von Jeanette Richter | Samstag, 14. September 2024 | Ein Kurs in Wundern |
Heute tauchen wir wieder tief in die Geheimnisse des Lebens ein. Unser heutiger Impuls 258 dreht sich um nichts Geringeres als die Essenz des Göttlichen in uns. Ja, Du hast richtig gehört! đ
Es geht um den tiefen inneren Frieden und wie wir diesen durch Geistestraining erreichen können. Vielleicht kommt Dir das bekannt vor, dass sich trotz all unserer VergnĂŒgungen und Errungenschaften manchmal eine Leere einschleicht.
Aber verzweifle nicht â es gibt einen Weg daraus! Lass uns nach Antworten suchen. đ
Die Welt und ihre zahllosen Ziele
Jeder von uns kennt das GefĂŒhl. StĂ€ndig bombardiert die Welt uns mit neuen Zielen und WĂŒnschen. Von Werbungen ĂŒber gesellschaftliche Erwartungen bis hin zu eigenen Vorstellungen â die Liste ist endlos!
Manchmal erscheint es, als ob wir auf einer nie endenden Jagd nach dem nĂ€chsten groĂen Ding sind.
Aber trotz all dieser Ziele bleibt oft eine Leere zurĂŒck. Hast Du Dich je gefragt, warum? Genau da setzt der heutige Impuls 258 an. Dass wir uns auf das Wesentliche besinnen, das Göttliche in uns.
Geistiges Training: Der SchlĂŒssel zum Frieden
Das Geistestraining, das wir heute anstreben, ist nichts anderes als eine Erinnerung daran, unsere kleineren, vergĂ€nglichen Ziele in einen gröĂeren Kontext zu setzen.
âDas Geistestraining ist spannend und Geistestraining ist manchmal herausfordernd, aber Geistestraining ist auch manchmal total toll.â
Die kleinen Ziele des Alltags sind wie Kinderspielzeuge. Ja, sie sind nett und machen kurzfristig Freude, aber sie lenken uns oft nur ab.
Was uns wirklich erfĂŒllt
Die Frage, die Du Dir stellen solltest, lautet: Was bringt mir wirklich tiefen Frieden? Was ist das Ziel hinter all den Zielen? Hier kommt das Konzept der âĂkonomie der Zieleâ ins Spiel, eine Technik aus dem Coaching.
âWelche BedĂŒrfnisse, welche Werte sind da? Und dieser Impuls heute, der erinnert dich daran, dass Gott in deinem Geist ist.â
Es geht darum, tief zu ergrĂŒnden, warum Du ein bestimmtes Ziel verfolgst und ob es tatsĂ€chlich zu deinem wahren inneren Frieden beitrĂ€gt. Das göttliche innere Licht ist stets prĂ€sent, auch wenn es manchmal von all den kleinen, sinnlosen Zielen verdeckt wird.
Die göttliche Erinnerung
Hast Du schon mal darĂŒber nachgedacht, dass die Erinnerung an das Göttliche in uns manchmal ĂŒberdeckt ist, wie ein kleines Kinderspielzeug, das kurzfristig Freude, aber langfristig keine ErfĂŒllung bringt?
â…dieses Kinderspielzeug, was kurzfristig uns Befriedigung bringt, uns kurzfristig ablenkt vom Wesentlichen, aber uns ja nicht wirklich erfĂŒllt…“
Das Bild ist treffend. Unsere wahren BedĂŒrfnisse und das, was uns wirklich erfĂŒllt, finden wir nur, wenn wir uns auf das Göttliche in uns besinnen. Es ist eine tiefere Ebene der Erkenntnis.
Verbunden bleiben
Nochmal, es geht nicht darum, all das aufzugeben, was uns Freude bringt. Vielmehr sollten wir diese Ziele in den Kontext unserer wahren Bestimmung stellen.
â…diese kleinen Dinge in einen gröĂeren Zusammenhang zu stellen…â
So können wir ein Leben fĂŒhren, das sowohl weltliche als auch spirituelle Aspekte integriert.
Innere Kommunikation mit dem Ego
Vielleicht kommt auch eine gewisse Angst auf. Ein Stirnrunzeln, dass Du alles aufgeben mĂŒsstest.
âRelax, Ego. Es ist alles in Ordnung. Du brauchst nichts ĂŒber Bord schmeiĂen…â
Was wirklich zĂ€hlt, ist, dass wir uns daran erinnern, dass all diese weltlichen Dinge nur vorĂŒbergehend sind. Der Buddhismus beschreibt es als UnbestĂ€ndigkeit.
â…das bezeichnet der Buddhismus als unbestĂ€ndig…â
Fazit: Der wahre Frieden
Unser Fokus sollte heute auf das Wesentliche gerichtet sein. Lass die kleinen, vergÀnglichen Ziele zu einer netten Ablenkung werden, aber verstehe ihre wahre Natur.
âDas, was wirklich zĂ€hlt, ist einfach unsere wahre Natur, dieser innere Frieden…â
Widme Dich Deiner Verbindung zum Göttlichen, zu Deinem wahren Wesen. Willst Du weiterhin Energie in vergÀngliche Dinge stecken, oder lieber in das, was Dir wirklich Frieden bringt?
đ« đïž Die ganze Folge des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefĂ€llt!
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đž

von Jeanette Richter | Sonntag, 8. September 2024 | Ein Kurs in Wundern |
Im heutigen Impuls 252 geht’s um das Thema IdentitĂ€t. Ja, genau, diese Sache, die uns oft den Kopf zerbricht, besonders wenn wir gestresst und mĂŒde sind. Oder wenn wir uns fragen, wer wir eigentlich sind und warum wir manchmal das GefĂŒhl haben, so viele verschiedene Ichs zu sein?
Die Spitze des Eisbergs
âWenn wir ĂŒber IdentitĂ€t sprechen, dann denken wir zumeist an unser Selbstbild. Ihr wisst schon, all diese kleinen und groĂen Dinge, die uns definieren. Also zum Beispiel deinen Namen, dein Beruf, dein Hobby, was du magst und was du nicht magst.â
Klingt einfach, oder? Doch das ist nur die Spitze des Eisbergs. Denkt mal darĂŒber nach. Wie viele Rollen spielen wir in unserem Leben? Mal sind wir die Helden, mal die Geliebten, mal die Clowns des Alltags.
Das Ego und die Maske
âIn vielen spirituellen Traditionen wird nĂ€mlich unsere alltĂ€gliche IdentitĂ€t vom Ego bestimmt. Und dieses Ego trĂ€gt eine Maske.â
Dieses Ego, das uns hilft, in der Welt zurechtzukommen, ist wirklich praktisch. Doch was, wenn diese Maske uns hindert, unser wahres Selbst zu erkennen? Unser wahres Selbst, das viel tiefer und universeller ist? Ist das nicht eine interessante Frage?
Wer bist Du wirklich?
âUnsere IdentitĂ€t ist also nicht begrenzt, sondern unendlich. Und genau das sagen uns eben Menschen, die zum Beispiel eine Nahtoderfahrung erlebt haben.â
Denk mal an die Menschen, die solche transformierenden Erfahrungen gemacht haben. Ihre Erkenntnis? Sie haben gemerkt, dass sie ein Teil eines groĂen Ganzen sind. Das nenne ich befreiend! Vielleicht hattest Du auch schon mal so ein Erleuchtungserlebnis und hast das GefĂŒhl gehabt, dass alles eins ist? đż
Non-DualitÀt
Hier kommt ein weiteres spannendes Konzept: Non-DualitĂ€t. Es geht darum, die Trennung zwischen Ich und Du, zwischen Selbst und Anderen, zwischen Welt und uns selbst aufzulösen. Es ist eine Weltanschauung, die besagt, dass alles miteinander verbunden ist. Klingt komplex? Ist es aber nicht wirklich. Es bedeutet schlicht, dass wir alle Teil eines groĂen Ganzen sind. đ
âNon-DualitĂ€t sagt einfach, dass wir uns die Trennung zwischen diesem Ich und dem Du, als gĂ€be es zwei davon, nur einbilden.â
Diese Sichtweise kann wirklich helfen, Stress abzubauen. Warum? Weil wir beginnen, die Dinge anders zu sehen. Die Probleme, die uns stressen, werden kleiner, wenn wir erkennen, dass sie nur ein Teil eines gröĂeren Bildes sind. đ§ââïž
Dein wahres Selbst
Wir können unseren Alltag mit mehr Leichtigkeit gestalten, wenn wir erkennen, dass unsere alltĂ€gliche IdentitĂ€t nicht alles ist. Stell Dir vor, Du hast eine alte Lesebrille und plötzlich bekommst Du eine neue. Plötzlich ist alles viel klarer und schĂ€rfer. Genauso kann es sein, wenn Du Deine IdentitĂ€t hinterfragst und Dich auf Dein wahres Selbst einlĂ€sst. đ
âStatt uns also stĂ€ndig selbst zu fragen, wer bin ich, können wir einfach mal loslassen und uns darauf einlassen, wer wir wirklich sind.â
Wenn Du das tust, wirst Du feststellen, dass diese Erkenntnis Dich befreit. Vielleicht wirst Du sogar ein bisschen darĂŒber schmunzeln, wie ernst Du Dich manchmal nimmst. Denn am Ende des Tages sind wir alle einfach nur Menschen, die versuchen, ein wenig mehr ĂŒber sich selbst herauszufinden.
Was bedeutet das fĂŒr Deinen Alltag?
Es bedeutet, dass Du Dich nicht immer so ernst nehmen solltest. Deine Rollen sind wichtig, aber sie sind nicht alles. Du bist mehr als Deine Geschichten, mehr als Dein Name. Diese Erkenntnis ist der Grund, warum wir hier sind. Das klingt doch irgendwie beruhigend, oder? đ§Ą
âBeim nĂ€chsten Mal, wenn Du Dich fragst, wer bin ich, denk daran, dass Du nicht nur die Rolle bist, die Du gerade spielst, sondern viel, viel mehr.â
In diesem Sinne hoffe ich, dass Dir dieser kleine Ausflug in die Welt der IdentitĂ€t gefallen hat. Vielleicht hast Du ja Lust, das Thema weiter zu erforschen. Vergiss aber nicht, immer mal wieder darĂŒber zu lachen, wenn Du Dich in Deinen eigenen Rollen verfangen hast. Denn am Ende des Tages sind wir alle einfach nur Menschen.
đ« đïž Die ganze Folge 252 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefĂ€llt!
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đž

von Jeanette Richter | Sonntag, 9. Juni 2024 | Ein Kurs in Wundern |
Den Segen des Ărgers nutzen: Ein Weg zur Selbstheilung
Hallo und herzlich willkommen auf meinem Blog! Schön, dass Du wieder vorbeischaust. Im heutigen Impuls 161 geht’s um: Ărger und wie Du ihn in positive Energie verwandeln kannst. Ărger begleitet uns alle im Alltag, aber es gibt Wege, wie wir damit umgehen können, die uns helfen, anstatt uns zu schaden.
Ărger: Ein alltĂ€gliches GefĂŒhl
Einleitung
Wann hast Du Dich das letzte Mal so richtig geĂ€rgert? Vielleicht ist es gar nicht so lange her, oder? Ărger ist ein GefĂŒhl, das uns oft begleitet, meist so subtil, dass wir es kaum bemerken. Es kann aus vielen GrĂŒnden entstehen, oft als Abwehrmechanismus, wenn wir uns bedroht fĂŒhlen. Dabei spielt die Angst eine groĂe Rolle. In meinem heutigen Beitrag möchte ich Dir zeigen, wie Du Deinen Ărger in etwas Positives verwandeln kannst, und zwar durch einen einfachen Segensspruch. Lass uns gemeinsam diesen Weg gehen, um mehr Frieden und Freude in unser Leben zu bringen.
Die Quelle des Ărgers
Wusstest Du, dass Ărger immer aus Angst entsteht? Wenn wir Angst haben, reagieren wir oft mit Ărger als Abwehrmechanismus. Es hilft uns, die nötige Energie und den Mut aufzubringen, um uns zu verteidigen. Psychologisch gesehen brauchen wir diese Energie, um das zu korrigieren, was wir als Unrecht empfinden. Aber Ărger verbraucht auch viel von unserer geistigen und körperlichen Energie. Deshalb ist es wichtig, ihn nicht zu lange in unserem System verweilen zu lassen. „Ărger kommt immer aus der Angst. Wenn wir Angst haben, dann kann es manchmal auch sein, dass wir als Abwehrmechanismus aus einer Angriffshaltung heraus Ărger auf den anderen projizieren.“
Der 5-Sekunden-Trick
Es ist menschlich, Ărger zu fĂŒhlen, aber es ist wichtig, ihn nicht zu lange festzuhalten. Hier kommt mein 5-Sekunden-Trick ins Spiel. Wenn Du Dich Ă€rgerst, lass diesen Ărger fĂŒr fĂŒnf Sekunden in Deinem Bewusstsein wirken. Und dann lass ihn los. Erinnerst Du Dich daran, dass lĂ€nger als fĂŒnf Sekunden Dein Thema ist, bei dem Du schauen darfst, was in Deinem Geist noch nicht geheilt ist. Dies hilft Dir, aus der Ărgerspirale auszubrechen und zurĂŒck zu innerem Frieden zu finden.
Segne das, was Dich Àrgert
Ein wirklich magisches Werkzeug, um mit Ărger umzugehen, ist das Segnen. Klingt das komisch fĂŒr Dich? Probiere es einfach aus. Wenn Du Dich Ă€rgerst, halte inne und segne die Person oder die Situation, die Dich Ă€rgert. Das mag erst merkwĂŒrdig erscheinen, aber Glaub mir, es wirkt Wunder. Indem Du segnest, richtest Du Deine Energie auf Liebe und GĂŒte. Dies hilft Dir, die negative Energie des Ărgers in positive Energie umzuwandeln. „Ich segne Dich und ich segne Dich immer wieder der Liebe und GĂŒte Gottes willen, die in Dir ist und die durch Dich wirkt.“
Konkrete Ăbung im Alltag
Theorien sind wunderbar, aber sie mĂŒssen in die Praxis umgesetzt werden, um wirklich zu wirken. Das gilt auch fĂŒr den Umgang mit Ărger. Es reicht nicht aus, nur darĂŒber nachzudenken oder zu diskutieren. Du musst es im Alltag ĂŒben. Wenn Dich jemand Ă€rgert, sage innerlich âDankeâ und denke daran, dass Du es gebraucht hast, um Dich an Dein wahres Selbst zu erinnern. Das ist konkret und praktisch. Nur so kannst Du wirklich wachsen und Deinen Geist stĂ€rken.
Der tiefere Sinn hinter dem Ărger
Es gibt immer eine tiefere Bedeutung hinter unserer Reaktion auf Ărger. Oft projizieren wir unseren eigenen ungelösten Schmerz und unsere Ăngste auf andere. Wenn Du jemanden verachtest oder sogar hasst, frage Dich: Was lehne ich in mir selbst ab? Diese Reflexion kann Dir helfen, mehr MitgefĂŒhl und VerstĂ€ndnis fĂŒr Dich selbst und andere zu entwickeln. Es ist eine Reise der Selbstheilung und Vergebung, die im Grunde darin besteht, das Heilige in Dir und in anderen zu erkennen.
Lektion 161 aus Ein Kurs in Wundern nachlesen
Die vollstÀndige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen
Abschlussgedanke
Es ist nicht immer einfach, mit Ărger umzugehen, aber es lohnt sich. Indem wir den Ărger segnen und uns die tiefere Bedeutung unserer Reaktionen bewusst machen, können wir Frieden und Freude in unser Leben bringen. Wir erkennen, dass wir selbst die Macht haben, unsere Reaktionen zu steuern und unser inneres Licht leuchten zu lassen. Das ist die wahre Kraft des Segens. Ich wĂŒnsche Dir viel Freude und Erfolg beim Ăben dieser Techniken. Erinnere Dich immer daran: Du hast die Kontrolle ĂŒber Deine Reaktionen und kannst Deinen Ărger in positive Energie verwandeln. Möge Dein Weg mit Frieden und Licht gesegnet sein.
Alles Liebe fĂŒr Dich, Deine Jeanette
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PS: Trag Dich gerne in meinen 0 ⏠Minikurs GrĂŒbel-Stopp ein, wenn Du mehr ĂŒber den Umgang mit Ărger und das Beenden von lĂ€stigen GrĂŒbelgedanken lernen möchtest. Ich bin sicher, Du wirst dort viele wertvolle Werkzeuge finden. Hier geht’s lang!