Hass Archive | ZEITWELLEN I Jeanette Richter
Tag 246: Frieden statt Groll – Drei kleine Impulse für Deinen Alltag

Tag 246: Frieden statt Groll – Drei kleine Impulse für Deinen Alltag

Hand aufs Herz: Willst Du Recht haben – oder Frieden? Manchmal sind es die kleinen Situationen, die uns aus der Ruhe bringen: ein schiefer Blick, ein falsches Wort, eine alte Erinnerung. Ganz schnell steigt der Stresspegel – und wir merken, wie Groll oder Ärger unser Herz schwer machen. Kleine Sticheleien, ein altes Thema, das immer wieder hochkommt – und zack, wir gehen in die Luft. ✨

Die heutige Lektion 246 aus Ein Kurs in Wundern erinnert uns:
👉 Wirklichen Frieden finde ich nur, wenn ich lerne, in der Liebe zu bleiben.
Klingt groß – und ist doch im Alltag ganz praktisch. Hier drei kleine Impulse, wie Du das umsetzen kannst, wenn es mal wieder hochkocht:

💡 Impuls 1: Mini-Check-in bei Ärger

Wenn Du Stress hast oder Dich jemand triggert, frag Dich kurz:
👉 „Will ich gerade Recht haben oder will ich Frieden?“
Das holt Dich raus aus dem automatischen Ärger- oder Verteidigungsmodus. Schon ein Atemzug reicht, um Dein System zu beruhigen.

💡 Impuls 2: Mikro-Pause der Verbindung

Lektion 246 erinnert: Ich kann Gott (oder die Liebe, die Quelle) nicht finden, wenn ich Hass im Herzen trage.
Übung: Wenn Du Stress oder Ablehnung fühlst, leg kurz die Hand auf Dein Herz und stell Dir vor: „Dieser Mensch ist genau wie ich – auf der Suche nach Frieden.“
Das senkt Dein Stresslevel sofort, weil Dein Gehirn von Angriff auf Mitgefühl umschaltet.

💡 Impuls 3: Gedankenhygiene im Alltag

Erkenne: Gedanken von Groll oder Ärger sind wie Spam-Mails – sie ploppen auf, aber Du musst sie nicht öffnen.
👉 Übung: Stell Dir jedes Mal, wenn ein Groll-Gedanke auftaucht, einen kleinen Papierkorb im Kopf vor. Sag innerlich: „Danke, aber nein danke.“ Und weiter geht’s.

✨ So wird aus der Lektion keine abstrakte „Liebe-Dein-Bruder“-Forderung, sondern ganz praktisches Stressmanagement: mehr Herz, weniger Grübelei.

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269 Mehr Mitgefühl: Wie eine neue Sichtweise Dein Leben verändert

269 Mehr Mitgefühl: Wie eine neue Sichtweise Dein Leben verändert

In unserem heutigen Impuls 269 tauchen wir tief ein in ein Thema, das auf den ersten Blick vielleicht etwas sperrig erscheinen mag: das Antlitz Christi. Manch einer von Euch könnte jetzt denken, „was soll das denn, Jeanette?“, und ich verstehe das völlig. Diese Worte können auf den ersten Blick etwas merkwürdig erscheinen, und ich gebe zu, dass sie früher auch bei mir für leichtes Fußnägel-Hochrollen gesorgt haben. Aber keine Sorge, wir machen das hier alltagstauglich und verständlich.

Die Bedeutung von Veränderung im Alltag

Es kann unglaublich kraftvoll sein, etwas anders zu machen, als wir es normalerweise im Alltag tun. Ein Beispiel aus dem Entspannungstraining: Wenn ich autogenes Training anleite, bitte ich die Teilnehmer bewusst, sich anders hinzusetzen als sonst. Warum? Weil unser Körper sich merkt, „Aha, wenn ich so sitze, dann ist Entspannung angesagt“. Solche kleinen Veränderungen helfen uns dabei, neue Muster zu etablieren und alte, unproduktive Gewohnheiten zu durchbrechen.

„Meine Sicht geht aus, das Antlitz Christi zu erschauen.“

Was bedeutet das jetzt konkret? Im Grunde geht es darum, sich eine neue “Linse” aufzusetzen, durch die wir die Welt sehen. Diese neue Linse hilft uns, Vergebung, Mitgefühl, Liebe, Frieden und Schönheit zu sehen. Stell Dir vor, Du würdest durch eine wunderschön gefärbte Linse sehen, die all diese positiven Eigenschaften verstärkt. Statt durch die “Brille des Urteils” zu blicken, setzen wir uns die “Brille der Vergebung” auf.

„Anders hinsetzen als sonst. Warum? Ja, weil natürlich Dein Körper sich das merkt.“

Die Macht der Wahrnehmung

Unsere Wahrnehmung beeinflusst unser Leben weit mehr, als wir oft denken.

„Wir haben die Brille des Urteils auf“

Diese Brille zeigt uns all die Fehler, Ängste und Urteile und lässt uns die positiven Aspekte übersehen. Genauso, wie wir uns entscheiden, eine physische Brille zu tragen oder abzunehmen, können wir uns auch entscheiden, diese Beurteilungsbrille abzunehmen und eine neue Perspektive einzunehmen. Das ist eine wahrhaft machtvolle Erkenntnis!

„Deswegen, der heutige Impuls 269 erinnert Dich daran, dass Du wieder mal eine Wahl hast, wie Du die Welt sehen möchtest.“

Ja, Du hast die Wahl. Du musst Dich nicht länger von deinen alten Überzeugungen und Beurteilungen versklaven lassen. Es ist unglaublich befreiend zu wissen, dass Du eine neue Sichtweise wählen kannst und die Schönheit und das Licht in jedem Menschen erkennen darfst.

Vergebung als Schlüssel zur Freiheit

„Wenn Du die Welt mit der Vergebungsbrille anguckst, dann siehst Du viel mehr Liebe.“

Stell Dir vor, Du trägst diese “Vergebungsbrille” und siehst plötzlich viel mehr Liebe und Güte in der Welt. Es ist tatsächlich möglich und so transformativ. Selbst wenn jemand Dich ärgert oder etwas Unangenehmes gesagt hat, erinnere Dich daran, dass auch dieser Mensch das göttliche Licht in sich trägt.

Durch Vergebung wird unsere innere Freiheit reaktiviert.

„Denn das, was wir in anderen sehen, das spiegelt ja nur das wieder, was Du in Dir selbst siehst.“

Das ist eine tiefgründige Wahrheit. Wenn Du in anderen Vergebung und Güte siehst, wird es auch in Dir selbst widergespiegelt. Diese kleine Übung im Alltag kann eine immense positive Wirkung haben.

„Eine Welt, der vergeben wurde, ist eine Welt, in der Du selbst Frieden und Freude erfahren kannst.“

Das klingt wunderschön, oder? Hier geht es nicht darum, die Realität zu ignorieren oder so zu tun, als ob negative Dinge nicht existieren. Stattdessen geht es darum, über die Hindernisse hinwegzuschauen und das Wesentliche zu erkennen – die innere Reinheit und Güte, die jeder Mensch in sich trägt.

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Mehr Zeit fürs Wesentliche

Die heutige Impuls-Nummer 269 lädt Dich dazu ein, Deine Perspektive zu verändern und mehr Zeit für das Wesentliche in Deinem Leben zu finden. Erinnere Dich daran, dass jeder Mensch, dem Du heute begegnest, dieses göttliche Licht in sich trägt. Und ja, auch Du!

Vielleicht ist es Dir schon aufgefallen, aber indem Du Deine Sichtweise änderst, schenkst Du nicht nur anderen Menschen Vergebung, sondern auch Dir selbst.

💫 🎙️ Die ganze Folge 269 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefällt!

Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸

256 Vergebung als spirituelle Praxis: Verbinde Dich!

256 Vergebung als spirituelle Praxis: Verbinde Dich!

Ganz gleich, wie sehr wir uns bemühen, das Thema Vergebung taucht immer wieder auf. Warum? Weil es essentiell für unser Wohlbefinden ist und uns hilft, einen klaren Geist zu behalten. Heute, in Impuls 256, möchte ich Dir aufzeigen, wie Vergebung ein kraftvoller Schlüssel auf Deinem Weg ist — ein Schlüssel, der Türen öffnet, die uns seit Anbeginn der Zeit vorbehalten waren.

Vergebung als Weg zu innerem Frieden

Vergebung ist nicht nur ein spirituelles Konzept, sondern ein wirksames Mittel, um den Stress und die Hürden des täglichen Lebens zu überwinden. Beginnen wir mit der Akzeptanz, dass das Göttliche unser einziges Ziel ist. Klingt anspruchsvoll, oder? Aber keine Sorge, niemand erwartet, dass Du den ganzen Tag wie ein spirituell perfektes Wesen durch die Welt gehst. Es geht vielmehr darum, Deinen Fokus zu klären.

„Wenn du akzeptierst, dass das Göttliche dein einziges Ziel ist, dein einziges Ziel heute, dass du dieses Göttliche in dir erreichen möchtest, dann hilft dir die Kraft der Vergebung dabei.“

Dieser Satz verdeutlicht, wie wichtig Vergebung für unsere innerste Verbindung zur höheren Essenz ist. Wenn wir uns daran erinnern, was wirklich wichtig ist, wird das Göttliche zu einem erreichbaren Ziel, nicht zu einer entfernten Utopie.

Groll loslassen für mehr Gelassenheit

Hast Du jemals das Gefühl gehabt, wie eine Fliege in einem Spinnennetz aus Verzweiflung, Schuld und Groll zu kleben? Es ist an der Zeit, diese Fesseln zu durchtrennen. Vergebung hilft uns dabei, den Raum für Liebe und Verständnis zu schaffen. Dies bedeutet nicht, dass Du alles über Bord werfen musst. Manchmal reicht es, ein wenig umzuräumen.

„Es ist ein Schlüssel dafür, dass wir eine Tür aufschließen können, die seit Anbeginn der Zeit für uns vorgesehen war.“

Dieser Satz bringt es auf den Punkt: Vergebung öffnet uns Türen, die uns zu einem Ort der Klarheit führen. Dieser Ort ist nicht nur frei von Groll, sondern auch erfüllt von Licht und innerem Frieden.

Der Weg zu Deinem wahren Selbst

Indem wir uns von alten Verletzungen und Missverständnissen lösen, geben wir unserem Geist die Freiheit zurück, den er braucht.

„Denn solange du am Groll festhältst oder an alten Verletzungen… ja dann ist dein Geist weiterhin gefangen in einem Netz aus Schuld, aus Verzweiflung, aus Hass, aus Rache, Gefühlen, aus Angst.“

Durch Vergebung lösen wir dieses Netz auf und finden zurück zu unserem wahren, tiefsten Selbst. Ich stelle mir das immer vor wie eine liebevolle Schere, die das Netz einfach schneidet, und alles sinkt in einem goldenen See hinab, weg mit dem Groll, blub, blub, blub. Klingt herrlich, oder?

Praktische Tipps für den Alltag

Wie lässt sich das im Alltag umsetzen? Ganz einfach: Beginne mit kleinen Schritten der Vergebung, sowohl Dir selbst gegenüber als auch anderen.

„Vielleicht gibt es ja irgendjemand, der dich irgendwie mal verletzt hat. Und jetzt, jetzt in diesem Moment entscheidest du dich den Groll loszulassen. Nicht weil du das Verhalten gut heißt, sondern weil du den Frieden willst.“

Indem Du nicht mehr ans Verhalten festhältst, sondern am Wunsch nach Frieden, schaffst Du Platz für Neues: Liebe, Gelassenheit, Zufriedenheit. Dein Geist wird klarer und Dein Herz leichter.

Vergebung als Schlüssel zum Göttlichen

Wenn Du Vergebung praktizierst, wachst Du auf aus einem Traum aus Schuld und Trennung und erinnerst Dich daran, dass Du immer mit dem Göttlichen verbunden bist. Wir tragen das Göttliche in uns, und je mehr wir vergeben, desto klarer wird das.

„Du willst den Frieden Gottes. Du willst diesen Seelenfrieden. Du willst ein ruhiges, entspanntes Leben führen. Ja, im weitesten Sinne wollen wir dann auch noch aufwachen aus diesem Traum, aber für heute reicht es auch erstmal, dass wir einfach heute ein bisschen mehr Frieden spüren.“

Vergebung hilft uns, das göttliche Ziel zu erreichen, das nicht weit entfernt ist, sondern ein wesentlicher Bestandteil dessen, wer wir sind. 💫

Dein Weg zu einem friedvollen Leben

Vergebung ist Dein kraftvoller Verbündeter auf dem Weg zu einem friedvollen und erfüllten Leben. Lass heute alle Schuldgefühle und Urteile los, wie einen schweren Regenmantel. Setze stattdessen Liebe und Frieden auf Deine Schultern.

„Heute wollen wir uns von allen Urteilen und Schuldgefühlen lossagen. Wir wollen die einfach ablegen, wie so ein Regenmantel.“

Denke daran, Vergebung ist der Schlüssel zu Deinem wahren Glück und Frieden. 💫 🎙️ Die ganze Folge des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefällt!

Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸

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251: Was willst Du wirklich? Vom Suchen und Finden

251: Was willst Du wirklich? Vom Suchen und Finden

In diesem Impuls 251 vom Zeitwellen-Podcast spreche ich über ein Thema, das uns alle betrifft: Sünde, Wahrheit und wie wir den Stress des Lebens und des Todes anders bewältigen können.

Dieser Impuls basiert auf meinem Buch Re:Member!©  und dem spirituellen Leitfaden Ein Kurs in Wundern.

Wir werfen gemeinsam einen Blick darauf, wie Stress, Selbsttäuschung und Illusionen unseren Alltag bestimmen und wie wir durch Erkenntnis und spirituelle Praktiken mehr inneren Frieden finden können.

Die Natur der Sünde

Du hast sicher schon mal gehört, dass „Sünde“ ein religiös und kulturell geladenes Wort ist.

Aber wusstest Du, dass laut Ein Kurs in Wundern Sünde nichts anderes als Wahnsinn ist? Ja, richtig!

Die Sünde ist Wahnsinn. In der Alltagssprache benutzen wir das Wort „Wahnsinn“ oft, um großartige oder extreme Dinge zu beschreiben. Aber hier liegt der Fokus auf der Bedeutung, dass es schlichtweg irrsinnig ist.

„Sünde ist das Mittel, durch das der Geist verrückt gemacht wird und Illusionen den Platz der Wahrheit einnehmen sollen.“

Unser Geist verfängt sich in Illusionen, anstatt die Wahrheit zu erkennen. Diese Illusionen lassen uns glauben, dass wir ständig Fehler machen, dass wir irgendwie minderwertig sind. Das kann enormen Stress verursachen.

Die Illusionen des Geistes

In diesem Impuls 251 reden wir über die Tatsache, dass wir unsere Sinne für Erkenntnis nicht zwingend brauchen. Das, was Du berührst, siehst, hörst – ist oft nur eine Illusion.

„Die Sünde gab deinem Körper Augen. Denn was gibt es, das die Sündenlosen sehen möchten?“

Diese Aussage bringt es ziemlich auf den Punkt. Stell Dir vor, wie viel Stress wir uns ersparen könnten, wenn wir diese Illusionen durchschauen. Dein Geist hat sich von seiner wahren Natur abgerückt – von Deinem inneren Frieden, Deinem göttlichen Sein.

Warum wir in Illusionen gefangen sind

Unser Körper ist ein Instrument, das der Geist benutzt, um sich selbst zu täuschen. Aber das Ziel des Körpers kann sich ändern:

„Der Körper ist das Instrument, das der Geist in seinen Mühen sich selbst zu täuschen machte. Doch kann das Ziel des Strebens sich verändern?“

Ja, es kann. Du kannst Deinen Körper auch verwenden, um zur Wahrheit zu gelangen. Wenn Du Deinen Geist neu ausrichtest, kannst Du stressvolle Gedanken und Gefühle auflösen und mehr Resilienz entwickeln.

Ein Weg zur Wahrheit: Erkenntnis und Erleuchtung

Der Weg zur Wahrheit ist ein Prozess. Erkenntnis kommt manchmal in kleinen Häppchen und das ist völlig normal.

Wir sind in einem Erleuchtungsprozess. Da wird es dann immer heller, je weiter Du voranschreitest.

Dieser Prozess bringt Dir Klarheit und hilft Dir, die Illusionen zu durchschauen, die Stress und Unruhe verursachen. Jede kleine Erkenntnis bringt Dich näher zu innerer Balance und Frieden.

Die Wahrheit und die Auflösung der Sünde

Im Impuls 251 habe ich darüber gesprochen, dass Sünde der Begriff ist, den wir all den leidvollen Dingen zuschreiben. Aber in Wahrheit ist es nur eine Illusion.

„Die Sünde ist also der Begriff dafür, dass all das, was du als leidhaft wahrnimmst, Illusion ist.“

Wenn Du Dich daran erinnerst, dass Deine Urteile, Bewertungen und Projektionen oft nicht der Wahrheit entsprechen, kannst Du eine enorme Erleichterung spüren.

Dieses Gefühl von Erleichterung kann sich überall in Deinem Körper ausbreiten. Nacken- und Schulterverspannungen können sich auflösen.

Ein Blick auf die Welt: Dramen und Wahnsinn

Die Nachrichten sind voll von Geschichten, die Schrecken verbreiten. Das ist keine Überraschung. Aber wenn Du verstehst, dass das alles ein kindisches Spiel ist, kannst Du eine andere Sichtweise einnehmen.

„Die Träume eines Verrückten sind sehr beängstigend. Und die Sünde scheinen tatsächlich in Angst und Schrecken zu versetzen.“

Mit einer anderen Perspektive kannst Du den Frieden Gottes finden, auch wenn das Ego noch laut ist. Du kannst diese Sichtweise wählen – und damit den Stress in Deinem Leben mindern.

Die Rückkehr zur Wahrheit und zum Frieden

Schließlich, in dieser spirituellen Reise, ist es entscheidend zu erkennen, dass die Schöpfung unverändert ist und dass es keine echte Sünde gibt.

„Es gibt keine Sünde. Die Schöpfung ist unverändert. Möchtest du die Rückkehr in den Himmel immer noch aufhalten?“

Deine Reise zur Wahrheit bringt Dir den Frieden, nach dem Du suchst. Alle Bedürfnisse sind erfüllt, alle Hoffnungen endlich verwirklicht.

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246: Von Groll zu Gelassenheit – Was der Buddhismus über Hass lehrt

246: Von Groll zu Gelassenheit – Was der Buddhismus über Hass lehrt

Impuls 246: Ganz richtig, heute geht es um ein schweres Thema: Hass. Eines der unangenehmsten Gefühle überhaupt. Du hast bestimmt schon mal ein starkes Unbehagen in Deinem Herzen gespürt und Dich gefragt, warum das überhaupt sein muss. Der Buddhismus beschreibt Hass als eines der drei Geistesgifte und spricht hierbei von einer unbewussten Geisteshaltung.

Hass wird im Buddhismus als eine Irrung bezeichnet, die aus Unwissenheit entsteht.

Das bedeutet, wenn Du Hass empfindest, dann hast Du Dich in diesem Moment Deinem Ego hingegeben und eine falsche Sichtweise angenommen. Das Ego identifiziert sich mit dem Hass, und das führt zu einem tiefen inneren Unfrieden. Aber wie der Buddhismus lehrt, könnte selbst die kleinste Unstimmigkeit schon in Richtung Hass gehen. Ein Kurs in Wundern sieht das ähnlich.

Der Umgang mit Hass

„Du bist entweder schwanger oder nicht schwanger. Ein bisschen schwanger geht halt nicht.“

So ist es auch mit Gefühlen wie Wut und Angst. Entweder Du hast sie oder Du hast sie nicht. Auf der Erde haben wir mehr Hassgefühle und Rachegedanken, als wir denken.

Das Problem: Diese Gefühle sind oft so stark, dass wir sie herunterspielen und in mildere Begriffe wie Ärger, Reizbarkeit oder Stress umbenennen. Doch der ungesunde Stress wird dadurch nicht aufgelöst.

Das Ego will sich vor diesen negativen Gefühlen schützen, aber ich sage Dir: Es geht nicht darum, diese Gefühle zu verdammen, sondern sie zu erkennen und zu vergeben.

Vergebung ist ein Reinigungsprozess – eine Art spiritueller Waschgang. Wann immer Du mit Wasser in Berührung kommst, kannst Du Dir symbolisch vorstellen, wie Deine negativen Gefühle weggewaschen werden.

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Vom Ego zur Liebe

Lass mich nicht denken, dass ich den Weg zu Gott finden kann, wenn ich Hass in meinem Herzen habe.

Genau darum geht es, wenn wir über Liebe sprechen. Das Ego ist nachtblind und folgt nur seinen vorbestimmten Trieben. Doch durch Schulung und Selbstreflexion können wir diese rosarote Brille langsam aufsetzen und in die Richtung der Liebe gehen.

Wir müssen daran arbeiten, uns selbst und andere zu lieben. Das erfordert Bereitschaft und den Willen, Hass loszulassen.

Der Heilige Augenblick

Hier ist der Clou: Wenn Du Dich entscheidest, Dich selbst zu lieben und auch die anderen, dann kannst Du den Heiligen Augenblick erleben. Das ist ein Moment reiner Zufriedenheit, Geborgenheit, und Sicherheit.

Alles fühlt sich leicht an. Natürlich kommen diese Momente und gehen wieder, weil Ego-Gedanken wieder auftauchen. Aber das Wichtigste ist, dass Du es gefühlt hast.

Übung macht den Meister

Hass und Groll können uns lange begleiten. Vielleicht hast Du früher Wochen oder sogar Monate an einem Konflikt herumgeknabbert. Aber wenn Du jetzt zurückblickst, merkst Du, dass Du Frieden gefunden hast und losgelassen hast. Du hast schon ein Stück weit Erlösung erfahren.

Du willst Dich selbst lieben und andere auch.

Warum? Weil wir einen natürlichen Impuls haben, das, was wir erhalten, wieder weiterzugeben. Es ist ein Kreislauf – alles ist eins. Durch diese Übung erkennst Du, dass Dein wahrer Impuls Geben und Nehmen ist. So beschließe ich, Deinen Sohn zu lieben und mich auch, weil wir eins sind. Diesen Entschluss kannst Du heute fassen, um Deinen Stress zu mindern und das Leben in einem positiveren Licht zu sehen.

Es ist eine Reise, die wir in Impuls 246 begonnen haben und über die wir weiterhin sprechen werden. Die Liebe und Selbstakzeptanz sind der Schlüssel zur inneren Heilung und zur Bewältigung von Stress im Alltag.

Du bist geliebt und einzigartig – vergiss das nie!

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Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸

Jeanette Richter Spirituelles Stressmanagement

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