von Jeanette Richter | Montag, 16. Dezember 2024 | Ein Kurs in Wundern |
Hast Du Dich jemals gefragt, wer oder was Du wirklich bist? Na klar, hast Du das! Wir alle stellen uns diese tiefen Fragen des Lebens und suchen nach Antworten. Wer bin ich? Was bin ich? Woher komme ich? Wozu bin ich da? Was geschieht nach dem Tod? Diese Fragen sind keine leichten Kost, aber super wichtig. In unserem Impuls 351 des „Zeitwellen-Podcasts“ geht es genau um diese Themen. Und ja, wir schauen uns dabei das Buch âEin Kurs in Wundernâ an. Spannend, oder? Also, schnall Dich an und lass uns zusammen einen tiefen Tauchgang in diese erhellenden Fragen machen.
Was bin ich?
âIch bin Gottes Sohn, vollständig und geheilt und ganz, leuchtend in der Widerspiegelung seiner Liebe. In mir wird seine SchĂśpfung geheiligt und ihr ewiges Leben garantiert. In mir ist die Liebe vollkommen, die Angst unmĂśglich und die Freude ohne Gegenteil begrĂźndet worden. Ich bin das heilige Zuhause von Gott selbst.â
Wow, was fĂźr ein Einstieg, oder? Stell Dir vor, Du bist genau das. Nicht Deine Fehler, nicht Deine Rollen â DU bist ein heiliger Gedanke Gottes, vollkommen und unantastbar. Das bedeutet, egal wie chaotisch Dein Leben erscheint, in Dir gibt es einen inneren Kern, der immer ruhig, immer liebevoll und immer verbunden mit der Quelle ist.
Kennst Du das GefĂźhl, wenn Du Dich selbst oder andere verurteilst und dabei innerlich vĂśllig durcheinander kommst? Genau darum geht es â diese Bewertungen loszulassen und Dich selbst in Deinem wahren Licht zu erkennen. Ein Beispiel gefällig?
âErinnere dich daran, das, was du im Anderen verurteilst, verurteilst du in dir, weil es da noch nicht geheilt ist.â
Wie wahr und doch so schwer, oder?
Dein Verhalten und Deine Wahrnehmung
Mein sĂźndenloser Bruder ist mein FĂźhrer zum Frieden. Mein sĂźndiger Bruder ist mein FĂźhrer zum Schmerz.
Du siehst, Resilienz und innere Frieden beginnen im Kopf. Praktische Spiritualität eben! Was kannst Du tun, wenn Dein Kollege Dich nervt oder jemand unfreundlich zu Dir ist? Dein Ego brĂźllt dann vielleicht, âWie kann er nur?â Aber was bringt Dir dieser Gedanke? Genau, nichts! Er zieht Dich nur runter und Dein Tag wird noch mieser.
Versuch mal Folgendes: Sag Dir, âIch bin jetzt willens und bereit, diesen Menschen und das, was er gesagt hat, anders zu sehen.â Damit sagst Du nicht, dass es okay war, was er gesagt hat. Du lĂśst Dich nur von der negativen Bewertung und schenkst Dir selbst inneren Frieden. đ¸
Verbundenheit statt Trennung
Was passiert, wenn wir diesen inneren Frieden erreichen? Wir verbinden uns mit dem HĂśchsten, dem Heiligsten in uns und anderen. Wir sehen die Dinge weniger durch die kritische Brille des Egos und mehr durch liebevolle Augen. Stell Dir vor, wie leicht die Welt plĂśtzlich wird!
âWenn du jemanden siehst, der unfreundlich zu dir ist, erinnern dich daran: Ich bin mehr als dieser Moment. Ich bin mehr als das, was mich da gerade umtreibt. Ich kann auch anders. Ich bin die Liebe.â
Dieser Gedanke allein hat die Macht, Dein Leben zu verändern. đ Metta-Meditation aus dem Buddhismus lehrt uns genau das: liebende GĂźte. Sei Dir selbst ein guter Freund, dann kannst Du es auch anderen sein.
Diese Erkenntnisse sind wie ein SchlĂźssel zu einer neuen Art des Lebens. Statt in Konflikten zu verharren und Dich ständig zu stressen, lernst Du, Frieden zu wählen. Das Ego hat nicht mehr so viel Macht Ăźber Dich, weil Du weiĂt, dass Du es erschaffen hast!
In Impuls 351 geht es darum, diese innere Stärke und Friedlichkeit zu aktivieren und zu leben. Das ist keine leichte Aufgabe, aber unglaublich lohnend. Denn wenn Du erlĂśst und losgelĂśst von destruktiven Ăberzeugungen bist, hast Du die Welt erlĂśst.
đŤ đď¸ Die ganze Folge 351 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhĂśren oder dort, wo’s Dir gefällt!
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đ¸
von Jeanette Richter | Samstag, 15. Juni 2024 | Ein Kurs in Wundern |
Das Gegenteil von Leben â Gibt es das Ăźberhaupt? đĄ
Die meisten wĂźrden auf die Frage: „Was ist das Gegenteil von Leben?“ vermutlich mit „Der Tod“ antworten. Doch die Lektion 167 aus dem Buch „Ein Kurs in Wundern“ sagt etwas ganz anderes. Es gibt nämlich kein Gegenteil von Leben. Erstaunlich, oder? Heute wollen wir diesen spannenden Gedanken einmal aufdrĂśseln und schauen, was das fĂźr unser Leben bedeutet.
Ein Spiegel auf Zeit đŞ
Wenn Du jetzt in den Spiegel schaust, wirst Du bemerken, wie die Zeit an Dir nagt. Falten, graue Haare oder einfach das GefĂźhl, sich verändert zu haben. Doch was bedeutet das eigentlich? Bedeutet es, dass wir zwangsläufig auf den Tod zusteuern? Die Lektion 167 sagt: Nein, auf keinen Fall. Das äuĂere Erscheinungsbild mag sich verändern, aber unsere Essenz bleibt unberĂźhrt. Das bestätigten Ăźbrigens auch viele spirituelle Schulen und Religionen wie der Buddhismus. Denk mal darĂźber nach: Wenn der physische KĂśrper den Geist verlässt, ist die Essenz dieser Person wirklich verschwunden? đ
Vom Irrtum, den Tod zu fĂźrchten đ
Der Glaube an den Tod ist verbunden mit vielen negativen GefĂźhlen: Depressionen, Angst, Panikattacken, Trauer und sogar Burn-out. Es ist, als wĂźrde dieser Glaube Dich von Deinem inneren Frieden trennen. Doch was wäre, wenn Du einfach diesen Glauben an den Tod ablegst? Nach und nach den Fokus darauf verlierst, lässt Du eine enorme Last fallen. Der heutige Leitgedanke lautet: âEs gibt ein Leben und das teile ich mit Gott.â Und das âeinâ ist dabei kursiv geschrieben, um klarzumachen, dass es nur eins gibt, das niemals endet. đą
Der radikale Gedanke der Non-Dualität đ
Jedes Mal, wenn Du nicht zutiefst glĂźcklich oder voller Frieden bist, glaubst Du an den Tod. Ein kursiv geschriebener Gedanke, aber nachvollziehbar. Wenn Du unzufrieden bist auf der Arbeit, Dich Ăźber jemanden wie Gisela ärgerst oder einfach gestresst bist â all diese kleinen und groĂen Unzufriedenheiten sind Ausdruck dessen, dass Du Dich von der Liebe und inneren Balance getrennt fĂźhlst. Die Idee, glĂźcklich zu sein, scheint weit weg. Hier kannst Du beginnen, diese Gedankengänge zu hinterfragen und Dich Schritt fĂźr Schritt wieder zur Harmonie fĂźhren. đ
Träumen und Erwachen đ
In Wahrheit sind wir alle Träumer. Der Kurs erklärt, dass das, was wir als Wirklichkeit betrachten, eigentlich nur ein Traum ist. Denk an Deine Träume in der Nacht â das Materielle, das Du darin erschaffst, verschwindet beim Erwachen. Ăhnlich ist es mit unserem aktuellen Leben. Das, was Du als Wirklichkeit erlebst, ist von Deinem Geist geschaffen. Der ursprĂźngliche Geist, Gottes Geist, ist immer wach und unveränderlich. Aber wir kĂśnnen unseren Geist austricksen, glauben, dass das Materielle und der Tod real sind. đđ
Der Gedanke des einsamen Geistes đ§
Der Gedanke, dass Du getrennt von Deinem SchĂśpfer bist, ist genau der Gedanke des Todes. Es ist eine Illusion, dass wir Eigenschaften entwickeln kĂśnnen, die nicht von der Liebe oder der SchĂśpfung selbst stammen. Dieser starre Glaube fĂźhrt zu dem GefĂźhl, dass das Leben endlich ist und endet. Dein Ego sagt Dir ständig, dass das Leben hier und jetzt alles ist. Doch wenn Du weiĂt und verstehst, dass Ideen ihre Quelle nicht verlassen, dann weiĂt Du auch, dass Du immer in der gĂśttlichen Liebe geborgen bist. đ
Die Idee einer anderen Form des Lebens đ
Der Kurs lehrt, dass der Tod nur eine andere Form von Leben ist. Weil alles, was Gott erschafft, fĂźr ewig lebt. Der Geist kann nicht sterben, er kann bloĂ träumen, dass er schläft. Erwachen bedeutet, wieder zu erkennen, dass Du immer in der Liebe warst und bist. Es ist wie das morgendliche Aufwachen nach einem Traum â alles, was Dir im Traum bedeutend erschien, verliert seine Bedeutung. đ
Praktische Ăbung: Innere Ruhe finden đ§ââď¸
- Setz Dich an einen ruhigen Ort und mach es Dir bequem.
- Atme tief ein und aus. Stell Dir vor, Du bist ein Teil eines groĂen, unendlichen Lichtes.
- Dieses Licht umhĂźllt Dich und schĂźtzt Dich. Sage Dir: âIch bin Teil des ewigen Lebens. Ich bin in der Liebe geborgen.â
- Mach dies jeden Morgen und spĂźre, wie sich Deine Perspektive auf Leben und Tod verändert. đ
- Denke immer daran, dass das Leben keine Endlichkeit kennt. Die spirituellen Lehren des „Ein Kurs in Wundern“ und andere Weisheitslehren zeigen uns, dass wir mehr sind, als wir im Spiegel sehen.
đ Wie Buddha sagte: âDer einzige wahre Weg entsteht im Inneren.â
Erzähle mir doch in den Kommentaren, welche Gedanken Dir zu diesem Thema durch den Kopf gehen. Hast Du ähnliche Erfahrungen gemacht? Lass uns gemeinsam weiter träumen und erwachen! đâ¨
Alles Liebe
Deine Jeanette
Impuls 167 aus Ein Kurs in Wundern nachlesen
Die vollständige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen
Der Minikurs: Raus aus der GrĂźbelfalle
PS: Trag Dich gerne in meinen 0 ⏠Minikurs GrĂźbel-Stopp ein, wenn Du mehr Ăźber den Umgang mit Ărger und das Beenden von lästigen GrĂźbelgedanken lernen mĂśchtest. Ich bin sicher, Du wirst dort viele wertvolle Werkzeuge finden. Hier geht’s lang!
von Jeanette Richter | Dienstag, 11. Juni 2024 | Ein Kurs in Wundern |
Es gibt keinen Tod â Du bist frei – Impuls 163: SchĂśn, dass Du wieder dabei bist und Dir Zeit nimmst fĂźr Dein GlĂźck. Du bist. Ich lade Dich ein, heute mit mir eine faszinierende Reise anzutreten, die Deine Sicht auf den Tod und das Leben transformieren kĂśnnte. Unsere heutige Lektion, Lektion 163, trägt den wunderschĂśnen Titel âEs gibt keinen Tod. Gottes Sohn ist freiâ. Lass uns dies gemeinsam erkunden.
Der hartnäckige Glaube an den Tod
Kennst Du den Spruch: âIch muss gar nichts, ich muss nur sterbenâ? Bestimmt. Es kĂśnnte einer der am häufigsten wiederholten Sätze in vielen Sprachen sein. Doch heute mĂśchte ich mit Dir teilen, warum dieser Spruch absolut falsch ist. Der Glaube an den Tod und die Fesseln, die er uns auferlegt, ist tief in unserer Gesellschaft verankert. Er bringt eine immense Schwere mit sich und wird oft ohne zu hinterfragen akzeptiert.
Tod als Gedankenkonstrukt
In Lektion 163 aus Ein Kurs in Wundern heiĂt es: âEs gibt keinen Tod, Gottes Sohn ist freiâ. Dies bedeutet, dass der Tod ein Gedanke ist â ein reines Gedankenkonstrukt. Obwohl uns die Gesellschaft und unser Umfeld oft das Gegenteil glauben lassen wollen, sind wir nicht an die Konzepte des Todes gebunden. Die Freiheit liegt in unserem Verständnis und unserer Wahrnehmung. Bist Du bereit, diese Freiheit zu akzeptieren?
Das Leben als ErlĂśsung
Ein weit verbreiteter Irrtum ist, dass der Tod die ErlĂśsung bringe. Tatsächlich aber ist es das Leben selbst, das uns erlĂśst. Der Tod kann nichts erlĂśsen, denn er ist eine Illusion, genauso wie die Zeit. Wenn Du stirbst, bleibst Du immer noch im Traum gefangen â nur auf einer anderen Ebene. Und wenn Du schlieĂlich wieder inkarnierst, setzt sich dieser Traum fort.
Die Formen des Todes
Der Gedanke des Todes nimmt viele Formen an: Traurigkeit, Angst, Beklommenheit, Zweifel, Ărger, und viele andere negative Emotionen. All diese sind Reflexionen unseres Glaubens an den Tod als ultimative ErlĂśsung und Befreiung. Doch nichts kĂśnnte weiter von der Wahrheit entfernt sein.
Der Umgang mit dem Tod im Alltag
Es ist nicht immer einfach, anders Ăźber den Tod zu sprechen, besonders in einer Gesellschaft, in der dieser Glaube tief verwurzelt ist. Wenn Du anfängst, Deine Sichtweise zu verändern, wirst Du auf Widerstand stoĂen. Es wäre zum Beispiel nicht angemessen, bei einer Beerdigung laut herauszulachen, auch wenn Du tief in Deinem Inneren weiĂt, dass der Tod eine Illusion ist. Hier ist MitgefĂźhl und Wertschätzung gefragt. Segne den Raum und die Anwesenden mit Deinem inneren Licht, ohne laute Worte.
Ein Gebet der Verbindung
Zum Schluss dieser Lektion mĂśchte ich Dir ein wunderschĂśnes Gebet vorlesen: âVater unser, segne heute unsere Augen. Wir sind Deine Boten und wir mĂśchten die herrliche Widerspiegelung Deiner Liebe sehen, die in allem leuchtet. Wir leben und bewegen uns in Dir allein. Wir sind von Deinem ewigen Leben nicht getrennt. Es gibt keinen Tod, denn der Tod ist nicht Dein Wille. Und wir weilen da, wo Du uns hingetan hast in dem Leben, dass wir mit Dir und allen Lebenswesen teilen, so wie Du und ewiglich ein Teil von Dir zu sein. Wir nehmen Deine Gedanken als die unseren an. Und unser Wille ist mit dem Deinen ewig eins. Amen.â
Impuls 163 aus Ein Kurs in Wundern nachlesen
Die vollständige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen
AbschlieĂende Gedanken
Ich lade Dich ein, diesen neuen Blick auf den Tod und das Leben zu erforschen und in Deinen Alltag zu integrieren. Es mag nicht immer einfach sein, aber es bringt eine immense Leichtigkeit und Freude mit sich, wenn wir erkennen, dass der Tod nur eine Illusion ist und das Leben die wahre ErlĂśsung.
Ich wĂźnsche Dir alles Liebe auf Deiner Reise,
Deine Jeanette
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PS: Trag Dich gerne in meinen 0 ⏠Minikurs GrĂźbel-Stopp ein, wenn Du mehr Ăźber den Umgang mit Ărger und das Beenden von lästigen GrĂźbelgedanken lernen mĂśchtest. Ich bin sicher, Du wirst dort viele wertvolle Werkzeuge finden. Hier geht’s lang!