von Jeanette Richter | 12/12/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Immer wieder begegnen uns im Leben Situationen, die uns Ă€rgern und wĂŒtend machen. Wer hat das nicht erlebt? StĂ€ndig gibt es Menschen, die uns „scheinbar“ auf die Palme bringen. Aber was wĂ€re, wenn der Ărger, den wir empfinden, eigentlich schon vorher in uns war und nur durch eine Ă€uĂere Situation aktiviert wurde? Darum geht es in unserem heutigen Impuls 347. Wir betrachten, wie Ărger und Urteil sich auf unser Leben auswirken und wie diese positiven VerĂ€nderungen durch eine verĂ€nderte Sichtweise eintreten können. Stress, Resilienz und das tiefe VerstĂ€ndnis von Leben und Tod stehen dabei im Mittelpunkt.
Der Ărger und sein Ursprung
HĂ€ufig denken wir, jemand anderes habe uns geĂ€rgert. Doch in Wahrheit entstand der Ărger in uns. Das ist ein wichtiger Punkt, den wir uns stets vergegenwĂ€rtigen mĂŒssen. Wenn wir urteilen, erzeugen wir selbst diese negativen Emotionen und halten dadurch, wie in Impuls 347 beschrieben, das Wunder von uns fern.
âWenn du dich Ă€rgerst, dann hast du vorher geurteilt. Das Urteil ist die Waffe, die du gegen dich verwendest, das Wunder von dir fernzuhalten.â
Spannend, oder? Der Ărger ist also immer schon in uns gewesen. Der andere hat nur etwas in uns ausgelöst, was tief in uns schlummerte. Und genau hier setzt unsere Arbeit an. đ
Diese Projektionen, die wir auf andere werfen, sind eigentlich ein Spiegel unserer eigenen ungelösten Themen. Wenn wir meinen, jemanden heilen zu mĂŒssen oder belehren zu wollen, spiegelt uns dieser Mensch nur unsere eigenen Unfrieden wider. Das bedeutet, dass wir unseren inneren Frieden finden mĂŒssen, um nicht stĂ€ndig im AuĂen Hilfe zu suchen. Diese Erkenntnis ist enorm wichtig, um Resilienz zu entwickeln und Stress abzubauen.
Die Macht der Projektion
Wenn uns jemand verĂ€rgert, geschieht dies oft durch ein Urteil, das wir gefĂ€llt haben. Doch ist dieses Urteil keine objektive Wahrheit. Stell dir vor, du bist wie ein Filmemacher, der seinen eigenen Film projiziert. Jeder Ărger, jedes Urteil basiert auf dieser Projektion unseres Geistes.
âUnser Urteil ist keine objektive Wahrheit. Es scheint nur so zu sein.â
Impuls 347 erinnert uns daran, dass dieses Urteil eigentlich eine Barriere ist. Es hĂ€lt uns davon ab, Wunder zu erfahren. Diese Wunder sind nicht nur spirituell, sondern sie bedeuten auch inneren Frieden, Gleichmut und Freude. Wie oft hast Du schon diesen inneren Kurzschluss erlebt, einen inneren Sturm, in dem alles durcheinandergewirbelt wird? Das ist der Moment, wo du verurteilst und den Zugang zum wunderbaren GefĂŒhl der Freiheit verlierst.
Machen wir uns bewusst, dass wir selbst die Kontrolle haben, welcher Perspektive wir Raum geben. Wir haben die Wahl, unser Herz zu öffnen, anstatt es zu verschlieĂen. Diese Offenheit ist wichtig, um Wunder zu erleben und inneren Frieden zu finden. Und glaub mir, es ist alles andere als einfach â aber durchaus machbar! đȘ
Die Rolle des Opfers und die Befreiung vom Schmerz
Interessant ist auch der Gedanke, dass wir oft in die Opferrolle schlĂŒpfen, indem wir urteilen und Ărger kultivieren. Dadurch blockieren wir unsere eigene Kraft, Wunder zu erfahren. Wir wollen uns stark fĂŒhlen, Kontrolle ausĂŒben, doch in Wahrheit machen wir uns selbst klein.
âDas Urteil blockiert das Wunder.â
Wunder brauchen Offenheit und die Bereitschaft, unser Herz zu öffnen. Wenn dieses Herz verschlossen ist, klingt die Ego-Stimme laut und zerstörend. Fehlende Offenheit fĂŒhrt zu einem gesteigerten Stressniveau und einem GefĂŒhl des Getrenntseins. Dies kann auch ein GefĂŒhl der isolierten Trauer und Verlustangst im Zusammenhang mit Leben und Tod auslösen. Deshalb ist es so wichtig, dem Schmerz nicht mehr Macht zu geben, als er ohnehin schon hat. Schmerz ist eine Illusion, auch wenn er sich sehr real anfĂŒhlt.
Das Erstaunliche dabei: Du kannst Deinen Ărger in Wunder verwandeln â und das auch im Alltag. Denke an eine Situation, die dich kĂŒrzlich geĂ€rgert hat. Vielleicht hat dich jemand unterbrochen oder ein Autofahrer hat dir die Vorfahrt genommen. Stell dir vor, diese Geschichte loszulassen und die liebevolle innere Stimme zu hören.
âDas Wunder ist also passiert. Gerade jetzt.â
So wird sich Dein Ărger in MitgefĂŒhl verwandeln und Du öffnest Dich fĂŒr das Wunder. Lass Dich von Deiner sanften inneren Stimme leiten. Wenn Du den LĂ€rm im Kopf leiser drehst, hörst Du diese feine Wahrheit, die immer da ist und an die Du glauben darfst. Alles, was Du dazu brauchst, ist ein offenes Herz. Egal wie laut die Ego-Stimme wird, erinnere Dich stets daran, sie durch liebevolle Gedanken zu ersetzen.
đ« đïž Die ganze Folge 347 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefĂ€llt!
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đž
von Jeanette Richter | 23/11/2024 | Ein Kurs in Wundern |
In dieser spannenden Folge, Impuls 328, tauchen wir tief in das, was unser Ego oft als unangenehm empfindet: den zweiten Platz. Du hast sicherlich schon oft das GefĂŒhl gehabt, dass nur der erste Platz zĂ€hlt, nicht wahr? Doch heute könnten wir dieses Glaubenssystem ein bisschen auf den Kopf stellen.
Der Thron des Erstgeborenen
Wenn Du als Erstgeborener auf die Welt gekommen bist, dann kennst Du das vielleicht â diese besondere Stellung im Familiensystem, wo alle Erwartungen und Freuden zunĂ€chst auf Dir ruhen.
Was aber, wenn Du der Zweitgeborene bist? âVielleicht bist Du jemand, der erst geboren ist. Was heiĂt das? Vater, Mutter, gehen wir mal so vom Klassischen aus, Vater, Mutter, ein Kind, freuen sich wie Bolle ĂŒber das erste Kind.â Doch dann kommt das zweite Kind und plötzlich steht Dein Platz auf dem Thron in Frage.
Dieses stĂ€ndige Streben, den Erstgeborenen zu verdrĂ€ngen, setzt Dich ganz schön unter Stress, oder? âDer zweite Platz ist nie besonders attraktiv bei uns in unserer Welt.â Hier liegt das Problem: Wir sind konditioniert, immer die Nummer eins sein zu wollen, und sehen den zweiten Platz oft als Niederlage an.
Perspektivwechsel: Der Zweite ist der Erste
In unserem Impuls 328 geht es darum, genau das zu ĂŒberdenken. Warum ist es so schwer, den zweiten Platz zu akzeptieren? Weil es das Ego nicht zulĂ€sst.
Es erzÀhlt Dir, dass Du nur etwas wert bist, wenn Du ganz oben auf dem Podest stehst. Aber was, wenn Freiheit und innerer Frieden darin bestehen, bewusst den zweiten Platz zu wÀhlen?
âHeute ist der zweite Platz der Erste. Wenn wir uns diese Lektion heute etwas intensiver anschauen, dann ist das das, was in Dir Frieden bringen könnte.â
Genau auf diesen Perspektivwechsel wollen wir uns heute einlassen. Ist es nicht beruhigend zu wissen, dass Du den Druck des stÀndigen Kampfes um die Nummer eins loslassen kannst?
In unserer Gesellschaft wird Autonomie oft als das Nonplusultra angesehen. Doch dieses Streben nach völliger UnabhĂ€ngigkeit isoliert uns und fĂŒhrt letztlich nur zu Leiden.
âAlles, was wir finden, Wenn wir das so denken, das ist dann nur Krankheit, nur Leiden, nur Verlust und am Ende auch noch der Tod.â
Gemeinschaft, Liebe und Verbundenheit sind die Ingredienzien eines erfĂŒllten Lebens.
Der Teamgedanke
Was, wenn ich Dir sage, dass Du in Deinem Job oder in Deinen Beziehungen stĂ€rker wirst, sobald Du andere unterstĂŒtzt und nicht immer versuchst, die Kontrolle an Dich zu reiĂen? âDu unterstĂŒtzt andere und siehst, wie alles harmonisch ineinander greift.â Indem wir anderen vertrauen und sie ermutigen, profitieren wir alle.
Das klingt vielleicht erst mal widersprĂŒchlich, aber viele FĂŒhrungskrĂ€fte erleben es als befreiend, wenn sie den anderen mehr Vertrauen schenken. Stress und Erschöpfung entstehen oft durch den stĂ€ndigen Versuch, alles alleine schaffen zu wollen. Warum also nicht einfach mal loslassen und sehen, was passiert, wenn Du den Dingen ihren freien Lauf lĂ€sst?
Die Illusion, dass wir vollkommen unabhĂ€ngig sein können, fĂŒhrt oft dazu, dass wir uns isoliert und ĂŒberfordert fĂŒhlen. âDu bist niemals unabhĂ€ngig. Niemals. Du hĂ€ngst immer von vielen Faktoren ab.â
Es ist eine Erleichterung zu akzeptieren, dass wir nie völlig autonom sind. Stattdessen können wir uns auf unsere innere Quelle verlassen, die uns fĂŒhrt und unterstĂŒtzt.
Den zweiten Platz wÀhlen
Den zweiten Platz anzunehmen bedeutet nicht, weniger wertvoll zu sein. Es bedeutet, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, âDarauf, im Einklang mit unserem wahren Willen zu handeln.â Es ist ein MitflieĂen mit dem Leben und nicht ein stĂ€ndiges KĂ€mpfen.
Zum Schluss bleibt Dir nur, Dich zu entscheiden. Möchtest Du den stÀndigen Stress und die Erschöpfung weitertragen oder bist Du bereit, den zweiten Platz zu wÀhlen und damit den ersten zu gewinnen?
âDas, was der zweite Platz zu sein scheint, ist der erste. Denn alle Dinge, die wir wahrnehmen, stehen so lange auf dem Kopf, bis wir auf Gottes Stimme hören.“
đ« đïž Die ganze Folge 328 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefĂ€llt!
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đž
von Jeanette Richter | 22/10/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Der heutige Impuls 296 erinnert uns daran, dass Dankbarkeit eine mĂ€chtige TĂŒr öffnet. Meine Dankbarkeit erlaubt, dass meine Liebe furchtlos angenommen wird.
Wenn Du dankbar bist, verschwinden all die Ăngste, die Dich davon abhalten könnten, Liebe zu empfangen und zu geben. Dankbarkeit lĂ€sst Dich erkennen, dass Liebe immer da war â sie musste nur zugelassen werden.
Indem Du Dankbarkeit praktizierst, wirst Du zurĂŒck zu Deiner Wirklichkeit gefĂŒhrt, zu dem Teil von Dir, der vollkommen in Liebe und Frieden ist. đ
Vergebung klÀrt die Sicht
Es gibt oft so viele Dinge, die unsere Sicht auf die Welt trĂŒben â alte Verletzungen, Ăngste oder Groll. Doch der heutige Impuls zeigt, dass Vergebung all das wegnimmt, was die heilige Sicht blockiert.
Stell Dir vor, dass Du durch die Vergebung den Weg frei machst, um die Welt so zu sehen, wie sie wirklich ist: als Ort der Liebe, der Verbindung und des Friedens. đż Vergebung ist der SchlĂŒssel, der Dich von sinnlosen Umwegen und falschen Werten befreit und Dich zu dem fĂŒhrt, was wirklich zĂ€hlt.
Liebe ist das Ziel jeder Reise
Hast Du Dich schon mal gefragt, was am Ende all Deiner Wege wirklich auf Dich wartet? Der Impuls sagt uns klar: Liebe. Alles, was wir erleben, jede Herausforderung, jede Lektion â all das fĂŒhrt uns am Ende zur Liebe.
Wenn Du Dich dafĂŒr entscheidest, durch die Angst hindurchzugehen, um Deiner Liebe zu begegnen, dann lĂ€sst Du all die kĂŒnstlichen Werte und sinnlosen Reisen hinter Dir. Du kommst an bei dem, was Gott Dir als Dein wahres Erbe gegeben hat: Liebe und Erlösung. đïž
Der heutige Impuls 296 erinnert uns daran, dass wir nicht allein auf unserem Weg sind. âDu bist neben mir, Vater.â Dein Weg ist sicher, und Du wirst auf jedem Schritt begleitet.
Es gibt keinen Grund, einem anderen Weg zu folgen â denn der Weg, den Gott fĂŒr uns bestimmt hat, fĂŒhrt immer zur Liebe, zur Befreiung von Angst und zu Frieden. đ
Liebe als endgĂŒltige Wahrheit
Heute ist ein Tag, an dem Du Dich bewusst fĂŒr die Liebe entscheidest â fĂŒr die Liebe zu Gott, aber auch fĂŒr die Liebe zu Dir selbst und zu Deinen Mitmenschen. Durch die Dankbarkeit und die Vergebung wirst Du frei, die Liebe zu spĂŒren, die immer da war.
Warum also nicht heute damit beginnen, die Liebe als Deine Wahrheit anzuerkennen? âIch liebe Dich, Vater, und ich liebe Deinen Sohn.â Dies ist die tiefste Form der Wahrheit und der Erlösung. đ«
đ« đïž Die ganze Folge 296 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefĂ€llt!
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đž
von Jeanette Richter | 09/10/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Lass uns heute mal darĂŒber sprechen, wie wir oft ein falsches Bild von uns selbst hegen und pflegen. Und warum das total unnötig ist. Der Impuls 283 trĂ€gt den Titel âMeine wahre IdentitĂ€t weilt in mirâ und das ist nicht einfach nur so daher gesagt. Es geht darum, dass Du und ich, tief in unserem Inneren, eine göttliche Schöpfung sind. Klingt groĂ, oder? Das ist es auch! đ
Was wir von uns selbst bauen
Im Laufe unseres Lebens basteln wir uns stĂ€ndig irgendwelche Bilder von uns selbst zusammen. Klar, wir fĂŒgen kleine Puzzleteile hinzu, die andere uns gegeben haben. Unsere Eltern, Geschwister, Freunde oder auch Kollegen. „Du bist zu still, du bist zu laut, du bist zu chaotisch, zu streng,“ klingt das bekannt? Daraus haben wir dann ein Selbstbild gebastelt.
âJetzt kommt auch noch unsere eigene Meinung dazu. Oder Meinungen von Freunden. Oder wie du so ankommst. Am Ende, da halten wir eben dieses Bild, das ist so ein Bild hoch und sagen, das bin ich. Aber ist es wirklich deine wahre IdentitĂ€t? Nö, eher nicht.â
Das Bild, das Du von Dir hast, ist nicht mehr als eine Leinwand voller EindrĂŒcke und Meinungen, die Du und andere ĂŒber Dich haben. LĂ€sst Du Dich wirklich darauf reduzieren? NatĂŒrlich nicht. Du bist viel mehr als das.
Die Tiefe deiner wahren IdentitÀt
Deine wahre IdentitĂ€t geht viel tiefer als diese kleinen Schubladen, in die Du Dich selbst gesteckt hast. Deine wahre IdentitĂ€t ist die, die Gott fĂŒr Dich erschaffen hat. Egal, ob Du das Universum, Liebe, Kraftquelle oder Quelle nennst, es ist unendlich und unverĂ€nderbar.
âStell dir das doch einfach mal vor. Du bist geliebt, vollkommen bist du, Heilig bist du, einfach so, weil du so erschaffen wurdest.â
Und egal, was im AuĂen passiert, das bleibt so. Du hast vielleicht mal einen schlechten Tag oder einen groĂartigen, aber Deine Heiligkeit bleibt unantastbar.
Der tÀgliche Stress und Deine Resilienz
Gerade in stressigen Zeiten vergessen wir oft, wer wir wirklich sind. Wir verlieren uns in unseren Aufgaben â sei es die BĂŒgelwĂ€sche, ein Anruf, eine E-Mail oder der Versuch, alle FĂ€den im Leben zusammenzuhalten.
âEs ist völlig unabhĂ€ngig davon. Deine wahre IdentitĂ€t ist immer da. Sie ist mit der gesamten Schöpfung verbunden.â
Denk mal daran, wenn Du das nĂ€chste Mal denkst, Du seist nicht gut genug oder es wird zu viel. Stell Dir einfach vor, Du legst die HĂ€nde auf Dein Herz und segnest Dich. Im selben Moment segnest Du die ganze Welt. Ist das nicht wunderschön? đ
Was hindert Dich, die Wahrheit zu sehen?
Warum halten wir dann so krampfhaft an diesen falschen Bildern fest? Weil sie uns vertraut erscheinen, auch wenn sie uns nicht gut tun. Manchmal hĂ€ngen wir an diesen gelernten Meinungen und Ăberzeugungen, obwohl sie uns nur stressen und belasten.
âEs ist so, als wĂŒrden wir an einem Götzen hĂ€ngen, den wir auch noch selbst gemacht haben. Den halten wir jetzt fĂŒr unser wahres Selbst.â
Stell Dir vor, Du hĂ€ttest einen TeddybĂ€r in der Ecke, und Du wĂŒrdest tatsĂ€chlich glauben, das sei Dein wahres Selbst. WĂŒrde uns das nicht jemand erzĂ€hlen, dann wĂŒrden wir das auch fĂŒr ziemlich verrĂŒckt halten, oder?
Die RealitÀt und das wahre Selbst
Das wahre Selbst ist das, was von Gott geliebt wird. Der andere Teil ist dem Göttlichen nicht bekannt. Dein wahres Selbst ist also das Echte, was immer geliebt wird und unendlich ist.
âDieses Göttliche hat damit nichts zu tun. Das Echte, das wahre Selbst, ist das, was von Gott geliebt wird, weil es das Einzige ist, was er kennt.â â A Course in Miracles
Denke daran, dass wir alle diese eine geteilte IdentitÀt haben. Eine IdentitÀt, die von Liebe und Licht geprÀgt ist, unabhÀngig davon, wer wir sind, woher wir kommen oder was wir durchgemacht haben.
Lass die alten Bilder los
Wenn Du heute merkst, dass wieder alte Bilder in Dir hochploppen, lass sie los. Sie sind nicht die Wahrheit. Deine wahre IdentitĂ€t ist unendlich und voller Liebe. Das Geschenk steht parat, Du musst es nur auspacken. đ
âDu bist geliebt, wir sind geliebt, wir sind eins und wir sind unendlich.â
Egal, wie chaotisch es im AuĂen ist â Dein Herz weiĂ, dass es um viel mehr geht. Erinnere Dich daran und sei liebevoll zu Dir selbst.
đ« đïž Die ganze Folge 283 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefĂ€llt!
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đž

von Jeanette Richter | 02/10/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Ach Du liebe GĂŒte, heute wird’s richtig spannend! Hast Du schon mal in einer Situation gesteckt, in der Dir einfach die Worte fehlten? Sei es im Job, bei einem wichtigen GesprĂ€ch oder wenn Du jemanden trösten wolltest. Ja? Dann bist Du hier genau richtig â denn darum geht’s heute im Impuls 276 des Zeitwellen-Podcasts!
Die Macht der Worte
Kennst Du das GefĂŒhl, in einem GesprĂ€ch keine passenden Worte zu finden? Mir geht es oft auch so. Wenn es stressig wird, fehlen einem plötzlich die Wörter. Und gerade dann, wenn jemand Dich kritisiert oder Du jemandem trösten möchtest, wirst Du wortkarg. Unsere erste Reflexreaktion ist hĂ€ufig ein Ausdruck wie „Ach du liebe GĂŒte“, nicht wahr? đ€·ââïž
„Ach du liebe GĂŒte.“ Manchmal wissen wir wirklich nicht, was wir sagen sollen, weil uns die Wörter fehlen. đŹ
Doch warum ist das so? Unser Kopf, gesteuert vom Ego, möchte immer etwas Schlaues sagen. Doch manchmal ist der richtige Weg einfach zu schweigen. Manchmal genĂŒgt es, den anderen anzuschauen und das Herz sprechen zu lassen.
Was ist denn Gottes Wort? Im Herzen und nicht im Kopf
Wusstest Du, dass das „Wort Gottes“ nichts anderes ist als die Stimme Deines Herzens? Es klingt zunĂ€chst mĂ€chtig, nicht wahr? Doch eigentlich bedeutet es, dass wir eine innere Wahrheit in uns tragen, die wir jederzeit ausdrĂŒcken können.
„Das Wort Gottes ist die innere Stimme in Dir.“
Du bist ein wertvolles, liebendes Wesen. Wenn Du dies erkennst, beginnst Du, diese innere Sicherheit zu spĂŒren. Das Göttliche ist in Dir! Es wird Dich nie im Stich lassen, schon gar nicht in stressigen Situationen. Dein Herz, das Zentrum Deiner Liebe, ist weit mehr als nur ein Organ – dort wohnt Deine pure Liebe. â€ïž
Liebe ausdrĂŒcken â leicht gesagt, leicht getan!
Denk daran, dass die Schöpfung pure Liebe ist. Wenn Du dies verinnerlichst, wirst Du Gelassenheit erfahren. Diese Gelassenheit fehlt uns oft im Alltag, wenn uns die Worte fehlen. Und wenn Du mal wirklich nicht weiĂt, was Du sagen sollst, dann sei ehrlich und sage:
„Da fehlen mir gerade die Worte, ich weiĂ nicht, was ich sagen soll.“
Es geht nĂ€mlich darum, die Liebe, die Du in Dir trĂ€gst, nach auĂen zu tragen. Das mag im ersten Moment leicht klingen, doch sobald die Angst uns beherrscht, wird’s knifflig.
Angst vs. Liebe â Der tĂ€gliche Kampf
Unsere Selbstzweifel und MinderwertigkeitsgefĂŒhle resultieren meistens aus der Angst â einem Produkt unseres Egos. Doch tief in Dir steckt ein liebevoller und kraftvoller Teil.
„Das Herz ist nicht nur ein Organ, das das Blut durch Deinen Körper pumpt.“
Dieser liebevolle Teil in Dir hat sich schön eingerichtet. Es erscheint manchmal, als wĂ€re diese Liebe in einem Bunker versteckt, doch das ist nur eine Blase, die Du durchbrechen kannst. Du spĂŒrst die Liebe, weil Du ein Herz hast â und das bedeutet, dass Du auch lieben kannst.
Die Entscheidung zur Liebe
Wenn Du mit anderen Menschen sprichst, egal ob es Dein Partner, Kollegin oder jemand Fremdes ist, mach Dir bewusst:
„Ich spreche jetzt aus der Liebe heraus.“
Das ist eine Entscheidung, die Du triffst. Du musst dazu keine perfekten Worte finden, denn dann wÀrst Du wieder im Kopf. Sei einfach ehrlich und herzlich. Das allein wird Deine Worte und Deine Begegnungen verÀndern.
„Plötzlich sagt jemand wieder was total Nettes.“ đ
Und wenn der Tag mal wieder total herausfordernd ist, dann erinnere Dich daran:
„Das Wort Gottes ist in mir.“
Das in Dir zu finden und zu teilen, Àndert einfach alles. Es wird Dich auch stressige Situationen leichter bewÀltigen lassen.
Du bist kein abstraktes Konzept, sondern ein kraftvolles Wesen voller Liebe und Verbundenheit. Geh raus und sprich Gottes Wort, und Du wirst ĂŒberrascht sein, wie herzlicher und erfrischender Deine Begegnungen werden.
đ« đïž Die ganze Folge des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefĂ€llt!
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đž
