Lektion 69: Schieb die dunklen Wolken zur Seite
Hast Du Dich schon mal gefragt, warum wir Menschen so oft im Dunkeln tappen, obwohl das Licht doch eigentlich immer da ist? Heute mĂśchte ich gerne darĂźber reden, wie unser Groll das Licht der Welt in uns verbergen kann und wie wir uns davon befreien kĂśnnen. Klingt spannend, oder?
Die Macht des Grolls
Sicherlich kennst Du das GefĂźhl, wenn Du mal so richtig wĂźtend oder frustriert bist, und alles um Dich herum dĂźster und schwierig erscheint. Genau das passiert, wenn wir unseren Groll nicht loslassen.
Dieser Groll ist wie eine dunkle Wolke, die das strahlende Licht in uns verhĂźllt. Wir fokussieren uns so sehr auf die dunklen Gedanken, dass wir das Licht dahinter gar nicht mehr sehen kĂśnnen. Es wird dann scheinbar zappenduster – scheinbar.
Und Ăźbrigens ist Groll alles, was nicht Liebe ist â also Wut, EmpĂśrung, Hass, recht haben wollen, Streitlust, Neid, Vergleichen, Bewerten, Verurteilen, … es gibt mehr als 40 Synonyme fĂźr Groll.
Das wahre BedĂźrfnis erkennen
Das Wahre ist: Wir Menschen haben nur ein einziges BedĂźrfnis, nämlich die ErlĂśsung. Und ErlĂśsung bedeutet, sich von allen unwahren Gedanken zu befreien. Du willst in Frieden leben – mit allem. Das ist Dein einziges Ziel hier auf dieser Erde. Du willst glĂźcklich sein! Alle anderen Dinge sind nur Beigaben.
Wenn wir uns dessen bewusst werden, kĂśnnen wir anfangen, unseren Fokus darauf zu legen und uns von trĂźben Gedanken zu befreien.
Und wie machst Du das? Ganz einfach, indem Du Dich dazu entscheidest und an Deinem alten Groll, der schon einen soooo langen Bart hat, nicht mehr länger festhalten willst. Und Du alles dran setzt, eine neue, liebevoller Sicht auf die „Dinge“ zu entwickeln. Darum geht’s in jedem Stressmanagement.
Das mag nicht leicht sein, aber wenn wir das Licht in uns entdecken, strahlen wir es auch fĂźr andere aus und machen so die Welt ein bisschen heller.
Warum Stress Dich ablenkt
Manchmal erscheint es fast unmĂśglich, sich auf das Licht in uns zu konzentrieren, besonders wenn Stress oder kĂśrperliche Beschwerden uns belasten.
In diesen Momenten sind wir so stark von den Wolken umhĂźllt, dass wir das Licht kaum erkennen kĂśnnen. Doch selbst in solchen Momenten ist das Licht da – wir mĂźssen nur lernen, die Wolken beiseite zu schieben.
Die Wichtigkeit, Vertrauen zu entwickeln
Wenn wir Groll hegen, wird das Licht vor unserem Bewusstsein verborgen.
Und wie oft lassen wir uns von Ărger oder Frust Ăźberwältigen, statt Vertrauen und Zuversicht zu entwickeln?
Indem wir Vertrauen zu etwas GrĂśĂerem, sei es Gott, das Universum oder unsere eigene innere Weisheit, fassen, kĂśnnen wir die Dunkelheit Ăźberwinden und das Licht wieder sehen.
Abschluss
Du bist mehr als nur ein „Fleischklops auf zwei Beinen“. Du hast das Licht der Welt in Dir und kannst viel mehr, als Du glaubst. Also lass uns gemeinsam die Dunkelheit vertreiben und das strahlende Licht in uns entdecken. Denn das ist unser wahres BedĂźrfnis und unsere einzige ErlĂśsung.Â
Viel Freude beim AnhĂśren, Ăben und Reflektieren!
Alles Liebe
Jeanette
PS: Wenn Dir die Lektion gefallen hat, teile sie gerne mit Freunden oder Familie, die von diesen Themen genauso fasziniert sind wie wir. Lass uns gemeinsam das Licht in uns und um uns herum stärken und uns ans Wesentliche erinnern! Remember pleeeaaase!
Lektion 69
Die vollständige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen