Psychologie&Stress Archive - Jeanette Richter
Ändere Deine Sichtweise und Dein Leben ändert sich!

Ändere Deine Sichtweise und Dein Leben ändert sich!

Ist es Dir auch schon mal passiert, dass Du früher eine ganz andere Sicht auf bestimmte Dinge hattest? Und dann schwupps, hast Du eine komplette Kehrtwende vollzogen und konntest die “Dinge” in einem gänzlich neuen Licht erkennen?

In diesem Artikel geht es um Perspektiv- oder Paradigmenwechsel und warum eine Veränderung der Sichtweise oft wichtig und notwendig ist.

Bild von Tumisu auf Pixabay

Sichtweisen ändern sich

Das kann Dir überall passieren: in der Partnerschaft, im Beruf, bei einer Überzeugung oder Meinung.

Den ersten krassen Perspektivwechsel hattest Du wohl bei Deiner Geburt:
“Oooooh so warm und flauschig, sicher und gebooo … (bäääähm) … oooh so kalt und laut, sooo grell!”

Es kann auch sein, dass Du in jungen Jahren felsenfest von etwas überzeugt warst, nur um dann später festzustellen, dass Du Dich lediglich geirrt hattest.

Zum Beispiel: “Mädchen/Jungen küssen??? Bäääh, igitt!”

Oder Du dachtest, dass der Job ALLES ist und Du erst dies oder jenes erreicht haben müsstest, um endlich glücklich zu sein.

Nur um dann festzustellen, dass das so nicht hinhaute.
All diese Änderungen Deiner Sichtweisen nennt man auch Paradigmenwechsel und Du hast bereits zahlreiche erfolgreich absolviert.

Was bedeutet das Wort “Paradigma” eigentlich genau?

Das Wort Paradigma stammt aus dem Griechischen und bedeutet eine bestimmte Art, wie wir die Welt sehen.

Dabei geht es jedoch nicht ausschließlich um die visuelle Wahrnehmung, sondern eher um das Aufnehmen, Verstehen und Interpretieren von Dingen, die um uns herum passieren.

  • Bei einem Paradigmenwechsel werden also alte Denk-, Vorgehens- und Sichtweisen aufgebrochen. Es entstehen dadurch neue Fragestellungen und Begriffe.
  • In der Regel findet ein Paradigmenwechsel nicht von heute auf morgen statt, sondern ist ein längerer Prozess, bis das neue Paradigma allgemein anerkannt wird.

Jede Psychotherapie, jedes Coaching, jedes Stressmanagement hat nur eins im Sinn … alle zielen auf eine einzige Sache ab:

=> auf einen Paradigmenwechsel und dabei auf eine Veränderung der bisherigen Denk- und Sichtweisen.

Alte Denkmuster verlassen

Doch das ist oft nicht leicht.

Wir lieben unsere “alten” Denkmuster.

Sie sind uns so vertraut. Wir sind mit ihnen groß geworden. Sie gaben uns Halt und Sicherheit. 

Selbst wenn es nur Schein-Sicherheiten waren, so waren es doch Sicherheiten, an denen wir uns orientieren konnten.

Jeder Mensch hat also seine ganz eigenen Paradigmenwechsel durchlebt und die Menschheit hat auch schon einige echte Klopper hinter sich.

Radikale Paradigmen-Wechsel

Den radikalsten Paradigmenwechsel verdanken wir Nikolaus Kopernikus.

Er wagte es tatsächlich, ein 1400 Jahre altes Weltbild komplett auf den Kopf zu stellen, als er behauptete:

“Nicht die Sonne dreht sich um die Erde, sondern die Erde um die Sonne!”

Doch es sollte Jahrhunderte dauern, bis sich Kopernikus’ Lehren endlich durchsetzten.

Jahrhunderte!!!

Stell Dir das mal vor: 

Wenn Du Dir damals in der Zeit überhaupt Gedanken um so etwas machen konntest, weil Du ja mit dem Überleben beschäftigt warst, … aber nur mal angenommen, jemand kommt zu Dir und sagt:

“Hey, so wie Du das bislang gesehen hast, ist das nicht ganz richtig! Die Erde dreht sich um die Sonne!” 

Und Du sagst: “Jaja, bei Dir is auch was nicht ganz richtig!” tippst freundlich an die Stirn und gehst kopfschüttelnd weiter Deines Weges.

Und die Menschheit steht wieder vor einem Paradigmenwechsel: einer Veränderung der Sicht auf den Tod und damit auf das Leben.

Wer auch immer den Anstoß dazu gegeben haben mag … seit dem Erscheinen von Raimond Muddys Buch “Leben nach dem Tod” sind über 25 Jahre vergangen und damals löste es unter Wissenschaftler eine Welle der Entrüstung und Empörung aus.

Das materialistische Weltbild drohte zu zerbröckeln.

Fragen über Fragen

Fragen über Fragen waberten durch den Raum und warteten auf Antworten, die so nah vor der Nase lagen, dass es dann doch zu einfach gewesen wäre, oder doch nicht???!!!

  • “Was, wenn der Tod gar nicht existiert?”
  • “Was passiert denn, wenn …!”
  • “Was geschieht mit mir, wenn ich sterbe?”
  • “Bin ich tatsächlich für alles selbst verantwortlich?”
  • “Ist das Leben nur eine Art Traum?”
  • “Wenn das WAHR wäre, dann würde das ja bedeuten …!”

Doch andere Wissenschaftler folgten und bestätigten seine Erkenntnisse.

Die Reanimationsmedizin wurde besser und besser, sodass Millionen von Menschen mit einem Herzkreislaufstillstand wieder ins Leben zurückgeholt werden konnten.

Einige erlebten eine Nahtoderfahrung und berichteten Erstaunliches.

Aber all das Wundervolle passte nicht ins Weltbild.

Es passte nicht zum vorherrschenden Paradigma.

Also musste eine andere Erklärung her. Was nicht sein kann, das nicht sein darf!

Also immer dann, wenn wir Dinge nicht verstehen oder auf keine eigenen Erfahrungen zurückgreifen können, bleibt uns nur eines: glauben oder bekämpfen, annehmen oder widersetzen.

Oder: auf eigene Entdeckungstour gehen!

Ockham’s Rasiermesser

Oder Du wendest Ockham’s Rasiermesser bzw. das Gesetz der Einfachheit an, das besagt: 

“Die einfachste Erklärung ist immer die wahrscheinlichste.”

Und was wäre für Dich die einfachste Erklärung? Ende im Gelände oder …

Du kannst Dich aber auch von Stephen Covey inspirieren lassen, der in seinem Buch “Die 7 Wege zur Effektivität” schreibt:
 

Auszug: Die 7 Wege zur Effektivität

Paradigmen kann man sehr gut mit Landkarten vergleichen.

Wir alle wissen, dass die Landkarte nicht das Land ist.

Sie ist einfach eine Erklärung gewisser territorialer Gegebenheiten.

Genau das ist auch ein Paradigma. Es ist eine Theorie, eine Erklärung oder ein Modell von etwas anderem.

Stellen Sie sich vor, Sie wollen mit dem Auto zu einem bestimmten Punkt im Zentrum von Frankfurt fahren.

Doch die Karte, die Ihnen Ihr Navigationsgerät anzeigt, ist falsch.

Es handelt sich nicht um den Stadtplan von Frankfurt, sondern um den von Hannover.

Können Sie sich vorstellen, wie frustriert Sie sich fühlen würden und wie wenig effektiv Ihre Bemühungen wären, an Ihr Ziel zu kommen?

Natürlich könnten Sie jetzt Ihr Verhalten ändern. Sie könnten sich noch mehr Mühe geben, noch fleißiger oder noch eiliger sein, um ans Ziel zu gelangen.

Aber Ihre Bemühungen würden Sie nur noch schneller an den falschen Ort bringen. Sie könnten auch Ihre Einstellung ändern und einfach positiver denken. Sie würden noch immer nicht ans richtige Ziel kommen.

Aber vielleicht würde Ihnen das gar nichts mehr ausmachen. Ihre Einstellung wäre so positiv, dass Sie überall glücklich wären. Leider sind Sie immer noch verloren. Denn das grundlegende Problem hat nichts mit Ihrem Verhalten oder Ihrer Einstellung zu tun.

Das Problem ist deshalb entstanden, weil Sie einen falschen Stadtplan haben.

Allein aus diesem Grund können Sie Ihr Ziel nicht erreichen. Und was passiert, sobald Sie den richtigen Plan von Frankfurt haben?”

Erst dann wird Ihre Einstellung wichtig. Wenn Sie unterwegs auf Hindernisse treffen, dann kommt es auf Ihre Einstellung an. Aber die erste und wichtigste Voraussetzung, um ans Ziel zu kommen, ist die Genauigkeit des Stadtplans.”

Welche “Landkarte” möchtest Du gerne mal einer genaueren Überprüfung unterziehen?

Schreib mir das gerne in die Kommentare.

Du möchtest lernen, wie Du Deine Sichtweisen verändern und damit glücklicher und erfüllter Leben kannst?

Dann nutze die Chance auf ein kostenfreies Erstgespräch, in dem ich Dir etwas mehr darüber erzählen kann. Klick dazu einfach auf diesen Link.  

Mehr gibt’s hier …

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Salutogenese: Warum Gesundheit oft eine Entscheidung ist!

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Wusstest Du, dass unser ganzes Leben auf Entscheidungen beruht?


Das gilt übrigens auch für unsere Gesundheit, denn ob wir uns als gesund oder krank erleben, hat etwas mit unserer Entscheidung und unserer Sicht auf die “Dinge” zu tun.

Darum ging es bei einem 3-stündigen Workshop, am 9. Dezember 2022, den ich im Ludwig-Windthorst-Haus für 13 ehrenamtliche Hospizbegleiter:innen durchführen durfte.

Thema: “Trotz Diagnose: Ich lebe! Salutogenese als Perspektive auf schwere Erkrankungen”.

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Salutogenese als Modell der Gesundheitsförderung

Jetzt fragst Du Dich vielleicht: “Hey Jeanette … was is los? Salu … was?”

Kurz:
Salutogenese ist ein Modell, das die Entstehung von Gesundheit untersucht.

Und sie ist eine sehr wichtige Sichtweise auf Gesundheit, denn nach Aaron Antonovsky (1923-1994), einem israelischen Mediziner und Stressforscher, sind wir nämlich immer beides – also immer gesund und krank.

Da gibt es kein Entweder-Oder, sondern vielmehr ein Sowohl-Als-Auch.

Jeder Mensch hat – auch wenn er noch so schwer erkrankt ist – immer gesunde Anteile, die ihm dabei helfen, mit dieser Erkrankung umzugehen. Und diese gilt es zu fördern und zu stärken.

Gesund oder krank?

Wir sind also niemals zu 100 % gesund und damit auch niemals zu 100 % krank, denn sonst wären wir bereits tot.

Antonovsky befragte zigtausend Menschen, was ihnen in Krisen half, an diesen nicht zu zerbrechen oder an Schicksalsschlägen nicht zugrunde zu gehen und entdeckte einen gemeinsamen Nenner: das sog. Kohärenzgefühl.

Einem Gefühl der Stimmigkeit, eine Ur-Vertrauen ins Leben. Gott-Vertrauen!

Unter diesem Kohärenz-Gefühl (sense of coherence) verstand Antonovsky eine Art Lebensorientierung oder Haltung dem Leben gegenüber, die darüber Auskunft gibt, wie man mit den Wechselfällen des Lebens oder mit heftigen Herausforderungen besser klarkommt.

Das Kohärenzgefühl steht damit in direktem Zusammenhang mit dem Resilienzfaktor Selbstwirksamkeit und ist damit eine wichtige Voraussetzung für die seelische Widerstandskraft. Nur wenn Menschen Herausforderungen als kohärent, also als stimmig einschätzen, erleben sie sich selbst als besten “Wirkstoff”, weil sie etwas bewirken können.

Je ausgeprägter dieses Kohärenz-Gefühl, umso besser kommt ein Mensch mit den an ihn gestellten Herausforderungen zurecht.

Und er identifizierte 3 Parameter bzw. Komponenten, aus denen sich das Kohärenz-Gefühl zusammensetzt:

Die 3 Faktoren des Kohärenz-Gefühls

  1. Verstehbarkeit
  2. Handhabbarkeit
  3. Bedeutsamkeit oder Sinnhaftigkeit

1. Verstehbarkeit bedeutet, dass …:

ein Mensch versteht, was mit ihm los ist, was er fühlt und denkt.

Er ist sich selbst nicht fremd. Ihm ist es wichtig, sich selbst besser zu verstehen und auch, von anderen verstanden zu werden.

Außerdem ist er sich selbst sehr nah. Auch die Botschaften seines Körpers kann er gut deuten und einordnen.

Selbst wenn Dinge passieren, die zunächst einmal unverständlich oder bedrohlich erscheinen, gelingt es kohärenten Menschen schneller, sich wieder zu orientieren, notwendige Infos einzuholen oder Erklärungen zu finden und dadurch weniger zu leiden.

Sie erleben ihre Umwelt als in sich stimmig und nicht ausschließlich chaotisch oder unvorhersagbar.

Menschen mit einem niedrigen Ausmaß an Verstehbarkeit haben dagegen größere Schwierigkeiten, das Leben und manche Unwegbarkeiten anzunehmen. Sie tun sich sehr schwer damit, die Dinge anders zu sehen oder ihre Einstellung zu ändern, und leiden daher länger, als nötig.

2. Handhabbarkeit bedeutet, dass …:

ein Mensch die Dinge gut “händeln” kann.

Er sucht und findet Möglichkeiten, um mit den Herausforderungen des Lebens besser klar zu kommen und weiß, was ihm Kraft und Halt gibt.

Er kennt seine Ressourcen, seine Stärken, Fähigkeiten etc. und kann diese auch nutzen.

Diesen Menschen gelingt es leichter, andere um Hilfe und Unterstützung zu bitten und sie fühlen sich seltener als Opfer der Umstände.

Sie sind eher in der Lage, sich anzupassen oder neu zu orientieren und versuchen, einer schwierigen Situation habhaft zu werden statt gegen sie zu klagen oder mit dem Schicksal zu hadern.

3. Bedeutsamkeit bzw. Sinnhaftigkeit bedeutet, dass …:

ein Mensch sein Leben und SoSein grundsätzlich als stimmig und sinnvoll erlebt.

Er weiß, welche Bereiche oder Menschen ihm wichtig sind und wie er sich für diese einsetzen kann.

Er weiß um seine Bedeutsamkeit – für sich selbst und andere. Und er kann das Wesentliche vom Unwesentlichen daher leichter unterscheiden.

Für Antonovsky war diese Komponente die wichtigste von allen.

Denn wenn wir nichts haben, für das wir uns einsetzen wollen, wenn uns alles sinnlos erscheint, wenn es nichts gibt, was uns wichtig ist, … dann macht auch die Handhabbarkeit und Verstehbarkeit wenig Sinn.

  • Was gibt Deinem Leben Sinn und Bedeutung?
  • Was ist für Dich wesentlich?
  • Kannst Du mit der Salutogenese und dem Kohärenz-Gefühl was anfangen?

Schreib mir das gerne in die Kommentare.

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Das solltest Du unbedingt über Deinen Stress wissen!

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Stress hat ja einen ziemlich schlechten Ruf. Zu unrecht, wie ich finde. Denn es gibt ein paar Dinge, die Du unbedingt über Stress wissen solltest.

Die Sache mit dem Stress ist eine höchst spannende Angelegenheit. Und um ein glückliches und zufriedenes Leben leben zu können, ist es wichtig, dass Du Dir Wissen zum Stress aneignest.

Denn Stress ist grundsätzlich etwas Positives. Hätten wir ihn nicht, dann wären wir als Menschheit vermutlich schon längst ausgestorben. Daher ist Stress auch viel besser, als sin Ruf!

Aber um das zu verstehen, muss man sich erst einmal die Geschichte zur Entstehung des Begriffes anschauen. Denn das Wort „Stress“, wie wir es heute verwenden, gab es so früher nicht.

 

Photo by Anthony Tran on Unsplash

Die Geschichte des Wortes „Stress“

Das Wort “Stress”, wenn man überhaupt so sagen kann, entstand ungefähr in den 1930er Jahren und stammt ursprünglich aus der Physik.

Dort bedeutet es “die Verbiegung eines Materials unter Druck” (engl. stress = Druck, (An)Spannung von lat. stringere = anziehen, stoßen, verformen).

Der kanadische Arzt und Hormonforscher Hans Selye (*1907 – †1982) übertrug dieses Phänomen nach dem Zweiten Weltkrieg in die Medizin.

Selye machte Versuche mit Tieren und testete deren Belastungsfähigkeit. Dabei stellte er fest, dass Tiere auf Belastungen mit heftigen Symptomen reagieren: vermehrter Herzschlag, beschleunigte Atmung, Anstieg von Stresshormonen wie Adrenalin, Nor-Adrenalin und Cortisol.

Diese Erkenntnisse übertrug er auf den Menschen.

So entwickelte er die Grundlagen der Lehre vom Stress und das allgemeine „Adaptionssyndrom“: also wie unser Körper auf Stress reagiert bzw. welche Anpassungsreaktionen unser Körper vornimmt.

Jedoch ist das Allgemeine Adaptionssyndrom mittlerweile etwas überholt. Wir reagieren doch ganz unterschiedlich auf Stress – jeder anders! Aber mit seinen Forschungen zeigte er, dass permanente Dauer-Belastungen auch für den menschlichen Körper Folgen haben können.

Das war damals bahnbrechend!

Stress hat Folgen

Und zwar auf allen Ebenen: körperlich, mental, emotional, geistig und sozial. JA! Und Dauer-Stress kann krank machen. Wie bei allen Dingen, die wir übertreiben.

Daher wird Hans Selye auch heute noch als „Vater der Stressforschung“ bezeichnet.

Seit der Veröffentlichung seiner ersten wissenschaftlichen Arbeit 1936 schrieb Selye mehr als 1.700 Arbeiten und 39 Bücher zum Thema. Als er sein Lebenswerk beschreiben sollte, sagte er:

„Ich habe allen Sprachen ein neues Wort geschenkt – Stress!“…

Die Sache mit dem Stress beruhte wohl auf einem Missverständnis

So schrieb der Tagesspiegel:

„Im Grunde ist das mit dem Stress ein einziges großes Missverständnis. Er habe sich schlicht vertan, gestand Hans Selye, der Forscher, der den Begriff prägte, 1977 in seinen Memoiren.

 

In der Physik beschreibt das englische Wort „stress“ die Kraft, die auf ein Objekt wirkt. „Strain“ hingegen steht für die daraus resultierende Verformung dieses Körpers, für seine Reaktionen auf eine Belastung – genau das, was Selye analog beim Menschen zu benennen suchte.

Er habe nicht gut genug Englisch gesprochen, um den Unterschied zu kennen, erklärte Selye, der aus Wien stammend ins kanadische Montreal gekommen war. Klar definiert in der Physik, begann die Geschichte des Stresses in der Psychologie also mit einer Verwechslung.

 

Es sollte eine Karriere voller Missverständnisse werden, die den Stress zum meist beklagten Ärgernis der westlichen Hemisphäre gemacht hat. Zu Unrecht.” (https://www.tagesspiegel.de/wissen/stressforschung-warum-wir-den-druck-brauchen/8094122.html)

2 Arten: Eu-Stress oder Dis-Stress?!

Wie können wir nun mit der Tatsache dieses Missverständnisses umgehen? 🤷‍♀️

Das Wort Stress zurückzunehmen, geht ja nicht mehr. Also bleibt nur eines … die Sache anders sehen!

(Dis-)Stress (= Strain) ist die individuelle Reaktion unseres gesamten Organismus auf permanente Dauerbelastung, wenn Regeneration und Erholung ausbleiben oder zu kurz kommen. Als Folge kommt es zu mentalen, emotionalen, sozialen, physischen und psychischen Ausfallerscheinungen.

Umgangssprachlich nennt man das einfach: Über(be)lastung! Wenn ich in der Folge hier von Stress spreche, dann meine ich immer DIS-Stress.

Schon Hans Selye wies darauf hin, dass Stress nicht nur schlecht sei, sondern dass es auch guten Stress gäbe. Diesen bezeichnete er als EU-Stress:

„Im täglichen Leben muss man jedoch zwei Arten von Stress unterscheiden, nämlich Eu-Stress, also den „guten“ Stress und Dis-Stress, den belastenden Stress!“

Eu- und Dis-Stress

  • Eu = griech. wohl, gut, richtig, leicht – wie in Euphorie, Eulogie = eine Art „Flow“ und
  • Dis = lat. miss-, schlecht, etwas schlechtmachen – wie in Dissonanz oder umgangssprachlich „dissen“ = beleidigen

Eu-Stress motiviert. Und spornt an.

Er sorgt dafür, dass Du Deine anstehenden Aufgaben erledigst und Dich nicht zu Tode langweilst oder Dich irgendwie unterfordert fühlst.

Wenn Du im Eu-Stress, also im FLOW bist, dann ist das ein sehr angenehmer Zustand.

  • Denk doch mal an Deine (letzte) Hochzeit?
  • Oder an den profitablen Vertragsabschluss?
  • Auch die Geburt eines Kindes finden doch alle einfach unvergesslich.

Doch bei all’ diesen Events wird Deine Körper von Stresshormonen nur so überflutet. Aber Dir? Dir macht das nix auch! Dir geht’s einfach nur gut!

Eu-Stress befähigt Deinen Organismus einfach nur optimal zu handeln. Er macht Dich mega kreativ und lässt Dich die Schönheit in allem erkennen – er beflügelt.

Dagegen ist Dis-Stress weniger prickelnd.

Hier bist Du nicht mehr “Herr im Ring”, sondern die Belastungen überlasten Dich. Etwas überfordert Dich und Du hast nicht genug Ressourcen, um da mitzuhalten. Das meinen wir landläufig, wenn wir sagen: Ich bin im Stress!

Wenn Du im Dis-Stress bist, dann glaubst Du, einer Sache nicht gewachsen zu sein. Du fühlst Dich überfordert, klein und unbedeutend.

Das muss aber gar nicht stimmen. Nur die entsprechende Situation lässt uns das glauben.

👉👉 Lies Dir hierzu unbedingt auch den Artikel “Die 12 Wahrheiten über Stress” durch oder höre ihn Dir an.

Was hilft bei Überforderung?

Wenn Du Dich überfordert fühlst, dann leidet meistens auch Dein Selbstwertgefühl.

Dann fühlst Du Dich körperlich, geistig und mental gestresst.

Und wenn dieser belastende Stress über einen längeren Zeitraum ohne Erholungspausen oder Entspannungsmöglichkeiten andauert, dann haut es fast jeden irgendwann um.

Also zieh’ vorher die Notbremse und mach’ immer mal wieder kurze Päuschen. Durchschnaufen! Luft holen! Bewegen! Wasser trinken!


Wenn also ein Ungleichgewicht besteht zwischen den Anforderungen, die an Dich gestellt werden und Deinen persönlichen Möglichkeiten und Ressourcen, die Dir gerade zur Verfügung stehen, um diese Anforderungen zu bewältigen, dann kommt es zum Stresserleben.


Die WHO und der Stress

Und auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat Stress zur größten Gesundheitsgefährdung des 21. Jahrhunderts erklärt.

Denn seelischer Druck ist für 70 % aller Krankheiten mitverantwortlich. Das meinen zumindest die Forscher … und die müssen’s ja wissen.

Wenn Du Dir mal überlegst, dass früher, also so um die 1990er Jahre die größten Gefahren Lungenentzündung, Durchfall und Kindstod waren, so sind es 2020 – 2022 nach WHO-Prognosen Herzinfarkt, Depressionen, Angststörungen.

Das sind alles Krankheiten, die häufig aufgrund von Überlastung auftreten, bzw. diese Krankheiten zumindest begünstigen.

Eine Definition von Stress? Fehlanzeige …

Sorry, aber eine einheitliche Definition gibt es bis heute nicht. Selbst die WHO hat keine einheitliche Definition. Was mich ehrlich gesagt ein bisschen wundert …

Sie wies lediglich darauf hin, dass Stress eine der größten Gesundheitsgefahren des 21. Jahrhunderts ist! Aber schaun wir uns doch mal an, wie andere Stress definieren …

    • „Stress wird definiert als ein Zustand der Alarmbereitschaft des Organismus, der sich auf eine erhöhte Leistungsbereitschaft einstellt. Der Begriff wurde 1936 von H. Selye geprägt, der zwischen Eustress als einer notwendigen und positiv erlebten Aktivierung des Organismus und Distress als belastend und schädlich wirkender Reaktion auf ein Übermaß an Anforderungen unterschied. Allgemein wird der Stress- Begriff heute im letzteren Sinne benutzt.“ (www.gbe-bund.de)
    • „Stress [engl. Beanspruchung, Belastung, Druck, Anspannung; distress Sorge, Kummer]. Im allg. Sprachgebrauch bedeutet Stress eine subj. unangenehm empfundene Situation, von der eine Person neg. beeinflusst wird (Distress), i. Ggs. zum anregenden pos. S. (Eustress).“ (Lexikon der Psychologie)

Aber ich gebe Dir hier mal meine Definition von Stress wieder:

Dis-Stress ist ein subjektiv erlebtes Übermaß an Belastung, was immer auch vom einzelnen als belastend erlebt wird.

Er resultiert zumeist aus der Angst heraus, etwas nicht zu schaffen und wird getriggert durch sog. Innere Antreiber, Erwartungen und Überzeugungen, die den Stressauslöser negativ bewerten.

Stresserleben ist damit höchstpersönlich und individuell. Was den einen stresst, macht dem anderen gar nichts aus. Stress entsteht im Kopf.

Hast Du vielleicht eine schöne Definition? Oder wie siehst Du die Sache mit dem S?

Dann schreib mir Deine Antworten gerne in die Kommentare.

Vielen Dank dafür … 🙏

Relax & be happy!

Deine Jeanette

 

 

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Angst vor Veränderungen? Hier sind 10 hilfreiche Gedanken

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Wie würde Dein Leben wohl aussehen, wenn Du nicht mehr so viel Angst vor Veränderungen hättest? Wenn Du Dich dem Leben mutig stellen und sogar Deine generelle Angst vor dem Tod überwinden könntest?

“Hätte, hätte … Fahrradkette?!” oder “Wenn das Wörtchen WENN nicht wär …!”

Wenn ich Klienten das Buch “Die Brüder Löwenherz” von Astrid Lindgren in die Hand drücke und sage: “Lies das! Und dann spring in Deine Angst hinein!” schauen mich die meisten recht verdutzt an und fragen: “Wiiiieee, ein Kinderbuch? Und das soll mir helfen?”

Ich antworte dann nur: “Ja. Mir hat’s geholfen. Und da ich nicht anders bin als Du, denk ich … ja!” 

Die zwei Seiten in uns: Angst und Liebe

In dem Buch geht’s um zwei Brüder. Um Jonathan, den schönen, starken, mutigen Helden und um seinen kleinen Bruder Krümel, der schwächlich, gebrechlich und so ganz anders als Jonathan zu sein scheint.

Schöner hätte Astrid Lindgren kaum die zwei Seiten in uns beschreiben können: unser großes, weises Ich und unser kleines, ängstliches Ich.

In der Geschichte erzählt Jonathan jeden Abend seinem kleinen Bruder Krümel vom Land Nangijala – dem Land der Sagen und der Märchen. Nangijala ist das Land, in das die Menschen nach dem Tode kommen.

Doch nicht Krümel landet dort zuerst, sondern Jonathan, als dieser ihn aus einem brennenden Haus rettet.

Ich spoiler hier nicht zu viel, denn eigentlich geht das Abenteuer der zwei und deren Seelen-Entwicklungsreise erst richtig los, als auch Krümel das Zeitliche auf der Welt segnet.

Beide treffen sich Nangijala wieder und leben in dem geheimnisvollen Paradies friedlich mit lieben Menschen zusammen.

Aber das Leben in Nangijala wird von einem grausamen Tyrannen bedroht – und damit beginnt ein aufregendes Abenteuer für die Brüder Löwenherz.

Astrid Lindgrens fantastischer Abenteuerroman für Kinder wurde vielfach ausgezeichnet und u. a. für den Deutschen Jugend-Literaturpreis nominiert.

Ein Buch für Erwachsene

Doch dieses Buch ist viel mehr als “nur” ein Buch für Kinder.

Ich finde, es ist auch ein Buch für Erwachsene. Und gerade für diejenigen, die sich nicht trauen.

Die Angst vor Veränderungen haben. Die vor einer Entscheidung stehen und nicht wissen, was sie tun sollen. Also ein Buch für uns alle!

Denn es geht um Mut und Ängste, um Verzweiflung und Hoffnung, um Bangen und Entscheidungen treffen. Es geht letzten Endes um die Überwindung der Angst. Eine Angst, die uns vor dem eigentlichen Leben abhält.

Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu belassen und zu hoffen, dass sich etwas ändert.
– Albert Einstein
 

Einer Angst, die uns unser wahres Potential nicht leben lässt und schließlich um Vertrauen, das die Angst überwindet. Und der kleine Krümel zeigt uns letzten Endes, dass es jeder schaffen kann: auch die kleinen und scheinbar Schwachen.

Manchmal stehen auch wir vor einem solchen “Abgrund” und trauen uns nicht zu “springen”. Aus Angst vor der Veränderung. Aus Angst vor der Ungewissheit und dem was kommen mag. Wir belassen lieber alles beim Alten.

Doch dann … eines schönen Tages, wagen wir den alles verändernden Schritt: Wir “springen” ins Ungewisse. Und siehe da …!

10 Gedanken, wie Du Deiner Angst vor Veränderungen mutig begegnen kannst:

  1. Es ist völlig ok, Angst zu haben.
  2. Die Angst will Dich eigentlich nur beschützen. Sie gehört zu Deinem Menschsein.
  3. Nur Dein Ego hat Angst. Dein wahres Selbst, Deine Seele, nutzt diese Angst, um sich zu erinnern.
  4. Oftmals hilft es, sich die Angst wie ein kleines unschuldiges Kind vorzustellen, das nur in den Arm genommen werden will.
  5. Durch Deine Angst vor Veränderungen fällt es Dir oft schwer, Entscheidungen zu treffen. Du versuchst, aus dem Kopf heraus, Dich zu entscheiden. Aber Deine Seele, Dein Herz, weiß genau, wo’s lang geht. Orientiere Dich daher eher am Gefühl der Freude bei einem Gedanken. Frage Dich: “Wie würde ich mich bei dieser Entscheidung fühlen? Und bei dieser? Und was fühlst sich besser an?” Und dann tue es.
  6. Die Buddhisten sagen. “Geh durch die Angst hindurch. Handle inmitten der Angst!”
  7. Nur die mutigsten Seelen entscheiden sich dafür, ganz bewusst Angst zu durchleben, da sie diese wertvolle Erfahrung machen wollen. (aus: Jede Seele plant ihren Weg)
  8. Du kannst Deine Lebensangst nicht einfach abschütteln, denn sie weist Dich auf etwas Größeres hin. (Weil ich selbst immer wieder unter Melancholie und Stimmungsschwankungen litt, lernte ich, die Angst als große Schwester zu sehen, die mir dabei half, zu wachsen und mich weiter zu entwickeln. Ich durfte mich meinen Ängsten stellen, den großen, wie den kleinen. Damit meine große Schwester gehen kann – um dann, nach einer Weile, mal vorbeizuschauen und zu gucken, wie weit ich jetzt bin.)
  9. Unbewusst erinnert uns die Angst vor Veränderungen an unsere größte Angst: die Angst vor dem Sterben und dem Tod. Weil wir uns nicht mit dem Tod beschäftigen, haben wir Angst vor dem, was kommt.
  10. Die Angst vor Veränderung lässt uns an Altem festklammern. Aber Altes muss gehen, damit Neues entstehen kann. Und nichts, wirklich gar nichts, ist für alle Zeit verloren, selbst wenn es Dir so vorkommen mag.
Ich wünsche Dir den Mut, Dich ab und an aus Deiner Komfortzone zu lösen und Dich bejahend in eine anstehende Veränderung zu “stürzen”.
 
Wer weiß! Vielleicht ist es ja doch besser, als gedacht.;)
 
Alles Liebe
Deine
Jeanette
P.S.: Wie gehst Du mit anstehenden Veränderungen um? Was hilft Dir dabei? Schreib es mir gerne in die Kommentare.
Bild von Valentin auf Pixabay
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13 Schlüssel: So wächst Dein Selbstwertgefühl!

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Sag mal … wie sieht es eigentlich mit Deinem Selbstwertgefühl aus? Alles tutti oder ist da noch Luft nach oben?

Ich kann Dich beruhigen. Denn DAS Selbstwertgefühl gibt es so gar nicht. Es ist auch nicht statisch, sondern passt sich eher Deinem derzeitigen Ist-Zustand und ja auch Entwicklungsstand an und das lebenslang.

Das bedeutet: Mal fühlst Du Dich mega wertvoll und stabil und dann gibt es Zeiten, wo Dir selbst eine Rosine intelligenter vorkommt.

Das ist normal. Das ist menschlich!

Also wirf Dir Dein Menschsein nicht vor. Das ist nicht nötig!

Doch lass uns mal schauen, was es mit diesem Selbstwertgefühl auf sich hat und wie Du erste Schritte unternehmen kannst, um es ein bisschen anzukurbeln.

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Das Selbstwertgefühl

Mir geht es ja häufig auch nicht anders. Kaum geht etwas schief oder jemand macht eine kritische Anmerkung und schon macht sich das liebe Selbstwertgefühl vom Acker. Dann fühlen wir uns mies, minderwertig und lassen kein gutes Haar an uns.

Aber woran liegt das? Müssten wir es nicht besser wissen?

Nunja, wir Menschen sind eben Beziehungswesen. Und wenn jemand etwas vermeintlich Negatives sagt, dann scheint diese Beziehung zunächst einmal bedroht zu sein. Aber was noch schlimmer ist, ist die Tatsache, dass wir dann unsere Beziehung zu uns selbst vernachlässigen.

Du bist der wichtigste Mensch in Deinem Leben

Du bist der wichtigste Mensch in Deinem Leben und die Beziehung, die Du zu Dir hast, hat weitreichende Auswirkungen auf die Beziehung zu anderen.

Deshalb ist keine andere Beziehung im Leben so wichtig, wie die, die Du zu Dir selbst hast.

Es ist wichtig, wie Du Dich selbst siehst. Und davon hängt Dein Selbstwertgefühl ab.

Wenn Dein Selbstwertgefühl reduziert ist, dann wird das auch als Minderwertigkeitsgefühl bezeichnet. Doch in Wahrheit hängt Dein Selbstwert gar nicht von Deinem Tun oder Lassen ab.

Du bist wertvoll, alleine weil Du bist!

Und als Mensch ist es menschlich, Fehler zu machen und diese als wertvolle Erfahrungslektionen der geistigen Reifung zu begreifen. Leider haben wir diese Sichtweise in unseren Schulen nie gelernt.

„Von allen Urteilen, die wir im Leben fällen, ist keines so wichtig wie das, das wir über uns selbst fällen!“

sagt Nathaniel Branden, der Autor des Beststellers “Die 6 Säulen des Selbstwertgefühls”.

Daher liegen den meisten Konflikten, Krisen oder psychischen Krankheiten, mit denen Menschen im Coaching zu mir kommen, ein Mangel an Selbstwertgefühl zugrunde. Dieses Selbstwertgefühl zu fördern und zu stabilisieren, ist deshalb ein wichtiger Ansatzpunkt meiner Arbeit.

Selbstwert als Booster für Deine Seele

Das Selbstwertgefühl wird, wie die Resilienz, auch als „Immunsystem der Seele“ bezeichnet. Denn ein stabiles Selbstwertgefühl hilft Dich, mit den Krisen und Wechselfällen des Lebens entspannter und gelassener umzugehen.

Doch ein stabiles Selbstwertgefühl ist nicht gleichbedeutend mit starkem, lautem oder herrischem Auftreten.

Gerade hinter diesem Auftreten kann ein geringes Selbstwertgefühl stecken, das befürchtet, ohne dieses nicht geliebt zu werden und ein weniger wertvolles Mitglied der Gemeinschaft zu sein.

Dein Selbstwertgefühl ist kein Gefühl

Dein Selbstwertgefühl ist eigentlich gar kein Gefühl, sondern eher eine Haltung Dir selbst und dem Leben gegenüber.

Ein Mensch, der über ein stabiles Selbstwertgefühl verfügt, fühlt sich souverän, unabhängig, ist mit sich weitestgehend im Reinen, scheut sich nicht, seine Schwächen zu zeigen und lernt gerne von der Kompetenz und Erfahrung anderer.

Er verlässt seine Opferrolle und wird zum Gestalter seines Leben.

Wenn Du es also ernst mit Dir und Deinem Leben meinst, aber nicht todernst, dann mach Dich doch wieder mal mit Dir selbst bekannt und kümmere Dich um’s Wesentliche.

Ein stabiles Selbstwertgefühl macht deutlich: Das bin ich und dazu stehe ich!

13 Schlüssel für ein stabiles Selbstwertgefühl

In Dir steckt mehr, als Du ahnst und Du bist auch “besser” als Du glaubst. Du hast das einfach nur vergessen.

Die folgenden 13 Schlüssel sollen Dich daher an das erinnern, was Du auch in Dir wieder reaktivieren kannst – egal, welche Kindheit Du hattest, egal, wie andere Dich behandelt haben, egal, was Du überDich denkst. Damit liegst Du übrigens sowieso die meiste Zeit total daneben. 😉

Nimm Dir die nächsten 13 Tagen jeden Tag einen Schlüssel vor und versuche diesen so gut es geht den ganzen Tag über zu beherzigen und zu üben. Tu einfach so, als würdest Du das tatsächlich schon wie selbstverständlich leben und schau, wie sich Dein Denken und Dein Fühlen über Dich und die Welt verändert.

Starte dabei immer auf die gleiche Art und Weise mit folgendem Satz:

“Ich bin bereit und entscheide mich heute …

  1. mein Ego besser kennenzulernen und anzuerkennen, dass es gerade tickt, wie es tickt.
  2. für einen liebevolleren und wertschätzenderen Umgang mit Dir selbst, gerade dann, wenn es nicht so ganz „rund“ läuft in Deinem Leben.
  3. Frieden mit mir selbst zu schließen, d. h. mich von überzogenen Erwartungen an mich selbst zu befreien und Urteile nach Möglichkeit zu vermeiden.
  4. für die Bereitschaft, Neugier auf das Leben an sich und das Entwicklungspotential in einem jeden Menschen zu sehen und dieses zu fördern.
  5. mich anhand meiner eigenen, überprüften und reflektierten Werte im Leben zu orientieren.
  6. lebenslang zu lernen und dies mit Freude und Begeisterung zu tun.
  7. effektiv und produktiv mit anderen Menschen zu arbeiten und sie wachsen zu lassen (statt sie klein zu machen oder zu halten, um das eigene Selbstwertgefühl damit zu erhöhen).
  8. mich auf Neues einzulassen und eine Haltung eines Abenteurers zu entwickeln, statt aus lauter Angst vor Neuem oder vor notwendigen Änderungen die Augen zu verschließen.
  9. mich in Dankbarkeit gegenüber der Schöpfung zu zeigen, von der ich selbst ein Teil bin. Jemand, der Bedeutung hat.
  10. mutig mit meinen eigenen Schwächen, Fehlern oder Missgeschicken umzugehen, statt mich aus lauter Scham- und Schuldgefühlen ständig selbst zu verurteilen.
  11. eigenverantwortlich zu leben, statt überwiegend die Verantwortung auf andere zu schieben nach dem Motto: „Ich kann da nix für!“.
  12. mich der Tatsache meiner eigenen Endlichkeit mutig zu stellen und diesen Umstand als kraftvolle Ressource für mein Leben zu nutzen.
  13. mich täglich an meine Bedeutsamkeit, an meine Sinnhaftigkeit und an meine Kompetenz zu erinnern, worin auch immer diese liegen mag.

Und wenn Du’s mit der Angst zu tun kriegst, weil Du Dir Sorgen um’s Finanzielle oder das Großwerden Deiner Kinder in dieser Welt machst oder was auch immer Dich gerade quält, dann hör bitte auf die weise Stimme Deines Herzens, die Dir zuflüstert:

Alles wird gut! Wir werden das schaffen! Gemeinsam!

Dir wird was einfallen, um das alles zu wuppen und Du wirst Dich selbst überraschen. Vertrau Dir!

Wenn Du hierfür Unterstützung brauchst, dann melde Dich bitte bei mir. Wir werden gemeinsam einen Weg finden.

Alles Liebe für Dich!

Deine Jeanette

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Was ist Resilienz und wie kannst Du sie stärken?

Was ist Resilienz und wie kannst Du sie stärken?

Was ist Resilienz?

Das Wort Resilienz (lat.: resilire = zurückspringen, abprallen) kommt, wie so viele Begriffe im Bereich des Stressmanagements, aus der Physik. Dort bedeutet es, dass Materialien besonders biegsam, strapazierfähig und elastisch sind und nach Beanspruchung wieder in ihren Ausgangszustand zurückkehren. 

Definition: Resilienz ist Deine psychisch-seelische Widerstandskraft, die Dir hilft, Krisen und Probleme zu bewältigen und trotz widriger Umstände seelisch stabil und gesund zu bleiben. Sie wird daher auch als das „Immunsystem der Seele“ bezeichnet.

Und jeder Mensch hat sie bzw. kann lernen, sie wieder aufzubauen. 

Kennst Du dieses Männchen? Das immer wieder von einer Seite zur anderen schwingt, wenn es angeschubst wird? Und das – nach einer Weile – wie selbstverständlich wieder in seinen Ausgangszustand zurückkehrt? 

Dieses Stehaufmännchen wird häufig als Metapher für Resilienz verwendet.

In der Psychologie bezeichnet man Resilienz als innere Stärke und als eine Art Evolutionskompetenz im Sinne von Anpassung an sich verändernde Umstände. Aber sie ist eben auch eine geistige Fähigkeit, denn hier trifft sich Science mit Spirit.

„Resilienz ist der Ort, an dem die Wissenschaft dem Geistigen die Hand reicht!“ Jeanette Richter

Deshalb ist Resilienz viel mehr und hat das Potenzial zu wahrhaft Großem.

Denn sie ist Deine in Dir angelegte Fähigkeit, mit Rückschlägen, Frustrationen, Stress oder Krisen besser umzugehen und diese mithilfe Deiner Ressourcen innerhalb kürzester Zeit zu überwinden und zu meistern. Diese persönlichen Ressourcen sind Deine Resilienzfaktoren. Sie befähigen Dich dazu, den Widrigkeiten Deines Lebens aktiv und zuversichtlich zu begegnen.

Resilienz ist lernbar …

… und lässt sich grob in diese 3 Lern-Bereiche unterteilen:

  1. Umgang mit eigenen Ressourcen: Du weißt grds., was Dir gut tut und was nicht. Du kennst Deine Stärken und die Werte, auf dem Dein Leben basiert. Du bist fähig, Dich selbst zu motivieren und verfügst über ein einigermaßen stabiles Selbstwertgefühl im Sinne eines: „Das bin ich und dazu steh ich!“
  2. Umgang mit anderen Menschen: Du bist neugierig auf Deine Mitmenschen und hast ein grundsätzliches Interesse an ihrem So-Sein. Dabei möchtest Du aufkommende Konflikte lieber lösen, statt diese zu ignorieren. Beziehungen – auch die zu Dir selbst – sind Dir sehr wichtig.
  3. Umgang mit Ereignissen und Dingen: Du handelst überwiegend proaktiv und musst nicht auf jeden äußeren Reiz stereotyp mit der immer gleichen Verhaltensweise reagieren, sondern nimmst Deinen eigenen Handlungsspielraum wahr. 

Aber Du musst verstehen, dass all diese Fähigkeiten in jedem einzelnen Menschen von Natur aus angelegt sind – auch in Dir. Denn wenn Du das nicht glaubst, dann kann es Dir vorkommen, als wären resiliente Menschen wahre Über-Menschen, die nichts aus den Socken haut.

Das ist aber nicht wahr. 

Resiliente Menschen sind keine Über-Menschen

Alle Menschen tragen den Funken in sich. Deshalb sind alle Menschen grundsätzlich resilient und haben die Kraft, mit schwierigen Lebensbedingungen nicht nur fertig zu werden, sondern aus diesen sogar gestärkt hervorzugehen.

Doch wie schafft der eine es, durch Krisen wie Phönix aus der Asche emporzusteigen, während der andere daran zu zerbrechen scheint?

Hier kommt wieder ein uralte Weisheit ins Spiel, auf der jedes spirituelle Stressmanagement basiert:

Angst und Liebe

Resiliente Menschen entscheiden sich immer und immer wieder ganz bewusst für die „Liebe“, auch wenn sie das nicht als „Liebe“ bezeichnen würden.

Sie erleben sich einfach als optimistischer, zielorientierter, fokussierter auf das Wesentliche, humorvoller, gelassener, verzeihender, sich selbst und anderen gegenüber und können Dinge leichter akzeptieren, die sich nicht ändern lassen.

Resiliente Menschen sind in Wahrheit oft spirituelle Menschen, die aber das Wort Spiritualität vielleicht niemals aktiv in den Mund nehmen würden. 😉

Aber sie haben den Spirit in sich entdeckt und damit handeln sie auf der Grundlage einer Spiritualität, die zu ihnen passt. 

Menschen, die diesen Funken in sich – ihr wahres Selbst – entdeckt haben, werden heute als resilient bezeichnet. Damit haben sie zumeist auch ein stabiles Selbstwert-Gefühl und sind selbst-bewusst:

Sie sind sich ihres wahren Selbst bewusst!

SoulPower

Eigenschaften von resilienten Menschen

Resiliente Menschen zeichnen sich durch folgende Eigenschaften aus, die sie stetig weiterentwickeln und als Prozess verstehen:

  • Sie halten Krisen für überwindbar und glauben an das Gute und den Sinn.
  • Sie haben eine andere, positivere Einstellung zum Leben und damit zu sich selbst entwickelt.
  • Oft haben sie auch eine andere Haltung zum Thema Tod und gehen selbstbewusst mit dem Thema Endlichkeit um, statt diese Tatsache einfach zu ignorieren oder zu verdrängen.
  • Sie sind imstande, gut auf sich selbst zu achten und die Hilfe anderer Menschen zu nutzen.
  • Sie empfinden Veränderungen nicht als Bedrohung, sondern als elementaren Bestandteil persönlichen Wachstums.
  • Sie leben auf der Grundlage von Werten, die Maßstab ihres Denkens, Fühlens, Handelns und damit ihrer Entscheidungen sind.
  • Sie setzen sich oftmals ganz eigene persönliche Ziele,  die nicht unbedingt mit gesellschaftlichen Normen überinstimmen müssen. 
  • Sie gehen weniger Kompromisse ein, wenn das bedeuten würde, sich selbst oder die eigenen Werte zu verleugnen.
  • Sie haben Freude daran, sich selbst zu reflektieren, um aus Irrwegen zu lernen.
  • Sie verfügen über ein hohes Maß an Selbstreflexionsfähigkeit. 
  • Sie können sich selbst und ihre Emotionen beobachten und verändern. 
  • Sie verfügen über ein positives Selbstbild und ein hohes Maß an Selbstvertrauen. 
  • Sie sind realistisch und verfügen über eine hoffnungsvolle Grundhaltung. 
  • Sie sind neugierig, probieren gerne etwas Neues aus, stellen Fragen und interessieren sich für Zusammenhänge. 

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