Über mich & Zeitwellen.life

Weniger Stress mit Leben & Tod

Über Zeitwellen & mich

Wenn das Leben Dich herausfordert, dann erinnere ich Dich daran, dass in Dir mehr steckt, als Du ahnst.

Was mich antreibt

Meine Mission & Haltung

Jeanette

Meine Mission ist es, Menschen dabei zu begleiten, ein Leben zu führen, von dem sie sich nicht ständig erholen müssen.

Im Mittelpunkt meiner Arbeit stehen spirituelles Stressmanagement, Selbstfürsorge und die Verbindung von Spiritualität und Psychologie – alltagstauglich, klar und ohne Dogmen. Ich baue Brücken zwischen tiefgehender spiritueller Weisheit, wie sie unter anderem in »Ein Kurs in Wundern« zu finden ist, und einem geerdeten Umgang mit den Herausforderungen des Alltags. Besonders dort, wo Themen rund um Leben, Tod, Sinnfragen und persönliche Entwicklung Dein Sein berühren, darf der Blick über den Tellerrand hinausgehen – hoffnungsvoll und ermutigend.

 

Was meine Arbeit ausmacht

Fragen, die mir oft gestellt werden

Vielleicht fragst Du Dich jetzt, was genau meine Arbeit ausmacht und wie ich Menschen begleite. Genau das sind Fragen, die mir oft gestellt werden.

Frage: Jeanette, wie würdest Du in einem Satz beschreiben, was Du tust?

Antwort: Ach, das in einem Satz zu sagen, fällt mir schwer. Okay, ich versuchs mal:

Ich helfe Menschen dabei, ihren existenziellen Stress rund um Leben und Tod abzubauen, damit sie ein Leben führen können, von dem sie sich nicht ständig erholen müssen.

Es geht viel um Vertrauen, innere Ruhe, um weniger Angst – vor dem Tod, aber auch vor dem Leben. Und um diese Fähigkeit, den eigenen „fiesen“ Gedanken nicht mehr so oft zu glauben. Stattdessen nettere Gedanken zu denken. Dann wird das Leben leichter. Und dann kann man damit beginnen, ein Leben zu führen, von dem sie sich nicht ständig erholen müssen. Das ist es, was ich so mache 😁

Frage: Das klingt ja sehr tiefgehend. Wie machst Du das konkret, wenn ein Mensch Dir gegenübersitzt?

Antwort: Nun ja, ich bin Coach für spirituelles Stressmanagement und zunächst einmal höre ich sehr genau zu – und vor allem auch hin. Denn oft sagen wir Dinge, die uns gar nicht so bewusst sind, die aber schon zeigen, welche alten Glaubenssätze da wirken und welche tiefere Angst – nicht selten auch die Angst vor dem Tod oder vor dem Leben selbst – dahintersteckt. Diese Zusammenhänge sind vielen gar nicht so klar.

Ich sage dann gerne, dass wir Stress als eine Art Sprungbrett nutzen können – hin zu mehr Klarheit. Wenn man beginnt, diese inneren Muster zu erkennen, wird der Blick weiter. Dann wird eine andere, auch spirituelle Sicht möglich. Und das verändert oft erstaunlich viel. Ich begleite diesen Prozess mit Gesprächen, mit Impulsen und einfachen Übungen, die sich im Alltag gut integrieren und umsetzen lassen.

Frage: Spannend, aber woher kommt denn Dein Interesse an Themen wie Tod, Sterben und existenziellen Fragen?

Antwort: Diese Fragen haben mich lange begleitet – nicht aus theoretischem Interesse, sondern aus dem Leben heraus. Und auch aus ganz persönlichem Erleben. Früher hatte ich große Angst vor dem Tod, und daraus entwickelte sich mit der Zeit auch eine Angst vor dem Leben.

Doch ich wollte mich dieser Angst nicht kampflos ergeben. Ich wollte Antworten auf meine drängendsten Fragen finden. Meine Suche führte mich zur Nahtodforschung, zu Phänomenen am Lebensende und zu vielen spirituellen Traditionen – und alle zeichneten ein ganz anderes Bild vom Tod, als wir es oft gelernt haben. Und so wirkte der Tod quasi rückwirkend auch auf mein Leben und machte es leichter. Das hab ich dann später eben „spirituelles Stressmanagement“ genannt.

Frage: Und welche Rolle spielt dabei Ein Kurs in Wundern?

Antwort:
Ein Kurs in Wundern bildet für mich ein geistiges Fundament. Es ist mittlerweile meine geistige Heimat geworden – wenn man so will. Er hilft, Angst grundsätzlich anders zu verstehen und den Blick weg vom Drama hin zu innerem Frieden zu lenken.

Diese Sichtweise unterstützt mich dabei, mitten im Alltag ruhiger zu werden – unabhängig davon, ob es gerade um große Lebensfragen oder ganz konkrete Stresssituationen geht.

Frage: Für wen ist Deine Arbeit besonders hilfreich?

Antwort:
Für Menschen, die spüren, dass sie sich innerlich oft unter Druck fühlen, viel leisten, viel tragen – und gleichzeitig merken, dass ungelöste Fragen rund um Leben, Tod oder Sinn im Hintergrund mitschwingen. Meine Arbeit richtet sich an Menschen, die sich nach mehr Ruhe, Klarheit und Vertrauen sehnen und offen dafür sind, sich selbst und das Leben aus einer neuen Perspektive zu betrachten. Und die einfach gerne wieder bei sich selbst ankommen würden.

Frage: Würdest Du sagen, dass Du schon »durch« bist mit allem?

Antwort:
Nein. Ich bin genau wie Du auf dem Weg. Manchmal ist in mir eine unendliche Klarheit und ich erinnere mich sehr genau an mein wahres Wesen und was es hier auf der Erde zu tun hat. Und dann falle ich wieder zurück – ganz menschlich. Dann ärgere ich mich genauso wie Du und reagiere mit Stress auf Situationen, die ich nicht kontrollieren kann. Aber vielleicht komm’ ich einfach schneller wieder raus. „Ich lehre das, was ich selbst zu lernen habe.“ Dieser Satz aus Ein Kurs in Wundern hilft mir in meiner Arbeit und in meinem Leben sehr.

Mein Weg

Nicht geradlinig – und genau deshalb wertvoll

Mein beruflicher Lebensweg war alles andere als geradlinig – und genau das macht ihn so wertvoll.
Ich habe als Zahnarzthelferin, Polizistin und später als Sozialpädagogin gearbeitet und dabei sehr unterschiedliche Facetten des Lebens kennengelernt.

Schon früh begleitete mich eine tiefe Neugier auf das, was hinter den sichtbaren Dingen liegt. Die Fragen „Wer bin ich wirklich?“ und „Was ist der Sinn hinter all dem?“ wurden zu Wegweisern auf einer langen inneren Reise – hin zu mehr Verständnis, innerem Frieden und Lebensfreude.

Mein spiritueller und fachlicher Weg führte mich unter anderem zum tibetischen Buddhismus, zu Reiki, Autogenem Training, Human Design und zur Nahtodforschung. Diese Erfahrungen haben mir gezeigt, dass wir weit mehr sind als unsere Rollen, Ängste und äußeren Umstände – und dass das Leben ein bewusster Lernweg ist.

Eine besonders prägende Begegnung war Ein Kurs in Wundern. Für mich ist er keine neue Lehre, sondern eine Sprache für das, was mein Herz schon lange wusste. Er half mir, das ständige Suchen loszulassen, das Denken zu beruhigen und dem Sein mehr Raum zu geben.

Heute arbeite ich als Coach und Heilpraktikerin für Psychotherapie in eigener Praxis in Lingen, gebe Seminare und halte Vorträge zu Resilienz, spirituellem Stressmanagement und Selbstfürsorge – für weniger Stress mit Leben & Tod.

Zeitwellen.life

Ein Raum für neue Sichtweisen

ZEITWELLEN.life ist mehr als eine Website oder ein Projekt

Der Name steht für die Wellen des Lebens: Wandel, Wiederkehr, Ausatmen und Loslassen. Für Vertrauen in das Leben, in das alltägliche »Sterben«, die Phasen des Übergangs und in die Kraft, die durch alles wirkt. Aus dieser Haltung heraus ist ZEITWELLEN.life entstanden – als Einladung, dem Leben mit mehr Frieden, Tiefe und Gelassenheit zu begegnen.

Jeanette Richter

Mein Ansatz

So arbeite ich mit Dir

 

„Ich liebe Stress – weil er kein Feind ist, sondern ein Wegweiser zurück zu Dir selbst.“

In meiner Arbeit begegne ich Stress nicht als Problem, das weg muss, sondern als Signal, das verstanden werden will. Dabei arbeite ich auf drei Ebenen:

  • StressCare – Verstehen, was in Dir passiert

  • SelfCare – Dich selbst nähren und stärken

  • SinnCare – Erkennen, wofür das alles gut sein könnte

Im Gespräch ist es eher so, dass ich das höre, was nicht gesagt wird und dass ich zu einer anderen Sichtweise einlade, zum Perspektivwechsel ermuntere und manchmal natürlich auch Fragen stelle, die den Horizont erweitern.

Wenn Du spürst, dass Dich ein Thema berührt, eine Frage auftaucht oder ein inneres „Da könnte ich hinschauen …“, dann lade ich Dich herzlich ein, einen Termin zu vereinbaren. Vielleicht ist genau jetzt der richtige Moment für einen neuen Blick auf Dich und Dein Leben.

Zurück zu mir selbst

My home is my castle

✨ Und noch ein bisschen was Persönliches…

Wenn ich nicht gerade mit Menschen arbeite oder neue Ideen für ZEITWELLEN entwickle, findest Du mich wahrscheinlich in meinem Garten – beim Pflanzen, Träumen und „herumprötteln“.

Und ja, ich trage fast immer Mützen – warum, erzähle ich Dir lieber persönlich. 😉

Im Sommer schwimme ich gern im Saller See gleich bei uns um die Ecke. Ich liebe diese stillen Momente am Wasser, in denen die Welt langsamer wird.

Mein Zuhause ist mein Rückzugsort. In meinem kleinen Holzhäuschen mit vier Katzen tanke ich auf, trinke guten Kaffee, meditiere und lasse Gedanken fließen. Ich mag es, allein zu sein – und gleichzeitig erfüllt es mich, neue Wege zu finden, wie ich Menschen begleiten und inspirieren kann. 

In meinem Blog teile ich Gedanken, Erfahrungen und neue Sichtweisen rund um inneren Frieden, Stress, Leben und Tod. Eines meiner Lieblingszitate …

„Wo gehen wir hin? Immer nach Hause.“ – Novalis

„Was du im Außen siehst, ist ein Spiegel deiner inneren Überzeugungen.“

Ein Kurs in Wundern

Jeanette Richter Spirituelles Stressmanagement

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Völlig gratis und exklusiv für meine Abonnenten und Klienten!

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