Die „stummen“ Helden des Alltags!

Die „stummen“ Helden des Alltags!

Schaust Du gerne fernsehen? So mit Sofa, Knabberzeug und Füße hoch? Ja? Dann haben wir was gemeinsam … nur hab‘ ich gar keinen Fernseher 😉 Aber dank Internet ist das heute ja alles kein Problem mehr. Vor zig Jahren habe ich meinen Fernseher aus meinem Wohnzimmer verbannt (im Schlafzimmer stand eh nie einer) … aber das ist eine andere Geschichte!

Also worum geht’s heute?

Um die Bedeutsamkeit HINTER den Kulissen. Das Geniale im Verborgenen. Um das, was auf den ersten Blick nicht ersichtlich ist. Um die „stummen“ Helden des Alltags!

Zur Zeit schau‘ ich mir gerade mal wieder die Staffeln von „The Blacklist“ an.

Ja, ja, ich weiß, nicht besonders „nett“ und viel Kawumm, aber spannend und … der Schauspieler James Sprader alias „RED“ spielt toll.

Und als ich mal wieder so zuschaue bzw. zuhöre, kommt mir der Gedanke:

„Mensch, der spielt so klasse. Aber was find ich eigentlich soooo klasse??? Ja, seine Gestik und Mimik, aber wie der spricht, das muss man erstmal so hinkriegen … ach, ähm, der ist ja synchronisiert, haha … Mega! Und dem gebührt eigentlich die ganze Ehre …WER das wohl spricht???“

Also schnell mal gegoogelt, ich sitz‘ ja an der Quelle und finde doch tatsächlich heraus, dass BENJAMIN VÖLZ das synchronisiert. Und er auch die Stimme von Keanu Reeves ist. Hammer! 

Und von Matthew McConaughey (das kann ich nicht aussprechen ?) … Und kein Mensch weiß das. Ein Talent hinter den Kulissen.

Und da ich schon mal am Sinnieren bin …

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Wie oft leisten wir wirklich Großartiges … und keiner kriegt’s mit:

All die wundervollen Komplimente, die wir anderen ungesagt an den Kopf werfen;

All‘ die kleinen Selbstverständlichkeiten, die keiner mitkriegt und die wir dennoch tun;

All‘ die Katzen, die tot am Wegesrand liegen und am nächsten Tag nicht mehr, weil sich jemand um ihre Hüllen gekümmert hat;

All‘ die Leckereien, die plötzlich im Büro in einer Schüssel liegen und keiner weiß, wer es war (ok, der Übergang war jetzt krass, aber so ist es nun mal); … 

Du kennst ja vielleicht den Spruch:

TUE GUTES UND REDE DARÜBER!

Aber wie viel tugendhafter ist es denn, mal was GUTES ZU TUN UND NICHT DARÜBER ZU REDEN?

Im Verborgenen zu agieren?

Jemand mal ein Geschenk vor die Tür legen, ohne Absender. ?

Die Mülltonnen der anderen für einen Monat rein- und wieder rausstellen.

Den Hundekot der anderen einsammeln. ?

Den Plastikmüll im Wald auch … UND wie genial ist das denn: KEINE KRIEGT’S MIT!

Selbstloser geht’s momentan nicht. Du hast Freude in den Backen … nur für DICH. Das reicht doch, oder?

Das ist Stressmanagement mal ganz anders. Gerade, wenn Deine eigene Erwartungshaltung mal wieder zu groß ist und die anderen nur „Idioten“ sind … dann tue was GUTES für die anderen! Einfach so!

Und dann gibt’s wieder andere Tage;)

Und auch Johannes Oerding weiß, wie’s geht … zumindest besingt er es:  https://www.youtube.com/watch?v=CbHeVxjergo

Und weil’s so schön war und als Dank für Dich:

Übrigens:

Hat jemand mal was Nettes für Dich getan und Du weißt bis heute nicht, wer das war?

Mir hat mal jemand hübsche Unterdeckchen vor die Haustür gelegt. Das ist Jahre her und ich weiß bis heute nicht, wer das war.

Aber gefreut hat’s mich riesig!

Also bis denne.
Alles Liebe.

 

remember: Da müssen wir mal „anbohren“!

remember: Da müssen wir mal „anbohren“!

Nein, wir sind nicht beim Zahnarzt! Falls Du Dich das gerade bei der Überschrift gefragt haben solltest. Aber vielleicht bist Du ja schon ganz neugierig, was aus den zwei Ringen vom letzten Mal geworden ist? … Tut mir leid. Ich kann es Dir leider noch nicht sagen, denn die Ringe liegen noch beim Juwelier. Sie müssen noch ANGEBOHRT werden … Aber vermutlich ist es eh NUR Messing;)

Und schwupp die wupp sind wir beim Thema:

Stell‘ Dir doch mal vor, irgendwann in der Zukunft, könnte man DICH „anbohren“, um z. B. Deinen wahren Wesenskern oder Deine versteckten Talente und Potentiale offenzulegen.

Da wäre dann Schluß mit Verstellen oder Fassade aufbauen. Schluß mit Rollenspiel oder Maskerade. Finito mit Ängsten, Selbstzweifeln oder Selbstsabotage. Oder Ende im Gelände mit Selbstbetrug.

Doch wie auch immer das Ergebnis der „Anbohrung“ bei jedem einzelnen aussehen würde, jeder bekäme quasi eine Art Gütesiegel:

„Von Geburt an wertvoll!“

Und das würde den ein oder anderen dann doch ziemlich erschrecken oder auch überraschen: „Waaas? Ich? Wertvoll? Neee, bei der besch…. Kindheit!“

Schließlich haben wir ja viel Zeit und Mühe investiert, um von unserem wahren Wesenskern abzulenken.

Von unseren wahren Wünschen, und Träumen.

Von unseren Bedürfnissen und tiefsten Sehnsüchten.

Manche behaupten ja sogar, wir hätten unsere wahre Schönheit schlichtweg vergessen!

Und manchmal ist es ja auch viiiel einfacher, der doofen Kindheit oder den unfähigen Eltern oder den miserablen Umständen die Schuld für die eigene Unzufriedenheit in die Schuhe zu schieben.

Wenn dann einer mit so nem doofen „Bohrer“ vorbeikommt und bei uns ne „Probe-Bohrung“ durchführen will, um uns vom Gegenteil zu überzeugen, können wir zuweilen recht ungehalten reagieren.

Wenn er uns dann auch noch um die Öhrchen haut: „Hey, das mit Deinem Unglück is ne einzige Illusion!“, dann ist echt Schluss mit lustig.

Dann verteidigen wir unser Recht auf Unglück!

Dann hauen wir dem anderen unsere ganzen guten Gründe für all den Stress in unserem Leben um die Öhrchen. Plong!

Nunja!

So ein „Face-Lifting“ stresst den einen eben etwas mehr, als den anderen, denn Stress hat ja bekanntlich viele Gesichter. 😉

 

Und gerade diesem Stress will ich ein ganz neues Gesicht verpassen:

Mit meinem zweiten Onlinekurs re:member! Erinnere Dich an’s Wesentliche! Stress verstehen. Entspannter leben.

In diesem 8-wöchigen Online-Kurs lernst Du, Deinen Stress mal auf eine etwas andere Art zu betrachten und mit all‘ Deinen „Naja-Schätzchen und Schatten-Schätzen“ in Deinem Leben entspannter umzugehen.

Wenn Du am Onlinekurs re:member! interessiert bist, klick‘ einfach auf diesen Link und trage Dich in die Interessiertenliste ein. Ich werde Dich dann in den nächsten Wochen immer mal wieder über Neuerungen auf dem Laufenden halten, Dich einen Blick hinter die Kulissen werfen lassen oder Dich um Deine Erfahrungen und größten Herausforderungen in Sachen Stress & Co. bitten. So bist Du live und in Farbe bei der Entstehung dieses Kurse dabei!

Aber nun weiter im Text …

Vielleicht müssen wir ja gar nicht auf die „Zukunft“ warten, denn irgendwann kommt sowieso alles ans „Licht“. Zumindest sagt das immer wieder ein befreundeter Gärtner:

„Weißt Du Jeanette, egal was die Leute auch immer in ihren Gärten verbuddeln, irgendwann kommt alles ans Licht!“ Recht hat er. Irgendwann kommt eh alles ins, äh an’s Licht?!

Oder wie Schopenhauer sagte: „Aber ich glaube, dass, wann der Tod unsere Augen schließt, wir in einem Licht stehn, von welchem unser Sonnenlicht nur der Schatten ist.“

Was hab‘ ich da eigentlich alles in MEINEM Garten verbuddelt??? …

Unsere Trigger

Also immer dann, wenn uns jemand unsanft „anbohrt“, z. B. unsere Knöpfe drückt, uns antriggert oder uns auf die Palme schickt … schmeißen wir unsere hübschen Verkleidungen über Bord und werden plötzlich ganz authentisch. Ganz klar und echt.

Oder wenn wir vor Herausforderungen stehen, wo wir dachten, dass wir sie niemals bewältigen könnten, belehrt uns das Leben eines besseren.

Wir sind eben doch besser, als wir glauben und in uns steckt auch mehr, als wir ahnen. Wir haben es eben, wie gesagt, nur vergessen. Wir müssen uns nur wieder re:member’n!

Das erinnert mich gerade an eine Geschichte, in der ein Bettler auf einer verrosteten Truhe sitzt. Da kommt ein Wanderer vorbei, der den Bettler fragt: „Hey, auf was sitzt Du denn da?“ Und der Bettler antwortet: „Och das ist nur so ne olle Kiste!“ „Hast Du denn schon mal reingeschaut?“ will der Wanderer wissen. „Nö, wozu?… Da is ja eh nix drin!“ Der Wanderer ermuntert den Bettler nach langem hin und her, doch mal einen Blick in die Kiste zu werfen und siehe da … sie ist über und über mit „Gold“ gefüllt.

Nun wünsche ich Dir eine interessante Woche, in der Du ungeahnte Schätze heben oder Dich zumindest für deren Existenz öffnen kannst.

Ich freue mich sehr, wenn Du diesen Blog-Artikel mit Deinen Freunden teilst.

Und hier nochmal der Link für die Interessentenliste zum Onlinekurs re:member!

Alles Liebe

 

Die lieben Vorurteile!

Die lieben Vorurteile!

Ich bin gerade dabei bzw. war es die letzten Tage, mein großes 2-Tages-Seminar „Gesund führen“ vorzubereiten, das jetzt am Montag und Dienstag stattfindet. Dabei machte ich eine sehr interessante Entdeckung …

Die Entdeckung

Ich stöberte so meine Schubladen durch …

Du kennst das ja, was man da alles findet. In meinen Schubladen sieht’s nämlich nicht anders aus, als in Deinen und wehe jemandem, also mir, die räumt was um.

Findeste nix mehr. Aber einige Dinge haben doch ihren Platz und das über Jaaaahre hinweg.

Gut so.

So kramte ich also in einer Schubslade, weil ich Klammern für den Tacker suchte.

Und dabei stieß ich auf 2 „goldene“ Ringe. Die lagen da einfach so rum, und ich fing an, mich wieder an die Geschichte zu erinnern, also wie die da überhaupt reingekommen waren….

Die Auffahrt

Ich weiß nicht mehr genau wann es war, geschweige denn in welchem Jahr oder wo ich überhaupt hinfuhr … Ich kann mich nur noch an eine Autobahnauffahrt erinnern, auf die ich damals fuhr.

Geschätzt so vor ca. 3 – 4 Jahren. 

Und dort am Straßenrand parkte ein Auto.

Ein Mann mit südosteuropäischem Aussehen (Balkan)  hob wild gestikulierend die Arme und bat mich non-verbal zum Anhalten.

Das allein war ja schon der Hit, aber ich sah aus dem Augenwinkel Kinder im Auto, also hielt ich an. 

Der Mann sprach nur gebrochen Deutsch und er zeigte immer wieder auf meinen Geldbeutel bzw. auf meine Handtasche.

Er war furchtbar aufgeregt und flehte mich an, zumindest war es das, was ich wahrnahm bzw. verstand. Er sagte immer wieder: „BITTE, BITTE. AUTO. TANKEN. NIX GELD…!

Du kannst Dir denken auf was das hinauslief.

Ich zückte meinen Geldbeutel und bat ihm einen 20er an.

Aber er schüttelte nur mit dem Kopf und zeigte auf den Fuffi in meinem Geldbeutel.

Doch ich verneinte und sagte, das müsse erstmal reichen. Doch er blieb hartnäckig und jetzt kommt’s … er zog zwei goldene Ringe ab und gab sie mir: „Hier, WERT! Bitte, Geld!

Und ich dachte:

Ach Du meine Schei…. Was mach‘ ich bloß. Hat der echte Not oder zockt der mich hier grad ab? Aber was, wenn er wirklich in Not is und ich helfe ihm nicht? Mist!

Sekunden vergingen und in meinem Kopf drehte sich schon alles.

Nun denn. Ich gab ihm dann den Fuffi und er bedankte sich gefühlte tausendmal und zischte ab.

Die Ringe ließ er da. Ich drehte mich um und schaute, wie er denn so reagierte.

Er zeigte den Fuffi nämlich einem anderen Mann, der auch an seinem Auto stand.

Und da bekam ich Zweifel, denn sein Gesichtsausdruck war eher: „Ha, geht doch…geschafft!

Dann drehte er sich wieder zu mir bzw. in meine Richtung, weil er ja sah, dass ich noch wartete und machte wieder tiefer Verbeugungen des Dankes.

Ich dachte:

Was soll’s ! Den Fuffi biste los! Wurde ich doch mächtig über’s Ohr gehauen. Was für ne Masche an der Autobahnausfahrt. Und noch mit Kindern … Da kannste ja echt Kohle machen mit so doofen Weibern….

und ich fuhr los. Ich wollte schon zur Polizei fahren, ließ es dann aber doch.

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Und jetzt der Knüller

Gestern stöberte ich also durch die Schublade und da sah ich die Ringe.

Ich wollte sie übrigens schon mal wegschmeißen, weil mir jemand sagte, dass sie eh nix wert seien.

Dann entdeckte ich einen Prägestempel, nahm die Lupe und schaute genauer nach: „8k“ las ich.

Also hatten die Ringe doch einen Wert? Und was sind 8 K? 333-Gold. Was wogen die Ringe zusammen?

28 Gramm.

So googelte ich den aktuellen Goldwert und tadaaaa: Die Ringe besaßen zusammen einen Wert von 355 €.

Ups!“ dachte ich. „Ich spüre grade Reue in mir aufsteigen, war wohl doch anders … da werde ich mal nächste Woche zum Juwelier gehen und die Ringe schätzen lassen bzw. das Gold an den Mann oder die Frau bringen!

Jetzt bin ich natürlich sehr gespannt, was dabei rauskommt … ob wirklich Knete oder doch nur NIX oder vielleicht was anderes?

 

Es war nix … oder doch was?

… Die Ringe waren nix wert. Hab’s überprüft.

Aber mein Lerneffekt sehr groooß.

Denn ich hatte ja was zu lernen und dabei haben mir diese Menschen an der Autobahnauffahrt geholfen.

Hatte ich Vorurteile? Ja.

Hätte ich die gleichen Bedenken gehabt, wenn mich eine deutsche Familie angesprochen hätte? Nein. Punkt.

Nun wünsche ich Dir eine herrlich vorurteilsfreie Woche!

Alles Liebe

Die Sache mit WhatsApp!

Die Sache mit WhatsApp!

Heute möchte ich Dich an meinen Erfahrungen zu meiner derzeitigen WhatsApp-Diät teilhaben lassen… Und hier sei angemerkt: Es sind MEINE Erkenntnisse. Sie müssen auf Dich – so – nicht zutreffen.

Es folgt ein kleiner, lieb gemeinter Rebellen-Vortrag;) :

….Es ist Freitagmorgen. Leicht verschlafen tapere ich aus meinem Schlafzimmer die Treppe hinunter und mache das, was die meisten Menschen morgens tun: Ich geh‘ ins Bad! Dann geht’s weiter mit meinem Morgenprogramm: Meditieren. Tiere füttern. Mich füttern. Und mit einer dampfenden Tasse heißen Kaffee setze ich mich an den Schreibtisch und schalte meinen Computer an. Aaaah.
Alles wie an jedem Morgen.

Doch HALT…..ein’s ist heute anders: Kein Blick aufs Handy… keine WhatsApp Nachrichten checken.

Keine Zahl, die mir anzeigt, wieviele Nachrichten ich noch nicht gelesen habe und die ich noch beantworten sollte.

Nichts! Ruhe auf’m Handy bzw. iPhone. Und das auch abends…und am Wochenende. Nichts!

Ich hab mir meine Zeit und ein kleines Stück Selbstbestimmung wieder zurückgeholt, doch leicht ist das nicht…! Mir kommt in den Sinn:

„Wenn Du JA zu einer Sache sagst, sagst Du automatisch auch NEIN zu einer anderen!“ 

Und ich denke: „Wie wahr!“ und leg das Handy wieder weg.

Das war vor knapp 4 Wochen…. Herrlich! Was für eine Befreiung!

Eine Revolution bahnt sich ihren Weg … sie findet derzeit nur in meinem Kopf statt, doch zieht allmählich Kreise. Auch bei anderen.

Vielleicht weißt Du es ja noch nicht und hast Dich auch schon gewundert, warum ich Dir auf WhatsApp gar nicht mehr antworte. Aber ich habe seit nunmehr fast 4 Wochen WhatsApp so gut wie deaktiviert. Und ich war sehr erstaunt über die Reaktionen, als ich dem ein oder anderen das mitteilte.

Es war fast so, als würde man sich aus einer lieb gewonnenen Gemeinschaft verabschieden und nicht alle fanden das toll. Einige reagierten irritiert, andere mit Unverständnis, als würde ich ihnen was wegnehmen. Doch die meisten reagierten neugierig und irgendwie inspiriert. Als hätte ich sie da auf eine Idee gebracht…

Ich habe WhatsApp noch immer auf meinem Handy, um z. B. mit meiner Tante aus Italien kostenfrei telefonieren zu können. Sehr fein, weil die Verbindung ins Ausland einfach tadellos funktioniert. Aber der Rest…

 

Hier nun einige Erkenntnisse und Gedanken zu meiner derzeitigen WhatsApp-Diät: 

  • WhatsApp hat mit über 990.000 Bewertungen die höchste positive Resonanz von App-Usern, die ich jemals bei einer App gesehen habe. Fast jeder nutzt es.

  • WhatsApp hat eine Vormachtstellung erreicht und ist kaum zu ersetzen. Alternativen sind Threema (1.910 Bewertungen) oder Signal (54.600 Bewertungen). Beide habe ich installiert und nutze sie mit einigen SEHR wenigen… ab und zu.

  • Einige, mit denen ich gesprochen habe, empfinden WhatsApp zunehmend als sehr stressig, da sie immer wieder, fast sofort, auf Nachrichten antworten wollen oder sich verpflichtet fühlen, dies zu tun.

  • SMS ist nur für kurze Infos geeignet. Eine Kommunikation kommt, aufgrund der Kosten, zumeist nicht zustande.

  • Einige nahmen meine „Auszeit“ zum Anlass, dies doch auch mal selbst zu versuchen und jetzt in der Fastenzeit ist das ja auch eine ganz neue Idee des Fastens: Auf etwas Liebgewonnenes, das aber manchmal auch etwas stresst, zu verzichten. Vielleicht trete ich da ja eine richtige „Bewegung“ los, wer weiß;)

  • Aufgrund meines Verzichts habe ich andere, alte „Dienste“ wieder neu schätzen gelernt…SMS, Telefon, Postkarten, Besuche, E-Mail ist ja Standard und unverzichtbar für mich;)

  • Die Tatsache, dass es sehr bequem ist, Nachrichten zu verschicken, Bilder, Videos, etc. ist kein wirklicher Hinderungsgrund. Es gibt andere Wege…

  • Ich lerne, das Wesentliche vom Unwesentlichen besser zu unterscheiden.

  • Einige äußerten die Befürchtung: „Aber dann kriegst Du doch nichts mehr mit?“ Was ich wissen soll, werde ich erfahren.

  • Durch meine WhatsApp-Diät nehme mir was raus und mute anderen was zu. Sie müssen andere Wege der Kommunikation einschlagen…bin ich egoistisch oder nur SelfCare’ler?

  • Es finden kaum noch Unterbrechungen statt: Das Smartphone schweigt.

  • Nicht das Smartphone bestimmt, wann ich mit wem in Kontakt trete, sondern ich! Das mag jetzt Banane klingen, aber wie oft gehen wir ran, wenn’s bimmelt und nicht, wenn wir auch wirklich Zeit haben. Es lebe die Mailbox!

  • Menschen, die gar kein WhatsApp haben, gelten mittlerweile als Sonderlinge. Sie müssen sich schon fast rechtfertigen.

  • Eine Frau sagte mir neulich: „Ich mag nicht, dass jeder meine Handynummer hat. Die anderen wollen ne WhatsAppGruppe gründen, aber ich will das gar nicht,…!“ Der liebe Gruppenzwang.

  • Permanente Erreichbarkeit, ob von der Arbeit oder den Freunden aus, gehört mit zu den größten Stressoren unserer Zeit. Es ist bei manchen fast so, als würde es permanent an ihrer Haustür klingeln und sie würden alle immer wieder reinlassen…im Minutentakt.

  • Und wir werden abhängig von dem Ding. Manche Menschen sitzen pausenlos oder zumindest bei jeder Gelegenheit vor ihrem Ding und nehmen es sogar mit ins Bett. Wer hat da die Macht übernommen, klamm heimlich…still und leise? Zwei erwachsene, über 30 Jahre alte Männer, sagten mir vor Kurzem im Coaching: „Ich häng nur noch an dem Ding! Meine Frau nervt das auch schon!“

  • Für unsere Jugend ist ein Leben ohne WhatsApp schlichtweg undenkbar. „Wie habt ihr das denn früher gemacht?“ fragte mich neulich ein junger 18-jähriger Mann. Ja, wie denn eigentlich??? Welche Auswirkungen das hat, wird die Zukunft zeigen…

  • Hier sei nochmals betont, ICH LIEBE TECHNIK! Fortschritt. Wachstum. Aber meinen gesunden Menschenverstand liebe ich auch;)

Und nun die alles entscheidende Frage???

Sind wir alle süchtig? JA, irgendwie sind wir das alle.

Oder treibt uns da doch eine Sehn-Sucht? Nach Harmonie, nach Gemeinschaft, nach Angenommensein, nach Austausch, nach Verbundenheit, nach Wissenserwerb, nach Lernen, … ?

Doch ist dieser Weg über das Smartphone der richtige?

Oder wollen wir uns einfach nur ablenken von einem scheinbar bedeutungslosen Leben, das in Wahrheit an Schönheit nicht zu überbieten ist? Wer weiß…!

Und wie hat mal ein schlauer Mensch gesagt: Das wichtigste, das der Mensch lernen muss, ist Unterscheidungsvermögen.“

Ich glaub, ich reduzier als nächstes meine Desktop-Zeiten;) Das wird richtig hart! Für mich!

Nun wünsche ich Dir eine herrliche Woche, ob mit WhatsApp oder ohne. 😉 Und an alle Männer am Weltfrauentag: Ihr seid auch toll;)

Kommentiere gerne diesen Artikel und schreib mir, was Du davon hältst.

Freundlichkeit siegt!

Freundlichkeit siegt!

Freundlichkeit siegt

Heute breche ich die Lanze für alle Verkäuferinnen und Verkäufer im Einzelhandel. Ein Hoch auf Euch!

 

Der Job ist bestimmt hart. 

Die Bezahlung naja. Ob bei Aldi oder Lidl, bei Norma oder Markant, beim NP Discount oder bei Rewe … ich blicke zumeist nur in freundliche Gesichter. 

Nicht diese aufgesetzte Freundlichkeit, sondern eine, die von Innen kommt. 

Und eine Verkäuferin hat es mir besonders angetan. 

Sie arbeitet bei Aldi hier in Lengerich und egal zu welcher Uhrzeit ich auch immer zum Aldi reinlatsche, sie strahlt. 

 

Hatten Sie Leergut dabei?

Heute Abend (bei mir ist es gerade Freitagabend) war ich mal wieder zu später Uhrzeit, also kurz vor Ladenschluss einkaufen und an den Kassen war gähnende Leere.

Ich lege mein Gedöns auf’s Band und höre sie schon von hinten rufen und an mir vorbeieilen: „Ich komme sofort!“

Und weg is sie wieder. Ich nutze die Zeit, um noch ein bisschen zu stöbern. Es gibt ja immer was Neues zu entdecken.

Dann kommt sie und … strahlt.

Ich strahle auch, denn so eine Nettigkeit tut einfach gut.

Ein kleiner Smalltalk an der Kasse. „Hatten Sie Leergut dabei…!“ kommt heute nicht;)

Ich verabschiede mich und gehe beschwingt aus dem Aldi. Nett!

Hoch motiviert fahre ich weiter zum nahegelegenen NP Discount, denn nur der hat meinen heißgeliebten Grapefruitsaft.

„Ach… ich hab ja noch den Bon von vor 1,5 Wochen bei mir im Geldbeutel,…da hat doch eine neue Aushilfe aus Versehen noch eine Strumpfhose für 6,99 € bei mir dazugerechnet…obwohl das schon für die Dame hinter mir war…naja, ob sie das noch anerkennen…könnte ja jeder kommen!“ denke ich so bei mir.

Also frisch ans Werk, eingekauft und an der Kasse sage ich: „Moment…ich hab da noch was…!“, zücke den Bon und erzähle die Geschichte. Die Kassiererin schaut mich an, ruft ihre Kollegin, sie tippen das ein und schwupps habe ich den Betrag erstattet bekommen.

Echt nett!

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Und nun die alles entscheidende Frage???

Was wird das wohl mit mir als Kundin machen, wenn ich das nächste Mal wieder den Laden betrete?

Jaaaa!

Ich werde sie anstrahlen und denen nochmal sagen, dass ich das ganz toll fand.

Sie an ihre Kulanz erinnern.

Und ihnen danken!

Ich werde den Laden gerne betreten, genauso wie die anderen Läden, wo Menschen jeden Tag ihr Bestes geben, hart arbeiten und doch um Freundlichkeit bemüht sind.

Und ich werde mich bemühen, meinen „geistigen Müll“ und Kram für eine kleine Weile vor der Ladentür liegenzulassen, damit ich Freundlichkeit auch mitbekomme und diese Menschen nicht in mein geistesabwesendes Gesicht blicken;).

So kann jeder Einkauf zu einem wahren Erlebnis in der Begegnung mit Menschen werden. Toll!

Wenn ich den Laden dann verlasse, kann ich meine Sorgen und Grübeleien wieder einsammeln…oder sie vielleicht doch einfach liegen lassen…oder vielleicht haben sie sich ja in der Zwischenzeit aufgelöst?!

Wer weiß! 

 

Warum schreibe ich Dir das?

Weil wir alles etwas bewegen können in unserer kleinen Welt. 

Es sind eben nicht die wahnsinnig großen Dinge. Es sind eher die kleinen!

Nun wünsche ich Dir eine herrliche Woche und ich wette schon jetzt mit Dir: Wenn Du das nächste Mal beim Einkaufen bist, wird das irgendwie anders sein;)

Schreibe mir Deine Erfahrungen gerne in die Kommentare.

Die Musik Deines Lebens

Die Musik Deines Lebens

Im Radio auf NDR 1 hört man an diesem Wochenende bis heute Abend 20 Uhr ein echtes Potpourri aus so unterschiedlichen Genres und Zeiten, das ich ganz begeistert bin. Da trällern die FANTAS neben Marianne Rosenberg oder Sarah Connor neben Udo Jürgens. Rufus Wainwright neben Hildegard Knef. Oper neben HipHop. Geniale Mischung!

Rudolf Schock „schockt“

Gestern Nachmittag fuhr ich gerade von Lingen nach Hause. Der erste Teil des Entspannungstrainers im Bereich Stressbewältigung lag hinter mir und im Radio dudelte NDR 2. Als ich kurz vor einer Ampel halten musste, hörte ich genauer hin und dachte so bei mir: „Ach, immer das Gleiche! Schade…“ und so wechselte ich den Sender und landete bei NDR 1. Nun muss ich dazu sagen, dass ich eine treue Radio-Hörerin bin und NDR2 mir von den Moderatoren am besten gefällt. Doch die Musik könnte manchmal etwas abwechslungsreicher sein. Nunja.

NDR 1 galt ja viele Jahre und vielleicht heute immer noch als der „Hausfrauen-Sender“ mit einem Mix aus Schlager und Pop. Doch ich höre immer mal wieder gern rein, da Du dort echt Abwechslung auf die Ohren bekommst und der Schlager sich in Grenzen hält. Wobei: Auch der hat sich ja in der Zwischenzeit geändert und ist für meine Ohren echt hörbar geworden. Wie dem auch sei…ich hör‘ also in NDR 1 rein. Und es wird gerade Rudolf Schock mit dem Wolgalied angekündigt. „Naja!“ denke ich „…is ja sonst nich‘ so meins, aber mal reinhören!“ Ich bleib also dran und HÖRE wirklich dem Text zu, den er da mit Leidenschaft und Inbrunst singt und … mir schießen die Tränen in die Augen. Ich bin so ergriffen (zum Glück steh ich immer noch an der Ampel). Soooo viel Gefühl, so viel Touch… ich tauche ganz in das Stück ein. Hammer! Wer hätte das gedacht…ich nicht! Falls Du das Lied nicht kennen solltest, dann klick hier! Ich empfehle Dir die Augen zuzumachen,…dann kannst Du die Musik besser erfassen bzw. erfühlen.

Musik macht was mit uns und wir können sie nutzen

Und uns immer mal wieder überraschen lassen. Mal was Neues ausprobieren. Alte Pfade verlassen. Über den Tellerrand oder den eigenen Musikgeschmack hinausschauen. Wir können durch Musik in Erinnerungen abtauchen oder mit Situationen besser klarkommen. Wir können durch Musik unsere Gefühle ausdrücken oder uns mit Musik entspannen. Musik verbindet. Musik bewegt. Jeder, der schon einmal selbst Musik gemacht hat, ob im Orchester oder im Chor, ob als Solosängerin oder unter der Dusche weiß um die heilenden Kräfte der Musik.

Und nun meine Frage an Dich:

Welches Musikstück löst bei Dir angenehme Erinnerungen an vergangene Zeiten aus oder welche Musik würdest Du als die Musik Deines Lebens bezeichnen, weil sie Dich geprägt hat oder Du damit etwas verbindest?

Bei mir ist das CHILDREN (hier in einer etwas längeren Version) von Robert Miles und Music was my first love von John Miles. Dieses Stück lief damals in den 90ern in einer Kneipe, in der ich mit meinem ersten Freund Frank saß und wir unseren Jahrestag feierten (ja, so alt ist das Lied schon;) Und auch später in Freiburg tauchten beide Lieder immer wieder auf, als ich meine Zeit bei der Polizei hatte.

Also: Was ist die Musik Deines Lebens?

Schreib‘ mir gerne in die Kommentare!

Hab‘ eine tolle musikalische Zeit mit vielen tollen und vor allem neuen oder alten Songs. Lass‘ Dich inspirieren.

Alles Liebe.

 

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Ok?

Das hat geklappt!

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