von Jeanette Richter | 31/08/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Das Leben hat so viele Facetten. Es ist nicht immer nur Honigschlecken, und manchmal kann es sich anfĂźhlen wie ein wilder Sturm đĽđŞď¸. In unserem heutigen Impuls 244 des Zeitwellen-Podcasts tauchen wir tief in die innere und äuĂere Welt des Sturms und der Ruhe ein. Jede Sprosse dieser lebensverändernden Themen berĂźhre ich mit der Sorgfalt einer erfahrenen Gärtnerin. Sei gespannt, wie Resilienz, Stressbewältigung und spirituelle Einsichten Dein Leben transformieren kĂśnnen.
Die Dualität des Lebens
Die erste Erkenntnis, die ich im Impuls 244 teile, ist die Dualität des Lebens. Ja, das Leben kann extrem rau werden und Dir manchmal wie ein Schlag ins Gesicht vorkommen. Schwere Erlebnisse und Herausforderungen, die auf den ersten Blick ßberwältigend erscheinen mÜgen, sind Teil unseres Daseins. Es ist wichtig, sich daran zu erinnern:
âWir leben hier auf dieser Welt. Haben wir uns entschieden. Die Seele hat gesagt, ich inkarniere meinen KĂśrper, will da eben Erfahrungen machen.â
Diese Entscheidungen fĂźhren oft zu Situationen, die wir als „negativ“ empfinden. Doch der SchlĂźssel liegt darin, wie wir mit diesen Herausforderungen umgehen.

Die Macht der Resilienz
Resilienz ist die Fähigkeit, nicht im Widerstand zu verharren, sondern widerstandsfähig gegen unangenehme Gedanken zu bleiben, die oft aus der Angst unseres Egos stammen.
Es ist nicht von entscheidender Bedeutung, was Dir passiert, sondern wie Du damit umgehst.
Hier spielt die innere Widerstandskraft eine zentrale Rolle. Resilienz ermĂśglicht es uns, anderen Geistes zu werden und friedlicher zu sein, ungeachtet dessen, was uns umgibt.
âErinnere Dich auch daran, nicht was Dir passiert, ist von entscheidender Bedeutung, sondern wie Du damit umgehst…â
Mit dieser Perspektive kĂśnnen wir jeden Sturm Ăźberstehen.
Kein wirklicher Grund zur Angst
Ein wichtiger Punkt in unserem Impuls 244 ist, dass Du nirgends wirklich in Gefahr bist. Dein KÜrper mag sich gefährlichen Situationen ausgesetzt sehen, aber Dein wahres Wesen ist vollkommen sicher.
In Deinem Geist bist Du vollkommen sicher. Selbst wenn wir uns in gefährlichen Situationen wiederfinden, besagt eine zentrale Lehre des Podcasts, dass diese Erfahrungen uns nicht wirklich bedrohen kÜnnen.
âDein wahres Wesen ist nicht bedroht, nicht wirklich.â
Dieses Wissen gibt Kraft und Mut đڏââď¸.
Der innere FĂźhrer
In stĂźrmischen Zeiten wird uns gezeigt, dass in jeder Lebensphase ein innerer FĂźhrer in uns wohnt, der uns zum Auge des Sturms fĂźhren kann. Hier liegt der Friedenszustand, den wir suchen. Du wirst behĂźtet und gefĂźhrt, auch wenn Du es nicht bewusst wahrnimmst.
âDieser Inner Guide… fĂźhrt Dich in das Auge des Sturms und da ist alles ganz friedlich.â
Erinnere Dich an diese FĂźhrung und vertraue auf Deinen inneren Weg.
Praktische Ăbungen zur Stressbewältigung
Zum Abschluss noch ein praktischer Tipp aus dem Impuls 244: Ăbe Dich in der Nacht und bevor Du einschläfst darin, einen entspannten Zustand zu erreichen. Lege eine Hand auf Dein Herz und zieh Deine Gedanken von alltäglichen Plagen ab. Konzentration und Fokus bringen Dich dann zu einem friedlichen Zustand.
âDu fokussierst Dich einzig und allein auf Dein Herz oder auf Dein drittes Auge… und plĂśtzlich wird es mega ruhig in Deinem Kopf.â
Diese Methode kannst Du anwenden, um tiefen inneren Frieden zu finden und in vollen ZĂźgen auszuschlafen đŤ.
Es ist keineswegs hoffnungslos hier. Die geistigen Prinzipien, die im Zeitwellen-Podcast besprochen werden, bieten praktische Hilfen, um den StĂźrmen des Lebens zu trotzen und inneren Frieden zu finden.
đŤ đď¸ Die ganze Folge des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhĂśren oder dort, wo’s Dir gefällt!
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đ¸
von Jeanette Richter | 11/08/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Hey, schĂśn, dass Du hier bist! đ Lass uns heute mal im Impuls 224 darĂźber sprechen, wie Du Deine wahre Identität wiederfinden kannst und Deinen Stress dabei hinter Dir lassen kannst. đ
Deine wahre Identität ist grandios! đ
WeiĂt Du, was ich glaube? Deine wahre Natur ist so sicher, so erhaben, so groĂartig, so wundervoll, so herrlich, so friedfertig, so freundlich, so mildtätig und so frei von Schuld, dass Du keine Ahnung hast! đ˛ Selbst der Himmel neigt sich vor Dir und die geistige Welt feiert eine riesige Party fĂźr Dich mit Konfetti-Kanonen! đ Ja, so grandios bist Du!
Erinnere Dich an Deine SchĂśnheit đŤ
Heute geht es darum, dass Du Dich an Deine wahre SchĂśnheit erinnerst. Mach Dir einfach ein Zeichen, das Dich daran erinnert. Wink Dir selbst zu, wenn Du Dein Spiegelbild siehst, zieh am Ohrläppchen oder streiche Dir die Haare hinters Ohr. đ
Hauptsache, Du merkst: Hello, ich bin’s, Dein groĂartiges Selbst! đââď¸
Wie Paulo Coelho so schĂśn sagte:
„Es gibt nur eine Sache, die Träume unmĂśglich macht: die Angst vor dem Scheitern.“
Also lass Deine Ăngste los und umarme Deine wahre Identität! đ¤
Du teilst Dein Licht mit der Welt đ
Das, was Du bist, teilst Du mit der Welt. Heute entscheidest Du Dich, Deine Freundlichkeit, GĂźte und SchĂśnheit mit allen zu teilen. âď¸ Lass Dein inneres Licht strahlen und werde zur leuchtenden Laterne! Mach die Verdunklungsrollos hoch, klappe den Sonnenschirm runter und lass Deine innere Sonne scheinen! â¨
Sieh die Dinge anders đ
Wenn Du gestresst bist und die Welt dĂźster erscheint, erinnere Dich daran, dass Du die Dinge auch anders sehen kannst. Sag Dir:
„Heute bin ich bereit, die Dinge komplett anders zu sehen. EinschlieĂlich meiner selbst.“ đ
Nimm die Sonnenbrille ab und lächle Deinem Spiegelbild zu. Schick Dir ein freundliches, augenzwinkerndes „Hallo“ – von Herz zu Herz. â¤ď¸
Ăbung: Dein täglicher Spiegel-GruĂ đŞ
Hier ist eine kleine Ăbung fĂźr Dich: Jedes Mal, wenn Du heute an einem Spiegel vorbeikommst (oder an einer Scheibe, einer PfĂźtze, Deinem Handy…), schau Dir in die Augen und sag laut oder in Gedanken:
„Hallo, Du wundervolles Wesen! Ich sehe Dein Licht und Deine SchĂśnheit. Heute lasse ich mein Ego los und umarme meine wahre Identität.“ đĽ°
Und wenn Dich dabei jemand komisch anguckt, zucke einfach mit den Schultern und lächle – Du weiĂt ja, was fĂźr ein Schatz in Dir steckt! đ
Also, mein Lieber, meine Liebe: Vergiss nicht, wie groĂartig und einzigartig Du bist!
Lass Deinen Stress los und lass Dein Licht leuchten. Die Welt braucht genau Dich – so wie Du bist! đ
Alles Liebe fĂźr Dich und viel Freude beim AnhĂśren von Impuls 224 đ
Deine Jeanette
von Jeanette Richter | 03/07/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Der Weg zum Seelenfrieden: Warum es das ist, was Du wirklich willst đŤ
Komm mit auf eine Reise, die Dich tief in Dein Innerstes fßhrt und Dir zeigt, wie Du den Seelenfrieden, den Du so sehr suchst, tatsächlich erreichen kannst. Stell Dir nur vor, wie es wäre, all den Stress loszulassen und ein Leben voller innerer Gelassenheit zu fßhren.
Der tiefe Wunsch nach innerem Frieden
Es gibt eine Sache, die sehr viele von uns wollen: den inneren Frieden. Wir denken oft, dass dieser Zustand erreicht wird, wenn wir erst den idealen Job haben, die perfekte Beziehung fĂźhren oder ein bestimmtes Projekt abschlieĂen. Aber weiĂt Du was? Das sind alles nur äuĂere Umstände.
Der wahre Frieden kommt von innen heraus, und genau das ist es, wonach Du strebst. đ¸
Im Impuls 183 der aktuellen Episode des Zeitwellen-Podcast wird das wunderbar erläutert. Es ist dieses tiefe Gefßhl von Vertrauen und Gelassenheit, das uns wirklich glßcklich macht.
Der Irrglaube des Egos und die wahre Freiheit
Unser Ego spielt hier eine groĂe Rolle. Es mĂśchte nämlich nicht wirklich diesen inneren Frieden. Wieso? Weil ein Teil von uns Angst hat, dass unsere Individualität, unsere Einzigartigkeit, verloren gehen kĂśnnte. đ˛ Aber das ist nur eine Scheinangst. Menschen, die spirituelle Phänomene erlebt haben, wissen, dass man in solchen Momenten ein klares Verständnis seiner selbst hat.
âDie grĂśĂte Offenbarung ist die Stilleâ â Laotse
Es ist also nicht die AuslÜschung unserer Identität, sondern eher eine Wiederentdeckung dessen, wer wir wirklich sind.
Aufwachen aus dem Traum: Die Illusionen erkennen
Na, fĂźhlst Du Dich manchmal wie in einer endlosen Achterbahnfahrt? Mal geht’s hoch, mal runter, je nach den äuĂeren Umständen? Das ist der Zustand, in dem wir uns oft befinden, wenn wir unseren Frieden in äuĂeren Dingen suchen. Jeanette brachte es auf den Punkt:
âDer Geist, der meint, das Einzige, was er will, sei Frieden, muss sich mit anderen Geistern verbinden, denn genauso wird der Frieden erlangt.â
Die Wahl hast Du
Wir alle haben die freie Wahl, ob wir uns weiter in den Träumen und Illusionen verlieren oder aufwachen wollen. Jeanette betont, dass es keine halben Sachen gibt: âDu wählst den Frieden Gottes oder Du hast Träume gebeten.â Kein Kompromiss ist mĂśglich. Dies ist die Entscheidung, die wir jeden Tag treffen.
Die Kraft eines Satzes: Ich will Frieden!
Es klingt vielleicht einfach, aber es hat eine enorme Kraft: Sage immer wieder âIch will den Frieden Gottesâ. Diese Worte haben die Macht, Dich zu transformieren und Deinen Geist zu beruhigen. Auch wenn Du es vielleicht nicht immer so meinst, hilft es trotzdem. Denn ein Teil von Dir meint es ganz sicher. đŞ
Ăbung: Der Frieden im Alltag
Hier habe ich noch eine kleine Ăbung fĂźr Dich, die Du jederzeit in Deinen Alltag integrieren kannst:
- Setze Dich an einen ruhigen Ort.
- SchlieĂe Deine Augen und atme tief ein und aus.
- Wiederhole leise vor Dir hin: âIch will den Frieden Gottes.â
- Versuche, dabei jegliche Gedanken an Stress und äuĂere Umstände loszulassen. Diese einfache Ăbung kann Dir helfen, den Seelenfrieden Schritt fĂźr Schritt näherzubringen.
Raus aus dem Stress und hinein in den Frieden
Stress gehÜrt vielleicht zu unserem Alltag, aber wir haben die Macht, uns davon zu befreien. Es ist ein Prozess, der nicht ßber Nacht geschieht, aber jeder kleine Schritt zählt. Wie Jeanette so schÜn sagte:
âDu bist auf dem Weg, Du bist in einem Prozess, Du bist da dabei.â
đą Mach Dich also auf in Richtung Frieden und Gelassenheit. HĂśrt sich das nicht wunderbar an? Lass uns gemeinsam diesen Weg gehen und den wahren Frieden in uns selbst finden! đ
Alles Liebe und viel Freude beim AnhĂśren von Impuls 185,
Deine Jeanette â¤ď¸
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Hier geht’s lang => www.jeanetterichter.de/impulse
von Jeanette Richter | 04/06/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Hallo liebe Leserinnen und Leser, hier ist Jeanette und heute nehme ich Euch mit auf eine kleine Reise nach innen! Wir sprechen Ăźber den Bewegungsmelder in Deinem Inneren und was es bedeuten kann, dieses Licht in uns selbst zu entdecken und anzuerkennen.
Einleitung: Der Bewegungsmelder in Deinem Inneren
Sicherlich kennt Ihr Bewegungsmelder, die immer dann angehen, wenn man an ihnen vorbeigeht. Es ist eine wirklich nĂźtzliche Erfindung, wenn es drauĂen dunkel wird und man etwas Licht benĂśtigt.
Aber was wäre, wenn wir diesen Bewegungsmelder nicht nur im AuĂen, sondern auch im Inneren hätten? Ein Licht, das niemals erlischt und uns in jedem Moment begleitet?
In meinem heutigen Video „156 Der Bewegungsmelder in Deinem Inneren“ spreche ich genau darĂźber und mĂśchte Euch einige wichtige Punkte aus dieser Lektion näher bringen.
1. Ein dauerhaftes Licht in Dir
Wie oft wßnschen wir uns, dass das innere Licht, unser Selbstbewusstsein und unsere Stärke, dauerhaft leuchten wßrden, ohne dass wir uns ständig anstrengen mßssten?
Stell Dir vor, Du mßsstest nicht erst an einem Bewegungsmelder vorbeigehen, damit das Licht in Dir angeht. In Wahrheit trägst Du dieses Licht bereits in Dir. Und es ist immer da, unabhängig von Deinen Handlungen oder Gedanken.
Zitat: „Das Licht ist in Dir, und das gesamte Universum verneigt sich quasi vor Dir, weil Du ein Ausdruck bist von dieser SchĂśnheit.“
2. Gedanken verlassen ihre Quelle nicht
Ein zentrales Konzept, das ich häufig erwähne, ist der Gedanke, dass Ideen ihre Quelle nicht verlassen. Normalerweise denken wir, dass Gedanken kommen und gehen, dass sie flßchtig sind. Aber es gibt einen unveränderlichen Gedanken, der immer an seiner Quelle bleibt. Dieser Gedanke kann als ein Licht in uns verstanden werden, das uns niemals verlässt.
Zitat: „Gedanken verlassen ihre Quelle nicht. Und wenn dies wahr ist, wie kannst Du dann getrennt von Gott sein?“
3. Heiligkeit und Schuld
Heiligkeit und Schuld sind oft miteinander verbunden â wir fĂźhlen uns schuldig, weil wir denken, wir seien nicht heilig genug.
Aber wenn wir erkennen, dass Heiligkeit eine unveränderliche Eigenschaft unserer Existenz ist, kÜnnen wir uns von der Last der Schuld befreien. Schuld hat keine wirkliche Ursache, also existiert sie auch nicht wirklich.
Das Licht in Dir bleibt immer hell, ungeachtet dessen, wie Du Dich momentan wahrnimmst.
4. Verbundenheit mit dem GĂśttlichen
Wir sind immer mit dem GÜttlichen verbunden, weil wir ein Teil des GÜttlichen sind. Dieses Licht in Dir wird niemals verlÜschen, selbst wenn es manchmal so scheint, als wäre es verdeckt oder geschwächt.
Indem wir uns diese Verbindung bewusst machen, kÜnnen wir unser eigenes inneres Licht stärker wahrnehmen und es in die Welt hinausstrahlen.
5. Praktischer Umgang mit Herausforderungen
Es ist wichtig, spirituelle Konzepte nicht mit den Herausforderungen des Alltags zu verwechseln.
Wenn Du in einer schwierigen Situation stehst, wie bei einer Naturkatastrophe oder einem Verlust, dann ist es wichtig, das zu tun, was die Situation erfordert. Spirituelle Einsichten kĂśnnen uns helfen, aber sie ersetzen nicht die nĂśtigen praktischen Handlungen.
Du kannst jedoch Dein inneres Licht und MitgefĂźhl nutzen, um anderen beizustehen und sie zu unterstĂźtzen.
Schlussgedanke: Das Licht in Dir leuchtet immer
Wenn wir uns daran erinnern, dass das Licht in uns niemals verlÜscht, kÜnnen wir mit Zuversicht und Stärke durch unser Leben gehen.
Es geht darum, dieses Licht zu erkennen, es zu wĂźrdigen und es mit der Welt zu teilen. Lasst uns alle Momente in unserem Leben nutzen, um unser inneres Licht zu stärken und zu strahlen, unabhängig von den äuĂeren Umständen.
Schau gerne mal in meinen Onlinekursen auf der Zeitwellen-Akademie vorbei, um noch tiefer in diese Themen einzutauchen und Dein inneres Licht zu entdecken. Ich bin hier, um Dich zu unterstĂźtzen, wo ich nur kann.
Lektion 156 nachlesen
Die vollständige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen
Alles Liebe fĂźr Dich,
Deine Jeanette