von Jeanette Richter | 20/11/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Heute geht es um die Kraft und Macht Deiner Ideen.
„Wenn Du die Art, wie Du die Dinge betrachtest, änderst,
ändern sich die Dinge, die Du betrachtest.“
Wayne Dyer war ein US-amerikanischer Psychologe, Autor und Redner zu Fragen der Selbstfindung und Selbstverwirklichung und er hat diesen Satz geprägt.
Und in Lektion 325 aus Ein Kurs in Wundern gehts genau darum: „Alle Dinge, von denen ich denke, dass ich sie sehe, spiegeln Ideen wider.“ Unser Geist ist wie eine Projektionsfläche, die unsere inneren Überzeugungen und Gedanken in die Welt hinausstrahlt.
Was wir sehen, basiert darauf, was wir glauben, und nicht unbedingt auf der Realität selbst. Eine der zentralen Botschaften des Kurses – und auch von Dyer – ist: Wir haben die Macht, unsere Gedanken zu ändern, und damit die Welt, die wir erleben.
Und hier wird es spannend, wenn wir „Was ist die Schöpfung?“ dazunehmen. Die Schöpfung wird im Kurs als die Summe aller Gedanken Gottes beschrieben, unendlich und grenzenlos. Alles, was aus der Liebe kommt, ist Teil dieser Schöpfung, unveränderlich und ewig. Dyer hat ähnliche Ideen vertreten, wenn er davon sprach, dass wir mit einer universellen Quelle verbunden sind, die nur Liebe und Fülle kennt.
Was bedeutet das für unseren Alltag?
Stell Dir vor, Dein Geist ist wie ein Radiosender. Die Frequenz, die Du einstellst, bestimmt, welche Musik gespielt wird. Wenn Du eine Frequenz der Angst oder des Mangels wählst, siehst Du genau das in Deiner Welt: Probleme, Stress, Konflikte. Aber wenn Du die Frequenz auf Liebe, Vertrauen und Vergebung umstellst, spiegelt die Welt plötzlich diese Eigenschaften wider.
Die Lektion sagt: „Von wahnsinnigen Wünschen kommt eine wahnsinnige Welt. Vom Urteil kommt eine verurteilte Welt. Und aus vergebenden Gedanken ersteht eine sanfte Welt.“ Genau darum geht es: Nicht die äußeren Umstände zu verändern, sondern die Art, wie wir sie sehen.
Schöpfung ist Wahrheit, nicht Illusion
Im Kurs heißt es: „Die Schöpfung ist das Gegenteil aller Illusionen.“ Was wirklich ist, ist nicht die Welt der Angst, sondern die Welt der Liebe, die dahinterliegt. Es geht darum, die Illusionen des Egos – wie Sorgen, Groll oder das Gefühl, nicht gut genug zu sein – loszulassen, um die Schöpfung zu sehen, wie sie wirklich ist: vollkommen, heil und unerschütterlich.
Wayne Dyer hat das oft auf den Punkt gebracht, wenn er sagte, dass wir unser Denken transformieren müssen, um eine neue Realität zu erleben. Es ist diese Rückkehr zur Einheit mit der Schöpfung, die uns den Frieden bringt, nach dem wir suchen.
Praxis-Tipp: Gedankenhygiene im Alltag
- Erkennen: Nimm Dir einen Moment, um zu beobachten, welche Gedanken gerade in Deinem Geist sind. Urteilst Du über Dich selbst oder andere? Denkst Du in Mangel oder Fülle?
- Umschalten: Wenn Du merkst, dass Deine Gedanken Dich stressen oder belasten, halte inne und frage Dich: „Was würde die Liebe jetzt denken?“
- Vergebung wählen: Vergeben heißt, die Illusion loszulassen und zu erkennen, dass die Wahrheit unberührt bleibt. Wie kannst Du heute mit Milde auf Dich und andere schauen?
Fazit: Gedanken sind mächtig
Lektion 325 erinnert uns daran, dass unsere Welt ein Spiegel unserer Gedanken ist. Und „Was ist die Schöpfung?“ zeigt uns, dass hinter den Illusionen des Egos eine unveränderliche Wahrheit liegt: die Liebe. Wayne Dyer hätte gesagt, dass wir die Wahl haben, welchen Gedanken wir folgen.
Das Ego wird uns in den Strudel der Sorgen ziehen wollen, aber wir können auch die Stimme der Liebe wählen – die in uns allen wohnt.
von Jeanette Richter | 10/11/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Jeden Tag begegnen uns kleine und große Herausforderungen, die uns oft in Stress versetzen, die Resilienz auf die Probe stellen und uns immer wieder an die großen Fragen des Lebens und des Todes erinnern. In unserem heutigen Impuls 315 spreche ich darüber, wie wir Dankbarkeit und Sichtweise nutzen können, um diesen Herausforderungen mit einem offenen Herz und Verstand zu begegnen. Lass uns gemeinsam zumindest für heute damit anfangen, das Geschenk, das das Leben für uns bereithält, wahrzunehmen und zu schätzen.
Alle Gaben gehören mir
Ein Gedankenanstoß, der vielen von uns vielleicht schwerfällt, ist: „Alle Gaben, die meine Brüder geben, gehören mir.“ Dieser Satz kann zunächst irritierend wirken, besonders wenn wir ihn falsch interpretieren und glauben, er rechtfertige egoistisches Verhalten. In Impuls 315 erzähle ich von einem Inhaftierten, der berichtete:
„Er sagte, die Hälfte seines Lebens, der war die 44, habe er im Gefängnis verbracht.“
Er erwähnte, wie verlockend es war, sich immer wieder für kriminelle Wege zu entscheiden, um Geld zu verdienen, statt ehrliche Arbeit zu suchen. Dies zeigte, wie das Ego diese Gaben verdreht und missbraucht.
Der wahre Wert des Satzes liegt jedoch darin, Dankbarkeit zu empfinden – eine Dankbarkeit für alles, was uns unsere Mitmenschen schenken, sei es ein Lächeln, ein gutes Wort oder eine freundliche Geste.
Tausend Schätze jeden Tag
Jeder Tag ist ein neues Geschenk, voller Schätze und Gaben, die weit über materielle Dinge hinausgehen. In Impuls 315 erinnere ich daran:
„Jeden Tag kommen tausend Schätze zu dir, mit jedem Augenblick, der verstreicht.“
Dieser Gedanke lädt uns ein, den Wert alltäglicher Dinge zu erkennen und zu schätzen. Ein Lächeln, ein Wort der Dankbarkeit oder des Erbarmens – all das sind Gaben, die unser Herz und unseren Geist berühren können und uns daran erinnern, dass wir Teil eines größeren Ganzen sind.
Dankbarkeit als Schlüssel
Dankbarkeit ist nicht nur eine Praxis, die wir hin und wieder anwenden sollten, sondern ein Lebensprinzip, das uns helfen kann, unseren Stress zu reduzieren und Resilienz aufzubauen. Ganz bewusst den Tag beginnen mit dem Sammeln schöner und wertvoller Momente, das ist die Übung, die ich in meinen Meditationsabenden oft praktiziere. Möchtest Du wissen, warum?
„Warum machen wir das denn? Weil sonst der Verstand sagt, alles ist ganz furchtbar in der Welt.“
Indem wir uns immer wieder auf die positiven Dinge konzentrieren und Dankbarkeit empfinden, schulen wir unseren Geist, das Gute in jeder Situation zu erkennen.
Durch Herausforderungen wachsen
Ja, ich weiß, das Leben hat nicht nur angenehme Seiten. Unangenehme Momente sind manchmal unvermeidlich und oft fällt es uns schwer, ihnen mit einem offenen Herzen zu begegnen. Doch jede dieser Erfahrungen hat das Potenzial, uns zu wachsen und zu heilen, vorausgesetzt, wir sind bereit, sie anzunehmen.
„Alles kann dir dienen. Alles soll dir sogar auch dienen.“
Diese Erkenntnis lehrt uns, dass sowohl die schönen als auch die herausfordernden Momente unseres Lebens wertvolle Gaben enthalten.
Ein Tag zur Zeit
Manchmal kann die Vorstellung, einen ganzen Tag voller Dankbarkeit zu erleben, überwältigend erscheinen. Hier hilft es, in kleineren Einheiten zu denken. Wie wäre es mit einer kleinen Übung?
„Dann mach nur eine Stunde […] und sagt, nur diese Viertelstunde jetzt, nur die nächste Viertelstunde.“
Indem wir uns auf kürzere Zeiträume konzentrieren, können wir uns besser darauf fokussieren und die Dankbarkeit bewusster empfinden.
Eine Herzensangelegenheit
Dankbarkeit verleiht unserem Leben einen tieferen Sinn und hilft uns, unsere Verbundenheit mit anderen und dem Universum zu spüren. Es ist wichtig, diese Dankbarkeit nicht nur zu fühlen, sondern auch zu teilen und weiterzugeben. Dies schafft eine Kreislauf der positiven Energie, der uns und unsere Mitmenschen inspiriert.
„Du bist dankbar für all das. Du bist dankbar, dass du das trägst.“
Diese innere Haltung ermöglicht es uns, uns mit unseren Mitmenschen auf einer tieferen Ebene zu verbinden.
Gemeinsam stärker
Am Ende des Tages sind wir alle miteinander verbunden und tragen die Verantwortung, einander zu stärken und zu unterstützen. Deshalb ist die Erinnerung daran, dass
„Alle Gaben, die meine Mitmenschen, meine Brüder, meine Schwestern geben, gehören mir.“
so kraftvoll. Es erinnert uns daran, dass wir Teil eines größeren Ganzen sind und dass unsere Gaben und unsere Dankbarkeit die Welt ein Stück besser machen können.
Lass uns gemeinsam die Schätze des Lebens entdecken und die Welt mit ganz neuen Augen sehen. 💖🌟
💫 🎙️ Die ganze Folge 315 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefällt!
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸
von Jeanette Richter | 09/10/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Lass uns heute mal darüber sprechen, wie wir oft ein falsches Bild von uns selbst hegen und pflegen. Und warum das total unnötig ist. Der Impuls 283 trägt den Titel „Meine wahre Identität weilt in mir“ und das ist nicht einfach nur so daher gesagt. Es geht darum, dass Du und ich, tief in unserem Inneren, eine göttliche Schöpfung sind. Klingt groß, oder? Das ist es auch! 🌟
Was wir von uns selbst bauen
Im Laufe unseres Lebens basteln wir uns ständig irgendwelche Bilder von uns selbst zusammen. Klar, wir fügen kleine Puzzleteile hinzu, die andere uns gegeben haben. Unsere Eltern, Geschwister, Freunde oder auch Kollegen. „Du bist zu still, du bist zu laut, du bist zu chaotisch, zu streng,“ klingt das bekannt? Daraus haben wir dann ein Selbstbild gebastelt.
„Jetzt kommt auch noch unsere eigene Meinung dazu. Oder Meinungen von Freunden. Oder wie du so ankommst. Am Ende, da halten wir eben dieses Bild, das ist so ein Bild hoch und sagen, das bin ich. Aber ist es wirklich deine wahre Identität? Nö, eher nicht.“
Das Bild, das Du von Dir hast, ist nicht mehr als eine Leinwand voller Eindrücke und Meinungen, die Du und andere über Dich haben. Lässt Du Dich wirklich darauf reduzieren? Natürlich nicht. Du bist viel mehr als das.
Die Tiefe deiner wahren Identität
Deine wahre Identität geht viel tiefer als diese kleinen Schubladen, in die Du Dich selbst gesteckt hast. Deine wahre Identität ist die, die Gott für Dich erschaffen hat. Egal, ob Du das Universum, Liebe, Kraftquelle oder Quelle nennst, es ist unendlich und unveränderbar.
„Stell dir das doch einfach mal vor. Du bist geliebt, vollkommen bist du, Heilig bist du, einfach so, weil du so erschaffen wurdest.“
Und egal, was im Außen passiert, das bleibt so. Du hast vielleicht mal einen schlechten Tag oder einen großartigen, aber Deine Heiligkeit bleibt unantastbar.
Der tägliche Stress und Deine Resilienz
Gerade in stressigen Zeiten vergessen wir oft, wer wir wirklich sind. Wir verlieren uns in unseren Aufgaben – sei es die Bügelwäsche, ein Anruf, eine E-Mail oder der Versuch, alle Fäden im Leben zusammenzuhalten.
„Es ist völlig unabhängig davon. Deine wahre Identität ist immer da. Sie ist mit der gesamten Schöpfung verbunden.“
Denk mal daran, wenn Du das nächste Mal denkst, Du seist nicht gut genug oder es wird zu viel. Stell Dir einfach vor, Du legst die Hände auf Dein Herz und segnest Dich. Im selben Moment segnest Du die ganze Welt. Ist das nicht wunderschön? 🙏
Was hindert Dich, die Wahrheit zu sehen?
Warum halten wir dann so krampfhaft an diesen falschen Bildern fest? Weil sie uns vertraut erscheinen, auch wenn sie uns nicht gut tun. Manchmal hängen wir an diesen gelernten Meinungen und Überzeugungen, obwohl sie uns nur stressen und belasten.
„Es ist so, als würden wir an einem Götzen hängen, den wir auch noch selbst gemacht haben. Den halten wir jetzt für unser wahres Selbst.“
Stell Dir vor, Du hättest einen Teddybär in der Ecke, und Du würdest tatsächlich glauben, das sei Dein wahres Selbst. Würde uns das nicht jemand erzählen, dann würden wir das auch für ziemlich verrückt halten, oder?
Die Realität und das wahre Selbst
Das wahre Selbst ist das, was von Gott geliebt wird. Der andere Teil ist dem Göttlichen nicht bekannt. Dein wahres Selbst ist also das Echte, was immer geliebt wird und unendlich ist.
„Dieses Göttliche hat damit nichts zu tun. Das Echte, das wahre Selbst, ist das, was von Gott geliebt wird, weil es das Einzige ist, was er kennt.“ – A Course in Miracles
Denke daran, dass wir alle diese eine geteilte Identität haben. Eine Identität, die von Liebe und Licht geprägt ist, unabhängig davon, wer wir sind, woher wir kommen oder was wir durchgemacht haben.
Lass die alten Bilder los
Wenn Du heute merkst, dass wieder alte Bilder in Dir hochploppen, lass sie los. Sie sind nicht die Wahrheit. Deine wahre Identität ist unendlich und voller Liebe. Das Geschenk steht parat, Du musst es nur auspacken. 🎁
„Du bist geliebt, wir sind geliebt, wir sind eins und wir sind unendlich.“
Egal, wie chaotisch es im Außen ist – Dein Herz weiß, dass es um viel mehr geht. Erinnere Dich daran und sei liebevoll zu Dir selbst.
💫 🎙️ Die ganze Folge 283 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefällt!
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸

von Jeanette Richter | 05/10/2024 | Ein Kurs in Wundern |
In der heutigen Impuls 279 geht es darum, wie Du Stress abbauen, mehr Gelassenheit finden und das Leben aus einer anderen Perspektive betrachten kannst. Klingt das spannend? Dann lies weiter!
Der Mythos der ständigen Praxis
Es gibt diesen Irrglauben, dass Menschen, die über spirituelle Themen sprechen, ihren eigenen Rat rund um die Uhr befolgen. Ich möchte das mal klarstellen: Das ist nicht der Fall!
„Also ich will heute mal mit einem Irrtum aufräumen. Es ist nicht so, und das sollte Dir ja so langsam auch deutlich geworden sein, dass ich all das, was ich hier erzähle, jeden Tag, jede Stunde, jede Sekunde, jede Minute, selbst praktiziere.“ 😊
Das bedeutet, wir sind alle gleichzeitig Schüler und Lehrer. Es geht nicht darum, perfekt zu sein, sondern darum, sich stetig weiterzuentwickeln und dabei ein bisschen freundlich zu sich selbst zu sein. Erlaube Dir also, nicht perfekt zu sein. Wir lernen und wachsen zusammen.
Die Dualität des Seins
Ein interessanter Vergleich aus der Quantenphysik: Licht ist gleichzeitig eine Welle und ein Teilchen.
„Licht ist immer sowohl Welle als auch Teilchen. Du bist immer beides. Du bist menschliche Gestalt als auch göttlich. Beides. Immer beides.“
Das Gleiche gilt für Dich. Du bist sowohl ein Mensch auf dieser Erde als auch ein spirituelles Wesen. Diese Erkenntnis nimmt den Druck: Wir müssen nicht immer alles richtig machen oder immer „perfekt“ sein. Es ist okay, Fehler zu machen oder mal die Kontrolle zu verlieren.
Stressmanagement durch Perspektivwechsel
Nehmen wir mal einen alltäglichen Kampf mit der Technik. Da funktioniert das YouTube-Video nicht oder Auphonic macht Probleme.
„Wenn Du mich heute Morgen erlebt hättest, wo ich dachte, oh nee, wieso funktioniert das mit Auphonic nicht, das wilde YouTube-Video nicht hochladen…“
In solchen Situationen kann ein kleiner Perspektivwechsel wahre Wunder bewirken. Frage Dich: Was wäre, wenn alles genau so sein soll, wie es gerade ist?
Diese simple Frage nimmt sofort den Druck aus der Situation und stellt die innere Freiheit wieder her.
Freiheit jetzt statt später
„Wenn Du allerdings denkst, naja, irgendwann wird alles besser, oder wenn ich erstmal dies oder jenes erreicht habe, dann, ja dann bin ich frei, dann geht es mir erst richtig gut.“
Wie oft verschieben wir unsere Glücksmomente auf später? Wir denken, dass wir erst etwas erreichen müssen, um endlich frei oder glücklich zu sein. Doch das ist eine Illusion! Es gibt nur das Jetzt. Jetzt kannst Du frei sein, hier in diesem Moment.
Der Weg zur Freiheit
Ein schöner Wegweiser aus dem Daoismus ist Wu wei = Nichthandeln.
„Du kannst mal googlen. Wu wei. WU WEI. Wir denken immer, wir müssten irgendwas tun. Der Kurs sagt, nee, Du musst gar nichts tun, musst eher was lassen.“
Verschiedene Traditionen betonen immer wieder: Die Freiheit liegt in uns selbst. Es ist eine innere Entscheidung, nicht etwas Äußeres.
Frei in jeder Situation
Selbst in scheinbar aussichtslosen Situationen gibt es Freiheit. Denk mal an Dietrich Bonhoeffer.
„Bonhoeffer sagte dann, sie konnten mich nicht einsperren, sie konnten meine Gedanken nicht einsperren. Ich war immer frei.“
Überträgt das auf Deinen Alltag. Egal, was im Außen passiert, Deine Gedanken sind frei. Du hast die Macht zu wählen, wie Du auf Dein Leben blickst.
Praktische Anwendung – Dein Alltagsstress
Hast Du heute schon darüber nachgedacht, wie Du auf Dein Leben blickst? Wie gehst Du mit den täglichen Herausforderungen um?
„Du hast die freie Wahl, wie Du auf Dein Leben blicken möchtest, wie Du auf Situationen blicken möchtest. Das ist für mich spirituelles Stressmanagement.“
Es geht darum, die alten Träume und jegliche Unfreiheit über Bord zu werfen. Wie kannst Du das machen? Durch einen einfachen Perspektivwechsel und die Annahme, dass Du genau jetzt alle Freiheit hast, die Du brauchst.
Schließe Frieden mit Deinen Gedanken
Letztlich ist es immer wieder ein Vertrauenssprung. Vertraue, dass Du genau da, wo Du jetzt stehst, bereits alle Freiheit hast. Oft sind die Hindernisse nur Gedankenkonstrukte.
„Also nochmal, die Freiheit liegt nicht in der Zukunft. Sie ist hier, mitten in Deinem Alltag, in jedem Moment, in dem Du Dich dafür entscheidest, einfach loszulassen und einfach zu sein.“
Du bist bereits frei. Es liegt an Dir, dieses Geschenk anzunehmen und das Beste aus diesem Moment zu machen.
💫 🎙️ Die ganze Folge 279 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefällt!
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸

von Jeanette Richter | 02/10/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Ach Du liebe Güte, heute wird’s richtig spannend! Hast Du schon mal in einer Situation gesteckt, in der Dir einfach die Worte fehlten? Sei es im Job, bei einem wichtigen Gespräch oder wenn Du jemanden trösten wolltest. Ja? Dann bist Du hier genau richtig – denn darum geht’s heute im Impuls 276 des Zeitwellen-Podcasts!
Die Macht der Worte
Kennst Du das Gefühl, in einem Gespräch keine passenden Worte zu finden? Mir geht es oft auch so. Wenn es stressig wird, fehlen einem plötzlich die Wörter. Und gerade dann, wenn jemand Dich kritisiert oder Du jemandem trösten möchtest, wirst Du wortkarg. Unsere erste Reflexreaktion ist häufig ein Ausdruck wie „Ach du liebe Güte“, nicht wahr? 🤷♀️
„Ach du liebe Güte.“ Manchmal wissen wir wirklich nicht, was wir sagen sollen, weil uns die Wörter fehlen. 💬
Doch warum ist das so? Unser Kopf, gesteuert vom Ego, möchte immer etwas Schlaues sagen. Doch manchmal ist der richtige Weg einfach zu schweigen. Manchmal genügt es, den anderen anzuschauen und das Herz sprechen zu lassen.
Was ist denn Gottes Wort? Im Herzen und nicht im Kopf
Wusstest Du, dass das „Wort Gottes“ nichts anderes ist als die Stimme Deines Herzens? Es klingt zunächst mächtig, nicht wahr? Doch eigentlich bedeutet es, dass wir eine innere Wahrheit in uns tragen, die wir jederzeit ausdrücken können.
„Das Wort Gottes ist die innere Stimme in Dir.“
Du bist ein wertvolles, liebendes Wesen. Wenn Du dies erkennst, beginnst Du, diese innere Sicherheit zu spüren. Das Göttliche ist in Dir! Es wird Dich nie im Stich lassen, schon gar nicht in stressigen Situationen. Dein Herz, das Zentrum Deiner Liebe, ist weit mehr als nur ein Organ – dort wohnt Deine pure Liebe. ❤️
Liebe ausdrücken – leicht gesagt, leicht getan!
Denk daran, dass die Schöpfung pure Liebe ist. Wenn Du dies verinnerlichst, wirst Du Gelassenheit erfahren. Diese Gelassenheit fehlt uns oft im Alltag, wenn uns die Worte fehlen. Und wenn Du mal wirklich nicht weißt, was Du sagen sollst, dann sei ehrlich und sage:
„Da fehlen mir gerade die Worte, ich weiß nicht, was ich sagen soll.“
Es geht nämlich darum, die Liebe, die Du in Dir trägst, nach außen zu tragen. Das mag im ersten Moment leicht klingen, doch sobald die Angst uns beherrscht, wird’s knifflig.
Angst vs. Liebe – Der tägliche Kampf
Unsere Selbstzweifel und Minderwertigkeitsgefühle resultieren meistens aus der Angst – einem Produkt unseres Egos. Doch tief in Dir steckt ein liebevoller und kraftvoller Teil.
„Das Herz ist nicht nur ein Organ, das das Blut durch Deinen Körper pumpt.“
Dieser liebevolle Teil in Dir hat sich schön eingerichtet. Es erscheint manchmal, als wäre diese Liebe in einem Bunker versteckt, doch das ist nur eine Blase, die Du durchbrechen kannst. Du spürst die Liebe, weil Du ein Herz hast – und das bedeutet, dass Du auch lieben kannst.
Die Entscheidung zur Liebe
Wenn Du mit anderen Menschen sprichst, egal ob es Dein Partner, Kollegin oder jemand Fremdes ist, mach Dir bewusst:
„Ich spreche jetzt aus der Liebe heraus.“
Das ist eine Entscheidung, die Du triffst. Du musst dazu keine perfekten Worte finden, denn dann wärst Du wieder im Kopf. Sei einfach ehrlich und herzlich. Das allein wird Deine Worte und Deine Begegnungen verändern.
„Plötzlich sagt jemand wieder was total Nettes.“ 😊
Und wenn der Tag mal wieder total herausfordernd ist, dann erinnere Dich daran:
„Das Wort Gottes ist in mir.“
Das in Dir zu finden und zu teilen, ändert einfach alles. Es wird Dich auch stressige Situationen leichter bewältigen lassen.
Du bist kein abstraktes Konzept, sondern ein kraftvolles Wesen voller Liebe und Verbundenheit. Geh raus und sprich Gottes Wort, und Du wirst überrascht sein, wie herzlicher und erfrischender Deine Begegnungen werden.
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Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸
