von Jeanette Richter | 09/08/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Kennst Du das auch? đ€ Du hast wieder mal einen Gedanken, der Dich so richtig stresst und Dir den Tag verhagelt. Zack, schon ist die gute Laune dahin und Du fĂŒhlst Dich mies. Aber weiĂt Du was? Das muss nicht sein! Denn es gibt einen Weg, wie Du mit solchen Gedanken umgehen und wieder zu Deinem inneren Frieden zurĂŒckfinden kannst: Vergebung. đ Das ist das Thema von Impuls 222.
Was ist Vergebung? đ€Č
Vergebung bedeutet, dass Du erkennst, dass das, wovon Du dachtest, Dein Bruder oder Du habe es Dir angetan, gar nicht wirklich geschehen ist.
Es ist nur ein Gedanke, an dem Du festhĂ€ltst, obwohl er nicht wahr ist. Wenn Du bereit bist, diesen Gedanken loszulassen und die Situation aus einer anderen Perspektive zu betrachten, dann praktizierst Du Vergebung. đ
Warum fĂ€llt uns Vergebung so schwer? đ
Oft halten wir an unseren unversöhnlichen Gedanken fest, weil unser Ego denkt, dass es Recht hat.
Es glaubt, dass die Vergangenheit real ist und dass das, was passiert ist, uns heute noch beeinflussen muss. Aber das stimmt nicht! Die Vergangenheit ist vergangen und Du hast jederzeit die Wahl, wie Du die Dinge siehst und bewertest. đ
Wie kannst Du vergeben? đ
Vergebung ist eigentlich ganz einfach. Alles, was Du tun musst, ist, Dich daran zu erinnern, dass das Göttliche immer bei Dir ist. Stelle Dir vor, Du tauchst in einen wunderschönen See ein, der alle Deine unversöhnlichen Gedanken von Dir abwĂ€scht. â€ïž
Atme tief durch und spĂŒre, wie die Liebe und Harmonie Dich umgeben. Von diesem Ort aus kannst Du alles mit anderen Augen sehen und den Frieden finden, nach dem Du Dich sehnst. đïž
Eine kleine Ăbung fĂŒr Dich đ§ââïž
Wenn Dich heute etwas stresst oder Ă€rgert, dann erinnere Dich einfach daran: „Gott ist bei mir. Ich lebe, denke und handle aus Seiner Liebe heraus.“
Atme ein paar Mal tief durch und stelle Dir vor, wie Du in Deinen ganz persönlichen „Vergebungs-See“ eintauchst. Lass alle störenden Gedanken los und erlaube Dir, die Situation aus einer höheren Perspektive zu betrachten. Vertraue darauf, dass alles seinen Sinn hat, auch wenn Du ihn jetzt vielleicht noch nicht verstehst. đ
Wie Marianne Williamson so schön sagte: „Vergebung ist keine einmalige Sache, sie ist ein Lebensstil.“ đ
Je öfter Du vergibst, desto leichter wird es Dir fallen und desto mehr Frieden wirst Du in Dir finden. Denk immer daran: Du bist nie allein und die Liebe ist immer bei Dir. đ Also, lass Deinen Stress los und tauche ein in Deinen See der Vergebung.
Ich wette, danach fĂŒhlst Du Dich gleich viel leichter und fröhlicher. đ Probiere es einfach aus und genieĂe Deinen Tag!
Alles Liebe đ Deine Jeanette
von Jeanette Richter | 19/07/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Zusammenfassung der Lektionen 201 bis 220: Ein Kurs in Wundern
Leitgedanke: „Ich bin kein Körper. Ich bin frei. Denn ich bin nach wie vor, wie Gott mich schuf.“
Meditation
- Einleitung:
- Setze dich bequem hin und schlieĂe die Augen.
- Atme tief ein und aus, um deinen Geist zu beruhigen.
- Wiederhole in Gedanken den Leitgedanken: „Ich bin kein Körper. Ich bin frei. Denn ich bin nach wie vor, wie Gott mich schuf.“
- Vergebung und Loslassen:
- „Ich bin kein Körper. Ich bin frei. Ich vergebe allen und allem, was ich als Angriff wahrgenommen habe. Frieden erfĂŒllt mich.“
- Visualisiere, wie alle negativen Gedanken und GefĂŒhle sich auflösen und du inneren Frieden erlebst.
- Erinnerung an die Wahrheit:
- „Ich bin kein Körper. Ich bin frei. In mir wohnt die unvergĂ€ngliche Wahrheit, die von Gott gegeben wurde.“
- SpĂŒre die Gegenwart dieser Wahrheit in dir und fĂŒhle, wie sie dich mit StĂ€rke und Frieden erfĂŒllt.
- Erneuerung des Geistes:
- „Ich bin kein Körper. Ich bin frei. Mein Geist ist eins mit dem göttlichen Geist.“
- Lass alle Sorgen los und fĂŒhle die Einheit mit dem göttlichen Geist, der dich in jedem Moment leitet und schĂŒtzt.
- Erweiterung des Bewusstseins:
- „Ich bin kein Körper. Ich bin frei. Mein Bewusstsein erstreckt sich ĂŒber Raum und Zeit hinaus.“
- Visualisiere, wie dein Bewusstsein sich ausdehnt und alles umfÀngt, was ist, ohne EinschrÀnkungen.
- Freude und Dankbarkeit:
- „Ich bin kein Körper. Ich bin frei. Freude und Dankbarkeit sind mein natĂŒrlicher Zustand.“
- Erlebe die tiefe Freude und Dankbarkeit, die aus deinem wahren Selbst kommen, und lasse diese GefĂŒhle dein Herz erfĂŒllen.
- Vertrauen in die FĂŒhrung:
- „Ich bin kein Körper. Ich bin frei. Ich vertraue der FĂŒhrung des göttlichen Geistes in allen Dingen.“
- SpĂŒre das Vertrauen in die göttliche FĂŒhrung, die dich sicher und liebevoll durch das Leben fĂŒhrt.
- Liebe als Essenz:
- „Ich bin kein Körper. Ich bin frei. Liebe ist die Essenz meines Seins.“
- Erkenne die Liebe, die dein wahres Wesen ausmacht, und lasse sie durch dich flieĂen, um die Welt zu segnen.
- Frieden und Ruhe:
- „Ich bin kein Körper. Ich bin frei. Frieden und Ruhe sind meine wahren ZustĂ€nde.“
- Tauche ein in den inneren Frieden und die Ruhe, die jenseits aller Ă€uĂeren UmstĂ€nde liegen.
- Ewige UnverÀnderlichkeit:
- „Ich bin kein Körper. Ich bin frei. Ich bin nach wie vor, wie Gott mich schuf.“
- Erinnere dich daran, dass dein wahres Selbst unverÀnderlich und ewig ist, geschaffen von Gott in vollkommener Liebe und Licht.
Abschluss der Meditation:
- Atme noch einmal tief ein und aus.
- Wiederhole abschlieĂend: „Ich bin kein Körper. Ich bin frei. Denn ich bin nach wie vor, wie Gott mich schuf.“
- Ăffne langsam deine Augen und kehre in den gegenwĂ€rtigen Moment zurĂŒck, getragen von der Erkenntnis deiner wahren Freiheit und deines göttlichen Wesens.
von Jeanette Richter | 18/07/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Wer wĂŒnscht sich ihn nicht – den Seelenfrieden? Fast jeder Klient, der in meine Praxis kommt, kommt auch mit diesem Wunsch im GepĂ€ck. „Frieden im Kopp‘ und im Herzen, ach wĂ€r das schön!“, sagen sie. Uns ist allen klar, dass wir ihn nicht im AuĂen finden, auch wenn wir es immer wieder versuchen. Das ist völlig in Ordnung! Wir sind schlieĂlich Suchende. Auch das ist so gewollt. Das Wichtigste ist nur, dass wir an den richtigen Stellen suchen und uns die „richtigen“ Fragen stellen. Dann finden wir auch die Antworten, denn jede Frage beinhaltet bereits die Antwort. đ Darum geht’s im Impuls 200.
Oft ist der Weg zum Seelenfrieden ein Prozess der Selbstentdeckung und des inneren Wachstums. Es erfordert Mut, sich den eigenen Ăngsten und Unsicherheiten zu stellen und die Komfortzone zu verlassen. Dabei ist es hilfreich, sich UnterstĂŒtzung zu holen, sei es durch Therapie, Meditation oder spirituelle Praxis.
Die Reise nach innen ist keine, die man alleine bewÀltigen muss.
Es ist wichtig zu erkennen, dass Seelenfrieden nicht ein permanenter Zustand ist, sondern eher ein kontinuierliches Streben nach Balance und Harmonie. Es gibt Momente der Klarheit und des Friedens, aber auch Zeiten des Zweifels und der Unruhe. Das Akzeptieren dieser Schwankungen und das MitgefĂŒhl fĂŒr sich selbst in schwierigen Zeiten sind entscheidend.
Erlaube Dir selbst, Geduld zu haben und den Prozess zu genieĂen. Seelenfrieden ist kein Ziel, das man erreicht, sondern ein Weg, den man geht. Mit jeder Erfahrung, jeder Herausforderung und jedem kleinen Erfolg kommen wir dem inneren Frieden ein StĂŒck nĂ€her. Bleib offen und neugierig, und erinnere Dich daran, dass die Reise genauso wertvoll ist wie das Ziel selbst.
Alles Liebe und viel Freude beim Zuhören von Impuls 200.
Deine Jeanette von Zeitwellen.life
von Jeanette Richter | 12/07/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Vertrauen: Dein SchlĂŒssel zu innerer Ruhe und Gelassenheit
Heute ist es an der Zeit, dass Du Dich einfach mal zurĂŒcklehnst und loslĂ€sst, aber gleichzeitig auch festhĂ€ltst. Klingt paradox? Lass mich das erklĂ€ren. In der aktuellen Folge unseres Zeitwellen-Podcasts dreht sich alles um das Gottvertrauen und wie es Deinen Stress mit Lebenssituationen reduzieren kann.
Stelle Dir ein Kind vor: Vertrauen in der Kindheit
Erinnerst Du Dich daran, wie Du als kleines Kind die Hand Deines Vaters gehalten hast und Dich vollkommen sicher gefĂŒhlt hast? Kein Misstrauen, keine Ăngste. Wieso auch? Papa kennt den Weg, und das Einzige, was Du tun musstest, war, die Hand nicht loszulassen. Diese unschuldige und reine Form des Vertrauens ist die Essenz dessen, was Gottvertrauen bedeutet. Dein Vater geht neben Dir, fĂŒhrt Dich und sorgt dafĂŒr, dass Du nicht tiefer fallen kannst als in Gottes Hand. Diese bildliche Vorstellung ist eine wunderbare Methode, sich in herausfordernden Zeiten zu beruhigen. đ«âš
VerĂ€nderte Wahrnehmung: Wenn das Leben dĂŒster erscheint
Doch es gibt Momente, in denen wir die Hand loslassen. Plötzlich erscheint die Welt dĂŒster und unverstĂ€ndlich. Dann ist es wichtig, um Hilfe zu rufen: âPapa, hier! Das sieht komisch aus. Ich habe Angst.â Und siehe da, die Erleichterung kommt sofort, wenn Du die Hand wieder ergreifst. Denk daran: âHilf mir!â zu rufen ist keine SchwĂ€che, sondern ein Zeichen von Mut und Vertrauen. đȘđ
Die Macht der Gegenwart: Vergangenheit loslassen
Es ist so wichtig, dass Du lernst, die Vergangenheit loszulassen. Sie kann Dich nicht mehr strafen. Die Schrecken, die Du befĂŒrchtest, werden bedeutungslos, wenn Du Deine Zukunft in Gottes Hand legst. âBefreie die Zukunft, denn die Vergangenheit ist vergangen.â – Ein wahrer Game-Changer, wenn es um Stress und AngstbewĂ€ltigung geht. Diese Ăbung kann Dir Trost und Sicherheit geben, denn Gott hĂ€lt Deine Zukunft ebenso wie Deine Gegenwart und Vergangenheit. đâł
Das Vertrauen aufbauen: Hilfe kommt immer rechtzeitig
Ein weiteres interessantes Bild ist aus dem Film âAstral Cityâ bekannt. In dieser mystischen Welt erscheint die Hilfe immer genau dann, wenn man sie braucht. Ein kleines âbitte hilf mirâ aus tiefstem Herzen genĂŒgt, und Hilfe kommt. Das erinnert uns daran, dass wir nicht allein sind, selbst wenn es manchmal so scheint. Mach Dir bewusst, dass Hilfe stets bereit ist, auch wenn Du sie nicht sofort erkennst. đđ
Erreichbarkeit der Hilfe: Blockaden hinter sich lassen
Kennst Du das? Eine gute Freundin klagt stĂ€ndig ĂŒber ihre Lage, lehnt aber jeden Deiner VorschlĂ€ge ab. Sie ist verstrickt in ihre Vergangenheit, lĂ€sst der Zukunft keine Chance und glaubt, es alleine lösen zu können. So blockiert sie sich selbst. In diesem Moment kannst Du ihr nur durch Dein MitgefĂŒhl und Geduld helfen. Jeder hat seinen eigenen Weg und Tempo. đŒđ€·ââïž
Den Schmerz annehmen: Lektionen lernen
Manchmal brauchen wir den Schmerz, um zu wachsen. Es dauert so lange, wie es dauert. Vertraue darauf, dass jeder Mensch seinen eigenen Entwicklungsweg geht. Deine Aufgabe ist es, segensreich zuzusehen und den Mitmenschen Frieden zu senden. âEs ist ja nicht so, dass Du weniger wert bist – das erscheint Dir gerade nur so.â đâ€ïž
Ăbung: Deine Zukunft in Gottes Hand legen
Zum Schluss möchte ich Dir eine kleine Ăbung mitgeben, die Dir helfen kann, Dich in schwierigen Zeiten zu beruhigen und Dein Vertrauen zu stĂ€rken.
- Finde einen ruhigen Platz: Setze Dich bequem hin und schlieĂe die Augen.
- Atme tief ein und aus: Konzentriere Dich auf Deinen Atem und lass alle Gedanken los.
- Visualisiere eine Hand: Stelle Dir vor, wie Du die Hand Deines Vaters (oder einer anderen vertrauten Figur) hÀltst.
- Vertraue: Sage innerlich: âIch lege meine Zukunft in Deine Hand. Ich vertraue Dir.â SpĂŒre die Sicherheit und das Vertrauen in diesem Moment.
- Bleibe im Moment: GenieĂe diesen ruhigen Augenblick und wiederhole diese Ăbung, wann immer Du Dich ĂŒberfordert fĂŒhlst. Denke daran, Stress ist ein Zeichen, dass Du die Hand losgelassen hast. Aber keine Sorge, sie ist immer da, um Dich wieder auf den richtigen Weg zu fĂŒhren. đđ Jetzt wĂŒnsche ich Dir alles Liebe und vor allem Vertrauen. Du wirst sehen, wie sich Dein Stress mit der Zeit in Wohlgefallen auflösen wird. Bleib locker und vertraue!
Hör Dir den Impuls 194 gleich im Zeitwellen-Podcast auf YouTube oder Deinem Lieblingsdienst an.
Alles Liebe, Deine Jeanette. đž
von Jeanette Richter | 11/07/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Es ist ja nicht so, dass Du weniger wert bist, als andere – das erscheint Dir gerade nur so. Bleib locker und atme tief durch – genau so! Klasse! Im Impuls 193 des Zeitwellen-Podcasts „Fokus auf Vergebung“ möchte ich Dir zeigen, wie wichtig Vergebung fĂŒr Dein eigenes Wohl und fĂŒr Deine spirituelle Entwicklung ist. Wir neigen oft dazu, uns selbst und anderen die Last vergangener Fehler und Schmerzen aufzuerlegen, aber es gibt einen besseren Weg. đž
Was ist Vergebung wirklich?
Vergib Dir. Gott möchte nicht, dass Du so leidest. Er möchte Dir helfen, Dir selbst zu vergeben. Vergebung ist weit mehr als nur ein Konzept aus religiösen Texten. Es ist ein dynamischer Prozess, der uns in die Lage versetzt, uns von alten Wunden zu befreien und ein glĂŒcklicheres, erfĂŒllteres Leben zu fĂŒhren. Vergebung bedeutet, all den irrsinnigen Gedanken und GefĂŒhlen gegenĂŒber loszulassen, die Dir keinen Frieden und keine Freude gebracht haben. Die American-Psychological-Association (APA) definiert Vergebung als den bewussten, absichtlichen Entschluss, Bekanntes oder Unbekanntes zu entschuldigen. Keine leichte Aufgabe, aber stellt das nicht alles in ein neues Licht? đ
Was Dich wirklich frei macht
Wenn Du fortwĂ€hrend denkst, dass Dir etwas angetan wurde oder Du jemandem etwas angetan hast, hĂ€ltst Du Dich im Schmerz gefangen. Du denkst, die Welt sei furchtbar und dass es keinen Ausweg gibt. In diesem Moment hast Du Dich wieder fĂŒr den Tod entschieden und nicht fĂŒrs Leben. Klingt dramatisch, oder? Aber genau so einfach funktioniert das. đ Du siehst, das Problem ist oft nicht das Ereignis selbst, sondern unser Festhalten daran. Wie Dr. Martin Luther King Jr. so schön sagte: âVergebung ist keine einmalige Tat, sondern ein Lebensstil.â Du wirst feststellen, dass Vergebung Dich nicht nur von der Vergangenheit befreit, sondern Dir auch ermöglicht, gegenwĂ€rtige und zukĂŒnftige Sorgen leichter loszulassen.
Lass Deine TrĂ€nen flieĂen
Vielleicht ist Dir das aufgefallen, dass es manchmal so scheint, als mĂŒsstest Du stark sein und Deine GefĂŒhle unterdrĂŒcken. Doch genau das Gegenteil ist der Fall. Du brauchst nichts zurĂŒckzuhalten. TrĂ€nen bringen Freiheit. Sie sind das Salz in der Suppe, sie sind der Tapp im GeschirrspĂŒler, sie sind das Waschmittel in der Waschmaschine. Sie reinigen Dein Inneres und lassen Dich wieder klar sehen. Also halte Deine TrĂ€nen nicht zurĂŒck. đ
Vergebung als tÀgliche Praxis
Lass keine Stunde in ihren Schatten auf die folgende werfen und wenn diese vorbeigegangen ist, lass alles, was in ihrem Verlauf geschah, mit ihr gehen. Dieser Satz aus dem Podcast verdeutlicht die Notwendigkeit, nicht nur einmal zu vergeben, sondern es zu einer tĂ€glichen Praxis zu machen. So wirst Du ungebunden bleiben in ewigen Frieden in der Welt der Zeit. âWir sind hier, um zu lieben, zu lernen und zu vergeben.â – Marianne Williamson Wenn Du jeden Tag ein wenig Raum fĂŒr Vergebung schaffst, wirst Du feststellen, dass Du insgesamt glĂŒcklicher und zufriedener bist. Und genau das ist mein Ziel fĂŒr Dich: ein Leben voller Freude und innerem Frieden.
Eine einfache Ăbung
Um Dir den Einstieg zu erleichtern, möchte ich eine einfache, aber effektive Ăbung mit Dir teilen:
- Finde einen ruhigen Ort: Setz Dich bequem hin und schlieĂe die Augen.
- Atme tief ein und aus: Konzentriere Dich auf Deinen Atem und lass alle Gedanken los.
- Denke an eine Person oder Situation, die Dich belastet: Visualisiere diese Person oder Situation so klar wie möglich.
- Sprich innerlich folgende Worte: âIch vergebe Dir und lasse Dich los. Ich wĂŒnsche Dir Frieden und GlĂŒck.â
- Wiederhole diese Worte so oft, wie es sich richtig anfĂŒhlt: SpĂŒre, wie die Last von Deinen Schultern fĂ€llt. Diese Ăbung kann Dir helfen, nach und nach den Knoten der negativen GefĂŒhle zu lösen und Platz fĂŒr Freude und Zufriedenheit zu schaffen. đ
Fazit
Vergebung ist der SchlĂŒssel zu einem glĂŒcklicheren und erfĂŒllteren Leben. Es bedeutet, die Vergangenheit loszulassen und Platz fĂŒr neue Erfahrungen und positive Energien zu schaffen. Also, mach Vergebung zu Deiner tĂ€glichen Praxis und entdecke, wie viel leichter und friedlicher Dein Leben wird. đïž Ich wĂŒnsche Dir alles, alles Liebe fĂŒr heute. Lebe in Frieden und erinnere Dich immer an den Fokus auf Vergebung.
Hör Dir den Impuls 193 gleich im Zeitwellen-Podcast auf YouTube oder Deinem Lieblingsdienst an.
Alles Liebe, Deine Jeanette. đž