Vielleicht kennst Du das. ĂuĂerlich ist alles okay, innerlich läuft ein Film. Und genau dort beginnt fĂźr viele Menschen der eigentliche Stress. Nicht im AuĂen. Sondern im Wegsein vom Jetzt.
Stress zeigt sich nicht immer als Hektik oder Ăberforderung. Oft kommt er leise daher. Als unterschwellige Unruhe. Als GefĂźhl von Druck, obwohl gerade nichts Drängendes passiert.
Der Kopf arbeitet weiter, auch wenn der KÜrper längst eine Pause bräuchte. Was das JETZT damit zu tun hat und warum es eine wundervolle LÜsung mit im Gepäck hat, erfährst Du in diesem Artikel.
Neulich ist mir das im Supermarkt wieder aufgefallen. An der Kasse war nichts los, alles lief ruhig. Der Einkaufswagen stand still, der KĂśrper auch. Und trotzdem war da dieses innere Ziehen. Die Gedanken waren längst weitergezogen. Beim Nächsten. Beim Später. Beim Ich mĂźsste eigentlich âŚ
Genau an solchen unscheinbaren Momenten wird sichtbar, wo Stress wirklich entsteht. Nicht im AuĂen. Sondern dort, wo wir innerlich nicht im Jetzt sind. Und genau hier liegt auch der SchlĂźssel zur Entlastung: im Jetzt selbst.
Wenn der Kopf ständig unterwegs ist
Vielleicht kennst Du das. ĂuĂerlich ist alles okay, innerlich läuft ein Film. Und genau dort beginnt fĂźr viele Menschen der eigentliche Stress. Nicht im AuĂen. Sondern im Wegsein vom Jetzt. Stress zeigt sich nicht immer als Hektik oder Ăberforderung. Oft kommt er leise daher. Als unterschwellige Unruhe. Als GefĂźhl von Druck, obwohl gerade nichts Drängendes passiert. Der Kopf arbeitet weiter, auch wenn der KĂśrper längst eine Pause hätte.
Typische Gedanken in solchen Momenten sind zum Beispiel:
â Ich habe keine Zeit â Ich mĂźsste weiter sein â Das reicht noch nicht â Das kommt alles noch auf mich zu
Während Du vielleicht einfach nur sitzt, geht innerlich die To-do-Liste auf Wanderschaft. Der Atem wird flacher, die Schultern ziehen sich hoch, der Blick wird enger. Stress im Kopf ist weniger ein äuĂeres Problem als ein innerer Dauerkommentar.
Und genau hier lohnt es sich, einen Schritt zurĂźckzutreten.
âNicht alles, was laut ist, ist wichtig. Und nicht alles, was wichtig ist, meldet sich laut.â
Das Jetzt als stiller Gegenpol
Das Jetzt ist kein spirituelles Schlagwort, sondern ein ganz realer Moment, der gerade stattfindet. Während Du liest, während Du atmest, während Dein KĂśrper auf dem Stuhl sitzt, ist dieser Moment bereits da â ohne dass Du etwas dafĂźr tun mĂźsstest.
Im Jetzt taucht weder die To-do-Liste von morgen auf, noch meldet sich das Gespräch von gestern mit voller Lautstärke zurßck. Was bleibt, ist das, was gerade ist. Nicht mehr. Aber auch nicht weniger.
Genau darin liegt die entlastende Wirkung. Probleme lĂśsen sich nicht in Luft auf, doch sie verlieren fĂźr einen Augenblick ihren inneren Lautsprecher. Der Kopf wird leiser, der KĂśrper darf nachziehen.
Sobald Du innerlich im Jetzt ankommst, verlangsamt sich etwas. Gedanken sind weiterhin da, aber sie bestimmen nicht mehr alles. Du bist nicht weg â Du bist da.
Warum das keine Technik ist
Viele Menschen glauben, sie mĂźssten etwas tun, um ins Jetzt zu kommen. Dabei geht es weniger um Machen als um Wahrnehmen. Nicht um Kontrolle, sondern um Kontakt.
Es reicht oft schon,
â den Atem zu bemerken, ohne ihn zu verändern â den KĂśrper zu spĂźren, ohne ihn zu bewerten â einen Gedanken wahrzunehmen, ohne ihm zu folgen
Manchmal braucht es nicht mehr … manchmal aber schon, da wollen wir tiefer einsteigen.
Die BrĂźcke zur Achtsamkeit
Aus dem Achtsamkeitstraining kennen viele dieses Prinzip bereits. Achtsamkeit bedeutet, den gegenwärtigen Moment bewusst wahrzunehmen â ohne ihn sofort verändern, einordnen oder optimieren zu wollen.
Im Kern geht es darum, präsent zu sein mit dem, was ist. Nicht mehr. Aber auch nicht weniger.
Achtsamkeit ist bewusst frei von religiÜsen oder weltanschaulichen Vorgaben. Sie lädt Dich ein, im Jetzt anzukommen, ohne etwas erreichen zu mßssen. Und genau deshalb ist sie fßr viele Menschen ein hilfreicher Zugang, um Stress im Kopf zu reduzieren.
âAchtsamkeit beginnt dort, wo der innere Widerstand aufhĂśrt.â
Wenn das Jetzt Tiefe bekommt
Ein Kurs in Wundern greift diesen Punkt auf und geht einen Schritt weiter â ohne religiĂśs zu sein. Auch wenn christliche Begriffe verwendet werden, ist der Kurs Ăźberkonfessionell gemeint. Es geht nicht um Glaubensfragen, sondern um ein inneres Erleben. Um Erinnerung statt Anstrengung.
Der Kurs bezeichnet diesen Moment des vollkommenen Ankommens als den heiligen Augenblick.
Gemeint ist damit kein besonderer Zustand, sondern ein Perspektivwechsel. Ein Moment, in dem Du aufhĂśrst, Dich innerlich gegen das Jetzt zu wehren â und Dich wieder mit etwas Grundlegendem verbindest. Manche nennen es inneren Frieden, andere Liebe, Stille oder GĂźte.
Der Kurs geht davon aus, dass all das nicht verloren gegangen ist. Es wurde nur vergessen. Und das Jetzt â oder der heilige Augenblick â ist der Moment, in dem dieses Erinnern wieder mĂśglich wird.
Warum das Resilienz stärkt
Auch die Resilienzforschung beschreibt genau diesen Mechanismus. Resiliente Menschen sind nicht stressfrei. Sie bleiben nur nicht so lange im inneren Wegdriften hängen.
Was sie auszeichnet, ist die Fähigkeit, zurßckzukommen:
in den KĂśrper in den Moment ins Jetzt
Resilienz zeigt sich weniger im Durchhalten als im ZurĂźckfinden. Und genau das Ăźbst Du jedes Mal, wenn Du bemerkst, dass Dein Kopf wieder unterwegs ist â und Du freundlich zurĂźckkehrst.
Das Jetzt ist unspektakulär â und genau deshalb wirksam
Du musst nichts kĂśnnen, um im Jetzt anzukommen. Du brauchst keine Methode. Du musst Dich nicht beruhigen.
Vielleicht nimmst Du Spannung wahr. Vielleicht Unruhe. Vielleicht auch Langeweile. Alles darf da sein. Das Jetzt schlieĂt nichts aus.
Ankommen â mitten im Alltag
Das Jetzt findest Du nicht nur in stillen Momenten. Es zeigt sich beim Zähneputzen, beim Gehen, beim Warten an der Kasse oder ganz unscheinbar auf dem Sofa.
Nicht, indem Du etwas Besonderes tust. Sondern indem Du aufhĂśrst, innerlich woanders zu sein.
Vielleicht magst Du heute zwischendurch kurz innehalten. Ohne Aufgabe. Ohne Ziel. Nur fĂźr einen Moment.
Eine leise Frage kann helfen: Bin ich gerade hier?
Was dann passiert, darf offen bleiben.
Manchmal ist es nur ein Atemzug mehr Ruhe. Manchmal ein weicherer Blick. Und manchmal ein kurzer Moment von Frieden mitten im Trubel.
Mehr braucht es oft nicht.
Denn weniger Stress im Kopf beginnt nicht mit groĂen Veränderungen. Er beginnt mit dem Jetzt. đ
Alles Liebe
 Deine Jeanette
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Hand aufs Herz: Willst Du Recht haben â oder Frieden? Manchmal sind es die kleinen Situationen, die uns aus der Ruhe bringen: ein schiefer Blick, ein falsches Wort, eine alte Erinnerung. Ganz schnell steigt der Stresspegel â und wir merken, wie Groll oder Ărger unser Herz schwer machen. Kleine Sticheleien, ein altes Thema, das immer wieder hochkommt â und zack, wir gehen in die Luft. â¨
Die heutige Lektion 246 aus Ein Kurs in Wundern erinnert uns: đ Wirklichen Frieden finde ich nur, wenn ich lerne, in der Liebe zu bleiben. Klingt groĂ â und ist doch im Alltag ganz praktisch. Hier drei kleine Impulse, wie Du das umsetzen kannst, wenn es mal wieder hochkocht:
đĄ Impuls 1: Mini-Check-in bei Ărger
Wenn Du Stress hast oder Dich jemand triggert, frag Dich kurz: đ âWill ich gerade Recht haben oder will ich Frieden?â Das holt Dich raus aus dem automatischen Ărger- oder Verteidigungsmodus. Schon ein Atemzug reicht, um Dein System zu beruhigen.
đĄ Impuls 2: Mikro-Pause der Verbindung
Lektion 246 erinnert: Ich kann Gott (oder die Liebe, die Quelle) nicht finden, wenn ich Hass im Herzen trage. Ăbung: Wenn Du Stress oder Ablehnung fĂźhlst, leg kurz die Hand auf Dein Herz und stell Dir vor: âDieser Mensch ist genau wie ich â auf der Suche nach Frieden.â Das senkt Dein Stresslevel sofort, weil Dein Gehirn von Angriff auf MitgefĂźhl umschaltet.
đĄ Impuls 3: Gedankenhygiene im Alltag
Erkenne: Gedanken von Groll oder Ărger sind wie Spam-Mails â sie ploppen auf, aber Du musst sie nicht Ăśffnen. đ Ăbung: Stell Dir jedes Mal, wenn ein Groll-Gedanke auftaucht, einen kleinen Papierkorb im Kopf vor. Sag innerlich: âDanke, aber nein danke.â Und weiter gehtâs.
⨠So wird aus der Lektion keine abstrakte âLiebe-Dein-Bruderâ-Forderung, sondern ganz praktisches Stressmanagement: mehr Herz, weniger GrĂźbelei.
đ Zum Weiterlesen & Vertiefen
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Heute geht es im Impuls 284 um etwas wirklich Spannendes: Negative Gedanken loslassen und eine positive Lebenseinstellung entwickeln. Klingt das nicht verlockend? đ¤
Drama adĂŠ!
Wusstest Du, dass Du Dein Drama tatsächlich loslassen kannst? Du kannst tatsächlich beschlieĂen, alle verletzenden Gedanken zu verändern. Ist das nicht eine tolle Nachricht? Stell Dir vor, Du wachst morgens auf, und statt von negativen Gedanken erschlagen zu werden, entscheidest Du Dich fĂźr positive Gedanken. Fantastisch, oder?
Gedankenkarussell â ja, das kennen wir alle. Ein fieser Gedanke jagt den nächsten, und schon drehen wir uns im Kreis. Falls Du nicht aufpasst, fliegst Du auch noch vom Karussell runter. Stell Dir einfach mal vor, Du trägst den ganzen Tag eine schwere RitterrĂźstung. Du duschst und schläfst sogar darin. Muss das wirklich sein?
Das Drama im Kopf
Negative Gedanken haben die unangenehme Angewohnheit, uns zu fesseln und den Tag schwer zu machen. Wir sind fÜrmlich angezogen von dieser Negativität. Positivität dagegen? Viel zu langweilig, glaubst Du! Aber warum sollte der Gedanke an Positivität so unattraktiv sein?
âDas, was wir hier erleben, alles was ich gerade sehe, das ist fĂźr mich Realität.â
Gerade in schwierigen Zeiten wird alles, was um uns herum passiert, zu unserer Realität… und oft auch unser Drama. Wenn wir uns jedoch daran erinnern, dass viele unserer verletzenden Gedanken nur Träume sind, dann kĂśnnen wir sie ändern.
Der Wechsel zu positiven Gedanken
Negativität macht uns Verbitterung und Resilienz schwer. Es ist, als ob wir ständig gegen WindmĂźhlen kämpfen. Aber was, wenn wir beschlieĂen, diese verletzenden Gedanken einfach loszulassen? âIch entscheide mich heute mit Freude dafĂźr, fĂźr die Liebe, fĂźr den Frieden, fĂźr all das, was mir wirklich weiterhilft.â Das ist nicht nur eine mächtige Entscheidung, sondern auch eine, die unserer mentalen Gesundheit zugutekommt.
Marie Curie sagte einmal: âNichts im Leben ist zu fĂźrchten, es ist nur zu verstehen. Jetzt ist es an der Zeit, mehr zu verstehen, damit wir weniger fĂźrchten.â
Das trifft auch auf unsere Gedanken zu. Sobald wir verstehen, dass wir die Macht haben, unsere Gedanken zu ändern, fßrchten wir uns weniger vor ihnen.
Dein Regisseur des Lebens
Stell Dir vor, Du bist der Regisseur eines Films. Dieser Film handelt gerade nur von negativen Dingen. WĂźrdest Du wirklich wollen, dass dieser Film weitergedreht wird? Wahrscheinlich nicht. Warum also diesen verletzenden Gedanken weiterhin die Regie Ăźberlassen? Die Entscheidung liegt in Deiner Hand!
âDu hast die Wahl. Du hast immer die Wahl.â Das ist wirklich eine gute Nachricht. Diese kleinen Dramen, die wir uns täglich zurechtlegen, sind nichts anderes als Träume. Das ist wie ein Muskeltraining fĂźr Deinen Kopf und Deinen Geist. Am Anfang schwer, aber mit der Zeit wird es einfacher.
Der Shift im Kopf
Wenn Du eine besonders herausfordernde Situation meisterst, wird eine bewusste Entscheidung zum Game Changer. âDann rappelt es im Karton. Das ist dann Dein Knackpunkt, dieser Shift.â Du merkst dann schnell, dass die Veränderung im Kopf beginnt. Täglich sagst Du Dir: Ich kann beschlieĂen, alle meine verletzenden Gedanken zu verändern. Und das wird leichter.
Je Ăśfter Du das machst, desto einfacher wird es. Deine Resilienz wird gestärkt und der Stress wird erträglicher.đŞ
đŤđď¸ Die ganze Folge 284 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhĂśren oder dort, wo’s Dir gefällt!
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đ¸
Wie wäre es, wenn all die Regeln und Prinzipien, die wir uns selbst auferlegt haben, gar nicht so wichtig wären? Wenn das, was wir fĂźr unumstĂśĂlich und unentbehrlich halten, uns eigentlich nur Stress und Druck einbringt? Das ist der Kern des Impulses aus Impuls 277 unseres Zeitwellen-Podcasts. đ Heute wollen wir genau das hinterfragen und neue Wege zeigen, wie Du Deinen inneren Frieden und Deine Resilienz stärken kannst.
Die Macht der selbstgemachten Regeln
Zuerst sollten wir uns die selbstgemachten Regeln anschauen, die wir uns jeden Tag auferlegen. „Ich muss, ich muss, ich muss.“ Du kennst das sicher, oder? Diese gedanklichen Fesseln, die sagen, Du mĂźsstest alles perfekt im Griff haben â Kinder, Job, Haushalt. Wie wäre es, einmal aus dieser Gedankenschleife auszubrechen?
Impuls 277 erinnert uns: Du bist nicht an diese selbst erfundenen Gesetze gebunden. Stell Dir vor, Du wärst frei von all diesen Gedanken. Ein Leben ohne ständige Selbstkritik und Perfektionsdruck â das klingt doch verlockend, oder?
„Unser wahres Selbst wird nicht durch diese äuĂeren Dinge definiert,“
Und genau das mĂśchte ich Dir hier verdeutlichen. All diese Regeln, die wir uns auferlegen, sind letztlich nur âKopfkinoâ.
Die Illusion der Kontrolle
Warum erschaffen wir Ăźberhaupt diese Regeln? Meistens, um Kontrolle zu haben. Doch was passiert wirklich? Wir geraten in ein Gedankenkarussell, aus dem es schwer ist, auszubrechen.
Ein Zitat, das das gut beschreibt, stammt von Albert Einstein:
„Der wahre Wert eines Menschen ist hauptsächlich bestimmt durch das MaĂ und die Art der Befreiung von seinem Ich.“
Das Ego will Kontrolle. Es sagt uns, „was wir essen sollen,“„wie wir uns verhalten sollen,“„welche Prinzipien wir einhalten mĂźssen.“ Aber in Wahrheit verlieren wir dadurch unsere innere Freiheit.
Der einzige Kompass: Die Liebe
Wenn ich sage, Du bist frei, dann meine ich genau das. Du hast die Freiheit, all diese selbstgemachten Regeln loszulassen. Denn Dein wahres Selbst kennt nur ein einziges Gewicht, das zählt: Die Liebe. Ja, genau â die Liebe. Das ist das einzige Gesetz, das wirklich zählt.
„Es gibt nur das Gesetz der Liebe. Sie ist das einzige Gesetz, was wirklich zählt.“ kannst Du in Impuls 277 hĂśren.
Jetzt denkst Du vielleicht: „HeiĂt das, ich kann jetzt alles machen, was ich will?“ Ja, genau das bedeutet es! Du kannst essen, was Du willst, Sport machen oder nicht, Dich vegan ernähren oder nicht.
Dein wahres Selbst ist frei
Es geht darum, Dich von starren Regeln zu verabschieden. Regeln halten uns gefangen. Sie erzeugen Stress und Druck und behindern den Blick auf das, was wirklich wichtig ist. Du bist nicht Dein KĂśrper; Du bist ein geistiges Wesen, frei von äuĂeren Zwängen.
„Erinnere dich daran, du hast einen KĂśrper, du bist nicht dein KĂśrper.“ Das sage ich Dir, um Dich daran zu erinnern, dass Dein wahres Selbst nicht durch deine Ernährung oder deinen Lebensstil definiert wird.
Lass uns ehrlich sein: Wir haben Regeln, die inzwischen total veraltet sind. Diese Regeln nehmen uns die Freiheit, fĂźr uns selbst zu entscheiden, was gut fĂźr uns ist.
Alles darf so sein, wie es ist
Und dann ist da noch die Angst, die viele von uns fest im Griff hat. Die Angst, nicht perfekt zu sein, Fehler zu machen oder den Erwartungen nicht zu entsprechen. Was wäre, wenn Du diese Angst loslassen kÜnntest?
„Die Liebe beurteilt da gar nichts, die lässt es einfach so stehen.“ Das bedeutet, lass heute alle Dinge mal so sein, wie sie sind, als wäre alles vĂśllig in Ordnung. Denn die Wahrheit ist, wir sind total frei.
„Beim nächsten Mal, wenn wir uns dabei ertappen, wieder so selbstgemachte Gesetze zu machen oder denen zu folgen, dann halte mal kurz inne und frag dich, ist das wirklich wahr?“ Genau das ist der SchlĂźssel zur Freiheit.
đŤ đď¸ Die ganze Folge des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhĂśren oder dort, wo’s Dir gefällt!
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đ¸
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