von Jeanette Richter | Sonntag, 24. November 2024 | Ein Kurs in Wundern |
Heute geht es darum, wie Du inneren Frieden finden und den Stress von Alltag und Arbeit besser bewĂ€ltigen kannst. Besonders wichtig dabei: Hör auf, gegen den Strom zu schwimmen! Es ist an der Zeit, diesen mentalen Widerstand loszulassen und zu sehen, dass das Leben viel leichter sein kann, als wir oft denken. đ
Gegen den Strom schwimmen: Warum das nicht immer eine gute Idee ist
Schon mal beim Schwimmen in einem Fluss gegen die Strömung gekĂ€mpft? Dann weiĂt Du, wie anstrengend und energieraubend das sein kann. Immer gegen den Strom zu schwimmen, mag das Ego vielleicht gut finden, aber es fĂŒhrt zu immensem Stress und lĂ€sst Dich nicht zur Ruhe kommen.
„Das Ego denkt, das ist doch was Gutes, immer gegen den Strom zu schwimmen. Aber wenn Du schon mal an einem Fluss geschwommen bist, wo Du gegen die Strömungsrichtung geschwommen bist, dann weiĂt Du einfach, wie unfassbar anstrengend es ist.“
Warum dann nicht mal eine Weile mit dem Strom flieĂen? Lasse Dich tragen und erlaube Dir, Dinge leichter zu nehmen. Du musst nicht alles kontrollieren und perfekt managen.
Die Illusion der Kontrolle: Wie Du Vertrauen im Leben entwickelst
Unsere heutige Gesellschaft legt so viel Wert darauf, alles im Griff zu haben. Zeitmanagement hier, Stressmanagement da. Aber was fĂŒr einen Preis zahlen wir dafĂŒr? Der stĂ€ndige Kampf gegen das Leben und das GefĂŒhl, niemals genug zu sein, sind meist die Folgen.
„Unser Ego liebt es ja, die Kontrolle zu behalten. Ja, das kennen wir. Das flĂŒstert uns ein, dass wir alles selbst entscheiden und managen mĂŒssen.“
Doch dieser Kampf bringt uns nur mehr Stress. Lerne, auf das göttliche in Dir zu vertrauen und erkenne, dass Du bereits im Einklang mit dem bist, was wirklich zÀhlt. Das heutige Impuls 329 zeigt Dir, wie Du genau das erreichen kannst.
Einklang statt Widerstand: Wie Du tatsÀchlich loslÀsst
Immer wieder höre ich von Teilnehmern meiner Seminare den Satz: „Ja, aber…“ Jedes Mal gibt es EinwĂ€nde und Zweifel, selbst wenn wir groĂartige Tools und Methoden vorstellen, um Stress zu reduzieren und das Leben zu erleichtern. Lass Dich nicht davon abhalten, loszulassen. Es ist dieser innere Widerstand, der Dich zurĂŒckhĂ€lt und Dein wahres Selbst sabotiert.
„Du arbeitest irgendwie die ganze Zeit gegen Dich, aber niemals fĂŒr Dich.“
Dein tiefstes Selbst will mit dem Universum, mit Gott oder mit der Quelle harmonieren, denn dort liegt der echte Frieden. Lass diesen mentalen und emotionalen Widerstand los und erkenne: Das, was Du wirklich willst, hast Du bereits im tiefsten Inneren gewÀhlt.
Dein Wille und Gottes Wille: Eine Einheit schaffen
In der heutigen Impuls 329 lernst Du, dass Dein Wille nicht getrennt vom Willen des Universums ist. All die Dramen und UnglĂŒcke, die wir im Leben erleben, sollen uns lediglich daran erinnern, dass wir schon lange im Einklang mit unserem höheren Selbst sind.
„Das, was ich in Wahrheit bin, ist nur Dein Wille, ausgedehnt und sich ausdehnend.“
Erkenne, dass Du und die Quelle eins seid. Dieser Schritt reduziert automatisch den Druck in Deinem Leben und gibt Dir das GefĂŒhl, auf einem klare und friedlichen Weg zu sein.
Praktische Tipps zur Umsetzung im Alltag
Wenn der Stress am Höchsten ist und alles Dich zu ĂŒberwĂ€ltigen droht, mach einfach mal eine Knopperspause đ§. Sag „Stopp“ zu Dir selbst und tret einen Schritt zurĂŒck.
„Jetzt in diesem Moment hĂ€ltst Du inne. Hörst auf zu hasseln, hörst auf, rumzurennen. Jetzt in diesem Moment, genau jetzt, machst Du eine Knopperspause.“
Dadurch erhÀltst Du eine neue Perspektive und erkennst, dass nicht alles von Dir abhÀngt. Jede kleine Entscheidung, die Du in Liebe triffst, bringt mehr Harmonie in Dein Leben und das gesamte Netzwerk, in dem wir alle miteinander verbunden sind.
„Mit all Deinen Gedanken, mit all Deinen Handlungen, mit all Deinen Entscheidungen speist Du quasi dieses gröĂere Netzwerk mit ein.“
Fazit: Vertrau auf den Lebensfluss
Lass den inneren Widerstand los, umarme den Willen des Universums und lerne, stressfrei und in Harmonie zu leben. Erinnere Dich stets daran, dass Du mit Deiner Quelle eins bist und Dein Weg bereits geebnet ist.
„Heute wollen wir unser Vereintsein miteinander und mit unserer Quelle akzeptieren. Wir haben keinen Willen getrennt von seinem und wir sind alle eins, weil wir alle seinen Willen miteinander teilen.“
đ« đïž Die ganze Folge 329 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefĂ€llt!
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đž
von Jeanette Richter | Donnerstag, 7. November 2024 | Ein Kurs in Wundern |
Unsere Wahrnehmung ist kein neutraler Spiegel. Sie wird durch unsere Urteile geprĂ€gt. Wenn wir dieses Konzept verstehen, beginnen wir die Welt anders zu sehen â liebevoller und gelassener. In Impuls 312 beschĂ€ftigen wir uns genau damit. „Ich sehe alle Dinge so, wie ich sie haben möchte.“
Wie Urteile Deine Wahrnehmung Formen
Unsere Wahrnehmung ist immer gefÀrbt von unseren Urteilen und Erwartungen. Ein Beispiel: Du gehst auf eine Party und denkst dir vorher, dass alle Leute dort oberflÀchlich sind.
âDie Leute dort, die sind doch bestimmt total oberflĂ€chlich. Was will ich denn mit denen reden?â
Wenn Du mit dieser Einstellung in den Raum gehst, werden die Leute genau so auf Dich wirken. Dein Urteil beeinflusst, was Du wahrnimmst. Das kann stressig sein, weil es Dich in Deiner Sichtweise bestĂ€tigt und festhĂ€lt. đ„Ž
Der Kreislauf der BestÀtigung
Dies fĂŒhrt zu einem Kreislauf: Deine Urteile bestĂ€tigen sich immer wieder. Jede negative Erfahrung auf Partys oder in sozialen Situationen macht es schwerer, offen und frei von Vorurteilen zu sein. Doch es gibt einen Ausweg. Du kannst Deine Wahrnehmung bewusst steuern.
âIch gehe einfach mal mit offenem Geist da ran und schaue mal, was da fĂŒr spannende Menschen unterwegs sind.â
Stell Dir vor, Du gehst auf die nĂ€chste Party und entscheidest: Ich gehe mit einem offenen Herzen. Du wirst ĂŒberrascht sein, wie sich dadurch Deine Erfahrung verĂ€ndert. Dein Stresslevel senkt sich, weil Du offen bist fĂŒr Neues und Positives.
Offenes Herz und Geist
Wenn Du mit einem offenen Herzen und ohne feste Urteile in Situationen gehst, öffnest Du den Raum fĂŒr Freundlichkeit, Geduld und Anerkennung. Diese neue Sichtweise ermöglicht es Dir, die Welt mit anderen Augen zu sehen.
âDu kannst dich inspirieren lassen. Und nur darauf kommt es an.â
Es geht darum, sich inspirieren zu lassen und die Verbindung zu anderen Menschen zu fĂŒhlen. Indem du Deine Urteile loslĂ€sst, wirst Du eine Welt voller Möglichkeiten erleben. đ
Spirituelles Stressmanagement
Das Spannende ist, dass viele spirituelle Lehren wie der Buddhismus oder âEin Kurs in Wundernâ genau darauf abzielen: Die Welt ohne Vorurteile zu betrachten. Spirituelles Stressmanagement bedeutet also, Deine Sichtweise bewusst zu wĂ€hlen. Dies fĂŒhrt zu mehr Resilienz und einem leichteren Umgang mit stressigen Situationen.
âUnsere Wahrnehmung folgt unserem Urteil.â
Wenn Du dies wirklich verinnerlichst, kannst Du Deinen Alltag Ă€ndern. Du hast die Wahl, wie Du die Dinge sehen möchtest â ob negativ oder positiv.
Praktische Anwendungen
Du kannst diese Prinzipien ĂŒberall anwenden: bei der Arbeit, beim Einkaufen oder sogar, wenn Du Nachrichten schaust. Wir sind oft so schnell mit unseren Bewertungen und Urteilen, dass wir vergessen, dass wir auch anders denken können.
âHeute will ich eine neue Erfahrung machen. Ich gehe einfach mal mit offenem Geist da ran…â
Probier das mal aus! Mach heute den Test und geh mit einem neuen Impuls in den Tag. Wie fĂŒhlt sich Dein Alltag dann an? Merkst Du die Leichtigkeit? đž
Vergebung und Frieden
Ein groĂer Teil dieses Impulses ist auch die Vergebung. Wenn Du Deine Wahrnehmung Ă€nderst, vergebe Dir selbst und lass Deine alten Urteile los.
âDu wirst sehen, irgendwie war der Tag ganz anders als der gestrige.â
Dies fĂŒhrt zu einer friedlicheren und liebevolleren Welt, sowohl fĂŒr Dich als auch fĂŒr die Menschen um Dich herum. đ
Dieses erreichte VerstĂ€ndnis und diese neue offene Haltung sorgen dafĂŒr, dass Du in stressigen Situationen gelassener bleibst und die Resilienz stĂ€rkst.
âStatt stressig und deprimierend kann der Tag harmonisch und inspirierend sein.â
Also, nutze Impuls 312, um mit einem offenen Geist und Herzen in Deinen Tag zu gehen und vorurteilsfrei auf Menschen und Situationen zu reagieren.
đ« đïž Die ganze Folge des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefĂ€llt!
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đž
von Jeanette Richter | Dienstag, 22. Oktober 2024 | Ein Kurs in Wundern |
Der heutige Impuls 296 erinnert uns daran, dass Dankbarkeit eine mĂ€chtige TĂŒr öffnet. Meine Dankbarkeit erlaubt, dass meine Liebe furchtlos angenommen wird.
Wenn Du dankbar bist, verschwinden all die Ăngste, die Dich davon abhalten könnten, Liebe zu empfangen und zu geben. Dankbarkeit lĂ€sst Dich erkennen, dass Liebe immer da war â sie musste nur zugelassen werden.
Indem Du Dankbarkeit praktizierst, wirst Du zurĂŒck zu Deiner Wirklichkeit gefĂŒhrt, zu dem Teil von Dir, der vollkommen in Liebe und Frieden ist. đ
Vergebung klÀrt die Sicht
Es gibt oft so viele Dinge, die unsere Sicht auf die Welt trĂŒben â alte Verletzungen, Ăngste oder Groll. Doch der heutige Impuls zeigt, dass Vergebung all das wegnimmt, was die heilige Sicht blockiert.
Stell Dir vor, dass Du durch die Vergebung den Weg frei machst, um die Welt so zu sehen, wie sie wirklich ist: als Ort der Liebe, der Verbindung und des Friedens. đż Vergebung ist der SchlĂŒssel, der Dich von sinnlosen Umwegen und falschen Werten befreit und Dich zu dem fĂŒhrt, was wirklich zĂ€hlt.
Liebe ist das Ziel jeder Reise
Hast Du Dich schon mal gefragt, was am Ende all Deiner Wege wirklich auf Dich wartet? Der Impuls sagt uns klar: Liebe. Alles, was wir erleben, jede Herausforderung, jede Lektion â all das fĂŒhrt uns am Ende zur Liebe.
Wenn Du Dich dafĂŒr entscheidest, durch die Angst hindurchzugehen, um Deiner Liebe zu begegnen, dann lĂ€sst Du all die kĂŒnstlichen Werte und sinnlosen Reisen hinter Dir. Du kommst an bei dem, was Gott Dir als Dein wahres Erbe gegeben hat: Liebe und Erlösung. đïž
Der heutige Impuls 296 erinnert uns daran, dass wir nicht allein auf unserem Weg sind. âDu bist neben mir, Vater.â Dein Weg ist sicher, und Du wirst auf jedem Schritt begleitet.
Es gibt keinen Grund, einem anderen Weg zu folgen â denn der Weg, den Gott fĂŒr uns bestimmt hat, fĂŒhrt immer zur Liebe, zur Befreiung von Angst und zu Frieden. đ
Liebe als endgĂŒltige Wahrheit
Heute ist ein Tag, an dem Du Dich bewusst fĂŒr die Liebe entscheidest â fĂŒr die Liebe zu Gott, aber auch fĂŒr die Liebe zu Dir selbst und zu Deinen Mitmenschen. Durch die Dankbarkeit und die Vergebung wirst Du frei, die Liebe zu spĂŒren, die immer da war.
Warum also nicht heute damit beginnen, die Liebe als Deine Wahrheit anzuerkennen? âIch liebe Dich, Vater, und ich liebe Deinen Sohn.â Dies ist die tiefste Form der Wahrheit und der Erlösung. đ«
đ« đïž Die ganze Folge 296 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefĂ€llt!
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đž
von Jeanette Richter | Mittwoch, 16. Oktober 2024 | Ein Kurs in Wundern |
Wie oft hast Du Dich schon gefragt, wie Du das GlĂŒck im Hier und Jetzt finden und halten kannst? In diesem Impuls 290 des Zeitwellen-Podcasts tauchen wir tief in die Kunst ein, uns auf das gegenwĂ€rtige GlĂŒck zu fokussieren â eine FĂ€higkeit, die uns oft im tĂ€glichen Stress und in den Sorgen des Lebens entgleitet. Lass uns gemeinsam auf eine kleine Reise gehen, die Dich inspiriert und motiviert, das GlĂŒck in jedem Moment zu entdecken. đž
Das gegenwĂ€rtige GlĂŒck entdecken: Vergangenheit und Zukunft loslassen
Hast Du schon mal darĂŒber nachgedacht, dass Dein GlĂŒck bereits in Dir liegt, genau hier und jetzt? Oft lassen wir uns von alten Sorgen oder zukĂŒnftigen Ăngsten dominieren. Dabei ist es viel einfacher, sich auf das zu fokussieren, was in diesem Moment vor Dir liegt.
âVielleicht kennst Du das GefĂŒhl ja, dass Du Dich stĂ€ndig von Dingen ablenken lĂ€sst, die entweder in der Vergangenheit liegen oder in der Zukunft schweben.â
Im Impuls 290 besprechen wir, dass unser gegenwĂ€rtiges GlĂŒck alles ist, was wir sehen können, wenn wir die Augen öffnen und unser Herz weit machen. In dem Moment, in dem etwas passiert, ist der Sinn schon da. Es gilt, diesen Sinn zu erkennen und zu akzeptieren. đ
âDu brauchst sie aber nicht weiterhin mit Dir rumschleppen, denn das Ding hat sich bereits schon erfĂŒllt.â
Dieser Satz erinnert uns daran, dass wir die Vergangenheit loslassen dĂŒrfen. Sie ist passiert und hat uns zu dem Menschen gemacht, der wir heute sind. Was zĂ€hlt, ist das Jetzt. Unser Kopf macht oft so viel LĂ€rm, dass wir das gegenwĂ€rtige GlĂŒck ĂŒbersehen.
Stell Dir vor, Du gehst durch den Tag und entscheidest Dich ganz bewusst nur auf die Dinge zu schauen, die Dir Freude bereiten. Das bedeutet nicht, die Augen vor Stress und Ăngsten zu verschlieĂen, sondern sie nicht das Kommando ĂŒber unser Wohlbefinden ĂŒbernehmen zu lassen.
Also, was macht Dich jetzt, in diesem Moment, glĂŒcklich? đ§ââïž Vielleicht ein heiĂer Kaffee? Ein Spaziergang in der Natur? Die frische Luft und das Rascheln der BlĂ€tter?
Der heilige Moment
âUnd das ist ĂŒbrigens der heilige Augenblick. Das ist dieser achtsame Moment.â
Dieser Impuls lÀdt Dich ein, achtsam zu sein und den heiligen Moment zu feiern. Du brauchst nichts weiter als Bereitwilligkeit und Deinen Atem. Ein und aus. Gerade jetzt. In diesem einfachen Akt steckt so viel Kraft.
Die gröĂten Lehrer, wie Buddha oder Jesus, haben es uns immer wieder gezeigt: Das GlĂŒck liegt im Hier und Jetzt.
Henry David Thoreau sagte auch schon: âDas GlĂŒck ist wie ein Schmetterling. Jag ihm nach, und er entwischt. Setz Dich still hin, und er lĂ€sst sich auf Deiner Schulter nieder.â
Um das gegenwĂ€rtige GlĂŒck im Alltag zu finden, hilft es, sich kleine Ăbungen und Erinnerungen in den Tag zu integrieren. Es kann so einfach sein wie eine Affirmation:
âIch entscheide mich fĂŒr das GlĂŒck. Jetzt, in diesem Moment.â
Oder, wenn Du unterwegs bist und im GesprĂ€ch mit jemanden, einfach mal nur zuhören und genieĂen, gemeinsam Zeit zu verbringen. Das ist Achtsamkeit: Schritt fĂŒr Schritt wahrnehmen, ohne Dir Gedanken ĂŒber morgen oder gestern zu machen.
Resilienz und das Jetzt
Eine der schönsten Entdeckungen in diesem Impuls 290 ist die Erkenntnis, wie wir durch das Leben im Hier und Jetzt unsere Resilienz stĂ€rken können. Wenn wir den Moment feiern, sind wir nĂ€mlich viel weniger anfĂ€llig fĂŒr Stress und Ăngste. Das stĂ€rkt uns auf eine tiefgreifende Weise.
Wenn die Gedanken an vergangene Trauer oder zukĂŒnftige Sorgen zurĂŒckkehren, kannst Du sie erkennen, akzeptieren und wieder loslassen. Mach dies durch tiefes Atmen, indem Du einfach nur bist, wo Du jetzt bist.
Letztlich ist unser GlĂŒck immer bei uns, es braucht nur Deine Aufmerksamkeit und Herz, um es zu sehen. đ
Du hast die Kraft, Dich jederzeit fĂŒr Dein GlĂŒck zu entscheiden. Es ist da, es ist echt, und es wartet nur darauf, von Dir entdeckt und genossen zu werden. Und wenn die komischen Gedanken durch Dein OberstĂŒbchen wabern, erinnere Dich daran: âJetzt entscheide ich mich fĂŒr mein gegenwĂ€rtiges GlĂŒck.â
đ« đïž Die ganze Folge des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefĂ€llt!
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đž

von Jeanette Richter | Dienstag, 15. Oktober 2024 | Ein Kurs in Wundern |
Heute setzen wir uns mit einem Thema auseinander, das bei vielen von uns Stress und Resilienz berĂŒhrt: die Vergangenheit. Es ist faszinierend, wie wir oft von alten Erinnerungen und Erfahrungen beeinflusst werden, obwohl diese in der RealitĂ€t gar nicht mehr existieren. đ
Die Macht der Vergangenheit in unserem Kopf
Vielleicht kennst Du das auch: Du sitzt ganz entspannt da, und plötzlich kommen Gedanken an alte Streitereien oder Fehler, die Du gemacht hast, hoch.
Unser Gehirn hat diese wunderbare FĂ€higkeit, in die Vergangenheit zu reisen, aber oft bringt das keine Freude mit sich. Denk mal an den heutigen Impuls 289:
âWir denken ĂŒber Dinge nach, die irgendwann mal passiert sind. Zum Beispiel irgendeine unangenehme Begegnung, ein alter Streit, irgendwas, das Dir misslungen ist, was Du vergessen hast, irgendeinen Fehler, den Du gemacht hast, und schwupps, schon ist der Tag versaut.â
Obwohl diese Ereignisse lange zurĂŒckliegen, können sie immer noch einen enormen Einfluss auf unsere Gegenwart haben.
Es fĂŒhlt sich oft so an, als trĂŒgen wir eine schwere Tasche voller vergangener Probleme und Erinnerungen mit uns herum. Kein Wunder, dass der Weg dann manchmal ziemlich anstrengend wird! đ
Jetzt ist der Moment der VerÀnderung
Aber hier kommt die gute Nachricht: Du kannst diese Tasche jederzeit abstellen. Es ist nur eine Frage der Entscheidung und des Bewusstwerdens. In Impuls 289 sage ich:
âDie Tatsache, dass Du die Tasche abstellen kannst, ist so wichtig fĂŒr Dich. Das einzige, was Du wissen musst, Dich daran erinnern musst, dass Du diese Tasche hast.â
Das klingt vielleicht erstmal banal, aber in diesem einfachen Akt liegt eine tiefgreifende Weisheit. Es bedeutet, dass die Vergangenheit nur die Macht hat, die wir ihr geben.
Lasst uns das mal durch unsere Köpfe gehen lassen. Wie einfach wÀre es, den Tragegurt dieser schweren Tasche endlich loszulassen? Die Vergangenheit kann dich nicht lÀnger verletzen, es sei denn, Du gibst ihr die Macht dazu.
Die Illusion der Zeit und die Freiheit im Jetzt
Eins der faszinierendsten Konzepte aus dem âKurs in Wundernâ ist, dass die Vergangenheit eine Illusion ist. Sie existiert nur in deinem Kopf und hat keinerlei RealitĂ€t im Hier und Jetzt.
Warum beschÀftigen wir uns dann so oft mit ihr?
âDie Vergangenheit wurde gemacht, zu verbergen, was jetzt ist. Sie ist ein Konstrukt. Sie ist eine Illusion âŠâ
Das bedeutet, dass all diese belastenden Gedanken und GefĂŒhle ĂŒber vergangene Geschehnisse nur Schatten sind, die das Licht der Gegenwart verdecken.
Wenn wir wirklich im Jetzt leben können, finden wir Freiheit und Frieden – hier und jetzt. Nur im gegenwĂ€rtigen Moment findest Du die echte Freiheit.
Wie Du loslassen und vergeben kannst
Der SchlĂŒssel liegt im Loslassen und Vergeben. Denn nur, wenn Du die Vergangenheit hinter Dir lĂ€sst, kannst Du den Weg fĂŒr Frieden und Harmonie ebnen.
Es geht nicht darum, vergangene Fehler zu ignorieren, sondern sie zu vergeben und damit die Macht, die sie ĂŒber Dich hatten, zu brechen.
âUnd loslassen bedeutet vergeben. Und vergeben bedeutet, das wieder zurĂŒckzugeben, was nicht zu Dir gehört, was nichts mit Dir zu tun hat.â
Indem Du die Vergangenheit vergibst, schaffst Du Raum fĂŒr neue, positive Erfahrungen.
Denk daran: Was zĂ€hlt, ist das Jetzt. Denke an den heutigen Impuls 289: Die Vergangenheit kann dich nicht mehr berĂŒhren, wenn Du entscheidest, dass sie das nicht tun darf.
Die Kraft der Gegenwart
Die letzten Gedanken fĂŒr heute: Fokussiere Dich auf die Gegenwart.
Jedes Mal, wenn Dich ein alter Gedanke einholt, erinnere Dich daran, dass dieser Gedanke nur eine Illusion ist. Vergebung und Loslassen sind mÀchtige Werkzeuge. Es ist an der Zeit, Deinem Geist und Deiner Seele die Ruhe und den Frieden zu geben, den sie verdienen.
đ« đïž Die ganze Folge 289 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefĂ€llt!
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đž

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