von JR | 21/09/2024 | Ein Kurs in Wundern |
In unserem heutigen Impuls 265 geht es um Sanftmut, eine der wunderschönsten Eigenschaften der menschlichen Seele und gleichzeitig ein groĂes Thema im Buddhismus.
Oft ĂŒbersehen wir, wie wichtig eine sanfte Sicht der Dinge fĂŒr unser tĂ€gliches Wohlbefinden und unsere Resilienz ist. Wie wir uns entscheiden, die Welt zu sehen, beeinflusst nicht nur unsere Stimmung, sondern auch unser gesamtes LebensgefĂŒhl.
Was ist Sanftmut?
Sanftmut klingt erstmal wie ein veraltetes Wort, aber tatsĂ€chlich steckt so viel mehr darin. Der Schöpfung Sanftmut ist alles, was ich sehe. Das ist nicht nur ein schöner Satz, sondern auch eine Lebenshaltung. đ
Wir leben oft in der Illusion, dass die Welt um uns herum voller Herausforderungen, Konflikte und manchmal sogar Gefahren ist. Diese Sichtweise ist jedoch nichts anderes als ein Spiegel unserer eigenen Gedanken.
âDer Schöpfung Sanftmut ist alles, was ich sehe. Ich habe in der Tat die Welt missverstanden, weil ich ihr meine SĂŒnden auferlegte und diese auf mich zurĂŒckblicken lieĂ.â
Die Spiegeltheorie
Es ist faszinierend, wie die Psychologie, Persönlichkeitsentwicklung und Stressmanagement oft auf dieselbe Basis zurĂŒckzufĂŒhren sind. Deine Ăberzeugungen, Deine GlaubenssĂ€tze und Deine Bewertungen formen die Welt um Dich herum.
Wenn Du einem anderen etwas Böses unterstellst, lehnst Du dich in Wirklichkeit nur an Deinen eigenen Spiegel. Es ist tatsÀchlich so einfach.
âDu kannst im anderen nur das sehen, was Du ĂŒber Dich selbst denkst.â
Dieser Satz bringt es auf den Punkt. Er zeigt, dass wir mÀchtig sind, sehr mÀchtig sogar, und dass unsere Gedanken die RealitÀt formen können.
Die Macht der Gedanken
Unser Ego liebt es, Dinge kompliziert zu machen. Doch die Wahrheit ist simpel: Unsere Gedanken beeinflussen die Welt, nicht umgekehrt.
Vielleicht kennst Du das Sprichwort: âWie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus.â Genau das ist gemeint. Wenn Du die Welt mit Angst oder SchuldgefĂŒhlen betrachtest, kommen diese Emotionen auch zurĂŒck.
Praktische Anwendungen im Alltag
Nun denkst Du vielleicht, was bringt mir das im Alltag? Die Antwort ist: Eine ganze Menge! Deine Wahrnehmung beeinflusst Deine RealitÀt und damit auch Deinen Umgang mit Stress und alltÀglichen Herausforderungen.
Beobachte Deine Gedanken bewusst. Wenn Du bemerkst, dass Du durch die Linse von Angst, Sorge oder Urteil schaust, dann tausche diese Linse aus. Du kannst die Bilder, die Du siehst, sofort verÀndern, indem Du Deine Haltung Ànderst.
âImmer wieder das Gleiche, immer wieder das Gleiche. Indem Du Deine Sichtweise verĂ€nderst, verĂ€ndert sich auch Deine Wahrnehmung der Welt.â
Stressmanagement und SpiritualitÀt
Stressmanagement und spirituelle Ăbungen gehören zusammen. Ein Kurs in Wundern verwendet Begriffe wie Heiliger Geist, Spirit, Gott, Jesus und Schau. Im Stressmanagement lĂ€sst man diese Begriffe vielleicht weg, doch auch hier ist eine verĂ€nderte Sichtweise der SchlĂŒssel.
Die Integration spiritueller Prinzipien macht das Stressmanagement nachhaltig und tiefgrĂŒndig.
âIn dieser himmlischen Sanftmut gibt es keine Angst, keine Bedrohung, da ist nur Frieden und Stille.â
Dein Geist und der Geist Gottes
Unser Geist ist eins mit dem Geist Gottes. Das ist keine Theorie, sondern eine Wahrheit, die Du erkennen kannst. Wenn Du Deinen Geist mit diesem göttlichen Geist verbindest, siehst Du die Welt, wie sie wirklich ist â voller Sanftmut, Licht und Frieden.
Fazit: Eine neue RealitÀt entdecken
Durch diese Sichtweise entdeckst Du eine neue RealitÀt, die unter der OberflÀche liegt.
âIn Stille möchte ich auf die Welt schauen, die nur Deine Gedanken spiegelt und auch die meinen.â
Wenn Du lernst, die Welt auf diese Weise zu sehen, wird sich nicht nur Deine Wahrnehmung verÀndern, sondern auch Dein innerer Zustand.
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đž
đ« đïž Die ganze Folge 265 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefĂ€llt!

von Jeanette Richter | 06/09/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Das, was wir als Begrenzung wahrnehmen, ist oft nur eine Illusion. In Impuls 250 wurde das Thema erforscht, wie wir Grenzen in unserem Geist erschaffen und wie wir sie ĂŒberwinden können.
Die Illusion der Begrenzung
Oft sehen wir uns als begrenzt. Nicht nur physisch, sondern auch geistig.
Wenn Du Dich selbst regelmĂ€Ăig darin beschrĂ€nkst, was Du erreichen kannst, stellst Du Dir selbst ein Bein.
Grenzen existieren lediglich in Deinem Kopf und in der Wahrnehmung, die Du von Dir selbst und anderen hast.
âDie meiste Zeit unseres Tages sehen wir uns als begrenzt. Begrenzt nicht nur durch Deinen Körper, begrenzt vom anderen.â
Es ist wichtig, diese Grenzen zu erkennen und sie zu durchbrechen. Denn Begrenzungen sind Illusionen, die wir kreieren, basierend auf unseren Ăngsten und unserem Ego.
Um Deinen Stress zu bewÀltigen und eine stÀrkere Resilienz zu entwickeln, ist es essenziell, diese Illusion zu durchschauen.
Polare Welt und Balance
Wir leben in einer polaren Welt â eine Welt der GegensĂ€tze. Dieser Impuls 250 zeigte die Bedeutung von Ausgeglichenheit auf. In der Mitte dieser GegensĂ€tze liegt die wahre FĂŒlle des Lebens.
âWir vereinen die GegensĂ€tze irgendwann und landen dann in der Mitte. Und das ist diese Balance, nach der der Kurs strebt.â
Diese Balance hilft Dir, die GegensÀtze wie Angst und Liebe in ihrem wahren Licht zu sehen und Dich nicht in Dramen zu verlieren. Du wirst lernen, weg von der Angst zur Mitte zu gelangen, wo Du eine völlig neue Perspektive einnehmen kannst.
Die Kraft des Geistes erkennen
Ein weiteres Thema des Impulses war, wie weitreichend Dein Geist ist. Die Episode zeigt auf, dass materielle Grenzen nicht wirklich existieren. Dein Geist ist unbegrenzt, unabhÀngig von Zeit und Raum.
âEs existieren nicht wirklich Grenzen, die existieren im Kopf.â
Um das zu veranschaulichen, nutzen wir oft die SynchronizitÀt.
Du denkst an jemanden, der weit weg ist, und dieser Mensch meldet sich plötzlich bei Dir. Diese Ereignisse sind kein Zufall.
Sie zeigen, wie verbunden wir mental sind. Lass Dich davon inspirieren und erkenne, wie unbegrenzt Dein Geist tatsÀchlich ist.
Andere im positiven Licht sehen
Der Impuls 250 fordert uns auf, andere so zu betrachten, wie wir uns selbst gerne sehen wĂŒrden. Selbst wenn sie durch schwierige Zeiten gehen, sollen wir ihr inneres Licht und ihre StĂ€rke sehen, anstatt uns in ihrem Drama zu verlieren.
âHeute siehst Du den anderen, wie Du Dich selbst gerne sehen wĂŒrdest. Das heiĂt, Du benutzt den anderen im positivsten Sinne, Dich selbst in Deiner kompletten Schönheit und GroĂartigkeit zu sehen.â
Dieser Gedanke ist nicht nur inspirierend, sondern hilft auch dabei, Deine eigenen Grenzen zu durchbrechen. Denn wenn Du andere in ihrem wahren Licht siehst, erkennst Du letztlich auch Deine eigene Schönheit und GröĂe.
Resilienz und innerer Frieden
Du unterstĂŒtzt andere am besten, wenn Du an ihre Resilienz und innere Kraft glaubst. Jemandem zu helfen, bedeutet nicht, ihn klein zu machen, sondern ihn daran zu erinnern, wie kraftvoll er wirklich ist.
âDu hilfst ihm nur, damit er seine eigene Schönheit, GroĂartigkeit wiedererkennen kann.â
Durch diese positive Perspektive stĂ€rkst Du nicht nur den anderen, sondern auch Dich selbst. Dies ist ein essenzieller Aspekt eines stressfreien und erfĂŒllten Lebens.
Identifikation und Transformation
Identifikation wird oft negativ betrachtet.
Doch was wÀre, wenn Du Dich nicht mit den negativen, sondern mit den positiven Aspekten anderer Menschen identifizierst?
Dies war ein Kerngedanke in Impuls 250 aus Ein Kurs in Wundern: Dich mit dem zu identifizieren, was im anderen in Wahrheit steckt.
âHeute möchte ich wahrheitsgemÀà sehen, damit ich mich an diesem Tag endlich mit ihm identifizieren möge.â
Wenn Du die StÀrken und die Schönheit in anderen siehst, trittst Du automatisch in Resonanz mit diesen QualitÀten in Dir selbst. Eine kraftvolle Methode der Transformation!
Ein treffendes Zitat fĂŒr diesen Impuls könnte von Mahatma Gandhi stammen:
âDie einzige Tyrannei, die ich in dieser Welt akzeptiere, ist die Stimme in mir.â
Es zeigt, wie sehr unsere Wahrnehmung und inneren Grenzen uns beschrĂ€nken können und dass wir diese ĂŒberwinden mĂŒssen.
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Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đž

von Jeanette Richter | 01/09/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Im heutigen Impuls 245 gehtâs darum, wie Du ein Leben fĂŒhren kannst, von dem Du Dich nicht stĂ€ndig erholen musst. Stress bewĂ€ltigen, Frieden finden und Resilienz aufbauen sind die SchlĂŒsselthemen dieses Impulses.
Dabei ziehen wir Weisheiten aus dem Buch Ein Kurs in Wundern und anderen spirituellen Richtungen wie dem Buddhismus heran.
Klingt spannend? Los geht’s!
Erinnerung an Dein wahres Selbst
Hast Du manchmal das GefĂŒhl, Du mĂŒsstest Dich stĂ€ndig von Deinem Leben erholen?
Keine Sorge, da bist Du nicht allein. Der Weg, den ich Dir in Impuls 245 aufgezeigt habe, kann Dir helfen, diesen dauerhaften Stress zu reduzieren.
Ich sage ja hĂ€ufig, dass ich Menschen dabei helfe, ein Leben zu fĂŒhren, von dem sie sich nicht stĂ€ndig erholen mĂŒssen.
Dieser Satz ist fĂŒr mich nicht einfach nur ’ne Floskel â er ist ein Versprechen – an mich. đ
Es geht darum, sich daran zu erinnern, wer Du wirklich bist. Dein wahres Selbst ist bereits in Sicherheit und Frieden.
Du hast es nur vergessen. Sobald Du Dich daran erinnerst, wirst Du feststellen, dass dieser innere Frieden immer da ist. đ
Darum geht’s in meinen Coachings & Training und im Zeitwellen-Podcast – deshalb gibt’s auch jeden Morgen einen Impuls, weil wir es immer wieder vergessen – bis, ja bis, wir es nicht immer wieder vergessen! đ
Die Entscheidung zwischen Ego und Holy Spirit
Jeden Tag treffen wir Entscheidungen. Oftmals nicht nur Ă€uĂere, sondern auch innere â und diese sind entscheidend fĂŒr unseren Geisteszustand.
Das Spannende daran?
Du, Dein wahres Ich, Deine IdentitÀt, entscheidet ja immer wieder, wem will man glauben? Ego-Gedöns oder Holy Spirit?
Diese Wahl steht Dir immer offen und bringt enorme VerÀnderung in Dein Leben.
Du hast die Macht, den inneren Frieden zu wĂ€hlen und das Ego hinter Dir zu lassen. đ

Der Altar des Lebens
Ein weiteres starkes Bild aus Impuls 245: Stell Dir vor, Du legst alles, was Dich belastet und stresst, auf einen heiligen Altar.
(Kleiner Exkurs: Ein Altar kann in diesem Sinne ein Symbol fĂŒr einen inneren RĂŒckzugsort sein oder auch ein realer Ort, wie z. B. ein Tischchen mit was Nettem drauf etc. Dieser »Altar« erinnert uns daran, innezuhalten, uns auf das Wesentliche zu konzentrieren und unsere Gedanken und Emotionen neu auszurichten.)
Dabei wird der Schmutz in Gold verwandelt. Klingt unglaublich? Ist es aber nicht.
ABER: Das Einzige, was Du machen musst, ist, das da hinlegen.
Ja, selbst die fiesen Sachen. Und plötzlich wird alles transformiert.
Der Altar ist eine Metapher fĂŒr Transformation und Heilung â und das ist alles, was wir uns wĂŒnschen, oder?
Das Geheimnis der Einfachheit
HĂ€ufig machen wir die Dinge komplizierter, als sie sind. Das Ego liebt es, Chaos zu stiften.
Deswegen sind die Dinger so dick.
Es braucht einfach ein wenig Training und Geduld, um das Ego liebzugewinnen und nicht zu hassen.
Dieser Prozess ist essenziell fĂŒr ein dauerhaft friedliches Leben.
Im »Schnecken-Tempo« unterwegs?
Die innere Arbeit ist kein Sprint, sondern ein Marathon.
Ăhnlich wie beim Spanischlernen (was ich ĂŒbrigens selbst gerade mache), braucht es Geduld und Ausdauer.
Ein Kurs in Wundern oder ein Geistestraining ist wie eine Sprache lernen.
Bleib am Ball und lass Dich nicht entmutigen, auch wenn es anfangs kompliziert erscheint.
Der Weg zur Erleuchtung, also dem Aufwachen und Klarsehen, ist ein Lebensprojekt, das Dich mit jeder Lektion weiterbringt. đ

Der Frieden ist schon da
Egal, wohin Du gehst oder was Du tust â der Frieden begleitet Dich immer. Dieser Gedanke ist sowohl tröstend als auch ermĂ€chtigend.
Wohin Du auch gehst, wo Du auch stehst, der Frieden ist immer bei Dir.
Er ist wie Dein Schatten, immer prÀsent und nie wirklich verschwunden, nur oft vergessen.
Diesen Frieden zu erkennen und zu leben, ist eine mÀchtige Mischung aus Vertrauen und Hingabe.
Fazit und Abschlussgedanke
Der SchlĂŒssel zu einem stressfreien Leben liegt in der Erinnerung an Dein wahres Selbst und die Wahl, dem Holy Spirit statt dem Ego zu folgen.
Leg Deine BĂŒrden auf den Altar und lass Transformation geschehen.
Mit Geduld, EinfĂŒhlungsvermögen und dem Bewusstsein, dass Frieden bereits in Dir ist, kannst Du ein Leben fĂŒhren, das Dich nicht mehr erschöpft. đ
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Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đž
von Jeanette Richter | 30/08/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Manchmal ist es einfach unglaublich, wie schnell wir im Alltag urteilen und bewerten – und das oft, ohne es zu merken. Heute möchte ich Dich dazu einladen, dieses alltĂ€gliche PhĂ€nomen gemeinsam zu hinterfragen und zu beobachten, wie es unser Leben beeinflusst.
Die Kunst des Nicht-Urteilens
Hast Du das schon mal probiert? Ăber gar nichts zu urteilen, was geschieht? Klingt fast unmöglich, oder? In unserem heutigen Impuls 243 habe ich genau darĂŒber gesprochen:
Heute will ich ĂŒber nichts urteilen, auch nicht ĂŒber mein Ego. Heute will ich ĂŒber gar nichts urteilen, was geschieht.
Das ist eine unglaublich herausfordernde Ăbung. Warum? Weil unser Ego unglaublich geschickt ist und stĂ€ndig versucht, alles zu bewerten und in Schubladen zu stecken. Das hast Du sicherlich auch schon bemerkt, wenn Du morgens die Nachrichten hörst oder auf Social Media surft.
Das Ego als Bewertungsmaschine
Unser Ego hat stĂ€ndig irgendwelche Labels parat, um Situationen oder Menschen zu beurteilen. Ein echter Bewertungsjunkie! Und warum macht es das? Um uns das GefĂŒhl zu geben, dass wir die Kontrolle haben, dass wir wissen, was los ist.
Ich weiĂ doch gar nicht, wozu es dient. Also dann kann ich mir doch auch gar kein Urteil anmaĂen. Und wir werden merken, wie schnell wir ein Urteil fĂ€llen, wie schnell wir bewerten.
Diese Erkenntnis ist unglaublich befreiend. Wir mĂŒssen nicht alles verstehen oder bewerten. Denn in Wahrheit haben wir oft keine Ahnung, welchen Zweck eine Situation oder ein Ereignis tatsĂ€chlich hat.
Resilienz durch Akzeptanz
Das Nicht-Urteilen kann uns auch helfen, unsere Resilienz zu stĂ€rken. Indem wir lernen, Dinge ohne Bewertung zu akzeptieren, können wir besser mit Stress und den Herausforderungen des Lebens umgehen. Stell Dir vor, Du durchlebst eine schwere Phase in Deinem Leben. Dein Ego möchte sofort ein Urteil fĂ€llen: „Das ist schlecht! Das sollte anders sein!“
Doch was, wenn Du einfach nur annimmst, ohne Urteil? Dann kannst Du entspannter und klarer reagieren.
Die spirituelle Perspektive
Dieses Thema hat auch eine starke spirituelle Dimension. Im Impuls 243 habe ich ein Zitat von „Ein Kurs in Wundern“ eingebaut, das perfekt passt:
Vater, heute lass ich die Schöpfung frei, Sie selbst zu sein.
Diese Worte laden uns dazu ein, alle Teile der Schöpfung zu ehren und anzunehmen, so wie sie sind. Es erinnert uns daran, dass wir alle miteinander verbunden sind und dass wir keinen Plan haben, was das Beste fĂŒr uns und andere ist.

Der Weg zur Selbstvergebung
Ein besonders wichtiger Aspekt beim Nicht-Urteilen ist die Selbstvergebung. Oft sind wir besonders hart zu uns selbst und bewerten unsere eigenen Handlungen und Gedanken unbarmherzig. Doch heute möchte ich Dich dazu einladen, das loszulassen:
Ich habe mir in diesem Moment vergeben, dass ich das nicht gut hingekriegt habe und alle anderen Momente, die ganzen Menschen, die da in der Reihe stehen, auch nicht.
Dieser Moment der Selbstvergebung ist unglaublich heilend und befreiend. Es erlaubt uns, im Frieden mit uns selbst und anderen zu sein.
Nichts tun mĂŒssen
Ein weiterer spannender Gedanke ist, dass wir oft denken, wir mĂŒssten etwas tun oder sagen, um Situationen zu verbessern oder zu lösen. Doch manchmal ist es das Beste, einfach nichts zu tun:
Ich musste nichts tun. Ich musste es einfach nur lassen.
Diese Erkenntnis kann uns unglaublich viel Druck nehmen und uns helfen, einfach im Moment zu sein.
Fazit
Alles in allem geht es in Impuls 243 darum, uns von der Notwendigkeit zu befreien, stĂ€ndig Urteile fĂ€llen zu mĂŒssen. Diese Ăbung kann uns helfen, stressfreier und resilienter zu leben. Sie ermöglicht es uns, die Schöpfung und uns selbst in einem neuen Licht zu sehen.
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von Jeanette Richter | 18/08/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Vertrauen und das Ende der Angst
Impuls 232: Was haben wir manchmal so viel Angst, Sorgen und negative Gedanken, die uns plagen und uns vor Herausforderungen stellen. Aber, was uns oft fehlt, ist Vertrauen â dieses tiefe, innere Vertrauen, das keine Spur von Misstrauen kennt.
Besonders herausfordernd ist das Leben fĂŒr diejenigen, die schon in frĂŒhen Lebensjahren schwere Erfahrungen durchlebt haben, wie Ablehnung oder gar Gewalt. Diese Menschen mussten sich durch einen Dschungel von Schwierigkeiten kĂ€mpfen und verdienen unser höchstes MaĂ an Respekt und MitgefĂŒhl.
Das Licht im Anderen erkennen
Viel zu oft fokussieren wir uns auf das Drama und die Geschichten, die unser Ego erzĂ€hlt: „Er oder sie hat das getan und es war furchtbar!“. Doch das Ego liebt es, sich im Opfermodus zu suhlen und in VorwĂŒrfen zu baden.
Konzentrier Dich stattdessen auf das Licht des Anderen, dann bist Du wirklich ein Leuchtturm.
„Wenn du dich auf das Drama konzentrierst, auf die Geschichten, die das Ego erzĂ€hlt, dann steig da nicht mit ein.“
Das bedeutet nicht, dass wir das Drama ignorieren sollen, sondern dass wir das wahre Selbst im Anderen erkennen und fĂŒhlen möchten. Diesen Ansatz zu verfolgen, hilft nicht nur dem Anderen, sondern auch uns selbst, innerlich zu wachsen und zu strahlen.
Vertrauen und Hingabe
Gottvertrauen, Selbstvertrauen oder Seelenfrieden â all diese Begriffe zielen auf etwas ab, was uns hilft, stressige Lebenssituationen zu meistern. Oft fĂŒhlt sich unser Alltag schwer und wir kĂ€mpfen mit Selbstzweifeln.
„Dieses Vatersein oder Muttersein soll etwas Tröstliches sein, etwas, das Dich den ganzen Tag hindurch begleitet.“
Vertrauen bedeutet, egal wie schwierig unser Alltag ist, darauf zu vertrauen, dass wir einen Weg aus diesem Schlamassel finden, wenn wir uns einer höheren Kraft ĂŒbergeben. Das Ego jedoch, das stĂ€ndig denkt, es mĂŒsse alles alleine bewĂ€ltigen, steht diesem Vertrauen oft im Weg. đ
Die Kraft des Loslassens
Wenn wir es schaffen, Gedanken an Schuld, Verfehlungen oder SĂŒnden loszulassen und uns einer anderen Kraft anvertrauen, dann erleichtert uns das Herz. Es beginnt mit einem inneren Dialog:
Sei in meinem Geist, mein Vater….
Diese Zwiesprache hilft, eine tiefere Verbindung zu unserem inneren FĂŒhrer zu finden und ein starkes Vertrauen aufzubauen. Es geht darum, zu begreifen, dass wir den Weg nicht alleine gehen mĂŒssen.
„Lass es fĂŒr Dich tun. Das Einzige, was Du tun darfst, ist Danke sagen, bitten, Dich versichern, Dein Vertrauen stĂ€rken und Dich fĂŒhren lassen.“
MitgefĂŒhl und Resilienz
Unsere Mitmenschen brauchen oft unser MitgefĂŒhl, besonders wenn sie durch schwere Zeiten gehen. Ein offenes Herz, das den Anderen annimmt und ihm Mut macht, stĂ€rkt nicht nur die Resilienz des Einzelnen, sondern auch unsere eigene.
„Du sagst dir das einfach und dankst dann auch, dass du manchmal den Faden verloren hast oder manchmal die Orientierung, den Kompass verbuzzelt oder einfach nicht mehr weiterweiĂt.“
Diese kleine Geste des Dankes, die Du tĂ€glich ĂŒben kannst, unterstĂŒtzt Deine innere StabilitĂ€t und hilft, die Angst zu ĂŒberwinden.
Dankbarkeit und Ăbung
In Impuls 232 erwĂ€hne ich einen bemerkenswerten Satz: Ăbe heute das Ende der Angst. đŻ Dieser Satz ist ein mĂ€chtiges Werkzeug, um sich regelmĂ€Ăig zu besinnen und sich auf Vertrauen statt auf Angst zu konzentrieren.
Wie oft findest Du Dich in Situationen wieder, in denen Dein Ego ĂŒbernimmt? Versuche in diesen Momenten, den inneren Dialog zu fĂŒhren und neu zu beginnen. Dankbarkeit und Vertrauen sind der SchlĂŒssel zu einem stressfreieren Leben.
đ« Ăbe heute das Ende der Angst.
đïž Die ganze Folge Impuls 232 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefĂ€llt!
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đž