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272 Warum oberflächliche Dinge uns nie wirklich glücklich machen

272 Warum oberflächliche Dinge uns nie wirklich glücklich machen

Impuls 272: Vielleicht kennst Du das Gefühl, wenn Du denkst, dass Dich ein neues Paar Schuhe oder ein schickes Auto wirklich glücklich machen könnte. Ja, kurzfristig. Aber warum kann uns das nicht langfristig glücklich machen? Lass uns da mal genauer hinschauen.

Die Illusion des Glücks durch Materielles

Du kennst sicherlich das Gefühl, wenn Du mal wieder denkst, dass Dich doch dieses eine Ding so ein bisschen glücklich machen könnte.

Ich kenne das sehr gut. Und ich persönlich finde, natürlich können einige Dinge uns glücklich machen. Ja, kurzfristig.

Hier liegt der Knackpunkt: kurzfristig. Ein neues Kleid oder ein tolles Auto können Dir zwar kurzfristige Freude bringen, aber dieses Gefühl verfliegt schnell.

Du hast das Ding, freust Dich kurz und danach – puff – ist das Glücksgefühl weg. Warum?

Die Kurzlebigkeit materiellen Glücks

Erinnere Dich an das letzte Mal, als Du etwas Neues gekauft hast. Anfangs war da Freude und Aufregung.

Du würdest jetzt 25.000 Büschel Pampasgras pflanzen in der Hoffnung, dass dadurch Du glücklich werden könntest, also dauerhaft, immer, andauernd, unabhängig von den äußeren Umständen.

Es wird klar, dass materielle Dinge das tiefe, dauerhafte Glück nicht bieten können. Der Buddha auf zwei Füßen wirst Du dadurch nicht.

Das wahre Glück kommt von innen

Das wahre, tiefe Glück kommt nicht von Dingen. Alle Dinge müssen wir ja hier lassen.

Das bedeutet, alles Materielle ist vergänglich und somit kein Fundament für dauerhaftes Glück. Unser wahres Zuhause, unser innerer Frieden und unser Glück sind nicht in diesen oberflächlichen Dingen zu finden.

Ein Kurs in Wundern und Buddhismus

Das bezeichnet ein Kurs in Wundern, und der Buddhismus übrigens auch. Das ist alles unbeständig.

Beide lehren uns, dass wahres Glück von innen kommt und nicht an äußere Umstände gebunden ist. Die Veränderlichkeit der äußeren Dinge zeigt uns, dass sie keine verlässliche Quelle für tiefes Glück sein können.

Der Vergleich mit Stress und Alltag

Stell Dir vor, Du hast einen stressigen Tag. Alles läuft schief, die Welt scheint gegen Dich zu sein.

Und was machst Du? Naja, vielleicht befriedigst Du Dich in irgendeiner Form mit Einkaufen oder Du möchtest Dich befrieden mit irgendeinem Netflix-Marathon.

Diese kurzfristigen Maßnahmen bieten Dir schnelle Erleichterung, aber keine dauerhafte Zufriedenheit.

Die Wahl liegt bei Dir

Freuen darf ich mich drüber. Aber dauerhaft zufrieden geben? Nö, ich möchte tiefer gehen.

Es liegt an Dir, zu entscheiden, ob Du Dich mit oberflächlichen Dingen begnügst oder nach tieferem, wahrem Glück strebst.

Tiefes Glück ist das Ziel

Es ist ein bisschen so, als ob Du zwischen einem schnellen Snack und einem richtig guten Essen wählst.

Der Snack stillt nur den Hunger, aber ein gutes Essen nährt Dich langfristig. Dein wahres Glück liegt in der Erkenntnis, dass Du mehr bist als Deine äußeren Umstände.

Praktische Anwendung im Alltag

Die Frage ist nur, willst Du diese innere Ruhe wählen, anstatt ständig den äußeren Dingen hinterher zu jagen?

Und das bedeutet, wie gesagt, natürlich nicht, dass Du aufhören sollst, Freude an den kleinen Dingen des Lebens zu haben.

Es geht darum, zu erkennen, dass Dein wahres Glück in Dir liegt und nicht in äußeren Dingen.

Die Erinnerung an wahres Glück

Ich merke schon, dass ich mich jetzt schneller daran erinnere. Gerade wenn hier was mit der Technik nicht so doll läuft.

Das Bewusstsein, dass Du mehr bist als Deine äußeren Umstände, kann Dir unfassbar viel Trost geben. Du bist von der Liebe umgeben und in Dir steckt eine unerschöpfliche Quelle von Ruhe und Frieden.

Schlussgedanken

Beim nächsten Mal, wenn Dich irgendwas aus der Ruhe bringt, frag Dich:

Will ich mich wirklich mit Illusionen zufrieden geben? Nö, Du willst das echte Glück, das tiefe Glück.

Fokussiere Dich auf Dein Herz und erinnere Dich:

Alles ist gut. Alles ist gut. Alles ist gut.

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Alles Liebe
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warteliste selfcare kurs 2024

Impuls 260: Erinnere Dich, dass Du Teil von etwas Größerem bist

Impuls 260: Erinnere Dich, dass Du Teil von etwas Größerem bist

Heute geht es im Impuls 260 um die Frage: „Was ist Sünde?“ 🌌 Erinnerst Du Dich, wie oft Du Dich aufgrund von Stress oder Versagen schlecht gefühlt hast? Stress in Deinem Job, in Deinen Beziehungen oder bei täglichen Aufgaben?

Genau darum geht es heute! Sünde wird oft als Trennung verstanden – eine Illusion, die uns glauben macht, wir seien nicht gut genug oder wären in irgendeiner Weise fehlerhaft. Aber lass mich Dir sagen, Du bist Teil von etwas viel Größerem.

Die wahre Bedeutung von Sünde

Sünde ist nicht das, was Du vielleicht denkst. Sünde ist Wahnsinn, eine Illusion. Wenn Du denkst, dass Du nicht gut genug bist, dann glaubst Du in diesem Moment an die Sünde.

„Sünde ist dieser Wahnsinn… Und diese Sünde, auch wenn Du das Wort oftmals so nicht benutzt, aber sobald Du denkst, ich bin nicht gut genug, glaubst Du an die Sünde.“

Die wahre Bedeutung von Sünde liegt in der Überzeugung, dass wir getrennt sind – von anderen Menschen und dem Göttlichen. Dabei spielt es keine Rolle, ob Du an Gott oder eine höhere Macht glaubst. Wichtig ist, dass Du Teil von etwas Größerem bist.

Die Kraft der Erinnerung

Das Spannende ist, dass Menschen, die eine Nahtoderfahrung gemacht haben, oft von einer tiefen Verbundenheit mit dem Göttlichen berichten.

„Viele, die eine Nahtoderfahrung gemacht haben, berichten ja davon, dass sie genau das gespürt haben. Eine ganz tiefe Verbundenheit mit dem Göttlichen, einem Gefühl, dass sie nicht alleine waren und dass der Tod eben nicht das Ende ist.“

Diese Erkenntnis hilft uns, entspannter mit dem Tod umzugehen und unser Leben mehr zu schätzen. Du bist bereits genug, weil Du aus Liebe erschaffen wurdest. Dies zu wissen, kann Dir in stressigen Momenten enorm helfen.

Dein wahres Selbst entdecken

Aus der Perspektive von „Ein Kurs in Wundern“ geht es darum, sich daran zu erinnern, dass wir uns nicht selbst erschaffen haben. Unser Wert ist tief verwurzelt in der Schöpfung.

„In ein Kurs in Wunder heißt es nämlich: ‚Vater, ich habe mich nicht selbst gemacht, obwohl ich in meinem Wahnsinn dachte, ich hätte es getan.’“

Stress und Druck entstehen oft dadurch, dass wir glauben, alles perfekt machen zu müssen. Doch das ist nicht der Fall! Gelassenheit ist der Schlüssel.

„Und was bedeutet das jetzt ganz praktisch für Dein Leben? Jo, es erlaubt Dir einfach gelassener zu sein. Weißt Du, Du musst nicht alles kontrollieren oder immer alles perfekt machen wollen.“

Führung und Selbstfürsorge

Auch in der Rolle als Führungskraft – sei es im Job oder im persönlichen Leben – spielt dieses Verständnis eine wichtige Rolle. Du trägst Verantwortung nicht nur für Dich, sondern auch für Dein Team oder Deine Familie.

„Wenn Du Führungskraft bist, egal in welchem Kontext, dann hast Du ja eine ganz bestimmte Verantwortung und die trägst Du auch gerne. Und Du bist Dir auch dieser Verantwortung bewusst.“

Dabei ist es wichtig, auf die körperliche und seelische Gesundheit zu achten – sowohl auf Deine eigene als auch auf die der Menschen um Dich herum. Das bedeutet Selbstfürsorge.

Perfektionismus loslassen

In unserer heutigen Gesellschaft sind wir oft darauf getrimmt, alles perfekt machen zu wollen. Doch das ist nicht notwendig. Fehler sind menschlich und helfen uns zu wachsen.

„Zeig Deinem Team, egal wie Du das Team definierst, dass es okay ist, auch mal Fehler zu machen. Weil Du sie daran erinnerst, dass als Mensch wir immer Fehler machen.“

In stressigen Momenten brauchen wir eine Erinnerung an unsere wahre Identität. Wir sind nicht nur dieser Körper, sondern Teil einer größeren Quelle, die uns Kraft und Gelassenheit schenkt.

„Erinnere Dich daran, dass es etwas Heiliges in Dir gibt, dem Du die Führung überlassen kannst. Du willst Dich an Deine wahre Identität erinnern.“

Wenn Du Dich daran erinnerst, wirst Du feststellen, dass Dein Stress abnimmt und Du mehr Freude im Leben findest. 🎉

Schlussgedanke

Abschließend sei gesagt: Dein Wert hängt nicht von Deinen äußeren Erfolgen ab. Es geht darum, sich mit der Quelle Deiner Schöpfung zu verbinden und daraus Kraft zu schöpfen. Möge dieser Impuls 260 Dir dabei helfen, diese tiefe Erkenntnis zu verinnerlichen.

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258 Zeit für mehr Fokus und Klarheit: Die göttliche Erinnerung

258 Zeit für mehr Fokus und Klarheit: Die göttliche Erinnerung

Heute tauchen wir wieder tief in die Geheimnisse des Lebens ein. Unser heutiger Impuls 258 dreht sich um nichts Geringeres als die Essenz des Göttlichen in uns. Ja, Du hast richtig gehört! 😇

Es geht um den tiefen inneren Frieden und wie wir diesen durch Geistestraining erreichen können. Vielleicht kommt Dir das bekannt vor, dass sich trotz all unserer Vergnügungen und Errungenschaften manchmal eine Leere einschleicht.

Aber verzweifle nicht – es gibt einen Weg daraus! Lass uns nach Antworten suchen. 🌟

Die Welt und ihre zahllosen Ziele

Jeder von uns kennt das Gefühl. Ständig bombardiert die Welt uns mit neuen Zielen und Wünschen. Von Werbungen über gesellschaftliche Erwartungen bis hin zu eigenen Vorstellungen – die Liste ist endlos!

Manchmal erscheint es, als ob wir auf einer nie endenden Jagd nach dem nächsten großen Ding sind.

Aber trotz all dieser Ziele bleibt oft eine Leere zurück. Hast Du Dich je gefragt, warum? Genau da setzt der heutige Impuls 258 an. Dass wir uns auf das Wesentliche besinnen, das Göttliche in uns.

Geistiges Training: Der Schlüssel zum Frieden

Das Geistestraining, das wir heute anstreben, ist nichts anderes als eine Erinnerung daran, unsere kleineren, vergänglichen Ziele in einen größeren Kontext zu setzen.

„Das Geistestraining ist spannend und Geistestraining ist manchmal herausfordernd, aber Geistestraining ist auch manchmal total toll.“

Die kleinen Ziele des Alltags sind wie Kinderspielzeuge. Ja, sie sind nett und machen kurzfristig Freude, aber sie lenken uns oft nur ab.

Was uns wirklich erfüllt

Die Frage, die Du Dir stellen solltest, lautet: Was bringt mir wirklich tiefen Frieden? Was ist das Ziel hinter all den Zielen? Hier kommt das Konzept der „Ökonomie der Ziele“ ins Spiel, eine Technik aus dem Coaching.

„Welche Bedürfnisse, welche Werte sind da? Und dieser Impuls heute, der erinnert dich daran, dass Gott in deinem Geist ist.“

Es geht darum, tief zu ergründen, warum Du ein bestimmtes Ziel verfolgst und ob es tatsächlich zu deinem wahren inneren Frieden beiträgt. Das göttliche innere Licht ist stets präsent, auch wenn es manchmal von all den kleinen, sinnlosen Zielen verdeckt wird.

Die göttliche Erinnerung

Hast Du schon mal darüber nachgedacht, dass die Erinnerung an das Göttliche in uns manchmal überdeckt ist, wie ein kleines Kinderspielzeug, das kurzfristig Freude, aber langfristig keine Erfüllung bringt?

„…dieses Kinderspielzeug, was kurzfristig uns Befriedigung bringt, uns kurzfristig ablenkt vom Wesentlichen, aber uns ja nicht wirklich erfüllt…“

Das Bild ist treffend. Unsere wahren Bedürfnisse und das, was uns wirklich erfüllt, finden wir nur, wenn wir uns auf das Göttliche in uns besinnen. Es ist eine tiefere Ebene der Erkenntnis.

Verbunden bleiben

Nochmal, es geht nicht darum, all das aufzugeben, was uns Freude bringt. Vielmehr sollten wir diese Ziele in den Kontext unserer wahren Bestimmung stellen.

„…diese kleinen Dinge in einen größeren Zusammenhang zu stellen…“

So können wir ein Leben führen, das sowohl weltliche als auch spirituelle Aspekte integriert.

Innere Kommunikation mit dem Ego

Vielleicht kommt auch eine gewisse Angst auf. Ein Stirnrunzeln, dass Du alles aufgeben müsstest.

„Relax, Ego. Es ist alles in Ordnung. Du brauchst nichts über Bord schmeißen…“

Was wirklich zählt, ist, dass wir uns daran erinnern, dass all diese weltlichen Dinge nur vorübergehend sind. Der Buddhismus beschreibt es als Unbeständigkeit.

„…das bezeichnet der Buddhismus als unbeständig…“

Fazit: Der wahre Frieden

Unser Fokus sollte heute auf das Wesentliche gerichtet sein. Lass die kleinen, vergänglichen Ziele zu einer netten Ablenkung werden, aber verstehe ihre wahre Natur.

„Das, was wirklich zählt, ist einfach unsere wahre Natur, dieser innere Frieden…“

Widme Dich Deiner Verbindung zum Göttlichen, zu Deinem wahren Wesen. Willst Du weiterhin Energie in vergängliche Dinge stecken, oder lieber in das, was Dir wirklich Frieden bringt?

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254 Innere Ruhe finden: Umgang mit Ego-Gedanken

254 Innere Ruhe finden: Umgang mit Ego-Gedanken

Impuls 254: Gut, was haben wir alle nicht schon für viele Gedanken in unseren Köpfen herumschwirren. Täglich sind es irgendwo zwischen 60.000 und 80.000. Das ist ’ne ganze Menge, nicht wahr?

Und leider sind die meisten davon eher sorgenvoll und oft sehr negativ. Diese inneren Stimmen, die ständig plappern und uns meist auf Trab halten, kennst Du bestimmt auch.

„Ach, was haben wir häufig für viele Stimmen in unserem Kopf“ – und genau darüber reden wir heute.

Die Macht der Ego-Gedanken

Unsere Ego-Gedanken sind wie kleine Hamster auf einem Laufrad. Sie sind ständig in Bewegung und treiben uns oft in die falsche Richtung. Diese Gedanken versetzen uns in einen Zustand des permanenten Stresses.

Sie sagen uns, dass wir etwas tun müssen, um genug zu sein – wie gut kennen wir das alle!

„Diese Gedanken, die uns antreiben, manchmal in die falsche Richtung laufen lassen, die uns einfach nur stressen“.

Genau darum geht es in Impuls 254.

Dir wird dann alles düster und trübe vorkommen. Wäre es nicht toll, wenn wir einfach einen Schritt zurücktreten könnten? Nur einen kleinen Minischritt. Sozusagen, um einmal durchzuatmen.

„Zuerst mal einen Minischritt. Gut, dann sieht man vielleicht noch nicht ganz besonders klar. Also denkt man dann, naja gut, dann kann ich nochmal einen Schritt zurück treten.“

Rückzug und Betrachtung

Einen Schritt zurückzutreten hilft oft, Deinen Abstand zum Problem zu vergrößern. Was passiert, wenn Du einmal innehältst und Dir anschaust, was so in Deinem Kopf los ist? Es würde uns schon merklich besser gehen.

„Wenn wir nicht mehr jedem dieser Gedanken folgen müssten, und zwar sofort folgen müssten, sondern stattdessen eben innehalten könnten und uns bewusst anschauen, was da eigentlich alles so in unserem Kopf los ist, würde es uns schon merklich besser gehen.“

Erlaube Dir also, still zu werden. Werde wirklich still. Das ist die Einladung des heutigen Impulses 254.

Stressbewältigung durch Lächeln

Ja, wenn wieder solche fiesen Ego-Gedanken auftauchen – und das werden sie, keine Sorge – lass Dich nicht von ihnen wie ein Strudel hineinziehen. Du kannst es stoppen!

Stattdessen entscheide Dich, diese Gedanken einfach nur mal anzuschauen. Und wie Vera F. Birkenbihl sagt, lächle dabei mindestens 60 Sekunden. Das hilft, den Ärger langsam zu verzeihen.

„Du erinnerst Dich jetzt an Deinen Fokus, das, was Du eigentlich willst in Deinem Leben. Und jetzt hat jemand Dir scheinbar den Tag versaut und Du erinnerst Dich jetzt an Deinen Fokus, dann denkst Du jetzt bitte über diese Situation nach, und während Du das tust, lächelst Du mindestens 60 Sekunden.“

Die Stimme des Friedens

In der Stille, die entsteht, wenn Du Deine Ego-Gedanken loslässt, öffnest Du Dich für etwas Größeres. Dann kannst Du in diese heilige Stille eintauchen und die liebevolle Stimme in Dir hören – ja, die Stimme Gottes. 💫

„In dieser Stille, die entsteht, wenn Du Dich mit dem Göttlichen verbindest, wenn Du also bereit bist, die Ego-Gedanken loszulassen, dann entsteht Raum für etwas Größeres. Dann existiert dieser heilige Augenblick“.

Diese Stimme führt immer zu mehr innerem Frieden und zur Ruhe. Und genau das ist das Ziel – dass wir uns innerlich friedlicher und ruhiger fühlen.

Das ist der Punkt des heutigen Impulses 254 – sich daran zu erinnern, diese inneren Stimmen zu erkennen und ihnen nicht stumpf zu folgen. Denn wer will schon Konsequenzen wie erhöhten Stress oder Selbstzweifel tragen?

So entdecken wir, dass wir immer die Wahl haben. Die Wahl zwischen dem einen und dem anderen. Zwischen dem Chaos und dem inneren Frieden.

„Wir müssen nicht diesen Ego-Gedanken folgen, die uns ständig sagen, was wir alles müssen, tun sollen oder nicht gut gemacht haben. Nein, denen müssen wir gar nicht mehr glauben“.

Jetzt ist der Moment, das alles einfach mal auszuprobieren. Werde still und wenn diese lauten, hektischen Gedanken auftauchen, trittst Du zurück und atmest tief durch. Du merkst, was wirklich wichtig ist in Deinem Leben.

Also, probiere es einfach mal aus. Fang am besten jetzt damit an. Verschiebe das Gute nicht auf morgen.

Bleib entspannt, bleib ruhig, bleib zuversichtlich und vor allem – hör auf die Stimme Deines Herzens. Dort findest Du wirklich alle Antworten, die Du brauchst.

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247: Spirituelle Methoden zur Stressbewältigung und inneren Heilung

247: Spirituelle Methoden zur Stressbewältigung und inneren Heilung

Leben und Tod, Stress und Resilienz – all diese Themen sind tief miteinander verwoben und bilden regelmäßig den Kern unserer Betrachtungen im Zeitwellen-Podcast. Der heutige Impuls 247 befasst sich genau damit. Wir tauchen ein in die Frage der Vergebung und wie sie uns helfen kann, klarer zu sehen – im wahrsten Sinne des Wortes. Es geht darum, die „Tomaten auf den Augen“ loszuwerden, um die Welt in einem helleren Licht zu betrachten.

Die Bedeutung von Vergebung

Vergebung ist ein zentrales Thema in unserem Impuls 247. Wenn wir nicht bereit sind zu vergeben, „werden wir weiter wie ein Blindfisch durch diese Welt tappern“. Du kennst das bestimmt: kleine oder größere Konflikte, die uns tagelang beschäftigen. Sie vernebeln unsere Sinne und lassen uns nicht klar sehen.

Ohne Vergebung werde ich weiterhin blind sein.

Dieser Satz hat mich wirklich berührt. Er beschreibt so treffend, wie wir uns oft in den kleinen Dramen unseres Alltags verlieren. Doch Vergebung hat die Macht, diese Schatten zu vertreiben und uns ein klareres Bild der Realität zu geben.

Du denkst vielleicht, dass Vergebung eine Schwäche zeigt. Aber das Gegenteil ist der Fall. Vergebung erfordert Stärke und den Willen, loszulassen, was uns belastet.

Die simple Wahrheit

In Impuls 247 geht es weiter mit der Idee, dass Vergebung ein wirkungsvolles Mittel ist, um endlich glücklicher zu werden.

Das bedeutet, dass wir durch Vergebung eine tiefere, klarere Sicht auf die Welt und uns selbst erhalten können. Es ist eine Perspektive, die weit über unser alltägliches Verständnis hinausgeht.

Lass mich akzeptieren, was seine Sicht mir als die simple Wahrheit zeigt, dann bin ich vollständig geheilt.

Dieser Gedanke kann erhellend sein. Er lädt uns ein, alles, was uns widerfährt, in einem neuen Licht zu sehen. Vergebung ist dabei der Schlüssel, der uns Zugang zu dieser erweiterten Sichtweise verschafft.

Resilienz und Akzeptanz

Ein weiteres wichtiges Thema im Impuls 247 ist die Resilienz. Du fragst Dich vielleicht, wie das zusammenpasst?

Vergebung ist eine Form der Akzeptanz, und Akzeptanz ist wiederum ein Fundament der Resilienz. Nur wenn wir akzeptieren, was uns getroffen hat, können wir wirklich loslassen und erneut von vorne beginnen.

Das ist die Säule der Akzeptanz im Resilienztraining. Das ist der Optimismus im Resilienztraining.

Durch Vergebung und Akzeptanz können wir also unsere Resilienz stärken. Wir finden mehr inneren Frieden und Gelassenheit. Es fällt uns leichter, in stressigen Momenten die Balance zu halten und nicht von den Emotionen überwältigt zu werden.

Weisheiten aus aller Welt

Ein wenig kulturelle Weisheit kann uns helfen, diese Konzepte besser zu verstehen. Eine indische Weisheit lautet:

Blind ist, wer eine andere Welt nicht sehen kann. Stumm ist, wer zur rechten Zeit nichts Liebes sagen kann. Arm ist, wer von heftigem Verlangen nicht lassen kann. Und reich ist, wer von Herzen zufrieden sein kann.

Diese Weisheit erinnert uns daran, dass Zufriedenheit und innere Ruhe oft aus dem Inneren kommen. Indem wir vergeben und akzeptieren, öffnen wir uns für eine erfülltere und friedvollere Lebensweise.

Das wahre Selbst wiedererkennen

Ziel des Impuls 247 ist es, Dich zu ermutigen, Dein wahres Selbst wieder zu erkennen.

Ist das nicht eine schöne Lektion heute? Wieder total feine Worte. Also, alles, was Dir heute passiert, hat nur einen einzigen Zweck, Dich wieder an Dein wahres Selbst zu erinnern.

Erkenne, dass alles, was Dir widerfährt, Dir dabei helfen kann, zu wachsen und Dich weiterzuentwickeln. Es gibt keine Zufälle – nur Gelegenheiten zur Erkenntnis und zum Wachstum.

Vergiss nicht, dass Dein wahres Selbst nicht unbedingt die ultimative Erleuchtung sein muss. Es kann ebenso bedeuten, dass Du Stück für Stück friedlicher, gelassener und entspannter wirst.

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Jeanette Richter Spirituelles Stressmanagement

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