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Ein Kurs in Wundern – Lektion 03

Ein Kurs in Wundern – Lektion 03

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In diesem Video stelle ich Dir Lektion 03 aus dem psychologisch-spirituellen Werk Ein Kurs in Wundern vor.

Hier geht es um die ersten Schritte in der Schulung einer neuen Wahrnehmung. Daher fängt die Lektion auch gleich ziemlich krass an, indem sie sagt, dass Du nichts verstehst, was Du derzeit in Deiner Umgebung siehst.

Das ist ja wirklich der Hammer, denn wir glauben doch, dass wir sehr viel verstehen und nun steht da, dass wir gar nix verstehen.

Lass Dich davon nicht irritieren, sondern geh einfach mutig weiter und mache am besten jeden Tag eine weitere Lektion. 

Kümmere Dich nicht um den Inhalt und schon gar nicht darum, wenn Dein Verstand ein Veto einlegen möchte, denn der ist es ja, der Dich ab und zu so ziemlich stresst mit seinen nervigen Ansichten und Meinungen über Dich, die anderen oder die gesamte Welt.

Ich wünsche Dir viele tolle Erkenntnisse und wenn Du Fragen hast, dann schreib diese gerne in die Kommentare.

Bis bald.

Deine Jeanette

 

 

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#10 Podcast: Ein Kurs in Wundern Lektion 2

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Die Shownotes:

In der heutigen Podcastfolge #10 geht es weiter mit Lektion 2 aus dem spirituellen Meisterwerk “Ein Kurs in Wundern” (erschienen im Greuthof-Verlag).

Lektion 2 des Übungsbuches lautet wie folgt:

“Ich habe allem, was ich in diesem Raum sehe [auf dieser Straße, von diesem Fenster aus, an diesem Ort], die gesamte Bedeutung gegeben, die es für mich hat.”

In dieser Podcast-Folge gebe ich Dir mein Verständnis der Lektion weiter. Ich bin selbst auf dem Kurs-Weg und studiere seit 2016 dieses wundervolle Werk.

Und ich kann Dir sagen: es lohnt sich!

Nicht Alles wirst Du sofort verstehen. Das geht gar nicht! Du wirst aber bemerken, dass Du nach und nach eine liebevollere Haltung Dir selbst und auch anderen Menschen und Situationen entwickelst.

Das sind sozusagen die Nebenwirkungen des Kurses.;)

Ich wünsche Dir viel Freude dabei.

#10 Ein Kurs in Wundern – Lektion 2

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Ein Kurs in Wundern: Lektion 1 – Übungsbuch

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Ein Kurs in Wundern ist ein psychologisch-spirituelles Werk, das in den 1970er Jahren von der US-amerikanischen Psychologin Dr. Helen Schucman (*1909 – † 1989) aufgrund der Durchsage einer inneren Stimme niedergeschrieben wurde.

Schucman war weder besonders spirituell interessiert, noch medial veranlagt.

Doch sie hatte VOR der Niederschrift einen heftigen Streit mit ihrem Vorgesetzten Professor William Thetford. Dieser hatte die Streitereien allmählich satt.

Er meinte, dass es doch „einen anderen Weg“ geben müsse, friedlicher und liebevoller miteinander und mit den Kollegen umzugehen.

Schucman, die sonst selten mit ihm einer Meinung war, stimmte spontan zu. Damit begann der Prozess der Niederschrift.

Sie verstand zunächst die Bedeutung der ihr mitgeteilten Worte überhaupt nicht, spürte aber einen großen Drang, alles niederzuschreiben.

Der gesamte Aufschreibeprozess dauerte mehr als 7 Jahre.

Inhalt

Ein Kurs in Wundern besteht aus 3 Teilen:

  1. dem Textbuch,
  2. dem Übungsbuch mit 365 Lektionen und
  3. dem Handbuch für Lehrer, in dem weitere Inhalte vermittelt werden.

In diesem Werk geht es in erster Linie um Vergebung und wie wir wieder Frieden mit uns, unseren Mitmenschen und Situationen schließen können.

Es ist eine Art Geistesschulung, die Parallelen zum Buddhismus aufweist.

Die Sprache ist eher gewöhnungsbedürftig. Sie wirkt manchmal etwas hölzern, was allerdings die Bedeutsamkeit in meinen Augen verstärkt.

Im Textbuch wird die Essenz des Buches mit folgenden Worten zusammengefasst:

Nichts Wirkliches kann bedroht werden.

Nicht Unwirkliches existiert.

Hierin liegt der Frieden GOTTES.

Lektion 1

1. Sieh dich jetzt langsam um und übe dich darin, diesen Gedanken ganz konkret auf alles anzuwenden, was du gerade siehst:

Dieser Tisch bedeutet nichts.

Dieser Stuhl bedeutet nichts.

Diese Hand bedeutet nichts.

Dieser Fuß bedeutet nichts.

Dieser Stift bedeutet nichts.

2. Schau dann über deine unmittelbare Umgebung hinaus und wende den Gedanken auf einen ausgedehnteren Bereich an:

Jene Tür bedeutet nichts.

Jener Körper bedeutet nichts.

Jene Lampe bedeutet nichts.

Jenes Zeichen bedeutet nichts.

Jener Schatten bedeutet nichts.

3. Beachte, dass diese Aussagen in keiner Art von Reihenfolge angeordnet sind und keine Unterschiede in der Art der Dinge berücksichtigen, auf die sie angewendet werden.

Das ist der Zweck der Übung.

Die Aussage sollte einfach auf alles angewendet werden, was du siehst.

Wenn du diesen Leitgedanken für den Tag übst, wende ihn an, ohne irgendeinen Unterschied zu machen.

Versuche nicht, ihn auf alles anzuwenden, was du siehst, denn diese Übungen sollten nicht zu einem Ritual werden.

Achte nur darauf, dass nichts, was du siehst, ausdrücklich ausgeschlossen wird.

Ein Ding ist wie das andere, was die Anwendung des Leitgedankens angeht.

4. Jede der ersten drei Lektionen sollte nicht öfter als zweimal am Tag durchgeführt werden, vorzugsweise morgens und abends. Noch sollten sie länger als etwa eine Minute unternommen werden, es sei denn, dies hätte ein Gefühl der Hast zur Folge.

Ein angenehmes Gefühl der Muße ist unerlässlich.

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#9EKIW: Einführung zu EIN KURS IN WUNDERN – Lektion 1

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29 gute Gründe mit dem Meditieren anzufangen.

29 gute Gründe mit dem Meditieren anzufangen.

29 gute Gründe mit dem Meditieren anzufangen.

29 gute Gründe um mit dem Meditieren anzufangen

Meditieren leicht gemacht! Was ist Meditation?

Das Wort Meditation stammt vom lateinischen Wort “meditatio”, was soviel wie „Nachdenken über“ oder auch „zur Mitte ausgerichtet sein“ (lat. medius = die Mitte) bedeutet. 

Meditation ist eine Form der hinlenkenden Aufmerksamkeit.

Dabei besteht oft der Irrglaube, dass man während der Meditation überhaupt nichts denken soll. Das ist aber für ungeübte Menschen oft kaum zu erreichen und auch nicht der Sinn der Meditation.

Matthieu Ricard, ein buddhistischer Mönch sagt sinngemäß: „Wir verschenken das Potential der Meditation, wenn wir versuchen unsere Gedanken in der Meditation abzuschalten. Nützlicher wäre es, seine Gedanken liebevoll zu untersuchen.“

Es gibt viele Arten von Meditation, wobei ich mich hier auf zwei Arten beschränken möchte:

  1. Die konzentrative Meditation
  2. Die kontemplative oder analytische Meditation (Vipassana)

Ein Beispiel für eine konzentrative Meditation:

Hierbei richtest Du Deine Aufmerksamkeit auf ein Objekt.

Das kann z. B. eine Kerze, ein Bild oder auch Dein eigener Atem sein.

Du versuchst so gut es geht, die ganze Zeit über mit Deiner Aufmerksamkeit bei dem Objekt Deiner Wahl zu bleiben.

Anhand der Atembetrachtung möchte ich Dir das etwas näher erläutern:

  • Nimm eine entspannte Sitzhaltung ein und schließe die Augen.
  • Spüre, wie Du ein- und wieder ausatmest.
  • Wie Dein Atem kommt und wieder geht. Ein und aus. Ein und aus.
  • Nimm dann ganz bewusst wahr, wie Du einatmest. Wie sich das anfühlt.
  • Nimm dann ganz bewusst wahr, wie Du ausatmest. Wie sich das anfühlt.
  • Und dann lenke Deine Aufmerksamkeit auf einen Bereich Deines Körpers, wo Du Deinen Atem am deutlichsten wahrnimmst: Das kann Dein Brustkorb oder Deine Bauchdecke sein oder auch Deine Nasenflügel.
  • Hier machen wir mit den Nasenflügeln weiter: Beim Einatmen spürst Du einen sanften Luftzug an Deinen Nasenflügeln. Und Du bemerkst beim Ausatmen durch die Nase, dass sich Deine Atemluft angewärmt hat. Sie ist wärmer als die Einatemluft.
  • Diesen Unterschied nimmst Du nun bei jedem Atemzug wahr. Ein und aus. Ein und aus.
  • Wenn Deine Gedanken abwandern, und das werden sie unweigerlich tun, freust Du Dich, sobald Du es bemerkst.
  • Dann lenkst Du Deine Aufmerksamkeit wieder liebevoll zu Deinem Atemzug zurück.
  • Ärgere Dich nicht, wenn Deine Gedanken abschweifen. Das ist ganz normal.
  • Sobald Du es bemerkst, holst Du Deinen Fokus zurück auf Deinen Atem. Wieder und wieder.
  • Das machst Du ca. 15 Minuten.
  • Stelle, wenn Du magst, Dein Smartphone auf Timer 15:00 Minuten.

Angeleitete Meditation von Jeanette Richter

Du kannst gleich loslegen mit dem Meditieren.

Ich habe Dir hier eine Meditation aufgenommen.

Setze oder lege Dich ganz bequem hin. Wenn Du magst schließe die Augen …

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29 gute Gründe mit dem Meditieren anzufangen:

  1. Du brauchst nur Dich. Du brauchst keinerlei Hilfsmittel.
  2. Du kannst an jedem Ort und zu jeder Zeit meditieren.
  3. Du kannst in jedem Alter damit anfangen.
  4. Meditation hilft Dir, Deine Gedanken und Gefühle zu beruhigen.
  5. Meditation verhilft Dir zu mentaler Freiheit.
  6. Meditation ist gesund, denn durch die Meditation beruhigt sich Dein Herz-/Kreislaufsystem und Deine Atemfrequenz nimmt ab.
  7. Meditation baut Stresshormone ab.
  8. Meditation stärkt Dein Selbstvertrauen und Deine Selbstwertschätzung.
  9. Du lernst, Dich so anzunehmen, wie Du bist, ohne Dich ständig zu kritisieren oder zu verurteilen. Das fördert Deine Selbstliebe.
  10. Durch Meditation wendest Du Dich Dir selbst zu.
  11. Meditation fördert Deine Selbstfürsorge und unterstützt Deine SelfCare.
  12. Meditation hilft Dir, den gegenwärtigen Augenblick ganz bewusst wahrzunehmen. Das stärkt Deine Konzentrations- und Aufmerksamkeitsfähigkeit.
  13. Beim Meditieren kannst Du von alltäglichen Sorgen und Nöten abschalten.
  14. Meditation macht Dich zu einem besseren Menschen, denn sie steigert Dein Mitgefühl für Dich UND andere.
  15. Meditation führt zu mehr innerer Ruhe und Gelassenheit.
  16. Durch Meditation kommst Du in Kontakt mit unbewussten Anteilen Deiner selbst, die Du ganz bewusst nutzen kannst.
  17. Meditation steigert Deine Kreativität.
  18. Die Meditation kannst Du z. B. auch nutzen, um Dinge zu planen oder neue Ideen für ein Projekt zu sammeln. Du kannst auch eine Gewohnheit oder ein Gefühl während der Meditation eingehender betrachten und Dir selbst Fragen zu einem Problem stellen. Das nennt man dann Kontemplation!
  19. Durch Meditation gewinnst Du Abstand zu belastenden Situationen oder Dingen.
  20. Meditation steigert Deine Wachheit.
  21. Mit Meditation entwickelst Du aus Deinem Unbewussten heraus Lösungen für herausfordernde Situationen.
  22. Durch Meditation erhältst Du Antworten auf Fragen, die Dich schon sehr lange beschäftigen.
  23. Durch Meditation kommst Du wieder in Kontakt mit Dir selbst: Du spürst, was es zu spüren gibt; Du fühlst, was es zu fühlen gibt und Du beachtest auf körperlicher Ebene, was es gerade zu beachten/bemerken gibt.
  24. Meditation lässt Dich mehr Sinn in Deinem Dasein erkennen und stärkt Deine Spiritualität, was auch immer für Dich spirituell ist.
  25. Durch Meditation fühlst Du Dich verbunden mit einem größeren Ganzen – egal ob Du das GOTT oder Sein oder Leben oder Höhere Macht etc. nennst.
  26. Durch Meditation nimmst Du ganz bewusst wahr, was sowieso gerade in Dir ist: Wenn Du unruhig bist, bist Du es nicht durch die Meditation. Die Unruhe ist bereits in Dir, doch durch die Alltagshetze bemerkst Du diese nicht. Wenn Du wütend wirst, ist auch die Wut bereits in Dir, aber im Alltagsstress übergehst Du diese vielleicht. In der Meditation kommt alles auf den Tisch, was gerade in uns schlummert. Daher fördert die Meditation auch ein Mehr an Bewusstheit.
  27. Meditation bringt sehr schnell Erfolge auf allen Ebenen. Täglich 3-5 Minuten reichen für den Anfang völlig aus.
  28. Du kannst im Sitzen auf dem Stuhl, Deinem Sofa oder auf dem Boden meditieren. Meditieren geht auch im Stehen oder Gehen, aber vom Meditieren im Liegen würde ich abraten, da die Gefahr des Einschlafens besteht. Und wenn DU nicht einschlafen möchtest, musst Du Dich ganz auf’s „Nicht-Einschlafen-Wollen“ konzentrieren. Das ist schade, denn eigentlich willst Du Deine Energien ja für’s Meditieren nutzen. Daher übe lieber im Sitzen als im Liegen.
  29. Meditation hilft Dir besser mit Krisen umzugehen und das Gute im vermeintlich Schlechten zu sehen.

Wenn Du bei Dir bist

Wenn Du bei Dir bist und Dich wohl fühlst, verträgst Du die Eigenarten anderer, ihre so ganz andere Sicht der Dinge. Dann hältst Du die Herausforderung aus.

Aber dann gibt es Tage an denen Du Angst vor Dir selber hast, von Deinen übermächtigen Gefühlen,
Deinen seltsamen Gedanken, Angst vor der Zukunft und der Macht der Vergangenheit.

Dann wirst Du unsicher und Du weißt nicht recht, was Du glaubst.
Dann leidest Du unter der Entscheidung anderer und willst Dich zurücknehmen.
Bleib bei Dir, bleib bei Deiner Schönheit und Herbheit, bei Deiner Freiheit und Deinen Grenzen. Nimm Dich nicht von uns. Wir brauchen Dich, so wie Du bist.

Sei einfach DU!!!

Wenn du nicht bei Dir bist und Dich nicht für Dich entscheidest, werden andere von Dir nicht lernen können, wie Du zu lieben bist.

Sie werden sich nach Dir richten und Dich vernachlässigen, wenn Du Dich selbst vernachlässigst.

Sie werden Dich verachten, so wie Du Dich verachtest.

Sie werden annehmen, dass ihre Meinung auch Deine sei, weil Du Deine nicht sagst.

Sie werden Dich wenig fragen, Dir aber viel sagen.

Sie werden von Dir erwarten, dass Du mitmachst, mitlachst, mit wählst und nicht fragst, herausforderst und verneinst.

Sie werden mit Dir so umgehen, wie Du selbst mit Dir umgehst.

Aber wenn Du Dich wertschätzt, wenn Du Dein Innenleben ernst nimmst, wenn Du auf Dich hörst und nicht alles mit Dir machen lässt, dann werden andere lernen, Dich zu achten, zu ehren und zu lieben.

Es beginnt bei Dir. Es beginnt immer mit DIR!

(aus „..weil du dein Leben entscheidest“ von Ulrich Schaffer)

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Danke!

Weitere Artikel:

 Möchtest Du endlich raus aus dem Stress und rein in Dein entspanntes Leben?

Dann melde Dich für mein Online-Selbstcoaching-Programm re:member! Erinnere Dich an’s Wesentliche. Stress verstehen. Entspannter leben. an und hol’ Dir Dein Leben zurück. 

 

Warum es so wichtig ist, sich selbst nicht zu verurteilen

Warum es so wichtig ist, sich selbst nicht zu verurteilen

 

Sie haben überlebt! Alle!

Du fragst Dich jetzt bestimmt, wen ich meine und wer denn überlebt hat?
Na, meine Goldfische …draußen;) Von der Tiefkühlzone zum Freischwimmer.
Alle sind quicklebendig. Mann oh Mann, war ich erleichtert.
Aber wie des öfteren geht es hier bei meinen Relaxten Impulse (Du kannst den Newsletter übrigens hier abonnieren) ja nicht wirklich “nur” um Goldfische, sondern wie wir unseren Alltag nutzen können, um zu lernen, zu wachsen und uns selbst nicht zu verurteilen.
Und da bietet der Alltag doch so allerhand.
Bevor ich Dir aber die ganze Geschichte zu meinen goldenen Mitbewohnern und dessen wahre Bedeutung schreibe, zunächst ein kleiner Rückblick:… 

Rückblick

Im letzten Newsletter hatte ich Dir ja von meinem Alptraum berichtet und welche Auswirkungen das für mich hatte.
Seit letzter Woche hat sich viel bewegt und das liegt nicht nur daran, dass noch niiiiee so viele den Newsletter geöffnet hatten, sondern dass ich selten so viele spannende Reaktionen auf einen Newsletter erhalten habe.
Dafür danke ich EUCH sehr! DANKE!
Manche erzählten mir, dass sie selbst begannen, über ihre Träume nachzudenken oder dass sie vermehrt nach HINWEISEN Ausschau hielten, die ihnen ihr Leben, der Körper oder andere auf dem Silbertablett servierten.
Viele achteten mehr auf sich!
Das ist doch toll!

Und wie ging meine Alptraum-Erkenntnis-Reise weiter?

Nunja.
In der nächsten Nacht zeigte mir mein Unterbewusstsein, dass ich auf der richtigen “Spur” war, denn ich verlor alle meine Zahnfüllungen;)
Natürlich nur im Traum.
Ha, besser hätte es mein Leben gar nicht ausdrücken können.
Denn Zahnfüllungen schützen den Zahn.
Wenn wir sie verlieren, geht der Schutz verloren.

Das bedeutet: Wenn wir uns nicht an das erinnern, was wirklich wichtig und wesentlich im Leben ist, an das, was uns mentale und emotionale Kraft und Stärke gibt, dann vergeuden wir unser Potenzial. Dann werden wir zu Getriebenen und verlieren den Halt.

Seitdem gehe ich wieder JEDEN Morgen ZUERST in mich, fokussiere mich und widme mich erst dann den anderen Dingen.

Die Dinge sind nie so, wie sie scheinen

Und es ist gaaanz wichtig, dass Du das verstehst. Die Dinge sind niiie so, wie sie im ersten Moment zu sein scheinen.
Es geht nie um Drama, auch wenn manche Dinge oder Erlebnisse oder Träume dramatisch zu sein scheinen.
Es geht auch nicht um Strafe oder Schuld.
Es geht darum, dass Du aufwachst und verstehst. Dass Du aufhörst zu urteilen und Dir selbst vergibst.

Dir was klar wird und Du was ändern willst. Du wachgerüttelt wirst. Du Vergebung praktizierst.

Folgst Du den “Hinweisen”, dann ist wieder alles tutti.
Und das geht dann oft ganz fix.

Also: Bewusst werden, keine Ängste kultivieren, sich selbst vergeben, achtsam die Dinge ändern.

Und sofort ändert sich alles!
Eigentlich ganz einfach!
Denn in den darauffolgenden Tagen (bekennende Mittagsschläferin) und Nächten bekam ich echt nice Träume;) 

Du bekommst Geschenke

Und manchmal passiert es, dass Du, vielleicht aufgrund Deiner Bemühungen oder damit Du bei der “Stange” bleibst, eine Art Bonus oder ein Geschenk erhältst.
Und so sind wir wieder bei den Goldfischen gelandet.
Zur Erklärung: Meine Goldfische schwimmen normalerweise bei mir im Teich. Doch der hat ein Loch.
Also die Folie.
Um meine Goldies vor der drohenden Winterkälte zu schützen, mussten alle Fische umziehen und zwar in einen großen Bottich.
Soweit so gut.
Doch dann kamen die Gefriertemperaturen.
Ich kontrollierte (fast) jeden Tag, wieviel Platz sie noch zum Schwimmen hatten.
Aber einmal hatte ich es vergessen …
Bei Minus 6 Grad.

Das war nun nicht zu ändern und ich hoffte und baute auf die sinkenden Temperaturen in den nächsten Tagen und … den Regen.
Am Samstagmorgen wachte ich um 5 Uhr auf. Ich hörte den Regen und mein erster Gedanke war:
“Haben die Fischleins überlebt? Wenn nicht, bin ich dafür verantwortlich!”
Also raus in den Garten, Taschenlampe in den Bottich reingeleuchtet und … nichts bewegte sich.
Ich sah nur Eis und orangefarbene Umrisse! “Ooooh nein!”, dachte ich.

Doch dann drückte ich aufs Eis und alles kam in Bewegung.
Das Eis war nur noch ganz dünn und der Regen hatte alles aufgetaut.
Die ganze Besatzung von 14 Fischen hatte überlebt!

Warum es wichtig ist, sich nicht zu verurteilen:

Grund: Jeder von uns erhält immer und immer wieder sog. “Guzzles” (schwäbisch für Bonbons; sprich: Gutzle).
Das sind kleine Geschenke, Nettigkeiten oder auch mal große Einfälle.
Wie auch immer. Sie tun einfach gut!
Und übrigens, meiner Erfahrung nach kann man echt drum bitten.

Wenn mal wieder Dinge schief laufen oder ich unzufrieden bin, dann bitte ich um so ein “Guzzle” … und meistens noch am gleichen Tag erhalte ich postwendend mein Geschenk.
Grund: Doch was hätte ich getan, wenn die Fischleins, aufgrund meines Versäumnisses alle tiefgefroren gewesen wären?
Ich hätte es bedauert, gelitten, geweint und … damit begonnen, mir meine eigene Unvollkommenheit zu verzeihen.

Und dann hätte ich im nächsten Newsletter über Vergebung und Verantwortung und konsequentes Handeln geschrieben;). … wer weiß!

Grund: Wir machen alle Fehler! Wir sind Menschen! Keine Maschinen!

Wir brauchen uns für unsere Unvollkommenheit nicht zu verurteilen.
In Wahrheit werden wir – egal was wir gemacht, getan, gesagt oder nicht gesagt haben, unendlich geliebt.
Das bedeutet aber nicht, dass wir tun und lassen sollten, was wir wollen.
Wir sind hier, um zu lernen und zu wachsen und es beim nächsten Mal besser zum machen.
Schuld ist eine Illusion des Egos und einfach unwahr.
Ver-ANTWORT-ung ist unsere Fähigkeit zu erkennen, wer wir in Wahrheit sind.
Also let’s do it!
Lebe Dein Leben und gib’ Dein Bestes. Den Rest lass’ Dir schenken!
Und noch ein “Guzzle” bekam ich diese Woche. Einen Einfall!

Ich habe die “SelfCare-Helden” ins Leben gerufen. Eine Facebook-Gruppe
=> Hier geht’s zur Gruppe!

Doch darüber berichte ich Dir ein anderes Mal;)
Nun wünsche Dir eine wundervolle Woche!
Alles Liebe!

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Das JETZT kannst Du immer bewältigen

Das JETZT kannst Du immer bewältigen

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Kennst Du Eckart Tolle? Er ist einer der einflussreichsten spirituellen Lehrer unserer Zeit und rangiert derzeit auf Platz 3 – gleich hinter dem Dalai Lama und dem Papst;)

Er hat 1997 einen Bestseller rausgebracht: JETZT – die Kraft der Gegenwart, die damals 1999 mein Leben eindeutig geprägt hat und es heute immer noch tut. Damals hab ich Vieles noch nicht so richtig “verstanden”, wobei das mit dem Verstand so eine Sache ist.

Tolle schreibt z. B.: …„Machst du dir Sorgen? Denkst du oft: „Was wäre, wenn…?” Dann bist du mit deinem Verstand identifiziert, der sich selbst in eine zukünftige Situation hineindenkt und Angst erzeugt. Es gibt keinen Weg, mit einer solchen Situation umzugehen, weil sie nicht existiert. Sie ist nur ein Hirngespinst. Diesen gesundheits- und lebensschädigenden Wahnsinn kannst du nur beenden, indem du den gegenwärtigen Moment anerkennst. Sei dir deiner Atmung bewusst. Fühle, wie die Luft in deinen Körper ein- und ausströmt. Fühle die Energie in dir….

So langsam schnaggelt es bei mir …

Ich habe so langsam das Gefühl, dass ich nach knapp 20 Jahren allmählich begreife und erkenne, welch’ tiefe Wahrheit sich hinter diesen Worten verbirgt.

Im wirklichen Leben ist dieser Moment das Einzige, um das du dich kümmern musst, kümmern kannst – im Gegensatz zu den Einbildungen des Verstandes. Frage dich, welches „Problem“ du jetzt in diesem Moment hast, nicht nächstes Jahr, morgen oder in fünf Minuten. Was stimmt nicht in diesem Moment? Du kannst immer mit dem Jetzt zurechtkommen, doch nie mit der Zukunft – und das musst du auch nicht. Die Antwort, die Kraft, die richtige Handlung oder die Mittel werden da sein, wenn du sie brauchst, nicht früher und nicht später.
„Eines Tages werde ich es schaffen.“ Nimmt dieses Ziel so viel von deiner Aufmerksamkeit in Anspruch, dass der gegenwärtige Moment zu einem Mittel zum Zweck reduziert wird? Entzieht es deiner Tätigkeit die Freude? Wartest du darauf, mit dem Leben anzufangen? Wenn du solch ein Verstandesmuster entwickelst, dann wird die Gegenwart nie gut genug sein, egal was du erreichst oder was du bekommst. Die Zukunft wird immer besser erscheinen. Ein perfektes Rezept für permanente Unzufriedenheit und Unerfülltheit, meinst du nicht auch?“

Also gib niemals die Hoffnung auf

Manchmal geschieht Erkenntnis in nur einem Moment…so wie bei Tolle.
Manchmal dauert es eben etwas länger.;)

Wenn Du Dir sofort tiefere Wahrheiten um die Öhrchen und um Deinen Verstand hauen möchtest, dann empfehle ich Dir ein Video: “Freiheit von Gedanken”. Das kannst Du Dir hier anschauen.

Genieße die Schlichtheit des JETZT und ich freue mich, wenn Du diesen Artikel mit Deinen Freunden teilst.
Danke!

Alles Liebe!
Jeanette

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