Gedanken Archive | ZEITWELLEN.life I Jeanette Richter
45 EKIW 💞 Dein wahres Denken kommt aus der Liebe

45 EKIW 💞 Dein wahres Denken kommt aus der Liebe

Willkommen zu Lektion 45 aus Ein Kurs in Wundern ! 🎙️✨ Diese Lektion trägt die kraftvolle Botschaft: „Gott ist der Geist, mit dem Du denkst.“ Doch was bedeutet das eigentlich? Und wie kannst Du diese Erkenntnis im Alltag nutzen? In dieser Folge tauchen wir tief in das Konzept ein, warum Gedanken ihre Quelle nicht verlassen und was das für Dein Denken, Deine Wahrnehmung und Dein inneres Wachstum bedeutet.

Erfahre, wie Du Dein „Gedankenradio“ von Angst FM auf Frieden FM umstellst, warum Dein wahres Denken wie ein verborgenes Myzel im Waldboden ist und wie Du Dich wieder mit Gottes Geist verbindest. 💡🌱 Bereit, tiefer zu graben und Dein Licht wiederzufinden? Dann lass uns loslegen! 🚀💛

Hast Du Dich jemals gefragt, warum Dein Kopf manchmal so voller Gedanken ist, dass Du kaum zur Ruhe kommst? Gedanken ßber die Vergangenheit, ßber Dinge, die Du hättest besser machen kÜnnen, ßber die Zukunft und darßber, was alles schiefgehen kÜnnte?

Und dann kommen noch diese kleinen, kritischen Stimmen dazu:

🔹 „Du solltest Dich mehr anstrengen.“

🔹 „Warum hast Du das gesagt? Das war total dumm!“

🔹 „Du bist noch nicht da, wo Du sein solltest. Andere sind schon viel weiter.“

Das alles fühlt sich so echt an. So, als wäre das, was wir denken, tatsächlich „die Wahrheit“.

Doch Lektion 45 aus Ein Kurs in Wundern wirft eine vĂśllig neue Perspektive in den Raum:

💡 „Gott ist der Geist, mit dem Du denkst.“

Moment mal. „Ich denke mit dem Geist Gottes?“ Das klingt groß – vielleicht sogar ein bisschen einschüchternd. Aber es ist eigentlich eine wunderschöne Erinnerung in Lektion 45:

✨ Deine wahren Gedanken sind nicht die, die Du den ganzen Tag über unbewusst plapperst.

✨ Die endlosen Sorgen, Zweifel und Grübeleien sind nicht Dein wahres Denken.

✨ Unter all dem Lärm gibt es einen Ort in Dir, der nur Klarheit, Liebe und Frieden kennt – das ist der Geist Gottes, mit dem Du wirklich denkst.


Warum müssen wir nach unseren „wahren Gedanken“ suchen?

Weil sie oft unter Schichten und Schichten von unwirklichen Gedanken verborgen liegen. Stell Dir Deinen Geist vor wie den Waldboden in einem alten, tiefen Wald. 🌳

🌱 An der Oberfläche siehst Du Blätter, Äste, Erde – das sind Deine alltäglichen Gedanken. Das, worüber Du Dir Sorgen machst, was Dich beschäftigt. Sie sind ständig in Bewegung, wechseln sich ab, kommen und gehen wie die Jahreszeiten.

🌿 Unter der Erde gibt es aber ein gigantisches Netzwerk aus feinen Wurzeln und Pilzfäden – das sogenannte Myzel. Es ist ein riesiges, lebendiges Kommunikationssystem, durch das Bäume Nährstoffe und Informationen austauschen.

Von oben sieht es so aus, als wären die Bäume voneinander getrennt – aber tief unter der Erde sind sie alle miteinander verbunden.

✨ So ist es mit unserem Geist. ✨

Wir denken oft, dass unsere Gedanken unsere eigenen, isolierten Kreationen sind. Doch das ist eine Illusion.

💡 In Wahrheit sind unsere Gedanken tief mit der Quelle verbunden – mit Gott, mit dem reinen Bewusstsein der Liebe.

Doch wir nehmen sie oft nicht wahr, weil wir nur an der Oberfläche bleiben und in den Geräuschen des Alltags gefangen sind.


Unsere Oberfläche ist voller Lärm

Das Ego – oder nennen wir es die „Oberflächenstimme“ – ist laut. Es denkt in Mustern. Es wiederholt sich. Und es basiert meist auf Angst.

Die Gedanken, die uns den ganzen Tag begleiten, sind oft aus unseren Erfahrungen, unserer Erziehung und gesellschaftlichen Prägungen geformt:

🚨 „Sei vorsichtig.“

🚨 „Du musst Dich anstrengen, sonst wirst Du scheitern.“

🚨 „Lass Dich nicht zu sehr auf andere ein, sonst wirst Du verletzt.“

🚨 „Du musst Leistung bringen, um wertvoll zu sein.“

Das Ego hält uns ständig in einem Bewusstseinszustand, in dem wir uns „getrennt“ fühlen – von anderen, vom Leben, von Gott. Und weil wir so sehr an diese Gedanken gewöhnt sind, glauben wir, dass das unsere Realität ist.

Doch die Wahrheit ist: Unter dieser Oberflächenebene gibt es einen stillen, tiefen Raum – das Myzel des Geistes. Hier gibt es keine Angst, keine Trennung. Hier gibt es nur Klarheit, Liebe und Wahrheit.


Was bedeutet „Gedanken verlassen ihre Quelle nicht“?

Das ist eine der tiefgrĂźndigsten Aussagen aus Ein Kurs in Wundern.

💡 Was Du denkst, bleibt mit Dir verbunden.

✨ Deine wahren Gedanken – die mit Liebe, Vertrauen und Frieden gefüllt sind – existieren IMMER in Deinem Geist.

✨ Deine angstbasierten Gedanken existieren nur, weil Du sie weiter nährst.

Stell Dir vor, Deine Gedanken wären wie Sonnenstrahlen. 🌞

Die Sonne (Deine Quelle) scheint, und die Strahlen breiten sich aus. Aber wohin sie auch scheinen – sie bleiben immer Teil der Sonne.

💡 Das bedeutet:

👉 Du kannst keine Gedanken denken, die nicht aus Dir kommen.

👉 Deine angstvollen Gedanken sind wie Wolken vor der Sonne – sie KÖNNEN das Licht nicht zerstören, sie verdecken es nur.

Das heißt: Deine wahre Natur – Dein wahres Denken – ist IMMER Liebe. Du hast es nur vergessen, weil Du Dich mit den falschen Gedanken identifiziert hast.


Wie finden wir unsere wahren Gedanken?

Lektion 45 sagt:

💡 „Sie sind nach wie vor in Deinem Geist, weil sie ihre Quelle nicht verlassen haben.“

✨ Deine Gedanken des Friedens und der Liebe sind noch da.

✨ Deine Verbundenheit mit Gott ist immer vorhanden.

✨ Du musst nicht erschaffen, was bereits existiert – Du musst es nur wieder wahrnehmen.

💡 Wie? Indem Du den Lärm leiser drehst.

🌱 Morgens:

Setze Dich fßr ein paar Minuten in Stille. Stell Dir vor, Du gräbst tief in den Waldboden hinein und verbindest Dich mit den unsichtbaren Fäden, die alles miteinander verbinden. Sage Dir:

👉 „Ich denke mit dem Geist Gottes. Meine Gedanken sind wirklich voller Liebe.“

📻 Tagsüber:

Wenn sich Angst oder Stress einschaltet, halte kurz inne und frage Dich:

👉 „Bin ich gerade auf der Ego-Frequenz – oder höre ich Gottes Geist?“

👉 „Was wäre, wenn ich tiefer graben würde?“

🌙 Abends:

Bevor Du einschläfst, stelle Dir vor, wie Du die „Gedanken des Tages“ loslässt wie Blätter, die auf den Waldboden sinken. Darunter liegt immer noch die Stille, die Verbundenheit, das Licht.


Fazit: Tiefer graben – das Licht ist schon da

💡 Lektion 45 erinnert uns daran, dass wir IMMER mit dem Geist Gottes denken könnten – aber wir tun es oft nicht, weil wir nur an der Oberfläche bleiben.

Unsere wahren Gedanken sind nicht verloren. Sie sind nur begraben unter dem Lärm des Alltags. Wenn wir bewusst tiefer gehen, kommen wir an den Punkt, an dem wir die Stille und das Licht wiederfinden.

✨ Du bist nicht getrennt – Du bist verbunden.

✨ Du bist nicht verloren – Du hast Dich nur abgelenkt.

✨ Dein wahres Denken wartet auf Dich – grab ein bisschen tiefer, und Du wirst es finden.

Und das Beste daran? Du musst nichts „erschaffen“. Die Verbindung war die ganze Zeit da. 💛✨

💫 🎙️ Die ganze Folge 45 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhĂśren oder dort, wo’s Dir gefällt!

Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸

Lektion 1: Das Drama im Kopf loslassen

Lektion 1: Das Drama im Kopf loslassen

Ich liebe Ein Kurs in Wundern. Nicht nur, weil er mir sehr oft mein OberstĂźbchen zurechtrĂźckt, sondern weil er mich an das erinnert, was ich nur vergessen habe. Er ist ein radikaler Perspektivwechsel und hilft bei einer Veränderung alter Denk- und Sichtweisen. Ja, ich liebe dieses Buch einfach und mit Lektion 1 aus dem Übungsbuch (es gibt ja auch noch das Textbuch und das Handbuch fĂźr Lehrer – alles in dem blauben Buch) geht’s los.

Das Buch ist wie dieser magische Schlüssel, der mir immer wieder die Tür zu mehr Klarheit und innerem Frieden öffnet. Ganz ehrlich, manchmal frage ich mich, wie ich überhaupt ohne den Kurs durch den Alltag gekommen bin. Aber gut, das gehört hier nicht hin. 😄

Was mir am meisten gefällt?

Der Kurs hat diese wunderbare Fähigkeit, uns die Dinge in einem ganz anderen Licht zu zeigen. Besonders, wenn es um das Thema Leben und Tod geht. Mal ehrlich, wer hat da nicht diese ganzen Ängste und Zweifel? Aber der Kurs zeigt uns, dass der Tod überhaupt keine große Sache ist. Klar, der Körper geht irgendwann in den Ruhestand, aber das echte Leben, das geht weiter. Ewiges Leben, meine Freunde! Wie cool ist das denn?

Was der Kurs auch super macht: Er hilft mir, meine Gedanken zu entwirren, wenn sie mal wieder das wilde Durcheinander veranstalten.

Manchmal komme ich mir vor wie ein innerer Wäschekorb voller Gedanken – und da hilft der Kurs einfach, die Sachen ordentlich zu sortieren. Vergebung wird zu einer Art Superkraft – und plötzlich ist der ganze Kram, der mich gestresst hat, einfach weniger schwer.

Ich meine, klar, der Kurs ist nicht die LĂśsung fĂźr alles (auch wenn er manchmal fast so klingt), aber er hilft mir wirklich, in Momenten, in denen ich den Kopf verliere, wieder zu mir selbst zu finden.

So nach dem Motto: „Okay, Jeanette, beruhig dich, du kannst das. Es geht alles gut.“

Und das Beste?

Der Kurs ist wie ein langer, liebevoller Reminder, dass ich immer schon das höchste Selbst in mir habe – und dass ich nie wirklich verloren bin. Ich bin einfach dabei, das zu entdecken.

Und genau diese Entdeckungsreise möchte ich auch mit dir teilen – mit einer ordentlichen Portion Humor, ein bisschen Leichtigkeit und natürlich auch Tiefe, weil, naja, das Leben kann ja nicht nur aus Lachen bestehen, oder?

Lass uns also gemeinsam eintauchen, die ganz großen Fragen des Lebens anpacken und dabei den Stress ein bisschen lockerer nehmen. Denn am Ende des Tages geht es nur darum, dass wir alle ein bisschen mehr Klarheit und Frieden in unser Leben bringen. Und hey, ein bisschen Humor kann dabei auch nicht schaden, oder?

Lektion 1 aus Ein Kurs in Wundern: „Nichts, was ich (…) sehe, bedeutet etwas!“

Ah, Lektion 1 – der Einstieg zum Übungsbuch aus Ein Kurs in Wundern, und schon wirft sie uns in eine gedankliche Achterbahn.

Stell Dir vor, Du stehst morgens in Deiner Küche, die Kaffeetasse dampft, und Du schaust auf den Toaster. „Nichts, was ich sehe, bedeutet etwas“, flüstert die Lektion. Toaster, du bedeutungsloses Ding! – Was soll das jetzt? Der Kurs lädt uns ein, komplett bei Null anzufangen. Null, wie in: „Vergiss alles, was Du glaubst zu wissen.“

Stell Dir vor, Dein Verstand ist wie ein chaotischer Kleiderschrank, vollgestopft mit alten Überzeugungen, Erwartungen und uralten Socken. Der Kurs sagt: „Wir räumen jetzt auf.“ Der Toaster steht hier für alles, dem Du Bedeutung gegeben hast: „Der macht den besten Toast, wenn ich ihn perfekt einstelle.“

Aber was, wenn der Toaster nur ein Toaster ist – ohne Drama? Er ist keine schlechte Erinnerung an den verkohlten Toast von letzter Woche und auch kein Symbol Deiner morgendlichen Perfektion.

Ein BĂźrostuhl ist einfach ein BĂźrostuhl

Genauso die Welt um Dich herum: Dein Bürostuhl ist nur ein Bürostuhl. Nicht der, auf dem Du den Stress der letzten Deadline ausgesessen hast. Dein Handy ist nur ein Handy. Nicht die ewige Ping-Maschine, die Dich ständig unter Druck setzt. Nichts bedeutet etwas – und genau das gibt uns Luft zum Atmen.

Unser Verstand ist ein echter Geschichtenerzähler, immer bereit, Dramen zu spinnen. Der leere Kühlschrank wird plötzlich zum Symbol Deiner vermeintlichen Unfähigkeit, „alles richtig zu machen“.

Der Blick auf die Stoppuhr im Fitnessstudio erinnert Dich daran, wie lange Du schon keinen Sport gemacht hast. Aber was wäre, wenn Du diese Geschichten einfach mal loslassen kÜnntest?

Stell Dir vor, wie viel weniger Stress Du hättest, wenn ein leerer Kßhlschrank nur ein leerer Kßhlschrank wäre und nicht das Tor zur Selbstkritik.

Du legst eine Bedeutung hinein

Du sitzt im Stau, und die rote Ampel scheint Dich zu verhöhnen. „Warum immer ich?“ – Halt, stopp! Nichts bedeutet etwas. Die Ampel ist nur eine Ampel. Sie hat keinen Groll gegen Dich.

Das Auto vor Dir hat keine geheime Mission, Dein Leben zu erschweren. Alles ist neutral – bis Dein Verstand es dramatisch macht.

Du öffnest Dein Postfach und wirst von 157 ungelesenen Mails erschlagen. „Ich bin so überfordert!“ – Oder… es sind einfach nur 157 Nachrichten. Sie sagen nichts über Deinen Wert oder Deine Fähigkeit, organisiert zu sein. Neutralität lässt Dich klarer denken.

Du lässt ein Glas fallen. „Oh nein, ich bin so ungeschickt!“ – Nein, Du bist einfach ein Mensch. Es war ein Glas. Es ist jetzt kaputt. Mehr ist nicht passiert. Es bedeutet nichts – es sei denn, Du machst eine Geschichte daraus.

Dein Verstand ist wie eine leere Leinwand

Stell Dir vor, Dein Verstand ist wie ein Raum voller leerer Leinwände. Du bist der Maler, und jede Leinwand steht für etwas, dem Du Bedeutung gibst. Aber am Anfang dieser Lektion sagt der Kurs: „Lass uns die Farben erstmal beiseitelegen. Lass die Leinwand weiß bleiben.“ Warum? Weil wir oft so im Malen unserer Dramen vertieft sind, dass wir den Raum selbst vergessen.

Diese Lektion ist ein Soft-Reset für Deinen Geist. Sie befreit Dich von der automatischen Bedeutung, die Du allem gibst. Es ist wie ein Witz, den Du seit Jahren erzählst, aber plötzlich merkst: „Moment, der ist gar nicht mehr lustig.“

Sie hilft Dir, den Autopiloten auszuschalten und zu erkennen, dass Du die Wahl hast, wie Du die Welt sehen mĂśchtest.

Wenn Du aufhĂśrst, allem sofort Bedeutung zu geben, schaffst Du Raum. Raum fĂźr Ruhe. Raum fĂźr Klarheit. Und Raum fĂźr bewusste Entscheidungen.

Im spirituellen Stressmanagement geht es darum, diese Pause zwischen Reiz und Reaktion zu nutzen. Genau das macht Lektion 1: Sie trainiert Dich, aus dem automatischen Reaktionsmodus auszusteigen und bewusst zu beobachten.

Lektion 1 ist keine Einladung zum Nihilismus.

Sie sagt nicht: „Nichts ist wichtig.“ Sie sagt: „Du entscheidest, was wichtig ist.“

Es ist der erste Schritt, um Dich aus dem Griff des Egos zu lösen und Deinen Geist auf Freiheit und Frieden auszurichten. Also, schnapp Dir Deine Kaffeetasse, schau sie an und sag: „Du bedeutest nichts. Und das ist okay.“ 😊

Oh ja, das ist so ein Klassiker, oder? Man arbeitet jahrelang mit den tiefsten spirituellen Konzepten – vielleicht sogar täglich – und dann kommt ein Moment, und zack, der Geist springt in den Panikmodus. Willkommen im Club der Menschen! 😊

Das Drama im Kopf

Du sitzt da, Deine Katze verhält sich seltsam, und plĂśtzlich explodiert ein ganzer Zirkus im Kopf. „Hat sie einen Faden verschluckt? Was, wenn es schlimm ist? Ich fliege doch bald nach Teneriffa! Was, wenn ich nicht kann? Was, wenn …?“ Und ehe Du Dich versiehst, bist Du nicht mehr im Hier und Jetzt, sondern in einer dĂźsteren Zukunft voller „Was wäre wenn“-Szenarien.

Was Lektion 1 uns hier zeigt, ist, dass dieser Sturm im Kopf nichts mit der Realität zu tun hat. Du regst Dich auf, weil Du etwas siehst, was gar nicht da ist – ein Drama, das Dein Ego wie ein Hollywood-Regisseur inszeniert. Die Katze ist noch da, vielleicht sogar etwas schläfrig, und der Moment ist viel ruhiger, als Dein Geist ihn erscheinen lässt.

Aber warum passiert das immer wieder, selbst wenn wir „wissen“, wie es eigentlich geht? Weil das Ego ein hartnäckiger Mitbewohner ist. Es schläft nie. Es liebt es, uns in diese Gedankenspiralen zu ziehen, vor allem, wenn wir emotional verwundbar sind – wie zum Beispiel vor einer Reise, wenn wir ohnehin aufgeregt sind. Es ist ein Meister darin, „Schuld“ und „Sorge“ in unsere Köpfe zu pflanzen, selbst wenn wir längst verstanden haben, dass diese Gedanken nur Illusionen sind.

Hier ist die gute Nachricht: Das ist okay. Es ist menschlich, in alte Muster zu fallen. Der Schlüssel liegt darin, sich nicht dafür zu verurteilen, sondern sanft zu bemerken, was passiert. Du kannst Dich selbst daran erinnern: „Ah, da ist wieder diese Ego-Stimme, die mir weismachen will, dass alles außer Kontrolle ist. Aber ich weiß, dass ich die Kontrolle über meine Gedanken habe.“

Ein bisschen Humor hilft enorm

Stell Dir Dein Ego als kleinen, aufgeregten Nachrichtenmoderator vor, der alles dramatisiert:

„Breaking News! Katze verschluckt Faden – Urlaubspläne in Gefahr!“

Und dann atme tief durch und erinnere Dich daran, dass Du der Chef bist. Du kannst entscheiden, ob Du diesem Drama folgen mĂśchtest oder nicht.

In solchen Momenten hilft es, sich bewusst zu fragen: „Was ist wirklich los?“ Deine Katze ist hier, vielleicht braucht sie einen Tierarztbesuch – aber das ist lösbar.

Du fliegst in 9 Tagen, und bis dahin klärt sich alles. Das Ego will Dich glauben lassen, dass das Leben kompliziert und bedrohlich ist. Aber die Wahrheit ist: Die meisten Dinge lassen sich Schritt fßr Schritt regeln.

Und falls Du trotzdem mal ins Straucheln kommst, sei sanft mit Dir. Gerade Lektion 1 erinnert uns daran, dass wir die Welt durch die Brille unserer Bedeutungen sehen.

Du kannst jederzeit diese Brille absetzen und neu wählen: „Ich lasse diesen Gedanken los. Ich bin im Frieden.“ Und auch wenn es nicht sofort klappt, allein dieser Akt der Selbstwahrnehmung bringt Dich zurück ins Hier und Jetzt.

Dein Urlaub? Der wartet. Deine Katze? Sie weiß, dass Du sie liebst und für sie da bist. Und Du? Du bist ein Mensch auf einer Reise, und manchmal verläuft die eben nicht schnurgerade, sondern hat ein paar Umwege. Aber genau das macht es doch so wunderbar lebendig. 😊

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Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸

361-365 Vertrauen und neue Anfänge: Dein spiritueller Jahresabschluss

361-365 Vertrauen und neue Anfänge: Dein spiritueller Jahresabschluss

Die letzten Impulse des Jahres: Vertrauen, Erlösung und innerer Frieden. Im besagten Impuls 361-365 des Zeitwellen-Podcasts geht es um die tiefgreifende Reise der inneren Transformation und des Vertrauens. Spüren wir gemeinsam nach, was diese Impulse uns für das neue Jahr mit auf den Weg geben können. Denn am Ende steht kein Schlussstrich, sondern ein wundervoller Anfang, voller Vertrauen und Hingabe. 🌟

Vertrauen als zentrale Lektion

Es sind die letzten Lektionen des Jahres, und sie alle bßndeln sich in einem einzigen, mächtigen Thema: Vertrauen. Dieses Vertrauen ist nicht explizit in den Lektionen genannt, aber man kann es fÜrmlich zwischen den Zeilen spßren.

„Vertrau darauf, dass Du niemals allein bist, dass Du das ganz grandios machst, so gut wie Du kannst. Dir wird immer geholfen werden und Du hast die Erfahrung gemacht, dass das wahr ist.“

Stell Dir vor, Du verlässt Dich vollkommen auf Dein wahres Selbst. Eine Übung, die mit der Zeit immer besser gelingt. Das heißt, in schwierigen Zeiten erinnere Dich daran, dass Vertrauen der Schlüssel zu Deiner inneren Stärke ist.

Gerade wenn es mal wieder richtig „scheppert“ im Leben und Du nicht weißt, wo Dir der Kopf steht, ist es gut zu wissen, dass es dieses friedliche, trĂśstliche GefĂźhl in Dir gibt.

Ein kleiner Tipp: Mach Dir eine Erinnerungsbox!

Nimm einen Schuhkarton und wirf kleine Notizen hinein, wenn Du wunderbare Erlebnisse hattest oder Kraft in Dir gespĂźrt hast. So kannst Du Dich in schwierigen Zeiten immer wieder selbst daran erinnern, wie stark und vertrauensvoll Du eigentlich bist.

Die Heilung durch Hingabe

Die letzten Impulse des Jahres betonen zudem die ErlĂśsung und die Notwendigkeit, sich der inneren FĂźhrung hinzugeben. Hierin liegt eine wahre Befreiung.

„Ich will Vertrauen üben. Ich will mich führen lassen. Und ich sage Dir jetzt ganz, ganz doll Danke. Danke, dass Du mit mir gemeinsam diesen Weg gegangen bist.“

Die Hingabe an eine höhere Führung bringt eine innere Ruhe, die das Herz und den Geist öffnet. Das Jahr war für viele von uns eine wahre Achterbahnfahrt der Gefühle – anstrengend, herausfordernd und manchmal unfassbar.

Aber wisse, dass all diese Erfahrungen Dich zu dem Menschen gemacht haben, der Du heute bist.

Vielleicht bist Du manchmal noch dabei, all diese Erfahrungen zu verarbeiten. Und das ist völlig in Ordnung. Manchmal ploppen Dinge wieder hoch und Du weißt nicht, wie es weitergeht. Verzweifle nicht. 💫

„Dann erinnere Dich bitte daran: Verzweifle nicht, verzage nicht, ruf diese Quelle der Liebe an. Selbst wenn Du sie nicht dolle spüren kannst, Du weißt bereits, dass sie immer in Dir ist.“

Dieses Vertrauen und diese Hingabe sind ein wichtiger Teil der Resilienz, die wir entwickeln mßssen, um den Stress des täglichen Lebens zu bewältigen.

Ein neuer Anfang: Überlassung und Neugier

Während die letzten Lektionen des Jahres uns Vertrauen und Hingabe lehren, bereiten wir uns gleichzeitig auf einen neuen Anfang vor. Es ist, als ob wir uns auf eine wunderbare Entdeckungsreise begeben.

Ein Zitat von Rainer Maria Rilke bringt es auf den Punkt:

„Und jetzt wollen wir glauben an ein langes Jahr, das uns gegeben ist, neu, unberührt, voll nie gewesener Dinge, voll nie getaner Arbeit, voll Aufgabe, Anspruch und Zumutung.“

Ich werde auch eine kleine Pause machen und mich auf neue Abenteuer vorbereiten. Pläne fßr das nächste Jahr?

Oh, jede Menge! Ich denke an den Start des Zeitwellen-CafĂŠs, eine Austauschgruppe fĂźr spirituelles Stressmanagement. Gemeinsam kĂśnnten wir uns Ăźber die Erkenntnisse aus Nahtoderfahrungen, positiver Psychologie und der Lehrer aus „Ein Kurs in Wundern“ austauschen. Eine Plattform, wo wir lernen, dieses Leben entspannter und erfĂźllter zu leben.

Aber erstmal werde ich auf Teneriffa entspannen. Man weiß ja nie, wann die Inspiration zuschlägt und ich plötzlich wieder vor dem Mikrofon sitze. 🎙️

„Ich lasse mich überraschen und sehe, was das neue Jahr für mich bereithält.“

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Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸

345 Wie Du Wunder empfängst, indem Du an sie glaubst.

345 Wie Du Wunder empfängst, indem Du an sie glaubst.

Stress, Resilienz und die Macht der Wunder – das sind heute einige unserer Hauptthemen im Impuls 345 des Zeitwellen-Podcasts. Aber warum ist das so wichtig? Weil wir alle auf der Erde leben und tagtäglich vor Herausforderungen stehen. Das gilt für alle, selbst für jene, die spirituell weit fortgeschritten sind.

In Impuls 345 tauchen wir tief in Lektion 345 aus dem Kurs in Wundern ein. Ich finde diese bestimmte Lektion besonders schÜn, und deswegen mÜchte ich sie zu Beginn vollständig vorlesen. Sie hilft uns, Wunder anzubieten, um sie in unserem Alltag zurßckzubekommen und uns daran zu erinnern, dass das Gesetz der Liebe universell ist.

Die Bedeutung von Wundern im Alltag

Die Lektion beginnt mit:

„Heute biete ich nur Wunder an, denn ich möchte, dass sie mir zurückgegeben werden. Vater, Ein Wunder spiegelt deine Gaben an mich, deinen Sohn, und jede, die ich gebe, kehrt zu mir zurück und erinnert mich daran, dass das Gesetz der Liebe universell ist.“

Dieser Satz hat so viel Tiefe und Bedeutung. Was bedeutet es, Wunder anzubieten? Wunder sind nicht unbedingt spektakuläre oder ßbernatßrliche Ereignisse. Vielmehr sind es Momente der Liebe und Vergebung, die unseren Alltag leichter und bereichernder machen.

Indem wir Wunder anbieten, erkennen wir das Gesetz der Liebe als universell und Ăźberall gĂźltig an.

Selbst hier auf der Erde, wo wir oft mit Problemen und Stress konfrontiert sind, kann das Gesetz der Liebe in Form von Wundern sichtbar werden. Das ist ein unheimlich mächtiges Konzept, das uns hilft, Resilienz aufzubauen und mit den Alltagsproblemen besser zurechtzukommen.

Alltag und spirituelle Realität

Ein weiterer wichtiger Punkt in der Lektion ist die Unterscheidung zwischen dem Himmel und der Erde:

„Hier, aber auf der Erde, ist das Wunder deinen Gaben näher als jede andere Gabe, die ich geben kann.“

Das deutet darauf hin, dass es auf der Erde eben Bedürfnisse gibt, die wir erfüllen müssen. Du musst einkaufen, essen und schlafen – all das gehört zu unserem physischen Dasein. 🌍✨

Das hilft uns, die spirituelle Realität nicht zu negieren, sondern als Basis zu nutzen, um besser mit den alltäglichen Herausforderungen umzugehen. Es geht darum, in tiefer Verbundenheit mit dem GÜttlichen zu agieren, ohne die realen Herausforderungen zu ignorieren.

Selbst wenn wir oft geneigt sind, unsere Probleme als ßberwältigend und unlÜsbar zu betrachten, kÜnnen wir durch das Anbieten von Wundern eine neue Perspektive einnehmen.

Ein Zitat, das mir immer wieder Mut macht, ist von Marianne Williamson:

„Unsere tiefste Angst ist nicht, dass wir unzulänglich sind. Unsere tiefste Angst ist, dass wir über alle Maßen kraftvoll sind.”

Das lässt uns erkennen, dass wir oft mehr Kontrolle ßber unsere Realität haben, als wir denken.

Praktische Anwendung der Lektion

Lass uns das mal auf ein ganz praktisches Beispiel runterbrechen. Ich habe einen Kater, der plötzlich vor meiner Tür stand. Ich wünsche mir ein gutes Zuhause für ihn, weiß aber noch nicht, wie oder wo das sein wird.

„Die Wunder, die ich gebe, werden mir in eben jener Form zurückgegeben, die ich brauche, mir bei den Problemen zu helfen, die ich wahrnehme.“

Das bedeutet nichts anderes, als dass ich darauf vertrauen kann, dass sich eine LĂśsung finden wird. Dieses Vertrauen ist enorm wichtig, um nicht in Panik zu verfallen und in den gewohnten Stressmustern zu verharren.

Wenn Du auch vor einer Herausforderung stehst, denk daran: Das Gesetz der Liebe ist universell. Vertraue darauf, dass die Wunder, die Du anbietest, in einer Form zu Dir zurĂźckkehren, die Dir hilft.

„Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen.“

Dieses bekannte Zitat von Aristoteles zeigt uns, dass wir durch unsere innere Einstellung unsere äußere Realität beeinflussen können.

Frieden in den Herzen, Liebe im Alltag – das sind die wunderbaren Impulse, die wir durch Lektion 345 erhalten. Lass uns heute Liebe und Wunder in die Welt tragen, und Du wirst sehen, wie sich Dein Alltag verwandelt.

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Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸

340 Wie Du fĂźr einen ganzen Tag frei von Leiden sein kannst

340 Wie Du fĂźr einen ganzen Tag frei von Leiden sein kannst

Heutiger Impuls 340 aus dem Buch „Ein Kurs in Wundern“: Wie Du fĂźr einen ganzen Tag frei von Leiden sein kannst. Manchmal fĂźhlt es sich so an, als ob das Leben uns nur PrĂźfungen schickt, oder? 🤔 Doch heute schauen wir uns an, wie wir zumindest fĂźr einen Tag den Leiden den RĂźcken kehren kĂśnnen.

Dankbarkeit als mächtiger Schlßssel

Dankbarkeit ist ein wirklicher mächtiger Schlüssel, wenn es darum geht, frei von Leiden zu sein. Wir können dankbar für alles Mögliche sein: Dafür, dass ein Zustand, der uns gequält hat, endlich aufgehört hat, oder dass wir genug zu essen haben. Seien wir doch mal ehrlich – wann hast Du das letzte Mal richtig genossen, dass Du endlich Pellets für Deinen Ofen besorgt hast, wie ich es gestern gemacht habe? 😅

„Nur heute schickt Dich sozusagen die Dankbarkeit in das Gegenteil vom Leiden. Was ist das Gegenteil von Leiden? Da wird man jetzt sagen, na natürlich, vielleicht Befreiung, Harmonie, innere Glückseligkeit, Friede, Leichtigkeit.“

Stell Dir mal vor, wie sich das anfßhlt: Die Leichtigkeit in Deinem KÜrper, das mehr Lächeln und Lachen, das Kßmmern um die Dinge, die Dir am Herzen liegen. All diese Dinge zeigen Dir, dass Du frei bist vom Leiden.

Der Einfluss Deiner Gedanken

Wir neigen oft dazu, unseren Gedanken freien Lauf zu lassen, ohne uns bewusst zu machen, welche Auswirkungen sie haben. Doch genau da fängt unser Training an. Heute, und nur heute, ßben wir, unsere Gedanken bewusst zu lenken.

„Deswegen sind nicht die Gedanken eigentlich das Problem, sondern Du merkst es quasi nur in der Rückschau. Wenn es Dir gut geht, hattest Du nette Gedanken.“

Mache Dir heute bewusst, dass Du die Macht hast, Deine Gedanken zu steuern und wertvolle Gedanken zu denken, die Dich in einen Zustand der Freude und Zufriedenheit bringen.

Stress bewältigen durch neue Sichtweisen

Du wirst erstaunt sein, wie viel Stress Du selbst erzeugst. Oft sind es nicht die Situationen selbst, die uns stressen, sondern unsere Bewertung dieser Situationen.

„Denn es sind niemals die Situationen oder Umstände, die diese heftigen Stressreaktionen auslösen, sondern meistens, also in mehr als 80 Prozent der Fälle, unsere Bewertung von dieser allerersten Situation.“

Stress entsteht, wenn wir das Gefßhl haben, die Kontrolle zu verlieren. Doch was wäre, wenn wir einfach unseren Blickwinkel ändern? Ein Zitat von Buddha sagt:

„Schmerz ist unvermeidlich, Leiden ist optional.“

Durch diese neue Sichtweise können wir die mentale Stresskompetenz entwickeln, die uns hilft, destruktive Glaubenssätze aufzulösen. Diese stressverursachenden Überzeugungen wie „Ich muss alles alleine machen“ oder „Ich muss perfekt sein“ verstärken nur unser Leiden. Indem wir diese einschränkenden Glaubenssätze loslassen, befreien wir uns.

„Wenn Du also gemerkt hast, dass Du Dich wieder verfangen hast in Deinen eigenen Ego-Gedanken, dann vergibst Du Dir das sofort. Du sagst einfach, ich vergebe mir, dass ich gedacht habe, ich wäre unzulänglich.“

Die Kraft der Vergebung

Vergebung ist ein starkes Werkzeug, um Leiden zu lindern. Es ist nicht immer einfach, aber es bringt uns in einen inneren Frieden, der unbeschreiblich ist. Indem Du Dir selbst und anderen vergibst, lĂśst Du die Ketten des Hasses und des Grolls.

„Und dabei vergisst es total, dass es auf diese äußeren Umstände überhaupt gar nicht ankommt, sondern nur auf eine andere Sicht auf die Dinge. Und das kann das Ego ausführen.“

Erinnere Dich daran, dass Du nicht nur fĂźr Dich selbst Deine innenliegende Arbeit machst, sondern auch die Welt dadurch transformierst.

„Was Du für Dich tust, tust Du gleichzeitig für die gesamte Welt.“

Übe heute, nur heute, liebevoller mit Dir selbst umzugehen. Sei dankbar für die kleinen Dinge und hole den Himmel auf die Erde – genau heute!

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Jeanette Richter Spirituelles Stressmanagement

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