Leichtigkeit Archive | ZEITWELLEN.life I Jeanette Richter
340 Wie Du fĂźr einen ganzen Tag frei von Leiden sein kannst

340 Wie Du fĂźr einen ganzen Tag frei von Leiden sein kannst

Heutiger Impuls 340 aus dem Buch „Ein Kurs in Wundern“: Wie Du fĂźr einen ganzen Tag frei von Leiden sein kannst. Manchmal fĂźhlt es sich so an, als ob das Leben uns nur PrĂźfungen schickt, oder? 🤔 Doch heute schauen wir uns an, wie wir zumindest fĂźr einen Tag den Leiden den RĂźcken kehren kĂśnnen.

Dankbarkeit als mächtiger Schlßssel

Dankbarkeit ist ein wirklicher mächtiger Schlüssel, wenn es darum geht, frei von Leiden zu sein. Wir können dankbar für alles Mögliche sein: Dafür, dass ein Zustand, der uns gequält hat, endlich aufgehört hat, oder dass wir genug zu essen haben. Seien wir doch mal ehrlich – wann hast Du das letzte Mal richtig genossen, dass Du endlich Pellets für Deinen Ofen besorgt hast, wie ich es gestern gemacht habe? 😅

„Nur heute schickt Dich sozusagen die Dankbarkeit in das Gegenteil vom Leiden. Was ist das Gegenteil von Leiden? Da wird man jetzt sagen, na natürlich, vielleicht Befreiung, Harmonie, innere Glückseligkeit, Friede, Leichtigkeit.“

Stell Dir mal vor, wie sich das anfßhlt: Die Leichtigkeit in Deinem KÜrper, das mehr Lächeln und Lachen, das Kßmmern um die Dinge, die Dir am Herzen liegen. All diese Dinge zeigen Dir, dass Du frei bist vom Leiden.

Der Einfluss Deiner Gedanken

Wir neigen oft dazu, unseren Gedanken freien Lauf zu lassen, ohne uns bewusst zu machen, welche Auswirkungen sie haben. Doch genau da fängt unser Training an. Heute, und nur heute, ßben wir, unsere Gedanken bewusst zu lenken.

„Deswegen sind nicht die Gedanken eigentlich das Problem, sondern Du merkst es quasi nur in der Rückschau. Wenn es Dir gut geht, hattest Du nette Gedanken.“

Mache Dir heute bewusst, dass Du die Macht hast, Deine Gedanken zu steuern und wertvolle Gedanken zu denken, die Dich in einen Zustand der Freude und Zufriedenheit bringen.

Stress bewältigen durch neue Sichtweisen

Du wirst erstaunt sein, wie viel Stress Du selbst erzeugst. Oft sind es nicht die Situationen selbst, die uns stressen, sondern unsere Bewertung dieser Situationen.

„Denn es sind niemals die Situationen oder Umstände, die diese heftigen Stressreaktionen auslösen, sondern meistens, also in mehr als 80 Prozent der Fälle, unsere Bewertung von dieser allerersten Situation.“

Stress entsteht, wenn wir das Gefßhl haben, die Kontrolle zu verlieren. Doch was wäre, wenn wir einfach unseren Blickwinkel ändern? Ein Zitat von Buddha sagt:

„Schmerz ist unvermeidlich, Leiden ist optional.“

Durch diese neue Sichtweise können wir die mentale Stresskompetenz entwickeln, die uns hilft, destruktive Glaubenssätze aufzulösen. Diese stressverursachenden Überzeugungen wie „Ich muss alles alleine machen“ oder „Ich muss perfekt sein“ verstärken nur unser Leiden. Indem wir diese einschränkenden Glaubenssätze loslassen, befreien wir uns.

„Wenn Du also gemerkt hast, dass Du Dich wieder verfangen hast in Deinen eigenen Ego-Gedanken, dann vergibst Du Dir das sofort. Du sagst einfach, ich vergebe mir, dass ich gedacht habe, ich wäre unzulänglich.“

Die Kraft der Vergebung

Vergebung ist ein starkes Werkzeug, um Leiden zu lindern. Es ist nicht immer einfach, aber es bringt uns in einen inneren Frieden, der unbeschreiblich ist. Indem Du Dir selbst und anderen vergibst, lĂśst Du die Ketten des Hasses und des Grolls.

„Und dabei vergisst es total, dass es auf diese äußeren Umstände überhaupt gar nicht ankommt, sondern nur auf eine andere Sicht auf die Dinge. Und das kann das Ego ausführen.“

Erinnere Dich daran, dass Du nicht nur fĂźr Dich selbst Deine innenliegende Arbeit machst, sondern auch die Welt dadurch transformierst.

„Was Du für Dich tust, tust Du gleichzeitig für die gesamte Welt.“

Übe heute, nur heute, liebevoller mit Dir selbst umzugehen. Sei dankbar für die kleinen Dinge und hole den Himmel auf die Erde – genau heute!

💫 🎙️ Die ganze Folge 340 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhĂśren oder dort, wo’s Dir gefällt!

Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸

339 Gedanken: Dein persĂśnlicher Kompass fĂźr den Himmel oder die HĂślle

339 Gedanken: Dein persĂśnlicher Kompass fĂźr den Himmel oder die HĂślle

328 Warum der zweite Platz eigentlich der erste ist I EKIW

328 Warum der zweite Platz eigentlich der erste ist I EKIW

In dieser spannenden Folge, Impuls 328, tauchen wir tief in das, was unser Ego oft als unangenehm empfindet: den zweiten Platz. Du hast sicherlich schon oft das Gefßhl gehabt, dass nur der erste Platz zählt, nicht wahr? Doch heute kÜnnten wir dieses Glaubenssystem ein bisschen auf den Kopf stellen.

Der Thron des Erstgeborenen

Wenn Du als Erstgeborener auf die Welt gekommen bist, dann kennst Du das vielleicht – diese besondere Stellung im Familiensystem, wo alle Erwartungen und Freuden zunächst auf Dir ruhen.

Was aber, wenn Du der Zweitgeborene bist? „Vielleicht bist Du jemand, der erst geboren ist. Was heißt das? Vater, Mutter, gehen wir mal so vom Klassischen aus, Vater, Mutter, ein Kind, freuen sich wie Bolle über das erste Kind.“ Doch dann kommt das zweite Kind und plötzlich steht Dein Platz auf dem Thron in Frage.

Dieses ständige Streben, den Erstgeborenen zu verdrängen, setzt Dich ganz schön unter Stress, oder? „Der zweite Platz ist nie besonders attraktiv bei uns in unserer Welt.“ Hier liegt das Problem: Wir sind konditioniert, immer die Nummer eins sein zu wollen, und sehen den zweiten Platz oft als Niederlage an.

Perspektivwechsel: Der Zweite ist der Erste

In unserem Impuls 328 geht es darum, genau das zu ßberdenken. Warum ist es so schwer, den zweiten Platz zu akzeptieren? Weil es das Ego nicht zulässt.

Es erzählt Dir, dass Du nur etwas wert bist, wenn Du ganz oben auf dem Podest stehst. Aber was, wenn Freiheit und innerer Frieden darin bestehen, bewusst den zweiten Platz zu wählen?

„Heute ist der zweite Platz der Erste. Wenn wir uns diese Lektion heute etwas intensiver anschauen, dann ist das das, was in Dir Frieden bringen könnte.“

Genau auf diesen Perspektivwechsel wollen wir uns heute einlassen. Ist es nicht beruhigend zu wissen, dass Du den Druck des ständigen Kampfes um die Nummer eins loslassen kannst?

In unserer Gesellschaft wird Autonomie oft als das Nonplusultra angesehen. Doch dieses Streben nach vÜlliger Unabhängigkeit isoliert uns und fßhrt letztlich nur zu Leiden.

„Alles, was wir finden, Wenn wir das so denken, das ist dann nur Krankheit, nur Leiden, nur Verlust und am Ende auch noch der Tod.“

Gemeinschaft, Liebe und Verbundenheit sind die Ingredienzien eines erfĂźllten Lebens.

Der Teamgedanke

Was, wenn ich Dir sage, dass Du in Deinem Job oder in Deinen Beziehungen stärker wirst, sobald Du andere unterstützt und nicht immer versuchst, die Kontrolle an Dich zu reißen? „Du unterstützt andere und siehst, wie alles harmonisch ineinander greift.“ Indem wir anderen vertrauen und sie ermutigen, profitieren wir alle.

Das klingt vielleicht erst mal widersprßchlich, aber viele Fßhrungskräfte erleben es als befreiend, wenn sie den anderen mehr Vertrauen schenken. Stress und ErschÜpfung entstehen oft durch den ständigen Versuch, alles alleine schaffen zu wollen. Warum also nicht einfach mal loslassen und sehen, was passiert, wenn Du den Dingen ihren freien Lauf lässt?

Die Illusion, dass wir vollkommen unabhängig sein können, führt oft dazu, dass wir uns isoliert und überfordert fühlen. „Du bist niemals unabhängig. Niemals. Du hängst immer von vielen Faktoren ab.“

Es ist eine Erleichterung zu akzeptieren, dass wir nie vĂśllig autonom sind. Stattdessen kĂśnnen wir uns auf unsere innere Quelle verlassen, die uns fĂźhrt und unterstĂźtzt.

Den zweiten Platz wählen

Den zweiten Platz anzunehmen bedeutet nicht, weniger wertvoll zu sein. Es bedeutet, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, „Darauf, im Einklang mit unserem wahren Willen zu handeln.“ Es ist ein Mitfließen mit dem Leben und nicht ein ständiges Kämpfen.

Zum Schluss bleibt Dir nur, Dich zu entscheiden. MÜchtest Du den ständigen Stress und die ErschÜpfung weitertragen oder bist Du bereit, den zweiten Platz zu wählen und damit den ersten zu gewinnen?

„Das, was der zweite Platz zu sein scheint, ist der erste. Denn alle Dinge, die wir wahrnehmen, stehen so lange auf dem Kopf, bis wir auf Gottes Stimme hĂśren.“

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Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸

322 Lass los, was Dich belastet & leere Deinen Rucksack

322 Lass los, was Dich belastet & leere Deinen Rucksack

Stell Dir vor, Du packst Deinen Rucksack fĂźr eine lange Wanderung und fĂźllst ihn bis oben hin mit allen mĂśglichen Dingen, die Du vielleicht gebrauchen kĂśnntest. Ein paar Kilo Wasserflaschen, Ersatzklamotten fĂźr jede Wetterlage, Snacks, BĂźcher, sogar eine Decke. Der Rucksack wird schwerer und schwerer, und irgendwann merkst Du: Das Gewicht macht die Wanderung nicht schĂśner, sondern nur anstrengender. Doch anstatt dieses „Gepäck“ loszulassen, schleppst Du ihn weiter – einfach, weil Du denkst, Du kĂśnntest das alles brauchen.

Genau so geht es uns oft mit den Gedanken, Sorgen und Erwartungen, die wir jeden Tag mit uns herumtragen. Alte Geschichten, Erwartungen, Ängste – sie alle machen unseren „Rucksack des Lebens“ viel schwerer, als er sein müsste. Heute lädt uns die Lektion 322 ein, diesen unnötigen Ballast loszulassen und nur das mitzunehmen, was wirklich zählt.

Stress durch zu viel Ballast

Wir merken oft gar nicht, wie viel Stress wir uns mit all den Erwartungen und Gedanken machen, die uns eigentlich nichts bringen. Aber wenn wir uns erlauben, die Illusionen – all die alten Sorgen und Vorstellungen – einfach abzulegen, spüren wir eine Leichtigkeit, die uns innerlich frei macht.

Der heutige Impuls 322 erinnert uns daran, dass nur die Gedanken an uns festkleben, die wir festhalten. Alles andere dĂźrfen wir getrost loslassen, ohne dass wir irgendetwas Wichtiges verlieren.

Drei Schritte, um Deinen Gedanken-Rucksack leichter zu machen

  1. Überprüfe, was Dich wirklich belastet
    Beobachte Deine Gedanken: Was davon verursacht Stress oder Druck? Frag Dich: Brauche ich diesen Gedanken wirklich, oder ist er nur ein alter Ballast? Oft stellt sich heraus, dass es die Illusionen sind, die uns schwerfallen – nicht das, was uns wirklich wichtig ist.
  2. Lass die Erwartungen an Dich selbst los
    Erwartungen an uns selbst und andere erzeugen oft eine ständige Unruhe. Wenn Du heute merkst, dass Dich eine Erwartung belastet, frag Dich: Würde ich ohne diesen Gedanken ruhiger oder freier sein? Meistens ist die Antwort „ja“, weil Erwartungen uns eher einschränken, als uns weiterzubringen.
  3. Schaffe Raum fßr das, was wirklich zählt
    Wenn wir Illusionen loslassen, wird Platz fßr das, was uns wirklich erfßllt: Liebe, Ruhe und Frieden. Indem wir den Ballast ablegen, schaffen wir Raum fßr die Dinge, die uns innerlich stärken und wirklich wertvoll sind.

Übung für den Tag 322

Falls Du heute eine Sorge oder einen belastenden Gedanken bemerkst, probiere diese kleine Übung, um ihn loszulassen:

1. Halte inne

Erkenne den Gedanken und mach Dir bewusst, dass er nur eine Vorstellung ist – keine Realität.

2. Atme tief durch

Nimm einen ruhigen Atemzug und spĂźre, wie die Anspannung sich mit dem Ausatmen lĂśst.

3. Erinnere Dich an das Wesentliche

Sage Dir leise: „Ich lasse los, was mich nie erfüllt hat. Ich mache Platz für das, was mir wirklich wichtig ist.“

4. Genieße die Leichtigkeit

Spüre, wie Dein innerer „Rucksack“ leichter wird, und nimm dieses Gefühl von Freiheit und Ruhe mit in Deinen Tag.

Manchmal ist das Loslassen genau das, was wir brauchen, um innerlich zu wachsen und zu spüren, was uns wirklich wichtig ist. Heute geht’s darum, das Unwirkliche loszulassen und das, was Dich wirklich ausmacht, mit Leichtigkeit zu leben.

Das Gebet

„Vater, fĂźr dich bleibt jedes Opfer ewig unvorstellbar. So kann ich denn nicht opfern außer in Träumen. So wie du mich schufst, kann ich nichts aufgeben, was du mir gegeben hast. Was du nicht gabst, hat keine Wirklichkeit. Welchen Verlust kann ich erwarten als den Verlust der Angst und die Wiederkehr der Liebe in meinen Geist?“ (Ein Kurs in Wundern – Lektion 322)

Alles Liebe,
Deine Jeanette von Zeitwellen 🌸

306 Was Du wirklich suchst und finden willst.

306 Was Du wirklich suchst und finden willst.

Der heutige Impuls 306 stellt die Frage in den Raum: Was suchen wir wirklich im Alltag? Sicherlich kennst Du den Spruch „Wer suchet, der findet“. Aber wie oft hast Du Dir schon Ăźberlegt, was Du genau suchst?

Manchmal ist es die Lösung eines Problems, manchmal Anerkennung. Doch was, wenn das Wesentliche, das Du finden solltest, nicht außerhalb von Dir liegt, sondern in Dir selbst? Gedanken, die uns im Sturm des Alltags oft verloren gehen.

Die Bedeutung des inneren Friedens

Es geht, genau wie unser heutiger Impuls 306 betont, um innere Ruhe und Gelassenheit – gerade, wenn der äußere Druck zunimmt. Es bedeutet nicht, dass Du im Außen nichts mehr anschaffen oder Dich fĂźr einen neuen Laptop interessieren sollst.

Übrigens, ich habe mir kürzlich einen gebrauchten Mac gekauft und freue mich riesig darauf! 🎉

Aber das ist nicht der Punkt. Du darfst Dir natĂźrlich Dinge gĂśnnen und Freude daran haben, keine Frage. Der Fokus liegt darauf, das Wesentliche nicht aus den Augen zu verlieren.

Das, was wirklich Frieden bringt, ist nicht dieser neue Mac, ein neuer Haarschnitt oder die neuesten Klamotten. Es geht darum, inmitten all dieser äußeren Dinge Deinen inneren Frieden zu finden.

„Was suchen wir denn wirklich?“

Die Suche nach dem Wesentlichen

Oft sind wir so beschäftigt, unseren Tag zu managen, dass wir gar nicht merken, wie weit wir uns von dem entfernt haben, was wirklich wichtig ist – unsere innere Ruhe.

Kennst Du das, wenn Du durch den Tag hetzt, tausend Dinge auf Deiner Liste hast und es sich trotzdem am Ende des Tages nicht anfßhlt, als hättest Du das gefunden, wonach Du gesucht hast?

Unser Impuls 306 fordert Dich auf, innezuhalten und zu schauen, was Du wirklich suchst. Dein inneres Glück, Deine Zufriedenheit – das ist das Wesentliche.

Der Anker zum inneren Frieden

Stell Dir vor, Du hast heute die Möglichkeit, diesen Frieden zu finden – ganz ohne äußeren Druck. Mehr Gelassenheit und weniger Stress zu finden, ist eine Entscheidung.

Denn oft geraten wir in Stress, weil wir uns von äußeren Umständen treiben lassen. Wir ziehen quasi unseren Anker hinter uns her, der uns eigentlich im sicheren Hafen halten sollte.

Die Einladung heute ist, an Ängsten und Stressen vorbeizugehen und „vorbeizuschippern, statt sich zu verfangen.“ Verlasse Dich darauf, dass es gut laufen wird, im Tempo, das zu Dir passt.

Im Stressmanagement heißt es oft zu priorisieren. Es bedeutet, bewusst zu wählen, was wirklich wichtig ist. Ist es wichtiger, den Tag stressfrei zu erleben oder alles perfekt zu machen? Eine bedeutsame Entscheidung, die Du selbst treffen kannst.

„Heute suche ich nur das Wesentliche, meinen Frieden.“

Fehler als wertvolle Begleiter

Fehler sind übrigens das Eingangstor zur Befreiung. Ohne Fehler kein Lernen, das gilt für Kinder genauso wie für uns Erwachsene. „Fehler sind goldwert“, denn sie zeigen uns den richtigen Weg. Heute geht es darum, weniger zu tun und mehr zu fühlen.

Weniger ist mehr. Statt immer mehr zu tun, kannst Du heute entscheiden, einfach mehr zu fĂźhlen.

FĂźhle die Freude, den Frieden, die Gelassenheit. Manchmal verpassen wir diese Momente, weil wir so fokussiert darauf sind, die Dinge zu erledigen.

Heute machst Du Dir einfach weniger Druck. Alles läuft nach Plan, vergiss das nicht. Du bist genau dort, wo Du sein sollst. Frag Dich, was Du wirklich brauchst, um ruhig und gelassen zu bleiben. Es ist die Qualität Deiner inneren Haltung, die zählt.

„Du möchtest Haltung bewahren und bei Dir selbst bleiben.“

Die Freiheit des inneren Friedens

Zum Abschluss: Der heutige Impuls 306 lädt Dich ein, an der Angst vorbeizugehen und Liebe zu wählen. Angst ist die kleine Schwester des Stresses – unser ständiger Begleiter.

Aber heute gehst Du an der Angst vorbei, lässt Dich von der Liebe leiten und findest Deinen inneren Frieden. Fehler machen ist okay und ein Schritt zur Befreiung. Alles läuft nach Plan und Du bist auf Deinem Weg. 👣

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Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸

Jeanette Richter Spirituelles Stressmanagement

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