von Jeanette Richter | 11/06/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Es gibt keinen Tod â Du bist frei – Impuls 163: SchĂśn, dass Du wieder dabei bist und Dir Zeit nimmst fĂźr Dein GlĂźck. Du bist. Ich lade Dich ein, heute mit mir eine faszinierende Reise anzutreten, die Deine Sicht auf den Tod und das Leben transformieren kĂśnnte. Unsere heutige Lektion, Lektion 163, trägt den wunderschĂśnen Titel âEs gibt keinen Tod. Gottes Sohn ist freiâ. Lass uns dies gemeinsam erkunden.
Der hartnäckige Glaube an den Tod
Kennst Du den Spruch: âIch muss gar nichts, ich muss nur sterbenâ? Bestimmt. Es kĂśnnte einer der am häufigsten wiederholten Sätze in vielen Sprachen sein. Doch heute mĂśchte ich mit Dir teilen, warum dieser Spruch absolut falsch ist. Der Glaube an den Tod und die Fesseln, die er uns auferlegt, ist tief in unserer Gesellschaft verankert. Er bringt eine immense Schwere mit sich und wird oft ohne zu hinterfragen akzeptiert.
Tod als Gedankenkonstrukt
In Lektion 163 aus Ein Kurs in Wundern heiĂt es: âEs gibt keinen Tod, Gottes Sohn ist freiâ. Dies bedeutet, dass der Tod ein Gedanke ist â ein reines Gedankenkonstrukt. Obwohl uns die Gesellschaft und unser Umfeld oft das Gegenteil glauben lassen wollen, sind wir nicht an die Konzepte des Todes gebunden. Die Freiheit liegt in unserem Verständnis und unserer Wahrnehmung. Bist Du bereit, diese Freiheit zu akzeptieren?
Das Leben als ErlĂśsung
Ein weit verbreiteter Irrtum ist, dass der Tod die ErlĂśsung bringe. Tatsächlich aber ist es das Leben selbst, das uns erlĂśst. Der Tod kann nichts erlĂśsen, denn er ist eine Illusion, genauso wie die Zeit. Wenn Du stirbst, bleibst Du immer noch im Traum gefangen â nur auf einer anderen Ebene. Und wenn Du schlieĂlich wieder inkarnierst, setzt sich dieser Traum fort.
Die Formen des Todes
Der Gedanke des Todes nimmt viele Formen an: Traurigkeit, Angst, Beklommenheit, Zweifel, Ărger, und viele andere negative Emotionen. All diese sind Reflexionen unseres Glaubens an den Tod als ultimative ErlĂśsung und Befreiung. Doch nichts kĂśnnte weiter von der Wahrheit entfernt sein.
Der Umgang mit dem Tod im Alltag
Es ist nicht immer einfach, anders Ăźber den Tod zu sprechen, besonders in einer Gesellschaft, in der dieser Glaube tief verwurzelt ist. Wenn Du anfängst, Deine Sichtweise zu verändern, wirst Du auf Widerstand stoĂen. Es wäre zum Beispiel nicht angemessen, bei einer Beerdigung laut herauszulachen, auch wenn Du tief in Deinem Inneren weiĂt, dass der Tod eine Illusion ist. Hier ist MitgefĂźhl und Wertschätzung gefragt. Segne den Raum und die Anwesenden mit Deinem inneren Licht, ohne laute Worte.
Ein Gebet der Verbindung
Zum Schluss dieser Lektion mĂśchte ich Dir ein wunderschĂśnes Gebet vorlesen: âVater unser, segne heute unsere Augen. Wir sind Deine Boten und wir mĂśchten die herrliche Widerspiegelung Deiner Liebe sehen, die in allem leuchtet. Wir leben und bewegen uns in Dir allein. Wir sind von Deinem ewigen Leben nicht getrennt. Es gibt keinen Tod, denn der Tod ist nicht Dein Wille. Und wir weilen da, wo Du uns hingetan hast in dem Leben, dass wir mit Dir und allen Lebenswesen teilen, so wie Du und ewiglich ein Teil von Dir zu sein. Wir nehmen Deine Gedanken als die unseren an. Und unser Wille ist mit dem Deinen ewig eins. Amen.â
Impuls 163 aus Ein Kurs in Wundern nachlesen
Die vollständige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen
AbschlieĂende Gedanken
Ich lade Dich ein, diesen neuen Blick auf den Tod und das Leben zu erforschen und in Deinen Alltag zu integrieren. Es mag nicht immer einfach sein, aber es bringt eine immense Leichtigkeit und Freude mit sich, wenn wir erkennen, dass der Tod nur eine Illusion ist und das Leben die wahre ErlĂśsung.
Ich wĂźnsche Dir alles Liebe auf Deiner Reise,
Deine Jeanette
—
PS: Trag Dich gerne in meinen 0 ⏠Minikurs GrĂźbel-Stopp ein, wenn Du mehr Ăźber den Umgang mit Ărger und das Beenden von lästigen GrĂźbelgedanken lernen mĂśchtest. Ich bin sicher, Du wirst dort viele wertvolle Werkzeuge finden. Hier geht’s lang!
von Jeanette Richter | 09/06/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Den Segen des Ărgers nutzen: Ein Weg zur Selbstheilung
Hallo und herzlich willkommen auf meinem Blog! SchĂśn, dass Du wieder vorbeischaust. Im heutigen Impuls 161 geht’s um: Ărger und wie Du ihn in positive Energie verwandeln kannst. Ărger begleitet uns alle im Alltag, aber es gibt Wege, wie wir damit umgehen kĂśnnen, die uns helfen, anstatt uns zu schaden.
Ărger: Ein alltägliches GefĂźhl
Einleitung
Wann hast Du Dich das letzte Mal so richtig geärgert? Vielleicht ist es gar nicht so lange her, oder? Ărger ist ein GefĂźhl, das uns oft begleitet, meist so subtil, dass wir es kaum bemerken. Es kann aus vielen GrĂźnden entstehen, oft als Abwehrmechanismus, wenn wir uns bedroht fĂźhlen. Dabei spielt die Angst eine groĂe Rolle. In meinem heutigen Beitrag mĂśchte ich Dir zeigen, wie Du Deinen Ărger in etwas Positives verwandeln kannst, und zwar durch einen einfachen Segensspruch. Lass uns gemeinsam diesen Weg gehen, um mehr Frieden und Freude in unser Leben zu bringen.
Die Quelle des Ărgers
Wusstest Du, dass Ărger immer aus Angst entsteht? Wenn wir Angst haben, reagieren wir oft mit Ărger als Abwehrmechanismus. Es hilft uns, die nĂśtige Energie und den Mut aufzubringen, um uns zu verteidigen. Psychologisch gesehen brauchen wir diese Energie, um das zu korrigieren, was wir als Unrecht empfinden. Aber Ărger verbraucht auch viel von unserer geistigen und kĂśrperlichen Energie. Deshalb ist es wichtig, ihn nicht zu lange in unserem System verweilen zu lassen. „Ărger kommt immer aus der Angst. Wenn wir Angst haben, dann kann es manchmal auch sein, dass wir als Abwehrmechanismus aus einer Angriffshaltung heraus Ărger auf den anderen projizieren.“
Der 5-Sekunden-Trick
Es ist menschlich, Ărger zu fĂźhlen, aber es ist wichtig, ihn nicht zu lange festzuhalten. Hier kommt mein 5-Sekunden-Trick ins Spiel. Wenn Du Dich ärgerst, lass diesen Ărger fĂźr fĂźnf Sekunden in Deinem Bewusstsein wirken. Und dann lass ihn los. Erinnerst Du Dich daran, dass länger als fĂźnf Sekunden Dein Thema ist, bei dem Du schauen darfst, was in Deinem Geist noch nicht geheilt ist. Dies hilft Dir, aus der Ărgerspirale auszubrechen und zurĂźck zu innerem Frieden zu finden.
Segne das, was Dich ärgert
Ein wirklich magisches Werkzeug, um mit Ărger umzugehen, ist das Segnen. Klingt das komisch fĂźr Dich? Probiere es einfach aus. Wenn Du Dich ärgerst, halte inne und segne die Person oder die Situation, die Dich ärgert. Das mag erst merkwĂźrdig erscheinen, aber Glaub mir, es wirkt Wunder. Indem Du segnest, richtest Du Deine Energie auf Liebe und GĂźte. Dies hilft Dir, die negative Energie des Ărgers in positive Energie umzuwandeln. „Ich segne Dich und ich segne Dich immer wieder der Liebe und GĂźte Gottes willen, die in Dir ist und die durch Dich wirkt.“
Konkrete Ăbung im Alltag
Theorien sind wunderbar, aber sie mĂźssen in die Praxis umgesetzt werden, um wirklich zu wirken. Das gilt auch fĂźr den Umgang mit Ărger. Es reicht nicht aus, nur darĂźber nachzudenken oder zu diskutieren. Du musst es im Alltag Ăźben. Wenn Dich jemand ärgert, sage innerlich âDankeâ und denke daran, dass Du es gebraucht hast, um Dich an Dein wahres Selbst zu erinnern. Das ist konkret und praktisch. Nur so kannst Du wirklich wachsen und Deinen Geist stärken.
Der tiefere Sinn hinter dem Ărger
Es gibt immer eine tiefere Bedeutung hinter unserer Reaktion auf Ărger. Oft projizieren wir unseren eigenen ungelĂśsten Schmerz und unsere Ăngste auf andere. Wenn Du jemanden verachtest oder sogar hasst, frage Dich: Was lehne ich in mir selbst ab? Diese Reflexion kann Dir helfen, mehr MitgefĂźhl und Verständnis fĂźr Dich selbst und andere zu entwickeln. Es ist eine Reise der Selbstheilung und Vergebung, die im Grunde darin besteht, das Heilige in Dir und in anderen zu erkennen.
Lektion 161 aus Ein Kurs in Wundern nachlesen
Die vollständige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen
Abschlussgedanke
Es ist nicht immer einfach, mit Ărger umzugehen, aber es lohnt sich. Indem wir den Ărger segnen und uns die tiefere Bedeutung unserer Reaktionen bewusst machen, kĂśnnen wir Frieden und Freude in unser Leben bringen. Wir erkennen, dass wir selbst die Macht haben, unsere Reaktionen zu steuern und unser inneres Licht leuchten zu lassen. Das ist die wahre Kraft des Segens. Ich wĂźnsche Dir viel Freude und Erfolg beim Ăben dieser Techniken. Erinnere Dich immer daran: Du hast die Kontrolle Ăźber Deine Reaktionen und kannst Deinen Ărger in positive Energie verwandeln. MĂśge Dein Weg mit Frieden und Licht gesegnet sein.
Alles Liebe fĂźr Dich, Deine Jeanette
—
PS: Trag Dich gerne in meinen 0 ⏠Minikurs GrĂźbel-Stopp ein, wenn Du mehr Ăźber den Umgang mit Ărger und das Beenden von lästigen GrĂźbelgedanken lernen mĂśchtest. Ich bin sicher, Du wirst dort viele wertvolle Werkzeuge finden. Hier geht’s lang!