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269 Mehr Mitgefühl: Wie eine neue Sichtweise Dein Leben verändert

269 Mehr Mitgefühl: Wie eine neue Sichtweise Dein Leben verändert

In unserem heutigen Impuls 269 tauchen wir tief ein in ein Thema, das auf den ersten Blick vielleicht etwas sperrig erscheinen mag: das Antlitz Christi. Manch einer von Euch könnte jetzt denken, „was soll das denn, Jeanette?“, und ich verstehe das völlig. Diese Worte können auf den ersten Blick etwas merkwürdig erscheinen, und ich gebe zu, dass sie früher auch bei mir für leichtes Fußnägel-Hochrollen gesorgt haben. Aber keine Sorge, wir machen das hier alltagstauglich und verständlich.

Die Bedeutung von Veränderung im Alltag

Es kann unglaublich kraftvoll sein, etwas anders zu machen, als wir es normalerweise im Alltag tun. Ein Beispiel aus dem Entspannungstraining: Wenn ich autogenes Training anleite, bitte ich die Teilnehmer bewusst, sich anders hinzusetzen als sonst. Warum? Weil unser Körper sich merkt, „Aha, wenn ich so sitze, dann ist Entspannung angesagt“. Solche kleinen Veränderungen helfen uns dabei, neue Muster zu etablieren und alte, unproduktive Gewohnheiten zu durchbrechen.

„Meine Sicht geht aus, das Antlitz Christi zu erschauen.“

Was bedeutet das jetzt konkret? Im Grunde geht es darum, sich eine neue “Linse” aufzusetzen, durch die wir die Welt sehen. Diese neue Linse hilft uns, Vergebung, Mitgefühl, Liebe, Frieden und Schönheit zu sehen. Stell Dir vor, Du würdest durch eine wunderschön gefärbte Linse sehen, die all diese positiven Eigenschaften verstärkt. Statt durch die “Brille des Urteils” zu blicken, setzen wir uns die “Brille der Vergebung” auf.

„Anders hinsetzen als sonst. Warum? Ja, weil natürlich Dein Körper sich das merkt.“

Die Macht der Wahrnehmung

Unsere Wahrnehmung beeinflusst unser Leben weit mehr, als wir oft denken.

„Wir haben die Brille des Urteils auf“

Diese Brille zeigt uns all die Fehler, Ängste und Urteile und lässt uns die positiven Aspekte übersehen. Genauso, wie wir uns entscheiden, eine physische Brille zu tragen oder abzunehmen, können wir uns auch entscheiden, diese Beurteilungsbrille abzunehmen und eine neue Perspektive einzunehmen. Das ist eine wahrhaft machtvolle Erkenntnis!

„Deswegen, der heutige Impuls 269 erinnert Dich daran, dass Du wieder mal eine Wahl hast, wie Du die Welt sehen möchtest.“

Ja, Du hast die Wahl. Du musst Dich nicht länger von deinen alten Überzeugungen und Beurteilungen versklaven lassen. Es ist unglaublich befreiend zu wissen, dass Du eine neue Sichtweise wählen kannst und die Schönheit und das Licht in jedem Menschen erkennen darfst.

Vergebung als Schlüssel zur Freiheit

„Wenn Du die Welt mit der Vergebungsbrille anguckst, dann siehst Du viel mehr Liebe.“

Stell Dir vor, Du trägst diese “Vergebungsbrille” und siehst plötzlich viel mehr Liebe und Güte in der Welt. Es ist tatsächlich möglich und so transformativ. Selbst wenn jemand Dich ärgert oder etwas Unangenehmes gesagt hat, erinnere Dich daran, dass auch dieser Mensch das göttliche Licht in sich trägt.

Durch Vergebung wird unsere innere Freiheit reaktiviert.

„Denn das, was wir in anderen sehen, das spiegelt ja nur das wieder, was Du in Dir selbst siehst.“

Das ist eine tiefgründige Wahrheit. Wenn Du in anderen Vergebung und Güte siehst, wird es auch in Dir selbst widergespiegelt. Diese kleine Übung im Alltag kann eine immense positive Wirkung haben.

„Eine Welt, der vergeben wurde, ist eine Welt, in der Du selbst Frieden und Freude erfahren kannst.“

Das klingt wunderschön, oder? Hier geht es nicht darum, die Realität zu ignorieren oder so zu tun, als ob negative Dinge nicht existieren. Stattdessen geht es darum, über die Hindernisse hinwegzuschauen und das Wesentliche zu erkennen – die innere Reinheit und Güte, die jeder Mensch in sich trägt.

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Mehr Zeit fürs Wesentliche

Die heutige Impuls-Nummer 269 lädt Dich dazu ein, Deine Perspektive zu verändern und mehr Zeit für das Wesentliche in Deinem Leben zu finden. Erinnere Dich daran, dass jeder Mensch, dem Du heute begegnest, dieses göttliche Licht in sich trägt. Und ja, auch Du!

Vielleicht ist es Dir schon aufgefallen, aber indem Du Deine Sichtweise änderst, schenkst Du nicht nur anderen Menschen Vergebung, sondern auch Dir selbst.

💫 🎙️ Die ganze Folge 269 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefällt!

Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸

267 Von der Hektik zur Ruhe: Mit spirituellen Impulsen den Frieden finden

267 Von der Hektik zur Ruhe: Mit spirituellen Impulsen den Frieden finden

Heute möchte ich Dir davon erzählen, wie Du friedlicher werden und Deinen Alltag mit neuer Energie und Ruhe aufladen kannst. Ein Impuls, der Dein Leben verändern kann, ist der Impuls 267 unseres Zeitwellen-Podcasts. Lass uns gemeinsam erkunden, wie Du eine Insel der Ruhe in Dir selbst entdecken und nutzen kannst, um stressige Tage und herausfordernde Zeiten zu meistern.

Die Macht des Herzens

„Mein Herz schlägt in dem Frieden Gottes.“

Wenn Du das hörst, hast Du vielleicht eine Sehnsucht nach mehr Frieden. Du denkst Dir, es wäre so schön, wenn es endlich friedlicher wäre, nicht wahr? Dein Herz schlägt – das merkst Du natürlich auch.

Aber eigentlich wünschst Du Dir, dass es in Deinem Kopf ruhiger wird. Um Dich herum ist all das Leben, das Gott in seiner Liebe schuf. Es ruft Dir zu in jedem Herzschlag und in jedem Atemzug, in jeder Handlung und in jedem Gedanken.

Friede erfüllt Dein Herz und überflutet Deinen Körper mit dem Sinn und Zweck der Vergebung.

Jetzt ist Dein Geist geheilt und alles, was Du brauchst, die Welt zu erlösen, wird Dir gegeben.

„Jeder Herzschlag bringt Dir Frieden. Jeder Atemzug flößt Dir Stärke ein.“

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Der Stress des Alltags

Vielleicht gibt es Tage, da ist einfach alles ziemlich anstrengend. Du fühlst Dich verunsichert und hast Stress. Irgendjemand hat Dich gepikst, jemand hat Dich geärgert. Du wehst so wie ein Blatt im Wind. Impulse von hier, ein Windstoß von dort – Du wirst hin und her geschoben.

Was wir uns doch eigentlich nur wünschen, ist Kontinuität, eine gewisse Beständigkeit.

Diese trägst Du aber bereits in Dir. Lass Dich nicht irritieren, dass es im Äußeren manchmal anders erscheint. In Dir trägst Du ein Fundament, eine ganz tiefe Verankerung mit dem Göttlichen.

Das ist die Quelle, nach der wir uns alle sehnen, die wir aber in uns tragen und nur vergessen haben. Diese Quelle ist direkt in unserem Herzen.

Deshalb wird das Herz als wichtigstes Organ bezeichnet, von dem unfassbar schöne Energie ausgeht, eine Schwingung. Diese Schwingung fühlen andere Menschen, gerade dann, wenn Du ihnen sehr verbunden bist, fürsorglich unterwegs und mitfühlend.

Es ist der Puls, der Rhythmus Deines Herzens von Frieden und Liebe.

Erinnere Dich an Deinen inneren Frieden

Also fühle heute Dein Herz. Erinnere Dich daran, dass hier das Leben pulsiert und der Frieden auch. Egal wie hektisch Dein Tag ist, Du kannst immer innehalten und Dich auf das konzentrieren, wie Dein Herz ganz ruhig schlägt.

Mit jedem Atemzug steigert sich eine gewisse innere Ruhe in Dir. Es ist wie eine Art Gewissheit.

Versichere Dich, dass Du getragen bist, etwas unterstützt, das viel größer ist als Dein momentaner Stress. Das beruhigt total. Also gönne Dir heute Momente der Ruhe, atme tief durch, auch wenn Dein Ego meint, dass Du keine Zeit dafür hast.

Ein entspannter Moment kann Dich sofort ins Hier und Jetzt zurückholen.

„Wenn Du Dich gefangen fühlst und nicht mit voller Freude spielst, weil Du vergessen hast, dass Du selbst ausgewählt hast, dieses Spiel zu spielen, kann das Ganze sehr anstrengend sein.“

Dieser Impuls 267 lädt Dich ein, das ganz anders zu sehen und zu machen. Es ist eine Erinnerung daran, dass wir immer im göttlichen Geist ruhen, weil unser Herz darin pulsiert und schlägt.

Ein Gebet für Dich

Wenn Du magst, wiederhole folgende Sätze:

„Lieber Gott, lass mich auf Deine Antwort hören, nicht auf meine eigene. Vater, mein Herz schlägt in dem Frieden, den das Herz der Liebe schuf. Dort und dort allein kann ich zu Hause sein.“

Der heutige Impuls 267 dreht sich darum, eine innere Verankerung zu finden, die Dich durch stressige Zeiten führt. Resilienz aufzubauen und zu erkennen, dass Du immer wieder in den Frieden Gottes eintauchen kannst.

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250: Jenseits des Dramas – Wie Du Mitgefühl ohne Mitleid praktizierst

250: Jenseits des Dramas – Wie Du Mitgefühl ohne Mitleid praktizierst

Das, was wir als Begrenzung wahrnehmen, ist oft nur eine Illusion. In Impuls 250 wurde das Thema erforscht, wie wir Grenzen in unserem Geist erschaffen und wie wir sie überwinden können.

Die Illusion der Begrenzung

Oft sehen wir uns als begrenzt. Nicht nur physisch, sondern auch geistig.

Wenn Du Dich selbst regelmäßig darin beschränkst, was Du erreichen kannst, stellst Du Dir selbst ein Bein.

Grenzen existieren lediglich in Deinem Kopf und in der Wahrnehmung, die Du von Dir selbst und anderen hast.

„Die meiste Zeit unseres Tages sehen wir uns als begrenzt. Begrenzt nicht nur durch Deinen Körper, begrenzt vom anderen.“

Es ist wichtig, diese Grenzen zu erkennen und sie zu durchbrechen. Denn Begrenzungen sind Illusionen, die wir kreieren, basierend auf unseren Ängsten und unserem Ego.

Um Deinen Stress zu bewältigen und eine stärkere Resilienz zu entwickeln, ist es essenziell, diese Illusion zu durchschauen.

Polare Welt und Balance

Wir leben in einer polaren Welt – eine Welt der Gegensätze. Dieser Impuls 250 zeigte die Bedeutung von Ausgeglichenheit auf. In der Mitte dieser Gegensätze liegt die wahre Fülle des Lebens.

„Wir vereinen die Gegensätze irgendwann und landen dann in der Mitte. Und das ist diese Balance, nach der der Kurs strebt.“

Diese Balance hilft Dir, die Gegensätze wie Angst und Liebe in ihrem wahren Licht zu sehen und Dich nicht in Dramen zu verlieren. Du wirst lernen, weg von der Angst zur Mitte zu gelangen, wo Du eine völlig neue Perspektive einnehmen kannst.

Die Kraft des Geistes erkennen

Ein weiteres Thema des Impulses war, wie weitreichend Dein Geist ist. Die Episode zeigt auf, dass materielle Grenzen nicht wirklich existieren. Dein Geist ist unbegrenzt, unabhängig von Zeit und Raum.

„Es existieren nicht wirklich Grenzen, die existieren im Kopf.“

Um das zu veranschaulichen, nutzen wir oft die Synchronizität.

Du denkst an jemanden, der weit weg ist, und dieser Mensch meldet sich plötzlich bei Dir. Diese Ereignisse sind kein Zufall.

Sie zeigen, wie verbunden wir mental sind. Lass Dich davon inspirieren und erkenne, wie unbegrenzt Dein Geist tatsächlich ist.

Andere im positiven Licht sehen

Der Impuls 250 fordert uns auf, andere so zu betrachten, wie wir uns selbst gerne sehen würden. Selbst wenn sie durch schwierige Zeiten gehen, sollen wir ihr inneres Licht und ihre Stärke sehen, anstatt uns in ihrem Drama zu verlieren.

„Heute siehst Du den anderen, wie Du Dich selbst gerne sehen würdest. Das heißt, Du benutzt den anderen im positivsten Sinne, Dich selbst in Deiner kompletten Schönheit und Großartigkeit zu sehen.“

Dieser Gedanke ist nicht nur inspirierend, sondern hilft auch dabei, Deine eigenen Grenzen zu durchbrechen. Denn wenn Du andere in ihrem wahren Licht siehst, erkennst Du letztlich auch Deine eigene Schönheit und Größe.

Resilienz und innerer Frieden

Du unterstützt andere am besten, wenn Du an ihre Resilienz und innere Kraft glaubst. Jemandem zu helfen, bedeutet nicht, ihn klein zu machen, sondern ihn daran zu erinnern, wie kraftvoll er wirklich ist.

„Du hilfst ihm nur, damit er seine eigene Schönheit, Großartigkeit wiedererkennen kann.“

Durch diese positive Perspektive stärkst Du nicht nur den anderen, sondern auch Dich selbst. Dies ist ein essenzieller Aspekt eines stressfreien und erfüllten Lebens.

Identifikation und Transformation

Identifikation wird oft negativ betrachtet.

Doch was wäre, wenn Du Dich nicht mit den negativen, sondern mit den positiven Aspekten anderer Menschen identifizierst?

Dies war ein Kerngedanke in Impuls 250 aus Ein Kurs in Wundern: Dich mit dem zu identifizieren, was im anderen in Wahrheit steckt.

„Heute möchte ich wahrheitsgemäß sehen, damit ich mich an diesem Tag endlich mit ihm identifizieren möge.“

Wenn Du die Stärken und die Schönheit in anderen siehst, trittst Du automatisch in Resonanz mit diesen Qualitäten in Dir selbst. Eine kraftvolle Methode der Transformation!

Ein treffendes Zitat für diesen Impuls könnte von Mahatma Gandhi stammen:

„Die einzige Tyrannei, die ich in dieser Welt akzeptiere, ist die Stimme in mir.“

Es zeigt, wie sehr unsere Wahrnehmung und inneren Grenzen uns beschränken können und dass wir diese überwinden müssen.

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249: Tod und Verlust anders sehen

249: Tod und Verlust anders sehen

Vergebung ist so wichtig, hast Du ja schon mehrmals gehört und weißt das mittlerweile auch. Aber wie oft hast Du Dich gefragt: Was sollen wir denn vergeben, bitteschön? Gerade in Impuls 249 geht es wieder um dieses Thema, also lass uns gemeinsam tiefer eintauchen.

Die Bedeutung der Vergebung

Schon in Lektion 249 heißt es: „Die Vergebung, die setzt allem Leiden und jeglichem Verlust ein Ende“. Das ist die immense Kraft der Vergebung. Nicht nur irgendeine Drucktechnik, sondern ein machtvolles Mittel, Deinen innerlichen und äußerlichen Stress zu reduzieren.

Dieser Ansatz der Vergebung, dieser Prozess, ist entscheidend, um inneren Frieden zu finden. Frieden mit Dir selbst und mit der Welt. Stell Dir einmal vor: Du hängst nicht mehr an alten Verletzungen, Missverständnissen oder Streits. Du lässt los. Du nimmst die Welt mit anderen Augen wahr und das Leiden scheint zu verschwinden. Vergebung bedeutet also loslassen und eine andere Sichtweise zu wählen.

Vergebung und Resilienz

Vergebung bedeutet, dass Du bereit bist, ein neues Bild von Dir und anderen zu malen. Ein Bild, bei dem Wut und Ärger keinen Platz haben. Wenn Du verzeihst, aktivierst Du immer wieder Deinen inneren Holy Spirit. Du fühlst Dich leichter, freier und durchdringst die alltäglichen Herausforderungen – und das alles mit einem Lächeln auf den Lippen. 😊

Übung macht den Meister

Man muss das nicht nur einmal tun; nein, Du darfst es immer wieder üben. Und wenn ich sage Du, dann meine ich auch mich.

„Der Aspekt der Vergebung ist deswegen so wichtig, weil Du ohne Vergebung diesen Frieden in Dir nicht spüren kannst“.

Also, sehen wir uns das genauer an: Wie oft hast Du im Alltag kleine, fast unbedeutende Dinge nicht losgelassen? Diese Kleinigkeiten fressen an Deinem inneren Frieden und Deine Resilienz leidet darunter.

Vergebung malt das Bild einer Welt, in der das Leiden vorbei ist, Verlust unmöglich wird und Ärger keinen Sinn ergibt. Wie wirkt das auf Dich? Hilft es Dir, ein anderes Bild von Deiner Umgebung zu formen?

Vergebung im Alltag

Stell Dir vor, Du kommst eines Tages nach Hause, hast einen stressigen Tag hinter Dir und jemand schneidet Dir einfach den Weg ab. Du könntest ärgerlich reagieren, oder Du wählst den Weg der Vergebung. Tief durchatmen und lächeln – so einfach kann es sein. Denn, wie ich schon sagte: „Es ist viel weniger zu tun, in Anführungsstrichen, als man denkt.“

Auch wenn es sich einfach anhört, ist es eine tägliche Übung. Aber hey, Du musst nicht die ganze Welt retten. Dein eigenes Umfeld, Dein eigener Dunstkreis, das ist genug. Ganz im Sinne von: Vor der eigenen Haustür kehren.

Vergebung und Leben und Tod

Selbst an den dunkelsten Tagen, bei einer Beerdigung, kannst Du das Gefühl des Menschseins mit Mitgefühl und ohne Drama empfinden. Deine Sichtweise hat sich verändert und somit auch Deine Wahrnehmung des Todes. Ein Gedanke, der nicht nur tröstend, sondern auch befreiend ist.

„Dann ist es das, was die Vergebung tut. Dann lässt Du Dich nicht hineinziehen, weil für Dich nicht der Tod das Ende ist, weil Du diese Illusionen durchschaut hast.“

Du wirst nicht ins Drama eines Ereignisses hineingezogen und bewahrst Deinen Frieden.

Praktische Anwendungen

Natürlich ist es nicht immer leicht. Aber die kleinen Dinge machen den Unterschied. Jemand lacht Dich freundlich an? Lächel zurück. Jemand braucht einen freundlichen Rat? Sei zugewandt. „Aufgabe erledigt.“

Es sind diese kleinen Momente, die viele von uns oft unterschätzen.

Um das Ganze abzurunden:

„Du brauchst bloß die Tür aufmachen. Jemand kommt zu Dir, begegnet Dir, kannst nur Hallo sagen und den anstrahlen. Schon erledigt, die Aufgabe.“

In solchen kleinen Begegnungen liegt so viel Potenzial zur Heilung.

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Impuls 232: Das Ende der Angst und die Kraft des Selbstvertrauens

Vertrauen und das Ende der Angst

Impuls 232: Was haben wir manchmal so viel Angst, Sorgen und negative Gedanken, die uns plagen und uns vor Herausforderungen stellen. Aber, was uns oft fehlt, ist Vertrauen – dieses tiefe, innere Vertrauen, das keine Spur von Misstrauen kennt.

Besonders herausfordernd ist das Leben für diejenigen, die schon in frühen Lebensjahren schwere Erfahrungen durchlebt haben, wie Ablehnung oder gar Gewalt. Diese Menschen mussten sich durch einen Dschungel von Schwierigkeiten kämpfen und verdienen unser höchstes Maß an Respekt und Mitgefühl.

Das Licht im Anderen erkennen

Viel zu oft fokussieren wir uns auf das Drama und die Geschichten, die unser Ego erzählt: „Er oder sie hat das getan und es war furchtbar!“. Doch das Ego liebt es, sich im Opfermodus zu suhlen und in Vorwürfen zu baden.

Konzentrier Dich stattdessen auf das Licht des Anderen, dann bist Du wirklich ein Leuchtturm.

„Wenn du dich auf das Drama konzentrierst, auf die Geschichten, die das Ego erzählt, dann steig da nicht mit ein.“

Das bedeutet nicht, dass wir das Drama ignorieren sollen, sondern dass wir das wahre Selbst im Anderen erkennen und fühlen möchten. Diesen Ansatz zu verfolgen, hilft nicht nur dem Anderen, sondern auch uns selbst, innerlich zu wachsen und zu strahlen.

Vertrauen und Hingabe

Gottvertrauen, Selbstvertrauen oder Seelenfrieden – all diese Begriffe zielen auf etwas ab, was uns hilft, stressige Lebenssituationen zu meistern. Oft fühlt sich unser Alltag schwer und wir kämpfen mit Selbstzweifeln.

„Dieses Vatersein oder Muttersein soll etwas Tröstliches sein, etwas, das Dich den ganzen Tag hindurch begleitet.“

Vertrauen bedeutet, egal wie schwierig unser Alltag ist, darauf zu vertrauen, dass wir einen Weg aus diesem Schlamassel finden, wenn wir uns einer höheren Kraft übergeben. Das Ego jedoch, das ständig denkt, es müsse alles alleine bewältigen, steht diesem Vertrauen oft im Weg. 🎭

Die Kraft des Loslassens

Wenn wir es schaffen, Gedanken an Schuld, Verfehlungen oder Sünden loszulassen und uns einer anderen Kraft anvertrauen, dann erleichtert uns das Herz. Es beginnt mit einem inneren Dialog:

Sei in meinem Geist, mein Vater….

Diese Zwiesprache hilft, eine tiefere Verbindung zu unserem inneren Führer zu finden und ein starkes Vertrauen aufzubauen. Es geht darum, zu begreifen, dass wir den Weg nicht alleine gehen müssen.

„Lass es für Dich tun. Das Einzige, was Du tun darfst, ist Danke sagen, bitten, Dich versichern, Dein Vertrauen stärken und Dich führen lassen.“

Mitgefühl und Resilienz

Unsere Mitmenschen brauchen oft unser Mitgefühl, besonders wenn sie durch schwere Zeiten gehen. Ein offenes Herz, das den Anderen annimmt und ihm Mut macht, stärkt nicht nur die Resilienz des Einzelnen, sondern auch unsere eigene.

„Du sagst dir das einfach und dankst dann auch, dass du manchmal den Faden verloren hast oder manchmal die Orientierung, den Kompass verbuzzelt oder einfach nicht mehr weiterweißt.“

Diese kleine Geste des Dankes, die Du täglich üben kannst, unterstützt Deine innere Stabilität und hilft, die Angst zu überwinden.

Dankbarkeit und Übung

In Impuls 232 erwähne ich einen bemerkenswerten Satz: Übe heute das Ende der Angst. 🎯 Dieser Satz ist ein mächtiges Werkzeug, um sich regelmäßig zu besinnen und sich auf Vertrauen statt auf Angst zu konzentrieren.

Wie oft findest Du Dich in Situationen wieder, in denen Dein Ego übernimmt? Versuche in diesen Momenten, den inneren Dialog zu führen und neu zu beginnen. Dankbarkeit und Vertrauen sind der Schlüssel zu einem stressfreieren Leben.

💫 Übe heute das Ende der Angst.

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Jeanette Richter Spirituelles Stressmanagement

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