von Jeanette Richter | 26/04/2024 | Ein Kurs in Wundern |
In diesem Artikel habe ich Dir die Lektion 117, 118, 119 und 120 mal zusammengefasst. Ein Kurs in Wundern erschienen im Greuthof-Verlag.
In Lektion 117 von „Ein Kurs in Wundern“ wird ein Thema angesprochen, das uns alle betrifft: die Tatsache, dass wir oft nicht verstehen, warum bestimmte Dinge in unserem Leben geschehen. Diese Lektion lädt uns dazu ein, uns mit dem Unbekannten zu versĂśhnen und uns auf eine tiefere Ebene des Vertrauens und der Gelassenheit einzulassen.
Das Mysterium des Lebens akzeptieren
Das Leben ist voller Ăberraschungen, Herausforderungen und unerklärlicher Ereignisse. Oft neigen wir dazu, nach GrĂźnden zu suchen, nach Erklärungen, warum etwas passiert ist. Doch manchmal gibt es einfach keine klare Antwort. In solchen Momenten ist es wichtig, das Mysterium des Lebens zu akzeptieren und zu erkennen, dass wir nicht immer alles verstehen mĂźssen.
Vertrauen in das Universum
Die Lektion erinnert uns daran, dass es eine hÜhere Ordnung gibt, die ßber unser begrenztes Verständnis hinausgeht. Auch wenn wir nicht immer den Grund fßr bestimmte Ereignisse kennen, kÜnnen wir dennoch Vertrauen in das Universum haben. Alles geschieht aus einem bestimmten Grund, auch wenn wir ihn im Moment nicht erkennen kÜnnen.
Loslassen von Kontrolle
Oft versuchen wir, unser Leben zu kontrollieren und alles zu verstehen. Doch in Wahrheit haben wir nur begrenzte Macht Ăźber die Ereignisse, die uns widerfahren. Indem wir loslassen und akzeptieren, dass wir nicht immer den Grund fĂźr alles wissen mĂźssen, kĂśnnen wir inneren Frieden finden und uns dem Fluss des Lebens hingeben.
Dankbarkeit fĂźr das Unbekannte
Anstatt uns von der Ungewissheit ßberwältigen zu lassen, kÜnnen wir Dankbarkeit fßr das Unbekannte empfinden. Jedes Ereignis, auch wenn es uns zunächst rätselhaft erscheint, kann eine Chance fßr Wachstum, Lernen und Transformation bieten. Indem wir offen bleiben und mit einem Geist der Neugierde durchs Leben gehen, kÜnnen wir die Magie des Unbekannten entdecken.
Lektion 117 aus „Ein Kurs in Wundern“ lädt uns ein, dem Geheimnis des Lebens mit Offenheit, Vertrauen und Dankbarkeit zu begegnen. Indem wir uns von unserem BedĂźrfnis lĂśsen, alles zu verstehen, kĂśnnen wir eine tiefere Verbindung zum Universum und zu uns selbst finden. MĂśge diese Lektion uns daran erinnern, dass es in der Akzeptanz des Unbekannten eine Quelle der inneren Ruhe und des spirituellen Wachstums liegt.
Lektion 117
Zur Wiederholung am Morgen und am Abend:
1. (103) Gott, der die Liebe ist, ist auch das Glßck.
2Ich will mich daran erinnern, dass die Liebe Glßck ist und dass nichts anderes Freude bringt. 3Und deshalb will ich keinerlei Ersatz aufrechterhalten an der Liebe Statt.
2. (104) Ich suche nur, was in Wahrheit mir gehÜrt.
2Die Liebe ist mein Erbe und mit ihr die Freude. 3Dies sind die Gaben, die mir mein Vater gab. 4Ich mÜchte alles akzeptieren, was in Wahrheit mein ist.
3. Zur vollen Stunde:
2Gott, der die Liebe ist, ist auch das Glßck.
3Zur halben Stunde:
4Ich suche nur, was in Wahrheit mir gehĂśrt.
Lektion 118
Zur Wiederholung am Morgen und am Abend:
1. (105) Der Friede und die Freude Gottes sind mein.
2Heute nehme ich den Frieden und die Freude Gottes an und tausche froh sie gegen jeglichen Ersatz ein, den ich mir fßr Glßck und Frieden machte.
2. (106) Lass mich still sein und auf die Wahrheit hÜren.
2Lass meine eigene schwache Stimme still sein, und lass mich die mächtige Stimme fßr die Wahrheit hÜren, die mir versichert, dass ich Gottes vollkommener Sohn bin.
3. Zur vollen Stunde:
2Der Friede und die Freude Gottes sind mein.
3Zur halben Stunde:
4Lass mich still sein und auf die Wahrheit hĂśren.
Lektion 119
Zur Wiederholung am Morgen und am Abend:
1. (107) Die Wahrheit wird alle Irrtßmer in meinem Geist berichtigen.
2Ich bin im Irrtum, wenn ich denke, man kÜnne mich auf irgendeine Art verletzen. 3Ich bin Gottes Sohn, dessen Selbst unversehrt im Geiste Gottes ruht.
2. (108) Geben und Empfangen sind in Wahrheit eins.
2Heute will ich allem vergeben, damit ich lerne, die Wahrheit in mir anzunehmen, und schlieĂlich meine SĂźndenlosigkeit begreife.
3. Zur vollen Stunde:
2Die Wahrheit wird alle IrrtĂźmer in meinem Geist berichtigen.
3Zur halben Stunde:
4Geben und Empfangen sind in Wahrheit eins.
Lektion 120
Zur Wiederholung am Morgen und am Abend:
1. (109) Ich ruhe in Gott.
2Heute ruhe ich in Gott und lasse ihn in mir und durch mich wirken, während ich in Stille und in vollkommener Gewissheit in ihm ruhe.
2. (110) Ich bin, wie Gott mich schuf.
2Ich bin Gottes Sohn. 3Heute lege ich alle krankhaften Illusionen meiner selbst weg und lasse mir von meinem Vater sagen, wer ich wirklich bin.
3. Zur vollen Stunde:
2Ich ruhe in Gott.
3Zur halben Stunde:
4Ich bin, wie Gott mich schuf.