Lektionen 201 - 220 Archive | ZEITWELLEN.life I Jeanette Richter
Meditationen 201 – 220: Du bist kein KĂśrper. Du bist frei.

Meditationen 201 – 220: Du bist kein KĂśrper. Du bist frei.

Zusammenfassung der Lektionen 201 bis 220: Ein Kurs in Wundern

Leitgedanke: „Ich bin kein KĂśrper. Ich bin frei. Denn ich bin nach wie vor, wie Gott mich schuf.“

Meditation

  1. Einleitung:
    • Setze dich bequem hin und schließe die Augen.
    • Atme tief ein und aus, um deinen Geist zu beruhigen.
    • Wiederhole in Gedanken den Leitgedanken: „Ich bin kein KĂśrper. Ich bin frei. Denn ich bin nach wie vor, wie Gott mich schuf.“
  2. Vergebung und Loslassen:
    • „Ich bin kein KĂśrper. Ich bin frei. Ich vergebe allen und allem, was ich als Angriff wahrgenommen habe. Frieden erfĂźllt mich.“
    • Visualisiere, wie alle negativen Gedanken und GefĂźhle sich auflĂśsen und du inneren Frieden erlebst.
  3. Erinnerung an die Wahrheit:
    • „Ich bin kein KĂśrper. Ich bin frei. In mir wohnt die unvergängliche Wahrheit, die von Gott gegeben wurde.“
    • SpĂźre die Gegenwart dieser Wahrheit in dir und fĂźhle, wie sie dich mit Stärke und Frieden erfĂźllt.
  4. Erneuerung des Geistes:
    • „Ich bin kein KĂśrper. Ich bin frei. Mein Geist ist eins mit dem gĂśttlichen Geist.“
    • Lass alle Sorgen los und fĂźhle die Einheit mit dem gĂśttlichen Geist, der dich in jedem Moment leitet und schĂźtzt.
  5. Erweiterung des Bewusstseins:
    • „Ich bin kein KĂśrper. Ich bin frei. Mein Bewusstsein erstreckt sich Ăźber Raum und Zeit hinaus.“
    • Visualisiere, wie dein Bewusstsein sich ausdehnt und alles umfängt, was ist, ohne Einschränkungen.
  6. Freude und Dankbarkeit:
    • „Ich bin kein KĂśrper. Ich bin frei. Freude und Dankbarkeit sind mein natĂźrlicher Zustand.“
    • Erlebe die tiefe Freude und Dankbarkeit, die aus deinem wahren Selbst kommen, und lasse diese GefĂźhle dein Herz erfĂźllen.
  7. Vertrauen in die FĂźhrung:
    • „Ich bin kein KĂśrper. Ich bin frei. Ich vertraue der FĂźhrung des gĂśttlichen Geistes in allen Dingen.“
    • SpĂźre das Vertrauen in die gĂśttliche FĂźhrung, die dich sicher und liebevoll durch das Leben fĂźhrt.
  8. Liebe als Essenz:
    • „Ich bin kein KĂśrper. Ich bin frei. Liebe ist die Essenz meines Seins.“
    • Erkenne die Liebe, die dein wahres Wesen ausmacht, und lasse sie durch dich fließen, um die Welt zu segnen.
  9. Frieden und Ruhe:
    • „Ich bin kein KĂśrper. Ich bin frei. Frieden und Ruhe sind meine wahren Zustände.“
    • Tauche ein in den inneren Frieden und die Ruhe, die jenseits aller äußeren Umstände liegen.
  10. Ewige Unveränderlichkeit:
    • „Ich bin kein KĂśrper. Ich bin frei. Ich bin nach wie vor, wie Gott mich schuf.“
    • Erinnere dich daran, dass dein wahres Selbst unveränderlich und ewig ist, geschaffen von Gott in vollkommener Liebe und Licht.

Abschluss der Meditation:

  • Atme noch einmal tief ein und aus.
  • Wiederhole abschließend: „Ich bin kein KĂśrper. Ich bin frei. Denn ich bin nach wie vor, wie Gott mich schuf.“
  • Öffne langsam deine Augen und kehre in den gegenwärtigen Moment zurĂźck, getragen von der Erkenntnis deiner wahren Freiheit und deines gĂśttlichen Wesens.

Jeanette Richter Spirituelles Stressmanagement

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