Transformation von Schmerzen durch eine neue Perspektive đ
Hallo, liebe Zeitwellen-Hörer! đ§ Wann hast Du das letzte Mal richtig Schmerzen gehabt? Zahnschmerzen, RĂŒckenschmerzen, oder vielleicht sogar seelische Schmerzen? Klingt nicht gerade nach dem Traum-Thema, oder? Hier ist Impuls 190 Deines Lieblings-Podcasts, und heute geht es um eine Lektion, die Deinem Ego wahrscheinlich ganz und gar nicht schmecken wird. Bereit? Los geht’s!
Schmerz: Ein AlltagsphÀnomen
Kennen wir nicht alle diesen Schmerz, der sich anfĂŒhlt, als ob er uns förmlich zerreiĂen möchte? đ€ Du denkst, Du hĂ€ltst es kaum noch aus, greifst zur Tablette und hoffst auf Besserung. Schmerz ist fĂŒr uns Menschen auf der körperlichen, emotionalen und seelischen Ebene ein vertrautes GefĂŒhl. Manchmal scheint es, als ob nichts mehr hilft. Aber bevor Du gleich das Handtuch wirfst: Es gibt eine andere Sichtweise!
Emotionaler Schmerz ist genauso stark wie körperlicher Schmerz. đ Wenn Du GefĂŒhle unterdrĂŒckst oder Dich in Deinem eigenen Leben verloren fĂŒhlst, kann das ebenso weh tun. Du handelst vielleicht nur noch auf Autopilot, funktionierst im Alltag, und dennoch bleibt da dieser bohrende Schmerz im Hintergrund.
Hier hilft Dir Impuls 190, Deine Wahrnehmung zu ĂŒberdenken und einen anderen Standpunkt einzunehmen.
Jetzt wird es spannend! Dein Schmerz ist nur ein Gedanke des Bösen, der in Deinem Geist Verheerungen anrichtet. Aber: Du hast die Macht, diesen Gedanken zu Ă€ndern! đ Deinen Schmerz kannst Du transformieren, wenn Du erkennst, dass die Welt, die Du siehst, nichts tut und keine Wirkungen hat. Alles liegt in Deinem Geist, und er hat die Kontrolle. Ein Zitat, das dies schön verdeutlicht, stammt von Buddha: âDer Geist ist alles. Was Du denkst, das wirst Du.â
Eine Ăbung zur Schmerztransformation đ
Und hier ein wenig Praxis fĂŒr Dich. Wenn Du das nĂ€chste Mal Schmerzen empfindest, sei es körperlich oder emotional, bleib einen Moment still. Setz Dich bequem hin und atme tief durch. Frage Dich leise:
Welche Gedanken habe ich gerade?
Wie bewerte ich diese Situation?
Wo verweigere ich mir Freude und Frieden? Erlaube Dir, die Freude wieder mehr einzuladen und lege Deine âWaffenâ des Egos nieder. Nimm Dich selbst in den Arm und danke Dir fĂŒr alles, was Du jeden Tag leistest. đ€
Dein Geist hat die Macht
Zum Schluss möchte ich Dir nochmal Mut machen. Deine Gedanken sind Deine RealitÀt, und das bedeutet, Du hast die Macht, Deinen Schmerz zu verÀndern. Denke an die kleinen Kinder, die hinfallen, und dann auf die Reaktion der Umgebung achten. Wenn niemand besondere Aufmerksamkeit schenkt, schreien sie oft weniger oder gar nicht mehr. Dein Ego sucht Aufmerksamkeit im Schmerz, aber Du kannst es liebevoll zur Ruhe bringen. Du bist viel stÀrker, als Du denkst, und es gibt eine innere Wahrheit und Freude, die nur darauf wartet, von Dir wiederentdeckt zu werden. Bleib dran, hör auf Deinen Geist und erlaube Dir selbst, den Weg zur Freude zu wÀhlen.
Hallo liebe Zeitwellen-Freunde đ, Willkommen zu einer neuen Episode unserer gemeinsamen Reise durch Zeit und Bewusstsein. Heute widmen wir uns einem spannenden Thema, das wir im Podcast im Impuls 184 besprochen haben: Wie wir allem und jedem Bedeutung geben. Klingt das kompliziert? Keine Sorge, ich werde es Dir einfach und nachvollziehbar erklĂ€ren.
Die Macht der Worte und Namen
Alles, was uns umgibt, hat einen Namen. Etwas benennen heiĂt, ihm Bedeutung zu verleihen. Du trennst es aus der Einheit heraus, machst es zu einem Individuum. Das ist einerseits doof, weil es die Einheit zerreiĂt, aber andererseits unvermeidlich. Ohne diese Trennung könnten wir Menschen nicht kommunizieren. Schon mal darĂŒber nachgedacht? đ Stellen wir uns vor, Du hast einen Kollegen namens Klaus-Dieter, der Dir manchmal wirklich auf die Nerven geht. Indem Du ihm den Namen „Klaus-Dieter“ gibst, Du trennst ihn von Dir. Das gibt Dir die Möglichkeit, Deinen inneren Schmerz und Stress auf ihn zu projizieren. In Wahrheit hat Klaus-Dieter nichts damit zu tun â er ist nur Dein Spiegel.
Unsere Wahrnehmung bestimmt unsere RealitÀt
Alles, was Du siehst, betrachtest Du als wahr. Die Quantenphysik sagt jedoch, dass das, worauf Du Deine Aufmerksamkeit legst, Deine RealitĂ€t formt. Deine Gedanken bestimmen Deinen Zustand und was Du wahrnimmst. Du bist die Ursache, die Welt um Dich herum ist die Wirkung. đ Es gibt eine ĂŒbergeordnete Wirklichkeit, die Du vielleicht erahnst, wenn Du ganz ruhig und friedlich bist. Im hektischen Alltag vergisst man das meistens wieder. đ€
Stress als Lektion und Spiegel
Echter Stress entsteht, wenn wir nicht im Flow sind, sondern uns ĂŒberfordert fĂŒhlen. Im spirituellen Stressmanagement lernst Du, die Ursachen Deines Stresses zu identifizieren und ihnen bewusst Bedeutung zu verleihen: „Ich bin im Stress, wenn…“. Dies hilft Dir, Dein Ego besser kennenzulernen und zu verstehen, dass Dein Ego nicht Deine wahre Natur ist. Ein kleiner Spruch zur Erinnerung: „Stress ist der Wunsch, die Dinge anders haben zu wollen, als sie gerade sind.“ â Eckhart Tolle đ
Deine Bewertung bestimmt Deine Reaktion
Zwischen Reiz und Reaktion liegt immer die Bewertung. Wie Du etwas bewertest, bestimmt Deine Reaktion darauf. Oft geschieht das so schnell, dass Du es gar nicht merkst. Das nennt man Projektion. đ„ Wenn wir uns zum Beispiel ĂŒber Klaus-Dieter Ă€rgern, projizieren wir unsere inneren, ungelösten Themen auf ihn. Er ist lediglich unsere ProjektionsflĂ€che. Andere Menschen spiegeln nur uns selbst wider.
Einheit und Ganzheit
Es ist verrĂŒckt, aber wahr: Wir leben in einer Welt der Symbole und Namen. Aber in Wirklichkeit sind wir alle eins. Eine Lektion aus dem Buch „Ein Kurs in Wundern“ besagt: „Der Name Gottes ist mein Erbe.“ đ Das bedeutet, dass wir – wie auch Klaus-Dieter – göttliche Wesen sind. Sobald Du das erkennst, kannst Du Deinen Frieden mit ihm und Dir selbst finden. Wenn Du Dich also in einem Konflikt befindest, erinnere Dich daran, dass es eigentlich nur ein Konflikt mit Dir selbst ist. Wenn Du nur das Ego und nicht die leuchtende Ganzheit siehst, entsteht Unruhe. Lass die Wut los und versuche, die Dinge aus einer anderen Perspektive zu betrachten.
Ăbung: Reiz und Reaktion
Probieren wir zusammen eine kleine Ăbung, um Deine Bewertung von Reizen und Deine Reaktion darauf besser zu verstehen:
Schritt 1: Erkenne den Stressor
SchlieĂe fĂŒr eine Minute die Augen und denke an eine Situation, in der Du kĂŒrzlich gestresst warst. Was hat diesen Stress verursacht? War es ein Mensch, eine Aufgabe oder eine Situation?
Schritt 2: Benenne den Reiz
Schreib diesen Stressor auf. Formuliere den Satz: „Ich gerate in Stress, wenn…“ und fĂŒlle ihn aus, zum Beispiel: „Ich gerate in Stress, wenn ich unterbrochen werde.“
Schritt 3: Bewerte den Reiz
Beobachte Deine Gedanken und GefĂŒhle zu diesem Stressor. Welche Bedeutung gibst Du ihm? Mach Dir bewusst, dass Deine Bewertung die Ursache Deiner Reaktion ist.
Schritt 4: Betrachte die Reaktion
Wie hast Du in der Situation reagiert? Kannst Du das nĂ€chste Mal anders reagieren? Versuche, die Situation aus einer anderen Perspektive zu sehen â vielleicht als eine Gelegenheit zum Wachsen. Wenn Du diese Ăbung regelmĂ€Ăig machst, wirst Du feststellen, dass Du Deinen Stressoren anders begegnen kannst. Sie sind keine Feinde, sondern Möglichkeiten zur Selbstreflexion und zum persönlichen Wachstum.
Alles Liebe und bis zur nĂ€chsten Welle, Deine Jeanette đ
Es gibt keinen Tod â Du bist frei – Impuls 163: Schön, dass Du wieder dabei bist und Dir Zeit nimmst fĂŒr Dein GlĂŒck. Du bist. Ich lade Dich ein, heute mit mir eine faszinierende Reise anzutreten, die Deine Sicht auf den Tod und das Leben transformieren könnte. Unsere heutige Lektion, Lektion 163, trĂ€gt den wunderschönen Titel âEs gibt keinen Tod. Gottes Sohn ist freiâ. Lass uns dies gemeinsam erkunden.
Der hartnÀckige Glaube an den Tod
Kennst Du den Spruch: âIch muss gar nichts, ich muss nur sterbenâ? Bestimmt. Es könnte einer der am hĂ€ufigsten wiederholten SĂ€tze in vielen Sprachen sein. Doch heute möchte ich mit Dir teilen, warum dieser Spruch absolut falsch ist. Der Glaube an den Tod und die Fesseln, die er uns auferlegt, ist tief in unserer Gesellschaft verankert. Er bringt eine immense Schwere mit sich und wird oft ohne zu hinterfragen akzeptiert.
Tod als Gedankenkonstrukt
In Lektion 163 aus Ein Kurs in Wundern heiĂt es: âEs gibt keinen Tod, Gottes Sohn ist freiâ. Dies bedeutet, dass der Tod ein Gedanke ist â ein reines Gedankenkonstrukt. Obwohl uns die Gesellschaft und unser Umfeld oft das Gegenteil glauben lassen wollen, sind wir nicht an die Konzepte des Todes gebunden. Die Freiheit liegt in unserem VerstĂ€ndnis und unserer Wahrnehmung. Bist Du bereit, diese Freiheit zu akzeptieren?
Das Leben als Erlösung
Ein weit verbreiteter Irrtum ist, dass der Tod die Erlösung bringe. TatsĂ€chlich aber ist es das Leben selbst, das uns erlöst. Der Tod kann nichts erlösen, denn er ist eine Illusion, genauso wie die Zeit. Wenn Du stirbst, bleibst Du immer noch im Traum gefangen â nur auf einer anderen Ebene. Und wenn Du schlieĂlich wieder inkarnierst, setzt sich dieser Traum fort.
Die Formen des Todes
Der Gedanke des Todes nimmt viele Formen an: Traurigkeit, Angst, Beklommenheit, Zweifel, Ărger, und viele andere negative Emotionen. All diese sind Reflexionen unseres Glaubens an den Tod als ultimative Erlösung und Befreiung. Doch nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein.
Der Umgang mit dem Tod im Alltag
Es ist nicht immer einfach, anders ĂŒber den Tod zu sprechen, besonders in einer Gesellschaft, in der dieser Glaube tief verwurzelt ist. Wenn Du anfĂ€ngst, Deine Sichtweise zu verĂ€ndern, wirst Du auf Widerstand stoĂen. Es wĂ€re zum Beispiel nicht angemessen, bei einer Beerdigung laut herauszulachen, auch wenn Du tief in Deinem Inneren weiĂt, dass der Tod eine Illusion ist. Hier ist MitgefĂŒhl und WertschĂ€tzung gefragt. Segne den Raum und die Anwesenden mit Deinem inneren Licht, ohne laute Worte.
Ein Gebet der Verbindung
Zum Schluss dieser Lektion möchte ich Dir ein wunderschönes Gebet vorlesen: âVater unser, segne heute unsere Augen. Wir sind Deine Boten und wir möchten die herrliche Widerspiegelung Deiner Liebe sehen, die in allem leuchtet. Wir leben und bewegen uns in Dir allein. Wir sind von Deinem ewigen Leben nicht getrennt. Es gibt keinen Tod, denn der Tod ist nicht Dein Wille. Und wir weilen da, wo Du uns hingetan hast in dem Leben, dass wir mit Dir und allen Lebenswesen teilen, so wie Du und ewiglich ein Teil von Dir zu sein. Wir nehmen Deine Gedanken als die unseren an. Und unser Wille ist mit dem Deinen ewig eins. Amen.â
Ich lade Dich ein, diesen neuen Blick auf den Tod und das Leben zu erforschen und in Deinen Alltag zu integrieren. Es mag nicht immer einfach sein, aber es bringt eine immense Leichtigkeit und Freude mit sich, wenn wir erkennen, dass der Tod nur eine Illusion ist und das Leben die wahre Erlösung.
Hallo ihr wundervollen Wesen da drauĂen! đ
In unserer heutigen Episode 138 „Du triffst die Wahl fĂŒr Dein GlĂŒck“ geht es um die groĂen Entscheidungen unseres Lebens und die mĂ€chtige Wahl, die wir jeden Tag treffen können. đą Wann hast Du das letzte Mal eine Entscheidung getroffen, die Dein Leben total verĂ€ndert hat? Eine so richtig groĂe, mĂ€chtige Entscheidung, die Du am liebsten jedem unter die Nase reibst, weil Du noch immer so stolz darauf bist?
Ich habe zum Beispiel mal eine Heizdecke fĂŒr mein Unterbett im Wintergarten gekauft und ernsthaft gesagt: „Das war die beste Entscheidung meines Lebens!“ đ Oder ein Akku-RasenmĂ€her, der mein absoluter Liebling geworden ist. Aber heute gehtâs um etwas viel Tiefergehendes: Deine Wahl zwischen Himmel und Hölle! đïžđ„
Jetzt denkst Du bestimmt: „Hölle? Wer wĂŒrde das schon wĂ€hlen?“ Aber oft tun wir das unbewusst. Wir erschaffen unsere eigenen kleinen GefĂ€ngnisse â und das fĂŒhlt sich ziemlich höllisch an. Doch keine Panik, es gibt Hoffnung: Der Himmel ist die Entscheidung, die Du treffen musst. Und warum? Weil er DEINE Entscheidung ist, und niemand sonst kann das fĂŒr Dich tun. Es ist so, wie wenn Du Dich fĂŒr eine Pizza Margarita oder eine Pizza Pepperoni entscheiden musst – es liegt ganz bei dir! đ
Das Wichtigste, was ich hervorheben möchte, ist, dass Du diese Entscheidung nicht alleine treffen musst. Du kannst um Hilfe bitten – ob Gott, den Heiligen Geist oder das Universum – du bist niemals allein in dieser Wahl. Das ist die Quintessenz von Lektion 138 aus dem Kurs in Wundern: Wir entscheiden uns fĂŒr unser GlĂŒck, unsere Liebe und unseren inneren Frieden. đ
In unserer oft verrĂŒckten Welt scheint es, dass wir immer zwischen GegensĂ€tzen wĂ€hlen mĂŒssen: heiĂ oder kalt, Tag oder Nacht, Sommer oder Winter, glĂŒcklich oder unglĂŒcklich. Aber das Entscheidende ist, Deine Wahl bewusst zu treffen und daran zu arbeiten, dass Dein GlĂŒck nicht an Ă€uĂeren UmstĂ€nden hĂ€ngt. Deine RealitĂ€t beginnt in Deinem Geist.
Wir blockieren oft unsere eigene Liebe und kreieren Angst. Du weiĂt schon, die Angst vor VerĂ€nderung, die Angst vor dem, was kommen könnte. Aber die Wahrheit ist, dass die Liebe immer da ist, nur wir verschlieĂen manchmal die TĂŒr vor ihr. đȘđ
Du wirst auch die berĂŒhmten MissverstĂ€ndnisse und IrrtĂŒmer hinter Dir lassen. Der Trick ist, das Unbewusste ins Bewusstsein zu heben. Wie beim Eisbergmodell, wo der gröĂte Teil unter Wasser liegt. Tauche ein bisschen tiefer und bringe Licht ins Dunkel! đ§đ
Am Ende des Tages geht es darum, die Wahl zu treffen, glĂŒcklich zu sein. Ich ermutige dich, jeden Morgen mit der Entscheidung zu starten: „Heute wĂ€hle ich den Himmel.“ Und sich auch abends daran zu erinnern: „Ich habe das glĂŒckliche Leben gewĂ€hlt.“ Und liebe Leute, das ist die einzig vernĂŒnftige Entscheidung! VernĂŒnftiger als Omas Rat bei Familientreffen. đ
Alles Liebe fĂŒr Euch, bleibt voller strahlender Energie und trefft die Wahl fĂŒr Euer GlĂŒck!
Eure Jeanette đ
P.S.: Ihr seid wundervoll und vielleicht habt ihr das nur vergessen. Lasst mich euch daran erinnern, ihr verdient das Beste!
Heute gehts um Lektion 106 aus Ein Kurs in Wundern: „Lass mich still sein und auf die Wahrheit hören.“ Klingt ein bisschen nach einer Auszeit, oder?
Manchmal ist es wichtig, sich eine Pause zu gönnen und einfach mal still zu sein. In der hektischen Welt, in der wir leben, kann es schwierig sein, die Wahrheit zu erkennen, wenn wir stÀndig von LÀrm und Ablenkungen umgeben sind.
Die Lektion 106 erinnert uns daran, dass es in Ordnung ist, sich eine Auszeit zu nehmen, sich zurĂŒckzulehnen und auf unsere innere Stimme zu hören.
Stille kann so viel Kraft und Klarheit bringen, wenn wir uns nur die Zeit nehmen, sie zuzulassen.
Indem Du Dir die Erlaubnis gibst, still zu sein und zuzuhören, öffnest Du Dich fĂŒr die Wahrheit, die tief in Dir verborgen liegt.
Es ist wie eine Art Reset-Knopf fĂŒr Deinen Geist – eine Möglichkeit, den LĂ€rm des Alltags hinter Dir zu lassen und Dich auf das Wesentliche zu konzentrieren.
Also, gönn Dir ab und zu mal eine kleine Auszeit, sei still und lausch Deiner inneren Stimme. Wer weiĂ, vielleicht entdeckst Du dabei etwas, das Du inmitten des Trubels des Alltags ĂŒberhört hast.
GenieĂe diese Momente der Ruhe und lass Dich von Deiner inneren Weisheit leiten. Denn manchmal ist es genau das, was wir brauchen, um Klarheit und Frieden zu finden.
Bis bald, und vergiss nicht, ab und zu mal still zu sein und auf die Wahrheit zu hören.