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Impuls 185: Der Weg zu wahrem Seelenfrieden.

Impuls 185: Der Weg zu wahrem Seelenfrieden.

Der Weg zum Seelenfrieden: Warum es das ist, was Du wirklich willst đŸ’«

Komm mit auf eine Reise, die Dich tief in Dein Innerstes fĂŒhrt und Dir zeigt, wie Du den Seelenfrieden, den Du so sehr suchst, tatsĂ€chlich erreichen kannst. Stell Dir nur vor, wie es wĂ€re, all den Stress loszulassen und ein Leben voller innerer Gelassenheit zu fĂŒhren.

Der tiefe Wunsch nach innerem Frieden

Es gibt eine Sache, die sehr viele von uns wollen: den inneren Frieden. Wir denken oft, dass dieser Zustand erreicht wird, wenn wir erst den idealen Job haben, die perfekte Beziehung fĂŒhren oder ein bestimmtes Projekt abschließen. Aber weißt Du was? Das sind alles nur Ă€ußere UmstĂ€nde.

Der wahre Frieden kommt von innen heraus, und genau das ist es, wonach Du strebst. 🌾

Im Impuls 183 der aktuellen Episode des Zeitwellen-Podcast wird das wunderbar erlĂ€utert. Es ist dieses tiefe GefĂŒhl von Vertrauen und Gelassenheit, das uns wirklich glĂŒcklich macht.

Der Irrglaube des Egos und die wahre Freiheit

Unser Ego spielt hier eine große Rolle. Es möchte nĂ€mlich nicht wirklich diesen inneren Frieden. Wieso? Weil ein Teil von uns Angst hat, dass unsere IndividualitĂ€t, unsere Einzigartigkeit, verloren gehen könnte. đŸ˜Č Aber das ist nur eine Scheinangst. Menschen, die spirituelle PhĂ€nomene erlebt haben, wissen, dass man in solchen Momenten ein klares VerstĂ€ndnis seiner selbst hat.

„Die grĂ¶ĂŸte Offenbarung ist die Stille“ – Laotse

Es ist also nicht die Auslöschung unserer IdentitÀt, sondern eher eine Wiederentdeckung dessen, wer wir wirklich sind.

Aufwachen aus dem Traum: Die Illusionen erkennen

Na, fĂŒhlst Du Dich manchmal wie in einer endlosen Achterbahnfahrt? Mal geht’s hoch, mal runter, je nach den Ă€ußeren UmstĂ€nden? Das ist der Zustand, in dem wir uns oft befinden, wenn wir unseren Frieden in Ă€ußeren Dingen suchen. Jeanette brachte es auf den Punkt:

„Der Geist, der meint, das Einzige, was er will, sei Frieden, muss sich mit anderen Geistern verbinden, denn genauso wird der Frieden erlangt.“

Die Wahl hast Du

Wir alle haben die freie Wahl, ob wir uns weiter in den TrĂ€umen und Illusionen verlieren oder aufwachen wollen. Jeanette betont, dass es keine halben Sachen gibt: „Du wĂ€hlst den Frieden Gottes oder Du hast TrĂ€ume gebeten.“ Kein Kompromiss ist möglich. Dies ist die Entscheidung, die wir jeden Tag treffen.

Die Kraft eines Satzes: Ich will Frieden!

Es klingt vielleicht einfach, aber es hat eine enorme Kraft: Sage immer wieder „Ich will den Frieden Gottes“. Diese Worte haben die Macht, Dich zu transformieren und Deinen Geist zu beruhigen. Auch wenn Du es vielleicht nicht immer so meinst, hilft es trotzdem. Denn ein Teil von Dir meint es ganz sicher. đŸ’Ș

Übung: Der Frieden im Alltag

Hier habe ich noch eine kleine Übung fĂŒr Dich, die Du jederzeit in Deinen Alltag integrieren kannst:

  1. Setze Dich an einen ruhigen Ort.
  2. Schließe Deine Augen und atme tief ein und aus.
  3. Wiederhole leise vor Dir hin: „Ich will den Frieden Gottes.“
  4. Versuche, dabei jegliche Gedanken an Stress und Ă€ußere UmstĂ€nde loszulassen. Diese einfache Übung kann Dir helfen, den Seelenfrieden Schritt fĂŒr Schritt nĂ€herzubringen.

Raus aus dem Stress und hinein in den Frieden

Stress gehört vielleicht zu unserem Alltag, aber wir haben die Macht, uns davon zu befreien. Es ist ein Prozess, der nicht ĂŒber Nacht geschieht, aber jeder kleine Schritt zĂ€hlt. Wie Jeanette so schön sagte:

„Du bist auf dem Weg, Du bist in einem Prozess, Du bist da dabei.“

đŸŒ± Mach Dich also auf in Richtung Frieden und Gelassenheit. Hört sich das nicht wunderbar an? Lass uns gemeinsam diesen Weg gehen und den wahren Frieden in uns selbst finden! 🎉

Alles Liebe und viel Freude beim Anhören von Impuls 185,

Deine Jeanette ❀

 


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Impuls 184: Dein Name stellt alles andere in den Schatten

Impuls 184: Dein Name stellt alles andere in den Schatten

Hallo liebe Zeitwellen-Freunde 😊, Willkommen zu einer neuen Episode unserer gemeinsamen Reise durch Zeit und Bewusstsein. Heute widmen wir uns einem spannenden Thema, das wir im Podcast im Impuls 184 besprochen haben: Wie wir allem und jedem Bedeutung geben. Klingt das kompliziert? Keine Sorge, ich werde es Dir einfach und nachvollziehbar erklĂ€ren.

Die Macht der Worte und Namen

Alles, was uns umgibt, hat einen Namen. Etwas benennen heißt, ihm Bedeutung zu verleihen. Du trennst es aus der Einheit heraus, machst es zu einem Individuum. Das ist einerseits doof, weil es die Einheit zerreißt, aber andererseits unvermeidlich. Ohne diese Trennung könnten wir Menschen nicht kommunizieren. Schon mal darĂŒber nachgedacht? 💭 Stellen wir uns vor, Du hast einen Kollegen namens Klaus-Dieter, der Dir manchmal wirklich auf die Nerven geht. Indem Du ihm den Namen „Klaus-Dieter“ gibst, Du trennst ihn von Dir. Das gibt Dir die Möglichkeit, Deinen inneren Schmerz und Stress auf ihn zu projizieren. In Wahrheit hat Klaus-Dieter nichts damit zu tun – er ist nur Dein Spiegel.

Unsere Wahrnehmung bestimmt unsere RealitÀt

Alles, was Du siehst, betrachtest Du als wahr. Die Quantenphysik sagt jedoch, dass das, worauf Du Deine Aufmerksamkeit legst, Deine RealitĂ€t formt. Deine Gedanken bestimmen Deinen Zustand und was Du wahrnimmst. Du bist die Ursache, die Welt um Dich herum ist die Wirkung. 🔄 Es gibt eine ĂŒbergeordnete Wirklichkeit, die Du vielleicht erahnst, wenn Du ganz ruhig und friedlich bist. Im hektischen Alltag vergisst man das meistens wieder. đŸ€”

Stress als Lektion und Spiegel

Echter Stress entsteht, wenn wir nicht im Flow sind, sondern uns ĂŒberfordert fĂŒhlen. Im spirituellen Stressmanagement lernst Du, die Ursachen Deines Stresses zu identifizieren und ihnen bewusst Bedeutung zu verleihen: „Ich bin im Stress, wenn…“. Dies hilft Dir, Dein Ego besser kennenzulernen und zu verstehen, dass Dein Ego nicht Deine wahre Natur ist. Ein kleiner Spruch zur Erinnerung: „Stress ist der Wunsch, die Dinge anders haben zu wollen, als sie gerade sind.“ – Eckhart Tolle 📚

Deine Bewertung bestimmt Deine Reaktion

Zwischen Reiz und Reaktion liegt immer die Bewertung. Wie Du etwas bewertest, bestimmt Deine Reaktion darauf. Oft geschieht das so schnell, dass Du es gar nicht merkst. Das nennt man Projektion. đŸ’„ Wenn wir uns zum Beispiel ĂŒber Klaus-Dieter Ă€rgern, projizieren wir unsere inneren, ungelösten Themen auf ihn. Er ist lediglich unsere ProjektionsflĂ€che. Andere Menschen spiegeln nur uns selbst wider.

Einheit und Ganzheit

Es ist verrĂŒckt, aber wahr: Wir leben in einer Welt der Symbole und Namen. Aber in Wirklichkeit sind wir alle eins. Eine Lektion aus dem Buch „Ein Kurs in Wundern“ besagt: „Der Name Gottes ist mein Erbe.“ 🌟 Das bedeutet, dass wir – wie auch Klaus-Dieter – göttliche Wesen sind. Sobald Du das erkennst, kannst Du Deinen Frieden mit ihm und Dir selbst finden. Wenn Du Dich also in einem Konflikt befindest, erinnere Dich daran, dass es eigentlich nur ein Konflikt mit Dir selbst ist. Wenn Du nur das Ego und nicht die leuchtende Ganzheit siehst, entsteht Unruhe. Lass die Wut los und versuche, die Dinge aus einer anderen Perspektive zu betrachten.

Übung: Reiz und Reaktion

Probieren wir zusammen eine kleine Übung, um Deine Bewertung von Reizen und Deine Reaktion darauf besser zu verstehen:

Schritt 1: Erkenne den Stressor

Schließe fĂŒr eine Minute die Augen und denke an eine Situation, in der Du kĂŒrzlich gestresst warst. Was hat diesen Stress verursacht? War es ein Mensch, eine Aufgabe oder eine Situation?

Schritt 2: Benenne den Reiz

Schreib diesen Stressor auf. Formuliere den Satz: „Ich gerate in Stress, wenn…“ und fĂŒlle ihn aus, zum Beispiel: „Ich gerate in Stress, wenn ich unterbrochen werde.“

Schritt 3: Bewerte den Reiz

Beobachte Deine Gedanken und GefĂŒhle zu diesem Stressor. Welche Bedeutung gibst Du ihm? Mach Dir bewusst, dass Deine Bewertung die Ursache Deiner Reaktion ist.

Schritt 4: Betrachte die Reaktion

Wie hast Du in der Situation reagiert? Kannst Du das nĂ€chste Mal anders reagieren? Versuche, die Situation aus einer anderen Perspektive zu sehen – vielleicht als eine Gelegenheit zum Wachsen. Wenn Du diese Übung regelmĂ€ĂŸig machst, wirst Du feststellen, dass Du Deinen Stressoren anders begegnen kannst. Sie sind keine Feinde, sondern Möglichkeiten zur Selbstreflexion und zum persönlichen Wachstum.

Alles Liebe und bis zur nĂ€chsten Welle, Deine Jeanette 💜

 

Lektion 138 Himmel oder Hölle: Du triffst die Wahl fĂŒr Dein GlĂŒck

Lektion 138 Himmel oder Hölle: Du triffst die Wahl fĂŒr Dein GlĂŒck

Hallo ihr wundervollen Wesen da draußen! 🌟
In unserer heutigen Episode 138 „Du triffst die Wahl fĂŒr Dein GlĂŒck“ geht es um die großen Entscheidungen unseres Lebens und die mĂ€chtige Wahl, die wir jeden Tag treffen können. 🎱 Wann hast Du das letzte Mal eine Entscheidung getroffen, die Dein Leben total verĂ€ndert hat? Eine so richtig große, mĂ€chtige Entscheidung, die Du am liebsten jedem unter die Nase reibst, weil Du noch immer so stolz darauf bist?

Ich habe zum Beispiel mal eine Heizdecke fĂŒr mein Unterbett im Wintergarten gekauft und ernsthaft gesagt: „Das war die beste Entscheidung meines Lebens!“ 🌞 Oder ein Akku-RasenmĂ€her, der mein absoluter Liebling geworden ist. Aber heute geht’s um etwas viel Tiefergehendes: Deine Wahl zwischen Himmel und Hölle! đŸžïžđŸ”„

Jetzt denkst Du bestimmt: „Hölle? Wer wĂŒrde das schon wĂ€hlen?“ Aber oft tun wir das unbewusst. Wir erschaffen unsere eigenen kleinen GefĂ€ngnisse – und das fĂŒhlt sich ziemlich höllisch an. Doch keine Panik, es gibt Hoffnung: Der Himmel ist die Entscheidung, die Du treffen musst. Und warum? Weil er DEINE Entscheidung ist, und niemand sonst kann das fĂŒr Dich tun. Es ist so, wie wenn Du Dich fĂŒr eine Pizza Margarita oder eine Pizza Pepperoni entscheiden musst – es liegt ganz bei dir! 🍕

Das Wichtigste, was ich hervorheben möchte, ist, dass Du diese Entscheidung nicht alleine treffen musst. Du kannst um Hilfe bitten – ob Gott, den Heiligen Geist oder das Universum – du bist niemals allein in dieser Wahl. Das ist die Quintessenz von Lektion 138 aus dem Kurs in Wundern: Wir entscheiden uns fĂŒr unser GlĂŒck, unsere Liebe und unseren inneren Frieden. 🌈

In unserer oft verrĂŒckten Welt scheint es, dass wir immer zwischen GegensĂ€tzen wĂ€hlen mĂŒssen: heiß oder kalt, Tag oder Nacht, Sommer oder Winter, glĂŒcklich oder unglĂŒcklich. Aber das Entscheidende ist, Deine Wahl bewusst zu treffen und daran zu arbeiten, dass Dein GlĂŒck nicht an Ă€ußeren UmstĂ€nden hĂ€ngt. Deine RealitĂ€t beginnt in Deinem Geist.

Wir blockieren oft unsere eigene Liebe und kreieren Angst. Du weißt schon, die Angst vor VerĂ€nderung, die Angst vor dem, was kommen könnte. Aber die Wahrheit ist, dass die Liebe immer da ist, nur wir verschließen manchmal die TĂŒr vor ihr. đŸšȘ💖
Du wirst auch die berĂŒhmten MissverstĂ€ndnisse und IrrtĂŒmer hinter Dir lassen. Der Trick ist, das Unbewusste ins Bewusstsein zu heben. Wie beim Eisbergmodell, wo der grĂ¶ĂŸte Teil unter Wasser liegt. Tauche ein bisschen tiefer und bringe Licht ins Dunkel! 🧊🌞

Am Ende des Tages geht es darum, die Wahl zu treffen, glĂŒcklich zu sein. Ich ermutige dich, jeden Morgen mit der Entscheidung zu starten: „Heute wĂ€hle ich den Himmel.“ Und sich auch abends daran zu erinnern: „Ich habe das glĂŒckliche Leben gewĂ€hlt.“ Und liebe Leute, das ist die einzig vernĂŒnftige Entscheidung! VernĂŒnftiger als Omas Rat bei Familientreffen. 😉

Alles Liebe fĂŒr Euch, bleibt voller strahlender Energie und trefft die Wahl fĂŒr Euer GlĂŒck!
Eure Jeanette 💖

P.S.: Ihr seid wundervoll und vielleicht habt ihr das nur vergessen. Lasst mich euch daran erinnern, ihr verdient das Beste!

 

Lektion 138 nachlesen

Die vollstÀndige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen

 

Viel Freude beim Zuhören und alles Liebe.
Deine Jeanette

Jeanette Richter Spirituelles Stressmanagement

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