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Lektion 130: Du kannst nicht zwei „Herren“ dienen I Ein Kurs in Wundern

Lektion 130: Du kannst nicht zwei „Herren“ dienen I Ein Kurs in Wundern

Heute tauchen wir gemeinsam in die Tiefen von Lektion 130 aus Ein Kurs in Wundern ein: „Es ist unmöglich, zwei Welten zu sehen.“ Klingt ein bisschen wie eine philosophische Achterbahnfahrt, oder? Keine Sorge, ich werde versuchen, es so klar wie möglich zu erklĂ€ren, wĂ€hrend wir uns durch diese Gedankenwelt bewegen.

Stell Dir vor, Du stehst an einer Weggabelung und siehst auf der einen Seite eine Welt voller Farben, Möglichkeiten und Aufregung. Auf der anderen Seite siehst Du eine vertraute Welt, in der alles in Ordnung zu sein scheint, aber vielleicht nicht mehr so funkelt wie frĂŒher. Es ist wie bei dem Sprichwort „Du kannst nicht auf zwei Hochzeiten tanzen“ – man muss sich entscheiden, wo man den Tanzboden stĂŒrmen will.

Manchmal versuchen wir, zwei Welten gleichzeitig zu sehen, aber das kann ziemlich kompliziert werden. Es ist wie versuchen, zwei Lieblingsfilme gleichzeitig zu schauen – am Ende verpasst man die besten Szenen. Deshalb ist es wichtig zu erkennen, dass es in Ordnung ist, eine Wahl zu treffen und sich auf einen Weg zu konzentrieren.

Vielleicht hast Du schon einmal das GefĂŒhl gehabt, hin- und hergerissen zu sein – zwischen verschiedenen TrĂ€umen, Zielen oder Entscheidungen. Das ist normal! Es zeigt nur, dass Du viele Möglichkeiten hast und es an der Zeit ist, die Regie zu ĂŒbernehmen und zu entscheiden, welchen Weg Du gehen möchtest.

Also, erinnere Dich daran: Es ist unmöglich, zwei Welten gleichzeitig zu sehen. WĂ€hle mit Bedacht und tanze mit Leidenschaft auf der Hochzeit, die Du fĂŒr Dich ausgewĂ€hlt hast!

Ich hoffe, dieser kleine Ausflug in die Welt der Lektion 130 hat Dir ein LÀcheln ins Gesicht gezaubert und Dich zum Nachdenken angeregt. Bis zum nÀchsten Mal, wenn wir uns wieder auf eine Reise durch die Weisheiten des Lebens begeben!

Mit einem Augenzwinkern und einem LĂ€cheln,

Deine Jeanette

Lektion 129: Du willst kein Gedöns. Du willst was von Dauer.

Lektion 129: Du willst kein Gedöns. Du willst was von Dauer.

Ach, was fĂŒr eine schöne Lektion. Juhu, es geht ums Jenseits. Nee, nicht wirklich, also ja vielleicht auch, aber eigentlich geht es nicht ums Jenseits. Die Lektion 129 aus Ein Kurs in Wundern heißt: „Jenseits, dieser Welt ist eine Welt, die ich will!“ und dazu mĂŒssen wir nicht erst ins Jenseits abtauchen, um jenseits dieser Welt eine Welt zu sehen, die Du willst.

Zusammenfassung

Diese Lektion 129 handelt davon, dass es jenseits der materiellen Welt, die wir sehen, eine andere Welt gibt, die wir wirklich wollen – eine Welt der Liebe, des Friedens und der Ewigkeit.

Obwohl die physische Welt vergÀnglich ist, gibt es eine innere Sehnsucht nach dieser anderen Welt, die wir verloren zu haben glauben.

Der Kurs ermutigt uns, diese Welt zu wÀhlen, indem wir den vergÀnglichen Dingen dieser Welt keinen Wert beimessen.

Stattdessen sollen wir uns auf die Lichter konzentrieren, die nicht von dieser Welt sind und uns zu der Welt fĂŒhren, die wir wirklich wollen – einer Welt ohne Verlust, Hass oder Rache.

Durch Übungen und BestĂ€tigung unserer Entscheidung können wir diese Welt erfahren.

Alles Liebe fĂŒr Dich

Deine Jeanette

 

 

Lektion 21: Entscheide Dich heute, die Dinge anders zu sehen

Lektion 21: Entscheide Dich heute, die Dinge anders zu sehen

Ach, was ist diese Lektion herrlich – und wie wohltuend sie uns daran erinnert, dass wir Ärger auch ganz anders betrachten können.
Mit Lektion 21 aus Ein Kurs in Wundern – „Ich bin entschlossen zu sehen“ – machst Du innerlich einen kleinen, aber entscheidenden Schritt: Du willst die Dinge nicht mehr so sehen wie bisher. Und genau deshalb werden sie sich fĂŒr Dich verĂ€ndern.

Dein GlĂŒck hĂ€ngt an Deiner Sichtweise. Nicht an den UmstĂ€nden, nicht an anderen Menschen, nicht an dem, was heute Morgen schiefgelaufen ist. Sondern daran, wie Du blickst.

Und wenn Du aufhörst, Deinem Ego jede dramatische Geschichte blind abzunehmen, dann öffnet sich ein Raum in Dir – ein Raum, in dem Du freier atmen kannst.

Diese Einsicht ist wie ein SchlĂŒssel:
ein SchlĂŒssel zu einer Welt, in der Du nicht lĂ€nger Spielball Deiner GefĂŒhle bist, sondern eine liebevolle Gestalterin Deines Erlebens.

Stell Dir vor, Du trittst einen Schritt zurĂŒck.
Du siehst Deinen Ärger, aber Du bist nicht Dein Ärger.
Du spĂŒrst die Schwere, aber Du weißt: Ich kann wĂ€hlen, wie ich das interpretiere.

Genau hier beginnt der Zauber dieser Lektion.

Denn Lektion 21 lÀdt Dich ein, achtsam zu werden und bewusst zu wÀhlen, statt automatisch zu reagieren. Sie hilft Dir:

🌿 auszusteigen aus diesem inneren Dauermodus von „So ist es eben!“
🌿 alte Muster zu durchbrechen, die Dich klein halten
🌿 eine Sichtweise einzunehmen, die mehr Liebe als Angst enthĂ€lt
🌿 die Welt nicht mehr als Kampfplatz, sondern als Möglichkeitsraum zu erleben

Du erkennst:
Ich bin nicht Opfer, ich bin Schöpferin.
Und mit dieser Haltung verwandeln sich Ärger, Frustration und Überforderung erstaunlich oft in Frieden, Klarheit und Leichtigkeit.

NatĂŒrlich braucht es Übung. Und ja, manchmal auch Geduld. Aber die Belohnung ist groß:

✹ Konflikte verlieren ihren Stich
✹ Beziehungen werden weicher und ehrlicher
✹ Dein Alltag fĂŒhlt sich weniger nach Überleben an und mehr nach Leben
✹ und Du spĂŒrst wieder: Ich kann Frieden wĂ€hlen – jederzeit

Jeder Moment ist ein neuer Einstieg. Jede Situation eine stille Einladung.
Wenn Du Dich entscheidest, mit Liebe zu sehen, dann wird Dein Leben liebevoller.

Und genau deshalb ist die Lektion 21 ein so kraftvolles Werkzeug auf Deinem Weg zu weniger Stress mit Leben & Tod – und zu mehr innerem Frieden.

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Stress und Angst: Es gibt nichts zu (be)fĂŒrchten!

Stress und Angst: Es gibt nichts zu (be)fĂŒrchten!

Immer wieder durfte ich feststellen, ob in Seminaren, in Coachings oder in der Arbeit an mir selbst, dass Stress und Angst doch letzten Endes eine Sache der Wahl ist. Dass wir uns entscheiden, wie wir mit einer Situation umgehen bzw. wie wir auf etwas, dass uns nicht passt, reagieren.

Und das sind tatsĂ€chlich gute Nachrichten – denn haben wir die Wahl, können wir es Ă€ndern – und es gibt nichts zu (be)fĂŒrchten.

Zugehörige Podcastfolge

Die Qual der Wahl

Diese Wahl ist uns nicht unbedingt gĂ€nzlich bewusst, aber auf einer unbewussten Ebene fĂŒhrt sie dazu, dass wir eine Situation als „stressig“ empfinden.

Es scheint fast so, als ob wir zwei Teile in uns tragen:

  1. der eine Teil fĂŒhlt sich getrennt, ist gestresst, Ă€rgert sich, ist unruhig und hadert mit seinen UnzulĂ€nglichkeiten, zeigt Widerstand oder Stresssymptome, rebelliert gegen das, was ist.
  2. der andere Teil jedoch ruht im Urgrund allen Seins. Dieser Teil ist absolut friedlich, göttlich, im Frieden, weise, fĂŒhlt sich mit Allem verbunden und ist der Wahrheit und Wahrhaftigkeit verpflichtet. Er ist Teil der grenzenlosen Liebe. Unzerstörbar und immer anwesend. Ohne Angst.

Doch dieser, ich nenne ihn mal den „lichtvollen Teil“ in uns, ist immer da und war nie weg.

Nur haben wir diesen Teil in uns einfach vergessen, als wir hier inkarnierten. Das gehört ja zum Spiel dazu 😉

Die Aufgabe jedes einzelnen ist es also, sich wieder an diesen „licht- und liebevollen Teil“ zu erinnern. Dieser Teil ist ja nur verdeckt oder versteckt unter all’ den weniger dienlichen oder einschrĂ€nkenden GlaubenssĂ€tzen, Illusionen, Rechthabereien oder destruktiven Meinungen ĂŒber uns selbst, das Leben oder die anderen.

Dieser Teil fĂŒhrt zu negativem Stress. Der andere Teil fĂŒhrt da wieder raus 😉

Die 2 Gedankensysteme: Liebe und Angst (Stress)

FĂŒr diese zwei Teile gibt es ja viele Bezeichnungen/Synonyme:

  • Schatten und Licht,
  • Mangel und FĂŒlle,
  • Trennung und Verbundenheit,
  • Böse und Gut,
  • Dunkelheit und Licht,
  • Ego und Höheres Selbst,
  • Angst/Stress und Liebe 


Als ich das gerade schreibe, kommt mir das Bild eines Smartphones in den Sinn:

Es wird ausgeliefert mit einer „Basisausstattung“, an der wir nichts verĂ€ndern können. Diese Basisausstattung oder Hardware beinhaltet u. a. das Betriebssystem. Alles, was wir anschließend darauf spielen, 
 Fotos, Dokumenten, Filme, etc. liegt in unserer Hand.

FĂŒr diese „Software“ entscheiden wir uns je nach Stand unserer Bewusstheit und auf der Grundlage unseres freien Willens. Die Hardware kommt vom Schöpfer 😉

Doch was bedeutet nun dieser Satz: „Es gibt nichts zu (be)fĂŒrchten?!“ ?

In Wahrheit gibt es nichts zu fĂŒrchten

Es gibt zwei Arten, wie man diesen Satz verstehen kann:

Zum einen als Furcht, ausgelöst durch eine reale Bedrohung oder akute Gefahr (das Haus brennt, eine Klapperschlange nĂ€hert sich mir im „EmslĂ€ndischen Forrest“, ein wildgewordener Dackel stĂŒrmt auf mich zu, etc.), wodurch unser Organismus dann entweder die Beinchen in die HĂ€nde nimmt und abhaut oder da bleibt und sich der Bedrohung stellt.

Das nennt man dann im Stressmanagement „Fight-or-Flight“. Also entweder Fliehen oder KĂ€mpfen.

Das ist durchaus sinnig und der einzige Sinn und Zweck von Stress. NĂ€mlich unser Überleben zu sichern im Angesicht einer wirklichen Gefahr. Die Angst oder Furcht vor einer Erkrankung gehört hier ĂŒbrigens nicht dazu.

Zum anderen benutzen wir hĂ€ufiger in unseren Gedanken das Wort „befĂŒrchten“, weil wir etwas annehmen oder glauben, was definitiv unser Überleben in keinster Weise gefĂ€hrdet. Wir glauben nur, dass es so ist.

Das ist keine Realangst, die Sinn ergibt, sondern nur eine Fehl-Interpretation der Wirklichkeit und damit eine Illusion.

Wenn wir etwas (be)fĂŒrchten, also Angst davor haben, dass sich in der nahen oder fernen Zukunft etwas auf eine nicht angenehme Art und Weise ereignet, basiert dieses vermeintliche „GefĂŒhl“ auf der Angst vor unserer eigenen Kraft oder der Angst vor dem Leben.

Und diese Angst wird ausgelöst durch Gedanken, die wir in dem Moment, in dem wir etwas befĂŒrchten, ĂŒber die Situation oder uns hegen.

Anders denken

So mag ich zum Beispiel denken:

  • „Ich befĂŒrchte (glaube), dass ich das niemals schaffe!“
  • „Ich hab’ Angst vor der Zukunft!“
  • „Ich fĂŒrchte mich vor seiner Wut!“
  • „Ich fĂŒrchte mich vor Strafe!“
  • „Ich befĂŒrchte (glaube), dass etwas Schlimmes passieren wird!“ usw.

Ein Teil von mir tut dann so, als sei ich Hellseher, allwissend oder wĂŒrde nicht ĂŒber die notwendigen Hilfestellungen und Ressourcen verfĂŒgen.

Stress und Angst reduzieren: Neue Sichtweisen entwickeln

Aber ich kann die Situation, die mich das „(Be)fĂŒrchten“ lehrte, auch dazu nutzen, um etwas ĂŒber mich selbst zu lernen. Ich kann mich zum Beispiel fragen oder mir sagen:

  • „Stimmt das wirklich?“ oder
  • „Kann ich das auch anders sehen?“ oder
  • „Was wĂŒrde die Liebe jetzt dazu sagen?“ oder
  • „Was kann ich daraus lernen?“ oder
  • „WofĂŒr könne das jetzt gut sein?“ oder
  • „Wenn es passiert, bin ich bereit, es liebevoll anzunehmen!“
  • „Ich tue einfach so, als hĂ€tte ich es selbst so gewĂ€hlt!“
  • 


Wenn ich also meine Gedanken erneut ĂŒberprĂŒfe oder anderen Geistes werde, mich also neu entscheide, z. B. fĂŒr die Harmonie, das Vertrauen, die Kraft oder die Liebe oder wie auch immer Du das nennen magst, ich also umdenke, dann verschwindet die Angst und damit löst sich auch die BefĂŒrchtung auf. Bis zum nĂ€chsten Mind-Twister 😉

Uns im Anders-Denken ĂŒben

Wenn wir aufmerksam und achtsam sind, können wir dieses Wechselspiel den lieben langen Tag beobachten und uns im Anders-Denken ĂŒben.

DafĂŒr eignet sich jede noch so kleine Situation, vom „Mist-der-RasenmĂ€her-springt-nicht-an“ bis zu „Der-is-doch nicht-ganz-dicht“.

Übrigens: Im Stressmanagement findet man diesen Vorgang unter dem Begriff des transaktionalen Stressmodells von Lazarus, in der man ĂŒber die primĂ€re Bewertung einer Situation zu einer Neubewertung der Situation gelangen kann.

Es sind also nicht die Situationen verantwortlich fĂŒr unser Stresserleben, sondern unsere Bewertungen derselben.

“Es sind nicht die Dinge, die uns beunruhigen,sondern die Meinungen, die wir von den Dingen haben.” EPIKTET

Und im Resilienztraining weisen uns die SÀulen des Optimismus und der Akzeptanz auf diesen Prozess hin.

„Es gibt nichts zu (be)fĂŒrchten!“, ist also als ein spiritueller Weg der Erkenntnis und der Wahrheit zu verstehen und weist uns auf ebendiesen Prozess hin, dem wir nach und nach immer mehr zustimmen können. Vielleicht nicht sofort.

Nicht jetzt gleich, aber nach und nach, wenn wir uns fĂŒr etwas Kraftvolleres und Liebevolleres entscheiden.

Letzten Endes können wir nicht fehlgehen. Letzten Endes IST ALLES gut.

“Am Ende wird alles gut.Und wenn es nicht gut wird, ist es noch nicht das Ende.” OSCAR WILDE

Nun wĂŒnsche ich Dir viel Freude und Dankbarkeit an Deinem So-Sein und lass’ mal ab und zu alle Viere gerade sein. Das entspannt.

Alles Liebe 


Deine

Jeanette

P.S. Ich kann ja hervorragend beim Schmökern entspannen! Hier geht’s zu meinem Workbook-Tipp fĂŒr Leute, die’s echt wissen wollen 😉

Workbook remember Stress bewältigen braun rosa

Jeanette Richter Spirituelles Stressmanagement

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