von Jeanette Richter | Mittwoch, 3. Juli 2024 | Ein Kurs in Wundern |
Der Weg zum Seelenfrieden: Warum es das ist, was Du wirklich willst đ«
Komm mit auf eine Reise, die Dich tief in Dein Innerstes fĂŒhrt und Dir zeigt, wie Du den Seelenfrieden, den Du so sehr suchst, tatsĂ€chlich erreichen kannst. Stell Dir nur vor, wie es wĂ€re, all den Stress loszulassen und ein Leben voller innerer Gelassenheit zu fĂŒhren.
Der tiefe Wunsch nach innerem Frieden
Es gibt eine Sache, die sehr viele von uns wollen: den inneren Frieden. Wir denken oft, dass dieser Zustand erreicht wird, wenn wir erst den idealen Job haben, die perfekte Beziehung fĂŒhren oder ein bestimmtes Projekt abschlieĂen. Aber weiĂt Du was? Das sind alles nur Ă€uĂere UmstĂ€nde.
Der wahre Frieden kommt von innen heraus, und genau das ist es, wonach Du strebst. đž
Im Impuls 183 der aktuellen Episode des Zeitwellen-Podcast wird das wunderbar erlĂ€utert. Es ist dieses tiefe GefĂŒhl von Vertrauen und Gelassenheit, das uns wirklich glĂŒcklich macht.
Der Irrglaube des Egos und die wahre Freiheit
Unser Ego spielt hier eine groĂe Rolle. Es möchte nĂ€mlich nicht wirklich diesen inneren Frieden. Wieso? Weil ein Teil von uns Angst hat, dass unsere IndividualitĂ€t, unsere Einzigartigkeit, verloren gehen könnte. đČ Aber das ist nur eine Scheinangst. Menschen, die spirituelle PhĂ€nomene erlebt haben, wissen, dass man in solchen Momenten ein klares VerstĂ€ndnis seiner selbst hat.
âDie gröĂte Offenbarung ist die Stilleâ â Laotse
Es ist also nicht die Auslöschung unserer IdentitÀt, sondern eher eine Wiederentdeckung dessen, wer wir wirklich sind.
Aufwachen aus dem Traum: Die Illusionen erkennen
Na, fĂŒhlst Du Dich manchmal wie in einer endlosen Achterbahnfahrt? Mal geht’s hoch, mal runter, je nach den Ă€uĂeren UmstĂ€nden? Das ist der Zustand, in dem wir uns oft befinden, wenn wir unseren Frieden in Ă€uĂeren Dingen suchen. Jeanette brachte es auf den Punkt:
âDer Geist, der meint, das Einzige, was er will, sei Frieden, muss sich mit anderen Geistern verbinden, denn genauso wird der Frieden erlangt.â
Die Wahl hast Du
Wir alle haben die freie Wahl, ob wir uns weiter in den TrĂ€umen und Illusionen verlieren oder aufwachen wollen. Jeanette betont, dass es keine halben Sachen gibt: âDu wĂ€hlst den Frieden Gottes oder Du hast TrĂ€ume gebeten.â Kein Kompromiss ist möglich. Dies ist die Entscheidung, die wir jeden Tag treffen.
Die Kraft eines Satzes: Ich will Frieden!
Es klingt vielleicht einfach, aber es hat eine enorme Kraft: Sage immer wieder âIch will den Frieden Gottesâ. Diese Worte haben die Macht, Dich zu transformieren und Deinen Geist zu beruhigen. Auch wenn Du es vielleicht nicht immer so meinst, hilft es trotzdem. Denn ein Teil von Dir meint es ganz sicher. đȘ
Ăbung: Der Frieden im Alltag
Hier habe ich noch eine kleine Ăbung fĂŒr Dich, die Du jederzeit in Deinen Alltag integrieren kannst:
- Setze Dich an einen ruhigen Ort.
- SchlieĂe Deine Augen und atme tief ein und aus.
- Wiederhole leise vor Dir hin: âIch will den Frieden Gottes.â
- Versuche, dabei jegliche Gedanken an Stress und Ă€uĂere UmstĂ€nde loszulassen. Diese einfache Ăbung kann Dir helfen, den Seelenfrieden Schritt fĂŒr Schritt nĂ€herzubringen.
Raus aus dem Stress und hinein in den Frieden
Stress gehört vielleicht zu unserem Alltag, aber wir haben die Macht, uns davon zu befreien. Es ist ein Prozess, der nicht ĂŒber Nacht geschieht, aber jeder kleine Schritt zĂ€hlt. Wie Jeanette so schön sagte:
âDu bist auf dem Weg, Du bist in einem Prozess, Du bist da dabei.â
đ± Mach Dich also auf in Richtung Frieden und Gelassenheit. Hört sich das nicht wunderbar an? Lass uns gemeinsam diesen Weg gehen und den wahren Frieden in uns selbst finden! đ
Alles Liebe und viel Freude beim Anhören von Impuls 185,
Deine Jeanette â€ïž
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von Jeanette Richter | Dienstag, 2. Juli 2024 | Ein Kurs in Wundern |
Hallo liebe Zeitwellen-Freunde đ, Willkommen zu einer neuen Episode unserer gemeinsamen Reise durch Zeit und Bewusstsein. Heute widmen wir uns einem spannenden Thema, das wir im Podcast im Impuls 184 besprochen haben: Wie wir allem und jedem Bedeutung geben. Klingt das kompliziert? Keine Sorge, ich werde es Dir einfach und nachvollziehbar erklĂ€ren.
Die Macht der Worte und Namen
Alles, was uns umgibt, hat einen Namen. Etwas benennen heiĂt, ihm Bedeutung zu verleihen. Du trennst es aus der Einheit heraus, machst es zu einem Individuum. Das ist einerseits doof, weil es die Einheit zerreiĂt, aber andererseits unvermeidlich. Ohne diese Trennung könnten wir Menschen nicht kommunizieren. Schon mal darĂŒber nachgedacht? đ Stellen wir uns vor, Du hast einen Kollegen namens Klaus-Dieter, der Dir manchmal wirklich auf die Nerven geht. Indem Du ihm den Namen „Klaus-Dieter“ gibst, Du trennst ihn von Dir. Das gibt Dir die Möglichkeit, Deinen inneren Schmerz und Stress auf ihn zu projizieren. In Wahrheit hat Klaus-Dieter nichts damit zu tun â er ist nur Dein Spiegel.
Unsere Wahrnehmung bestimmt unsere RealitÀt
Alles, was Du siehst, betrachtest Du als wahr. Die Quantenphysik sagt jedoch, dass das, worauf Du Deine Aufmerksamkeit legst, Deine RealitĂ€t formt. Deine Gedanken bestimmen Deinen Zustand und was Du wahrnimmst. Du bist die Ursache, die Welt um Dich herum ist die Wirkung. đ Es gibt eine ĂŒbergeordnete Wirklichkeit, die Du vielleicht erahnst, wenn Du ganz ruhig und friedlich bist. Im hektischen Alltag vergisst man das meistens wieder. đ€
Stress als Lektion und Spiegel
Echter Stress entsteht, wenn wir nicht im Flow sind, sondern uns ĂŒberfordert fĂŒhlen. Im spirituellen Stressmanagement lernst Du, die Ursachen Deines Stresses zu identifizieren und ihnen bewusst Bedeutung zu verleihen: „Ich bin im Stress, wenn…“. Dies hilft Dir, Dein Ego besser kennenzulernen und zu verstehen, dass Dein Ego nicht Deine wahre Natur ist. Ein kleiner Spruch zur Erinnerung: „Stress ist der Wunsch, die Dinge anders haben zu wollen, als sie gerade sind.“ â Eckhart Tolle đ
Deine Bewertung bestimmt Deine Reaktion
Zwischen Reiz und Reaktion liegt immer die Bewertung. Wie Du etwas bewertest, bestimmt Deine Reaktion darauf. Oft geschieht das so schnell, dass Du es gar nicht merkst. Das nennt man Projektion. đ„ Wenn wir uns zum Beispiel ĂŒber Klaus-Dieter Ă€rgern, projizieren wir unsere inneren, ungelösten Themen auf ihn. Er ist lediglich unsere ProjektionsflĂ€che. Andere Menschen spiegeln nur uns selbst wider.
Einheit und Ganzheit
Es ist verrĂŒckt, aber wahr: Wir leben in einer Welt der Symbole und Namen. Aber in Wirklichkeit sind wir alle eins. Eine Lektion aus dem Buch „Ein Kurs in Wundern“ besagt: „Der Name Gottes ist mein Erbe.“ đ Das bedeutet, dass wir – wie auch Klaus-Dieter – göttliche Wesen sind. Sobald Du das erkennst, kannst Du Deinen Frieden mit ihm und Dir selbst finden. Wenn Du Dich also in einem Konflikt befindest, erinnere Dich daran, dass es eigentlich nur ein Konflikt mit Dir selbst ist. Wenn Du nur das Ego und nicht die leuchtende Ganzheit siehst, entsteht Unruhe. Lass die Wut los und versuche, die Dinge aus einer anderen Perspektive zu betrachten.
Ăbung: Reiz und Reaktion
Probieren wir zusammen eine kleine Ăbung, um Deine Bewertung von Reizen und Deine Reaktion darauf besser zu verstehen:
Schritt 1: Erkenne den Stressor
SchlieĂe fĂŒr eine Minute die Augen und denke an eine Situation, in der Du kĂŒrzlich gestresst warst. Was hat diesen Stress verursacht? War es ein Mensch, eine Aufgabe oder eine Situation?
Schritt 2: Benenne den Reiz
Schreib diesen Stressor auf. Formuliere den Satz: „Ich gerate in Stress, wenn…“ und fĂŒlle ihn aus, zum Beispiel: „Ich gerate in Stress, wenn ich unterbrochen werde.“
Schritt 3: Bewerte den Reiz
Beobachte Deine Gedanken und GefĂŒhle zu diesem Stressor. Welche Bedeutung gibst Du ihm? Mach Dir bewusst, dass Deine Bewertung die Ursache Deiner Reaktion ist.
Schritt 4: Betrachte die Reaktion
Wie hast Du in der Situation reagiert? Kannst Du das nĂ€chste Mal anders reagieren? Versuche, die Situation aus einer anderen Perspektive zu sehen â vielleicht als eine Gelegenheit zum Wachsen. Wenn Du diese Ăbung regelmĂ€Ăig machst, wirst Du feststellen, dass Du Deinen Stressoren anders begegnen kannst. Sie sind keine Feinde, sondern Möglichkeiten zur Selbstreflexion und zum persönlichen Wachstum.
Alles Liebe und bis zur nĂ€chsten Welle, Deine Jeanette đ
von Jeanette Richter | Dienstag, 4. Juni 2024 | Ein Kurs in Wundern |
Hallo liebe Leserinnen und Leser, hier ist Jeanette und heute nehme ich Euch mit auf eine kleine Reise nach innen! Wir sprechen ĂŒber den Bewegungsmelder in Deinem Inneren und was es bedeuten kann, dieses Licht in uns selbst zu entdecken und anzuerkennen.
Einleitung: Der Bewegungsmelder in Deinem Inneren
Sicherlich kennt Ihr Bewegungsmelder, die immer dann angehen, wenn man an ihnen vorbeigeht. Es ist eine wirklich nĂŒtzliche Erfindung, wenn es drauĂen dunkel wird und man etwas Licht benötigt.
Aber was wĂ€re, wenn wir diesen Bewegungsmelder nicht nur im AuĂen, sondern auch im Inneren hĂ€tten? Ein Licht, das niemals erlischt und uns in jedem Moment begleitet?
In meinem heutigen Video „156 Der Bewegungsmelder in Deinem Inneren“ spreche ich genau darĂŒber und möchte Euch einige wichtige Punkte aus dieser Lektion nĂ€her bringen.
1. Ein dauerhaftes Licht in Dir
Wie oft wĂŒnschen wir uns, dass das innere Licht, unser Selbstbewusstsein und unsere StĂ€rke, dauerhaft leuchten wĂŒrden, ohne dass wir uns stĂ€ndig anstrengen mĂŒssten?
Stell Dir vor, Du mĂŒsstest nicht erst an einem Bewegungsmelder vorbeigehen, damit das Licht in Dir angeht. In Wahrheit trĂ€gst Du dieses Licht bereits in Dir. Und es ist immer da, unabhĂ€ngig von Deinen Handlungen oder Gedanken.
Zitat: „Das Licht ist in Dir, und das gesamte Universum verneigt sich quasi vor Dir, weil Du ein Ausdruck bist von dieser Schönheit.“
2. Gedanken verlassen ihre Quelle nicht
Ein zentrales Konzept, das ich hĂ€ufig erwĂ€hne, ist der Gedanke, dass Ideen ihre Quelle nicht verlassen. Normalerweise denken wir, dass Gedanken kommen und gehen, dass sie flĂŒchtig sind. Aber es gibt einen unverĂ€nderlichen Gedanken, der immer an seiner Quelle bleibt. Dieser Gedanke kann als ein Licht in uns verstanden werden, das uns niemals verlĂ€sst.
Zitat: „Gedanken verlassen ihre Quelle nicht. Und wenn dies wahr ist, wie kannst Du dann getrennt von Gott sein?“
3. Heiligkeit und Schuld
Heiligkeit und Schuld sind oft miteinander verbunden â wir fĂŒhlen uns schuldig, weil wir denken, wir seien nicht heilig genug.
Aber wenn wir erkennen, dass Heiligkeit eine unverÀnderliche Eigenschaft unserer Existenz ist, können wir uns von der Last der Schuld befreien. Schuld hat keine wirkliche Ursache, also existiert sie auch nicht wirklich.
Das Licht in Dir bleibt immer hell, ungeachtet dessen, wie Du Dich momentan wahrnimmst.
4. Verbundenheit mit dem Göttlichen
Wir sind immer mit dem Göttlichen verbunden, weil wir ein Teil des Göttlichen sind. Dieses Licht in Dir wird niemals verlöschen, selbst wenn es manchmal so scheint, als wÀre es verdeckt oder geschwÀcht.
Indem wir uns diese Verbindung bewusst machen, können wir unser eigenes inneres Licht stÀrker wahrnehmen und es in die Welt hinausstrahlen.
5. Praktischer Umgang mit Herausforderungen
Es ist wichtig, spirituelle Konzepte nicht mit den Herausforderungen des Alltags zu verwechseln.
Wenn Du in einer schwierigen Situation stehst, wie bei einer Naturkatastrophe oder einem Verlust, dann ist es wichtig, das zu tun, was die Situation erfordert. Spirituelle Einsichten können uns helfen, aber sie ersetzen nicht die nötigen praktischen Handlungen.
Du kannst jedoch Dein inneres Licht und MitgefĂŒhl nutzen, um anderen beizustehen und sie zu unterstĂŒtzen.
Schlussgedanke: Das Licht in Dir leuchtet immer
Wenn wir uns daran erinnern, dass das Licht in uns niemals verlöscht, können wir mit Zuversicht und StÀrke durch unser Leben gehen.
Es geht darum, dieses Licht zu erkennen, es zu wĂŒrdigen und es mit der Welt zu teilen. Lasst uns alle Momente in unserem Leben nutzen, um unser inneres Licht zu stĂ€rken und zu strahlen, unabhĂ€ngig von den Ă€uĂeren UmstĂ€nden.
Schau gerne mal in meinen Onlinekursen auf der Zeitwellen-Akademie vorbei, um noch tiefer in diese Themen einzutauchen und Dein inneres Licht zu entdecken. Ich bin hier, um Dich zu unterstĂŒtzen, wo ich nur kann.
Lektion 156 nachlesen
Die vollstÀndige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen
Alles Liebe fĂŒr Dich,
Deine Jeanette
von Jeanette Richter | Montag, 3. Juni 2024 | Ein Kurs in Wundern |
Hallo Ihr Lieben! Heute möchte ich mit Euch in Lektion 155 ĂŒber ein Thema sprechen, das mir sehr am Herzen liegt â die Verbindung zwischen geistiger Gesundheit, dem Weg zur Wahrheit, und wie wir durch Vertrauen und FĂŒhrung unseren Seelenfrieden finden können. In unserem letzten GesprĂ€ch haben wir uns auf eine spirituelle Reise begeben und tiefgrĂŒndige Themen angesprochen: von Tanzkursen ĂŒber Motorradfahren bis hin zu spirituellen Erkenntnissen und Einheit mit Gott.
Tanzkurse und die FĂŒhrung beim Tanzen
Tanzen ist fĂŒr mich ein wunderbares Bild fĂŒr das Leben selbst. In meinem Podcast habe ich betont, wie wichtig die FĂŒhrung und das Vertrauen beim Tanzen sind. Genau wie ein Tanzpaar, das sich synchron und im Einklang bewegt, mĂŒssen wir lernen, unserem inneren FĂŒhrer zu vertrauen und loszulassen. Dies ist besonders wichtig, wenn wir uns in unbekannte Bereiche des Lebens begeben.
Zitat: „Lektion 155, ‚Ich will zurĂŒcktreten und ihm die FĂŒhrung ĂŒberlassen,‘ ist nicht nur eine Ăbung fĂŒr das Tanzen, sondern auch fĂŒr das Leben.“
Dieser Gedanke hat mich daran erinnert, dass wir oftmals die Kontrolle aus den HĂ€nden geben mĂŒssen, um den wahren Fluss des Lebens zu spĂŒren. Beim Tanzen fĂŒhrt uns die Musik und der Partner, im Leben fĂŒhrt uns unser wahrer Kern, den wir oft ĂŒbersehen.
Das Leben ist eine Illusion
Es mag erst einmal bedrĂŒckend klingen, aber wie ich in unserem GesprĂ€ch erwĂ€hnt habe, glaube ich fest daran, dass vieles, was wir als real empfinden, lediglich eine Illusion ist. Dieses Konzept mag schwer verstĂ€ndlich sein, aber es ist befreiend, wenn man es erst einmal begreift.
Indem wir unsere eigene Wirklichkeit anerkennen und ihr die FĂŒhrung ĂŒberlassen, können wir ein Leben in authentischer Selbstannahme fĂŒhren. Dies bedeutet, dass wir uns nicht lĂ€nger von Ă€uĂeren EinflĂŒssen und falschen Vorstellungen lenken lassen. Stattdessen leben wir unser wahres Wesen und strahlen dies auch aus.
Zitat: „Es wird betont, dass TrĂ€ume keine angemessenen FĂŒhrer sind und dass man sich an Gottes Liebe erinnern soll.“
Die Einheit mit Gott und das Ende des spirituellen Reisens
Ein weiteres wichtiges Thema, das wir angesprochen haben, war die Einheit mit Gott. Viele von uns befinden sich auf einer spirituellen Reise, auf der Suche nach ErfĂŒllung und dem Sinn des Lebens. Dabei neigen wir oftmals dazu, uns in unserer IndividualitĂ€t und unserem Ego zu verstricken.
Ich habe darauf hingewiesen, dass dies die „letzte Reise fĂŒr alle ist und der Weg zu Gott fĂŒhrt.“ Diese Reise endet nicht auf einem spirituellen Höhenflug, sondern in der Erkenntnis, dass wir bereits eins mit Gott sind. Die Herausforderung besteht darin, IndividualitĂ€t und Ego zu ĂŒberwinden und diese tiefe Verbundenheit anzunehmen.
Die Bedeutung der Wahrheit
Die Wahrheit spielt eine zentrale Rolle auf diesem Weg. Sie ist wie ein BergfĂŒhrer, der uns sicher durch die steilsten Klippen und gefĂ€hrlichsten Pfade fĂŒhrt. Wenn wir demĂŒtig bleiben und die Wahrheit als FĂŒhrung akzeptieren, werden wir feststellen, dass wir nicht allein sind. Jemand, der die Wahrheit erkannt hat, wird immer an unserer Seite sein und uns unterstĂŒtzen.
In unserem GesprÀch habe ich den Weg der Wahrheit als den ultimativen Weg zur Erlösung beschrieben. Dieser Weg ist nicht immer leicht, aber er lohnt sich. Die Wahrheit gibt uns StÀrke und Klarheit und hilft uns, in Einklang mit unserem höchsten Selbst zu leben.
Begegnung mit Gleichgesinnten
Eines der schönsten Ergebnisse, wenn man seinen wahren Pfad folgt, ist die Begegnung mit Ă€hnlich tickenden Menschen. In unserem Podcast haben wir darĂŒber gesprochen, wie sich unser Leben verĂ€ndert, wenn wir unser wahres Wesen leben. Plötzlich ziehen wir Menschen an, die dieselben Ăberzeugungen und Werte teilen.
Diese neuen Freundschaften bereichern unser Leben auf eine Weise, die wir uns vorher vielleicht nicht hÀtten vorstellen können. Es ist, als ob das Universum uns belohnt, wenn wir aufrichtig und authentisch leben.
Frieden in Deinem eigenen Raum
Zu guter Letzt möchte ich ĂŒber die Bedeutung sprechen, Frieden in Deinem eigenen Raum zu verbreiten. In unserem GesprĂ€ch haben wir ĂŒber verschiedene Wege diskutiert, um von Verlust loszukommen und anderen zu dienen, wĂ€hrend man sich selbst Gesundheit wĂŒnscht.
Dieser Frieden beginnt bei Dir selbst. Wenn Du in Deinem eigenen Raum Frieden ausstrahlst, beeinflusst das auch die Menschen um Dich herum. Es ist ein Kreislauf des positiven Einflusses, der letztendlich den Weg der Wahrheit unterstĂŒtzt.
Abschlussgedanke
Auf unserer Reise haben wir viele Themen berĂŒhrt, aber das zentrale Element bleibt die Suche nach Wahrheit und innerem Frieden. Indem wir Vertrauen ĂŒben, die FĂŒhrung akzeptieren und uns mit der wahren RealitĂ€t verbinden, können wir ein erfĂŒlltes und authentisches Leben fĂŒhren.
Ich hoffe, dass dieser Blog-Artikel zu Lektion 155 aus Ein Kurs in Wundern Dir einige wertvolle Einblicke und Anregungen gegeben hat. Nimm Dir die Zeit, ĂŒber das Gesagte nachzudenken und es in Deinem Leben anzuwenden. Lass Dich fĂŒhren, sei offen fĂŒr die Wahrheit und begrĂŒĂe die Einheit mit Deinem höchsten Selbst.
Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, diesen Artikel zu lesen. Ich freue mich darauf, Dich bei unseren weiteren GesprÀchen und auf Deiner spirituellen Reise zu begleiten.
Lektion 155 nachlesen
Die vollstÀndige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen
Bis zum nĂ€chsten Mal und bleib‘ im Frieden,
Deine Jeanette
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von Jeanette Richter | Sonntag, 2. Juni 2024 | Ein Kurs in Wundern |
Lektion 154 aus Ein Kurs in Wundern: „Ich bin unter den Dienern Gottes.“
Hast Du Dich schon mal gefragt, ob Du wirklich die Rolle spielst, die fĂŒr Dich bestimmt ist? đ Wir nehmen im Leben so viele verschiedene Rollen ein, doch die wahre Freiheit findest Du, wenn Du Deiner inneren Stimme folgst und Deine wahre Berufung lebst. đŻ
In meiner neuesten Episode habe ich darĂŒber gesprochen, wie wichtig es ist, sich selbst treu zu bleiben, um Burnout und Unzufriedenheit zu vermeiden. đ Hör auf die leise, aber kraftvolle Stimme in Dir, die genau weiĂ, welchen Weg Du gehen sollst. đŁïžđ«
Und vergiss nicht: SĂŒnde existiert nicht! Befreie Dich von diesem Gedanken und erlaube Dir, die Botschaften Deiner inneren Weisheit zu empfangen und weiterzugeben. đđ Sei ein Bote Deiner eigenen Wahrheit, ohne sie zu verĂ€ndern! đż
Ich weiĂ, es kann eine Herausforderung sein, mit den Erwartungen anderer umzugehen. Aber denke daran, dass Dein GlĂŒck und Dein spirituelles Wohlbefinden an erster Stelle stehen. Entscheide Dich bewusst fĂŒr GlĂŒck und Dienstbarkeit. đž Selbst wenn es bedeutet, gegen den Strom zu schwimmen, bleibe authentisch.
Du bist hier, um eine wundervolle Rolle auf dieser Erde zu spielen und Freude am Leben zu empfinden. đđ Richte Dich nach dem aus, was wirklich in Deinem Inneren ruft, denn das ist Dein wahrer Lebenszweck. đ«
Ăbe Dich darin, immer wieder in die Stille zu gehen und auf Deine innere Stimme zu hören. đ§đ Die Verbindung zu Deinem wahren Wesen lĂ€sst Dich Erlösung und tiefen Frieden finden. Lass uns gemeinsam diesen Weg gehen! âšđ
FĂŒhle Dich gedrĂŒckt und inspiriert, Deine wahre Rolle zu leben! đȘđ»
Lektion 154 nachlesen
Die vollstÀndige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen
Alles Liebe
Deine Jeanette