SELFCARE-BLOG: SelfCare ist praktizierte Selbstwertschätzung!
Schluss mit Trübsal blasen

Schluss mit Trübsal blasen

Ich bin ja ein absoluter Fan von Terra X.

Und ich schau die Serie deshalb so gerne, weil sie mir dabei hilft, wieder eine andere Sicht auf die “Dinge” zu bekommen. Denn eine andere Sichtweise ist entscheidend, wenn wir ein glücklicheres und entspannteres Leben führen wollen und die Natur zeigt uns, wie das gehen kann.

Außerdem ist das ja genau mein Ding: Menschen dabei zu helfen, ihre Sichtweise zu verändern, indem sie einen Perspektivwechsel vornehmen und dadurch ihren Stress vermindern.

Das geht bei allem … beim Leben, beim Tod, bei der Umwelt, einer Krise oder eben beim Wald …

Denn in dieser Woche hab ich mir die Folgen “Unsere Wälder” auf ZDF neo angeschaut.

Und das war sehr ermutigend. …

Bild von Valentin auf Pixabay

Trübsal ade

Ich weiß ja nicht, wie’s Dir geht, aber wenn man so durch Deutschland fährt, bietet sich einem doch mancherorts ein sehr trostloses Bild. Zumindest, wenn man mal rechts und links schaut und die abgestorbenen Fichten sieht, die wie Streichhölzer aus dem Boden ragen.

Und gleich kommen wieder Ängste hoch: “Was wird wohl mit der Erde? Mit dem Wald? Oh nein …! Das Klima!”

Doch es gibt eine andere Sicht auf die Dinge. Die Natur regeneriert sich selbst.

Gut, es wird vielleicht Jahrzehnte dauern und wir werden komplett umdenken müssen, aber es ist möglich. Und es ist notwendig!

Nichts ist an sich gut oder schlecht.

Erst unsere Bewertung macht es dazu. Wir können oft nicht wissen, wozu etwas dient, aber wir können Vertrauen haben.

Die Natur macht es vor. Sie macht aus der Krise das Beste. Sie gibt nicht auf und mit einer anderen Sicht auf die “Dinge” kannst Du das auch.

“Es sind nicht die Dinge an sich, die uns Probleme bereiten, sondern unsere Einstellung zu den Dingen.”

Das gilt im Stressmanagement ebenso, wie in jedem anderem Kontext.

Wir können oft nicht verhindern, dass uns etwas widerfährt, was wir nicht gut finden. Denn zum Leben gehören die Wechselfälle dazu, wie die Dunkelheit zur Nacht und die Sonne zum Tag.

Raus aus der Opferfalle

Aber wir sind keine Opfer der Umstände, denn wir bestimmen selbst, WIE wir auf etwas reagieren wollen.

Das ist nicht immer leicht, denn als Opfer dürfen wir mal jammern. Und das ist auch völlig ok. Es gibt einfach besch…. Tage, an denen wir einfach mies drauf sind und uns sogar noch ein Sonnenstrahl Unbehagen verursacht.

Aber dann gibt es wieder Momente, wo uns alles ganz wundervoll vorkommt.

Und ein anderes MindSet kann Dir dabei helfen, nicht weiter trübsinnig aus der Wäsche zu schauen.

Denn: Die Erde ist nicht am “Arsch”. Die Welt ist nicht furchtbar. Der Tod ist nicht das Ende. …

Terra X macht Schluss mit Trübsal blasen

Terra X schafft es immer wieder, auch die andere Sicht zu beleuchten, ohne den Ist-Zustand zu verharmlosen. Sie öffnet eine neue Perspektive und ist damit Stressmanagement de luxe.

Und wenn die Natur das schafft, dann schaffst Du das auch!

Also lass Dich inspirieren und gehöre mit zu den mutigen Umdenkern dieser Welt. Denn die Welt braucht Leuchttürme, die den Blick gen Himmel richten und keine Miesepeter, die nur Schwarzsehen.

Realistischer Optimismus

Es ist Zeit für realistische Optimisten, die das Glück an jeder Ecke finden, in jedem Lächeln und jeder Matschpfütze.

Die Welt verändert sich. Menschen verändern sich. Verdrängte Themen kommen an die Oberfläche.

Beziehungen lösen sich auf. Überholtes darf gehen. Das “Ende” schafft dem Anfang Platz.

Altes geht, damit Neues entstehen kann. Stirb und werde!

Es ist eine turbulente Zeit. Es ist Umbruchzeit.
Heilungszeit … und die tut am Anfang oft Aua, aber dann …

Ich wünsche Dir einen wundervollen Tag und weniger Angst.

Schau Dir gerne die 3 Teile auf ZDF neo an “Unsere Wälder”.

Alles Liebe für Dich!
Deine

Jeanette

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Nahtod-Erfahrungen als Quelle des Lebens begreifen

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Die Berichte von Menschen, die eine Nahtoderfahrung gemacht haben, faszinieren und inspirieren mich seit mehr als 30 Jahren.

Denn sie sind für mich der Beweis für eine transzendente Wirklichkeit und ein Sein, das über den Tod hinausgeht.

Aber noch viel zu oft werden diese Berichte als bloße Fehlleistung eines sterbenden Gehirns abgetan. Doch ich bin frohen Mutes, dass sich das eines Tages ändern wird. 😉

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Was sind Nahtoderfahrungen?

Nahtoderfahrungen sind außergewöhnliche und zumeist tiefgreifende Bewusstseinserfahrungen von Menschen, die bereits am “Exit-Schalter”, also kurz vor dem physischen Tod standen und entweder durch Reanimation oder anderweitig zurück ins Leben fanden.

Diese besonderen Erlebnisse können auch kurz vor einem schweren Unfall, in tiefer Meditation, im Angesicht einer traumatischen Belastung auftreten oder auch anderweitig auftreten.

Doch zumeist sind Menschen, die einen Herz-Kreislauf-Stillstand erlebt haben, davon betroffen.

Wie viele Menschen erlebten dies?

Man schätzt, dass zwischen 4 und 5 Millionen Menschen auf der ganzen Welt solche oder ähnliche Erfahrungen bereits gemacht haben (ca. 5 % der Weltbevölkerung) und es werden dank dem Fortschreiten der Medizin täglich mehr.

Du kannst ja selbst einmal hochrechnen, wie viele Menschen das in Deiner Stadt ungefähr wären. Und Du wirst erstaunt sein.

Doch die Dunkelziffer ist hoch, denn viele schweigen aus Angst, für verrückt oder bekloppt gehalten zu werden.

Das muss sich ändern …

Einsicht in die wahre Bedeutung des Lebens

Nahtoderfahrene erhielten zumeist tiefgehende Einsichten in die größeren Zusammenhänge des Lebens, erfuhren eine Art “Wissensdownload”, machten Bekanntschaft mit dem Göttlichen oder trafen Verstorbene wieder.

Sie erlebten etwas, das ihr zukünftiges Leben komplett verändern sollte.

Daher sagt der Kardiologe Pim van Lommel auch zu Nahtoderfahrungen …

“Eigentlich sind es LebensEINSICHTerfahrungen!”

Jede Nahtoderfahrung ist anders

Doch jede Nahtoderfahrung ist anders. Es gibt nicht „die“ Nahtoderfahrung. Jede Nahtoderfahrung wird vor dem persönlichen Hintergrund erlebt und ist daher auch subjektiv geprägt.

… Gut, dass Du fragst … und nein, ich habe keine Nahtoderfahrung erlebt.

Was ich allerdings vor Jahren in mehreren Meditationen erlebte, war eine Art “Transzendenzerfahrung”, die mir eines klar machte: Wir sind so viel mehr als unser Körper! Wir sind reines Bewusstsein!

Aber Du musst selbst keine Nahtoderfahrung gemacht haben, um von den Erkenntnissen zu profitieren. Es reicht völlig, sich damit zu beschäftigen.

Denn eine Nahtoderfahrung ist kein Zuckerschlecken. Es kann manchmal Jahre bis Jahrzehnte dauern, bis die Erkenntnisse ins hiesige Leben integriert werden.

Und das liegt ja auch auf der Hand: Du hast das Beste, Schönste, Wundervollste und Liebevollste erlebt, wovon Deine bisherigen Erfahrungen nur ein blasser Abklatsch waren.

Und Du kannst das, was Dir widerfahren ist, nicht mal ansatzweise mit den “richtigen” Worten beschreiben. Dir fehlen schlichtweg die Worte. Und dann kommst Du zurück in eine Welt der Dualität, in der Dir keiner glaubt. Oder nur ganz wenige!

Und Du denkst:

“Herrje, was mach ich hier. Ich will wieder raus aus diesem Körper! Ich will nach Hause!” 

Doch dann beginnst Du Stück um Stück, Schritt für Schritt, das Erlebte zu verdauen. Versuchst, es zu begreifen und fängst vielleicht an, alles zu lesen, was Dir zum Thema in die Finger kommt oder beschäftigst Dich anderweitig damit.

Und Du beginnst damit, das zu verarbeiten. Das ist echt harte Arbeit!

Der Fortschritt beschert uns viele Nahtoderfahrungen

Zig Millionen von Menschen haben diese Erfahrungen bereits gemacht und es werden, dank dem Fortschritt der Medizin, immer mehr. Und diese Menschen sind immer noch unter uns.

Wir könnten so Vieles von ihnen lernen, wenn wir bereit wären, ihnen zuzuhören. Das mag auch nicht immer ganz einfach sein, denn dadurch wird vielleicht Dein bisheriges Weltbild komplett auf den Kopf gestellt.

Aber es ist solch eine großartige Chance für Dein Leben!

Wenn Du bereit bist, über den Tellerrand hinauszuschauen, wirst Du etwas erfahren, was Du tief in Deinem Innern bereits weißt: dass der Tod nicht das Ende ist und es NICHTS zu fürchten gibt! Und Du wirst Dein Menschsein ehren.

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Anderer Umgang mit Leben&Tod

Ich würde mir wünschen, dass wir offener darüber sprechen könnten.

Dass es eines Tages ein Schulfach dazu gäbe. Dass in der Hospizarbeit, an den Sterbebetten und in der Trauerarbeit das Wissen aus Nahtoderfahrungen zur “Basis-Ausstattung” gehören würde. Und auch in jedem Psychologie- und Medizinstudium. Das würde so Vieles erleichtern!

Doch  wir sind tatsächlich auf dem beste Wege dazu … denn der “Tod” verlässt allmählich seine Tabuzone und wird hoffähig. 😉

Also was für eine grandiose Zeit, in der Du hier inkarniert bist! Lass Dich von den Krisen nicht irritieren. Ich glaube, das soll so. Nicht, dass es auch anders ginge, aber nun ist es halt mal so und wir müssen das Beste daraus machen.

Andere Seelen stehen Schlange, um mit dabei sein zu können. Aber Du hast es geschafft. Du hast hier eingecheckt, denn Du wolltest als Erdling mit dabei sein.

Also herzlichen Glückwunsch! Du bist drin … im Erdenkleid!

In der Zeit vom Check-In bis Check-Out gibst Du Dein Bestes. Du willst Erfahrungen machen. Du hast Dich gründlich vorbereitet. Alle Meilensteine abgesteckt. Dir wahrlich Großes vorgenommen.

Du wolltest an heftigen Situation wachsen … Dich dadurch an die Liebe erinnern … und wirst oft genug scheitern … alles wieder vergessen, um Dich wieder zu erinnern … Du wirst Fehler machen. Falsch liegen, anderen weh tun, Dich selbst verletzen … Dich irren, deprimiert sein, ängstlich, wütend … mal grob, mal heiter durch Dein Leben schreiten.

Du kannst es nicht vermasseln

Nochmal: Du kannst es nicht vermasseln …

Alles, wirklich alles, ist gut so! Und Du bist es auch! Du gibst Dein Bestes!

Und nach Deiner Exkursions- und Erfahrungstour gehst Du wieder. Du checkst aus! Reißt Dir Dein Kleid vielleicht ganz langsam oder ruckzuck vom Leib, fummelst länger an den Knöpfen oder kriegst Panik, weil Du die Hose doch behalten wolltest (das nennt man auch Sterben).

Wie auch immer Du Dein “Auskleiden” gestaltest … Du bist NIE allein!

Die Außenstehenden mögen nichts sehen, vielleicht siehst Du selbst auch nix, weil Du so beschäftigt mit dem “Ausziehen” bist. Aber DU bist dabei nicht allein. Andere Vorausgegangene sind bei Dir. Und helfen Dir!

Und Du hast das ja auch schon so oft gemacht. Eigentlich weißt Du auch, wie’s geht! Dein jetziger Körper hilft Dir dabei, wenn Du ihn lässt.

Wenn Du dann ganz raus bist, und nicht festhältst, fängst Du an, Dich wieder komplett zu erinnern und denkst vielleicht: “Was für ein Trip! Und  … tschüss. Bis zum nächsten Mal!”

—–

Wie sich Sabine Mehne, die 1995 eine Nahtoderfahrung erlebte, auf ihren Heimgang vorbereitet, siehst Du im folgenden Video. Ihre Botschaft:

“Ich habe erlebt, dass ich auch ohne Köper existiere!”

Grandios inspirierend & mutmachend! Voller Weisheit und Herzenswärme. Hut ab!

Sabine Mehne † 30. November 2022

 

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Deine Jeanette

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#51 Endlich (mehr) Zeit für’s Wesentliche

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Bevor ich loslege noch ein wichtiger Hinweis … is mir gerade so eingefallen.

Ich möchte weder Männlein noch Weiblein vor den Kopf stoßen, aber was, wenn Du Dich hier auch nicht angeprochen fühlst? Also Du Dich weder als Männlein, noch Weiblein siehst?

Die “Genderei” hat ein neues Bewusstsein geschaffen und das ist unglaublich viel wert, aber wie mit allem kann man/frau/divers es auch übertreiben.

Und das tun wir ja gerne. Ob in der Rechtschreibreform, oder der Umlagepauschalisierungs-weiß-auch-nicht-wie-ich-das-Ding-nennen-soll-Debatte oder den anderen Reformen.

Bild von annca auf Pixabay

Richtig oder falsch?

Wir wollen ja immer alles “richtig” machen – nur nicht “falsch”.

So wird aus dem Großbuchstaben ein : Doppelpunkt und die :innen sind jetzt immer mehr im Fokus als der Personenkreis vor dem Doppelpunkt.

Nunja! Mal schauen, wie lang das dauert, bis sich da mal ein Mann beschwert, …

DIE Lösung ist das nicht. Vom freundlichen Lesefluss ganz zu schweigen.

Daher bleibe ich bei den meisten Blogs und Lettern bei der herkömmlichen Schreibweise und meine damit den MENSCH.

Den Mensch an sich!

Den Menschen mit seinen vielen Facetten, Spielarten und Schönheiten, Herbheiten und ab und an auch Abartigkeiten.

Als wären wir nicht schon gestresst genug, tun wir uns oft genug selbst mehr an, als andere. Wir haben es halt drauf und hauen uns gerne selbst in die Pfanne.

Oder machen uns selbst das Leben schwer …

Zur Beruhigung …

Deine Seele hat kein Geschlecht. Das Göttliche auch nicht.

Und falls Du jetzt denkst: “Da hat sich bestimmt jemand beschwert!”

Neee, hat sich tatsächlich niemand … is mir halt wirklich grad so aufgefallen als ich den Letter anfangen wollte … und Du siehst gleich warum.

Zeit für’s Wesentliche

Die Zeit und damit auch unsere Lebenszeit hat ja so viele unterschiedliche Gesichter. Wir nehmen uns Zeit oder eben keine.

Wir widmen uns der Zeit … und ihren Spielarten:

  • Die Zeit, mit all ihren Facetten und Geschichten.
  • Zeit für’s Wesentliche!
  • Das Zeitliche segnen!
  • Zeit zu leben!

Und dabei hat die Zeit ja für jeden eine ganz unterschiedliche Bedeutung.

Dem einen kann’s gar nicht schnell genug gehen.
Dem anderen geht’s zu schnell.

Der einen rinnt ihre Lebenszeit förmlich durch die Finger. (so geht’s auch)
Eine andere weiß mit ihrer Zeit überhaupt nichts anzufangen und ist froh, wenn sie keine Zeit für sich hat.

Den einen jagt die Angst vor dem Leben in die Umtriebigkeit.
Den anderen wiederum zieht die Liebe zum Leben in die Gelassenheit und hin zur Heiterkeit.

Doch Zeit ist relativ – je nachdem, in welchem Zustand Du Dich gerade befindest.

Und einige behaupten sogar, Zeit sei eine Illusion – genau wie der Tod.

Da kann es manchmal helfen, das Ganze von hinten anzuschauen bzw. vom Ende aus zu betrachten.

Wilhelm Busch und die Zeit

Wilhelm Busch hat das in seinem Gedicht sehr schön aufgezeigt:

WIEDERGEBURT

Wer nicht will, wird nie zunichte,
kehrt beständig wieder heim.

Frisch herauf zum alten Lichte
dringt der neue Lebenskeim.

Keiner fürchte zu versinken,
der ins tiefe Dunkel fährt.

Tausend Möglichkeiten winken ihm,
der gerne wiederkehrt.

Dennoch seh ich dich erbeben,
eh du in die Urne langst.

Weil dir bange vor dem Leben,
hast du vor dem Tode Angst.
 


5 Fragen, um mehr Zeit für’s Wesentliche zu entdecken

Vielleicht magst Du Dich in der kommenden Woche mit diesen 5 Fragen beschäftigen:

  1. Ist es der Ärger, die Situation, die Begebenheit wert, dass ich dafür meine Lebenszeit opfere?
  2. Würde ich das, was mich derzeit umtreibt, in 10 Jahren noch genau so sehen, wie heute?
  3. Für was möchte ich mir wirklich mehr Zeit nehmen?
  4. Mit wem möchte ich gerne mehr Zeit verbringen, auch wenn ich weiß, dass es nicht immer klappen wird?
  5. Was ist für mich eigentlich das Wesentliche in meinem Leben?

Wenn Du darauf Antworten für Dich gefunden hast, dann wird Dein Leben ganz gewiss eine Spur mehr Leichtigkeit erfahren.

Ich wünsche Dir alles Liebe!

Deine Jeanette

P. S.: Schreib mir gerne in die Kommentare, was das Wesentliche für Dich ist.

—————— 

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Sehnsucht: Bist Du bereit für die Verwandlung?

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Na? Genießt Du auch das wundervolle Wetter und erfreust Dich an der Sonne? Also ich erlebe ja die Verwandlung im Frühjahr besonders intensiv.

Wende Dein Gesicht der Sonne zu

Wir haben es ja alle verdient, dass wir unser Gesicht wieder der Sonne zuwenden, damit die Schatten hinter uns fallen.

Diese Woche war eine besonders intensive Woche, denn ich durfte mich 5 Tage lang mit Teilnehmenden meines Gratis-Workshops END:LICH! über das Leben unterhalten und ja … auch über den Tod. Und alle haben so toll mitgemacht, daher nochmals ganz herzlichen Dank für Euer Mitmachen und SoSein.

Die stille Sehnsucht

Und mehr und mehr wurde mir bewusst, dass wir doch alle diese stille Sehnsucht in uns tragen. Dass wir uns nach einer inneren Verwandlung sehnen, damit wir nicht mehr “nur” als Raupe über den Erdboden kriechen, sondern das in uns angelegte Potenzial zur Ent-Faltung bringen. Und zum Schmetterling werden. Nix gegen Raupen! 😉

Tjööö … bis wir es wieder vergessen oder dat Janze auf später verschieben. 😉
That’s life!

Von Hosenflattern und Muffensausen

Oder weil wir Schiss kriegen … Hosenflattern … Muffensausen … Angst

Angst vor dem Leben, … dem sich hingeben. Und jeder der behauptet, er hätte keine Angst vor der Verwandlung, irrt sich. Er irrt sich nicht nur ein bisschen – er irrt sich gewaltig.

ABER: Es gibt da in uns eine leise Erinnerung. Ein zartes Flüstern, das Vertrauen schenkt. Das ist in uns allen angelegt. Und auch die Natur macht es uns mit ihrem Werden und Vergehen, mit ihrem Stirb und Werde zigmal vor, indem sie uns daran erinnert:

Gib Deinen Widerstand an das Leben auf.
Das Leben ist, wie es ist.
Du bist nicht das, was Du zu sein glaubst.
Du bist viel mehr als das. Du bist nicht entfaltetes Potenzial!

Das ist Frühling. Das ist Neubeginn.

Weiger Dich nicht gegen die Verwandlung

Doch wenn sich der Krokus weigern würde oder die Tulpenzwiebel zu viel Bammel hätte, dann wär’ es aus mit der Blumenpracht. Lauter Verweigerer!

Und wir? Wir weigern uns. Warten. Harren aus. Grübeln. Lenken uns ab oder machen wieder mehr desselben, obwohl es uns nicht glücklich macht.

Diese Weigerung bedeutet vielleicht weitere Hunderte von Leben – bis wir es schließlich schnallen. Nur für den Fall, dass Du an Reinkarnation glaubst! 😉

Kein Wunder, dass alle Buddhisten gerne aus diesem Lebensrad durch Erkenntnisgewinn aussteigen wollen!

Doch es kann schneller gehen. Wenn wir den Widerstand aufgeben und uns hingeben, geschieht alles von ganz allein. Wir brauchen dafür nichts zu tun, denn es ist bereits alles in uns angelegt. WIR MÜSSEN NICHTS TUN! Gar nichts! Wir müssen uns nur dem überlassen, was da bereits in uns angelegt ist – in jedem von uns. Wir alle flattern früher oder später wieder nach Hause.

Der Deal

Also wir machen jetzt nen Deal: Jedes Mal, wenn Dir ein Flattermann begegnet, sagst Du Dir: “Ja, ich erinner mich! Ich bin jetzt bereit! Ich pack das Geschenk der Angst endlich aus! Los geht’s!”

Was auch immer das Leben mit Dir vor hat, es soll Dir dienen, nicht schaden!
Dein ganzer Stress kann Dir tatsächlich dabei helfen … beim Wieder-Erinnern.

Ich wünsche Dir eine wundervolle Woche …

achja … morgen soll’s regnen 😉
Alles Liebe
Deine

Jeanette

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Lies das, wenn Du Angst vor dem Tod hast

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In diesem Artikel und der dazugehörigen Podcast-Folge #4 geht es um 12 Erkenntnisse bzw. Einsichten, die wir von Menschen mit einer Nahtoderfahrung (kurz: NTE) über das Leben & den Tod gewinnen können und damit um 12 Erinnerungen, wenn wir Angst vor dem Tod haben.

Wenn Dir das gefallen hat, freue mich sehr über Deine Bewertung auf iTunes. Danke schon mal im Voraus;) 

Angst vor dem Tod reduzieren

  1. Mir ist es wichtig, mögliche Ängste vor dem Leben oder dem Tod in Liebe zum Leben zu verwandeln.
  2. Und mir ist es auch wichtig, dass Du vielleicht dadurch eine andere und gelassenere Einstellung zum Leben und zum Tod bekommst. Das wäre doch toll.
  3. Das hilft dann auch, dass wir Menschen mit einer Nahtoderfahrung mit mehr Offenheit, Neugier und Lernbereitschaft begegnen können. Denn Nahtoderfahrene haben sehr oft mit vielen Vorurteilen zu kämpfen oder sie werden für bekloppt gehalten, was sie definitiv nicht sind.

Die folgenden Erfahrungsberichte stammen alle aus dem Buch von Jeffrey Long „Beweis für ein Leben nach dem Tod“. 

1. Wir brauchen uns vor dem Tod nicht zu fürchten, denn der Tod ist nicht das Ende!

Sheilas Nahtoderfahrung:

Ich leide schon immer unter mehreren Allergien. Bisher waren sie mir eigentlich immer nur lästig gewesen – bis zu jenem schicksalhaften Tag, an dem meine Allergien sich zu einer lebensbedrohlichen Angelegenheit auswachsen sollten.

Dem Chirurgen und dem Anästhesisten hatte ich alles über meine Allergien gesagt. Es war eine geplante Operation und kein Notfall.

Doch obwohl das ganze Team sein Bestes tat, erlitt ich eine schwere allergische Reaktion auf ein Medikament, das ich während der Operation erhielt.

Diese allergische Reaktion war so schwer, dass mein Herz stillstand. Unmittelbar nach dem Herzstillstand befand ich mich plötzlich in Deckenhöhe.

Ich konnte das EKG-Gerät sehen, an das ich angeschlossen war. Die Linie war flach. Die Ärzte und Schwestern versuchten verzweifelt, mich wieder zurückzuholen.

Unter mir spielten sich panikartige Szenen ab.

Aber im Gegensatz zu dem Chaos unter mir empfand ich tiefe Ruhe. Ich hatte keinerlei Schmerzen mehr. Mein Bewusstsein glitt aus dem Operationssaal heraus auf eine Krankenstation.

Ich erkannte sie sofort als die Station, auf der ich vor meiner Operation gelegen hatte. Aus meiner Perspektive unter der Decke sah ich, wie die Schwestern hierhin und dahin huschten und ihren Pflichten nachkamen.

Nachdem ich die Schwestern ein Weilchen beobachtet hatte, tat sich ein Tunnel auf. Ich wurde zu diesem Tunnel hingezogen.

Ich glitt hinein und sah ein helles Licht am Ende des Tunnels. Es wirkte so friedlich. Als ich aus dem Tunnel wieder draußen war, befand ich mich in einer Umgebung, die erfüllt war von einem wunderschönen, mystischen Licht.

Vor mir standen mehrere liebe Verwandte, die bereits gestorben waren.

Es war ein fröhliches Wiedersehen, und wir umarmten uns.

Bei mir war ein mystisches Wesen voller überwältigender Liebe und Mitgefühl. »Möchtest du zurück?« wurde ich gefragt. »Ich weiß nicht«, erwiderte ich.

Das passte genau zu der unentschlossenen Person, die ich damals war. Wir unterhielten uns weiter, dann wusste ich, dass es an mir lag, ob ich in meinen physischen Körper zurückkehren wollte oder nicht.

Es war eine äußerst schwierige Entscheidung. Ich befand mich in einer Welt überwältigender Liebe.

Ich wusste, dass ich in dieser Welt wirklich zu Hause war. Schließlich kehrte ich aber doch in meinen Körper zurück.

Ich erwachte mehr als einen Tag später auf der Intensivstation. Überall hatte ich Schläuche und Kabel. Ich konnte über mein profundes Erlebnis nicht sprechen.

Später wurde ich auf die Station verlegt, auf der ich vor der OP gewesen war. Es war die Krankenstation, die ich während meiner Nahtoderfahrung besucht hatte. Schließlich nahm ich all meinen Mut  zusammen und erzählte einer Krankenschwester von meiner Nahtoderfahrung.

Sie wirkte geschockt und entsetzt. Es war ein katholisches Krankenhaus. Und wie nicht anders zu erwarten, schickte man mir eine Nonne, die mit mir sprechen sollte. Geduldig erklärte ich ihr alles, was ich erlebt hatte.

Die Nonne hörte sorgfältig zu und erklärte mein Erlebnis dann als »Werk des Teufels«.

Sicher können Sie verstehen, dass ich seither nur noch höchst ungern über meine Nahtoderfahrung spreche.”

2. Wir treffen Verstorbene (auch Tiere wieder), wenn wir das möchten.

Ich war umgeben von anderen Wesen oder Menschen, die mir irgendwie bekannt vorkamen.

Diese Wesen waren so eine Art Familie oder alte Freunde, mit denen ich schon seit Ewigkeiten zusammen war.

Am ehesten kann ich sie noch als meine geistige Familie oder meine Seelenfamilie beschreiben.

Diesen Menschen zu begegnen, das war so, wie wenn man nach einer langen Trennung die wichtigsten Menschen in seinem Leben wieder sieht. Es gab zwischen uns geradezu eine Explosion der Liebe und Wiedersehensfreude.

In einem anderen Bericht trifft eine Frau ihre verstorbene Katze wieder:

Ich war in einem Park und meine verstorbene Katze Amigo, kam auf mich zu gerannt und sprang in meine Arme. Ich erkannte ihn augenblicklich.

Ich hielt ihn und knuddelte ihn. Ich war so glücklich ihn zu sehen. Ich lächelte und war extrem glücklich. Er war auch glücklich mich zu sehen.

Er rieb seine Wange wieder und wieder an meinem Gesicht. Ich drückte ihn weiter und fühlte sein Fell. Ich war soooo glücklich ihn wiederzusehen. Dann sprang er aus meinen Armen und ging hinüber zu einer Parkbank.

Es waren Leute herum, aber keiner stach hervor. Ich beachtete Amigo wie er auf die Parkbank sprang, und sich neben einem alten Mann zusammenrollte.

Ich realisiere dass der alte Mann mein verstorbener Großvater ist.

3. Wir sind viel bedeutsamer, als wir glauben!

WAS AUCH IMMER WIR ERLEBEN, ES DIENT EINEM HÖHEREN ZWECK. ALLES WAS WIR IM LEBEN JEMALS GETAN, GESAGT, GEDACHT ODER GEFÜHLT HABEN, IST VON BEDEUTUNG.

Ich sah meine Kindheit und spürte die Gefühle, die mein Verhalten bei anderen ausgelöst hat.

Ich erfuhr, dass vieles, wovon ich glaubte, dass ich es falsch gemacht hätte, gar nicht unbedingt falsch war. Ich erkannte auch meine verpassten Chancen, andere zu lieben.

Ich lernte, dass an allem, was mir angetan worden war, immer mehr dran war als mein Ego sehen oder verstehen wollte.

Mein Leben hat sich seither verändert, weil ich jetzt eher daran denke, was andere empfinden, wenn ich etwas tue. 

4. Sterben tut nicht weh!

Alles war so voller Seligkeit, und ich fühlte mich so ganz… so voll der größten Liebe, die ich je erlebt habe.

Ich dachte mir: »Wenn Sterben so ist, dann ist es gar nicht so schlimm, wie alle immer glauben.«

Dann sah ich ein Licht über mir. Es zog mich aus dem Zimmer fort. Ich dachte mir, es sei gut, wenn ich einfach alles geschehen lasse, mich einfach in die Dinge füge und akzeptierte, was geschehen soll.

Das Licht wurde heller und hüllte meinen Körper ein… Körper? Ich hatte keinen Körper. Der blieb dort unten in dem feuchten Zimmer.

Mir wurde klar, dass ich körperlich tot war, aber geistig war ich immer noch am Leben. Jetzt war meine Seele mein »Körper«.

Ich schaute auf zum Licht. Ich konnte sehen, dass mich jemand zu sich winkte. Er war am Ende des hellen Tunnels. Dann hörte ich eine Stimme.

Es war die Stimme eines Mannes. Er fragte mich, ob ich bereit sei.

Ich fühlte mich so wohl. Es war so einfach.

5. Keiner stirbt für sich allein! 

Aufgrund der Narkose stand mein Herz bei der Operation plötzlich still.

Ich schwebte hoch zur Decke und konnte meinen Körper sehen, der auf dem OP-Tisch lag. Die Ärzte waren ganz aufgeregt und sagten, sie würden mich verlieren. Ich hatte keine Angst.

Bei mir waren ein paar sehr nette Leute. Damals dachte ich, es wären Engel. Sie sagten mir, ich solle mir keine Sorgen machen, sie würden sich um mich kümmern. Ich hörte ein Zischen und wurde dann durch einen dunklen Tunnel nach oben zu einem Licht hingezogen.

Eine Frau streckte mir ihre Hand entgegen; sie war sehr nett, und ich spürte, dass sie mich lieb hatte und wusste, wer ich war.

Bei ihr fühlte ich mich geborgen. Ich wusste nicht, wer sie war.

Ein paar Jahre nach der Operation zeigte meine Mutter mir eines Tages ein Bild meiner Großmutter väterlicherseits.

Sie war bei der Geburt meines Vaters gestorben. Sie war die nette Frau, die mich auf der anderen Seite des Tunnels bei der Hand genommen hatte. Ich hatte vorher noch nie ein Bild von ihr gesehen.

6. In uns steckt mehr, als wir ahnen!

IN WAHRHEIT STECKT IN JEDEM VON UNS VIEL MEHR, ALS WIR AHNEN. UND WIR SIND AUCH BESSER, ALS WIR DENKEN. WIR HABEN ES NUR VERGESSEN.

Roger verließ aufgrund eines Unfalls seinen Körper und kam ich an einen dunklen Ort.

Um mich herum war absolut nichts, aber ich hatte keine Angst.

Alles war ruhig und friedlich. Dann lief plötzlich mein ganzes Leben vor mir ab als wäre es ein Film auf einer Leinwand, vom Baby bis zum Erwachsenenalter.

Es war so echt! Ich schaute mir selber zu; aber es war besser als im 3D-Kino, denn ich konnte auch die Gefühle der Menschen spüren, mit denen ich im Lauf der Jahre zu tun gehabt habe.

Ich konnte die guten und die schlechten Gefühle spüren, die ich in ihnen ausgelöst habe.

Außerdem konnte ich sehen, dass ich mir umso mehr Verdienste (gutes Karma) erwarb, je besser es den Menschen durch mich ging und je bessere Gefühle sie wegen mir hatten und dass die schlechten Gefühle wieder etwas von dem guten Karma wegnahmen wie auf einem Bankkonto, aber hier handelte es sich meines Wissens um ein Karma-Konto.

7. Es gibt einen guten Grund, warum wir leben!

Lisa berichtet von ihrer Lebensrückschau:

Alles in meinem Leben, selbst längst vergessene Einzelheiten, ergab einen Sinn . Das Lichtwesen wusste alles über mich.

Es wusste alles, was ich je gedacht, gesagt oder getan hatte und es zeigte mir mein ganzes Leben in einem einzigen kurzen Augenblick.

Alle Einzelheiten meines Lebens wurden mir gezeigt, sowohl das, was ich bereits erlebt hatte, als auch alles, was ich noch vor mir hätte, wenn ich auf die Erde zurückkehren würde.

Alles war zugleich da, alle Einzelheiten und alle Zusammenhänge von Ursache und Wirkung in meinem Leben.

Alles, was gut oder negativ gewesen war, alle Folgen, die mein Erdenleben für andere gehabt hatte, und auch alle Folgen, die das Leben anderer, die mit mir in Berührung gekommen waren, für mich gehabt hatte.

8. Jeder erfüllt eine wichtige Aufgabe!

WIR LEBEN, DAMIT SICH UNSERE PERSÖNLICHKEIT WEITERENTWICKELT ODER WIR ANDEREN DIENEN KÖNNEN

 1. Beispiel:

»Mark, du musst wieder zurück!« »Zurück? Nein! Nein! Ich kann nicht zurück!« Wieder sagte die Stimme: »Du musst zurückkehren; ich habe dir eine Aufgabe gegeben; du bist damit noch nicht fertig.«

2. Beispiel einer NTE-Erfahrenen: …

Ich fand heraus, dass es nun meine Aufgabe sein sollte, mithilfe meiner neuen Erkenntnisse »den Himmel auf Erden« zu leben und dieses Wissen an andere Menschen weiterzugeben.

Doch ich hatte die Wahl, ob ich wieder ins Leben zurückkehren oder auf den Tod zugehen wollte. Mir wurde erklärt, dass der Zeitpunkt für mich noch nicht gekommen sei, aber dass mir die Wahl immer offen steht.

Wenn ich mich für den Tod entscheide, werde ich sehr viele Geschenke, die mein restliches Leben noch für mich bereithält, nicht erleben.

Daraufhin wollte ich unter anderem wissen, ob ich, wenn ich mich für das Leben entscheide, wieder in diesen kranken Körper müsste, denn damals war mein Körper sehr, sehr krank, und meine Organe hatten ihre Funktion eingestellt.

Mir wurde erklärt, dass mein Körper, wenn ich mich für das Leben entscheide, sehr schnell gesund werden würde.

Und tatsächlich stellte ich nicht erst nach Monaten oder Wochen, sondern schon nach Tagen eine deutliche Besserung fest!

9. Es gibt einen übergeordneten Sinn hinter allem!

ES GEHT DARUM, MEHR LIEBE, MITGEFÜHL UND WISSEN ZU ERLANGEN. DER SINN DES LEBENS SCHEINT IN EINEM MEHR AN LIEBE ZU STECKEN.

Eine Frau aus Kolumbien – nennen wir sie Hafur – hatte eine Nahtoderfahrung mit einer mehrfachen Lebensrückschau.

Sie gewann daraus Erkenntnisse darüber, was in ihrem Leben wirklich wichtig war:

Die Gestalt rechts von mir, die mich führte, hielt an. Ich konnte ihr Gesicht nicht sehen. Und obwohl wir an einem kleinen, abgeschiedenen Strand waren, gab es dort auch einen Hügel, der als Projektionsfläche für mein Leben diente.

Von Anfang bis Ende wurde es mehrere Male gezeigt. Zunächst schnell, danach etwas langsamer.

Es war erstaunlich, wie mir mein Leben gezeigt wurde; mit Ereignissen, die ich schon völlig vergessen hatte und anderen, die völlig unbedeutend waren.

Es war, als sähe ich Bild für Bild einen Film über mein Leben auf der Erde.

Ich merkte, dass ich alles mit großer Klarheit und Schärfe verstand.

So etwas hatte ich noch nie erlebt.

Ich entdeckte, dass ich mich selbst dafür entschieden hatte, einen physischen Körper anzunehmen und die Lebenserfahrungen zu machen, die ich gemacht habe.

Und ich erkannte, dass mein Leiden nur Zeitverschwendung gewesen war und ich stattdessen lieber meine Freiheit dazu hätte nutzen sollen, in allem, was mir im Leben passiert ist, die wahre Liebe und nicht den Schmerz zu suchen.

10. Wir gestalten selbst unser Schicksal.

DOCH LETZTEN ENDES IST ALLES GUT. WIR KÖNNEN NICHT FEHL GEHEN.

Ich habe keine Angst mehr vor dem Tod.

In meiner Seele weiß ich, dass es nach diesem Leben noch viel mehr gibt.

Ich glaube, wenn ich gelernt habe, was ich lernen soll, oder meine Aufgabe, die ich erledigen soll, abgeschlossen ist, dann werde ich mit einem Leben nach dem Tod belohnt!

11. Alles ist mit allem verbunden.

WIR ERKENNEN, DASS ALLES MIT ALLEM VERBUNDEN IST UND NICHTS GETRENNT VONEINANDER EXISTIERT.

Während der Operation starb ich.

Wie lange ich tot war, kann ich nicht sagen, ich habe nicht gespürt, wie ich hinüberging.

Eben lag ich noch auf der Trage, dann schwebte ich in der Luft über den Ärzten.

Ich beobachtete, wie sie meinen Darm herauszogen, ihn sorgfältig neben meinen Körper legten und dann plötzlich hektisch hin und her rannten (ich vermute beim Versuch, mich wieder zu beleben).

Währenddessen schwebte ich nach oben, und plötzlich kam es mir vor, als wüsste ich alles, was man nur wissen kann.

Es war, als würden mir alle Geheimnisse der Welt enthüllt.

Ich verstand die Naturwissenschaften, Mathe, das ganze Leben!

12. Trauer & Trost

Im August, etwa drei Monate nach dem Vorfall, war ich bei einer Arzthelferin.

Sie hatte meine vollständigen Krankenunterlagen und sagte mir:

»Sie haben aber ganz schön was erlebt!«

Ich spürte, dass sie sehr traurig war, daher erzählte ich ihr nach der Untersuchung, was ich gesehen und gespürt. hatte. Sie sagte, was ich ihr gerade erzählt hätte, fände sie sehr tröstlich, denn sie habe vor noch nicht einmal einem Jahr ihren Vater verloren.

Sie dankte mir, dass ich mit ihr darüber gesprochen hatte, und ich verließ die Praxis. Zwei Monate später sah ich sie wieder. Von einer ängstlichen grauen Maus hatte sie sich zu einer gut gekleideten, selbstbewusst wirkenden jungen Frau gewandelt.

Nicht großspurig! Einfach selbstbewusst, ein freundliches Lächeln im Gesicht und ein fröhliches Wesen. Sie wollte mir unbedingt bei meinen gesundheitlichen Problemen helfen, tat das dann auch, und als ich die Praxis wieder verließ, sah sie mir tief in die Augen, bis direkt in meine Seele hinein und sagte einfach nur: »Danke.« Ich glaube, das ist einer der Gründe, warum ich zurückgeschickt wurde. 

………. 

Wie denkst Du darüber? Das würde mich echt interessieren. 

Hinterlasse mir gerne hier unten einen Kommentar!

Wann ist ein Mensch eigentlich tot?

Wann ist ein Mensch eigentlich tot?

Tot ist nicht gleich tot!

Als ich mich zum ersten Mal im Jahr 2004 mit dem Thema Nahtoderfahrungen beschäftigte, war ich wie vom Donner gerührt. Ich las das Buch von Elisabeth Kübler-Ross “Über den Tod und das Leben danach” und traute meinen Augen nicht. Denn was ich da las, war einfach unglaublich für mich:

Lichterscheinungen, andere Welten, Verstorbene wieder treffen, beglückende Gefühle, tiefer Frieden … das war abgefahren.

Mein Forschergeist war geweckt. Darüber wollte ich mehr erfahren.

Aber um Nahtoderfahrungen (NTE) besser verstehen zu können und insbesondere deren Bedeutung, müssen wir uns zunächst mit einer wichtigen Frage beschäftigen:

Ab wann ist ein Mensch eigentlich tot?

Denn nur wenn wir das verstehen, können wir die ganze Tragweite von Nahtoderfahrungen für unser Leben begreifen. 

Wann ist ein Mensch eigentlich tot?

Puuuh. Kein leichtes Thema, denkst Du? Ja. Da hast Du recht!

Aber die Frage ist einerseits spannend und andererseits gar nicht so leicht zu beantworten, wie Du noch lesen wirst. Selbst die Medizin hat damit noch Schwierigkeiten denn: Tot ist nicht gleich tot! 

Derzeit gibt es 3 Arten von Tod:

1. der Klinische Tod

2. der Hirntod und

3. der Biologische Tod

Wenn Du das hier liest, bist Du wahrscheinlich noch quicklebendig. Das hoffe ich jedenfalls für Dich.

Alles funktioniert mehr oder weniger so wie es soll in Deinem Körper:

Dein Herz schlägt.

Dein Atem fließt.

Dein Gehirn arbeitet. Also alles tutti.

Ein Mensch, der aber gerade sehr krank oder aufgrund eines Unfalls sein Bewusstsein verliert, bewegt sich allerdings mehr oder weniger zu einer Art “Randzone” des Lebens hin. 

Er nimmt nicht mehr so viel wahr über über seine normalen 5 Sinne wie Schmecken, Sehen, Hören Riechen, Fühlen vielleicht … und irgendwann hört auch das ganz auf. 

Er steuert also auf die 1. Todesform zu – den sog. Klinischen Tod.

Doch was ist der Klinische Tod denn nun genau? 

Beim Klinischen Tod erlebt Dein Körper einen Stillstand von Herz und Kreislauf, einen sog. Herzkreislaufstillstand. Dieses Wort hast Du mit Sicherheit schon öfters gehört, z. B. wenn Du Arztserien gerne magst, so wie ich, oder Du selbst eigene Erfahrungen damit gemacht hast, sei es, weil Du einen Angehörigen auf der Intensivstation besucht oder selbst einen Kreislaufstillstand hattest.

Ein Herzkreislaufstillstand führt unweigerlich über kurz oder lang zum Versagen aller Organe.

Und der Klinische Tod tritt dann ein, wenn alle Organe nicht mehr richtig funktionieren und der Mensch dadurch nach und nach seine Lebensfähigkeit einbüst:

  • Das Herz schlägt nicht mehr,

  • die Sinne fallen aus,

  • es wird kein Blut mehr durch die Adern gepumpt und

  • der Körper wird nicht mehr mit Sauerstoff versorgt. 

  • Schließlich sterben nach und nach die wichtigen Organe wie Lunge, Magen, Leber etc. ab.

  • Und wenn das Gehirn auch nicht mehr mit Sauerstoff versorgt werden kann, dann wird dieses Gehirn nach ca. drei bis fünf Minuten irreversibel geschädigt.

Wird der Mensch jedoch vor der Hirnschädigung erfolgreich wiederbelebt, also reanimiert, dann kann er mit ein bisschen Glück komplett gesund weiterleben.

Nahtoderfahrungen bei Herzkreislaufstillstand

Jetzt wird’s spannend.

Denn in Phasen des klinischen Todes treten bei ca. 10 bis 20 % der Menschen, die einen Herzkreislaufstillstand erlebt haben, eine Nahtoderfahrung auf.

Hier mal ein Beispiel aus dem Buch von Jeffrey Long “Beweise für einen Leben nach dem Tod“.

Folgendes geschah Debora:

Im Alter von 13 Jahren kam sie wegen einer kleineren Operation ins Krankenhaus, und durch die Anästhesie setzte ihr Herz aus. Während der Arzt um ihr Leben rang, befand sich Debora plötzlich außerhalb ihres Körpers. Sie hat ihre Erfahrungen dokumentiert und schreibt:

“Aufgrund der Narkose stand mein Herz bei der Operation plötzlich still… Ich schwebte hoch zur Decke und konnte meinen Körper sehen, der auf dem OP-Tisch lag. Die Ärzte waren ganz aufgeregt und sagten, sie würden mich verlieren. Ich hatte keine Angst. Bei mir waren ein paar sehr nette Leute. Damals dachte ich, es wären Engel. Sie sagten mir, ich solle mir keine Sorgen machen, sie würden sich um mich kümmern. Ich hörte ein Zischen und wurde dann durch einen dunklen Tunnel nach oben zu einem Licht hingezogen … Eine Frau streckte mir ihre Hand entgegen; sie war sehr nett, und ich spürte, dass sie mich lieb hatte und wusste, wer ich war. Bei ihr fühlte ich mich geborgen. Ich wusste nicht, wer sie war … Ein paar Jahre nach der Operation zeigte meine Mutter mir eines Tages ein Bild meiner Großmutter väterlicherseits. Sie war bei der Geburt meines Vaters gestorben. Sie war die nette Frau, die mich auf der anderen Seite des Tunnels bei der Hand genommen hatte. Ich hatte vorher noch nie ein Bild von ihr gesehen.”

Debora geht es heute wieder gut und ihre Eltern waren wohl mehr als verblüfft, als ihre Tochter von der Begegnung mit der bereits verstorbenen Großmutter erzählte.

Wenn bei Debora allerdings weiterhin das Herz stehen geblieben wäre und man es nicht geschafft hätte, sie zu reanimieren, dann hätte das unweigerlich zur 2. Todesform: dem sog. Hirntod geführt.

 

Was ist ein Hirntod?

Hirntod ist ein Mensch dann, wenn alle Funktionen des Großhirns, des Kleinhirns und des Hirnstamms scheinbar irreversibel erloschen sind. Dann ist auch keine Hirnaktivität mehr messbar.

Der Mensch gilt dann bei uns in Deutschland offiziell als tot.

Von Außen betrachtet sieht es zwar so aus, als würde der Mensch noch „leben“ weil er ja noch atmet. Man sieht, dass sich sein Brustkorb hebt und senkt. Dafür sorgen ggf. aber nur noch Maschinen, die Herzschlag und Atmung aufrecht erhalten. In diesem Todeszustand dürfen dann auch zum Beispiel Organe entnommen werden, wenn der Mensch Organspender war oder seine Bevollmächtigten dem zustimmen.

Bevor ein Mensch jedoch für hirntot erklärt werden kann, muss er von zwei Ärzten unabhängig voneinander untersucht werden. Diese müssen sich an ein strenges Protokoll halten und den Hirntod diagnostizieren. Zunächst muss festgestellt werden, ob eine akute schwere Hirnschädigung vorliegt. Außerdem muss zweifelsfrei ausgeschlossen werden, dass keine anderen Ursachen für die Ausfallsymptome des Gehirns vorliegen, wie etwa eine Vergiftung oder eine Unterkühlung des Patienten. Erst dann darf der Mensch für tot erklärt werden. (Quelle: https://www.mymoria.de/de/magazin/klinischer-tod-oder-hirntod-wann-ist-ein-mensch-tot)

Und trotzdem überlegt es sich das Leben manchmal anders, wie das beeindruckende Beispiel eines kleinen 13-jährigen Jungen mit Namen Trenton aus Amerika zeigen soll, das ich unter “Vermischtes” (sehr lustig!) auf www.welt.de in einem Artikel vom Mai 2018 gefunden habe (den ganzen Artikel kannst Du Dir hier anschauen: https://www.welt.de/vermischtes/article176130327/Hirntod-diagnostiziert-13-Jaehriger-erwacht-vor-Organspende-ploetzlich-aus-Koma.html

Die Ärzte hatten bei dem 13-Jährigen aus dem US-Bundesstaat Alabama den Hirntod diagnostiziert.

Beim Spielen mit einem Freund hatte er eine schwere Schädelfraktur erlitten, als sich ein Anhänger auf einer Sanddüne überschlug. Der Junge kam sofort ins Krankenhaus. Doch als er dort eintraf, galt er bereits seit 15 Minuten als tot. Die Ärzte konnten Trenton zwar reanimieren, doch sein Zustand blieb kritisch.

Vier weitere Male musste er wiederbelebt werden. 

Die Ärzte bereiteten die Mutter deshalb auf das Schlimmste vor. Selbst wenn Trenton aus dem Koma erwachen würde, so die Prognose, sollte er extreme Hirnschäden zurückbehalten. „Beim nächsten Mal, wenn sein Herz aussetzt, werden wir ihn sterben lassen“, sagten die Ärzte zu Trentons Mutter.

Trentons Eltern entschieden sich deshalb, seine Organe spenden zu wollen. 

Der 13-Jährige hätte durch seinen Tod fünf anderen das Leben retten können.

Und die Mutter war sich sicher: Ihr Sohn würde nicht lange zögern, anderen zu helfen.

Deshalb unterschrieb sie die Einwilligung, und Trenton wurde an lebenserhaltende Maschinen angeschlossen, damit die Transplantationen vorbereitet werden konnten. Nur einen Tag bevor die Organe entnommen werden sollten, erhielt die Mutter allerdings einen dringenden Anruf aus dem Krankenhaus: Die Ärzte hatten noch einmal Trentons Gehirnströme überprüft, dabei habe Trenton plötzlich die Hand bewegt und auch einen Fuß.

Das bedeutete: Trenton war nicht mehr hirntod. Er war ins Leben zurückgekehrt.

An den Unfall selbst erinnert sich Trenton nicht mehr genau, nur dass er mit dem Kopf auf Beton aufschlug und der Anhänger des Buggys ihn dann traf. 

Und jetzt kommt das wirklich Aussergewöhnliche, wo die Wissenschaftler und Ärzte sich die Haare raufen und sich das nicht erklären können.

Denn was er während seiner Bewusstlosigkeit erlebte, in einem Zustand, der normalerweise keine Erfahrung möglich macht, weil das Gehirn ja nicht mehr aktiv ist…., weiß er dafür noch ganz genau.

„Ich bin geradeaus über ein weites Feld gelaufen. Es gibt keine andere Erklärung dafür. Aber Gott war dort.“ 

Das ist wirklich sehr, sehr selten und ich war ganz happy, als ich am Ende des Artikels eine kleine Erwähnung zu einer NTE fand. Es gibt sie also doch: Die NTE bei scheinbarem Hirntod.

Wenn allerdings alle Maschinen abgestellt worden wären (was Gott sei Dank nicht passierte), dann hätte das unweigerlich zur 3. Todesform: Dem Biologischen Tod geführt.

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Was ist der Biologische Tod?

Der Biologische Tod ist die Folge von klinischem Tod und Hirntod.

Diese letzte Phase ist geprägt vom Auftreten der ersten sog. sicheren Todesmerkmale, wie etwa Totenflecke, die rund zwanzig bis dreißig Minuten nach dem Tod entstehen.

Wenige Stunden später tritt die Totenstarre auf, die zwei bis drei Tage anhält.

Rund 24 Stunden nach dem Tod beginnt bereits die Zersetzung des Körpers durch Bakterien und Enzyme. Zu diesem Zeitpunkt hat der Körper den Stoffwechsel bereits vollständig eingestellt.

Dann ist wirklich Ende im Gelände… zumindest was den Körper angeht.

Dann sind wir tatsächlich tot und können nicht mehr wiederbelebt werden.

Ich hab dir nun schon 2 Beispiele von Nahtoderfahrungen vorgestellt und wenn Dich das interessiert, dann kannst Du unter www.nderf.org noch tausende anderer Berichte lesen. Diese Webseite hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen zu ermutigen, ihre Erfahrungen anhand eines Fragebogen der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Eine sehr beeindruckende Sammlung.

Doch jetzt interessiert Dich bestimmt, was es denn mit diesen Nahtoderfahrungen genauer auf sich hat?…

Was sind eigentlich Nahtoderfahrungen?

Als eine Nahtoderfahrung (kurz: NTE) bezeichnet man die besondere Erfahrung eines Menschen am Rande des Lebens bzw. Todes, welche das Leben der Betreffenden nachhaltig prägt und zumeist extrem positiv beeinflusst.

Es gibt bis heute allerdings keine allgemeingültige Definition für Nahtoderfahrungen. 

Viele Nahtoderfahrene sind oft gänzliche ohne Bewusstsein und häufig augenscheinlich klinisch tot, da Herzschlag und Atmung aussetzten. Auch wird zumeist keinerlei Hirnaktivität mehr gemessen.

Und das ist das Interessante daran: Das ist, laut unserem materialistischen Weltbild, einfach unmöglich.

Denn im Zustand von Bewusstlosigkeit oder des klinischen Todes kann “man” normalerweise keine bewusste Erfahrung machen. So ist zumindest die herrschende Lehrmeinung.

Doch die wird durch die Berichte von Nahtoderfahrenen auf den Kopf gestellt.

Denn diese Menschen erleben nicht nur bewusst die schönsten Dinge, sie halten diese auch für absolut real und für das Beste, was ihnen jemals in ihrem Leben widerfahren ist.

Sollte unmöglich sein! …

ABER: Es gibt sie – diese Erfahrungen!

Übrigens taucht der Begriff „Nahtoderfahrung“ erstmals 1975 bei Raimond Moody in seinem Bestseller „Leben nach dem  Tod” auf und revolutionierte die Wissenschaft.

Seitdem untersuchen Ärzte, Wissenschaftler, Psychologen, Biologen, Neurologen und Hirnforscher dieses Phänomen eingehend. Doch bis heute konnte keine vernünftige wissenschaftliche oder medizinische Erklärung für dieses Phänomen geliefert werden. Die Forschung steht vor einem Rätsel.

Die bedeutsamen Elemente einer Nahtoderfahrung nach Raimond Moody

Raimond Moody führt in seinem Besteller „Leben nach dem Tod“, der 1975 erschien, 14 mögliche Elemente auf, die eine NTE beinhalten kann, aber nicht muss.

Diese Elemente tauchen also nicht bei allen Nahtoderfahrenen auf, aber zumindest eines dieser Elemente erlebt jeder, der an der Schwelle zum Tod stand:

1.   Verlassen des Körpers, Schweben an der Zimmerdecke

2.   Die zunächst verwirrende Erkenntnis des Todes

3.   Die Schmerzen verschwinden, tiefer Friede tritt ein

4.   Durch einen dunklen Tunnel bewegt der “Tote” sich zu einem fernen Licht

5.   Geräusche, oft unangenehm, wie Brausen oder Rauschen

6.   Eintritt in eine lichterfüllte andere Welt

7.   Der Nahtod-Erlebende wird von vorher verstorbenen Freunden und Verwandten empfangen

8.   Begegnung mit einem Liebe und Verständnis ausstrahlenden höheren Lichtwesen

9.   Lebensrückblick: In dieser Rückschau beurteilt der “Verstorbene” oft die Taten seines Lebens

10. Die Zeit ist stark gerafft

11. Aufforderung, oft durch das Lichtwesen, zur Umkehr ins irdische Leben

12. Widerwillige Rückkehr ins irdische Leben

13. Die NTE ändert die Person und deren Sicht auf die Welt völlig.

14. Die Angst vor dem Tod verschwindet.

Und welche 12 Dinge, Du von Menschen mit einer Nahtoderfahrung für Dein bedeutungsvolles Leben lernen kannst, erfährst Du im nächsten Blog-Beitrag. 

Bleib entspannt!

Alles Liebe

Jeanette

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