von Jeanette Richter | Sonntag, 10. November 2024 | Ein Kurs in Wundern |
Jeden Tag begegnen uns kleine und groĂe Herausforderungen, die uns oft in Stress versetzen, die Resilienz auf die Probe stellen und uns immer wieder an die groĂen Fragen des Lebens und des Todes erinnern. In unserem heutigen Impuls 315 spreche ich darĂźber, wie wir Dankbarkeit und Sichtweise nutzen kĂśnnen, um diesen Herausforderungen mit einem offenen Herz und Verstand zu begegnen. Lass uns gemeinsam zumindest fĂźr heute damit anfangen, das Geschenk, das das Leben fĂźr uns bereithält, wahrzunehmen und zu schätzen.
Alle Gaben gehĂśren mir
Ein GedankenanstoĂ, der vielen von uns vielleicht schwerfällt, ist: „Alle Gaben, die meine BrĂźder geben, gehĂśren mir.“ Dieser Satz kann zunächst irritierend wirken, besonders wenn wir ihn falsch interpretieren und glauben, er rechtfertige egoistisches Verhalten. In Impuls 315 erzähle ich von einem Inhaftierten, der berichtete:
„Er sagte, die Hälfte seines Lebens, der war die 44, habe er im Gefängnis verbracht.“
Er erwähnte, wie verlockend es war, sich immer wieder fßr kriminelle Wege zu entscheiden, um Geld zu verdienen, statt ehrliche Arbeit zu suchen. Dies zeigte, wie das Ego diese Gaben verdreht und missbraucht.
Der wahre Wert des Satzes liegt jedoch darin, Dankbarkeit zu empfinden â eine Dankbarkeit fĂźr alles, was uns unsere Mitmenschen schenken, sei es ein Lächeln, ein gutes Wort oder eine freundliche Geste.
Tausend Schätze jeden Tag
Jeder Tag ist ein neues Geschenk, voller Schätze und Gaben, die weit ßber materielle Dinge hinausgehen. In Impuls 315 erinnere ich daran:
„Jeden Tag kommen tausend Schätze zu dir, mit jedem Augenblick, der verstreicht.“
Dieser Gedanke lädt uns ein, den Wert alltäglicher Dinge zu erkennen und zu schätzen. Ein Lächeln, ein Wort der Dankbarkeit oder des Erbarmens â all das sind Gaben, die unser Herz und unseren Geist berĂźhren kĂśnnen und uns daran erinnern, dass wir Teil eines grĂśĂeren Ganzen sind.
Dankbarkeit als SchlĂźssel
Dankbarkeit ist nicht nur eine Praxis, die wir hin und wieder anwenden sollten, sondern ein Lebensprinzip, das uns helfen kann, unseren Stress zu reduzieren und Resilienz aufzubauen. Ganz bewusst den Tag beginnen mit dem Sammeln schĂśner und wertvoller Momente, das ist die Ăbung, die ich in meinen Meditationsabenden oft praktiziere. MĂśchtest Du wissen, warum?
„Warum machen wir das denn? Weil sonst der Verstand sagt, alles ist ganz furchtbar in der Welt.“
Indem wir uns immer wieder auf die positiven Dinge konzentrieren und Dankbarkeit empfinden, schulen wir unseren Geist, das Gute in jeder Situation zu erkennen.
Durch Herausforderungen wachsen
Ja, ich weiĂ, das Leben hat nicht nur angenehme Seiten. Unangenehme Momente sind manchmal unvermeidlich und oft fällt es uns schwer, ihnen mit einem offenen Herzen zu begegnen. Doch jede dieser Erfahrungen hat das Potenzial, uns zu wachsen und zu heilen, vorausgesetzt, wir sind bereit, sie anzunehmen.
„Alles kann dir dienen. Alles soll dir sogar auch dienen.“
Diese Erkenntnis lehrt uns, dass sowohl die schĂśnen als auch die herausfordernden Momente unseres Lebens wertvolle Gaben enthalten.
Ein Tag zur Zeit
Manchmal kann die Vorstellung, einen ganzen Tag voller Dankbarkeit zu erleben, Ăźberwältigend erscheinen. Hier hilft es, in kleineren Einheiten zu denken. Wie wäre es mit einer kleinen Ăbung?
„Dann mach nur eine Stunde […] und sagt, nur diese Viertelstunde jetzt, nur die nächste Viertelstunde.“
Indem wir uns auf kßrzere Zeiträume konzentrieren, kÜnnen wir uns besser darauf fokussieren und die Dankbarkeit bewusster empfinden.
Eine Herzensangelegenheit
Dankbarkeit verleiht unserem Leben einen tieferen Sinn und hilft uns, unsere Verbundenheit mit anderen und dem Universum zu spĂźren. Es ist wichtig, diese Dankbarkeit nicht nur zu fĂźhlen, sondern auch zu teilen und weiterzugeben. Dies schafft eine Kreislauf der positiven Energie, der uns und unsere Mitmenschen inspiriert.
„Du bist dankbar fĂźr all das. Du bist dankbar, dass du das trägst.“
Diese innere Haltung ermĂśglicht es uns, uns mit unseren Mitmenschen auf einer tieferen Ebene zu verbinden.
Gemeinsam stärker
Am Ende des Tages sind wir alle miteinander verbunden und tragen die Verantwortung, einander zu stärken und zu unterstßtzen. Deshalb ist die Erinnerung daran, dass
„Alle Gaben, die meine Mitmenschen, meine BrĂźder, meine Schwestern geben, gehĂśren mir.“
so kraftvoll. Es erinnert uns daran, dass wir Teil eines grĂśĂeren Ganzen sind und dass unsere Gaben und unsere Dankbarkeit die Welt ein StĂźck besser machen kĂśnnen.
Lass uns gemeinsam die Schätze des Lebens entdecken und die Welt mit ganz neuen Augen sehen. đđ
đŤ đď¸ Die ganze Folge 315 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhĂśren oder dort, wo’s Dir gefällt!
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đ¸
von Jeanette Richter | Freitag, 25. Oktober 2024 | Ein Kurs in Wundern |
Wenn Du heute das GefĂźhl hast, dass der Stress des Alltags Dich Ăźberwältigt â sei es durch nervige Kollegen im Job, ständige Hektik oder die kleinen alltäglichen Ărgernisse â habe ich eine gute Nachricht fĂźr Dich. In Impuls 299 unseres Zeitwellen-Podcasts mĂśchte ich Dich daran erinnern, dass Du viel mehr bist, als Deine derzeitigen Herausforderungen und Sorgen. Es geht darum, Deine innere Vollkommenheit und Heiligkeit wiederzuentdecken und zu erkennen, dass all das, was Dich momentan belastet, Dein inneres Strahlen nicht trĂźben kann.
Heiligkeit im Alltag
Die Idee, dass in uns allen etwas GroĂes, Reines und Vollkommenes steckt, mag inmitten des Alltagschaos schwer fassbar sein. Wir neigen dazu, Perfektionismus mit Heiligkeit zu verwechseln und uns dafĂźr zu verurteilen, wenn wir glauben, unseren eigenen AnsprĂźchen nicht zu genĂźgen.
âDie Wahrheit ist, in Dir steckt etwas ganz GroĂes, etwas Reines und Vollkommenes, auch wenn Du das manchmal nicht glauben kannst.â
Dieses groĂe Etwas, das der Kurs in Wundern als Heiligkeit bezeichnet, ist in uns allen vorhanden. Ob Du es Vollkommenheit oder anders nennst, spielt keine Rolle. Entscheidender ist, dass Du weiĂt: Dieses innere Strahlen bleibt unberĂźhrt, egal was im AuĂen passiert.
Perfektionismus loslassen
Wenn Du bemerkst, dass Du unter Deinem eigenen Perfektionismus leidest und Dich klein machst, weil Du glaubst, diesen AnsprĂźchen nicht gerecht zu werden â atme tief durch.
âDabei geht es beim Perfektionismus nur darum, dass Du nach Vervollkommenung strebst, also nach Deiner eigenen Vollkommenheit.â
Es gibt einen groĂen Unterschied zwischen dem Streben nach Perfektion und dem Bestreben, Deine wahre Vollkommenheit zu erkennen. Perfektionismus ist oft der Versuch, äuĂeren Erwartungen gerecht zu werden. Viel wichtiger ist jedoch die innere Ruhe zu finden und sich daran zu erinnern, dass Deine Vollkommenheit unantastbar ist.
Ewige Vollkommenheit
In Impuls 299 dreht sich alles darum, dass Deine Heiligkeit nichts ist, was Du selbst schaffen oder zerstÜren kannst. Sie ist ein Geschenk, das unabhängig von Deinen Fehlern und Zweifeln existiert.
âVater, meine Heiligkeit ist nicht von mir. Sie ist nicht mein, durch SĂźnde zerstĂśrt zu werden. Sie ist nicht mein, unter Angriffen zu leiden.â
Das ist eine erlĂśsende Erkenntnis: Nichts, was Du tust oder nicht tust, kann Deine innerste Vollkommenheit zerstĂśren.
Vergebung und inneres Strahlen
Vergebung spielt eine zentrale Rolle auf dem Weg zu dieser Erkenntnis. Sich selbst und anderen zu vergeben, bedeutet, alle Barrieren zu lĂśsen, die Dich von Deinem inneren Strahlen trennen.
âDer SchlĂźssel ist Vergebung. Diese Ganzheit, diese Heiligkeit, Dein Holy Spirit zu spĂźren. Also wenn Du Dir selbst und anderen vergibst, dann lĂśst Du all die Blockaden, die Dich von diesem inneren Strahlen trennen.â
Indem Du vergibst, Ăźbergibst Du negative GefĂźhle und belastende Gedanken an das GĂśttliche in Dir. Das Licht in Dir bleibt unversehrt, egal welchen Herausforderungen Du gegenĂźberstehst.
Nachtodkontakte und Zeichen
Ein faszinierender Teil von Impuls 299 betrifft die Nachtodkontakte. Diese himmlischen GrĂźĂe aus der jenseitigen Welt, sei es durch verstorbene AngehĂśrige oder Haustiere, sind ein wundervolles Zeichen dafĂźr, dass Licht und Liebe niemals verschwinden.
âDiese Erfahrungen bestätigen uns auch immer wieder, dass diese Vollkommenheit und die Liebe weit Ăźber den physischen Tod hinaus besteht.â
Solche Erlebnisse kĂśnnen Dir helfen, Dich leichter zu fĂźhlen und Deine Trauer zu lindern. Bleibe offen fĂźr Zeichen, ob es ein Lied im Radio, ein Schmetterling oder ein Rotkehlchen ist. Sie alle erinnern Dich daran, dass das Licht immer bei Dir ist.
Happy End garantiert
Wenn Du das GefĂźhl hast, dass alles dĂźster und aussichtslos erscheint, erinnere Dich daran, dass am Ende immer ein glĂźcklicher Ausgang mĂśglich ist.
âEin glĂźcklicher Ausgang aller Dinge ist gewiss.â
Denn das Licht und die Liebe in Dir kĂśnnen Dich aus den dunkelsten Momenten herausfĂźhren. Denke daran, dass Deine innere Vollkommenheit und Heiligkeit immer bestehen bleiben, egal was im AuĂen passiert.
đŤ đď¸ Die ganze Folge 299 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhĂśren oder dort, wo’s Dir gefällt!
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đ¸
von Jeanette Richter | Mittwoch, 16. Oktober 2024 | Ein Kurs in Wundern |
Wie oft hast Du Dich schon gefragt, wie Du das GlĂźck im Hier und Jetzt finden und halten kannst? In diesem Impuls 290 des Zeitwellen-Podcasts tauchen wir tief in die Kunst ein, uns auf das gegenwärtige GlĂźck zu fokussieren â eine Fähigkeit, die uns oft im täglichen Stress und in den Sorgen des Lebens entgleitet. Lass uns gemeinsam auf eine kleine Reise gehen, die Dich inspiriert und motiviert, das GlĂźck in jedem Moment zu entdecken. đ¸
Das gegenwärtige Glßck entdecken: Vergangenheit und Zukunft loslassen
Hast Du schon mal darĂźber nachgedacht, dass Dein GlĂźck bereits in Dir liegt, genau hier und jetzt? Oft lassen wir uns von alten Sorgen oder zukĂźnftigen Ăngsten dominieren. Dabei ist es viel einfacher, sich auf das zu fokussieren, was in diesem Moment vor Dir liegt.
âVielleicht kennst Du das GefĂźhl ja, dass Du Dich ständig von Dingen ablenken lässt, die entweder in der Vergangenheit liegen oder in der Zukunft schweben.â
Im Impuls 290 besprechen wir, dass unser gegenwärtiges GlĂźck alles ist, was wir sehen kĂśnnen, wenn wir die Augen Ăśffnen und unser Herz weit machen. In dem Moment, in dem etwas passiert, ist der Sinn schon da. Es gilt, diesen Sinn zu erkennen und zu akzeptieren. đ
âDu brauchst sie aber nicht weiterhin mit Dir rumschleppen, denn das Ding hat sich bereits schon erfĂźllt.â
Dieser Satz erinnert uns daran, dass wir die Vergangenheit loslassen dßrfen. Sie ist passiert und hat uns zu dem Menschen gemacht, der wir heute sind. Was zählt, ist das Jetzt. Unser Kopf macht oft so viel Lärm, dass wir das gegenwärtige Glßck ßbersehen.
Stell Dir vor, Du gehst durch den Tag und entscheidest Dich ganz bewusst nur auf die Dinge zu schauen, die Dir Freude bereiten. Das bedeutet nicht, die Augen vor Stress und Ăngsten zu verschlieĂen, sondern sie nicht das Kommando Ăźber unser Wohlbefinden Ăźbernehmen zu lassen.
Also, was macht Dich jetzt, in diesem Moment, glĂźcklich? đ§ââď¸ Vielleicht ein heiĂer Kaffee? Ein Spaziergang in der Natur? Die frische Luft und das Rascheln der Blätter?
Der heilige Moment
âUnd das ist Ăźbrigens der heilige Augenblick. Das ist dieser achtsame Moment.â
Dieser Impuls lädt Dich ein, achtsam zu sein und den heiligen Moment zu feiern. Du brauchst nichts weiter als Bereitwilligkeit und Deinen Atem. Ein und aus. Gerade jetzt. In diesem einfachen Akt steckt so viel Kraft.
Die grĂśĂten Lehrer, wie Buddha oder Jesus, haben es uns immer wieder gezeigt: Das GlĂźck liegt im Hier und Jetzt.
Henry David Thoreau sagte auch schon: âDas GlĂźck ist wie ein Schmetterling. Jag ihm nach, und er entwischt. Setz Dich still hin, und er lässt sich auf Deiner Schulter nieder.â
Um das gegenwärtige GlĂźck im Alltag zu finden, hilft es, sich kleine Ăbungen und Erinnerungen in den Tag zu integrieren. Es kann so einfach sein wie eine Affirmation:
âIch entscheide mich fĂźr das GlĂźck. Jetzt, in diesem Moment.â
Oder, wenn Du unterwegs bist und im Gespräch mit jemanden, einfach mal nur zuhĂśren und genieĂen, gemeinsam Zeit zu verbringen. Das ist Achtsamkeit: Schritt fĂźr Schritt wahrnehmen, ohne Dir Gedanken Ăźber morgen oder gestern zu machen.
Resilienz und das Jetzt
Eine der schĂśnsten Entdeckungen in diesem Impuls 290 ist die Erkenntnis, wie wir durch das Leben im Hier und Jetzt unsere Resilienz stärken kĂśnnen. Wenn wir den Moment feiern, sind wir nämlich viel weniger anfällig fĂźr Stress und Ăngste. Das stärkt uns auf eine tiefgreifende Weise.
Wenn die Gedanken an vergangene Trauer oder zukĂźnftige Sorgen zurĂźckkehren, kannst Du sie erkennen, akzeptieren und wieder loslassen. Mach dies durch tiefes Atmen, indem Du einfach nur bist, wo Du jetzt bist.
Letztlich ist unser GlĂźck immer bei uns, es braucht nur Deine Aufmerksamkeit und Herz, um es zu sehen. đ
Du hast die Kraft, Dich jederzeit fĂźr Dein GlĂźck zu entscheiden. Es ist da, es ist echt, und es wartet nur darauf, von Dir entdeckt und genossen zu werden. Und wenn die komischen Gedanken durch Dein OberstĂźbchen wabern, erinnere Dich daran: âJetzt entscheide ich mich fĂźr mein gegenwärtiges GlĂźck.â
đŤ đď¸ Die ganze Folge des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhĂśren oder dort, wo’s Dir gefällt!
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đ¸

von Jeanette Richter | Samstag, 28. September 2024 | Ein Kurs in Wundern |
Impuls 272: Vielleicht kennst Du das GefĂźhl, wenn Du denkst, dass Dich ein neues Paar Schuhe oder ein schickes Auto wirklich glĂźcklich machen kĂśnnte. Ja, kurzfristig. Aber warum kann uns das nicht langfristig glĂźcklich machen? Lass uns da mal genauer hinschauen.
Die Illusion des GlĂźcks durch Materielles
Du kennst sicherlich das GefĂźhl, wenn Du mal wieder denkst, dass Dich doch dieses eine Ding so ein bisschen glĂźcklich machen kĂśnnte.
âIch kenne das sehr gut. Und ich persĂśnlich finde, natĂźrlich kĂśnnen einige Dinge uns glĂźcklich machen. Ja, kurzfristig.â
Hier liegt der Knackpunkt: kurzfristig. Ein neues Kleid oder ein tolles Auto kĂśnnen Dir zwar kurzfristige Freude bringen, aber dieses GefĂźhl verfliegt schnell.
Du hast das Ding, freust Dich kurz und danach â puff â ist das GlĂźcksgefĂźhl weg. Warum?
Die Kurzlebigkeit materiellen GlĂźcks
Erinnere Dich an das letzte Mal, als Du etwas Neues gekauft hast. Anfangs war da Freude und Aufregung.
âDu wĂźrdest jetzt 25.000 BĂźschel Pampasgras pflanzen in der Hoffnung, dass dadurch Du glĂźcklich werden kĂśnntest, also dauerhaft, immer, andauernd, unabhängig von den äuĂeren Umständen.â
Es wird klar, dass materielle Dinge das tiefe, dauerhafte GlĂźck nicht bieten kĂśnnen. Der Buddha auf zwei FĂźĂen wirst Du dadurch nicht.
Das wahre GlĂźck kommt von innen
âDas wahre, tiefe GlĂźck kommt nicht von Dingen. Alle Dinge mĂźssen wir ja hier lassen.â
Das bedeutet, alles Materielle ist vergänglich und somit kein Fundament fßr dauerhaftes Glßck. Unser wahres Zuhause, unser innerer Frieden und unser Glßck sind nicht in diesen oberflächlichen Dingen zu finden.
Ein Kurs in Wundern und Buddhismus
âDas bezeichnet ein Kurs in Wundern, und der Buddhismus Ăźbrigens auch. Das ist alles unbeständig.â
Beide lehren uns, dass wahres GlĂźck von innen kommt und nicht an äuĂere Umstände gebunden ist. Die Veränderlichkeit der äuĂeren Dinge zeigt uns, dass sie keine verlässliche Quelle fĂźr tiefes GlĂźck sein kĂśnnen.
Der Vergleich mit Stress und Alltag
Stell Dir vor, Du hast einen stressigen Tag. Alles läuft schief, die Welt scheint gegen Dich zu sein.
âUnd was machst Du? Naja, vielleicht befriedigst Du Dich in irgendeiner Form mit Einkaufen oder Du mĂśchtest Dich befrieden mit irgendeinem Netflix-Marathon.â
Diese kurzfristigen MaĂnahmen bieten Dir schnelle Erleichterung, aber keine dauerhafte Zufriedenheit.
Die Wahl liegt bei Dir
âFreuen darf ich mich drĂźber. Aber dauerhaft zufrieden geben? NĂś, ich mĂśchte tiefer gehen.â
Es liegt an Dir, zu entscheiden, ob Du Dich mit oberflächlichen Dingen begnßgst oder nach tieferem, wahrem Glßck strebst.
Tiefes GlĂźck ist das Ziel
âEs ist ein bisschen so, als ob Du zwischen einem schnellen Snack und einem richtig guten Essen wählst.â
Der Snack stillt nur den Hunger, aber ein gutes Essen nährt Dich langfristig. Dein wahres GlĂźck liegt in der Erkenntnis, dass Du mehr bist als Deine äuĂeren Umstände.
Praktische Anwendung im Alltag
Die Frage ist nur, willst Du diese innere Ruhe wählen, anstatt ständig den äuĂeren Dingen hinterher zu jagen?
âUnd das bedeutet, wie gesagt, natĂźrlich nicht, dass Du aufhĂśren sollst, Freude an den kleinen Dingen des Lebens zu haben.â
Es geht darum, zu erkennen, dass Dein wahres GlĂźck in Dir liegt und nicht in äuĂeren Dingen.
Die Erinnerung an wahres GlĂźck
âIch merke schon, dass ich mich jetzt schneller daran erinnere. Gerade wenn hier was mit der Technik nicht so doll läuft.â
Das Bewusstsein, dass Du mehr bist als Deine äuĂeren Umstände, kann Dir unfassbar viel Trost geben. Du bist von der Liebe umgeben und in Dir steckt eine unerschĂśpfliche Quelle von Ruhe und Frieden.
Schlussgedanken
Beim nächsten Mal, wenn Dich irgendwas aus der Ruhe bringt, frag Dich:
âWill ich mich wirklich mit Illusionen zufrieden geben? NĂś, Du willst das echte GlĂźck, das tiefe GlĂźck.â
Fokussiere Dich auf Dein Herz und erinnere Dich:
âAlles ist gut. Alles ist gut. Alles ist gut.â
đŤ đď¸ Die ganze Folge des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhĂśren oder dort, wo’s Dir gefällt!
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đ¸

von Jeanette Richter | Montag, 9. September 2024 | Ein Kurs in Wundern |
In diesem Impuls 253 geht es darum, Deine inneren Superkräfte zu entdecken und zu lernen, wie mächtig Deine Gedanken wirklich sind. Hast Du als Kind auch manchmal davon geträumt, Superman oder Superwoman zu sein?
Na, dann ist heute der Tag, an dem dieser Traum Realität wird. Kein KostĂźm nĂśtig! đ Lass uns gemeinsam herausfinden, wie Du der Herrscher oder die Herrscherin Deines gesamten Universums sein kannst.
Superkräfte des Geistes
Die Vorstellung, dass unser wahres Selbst das gesamte Universum beherrscht, mag anfangs Ăźberwältigend klingen. Vielleicht denkst Du: âOkay, Jeanette, jetzt Ăźbertreibst Du aber ein bisschen. Ich bin doch kein Superheld.â
Doch, Du bist eine Superheldin! Im Kern geht es um etwas ganz Alltägliches, das wir immer wieder erleben, vielleicht ohne es zu bemerken. Deine Gedanken haben einen riesigen Einfluss auf Dein Leben, oft stärker, als Dir bewusst ist.
Gedanken als Anfragen ans Universum
Stell Dir vor, Deine Gedanken sind wie kleine Anfragen an das Universum.
Wir fragen oft unbewusst nach mehr Frieden, Freude, GlĂźck oder manchmal sogar nach Herausforderungen. Das Universum, wie eine gut gelaunte Barista in Deinem LieblingscafĂŠ, liefert genau das, was Du bestellst. Immer.
Vielleicht kennst Du das: Du hast einen schlechten Tag, und irgendwie wird alles nur noch schlimmer, je mehr Du darßber nachdenkst. Oder Du bist gut gelaunt und alles läuft wie am Schnßrchen. Kein Zufall! Das ist die Macht Deiner Gedanken.
Der nächste Schritt ist vielleicht der Schwierigste: Akzeptieren, dass das, was geschieht, das ist, wonach wir unbewusst verlangt haben. Was nicht geschieht, ist das, wovon wir unbewusst nicht wollten, dass es geschieht.
Das bedeutet, wir tragen eine viel grĂśĂere Verantwortung fĂźr unser Leben, als wir vielleicht dachten. In der Resilienzforschung wird das mit Akzeptanz und Eigenverantwortung oder Selbstwirksamkeit beschrieben.
âDu bist der SchĂśpfer oder die SchĂśpferin Deines eigenen Universums.â
Diese Erkenntnis ist mächtig, denn wenn wir uns dieser Macht bewusst werden, kÜnnen wir sie bewusst nutzen.
Es geht darum, ein Geistestraining zu absolvieren. Bei Ein Kurs in Wundern und im Buddhismus wird dies immer wieder betont. Lerne, Deine Gedanken bewusst zu lenken und tue dies mit Freude und ein bisschen Disziplin.
Beginne den Tag mit einem klaren Fokus: Welche Gedanken mÜchtest Du pflegen? Diese Praxis des Fokussierens lässt Dich bewusst Deine Erfahrungen beeinflussen und Dein Leben aktiv gestalten.
John Maxwell sagte einmal: âDu ziehst an, was Du ausstrahlst.â
Der Impuls 253 zeigt uns, dass unsere Gedanken die Richtung bestimmen, in die unser Leben geht. Es ist wie ein inneres Superkräfte-Training, das uns hilft, unser Leben nach unseren eigenen Vorstellungen zu gestalten.
Herausforderungen als Wachstumschance
Bedeutet das, dass immer alles perfekt sein wird? Nein, denn wir sind Menschen und benĂśtigen Herausforderungen, um zu wachsen.
âWenn Du keine Herausforderungen hast, wirst Du nie Deine wahre GrĂśĂe entdecken.â
Herausforderungen helfen uns, uns ständig neu zu erfinden und unsere inneren Superkräfte zu entfalten.
Schlussgedanken
Wie fßhlst Du Dich jetzt? Hast Du bemerkt, dass Dein Selbst tatsächlich der Herrscher Deines Universums ist? Es geht nicht darum, dass alles dramatisch perfekt sein muss, sondern darum, die Macht zu erkennen, die Deine Gedanken und Dein Fokus haben.
Erinnere Dich an frĂźhere Impulse, wie den Ăźber Fokus. Lenke Deine Gedanken bewusst in die Richtung, die Du Dir wĂźnschst, und entdecke Deine Superkraft: Dein Geist.
đŤ đď¸ Die ganze Folge 253 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhĂśren oder dort, wo’s Dir gefällt!
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đ¸
