von Jeanette Richter | 03/12/2024 | Ein Kurs in Wundern |
In dem heutigen Impuls 338 aus Ein Kurs in Wundern werde ich, Jeanette Richter, mit Dir ĂŒber die faszinierende Kraft unserer Gedanken sprechen. Du fragst Dich sicherlich: Was hat das mit Stress, Resilienz und sogar mit Leben und Tod zu tun? Lass mich das etwas aufschlĂŒsseln.
Gedanken â dein SchlĂŒssel zur Freiheit
Gedanken sind wie ein Machtzentrum in unserem Geist. Du kennst das sicher auch: Aus einer klitzekleinen Sorge wird plötzlich ein episches Drama. Vielleicht hast Du ein unangenehmes GesprĂ€ch mitbekommen oder etwas in den Nachrichten gesehen, das Dich beunruhigt hat. In Deinem Kopf wird aus einer Kleinigkeit plötzlich ein Katastrophenszenario. Deine Gedanken schrauben sich hoch und immer höher: âWas, wenn es schiefgeht? Was, wenn ich was Falsches sage?â
Plötzlich fĂŒhlst Du die Angst körperlich: Ein flaues GefĂŒhl im Magen, schweiĂige HĂ€nde, Dein Herz beschleunigt sich.
Doch hier kommt das Geniale: Wenn Deine Gedanken solch unangenehme GefĂŒhle und Körperreaktionen hervorrufen können, dann können sie auch das Gegenteil bewirken. Genau darum geht es in dem heutigen Impuls 338: âNur durch meine Gedanken werde ich beeinflusst.â
Wie Gedanken zu Stress fĂŒhren und wie Du das Ă€ndern kannst
Stress entsteht oft nicht durch die Situationen selbst, sondern durch unsere Gedanken ĂŒber diese Situationen. Klingt bekannt, oder? Da ist diese nicht zu Ende gebrachte To-Do-Liste, der nölige Chef, das Chaos zu Hause. Aber es sind nicht diese Dinge an sich, die uns stressen. Es sind unsere Gedanken, die uns einreden, dass wir das nie schaffen oder immer alles an uns hĂ€ngen bleibt.
âAlles bleibt immer an mir hĂ€ngen. Alles lastet auf meinen Schultern,â â solche Gedanken kennst Du sicher.
Doch was wĂ€re, wenn Du diese Gedanken einfach mal austauschen könntest? Sag statt âIch schaff das nie,â einfach âIch mach das schon. Ein Schritt nach dem anderen.â đ Anstatt âAlles lastet immer auf mir,â könntest Du denken: âIch bin nicht allein. Hilfe ist immer da, wenn ich sie brauche.â
Denn die Gedanken, die wir hegen, beeinflussen unsere RealitĂ€t. Wenn Angst von unseren Gedanken kommt, können wir sie auch durch unsere Gedanken wieder auflösen. đȘ
Resilienz und der Umgang mit schweren Situationen
Das Leben stellt uns manchmal vor erhebliche Herausforderungen: Verluste, Krankheit, Trauer. Diese Ereignisse sind schwierig und mĂŒssen erst mal verdaut und verkraftet werden. Deine Psyche braucht Zeit, diese radikalen VerĂ€nderungen zu verarbeiten.
Lass Dir Zeit. Deine Freunde werden Dich tragen, die Gemeinschaft wird Dich unterstĂŒtzen. Vertrau darauf, dass das Göttliche immer in Dir ist. Dies kann ein erster Trost sein und Dir Kraft geben.
Wenn Du auf das Göttliche vertraust, wirst Du feststellen, dass niemand die Macht hat, Dich in Angst zu versetzen, auĂer Deinen eigenen Gedanken.
Wir sind so faszinierende Wesen, nicht wahr? Und wenn wir uns bewusst machen, dass unsere Gedanken der SchlĂŒssel zu unserer Freiheit sind, dann können wir diesen SchlĂŒssel nutzen, um jede Form von Angst und Stress umzuwandeln.
Also, erinnere Dich heute daran: âNur durch meine Gedanken werde ich beeinflusstâ. Es ist eine richtig gute Nachricht, dass wir die Macht haben, unsere Gedanken zu verĂ€ndern. Lass uns diesen einen Gedanken immer im Hinterkopf behalten: âHilfe ist immer da, wenn ich sie brauche.â
đ« đïž Die ganze Folge 338 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefĂ€llt!
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đž
von Jeanette Richter | 27/08/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Impuls 240: Hast Du Dich jemals gefragt, warum Du so oft Angst hast und wie Du endlich diesen inneren Frieden finden kannst? đ€ Ich hatte auch frĂŒher stĂ€ndig Angst vor allem Möglichen â sei es vor dem Tod, dem nĂ€chsten groĂen Streit, der nĂ€chsten Rechnung oder sogar vor dem, was andere ĂŒber mich denken könnten.
Doch da wollte ich raus! Ich wollte nicht mehr stÀndig Angst haben und ich fing an zu suchen.
Ich wollte mehr Gelassenheit, mehr inneren Frieden und endlich mehr Ruhe im Kopp‘. Und ich wollte Antworten auf meine drĂ€ngendsten Fragen, warum wir hier sind, warum alles immer mal wieder so anstrengend ist, wo wir herkommen und wo wir hingehen – nach dem Tod.
Denn dass der Tod nicht das Ende ist, das war mir in der Zwischenzeit klar geworden.
Ich fand so viele schöne Antworten im Stressmanagement, im Resilienz-Training, ja auch da … und bei Menschen, die eine Nahtoderfahrung erlebt hatten, im Buddhismus und schlieĂlich bei Ein Kurs in Wundern, was fĂŒr mich alles miteinander verband.
Mit wurden langsam aber sich die Augen geöffnet! đ
Als Kind war ich öfters im Urlaub im Wattenmeer an der Nordsee. Wir wÀlzten uns im Schlamm. Herrlich war das!
Und dann legten mein Bruder und ich uns in die Sonne. Stell Dir vor, dort liegst Du in der Sonne und die getrocknete Schicht beginnt langsam abzuplatzen. Genau so ist es mit unseren Ăngsten! Wir mĂŒssen uns nur ein bisschen schĂŒtteln, und plötzlich lösen sie sich auf. đ§
Du möchtest nach Hause kommen, diesen friedlichen Geist in Dir spĂŒren und jeden Tag ein StĂŒckchen mehr inneren Frieden finden, nicht wahr? Was stört da total? Richtig, die Angst. đš
Aber ich sage Dir: Angst ist in keiner Form gerechtfertigt. Sie ist bloĂ eine TĂ€uschung, die uns vorgaukelt, dass wir etwas sind, was wir gar nicht sind!
Hier ein kleines Beispiel aus meinem Alltag:
Neulich hatte ich einen heftigen Streit mit einer guten Freundin. Mein Ego war sofort bereit, sich in diese Illusion der Angst hineinziehen zu lassen. Aber ich habe tief durchgeatmet, mich an die Worte aus dieser Lektion erinnert und mich entschieden, Liebe zu sehen statt Angst. đ
Ein anderes Beispiel:
Ich hatte groĂe Sorgen wegen einer bevorstehenden Zahlung. Doch anstatt mir den Kopf zu zerbrechen, habe ich alles aufgeschrieben und dann gesagt: âWie töricht waren doch meine Ăngste! Ich bin viel mehr als meine Ăngste und BefĂŒrchtungen. Ich entscheide mich jetzt fĂŒr Liebe!â Und schwups ging’s mir besser. Diese Methode hat mir geholfen, die Ruhe zu bewahren und Lösungen zu finden.
Probier das doch auch mal aus: Schreib alles auf, was Dich gerade bedrĂŒckt, und erlaube dem Göttlichen, Dir zu helfen, diese Ăngste loszulassen. Glaube daran, dass jede Angst vollkommen ungerechtfertigt ist. Selbst bei den gröĂten Problemen.
Du wirst sehen, wie sich Dein Herz beruhigt und Du diesen Frieden findest, den Du so sehr suchst. đ
đ« đïž Die ganze Folge des Zeitwellen-Podcasts Impuls 240 kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefĂ€llt! Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đž

P. S. Wenn Du Dich fĂŒr meinen Holistic SelfCare-Kurs interessierst und weitere Informationen wĂŒnschst, dann trag Dich hier gerne ein: www.jeanetterichter.de/selfcare-kurs-warteliste
von Jeanette Richter | 12/07/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Vertrauen: Dein SchlĂŒssel zu innerer Ruhe und Gelassenheit
Heute ist es an der Zeit, dass Du Dich einfach mal zurĂŒcklehnst und loslĂ€sst, aber gleichzeitig auch festhĂ€ltst. Klingt paradox? Lass mich das erklĂ€ren. In der aktuellen Folge unseres Zeitwellen-Podcasts dreht sich alles um das Gottvertrauen und wie es Deinen Stress mit Lebenssituationen reduzieren kann.
Stelle Dir ein Kind vor: Vertrauen in der Kindheit
Erinnerst Du Dich daran, wie Du als kleines Kind die Hand Deines Vaters gehalten hast und Dich vollkommen sicher gefĂŒhlt hast? Kein Misstrauen, keine Ăngste. Wieso auch? Papa kennt den Weg, und das Einzige, was Du tun musstest, war, die Hand nicht loszulassen. Diese unschuldige und reine Form des Vertrauens ist die Essenz dessen, was Gottvertrauen bedeutet. Dein Vater geht neben Dir, fĂŒhrt Dich und sorgt dafĂŒr, dass Du nicht tiefer fallen kannst als in Gottes Hand. Diese bildliche Vorstellung ist eine wunderbare Methode, sich in herausfordernden Zeiten zu beruhigen. đ«âš
VerĂ€nderte Wahrnehmung: Wenn das Leben dĂŒster erscheint
Doch es gibt Momente, in denen wir die Hand loslassen. Plötzlich erscheint die Welt dĂŒster und unverstĂ€ndlich. Dann ist es wichtig, um Hilfe zu rufen: âPapa, hier! Das sieht komisch aus. Ich habe Angst.â Und siehe da, die Erleichterung kommt sofort, wenn Du die Hand wieder ergreifst. Denk daran: âHilf mir!â zu rufen ist keine SchwĂ€che, sondern ein Zeichen von Mut und Vertrauen. đȘđ
Die Macht der Gegenwart: Vergangenheit loslassen
Es ist so wichtig, dass Du lernst, die Vergangenheit loszulassen. Sie kann Dich nicht mehr strafen. Die Schrecken, die Du befĂŒrchtest, werden bedeutungslos, wenn Du Deine Zukunft in Gottes Hand legst. âBefreie die Zukunft, denn die Vergangenheit ist vergangen.â – Ein wahrer Game-Changer, wenn es um Stress und AngstbewĂ€ltigung geht. Diese Ăbung kann Dir Trost und Sicherheit geben, denn Gott hĂ€lt Deine Zukunft ebenso wie Deine Gegenwart und Vergangenheit. đâł
Das Vertrauen aufbauen: Hilfe kommt immer rechtzeitig
Ein weiteres interessantes Bild ist aus dem Film âAstral Cityâ bekannt. In dieser mystischen Welt erscheint die Hilfe immer genau dann, wenn man sie braucht. Ein kleines âbitte hilf mirâ aus tiefstem Herzen genĂŒgt, und Hilfe kommt. Das erinnert uns daran, dass wir nicht allein sind, selbst wenn es manchmal so scheint. Mach Dir bewusst, dass Hilfe stets bereit ist, auch wenn Du sie nicht sofort erkennst. đđ
Erreichbarkeit der Hilfe: Blockaden hinter sich lassen
Kennst Du das? Eine gute Freundin klagt stĂ€ndig ĂŒber ihre Lage, lehnt aber jeden Deiner VorschlĂ€ge ab. Sie ist verstrickt in ihre Vergangenheit, lĂ€sst der Zukunft keine Chance und glaubt, es alleine lösen zu können. So blockiert sie sich selbst. In diesem Moment kannst Du ihr nur durch Dein MitgefĂŒhl und Geduld helfen. Jeder hat seinen eigenen Weg und Tempo. đŒđ€·ââïž
Den Schmerz annehmen: Lektionen lernen
Manchmal brauchen wir den Schmerz, um zu wachsen. Es dauert so lange, wie es dauert. Vertraue darauf, dass jeder Mensch seinen eigenen Entwicklungsweg geht. Deine Aufgabe ist es, segensreich zuzusehen und den Mitmenschen Frieden zu senden. âEs ist ja nicht so, dass Du weniger wert bist – das erscheint Dir gerade nur so.â đâ€ïž
Ăbung: Deine Zukunft in Gottes Hand legen
Zum Schluss möchte ich Dir eine kleine Ăbung mitgeben, die Dir helfen kann, Dich in schwierigen Zeiten zu beruhigen und Dein Vertrauen zu stĂ€rken.
- Finde einen ruhigen Platz: Setze Dich bequem hin und schlieĂe die Augen.
- Atme tief ein und aus: Konzentriere Dich auf Deinen Atem und lass alle Gedanken los.
- Visualisiere eine Hand: Stelle Dir vor, wie Du die Hand Deines Vaters (oder einer anderen vertrauten Figur) hÀltst.
- Vertraue: Sage innerlich: âIch lege meine Zukunft in Deine Hand. Ich vertraue Dir.â SpĂŒre die Sicherheit und das Vertrauen in diesem Moment.
- Bleibe im Moment: GenieĂe diesen ruhigen Augenblick und wiederhole diese Ăbung, wann immer Du Dich ĂŒberfordert fĂŒhlst. Denke daran, Stress ist ein Zeichen, dass Du die Hand losgelassen hast. Aber keine Sorge, sie ist immer da, um Dich wieder auf den richtigen Weg zu fĂŒhren. đđ Jetzt wĂŒnsche ich Dir alles Liebe und vor allem Vertrauen. Du wirst sehen, wie sich Dein Stress mit der Zeit in Wohlgefallen auflösen wird. Bleib locker und vertraue!
Hör Dir den Impuls 194 gleich im Zeitwellen-Podcast auf YouTube oder Deinem Lieblingsdienst an.
Alles Liebe, Deine Jeanette. đž
von Jeanette Richter | 19/05/2019 | Du & Dein Leben |
Manchmal braucht es nur einen kleinen Schubser;)
Diese Woche war es mal wieder soweit. Eine kleine Meise hatte sich in meinen Wintergarten verflogen und meine Katze lauerte schon gierig am Fenster in der Hoffnung auf einen leichten Fang. Aber nix da! Ich hatte andere PlĂ€ne …
Abwarten …!
ZunÀchst saà ich abwartend und beobachtend in meinem Wohnzimmer, denn meistens fliegen die kleinen Fuzzies selbst wieder raus.
Aber dieser kleiner Herr oder diese kleine Dame wollte nicht so recht.
Die Meise fand einfach den Ausgang nicht. Doch ich lieĂ ihr noch etwas mehr Zeit. Manchmal will gut Ding eben Weile haben.
Aber auch diese Weile verstrich, ohne dass sich etwas tat.
Also ging ich beherzt von hinten an den Wintergarten heran, löste das Fliegengitter ganz ab, das ich nur zusammengebunden hatte und hoffte das Beste.
Aber nichts geschah. Keinen Mucks machte der kleine Flattermann. ?
Aug in Auge!
Nun musste ich mich ihm doch nÀhern (oder ihr).
Ganz behutsam kam ich ihr nÀher und wir blickten uns Aug in Auge an.??
Unser Abstand betrug vielleicht noch 50 cm und ich dachte mir:
„In Deiner Welt muss ich wohl wie ein Ungeheuer aussehen: ein riesen Kopp und riiiiesen HĂ€nde, die da auf Dich zukommen!“
Aber es nutzte nunmal nichts. Noch ein kleiner Schubs und die Meise flog auf die TĂŒr und von der TĂŒr in die Freiheit.
Ein kleiner Schubser verÀndert die Welt
Ja, manchmal brauchen wir eben auch nur einen kleinen Schubs, wenn wir selbst nicht weiterwissen oder weiterkommen. Wenn sich unsere Gedanken im Kreis drehen und wir einfach den Ausgang nicht finden, der doch – fĂŒr alle anderen – gut sichtbar vorhanden ist.
Nur eben fĂŒr uns nicht!
Dann kann es helfen, um Rat zu fragen oder Hilfe in Anspruch zu nehmen.
Bei einer guten Freundin oder einem guten Freund.
Oder auch bei einem Coach oder einem Therapeuten.
Egal wo oder bei wem wir uns UnterstĂŒtzung suchen, wichtig ist es, damit nicht zu lange zu warten, sonst warten wir und warten und nichts tut sich. Und das ursprĂŒnglich kleine Problem tĂŒrmt sich zu einem Riesenberg auf.
Dabei brÀuchten wir manchmal nur einen kleinen Schubser in die richtige Richtung.
Den Rest erledigen wir dann alleine, wenn wir uns wieder auf unsere FÀhigkeiten und Potenziale besinnen können, also wieder mit allen Sinnen bei Sinnen sind.
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Mach es wie die Meise …
So wie die kleine Meise: Den Ausgang fand sie nicht alleine, aber zum Fliegen brauchte sie mich wahrlich nicht. Das konnte sie ganz alleine.
Nun wĂŒnsche ich Dir eine wundervolle Woche und viele inspirierende Schubser.? …
Es mĂŒssen ja nicht gleich A….tritte sein;)
Achja: Ich freue mich natĂŒrlich sehr, wenn Du mir Deine Erfahrungen oder Meinungen zu diesem Artikel hier in den Kommentaren hinterlĂ€sst. Das wĂ€re super!
Und da bedanke ich mich schon jetzt recht herzlich. DANKE!
Also bis denne.
Alles Liebe.

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