von Jeanette Richter | Donnerstag, 29. August 2024 | Ein Kurs in Wundern |
Impuls 242: Glaubst Du eigentlich noch an Gebete? Oder denkst Du, das ist voll auĂerhalb der Mode? đ Ich frage, weil ich frĂźher immer dachte, das sei so altmodisch und nur was fĂźr Oma und Opa. Aber dann hatte ich ein Erlebnis vor ein paar Jahren, das meine Sicht vĂśllig verändert hat.
Ich saĂ in einem Restaurant und habe einfach mal die Augen geschlossen, tief durchgeatmet und ein kleines Gebet gesprochen, bevor ich mit dem Essen begann. Und weiĂt Du was? Es hat sich so richtig gut angefĂźhlt! đ Die Blicke der anderen Gäste waren mir egal, und irgendwo tief drinnen habe ich Frieden gefunden.
Vor Kurzem war ich bei einem Geschäftsessen in einem schicken Restaurant. Normalerweise hätte ich mich da nie getraut zu beten, geschweige denn die Augen zu schlieĂen. Aber ich dachte mir, warum eigentlich nicht? Also habe ich es einfach gemacht und mich danach so richtig erfrischt und verbunden gefĂźhlt.
Warum nicht mal ausprobieren? Das GĂśttliche als kleinen Wegweiser, als Guide, sozusagen einen „spirituellen GPS“ in Deinem Alltag integrieren. Wenn Du den Tag mit einem kleinen Gebet beginnst oder Dein Essen segnest, fĂźhlst Du Dich vielleicht auch mehr geerdet und fokussiert. đ
Und stell Dir vor, Du bist unterwegs und hast diese stressigen Tage, an denen Du dich fragst, wohin der Weg eigentlich fĂźhrt. Warum nicht mal innehalten, ein Gebet sprechen und die FĂźhrung an das GĂśttliche abgeben? Vielleicht fĂźhlst Du Dich danach auch wie ich â weniger gestresst und mehr bei Dir selbst. đ
Also, was hält Dich davon ab, es mal auszuprobieren? Geh raus und mache es einfach. Mach Dir keine Gedanken darßber, was andere denken. Es ist Dein Weg, Dein Frieden und Deine Verbindung zum GÜttlichen, die zählt.
Die ganze Folge des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhĂśren oder dort, wo’s Dir gefällt!â
Alles Liebe đ â Deine Jeanette von Zeitwellen.lifeâ

von Jeanette Richter | Montag, 12. August 2024 | Ein Kurs in Wundern |
Lasse die Angst hinter Dir
Hey Du! Wie wĂźrde Dein Leben wohl aussehen, wenn Du die Angst vollständig hinter Dir lassen kĂśnntest? Wow, was fĂźr eine Vorstellung, oder? Genau hier setzt unsere aktuelle Folge vom Zeitwellen-Podcast an. âď¸ Wir haben uns einen Traumtag gegĂśnnt und sind dabei tief in Impuls 225 aus Ein Kurs in Wundern eingetaucht. Dieses Mal geht es um die Frage: Was passiert, wenn wir die Angst loslassen und stattdessen den Frieden einladen? Klingt zu schĂśn, um wahr zu sein? Lass mich Dir mehr erzählen! đ¸
Ein Dialog der Liebe đ
In der gestrigen Lektion war der Leitgedanke „Gott ist mein Vater und er liebt seinen Sohn“. Heute heiĂt es dagegen:
„Gott ist mein Vater und sein Sohn liebt ihn“.
Dieser kleine Wechsel hat tiefere Bedeutungen. Es geht um eine beidseitige Liebeserklärung, quasi eine Hochzeit Deluxe. Im Alltag fällt es uns manchmal schwer, diese Liebe zu spĂźren und anzunehmen â besonders in stressigen Momenten. Aber was wäre, wenn wir genau das kĂśnnten?
Eine Einladung zum Tanz des Lebens đ
Stell Dir das vor wie einen Tanz: Du gibst Liebe und bekommst sie zurĂźck. Nicht wie in einer einseitigen Beziehung, wo Du vielleicht denkst:
„Wie komme ich aus der Nummer wieder raus?“
Sondern beidseitig und bedingungslos. Kein Drama, nur Liebe! Tanze durch Dein Leben, ohne ständig ßber alles zu grßbeln oder Dir Sorgen zu machen. Verrßckt, oder?
Warum Stress und Angst uns blockieren đ
Eine groĂe Herausforderung besteht darin, dass wir ständig unter Strom stehen. Stress macht uns gereizt, unzufrieden und blockiert uns. Wir stecken in einem Teufelskreis fest: Wir wollen Frieden, aber die Angst hält uns zurĂźck. Ja, das kennst Du, richtig?
Ich lese Dir gerne ein Gebet vor, das Dir helfen kann, in stressigen Zeiten Ruhe zu finden. Es ist eine sehr persĂśnliche und beruhigende Botschaft.
Finde Deinen inneren Frieden â¨
„Gott ist mein Vater und sein Sohn liebt ihn. Vater, ich muss Deine Liebe zu mir erwidern, denn geben und empfangen sind dasselbe. Und Deine ganze Liebe hast Du mir gegeben. Ich will, dass sie hell erstrahlt in meinem Geist und ihn in ihrem gĂźtigen Licht bewahrt, unversehrt, geliebt, mit der Angst hinter sich und nur den Frieden vor sich.“
Diese Worte sind ein Trostpflaster fßr den Geist. Sie erinnern uns daran, dass wir bedingungslos geliebt sind, unabhängig davon, wie chaotisch unser Leben gerade ist.
Der Weg zur Stille đ¤ď¸
Der Weg ist nicht immer einfach, aber er fĂźhrt sicher zur Stille und zum Frieden. Ein treuer Freund reicht Dir die Hand und verspricht, Dich niemals zu verlassen. Was fĂźr eine schĂśne Vorstellung, oder? Du bist nicht allein auf diesem Weg. Egal wie groĂ die Herausforderungen sind, Du wirst gefĂźhrt und begleitet.
Das Spiel des Lebens đ
Wusstest Du, dass das Leben oft als Spiel betrachtet wird? Ja, genau! Wir denken vielleicht, dass wir von Geburt bis Tod eine lange Reise machen, aber in Wirklichkeit schlafen wir nur und sollten uns daran erinnern, wer wir wirklich sind. Ein Teil unseres Geistes schläft und wir alle mĂśchten erwachen, genau wie Buddha. Das ist auch der Grund, warum Buddhismus und ein Kurs in Wundern viele Ăhnlichkeiten aufweisen.
Die Macht des Egos đ
Vergiss nicht, Dein Ego spielt oft mit. Es ist manchmal der StÜrenfried, der uns ständig unter Stress setzt und unsere inneren Dialoge dominieren will. Doch auch das Ego hat gute Seiten, es hat auch kreative und tolle Ideen!
âDas Ego hat Angst vor dem Tod, und der Tod hat Angst vor der Liebeâ,
sagte einst Marianne Williamson. Lass das mal auf Dich wirken. đĄ
Ăbung: Finde Deinen Frieden đ§ââď¸
- Setz Dich bequem hin â Atme tief ein und aus.
- SchlieĂe Deine Augen â Stell Dir vor, wie Du die Liebe in Dir trägst.
- Wiederhole leise die Worte: „Ich bin geliebt, ich gebe Liebe.“
- FĂźhle die Ruhe â SpĂźre, wie Du von Frieden umgeben bist.
- Ăffne langsam Deine Augen â Lächle! đ§Ą
Das warâs fĂźr heute mit Impuls 225
Denk daran, Du bist nicht allein und der Frieden ist immer nur einen Herzschlag entfernt.
Bis zur nächsten Welle, Deine Jeanette đđ