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Impuls 242: Beten und Bitten? Inspiration durch Gebete

Impuls 242: Beten und Bitten? Inspiration durch Gebete

Impuls 242: Glaubst Du eigentlich noch an Gebete? Oder denkst Du, das ist voll außerhalb der Mode? 🙏 Ich frage, weil ich früher immer dachte, das sei so altmodisch und nur was für Oma und Opa. Aber dann hatte ich ein Erlebnis vor ein paar Jahren, das meine Sicht völlig verändert hat.

Ich saß in einem Restaurant und habe einfach mal die Augen geschlossen, tief durchgeatmet und ein kleines Gebet gesprochen, bevor ich mit dem Essen begann. Und weißt Du was? Es hat sich so richtig gut angefühlt! 😌 Die Blicke der anderen Gäste waren mir egal, und irgendwo tief drinnen habe ich Frieden gefunden.

Vor Kurzem war ich bei einem Geschäftsessen in einem schicken Restaurant. Normalerweise hätte ich mich da nie getraut zu beten, geschweige denn die Augen zu schließen. Aber ich dachte mir, warum eigentlich nicht? Also habe ich es einfach gemacht und mich danach so richtig erfrischt und verbunden gefühlt.

Warum nicht mal ausprobieren? Das GĂśttliche als kleinen Wegweiser, als Guide, sozusagen einen „spirituellen GPS“ in Deinem Alltag integrieren. Wenn Du den Tag mit einem kleinen Gebet beginnst oder Dein Essen segnest, fĂźhlst Du Dich vielleicht auch mehr geerdet und fokussiert. 🌟

Und stell Dir vor, Du bist unterwegs und hast diese stressigen Tage, an denen Du dich fragst, wohin der Weg eigentlich führt. Warum nicht mal innehalten, ein Gebet sprechen und die Führung an das Göttliche abgeben? Vielleicht fühlst Du Dich danach auch wie ich – weniger gestresst und mehr bei Dir selbst. 😇

Also, was hält Dich davon ab, es mal auszuprobieren? Geh raus und mache es einfach. Mach Dir keine Gedanken darßber, was andere denken. Es ist Dein Weg, Dein Frieden und Deine Verbindung zum GÜttlichen, die zählt.

Die ganze Folge des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhĂśren oder dort, wo’s Dir gefällt!⁠

Alles Liebe 💖 ⁠ Deine Jeanette von Zeitwellen.life⁠


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Lektion 156: Der Bewegungsmelder in Deinem Inneren

Lektion 156: Der Bewegungsmelder in Deinem Inneren

Hallo liebe Leserinnen und Leser, hier ist Jeanette und heute nehme ich Euch mit auf eine kleine Reise nach innen! Wir sprechen Ăźber den Bewegungsmelder in Deinem Inneren und was es bedeuten kann, dieses Licht in uns selbst zu entdecken und anzuerkennen.

Einleitung: Der Bewegungsmelder in Deinem Inneren

Sicherlich kennt Ihr Bewegungsmelder, die immer dann angehen, wenn man an ihnen vorbeigeht. Es ist eine wirklich nützliche Erfindung, wenn es draußen dunkel wird und man etwas Licht benötigt.

Aber was wäre, wenn wir diesen Bewegungsmelder nicht nur im Außen, sondern auch im Inneren hätten? Ein Licht, das niemals erlischt und uns in jedem Moment begleitet?

In meinem heutigen Video „156 Der Bewegungsmelder in Deinem Inneren“ spreche ich genau darĂźber und mĂśchte Euch einige wichtige Punkte aus dieser Lektion näher bringen.

1. Ein dauerhaftes Licht in Dir

Wie oft wßnschen wir uns, dass das innere Licht, unser Selbstbewusstsein und unsere Stärke, dauerhaft leuchten wßrden, ohne dass wir uns ständig anstrengen mßssten?

Stell Dir vor, Du mßsstest nicht erst an einem Bewegungsmelder vorbeigehen, damit das Licht in Dir angeht. In Wahrheit trägst Du dieses Licht bereits in Dir. Und es ist immer da, unabhängig von Deinen Handlungen oder Gedanken.

Zitat: „Das Licht ist in Dir, und das gesamte Universum verneigt sich quasi vor Dir, weil Du ein Ausdruck bist von dieser SchĂśnheit.“

2. Gedanken verlassen ihre Quelle nicht

Ein zentrales Konzept, das ich häufig erwähne, ist der Gedanke, dass Ideen ihre Quelle nicht verlassen. Normalerweise denken wir, dass Gedanken kommen und gehen, dass sie flßchtig sind. Aber es gibt einen unveränderlichen Gedanken, der immer an seiner Quelle bleibt. Dieser Gedanke kann als ein Licht in uns verstanden werden, das uns niemals verlässt.

Zitat: „Gedanken verlassen ihre Quelle nicht. Und wenn dies wahr ist, wie kannst Du dann getrennt von Gott sein?“

3. Heiligkeit und Schuld

Heiligkeit und Schuld sind oft miteinander verbunden – wir fühlen uns schuldig, weil wir denken, wir seien nicht heilig genug.

Aber wenn wir erkennen, dass Heiligkeit eine unveränderliche Eigenschaft unserer Existenz ist, kÜnnen wir uns von der Last der Schuld befreien. Schuld hat keine wirkliche Ursache, also existiert sie auch nicht wirklich.

Das Licht in Dir bleibt immer hell, ungeachtet dessen, wie Du Dich momentan wahrnimmst.

4. Verbundenheit mit dem GĂśttlichen

Wir sind immer mit dem GÜttlichen verbunden, weil wir ein Teil des GÜttlichen sind. Dieses Licht in Dir wird niemals verlÜschen, selbst wenn es manchmal so scheint, als wäre es verdeckt oder geschwächt.

Indem wir uns diese Verbindung bewusst machen, kÜnnen wir unser eigenes inneres Licht stärker wahrnehmen und es in die Welt hinausstrahlen.

5. Praktischer Umgang mit Herausforderungen

Es ist wichtig, spirituelle Konzepte nicht mit den Herausforderungen des Alltags zu verwechseln.

Wenn Du in einer schwierigen Situation stehst, wie bei einer Naturkatastrophe oder einem Verlust, dann ist es wichtig, das zu tun, was die Situation erfordert. Spirituelle Einsichten kĂśnnen uns helfen, aber sie ersetzen nicht die nĂśtigen praktischen Handlungen.

Du kannst jedoch Dein inneres Licht und MitgefĂźhl nutzen, um anderen beizustehen und sie zu unterstĂźtzen.

Schlussgedanke: Das Licht in Dir leuchtet immer

Wenn wir uns daran erinnern, dass das Licht in uns niemals verlÜscht, kÜnnen wir mit Zuversicht und Stärke durch unser Leben gehen.

Es geht darum, dieses Licht zu erkennen, es zu würdigen und es mit der Welt zu teilen. Lasst uns alle Momente in unserem Leben nutzen, um unser inneres Licht zu stärken und zu strahlen, unabhängig von den äußeren Umständen.

Schau gerne mal in meinen Onlinekursen auf der Zeitwellen-Akademie vorbei, um noch tiefer in diese Themen einzutauchen und Dein inneres Licht zu entdecken. Ich bin hier, um Dich zu unterstĂźtzen, wo ich nur kann.

 

Lektion 156 nachlesen

Die vollständige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen

Alles Liebe fĂźr Dich,

Deine Jeanette

Lektion 123: Dankbarkeit ist mehr als nur ‘ne nette Geste.

Lektion 123: Dankbarkeit ist mehr als nur ‘ne nette Geste.

Lektion 123: Lass uns Dankbarkeit feiern – Ein SchlĂźssel zu tieferem Selbstverständnis und innerem Frieden

Heute mÜchte ich mit Dir ßber etwas sprechen, das oft als selbstverständlich angesehen wird, aber tatsächlich eine enorme Kraft in unserem Leben hat: die Dankbarkeit. In unserem heutigen Podcast mÜchte ich Dir zeigen, wie Du durch Dankbarkeit einen tieferen Sinn in Deinem Leben finden und Deinen Alltagsstress auf eine sanfte Weise bewältigen kannst.

1. Die Bedeutung von Dankbarkeit im täglichen Leben

Dankbarkeit ist mehr als nur ein flĂźchtiges „Danke“ zu sagen, wenn uns jemand die TĂźr aufhält. Es geht um eine tiefe Anerkennung aller Gaben unseres Lebens – auch der unscheinbaren.

Wie oft hast Du heute schon innegehalten, um Dir bewusst zu machen, wie reich Du beschenkt bist?

Ich mĂśchte Dich ermutigen, diesen Gedanken nicht nur heute, sondern jeden Tag zu pflegen.

Dankbarkeit kann Dein Herz Ăśffnen und Dir zeigen, wie verbunden Du mit allem um Dich herum bist.

2. Die kleinen und großen Gaben im Alltag erkennen

Manchmal sind es die kleinen Dinge, die unser Leben bereichern, die wir aber allzu leicht Ăźbersehen.

Die funktionierende Waschmaschine, die erste warme Frßhlingssonne, ein Lächeln von einem Fremden. Wenn wir lernen, auch diese kleinen Zeichen zu schätzen, erkennen wir, wie viel Positives unser Leben täglich bereichert.

Das macht uns nicht nur zufriedener, sondern auch resistenter gegen den alltäglichen Stress.

3. Dankbarkeit als Weg zu Vergebung und Selbstakzeptanz

In unserer Serie Ăźber Vergebung haben wir gesehen, wie eng Dankbarkeit und Vergebung miteinander verknĂźpft sind.

Indem wir lernen, dankbar für die Erfahrungen unseres Lebens zu sein – auch für die schmerzhaften –, öffnen wir unser Herz für Vergebung. Dies betrifft nicht nur die Vergebung anderer, sondern auch die Selbstvergebung.

Erkenne die Lektionen, die Du gelernt hast, und sei dankbar fĂźr die Kraft, die sie Dir gegeben haben.

4. Die Weisheit des „Ein Kurses in Wundern“

In der heutigen Lektion aus „Ein Kurs in Wundern“ – ja, Du kannst die Lektion 123 selbst nachlesen – wird die transformative Kraft der Dankbarkeit besonders deutlich.

Hier lernen wir, wie wir durch Dankbarkeit eine neue Sicht auf unser Selbst und unser Leben gewinnen kĂśnnen.

Diese spirituelle Perspektive hilft uns, tiefer zu sehen – nicht nur, was wir sind, sondern was wir sein können.

5. Wie Du einen Dankbarkeitstag gestalten kannst

Ich lade Dich ein, den heutigen Tag als Dankbarkeitstag zu beginnen.

Nimm Dir jede halbe Stunde einen Moment Zeit, um innezuhalten und Dir bewusst zu machen, fĂźr was Du dankbar bist.

Dies kann eine heilige Routine werden, die Dir hilft, bewusster und zufriedener zu leben.

Erinnerst Du Dich an das Bild von den Fußspuren im Sand? Auch in schweren Zeiten trägt uns oft eine unsichtbare Kraft. Erkennen und anerkennen wir diese Kraft, wird unser Leben leichter und freudvoller.

Verabschiedung & Danke

Ich wollte diesen Artikel und unsere heutige Podcast-Episode damit beenden, Dir zu danken.

Danke, dass Du Dir die Zeit nimmst, mit mir auf diese Reise der Selbstentdeckung und des Wachstums zu gehen.

Dankbarkeit ist ein wunderbarer Weg, nicht nur um Stress zu bewältigen, sondern um ein erfßllteres, glßcklicheres Leben zu fßhren.

Lektion 123 nachlesen

Die vollständige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen

 

Ich wünsche Dir alles Liebe, viel Kraft und Mut und natürlich eine große Portion Dank, auch an Dich selbst.

Bleib in Liebe und Dankbarkeit,

Deine Jeanette. TschĂźss!

 

Jeanette Richter Spirituelles Stressmanagement

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