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Impuls 227: Die Kunst des heiligen Augenblicks – Ein Kurs in Wundern

Impuls 227: Die Kunst des heiligen Augenblicks – Ein Kurs in Wundern

Der heilige Augenblick der Befreiung (Impuls 227)

So meine Lieben, heute wird es besonders spannend hier im Zeitwellen-Podcast mit Impuls 227! 😃 Heute sprechen wir ĂŒber etwas, das Euer Herz und Euren Geist gleichermaßen beflĂŒgelt – der heilige Augenblick der Befreiung. Na, neugierig? Dann bleibt dran und lasst uns gemeinsam einen kleinen spirituellen Ausflug machen.

Was ist ein heiliger Augenblick?

In Impuls 227 erklĂ€re ich, dass ein heiliger Augenblick jener eine Moment ist, in dem alles tatsĂ€chlich stimmig ist. Es ist dieser jetzige Moment, nicht gestern oder morgen, sondern genau jetzt, wo alles in Ordnung ist und Du absolute Zufriedenheit verspĂŒrst. Stell Dir vor, alles in Deinem Leben befindet sich im Gleichgewicht, und in diesem Augenblick weißt Du einfach, dass alles gut ist. Das ist der heilige Augenblick. So einen Moment hatte doch jeder von uns schon mal, oder? 😊

Ein Kurs in Wundern und der heilige Augenblick

Ein Kurs in Wundern beschreibt den heiligen Augenblick als etwas, bei dem Du Dich ganz mit Deinem Schöpfer verbunden fĂŒhlst. Das ist nicht nur irgendein spiritueller Hokuspokus, sondern ein echtes GefĂŒhl, das Dich durchflutet und alle Deine Zellen erreicht. Eine meiner liebsten Zeilen aus dem Kurs lautet:

„Vater, ich weiß, dass mein Wille eins mit dem Deinen ist. So kehren wir denn heute froh zurĂŒck zum Himmel, den wir in Wirklichkeit nie verlassen haben.“ Wie schön ist das denn? đŸ„° Es ist dieses innere Wissen und die tiefe Verbundenheit, die uns diesen Moment als heilig erscheinen lassen.

Unsere menschlichen Abenteuer

Du fragst Dich vielleicht, warum wir hier sind und all diese Abenteuer durchleben, wenn doch alles so einfach sein könnte? In Impuls 227 sprechen wir auch darĂŒber. Unsere menschlichen Abenteuer sind spannend und lehrreich, keine Frage! Wir begegnen wundervollen Menschen, sammeln Erfahrungen und lernen unendlich viel. Jeanette Richter hier von Zeitwellen-Podcast sagt dazu:

„Haben dann eine Wahnsinns-Abenteuerreise hinter uns gelegt, bis es irgendwann mal uns dĂ€mmert hĂ€tte, dass wir uns hier nur verlaufen haben und dass es hier nichts zu finden gibt, was wir wirklich wollen.“ Diese Abenteuer sind wichtig, aber erinnern uns stets daran, dass es etwas GrĂ¶ĂŸeres und Wundervolleres gibt, als wir je erfassen können.

Das innere Chaos ordnen

In unserem aufregenden Leben kommt es natĂŒrlich auch immer wieder zu Momenten, in denen wir total chaotisch und durcheinander sind. Alles scheint ĂŒber uns zusammenzubrechen, und der Stress nimmt ĂŒberhand. 😅 Doch in Impuls 227 erinnere ich Dich daran, dass etwas in Dir dieses Chaos wieder ordnet und Dich zur Heiligkeit und Zufriedenheit zurĂŒckfĂŒhrt.

Stell Dir vor, Dein Geist ist wie ein Smartphone, das voller Apps, Bilder und Daten ĂŒberladen ist. Manchmal muss man es einfach zurĂŒcksetzen, damit es wieder geschmeidig lĂ€uft. So Ă€hnlich funktioniert es auch bei uns. In diesen Momenten der inneren Wiederherstellung fĂŒhlst Du Dich wieder vollkommen und perfekt, ganz so, wie es in Wahrheit immer war.

Der Wunsch nach VollstÀndigkeit

Du kennst sicherlich das GefĂŒhl, dass immer irgendwo eine kleine Sehnsucht bleibt, selbst wenn das Leben gerade ganz gut lĂ€uft. Diese Sehnsucht zeigt, dass wir nach dem Streben, was jenseits des tĂ€glichen Lebens liegt – nach dem heiligen Augenblick des Friedens und der VollstĂ€ndigkeit.

Und wenn Du Dich darauf einlĂ€sst, dass alles wiederhergestellt wird, fĂŒhlt sich Dein Herz frei und Dein Geist so leicht wie eine Feder. ☁

Der heilige Augenblick und Stressabbau

Dieser Impuls 227 soll Dir eben auch helfen, den Stress des Alltags besser zu bewĂ€ltigen. Wie? Ganz einfach. Indem Du Dich auf den heiligen Augenblick konzentrierst, lenkst Du Deinen Fokus auf das, was tatsĂ€chlich zĂ€hlt. Du nimmst einen tiefen Atemzug und erlaubst diesem Moment, Dich zu erfĂŒllen. Das reduziert den Stress enorm und schenkt Dir eine neue Perspektive.

Die RĂŒckkehr zum Ursprung

Und dann gibt es da noch diesen wunderschönen Vergleich mit einem Software-Update. Impuls 227 lehrt uns, dass in jedem von uns bereits alles Wichtige installiert ist. Wir sind perfekt ausgeliefert worden, genauso wie wir sind. 😎

Manchmal mĂŒssen wir jedoch ein „ZurĂŒcksetzen“ durchfĂŒhren, um uns wieder an unsere wahre Essenz und Perfektion zu erinnern. Ich hoffe, dieser Impuls 227 hat Dir gefallen und Du fĂŒhlst Dich inspiriert, Deinen eigenen heiligen Augenblick zu finden und zu genießen. 🍀 Lass Dich erinnern, dass Du vollkommen bist und Dein innerer Frieden immer nur einen Atemzug entfernt ist.

Alles, alles Liebe fĂŒr Dich! Jeanette 🌾

Impuls 184: Dein Name stellt alles andere in den Schatten

Impuls 184: Dein Name stellt alles andere in den Schatten

Hallo liebe Zeitwellen-Freunde 😊, Willkommen zu einer neuen Episode unserer gemeinsamen Reise durch Zeit und Bewusstsein. Heute widmen wir uns einem spannenden Thema, das wir im Podcast im Impuls 184 besprochen haben: Wie wir allem und jedem Bedeutung geben. Klingt das kompliziert? Keine Sorge, ich werde es Dir einfach und nachvollziehbar erklĂ€ren.

Die Macht der Worte und Namen

Alles, was uns umgibt, hat einen Namen. Etwas benennen heißt, ihm Bedeutung zu verleihen. Du trennst es aus der Einheit heraus, machst es zu einem Individuum. Das ist einerseits doof, weil es die Einheit zerreißt, aber andererseits unvermeidlich. Ohne diese Trennung könnten wir Menschen nicht kommunizieren. Schon mal darĂŒber nachgedacht? 💭 Stellen wir uns vor, Du hast einen Kollegen namens Klaus-Dieter, der Dir manchmal wirklich auf die Nerven geht. Indem Du ihm den Namen „Klaus-Dieter“ gibst, Du trennst ihn von Dir. Das gibt Dir die Möglichkeit, Deinen inneren Schmerz und Stress auf ihn zu projizieren. In Wahrheit hat Klaus-Dieter nichts damit zu tun – er ist nur Dein Spiegel.

Unsere Wahrnehmung bestimmt unsere RealitÀt

Alles, was Du siehst, betrachtest Du als wahr. Die Quantenphysik sagt jedoch, dass das, worauf Du Deine Aufmerksamkeit legst, Deine RealitĂ€t formt. Deine Gedanken bestimmen Deinen Zustand und was Du wahrnimmst. Du bist die Ursache, die Welt um Dich herum ist die Wirkung. 🔄 Es gibt eine ĂŒbergeordnete Wirklichkeit, die Du vielleicht erahnst, wenn Du ganz ruhig und friedlich bist. Im hektischen Alltag vergisst man das meistens wieder. đŸ€”

Stress als Lektion und Spiegel

Echter Stress entsteht, wenn wir nicht im Flow sind, sondern uns ĂŒberfordert fĂŒhlen. Im spirituellen Stressmanagement lernst Du, die Ursachen Deines Stresses zu identifizieren und ihnen bewusst Bedeutung zu verleihen: „Ich bin im Stress, wenn…“. Dies hilft Dir, Dein Ego besser kennenzulernen und zu verstehen, dass Dein Ego nicht Deine wahre Natur ist. Ein kleiner Spruch zur Erinnerung: „Stress ist der Wunsch, die Dinge anders haben zu wollen, als sie gerade sind.“ – Eckhart Tolle 📚

Deine Bewertung bestimmt Deine Reaktion

Zwischen Reiz und Reaktion liegt immer die Bewertung. Wie Du etwas bewertest, bestimmt Deine Reaktion darauf. Oft geschieht das so schnell, dass Du es gar nicht merkst. Das nennt man Projektion. đŸ’„ Wenn wir uns zum Beispiel ĂŒber Klaus-Dieter Ă€rgern, projizieren wir unsere inneren, ungelösten Themen auf ihn. Er ist lediglich unsere ProjektionsflĂ€che. Andere Menschen spiegeln nur uns selbst wider.

Einheit und Ganzheit

Es ist verrĂŒckt, aber wahr: Wir leben in einer Welt der Symbole und Namen. Aber in Wirklichkeit sind wir alle eins. Eine Lektion aus dem Buch „Ein Kurs in Wundern“ besagt: „Der Name Gottes ist mein Erbe.“ 🌟 Das bedeutet, dass wir – wie auch Klaus-Dieter – göttliche Wesen sind. Sobald Du das erkennst, kannst Du Deinen Frieden mit ihm und Dir selbst finden. Wenn Du Dich also in einem Konflikt befindest, erinnere Dich daran, dass es eigentlich nur ein Konflikt mit Dir selbst ist. Wenn Du nur das Ego und nicht die leuchtende Ganzheit siehst, entsteht Unruhe. Lass die Wut los und versuche, die Dinge aus einer anderen Perspektive zu betrachten.

Übung: Reiz und Reaktion

Probieren wir zusammen eine kleine Übung, um Deine Bewertung von Reizen und Deine Reaktion darauf besser zu verstehen:

Schritt 1: Erkenne den Stressor

Schließe fĂŒr eine Minute die Augen und denke an eine Situation, in der Du kĂŒrzlich gestresst warst. Was hat diesen Stress verursacht? War es ein Mensch, eine Aufgabe oder eine Situation?

Schritt 2: Benenne den Reiz

Schreib diesen Stressor auf. Formuliere den Satz: „Ich gerate in Stress, wenn…“ und fĂŒlle ihn aus, zum Beispiel: „Ich gerate in Stress, wenn ich unterbrochen werde.“

Schritt 3: Bewerte den Reiz

Beobachte Deine Gedanken und GefĂŒhle zu diesem Stressor. Welche Bedeutung gibst Du ihm? Mach Dir bewusst, dass Deine Bewertung die Ursache Deiner Reaktion ist.

Schritt 4: Betrachte die Reaktion

Wie hast Du in der Situation reagiert? Kannst Du das nĂ€chste Mal anders reagieren? Versuche, die Situation aus einer anderen Perspektive zu sehen – vielleicht als eine Gelegenheit zum Wachsen. Wenn Du diese Übung regelmĂ€ĂŸig machst, wirst Du feststellen, dass Du Deinen Stressoren anders begegnen kannst. Sie sind keine Feinde, sondern Möglichkeiten zur Selbstreflexion und zum persönlichen Wachstum.

Alles Liebe und bis zur nĂ€chsten Welle, Deine Jeanette 💜

 

Impuls 167: Du schlÀfst nur und trÀumst vom Tod

Impuls 167: Du schlÀfst nur und trÀumst vom Tod

Das Gegenteil von Leben – Gibt es das ĂŒberhaupt? 💡

Die meisten wĂŒrden auf die Frage: „Was ist das Gegenteil von Leben?“ vermutlich mit „Der Tod“ antworten. Doch die Lektion 167 aus dem Buch „Ein Kurs in Wundern“ sagt etwas ganz anderes. Es gibt nĂ€mlich kein Gegenteil von Leben. Erstaunlich, oder? Heute wollen wir diesen spannenden Gedanken einmal aufdröseln und schauen, was das fĂŒr unser Leben bedeutet.

Ein Spiegel auf Zeit đŸȘž

Wenn Du jetzt in den Spiegel schaust, wirst Du bemerken, wie die Zeit an Dir nagt. Falten, graue Haare oder einfach das GefĂŒhl, sich verĂ€ndert zu haben. Doch was bedeutet das eigentlich? Bedeutet es, dass wir zwangslĂ€ufig auf den Tod zusteuern? Die Lektion 167 sagt: Nein, auf keinen Fall. Das Ă€ußere Erscheinungsbild mag sich verĂ€ndern, aber unsere Essenz bleibt unberĂŒhrt. Das bestĂ€tigten ĂŒbrigens auch viele spirituelle Schulen und Religionen wie der Buddhismus. Denk mal darĂŒber nach: Wenn der physische Körper den Geist verlĂ€sst, ist die Essenz dieser Person wirklich verschwunden? 😊

Vom Irrtum, den Tod zu fĂŒrchten 💔

Der Glaube an den Tod ist verbunden mit vielen negativen GefĂŒhlen: Depressionen, Angst, Panikattacken, Trauer und sogar Burn-out. Es ist, als wĂŒrde dieser Glaube Dich von Deinem inneren Frieden trennen. Doch was wĂ€re, wenn Du einfach diesen Glauben an den Tod ablegst? Nach und nach den Fokus darauf verlierst, lĂ€sst Du eine enorme Last fallen. Der heutige Leitgedanke lautet: „Es gibt ein Leben und das teile ich mit Gott.“ Und das „ein“ ist dabei kursiv geschrieben, um klarzumachen, dass es nur eins gibt, das niemals endet. đŸŒ±

Der radikale Gedanke der Non-DualitĂ€t 🎈

Jedes Mal, wenn Du nicht zutiefst glĂŒcklich oder voller Frieden bist, glaubst Du an den Tod. Ein kursiv geschriebener Gedanke, aber nachvollziehbar. Wenn Du unzufrieden bist auf der Arbeit, Dich ĂŒber jemanden wie Gisela Ă€rgerst oder einfach gestresst bist – all diese kleinen und großen Unzufriedenheiten sind Ausdruck dessen, dass Du Dich von der Liebe und inneren Balance getrennt fĂŒhlst. Die Idee, glĂŒcklich zu sein, scheint weit weg. Hier kannst Du beginnen, diese GedankengĂ€nge zu hinterfragen und Dich Schritt fĂŒr Schritt wieder zur Harmonie fĂŒhren. 🌟

TrĂ€umen und Erwachen 🌜

In Wahrheit sind wir alle TrĂ€umer. Der Kurs erklĂ€rt, dass das, was wir als Wirklichkeit betrachten, eigentlich nur ein Traum ist. Denk an Deine TrĂ€ume in der Nacht – das Materielle, das Du darin erschaffst, verschwindet beim Erwachen. Ähnlich ist es mit unserem aktuellen Leben. Das, was Du als Wirklichkeit erlebst, ist von Deinem Geist geschaffen. Der ursprĂŒngliche Geist, Gottes Geist, ist immer wach und unverĂ€nderlich. Aber wir können unseren Geist austricksen, glauben, dass das Materielle und der Tod real sind. 🛌💭

Der Gedanke des einsamen Geistes 🧠

Der Gedanke, dass Du getrennt von Deinem Schöpfer bist, ist genau der Gedanke des Todes. Es ist eine Illusion, dass wir Eigenschaften entwickeln können, die nicht von der Liebe oder der Schöpfung selbst stammen. Dieser starre Glaube fĂŒhrt zu dem GefĂŒhl, dass das Leben endlich ist und endet. Dein Ego sagt Dir stĂ€ndig, dass das Leben hier und jetzt alles ist. Doch wenn Du weißt und verstehst, dass Ideen ihre Quelle nicht verlassen, dann weißt Du auch, dass Du immer in der göttlichen Liebe geborgen bist. 💖

Die Idee einer anderen Form des Lebens 🌀

Der Kurs lehrt, dass der Tod nur eine andere Form von Leben ist. Weil alles, was Gott erschafft, fĂŒr ewig lebt. Der Geist kann nicht sterben, er kann bloß trĂ€umen, dass er schlĂ€ft. Erwachen bedeutet, wieder zu erkennen, dass Du immer in der Liebe warst und bist. Es ist wie das morgendliche Aufwachen nach einem Traum – alles, was Dir im Traum bedeutend erschien, verliert seine Bedeutung. 🌅

Praktische Übung: Innere Ruhe finden đŸ§˜â€â™€ïž

  • Setz Dich an einen ruhigen Ort und mach es Dir bequem.
  • Atme tief ein und aus. Stell Dir vor, Du bist ein Teil eines großen, unendlichen Lichtes.
  • Dieses Licht umhĂŒllt Dich und schĂŒtzt Dich. Sage Dir: „Ich bin Teil des ewigen Lebens. Ich bin in der Liebe geborgen.“
  • Mach dies jeden Morgen und spĂŒre, wie sich Deine Perspektive auf Leben und Tod verĂ€ndert. 🌈
  • Denke immer daran, dass das Leben keine Endlichkeit kennt. Die spirituellen Lehren des „Ein Kurs in Wundern“ und andere Weisheitslehren zeigen uns, dass wir mehr sind, als wir im Spiegel sehen.

🌟 Wie Buddha sagte: „Der einzige wahre Weg entsteht im Inneren.“

ErzĂ€hle mir doch in den Kommentaren, welche Gedanken Dir zu diesem Thema durch den Kopf gehen. Hast Du Ă€hnliche Erfahrungen gemacht? Lass uns gemeinsam weiter trĂ€umen und erwachen! 🌙✹

Alles Liebe

Deine Jeanette

 

Impuls 167 aus Ein Kurs in Wundern nachlesen

Die vollstÀndige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen

Der Minikurs: Raus aus der GrĂŒbelfalle

PS: Trag Dich gerne in meinen 0 € Minikurs GrĂŒbel-Stopp ein, wenn Du mehr ĂŒber den Umgang mit Ärger und das Beenden von lĂ€stigen GrĂŒbelgedanken lernen möchtest. Ich bin sicher, Du wirst dort viele wertvolle Werkzeuge finden. Hier geht’s lang!

Lektion 125: Vergebung – Der Pazifist in Deinem Kopf

Lektion 125: Vergebung – Der Pazifist in Deinem Kopf

Heute nehme ich Dich mit Lektion 125 aus Ein Kurs in Wundern auf eine besondere Reise mit – eine Reise ins Innere, wo Stille nicht nur ein Zustand, sondern der Beginn einer tiefen Begegnung mit Dir selbst und vielleicht auch dem Göttlichen ist.

1. Der beurteilungsfreie Raum – ein Geschenk an Dich selbst

Manchmal fĂŒhlen wir uns vom LĂ€rm des Alltags ĂŒberwĂ€ltigt und vergessen dabei, dass in der Stille eine wunderbare Quelle der Kraft und der Weisheit auf uns wartet.

Daher lade ich Dich ein, diesen Raum gemeinsam mit mir zu erkunden.

Stell Dir vor, Du könntest einen Tag lang alle Urteile ĂŒber Dich und Dein Leben beiseitelegen.

Wie wĂŒrde sich das anfĂŒhlen? In meinem heutigen Vlog spreche ich darĂŒber, wie heilsam es sein kann, einfach nur zu sein – ohne Bewertung, ohne Selbstkritik. Dieser beurteilungsfreie Raum ist ein Geschenk, das Du Dir selbst jederzeit machen kannst.

Es beginnt mit dem Entschluss, sich nicht mehr stÀndig selbst zu hinterfragen oder zu kritisieren.

2. Die Stille hören – eine Praxis des Horchens

Im Alltag sind wir oft von GerÀuschen umgeben, von Hast und Anforderungen, die unsere Aufmerksamkeit fordern.

Doch in der Stille liegt eine besondere Art von Musik. Heute möchte ich Dich ermutigen, das „Horchens“ zu ĂŒben.

Lausche den GerÀuschen der Natur, den subtilen Tönen Deiner Umgebung oder einfach der Stille selbst. Diese Praxis kann beruhigend wirken und Dir helfen, tiefer in Deine eigene innere Welt einzutauchen.

3. Gottes Wort in der Stille empfangen

Es mag zunÀchst ungewöhnlich klingen, aber in der Stille kannst Du eine tiefere Verbindung zu Deiner SpiritualitÀt finden.

In meinem Vlog erklĂ€re ich, wie das „Wort Gottes“ nicht unbedingt etwas Überheiliges sein muss. Es ist vielmehr eine innere Stimme der Liebe und Weisheit, die uns leitet und unterstĂŒtzt.

Wenn Du Dich öffnest und diese Stimme in der Stille empfĂ€ngst, mag das als eine FĂŒhrung erfahren werden, die jederzeit verfĂŒgbar ist.

4. Herausforderungen heiligen – eine neue Perspektive auf Deine Probleme

Wir alle durchleben schwierige Phasen und fĂŒhlen uns manchmal „lost“. Ich spreche aus Erfahrung, wenn ich sage, dass jeder von uns Momente hat, in denen alles sinnlos erscheint.

Doch auch diese Herausforderungen sind Teil unseres Weges und können geheiligt werden – indem wir sie als Teil unserer Reise akzeptieren und aus ihnen lernen.

In der Stille können wir finden, was uns tatsÀchlich trÀgt und weiterbringt.

5. Die Einladung annehmen – heute einfach nur still sein

Ich lade Dich ein, heute, jetzt in diesem Moment, eine kleine Auszeit zu nehmen.

Vielleicht kannst Du Dir sogar erlauben, drei Mal am Tag fĂŒr jeweils zehn Minuten in Stille zu sitzen und einfach zu sein.

Diese kleine Übung könnte Dein Leben auf wundersame Weise bereichern und Dir eine neue Sicht auf Deine Situation oder Deine Probleme geben.

Fazit: Dein Pfad der inneren Ruhe

Liebe Freunde, ich hoffe, dieser kleine Ausflug in die Welt der Stille hat Dir gefallen und gibt Dir Impulse, Dein eigenes inneres Schweigen zu erkunden.

Erinnere Dich daran, dass Dein wahres Selbst immer bei Dir ist, ruhig und weise, warte nur darauf, dass Du es wiederentdeckst. Ich wĂŒnsche Dir alles Liebe auf Deinem Weg und freue mich, wenn wir uns bald wieder auf diesem Kanal treffen.

Bis dahin, genieße die ruhigen Momente, die das Leben Dir bietet.

Pass gut auf Dich auf und vergiss nicht: In der Stille findest Du nicht nur Antworten, sondern auch Dich selbst.

Lektion 125 nachlesen

Die vollstÀndige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen

Alles Liebe, Deine Jeanette

Lektion 95: Du kannst Dein wahres Selbst gar nicht verÀndern.

Lektion 95: Du kannst Dein wahres Selbst gar nicht verÀndern.

Hey, meine liebe Seele! Heute in Lektion 95 geht es um Deine Verbindung mit dem Göttlichen in Dir und dass Du in Wahrheit nur EIN Selbst bist – nicht zwei oder drei oder vier …

Diese Lektion erinnert uns daran, dass wir immer mit dem Göttlichen verbunden sind, niemals getrennt. Das erscheint uns allen nur so, aber wir arbeiten dran … 😉

Die ewige Verbundenheit mit dem Göttlichen: Weißt Du, egal, wohin Du gehst oder was Du tust, Du bist niemals allein.

Das Göttliche ist immer bei Dir, in Dir und um Dich herum.

Es durchdringt Dein Sein und erinnert Dich daran, dass Du ein göttliches Wesen bist, unendlich geliebt und unterstĂŒtzt.

„Du bist nicht nur ein Tropfen im Ozean. Du bist der ganze Ozean in einem Tropfen.“ – Rumi

Die Illusion der Trennung durchbrechen: Manchmal können wir uns von der Illusion der Trennung tÀuschen lassen.

Doch in Wahrheit sind wir eins mit allem, eins mit dem Göttlichen. Diese Einheit zu erkennen bedeutet, die wahre Essenz unseres Seins zu erfahren und in uns die unendliche Liebe zu fĂŒhlen, die uns umgibt.

„Die Welle fĂŒrchtet nicht den Ozean, denn sie ist der Ozean.“ – Unbekannt

Die Gewissheit der Göttlichen Verbundenheit spĂŒren: SpĂŒrst Du manchmal dieses warme GefĂŒhl in Deinem Herzen, wenn Du Dich mit dem Göttlichen verbunden fĂŒhlst?

Diese Gewissheit, dass Du nie allein bist, dass Du immer geliebt und gefĂŒhrt wirst, ist ein Geschenk, das uns Lektion 95 anbietet – aber nicht aufzwingt. Das ist wichtig!

ABER: Du selbst musst es annehmen – das Geschenk. Und wenn Du ablehnst, dann ist das auch völlig in Ordnung.

Lektion 95 nachlesen

Die vollstÀndige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen

Alles Liebe

Deine Jeanette

Jeanette Richter Spirituelles Stressmanagement

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