an meine Familie und meine Freunde.

Ein besonderes Highlight war natürlich auch wieder das Schwimmen im See im Sommer. Ich liebe das einfach!

Und an den ein oder anderen Meditationsabend, der zunächst live und später online stattfinden konnte, denke ich gerne zurück.

Und ich danke all’ meinen Klienten und Klientinnen für ihr Vertrauen, ihr So-Sein und ihren Mut, ihren einzigartigen Lebensweg mit mir zu teilen. Für ihre Art, das Leben zu sehen und für all’ das, was ich durch sie lernen durfte. Danke dafür!

Achja, und auch den Umzug in die neuen Praxisräumlichkeiten will ich nicht vergessen und die viele Hilfe und Unterstützung, die ich dabei erhielt. Es freut mich sehr, dass fast das ganze “alte” Chillout-Team wieder zusammen ist. Das ist doch wirklich großartig!

Und dass ich die Übungsgruppe zu “Ein Kurs in Wundern” ins Leben rufen durfte und meine tägliche Arbeit mit dem Kurs. Die ganzen Videos, manche Podcastfolge … Danke Mr. Wonder! Wenn Du Interesse an der Übungsgruppe hast, gib’ mir einfach Bescheid.

Ach, es gibt so viele Dinge, Ereignisse oder Personen …

Und an all’ dem habe ich Dich auf die ein oder andere Art und Weise teilhaben lassen. Du hattest Anteil daran, bist mit mir den Weg gegangen. Danke Dir nochmals dafür.

Da fällt mir gerade ein sehr schönes “Segensgebet” ein, das so gut passt und mit dem ich mich bei Dir aus diesem Jahr “verabschieden” möchte.

“Nicht alle Wege in deinem Leben sind gerade gewesen,
nicht alles, was du erhofft hast, ist dir gelungen,
nicht alles an diesem Tag hat dich mit Glück und Freude erfüllt.

Ich hoffe für dich, dass du auch auf deinen
krummen Wegen gespürt hast:

Da war einer der dich geführt hat.

Deshalb wünsche ich dir,
dass du deine Umwege annehmen kannst
als notwendige Strecken deines einmaligen Lebensweges
ohne die du mit dir selbst nicht dort angekommen wärest, wo du heute bist.

Ich wünsche dir auch, dass dir durch all das hindurch,
was dir nicht gelungen zu sein scheint,
andere Möglichkeiten entgegen leuchten,
und dass das vergangene Jahr dir
trotz mancher Herausforderung und Sorge,
Augenblicke geschenkt hat,
für die du dankbar sein kannst.”

(Christa Spilling-Nöker)

 Doch Du wirst zwischendurch wieder von mir hören, denn ich plane einen entspannten Start ins das neue Jahr 2021 im Januar. Und zwar mit einem begleiteten 9-wöchigen Onlinekurs im Autogenen Training 2.0 à la Jeanette. Denn es ist wichtig, sich gerade in angespannten Zeiten mehr Zeit für Entspannung zu nehmen. Doch da viele nicht (mehr) wissen, wie sie sich entspannen oder “runterkommen” können oder wie sie das machen sollen, zeige ich mit dem Autogenen Training 2.0, wie das gehen kann. Aber dazu an anderer Stelle mehr. Falls Du schon jetzt “heiß” drauf bist oder mehr erfahren möchtest, schreib’ mir einfach ‘ne E-Mail 😉

Alles Liebe
Deine

Jeanette

P.S. Werde zum wahren SelfCare-Helden und Teil der Facebook-Gruppe SelfCare-Helden. Hier geht’s um Tipps, Übungen und gegenseitige Unterstützung, damit wir alle ein Leben führen können, das entspannt und Freude macht und von dem wir uns eben nicht ständig erholen müssen.

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Es gibt nichts zu (be)fürchten?!

Es gibt nichts zu (be)fürchten?!

Immer wieder durfte ich feststellen, ob in Seminaren, in Coachings oder in der Arbeit an mir selbst, dass Stress doch letzen Endes eine Sache der Wahl ist. Das sind doch gute Nachrichten – denn haben wir die Wahl, können wir es ändern – und es gibt nichts zu (be)fürchten.

Diese Wahl ist uns nicht unbedingt gänzlich bewusst, aber auf einer unbewussten Ebene führt sie dazu, dass wir eine Situation als “stressig” empfinden.

Es scheint fast so, als ob wir zwei Teile in uns tragen:

  1. der eine Teil fühlt sich getrennt, ist gestresst, ärgert sich, ist unruhig und hadert mit seinen Unzulänglichkeiten, zeigt Widerstand oder Stresssymptome, rebelliert gegen das, was ist.
  2. der andere Teil jedoch ruht im Urgrund allen Seins. Dieser Teil ist absolut friedlich, göttlich, im Frieden, weise, fühlt sich mit Allem verbunden und ist der Wahrheit und Wahrhaftigkeit verpflichtet. Er ist Teil der grenzenlosen Liebe. Unzerstörbar und immer anwesend. Ohne Angst.

Doch dieser, ich nenne ihn mal “lichtvolle Teil” in uns, ist immer da und war nie weg. Nur haben wir diesen Teil in uns einfach vergessen, als wir hier inkarnierten. Das gehört ja zum Spiel dazu 😉
Die Aufgabe jedes einzelnen ist es also, sich wieder an diesen “licht- und liebevollen Teil” zu erinnern, der ja nur unter all’ den weniger dienlichen oder einschränkenden Glaubenssätzen, Illusionen, Rechthabereien oder destruktiven Meinungen über uns selbst, das Leben oder die anderen verdeckt oder versteckt ist. Dieser Teil führt zu negativem Stress. Der andere Teil führt da wieder raus 😉

Für diese zwei Teile gibt es ja viele Bezeichnungen/Synonyme:

  • Schatten und Licht,
  • Mangel und Fülle,
  • Trennung und Verbundenheit,
  • Böse und Gut,
  • Un-Licht und Licht,
  • Ego und Höheres Selbst,
  • Angst/Dis-Stress und Liebe …

Als ich das gerade schreibe, kommt mir das Bild eines Smartphones in den Sinn: Es wird ausgeliefert mit einer “Basisausstattung” an der wir nichts verändern können. Diese Basisausstattung oder Hardware beinhaltet u. a. das Betriebssystem. Alles, was wir anschließend drauf spielen, … Fotos, Dokumenten, Filme, etc. liegt in unserer Hand. Für die Software entscheiden wir uns je nach Stand unserer Bewusstheit und auf der Grundlage unseres freien Willens. Die Hardware kommt vom Schöpfer 😉

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Doch was bedeutet nun dieser Satz:

“Es gibt nichts zu (be)fürchten?!” ?

Es gibt zwei Arten, wie man diesen Satz verstehen kann:

  • Zum einen als Furcht, ausgelöst durch eine reale Bedrohung oder akute Gefahr (das Haus brennt, eine Klapperschlange nähert sich mir im “Emsländischen Forrest”, ein wildgewordener Dackel stürmt auf mich zu, etc.), wodurch unser Organismus dann entweder die Beinchen in die Hände nimmt und abhaut oder da bleibt und sich der Bedrohung stellt.
    Das nennt man dann im Stressmanagement “Fight-or-Flight”. Also entweder Fliehen oder Kämpfen. Das ist durchaus sinnig und der einzige Sinn und Zweck von Stress. Nämlich unser Überleben zu sichern im Angesicht einer wirklichen Gefahr. Die Angst oder Furcht vor einer Erkrankung gehört hier übrigens nicht dazu.
  • Zum anderen benutzen wir häufiger in unseren Gedanken das Wort “befürchten”, weil wir etwas annehmen oder glauben, was definitiv unser Überleben in keinster Weise gefährdet. Wir glauben nur, dass es so ist. Das ist keine Realangst, die Sinn macht, sondern nur eine Fehl-Interpretation der Wirklichkeit und damit eine Illusion.

Wenn wir etwas (be)fürchten, also Angst davor haben, dass sich in der nahen oder fernen Zukunft etwas auf eine nicht angenehme Art und Weise ereignet, basiert dieses vermeintliche “Gefühl” auf Angst vor unserer eigenen Kraft oder der Angst vor dem Leben oder wenn Du so willst, der Angst vor Gott.

Und diese Angst wird ausgelöst durch Gedanken, die wir in dem Moment, in dem wir etwas befürchten, über die Situation oder uns hegen.

So mag ich zum Beispiel denken: “Ich befürchte (glaube), dass ich das niemals schaffe!” “Ich hab’ Angst vor der Zukunft!” “Ich fürchte mich vor seiner Wut!” “Ich fürchte mich vor Strafe!” “Ich befürchte (glaube), dass etwas Schlimmes passieren wird!” usw.

Ein Teil von mir tut dann so, als sei ich Hellseher, allwissend oder würde nicht über die notwendigen Hilfestellungen und Ressourcen verfügen.

Aber ich kann die Situation, die mich das “(Be)fürchten” lehrte, auch dazu nutzen, um etwas über mich selbst zu lernen

Ich kann mich zum Beispiel fragen oder mir sagen:

  • “Stimmt das wirklich?” oder
  • “Kann ich das auch anders sehen?” oder
  • “Was würde die Liebe jetzt dazu sagen?” oder
  • “Was kann ich daraus lernen?” oder
  • “Wofür könne das jetzt gut sein?” oder
  • “Wenn es passiert, bin ich bereit es liebevoll anzunehmen!”
  • “Ich tue einfach so, als hätte ich es selbst so gewählt!”

Wenn ich also meine Gedanken erneut überprüfe oder anderen Geistes werde, mich also neu entscheide, z. B. für die Harmonie, das Vertrauen, die Kraft oder die Liebe oder wie auch immer Du das nennen magst, ich also umdenke, dann verschwindet die Angst und damit löst sich auch die Befürchtung auf. Bis zum nächsten Mind-Twister 😉

Und wenn wir aufmerksam und achtsam sind, können wir dieses Wechselspiel den lieben langen Tag beobachten und uns im Anders-Denken üben. Dafür eignet sich jede noch so kleine Situation, vom “Mist-der-Rasenmäher-springt-nicht-an” bis zu “Der-is-doch nicht-ganz-dicht”.

Übrigens: Im Stressmanagement findet man diesen Vorgang unter dem Begriff des transaktionalen Stressmodells von Lazarus, in der man über die primäre Bewertung einer Situation zu einer Neubewertung der Situation gelangen kann.

Es sind also nicht die Situationen verantwortlich für unser Stresserleben, sondern unsere Bewertungen derselben.

“Es sind nicht die Dinge, die uns beunruhigen,
sondern die Meinungen, die wir von den Dingen haben.”

EPIKTET

Im Resilienztraining weisen uns die Säulen des Optimismus und der Akzeptanz auf diesen Prozess hin.

“Es gibt nichts zu (be)fürchten!” ist also als ein spiritueller Weg der Erkenntnis und der Wahrheit zu verstehen und weißt uns auf ebendiesen Prozess hin, dem wir nach und nach immer mehr zustimmen können. Vielleicht nicht sofort. Nicht jetzt gleich, aber nach und nach, wenn wir uns für etwas Kraftvolleres und Liebevolleres entscheiden.

Letzten Endes können wir nicht fehl gehen.
Letzten Endes IST ALLES gut.

“Am Ende wird alles gut.
Und wenn es nicht gut wird, ist es noch nicht das Ende.”

OSCAR WILDE

Nun wünsche ich Dir viel Freude und Dankbarkeit an Deinem So-Sein und lass’ mal ab und zu alle Viere gerade sein. Das entspannt.

Alles Liebe …

Deine

Jeanette

P.S. Ich kann hervorragend beim Schmökern entspannen! Hier geht’s zu meinem Buch-Tipp für Unerschrockene 😉

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#10 Podcast: Ein Kurs in Wundern Lektion 2

#10 Podcast: Ein Kurs in Wundern Lektion 2

Die Shownotes:

In der heutigen Podcastfolge #10 geht es weiter mit Lektion 2 aus dem spirituellen Meisterwerk “Ein Kurs in Wundern” (erschienen im Greuthof-Verlag).

Lektion 2 des Übungsbuches lautet wie folgt:

“Ich habe allem, was ich in diesem Raum sehe [auf dieser Straße, von diesem Fenster aus, an diesem Ort], die gesamte Bedeutung gegeben, die es für mich hat.”

In dieser Podcast-Folge gebe ich Dir mein Verständnis der Lektion weiter. Ich bin selbst auf dem Kurs-Weg und studiere seit 2016 dieses wundervolle Werk.

Und ich kann Dir sagen: es lohnt sich!

Nicht Alles wirst Du sofort verstehen. Das geht gar nicht! Du wirst aber bemerken, dass Du nach und nach eine liebevollere Haltung Dir selbst und auch anderen Menschen und Situationen entwickelst.

Das sind sozusagen die Nebenwirkungen des Kurses.;)

Ich wünsche Dir viel Freude dabei.

#10 Ein Kurs in Wundern – Lektion 2

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Ein Kurs in Wundern: Lektion 1 – Übungsbuch

Ein Kurs in Wundern: Lektion 1 – Übungsbuch

Ein Kurs in Wundern ist ein psychologisch-spirituelles Werk, das in den 1970er Jahren von der US-amerikanischen Psychologin Dr. Helen Schucman (*1909 – † 1989) aufgrund der Durchsage einer inneren Stimme niedergeschrieben wurde.

Schucman war weder besonders spirituell interessiert, noch medial veranlagt.

Doch sie hatte VOR der Niederschrift einen heftigen Streit mit ihrem Vorgesetzten Professor William Thetford. Dieser hatte die Streitereien allmählich satt.

Er meinte, dass es doch „einen anderen Weg“ geben müsse, friedlicher und liebevoller miteinander und mit den Kollegen umzugehen.

Schucman, die sonst selten mit ihm einer Meinung war, stimmte spontan zu. Damit begann der Prozess der Niederschrift.

Sie verstand zunächst die Bedeutung der ihr mitgeteilten Worte überhaupt nicht, spürte aber einen großen Drang, alles niederzuschreiben.

Der gesamte Aufschreibeprozess dauerte mehr als 7 Jahre.

Inhalt

Ein Kurs in Wundern besteht aus 3 Teilen:

  1. dem Textbuch,
  2. dem Übungsbuch mit 365 Lektionen und
  3. dem Handbuch für Lehrer, in dem weitere Inhalte vermittelt werden.

In diesem Werk geht es in erster Linie um Vergebung und wie wir wieder Frieden mit uns, unseren Mitmenschen und Situationen schließen können.

Es ist eine Art Geistesschulung, die Parallelen zum Buddhismus aufweist.

Die Sprache ist eher gewöhnungsbedürftig. Sie wirkt manchmal etwas hölzern, was allerdings die Bedeutsamkeit in meinen Augen verstärkt.

Im Textbuch wird die Essenz des Buches mit folgenden Worten zusammengefasst:

Nichts Wirkliches kann bedroht werden.

Nicht Unwirkliches existiert.

Hierin liegt der Frieden GOTTES.

Lektion 1

1. Sieh dich jetzt langsam um und übe dich darin, diesen Gedanken ganz konkret auf alles anzuwenden, was du gerade siehst:

Dieser Tisch bedeutet nichts.

Dieser Stuhl bedeutet nichts.

Diese Hand bedeutet nichts.

Dieser Fuß bedeutet nichts.

Dieser Stift bedeutet nichts.

2. Schau dann über deine unmittelbare Umgebung hinaus und wende den Gedanken auf einen ausgedehnteren Bereich an:

Jene Tür bedeutet nichts.

Jener Körper bedeutet nichts.

Jene Lampe bedeutet nichts.

Jenes Zeichen bedeutet nichts.

Jener Schatten bedeutet nichts.

3. Beachte, dass diese Aussagen in keiner Art von Reihenfolge angeordnet sind und keine Unterschiede in der Art der Dinge berücksichtigen, auf die sie angewendet werden.

Das ist der Zweck der Übung.

Die Aussage sollte einfach auf alles angewendet werden, was du siehst.

Wenn du diesen Leitgedanken für den Tag übst, wende ihn an, ohne irgendeinen Unterschied zu machen.

Versuche nicht, ihn auf alles anzuwenden, was du siehst, denn diese Übungen sollten nicht zu einem Ritual werden.

Achte nur darauf, dass nichts, was du siehst, ausdrücklich ausgeschlossen wird.

Ein Ding ist wie das andere, was die Anwendung des Leitgedankens angeht.

4. Jede der ersten drei Lektionen sollte nicht öfter als zweimal am Tag durchgeführt werden, vorzugsweise morgens und abends. Noch sollten sie länger als etwa eine Minute unternommen werden, es sei denn, dies hätte ein Gefühl der Hast zur Folge.

Ein angenehmes Gefühl der Muße ist unerlässlich.

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#9EKIW: Einführung zu EIN KURS IN WUNDERN – Lektion 1

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