von Jeanette Richter | 09/09/2024 | Ein Kurs in Wundern |
In diesem Impuls 253 geht es darum, Deine inneren SuperkrÀfte zu entdecken und zu lernen, wie mÀchtig Deine Gedanken wirklich sind. Hast Du als Kind auch manchmal davon getrÀumt, Superman oder Superwoman zu sein?
Na, dann ist heute der Tag, an dem dieser Traum RealitĂ€t wird. Kein KostĂŒm nötig! đ Lass uns gemeinsam herausfinden, wie Du der Herrscher oder die Herrscherin Deines gesamten Universums sein kannst.
SuperkrÀfte des Geistes
Die Vorstellung, dass unser wahres Selbst das gesamte Universum beherrscht, mag anfangs ĂŒberwĂ€ltigend klingen. Vielleicht denkst Du: âOkay, Jeanette, jetzt ĂŒbertreibst Du aber ein bisschen. Ich bin doch kein Superheld.â
Doch, Du bist eine Superheldin! Im Kern geht es um etwas ganz AlltÀgliches, das wir immer wieder erleben, vielleicht ohne es zu bemerken. Deine Gedanken haben einen riesigen Einfluss auf Dein Leben, oft stÀrker, als Dir bewusst ist.
Gedanken als Anfragen ans Universum
Stell Dir vor, Deine Gedanken sind wie kleine Anfragen an das Universum.
Wir fragen oft unbewusst nach mehr Frieden, Freude, GlĂŒck oder manchmal sogar nach Herausforderungen. Das Universum, wie eine gut gelaunte Barista in Deinem LieblingscafĂ©, liefert genau das, was Du bestellst. Immer.
Vielleicht kennst Du das: Du hast einen schlechten Tag, und irgendwie wird alles nur noch schlimmer, je mehr Du darĂŒber nachdenkst. Oder Du bist gut gelaunt und alles lĂ€uft wie am SchnĂŒrchen. Kein Zufall! Das ist die Macht Deiner Gedanken.
Der nÀchste Schritt ist vielleicht der Schwierigste: Akzeptieren, dass das, was geschieht, das ist, wonach wir unbewusst verlangt haben. Was nicht geschieht, ist das, wovon wir unbewusst nicht wollten, dass es geschieht.
Das bedeutet, wir tragen eine viel gröĂere Verantwortung fĂŒr unser Leben, als wir vielleicht dachten. In der Resilienzforschung wird das mit Akzeptanz und Eigenverantwortung oder Selbstwirksamkeit beschrieben.
âDu bist der Schöpfer oder die Schöpferin Deines eigenen Universums.â
Diese Erkenntnis ist mÀchtig, denn wenn wir uns dieser Macht bewusst werden, können wir sie bewusst nutzen.
Es geht darum, ein Geistestraining zu absolvieren. Bei Ein Kurs in Wundern und im Buddhismus wird dies immer wieder betont. Lerne, Deine Gedanken bewusst zu lenken und tue dies mit Freude und ein bisschen Disziplin.
Beginne den Tag mit einem klaren Fokus: Welche Gedanken möchtest Du pflegen? Diese Praxis des Fokussierens lÀsst Dich bewusst Deine Erfahrungen beeinflussen und Dein Leben aktiv gestalten.
John Maxwell sagte einmal: âDu ziehst an, was Du ausstrahlst.â
Der Impuls 253 zeigt uns, dass unsere Gedanken die Richtung bestimmen, in die unser Leben geht. Es ist wie ein inneres SuperkrÀfte-Training, das uns hilft, unser Leben nach unseren eigenen Vorstellungen zu gestalten.
Herausforderungen als Wachstumschance
Bedeutet das, dass immer alles perfekt sein wird? Nein, denn wir sind Menschen und benötigen Herausforderungen, um zu wachsen.
âWenn Du keine Herausforderungen hast, wirst Du nie Deine wahre GröĂe entdecken.â
Herausforderungen helfen uns, uns stÀndig neu zu erfinden und unsere inneren SuperkrÀfte zu entfalten.
Schlussgedanken
Wie fĂŒhlst Du Dich jetzt? Hast Du bemerkt, dass Dein Selbst tatsĂ€chlich der Herrscher Deines Universums ist? Es geht nicht darum, dass alles dramatisch perfekt sein muss, sondern darum, die Macht zu erkennen, die Deine Gedanken und Dein Fokus haben.
Erinnere Dich an frĂŒhere Impulse, wie den ĂŒber Fokus. Lenke Deine Gedanken bewusst in die Richtung, die Du Dir wĂŒnschst, und entdecke Deine Superkraft: Dein Geist.
đ« đïž Die ganze Folge 253 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefĂ€llt!
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đž

von Jeanette Richter | 13/08/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Mein Zuhause erwartet mich: RĂŒckkehr zum inneren Frieden
Hallo, meine lieben Zeitwellen-Hörer! Heute möchte ich mit Dir ĂŒber ein Thema sprechen, das jeden von uns betrifft: Das GefĂŒhl des Heimkommens. Egal, ob Du aus dem Urlaub zurĂŒckkehrst oder gerade in Deinem Leben ein neues Kapitel aufschlĂ€gst, das Heimweh zu Deinem inneren Zuhause kann ĂŒberwĂ€ltigend sein. In der heutigen Episode von âZeitwellen-Podcastâ geht es um genau dieses GefĂŒhl und wie Du es finden kannst. Lass uns gemeinsam herausfinden, warum Dein Zuhause Dich erwartet und warum Du Dich beeilen solltest, dorthin zurĂŒckzukehren.
Die Sehnsucht nach dem Vertrauten
Urlaub ist groĂartig. Neue Orte, andere Kulturen, tolles Essen und wunderbare Menschen. đđČ Aber am Ende des Tages gibt es doch nichts Schöneres, als wieder in das eigene Bett zu fallen, oder? Warum ist das so? Weil Dein Zuhause mit all seinen Ecken und Kanten vertraut und sicher ist. Es gibt Dir das GefĂŒhl, angekommen zu sein. Das ist auch der Ausgangspunkt unserer heutigen Lektion: âMein Zuhause erwartet mich. Ich will hineilen.â
Heimkommen nach einer Reise
Du kennst das sicherlich. Nach einer wunderschönen Reise, sei es mit dem Flugzeug, dem Zug, dem Fahrrad oder dem Auto, kommst Du irgendwann nach Hause. Die Freude bei der RĂŒckkehr ist oft ebenso groĂ wie die Freude beim Beginn der Reise. NatĂŒrlich gibt es auch Dinge, die nerven können, wie das Koffer auspacken oder die WĂ€sche waschen. Aber dieses GefĂŒhl des Ankommens und des endlich wieder Daheimseins ist unbeschreiblich. Genau darum geht es in der genannten Lektion.
Der innere Ort der Geborgenheit
Unser Zuhause im Ă€uĂeren Sinne ist wunderbar und oft genau so, wie wir es uns wĂŒnschen. Aber wie steht es mit unserem inneren Zuhause? Das ist der Ort, an dem wir uns genauso sicher und geborgen fĂŒhlen sollten. Manchmal vergessen wir, dass wir diesen Ort bereits in uns tragen. đĄ Dein inneres Zuhause ist immer da und erwartet Dich. Also warum nicht dorthin eilen und die innere Geborgenheit spĂŒren?
Vertraute Routine und Doch-immer-wieder-neu
Man könnte sagen, dass wir oft trödeln. Du kennst das: Die Eltern sagen zu den Kindern, âNun trödel doch nicht, zieh die Jacke an!â Und was machen die Kinder? Sie trödeln. Genauso ist es bei uns Erwachsenen. Manchmal verbringen wir zu viel Zeit mit unwichtigen Dingen, sei es stĂ€ndiges Scrollen durch Social Media oder das Beantworten von unnötigen E-Mails. Dabei könnten wir diese Zeit auch sinnvoller nutzen, z.B. uns auf das Wesentliche konzentrieren â unser wahres Zuhause.
GeistesĂ€nderung: Der SchlĂŒssel zur inneren Ruhe
Der interessante Punkt ist, dass es nicht um den physischen Tod geht, wenn wir von der geistigen RĂŒckkehr in unser Zuhause sprechen. Es geht vielmehr um eine GeistesĂ€nderung ĂŒber den Sinn und Zweck der Welt. Wie Wayne Dyer es treffend formulierte:
âWenn Du die Art und Weise, wie Du die Dinge betrachtest, Ă€nderst, Ă€ndern sich die Dinge, die Du betrachtest.â
Es ist eine Frage der Perspektive und eine bewusste Entscheidung, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.
Ăbung: Klopfe Deinen Weg zur inneren StĂ€rke
Und hier habe ich eine praktische Ăbung fĂŒr Dich, die mir eine gute Freundin und Therapeutin gezeigt hat. Stelle Dich aufrecht hin und klopfe mit beiden HĂ€nden auf Deine ThymusdrĂŒse (die sich etwa in der Mitte Deiner Brust befindet). WĂ€hrend Du klopfst, sage laut:
âJa zu mir, Ja zum Leben, Ja zu Gottâ.
Diese kraftvolle Ăbung kann Dir helfen, Dein inneres Zuhause zu finden und Deine geistige Einstellung zu Ă€ndern.
Schlussgedanken zu Impuls 226
Die Reise nach Hause, sowohl im physischen Sinn als auch im geistigen, ist eine wichtige Reise. Es geht darum, nicht lĂ€nger zu trödeln und sich bewusst auf den Weg zu machen. Dein Zuhause erwartet Dich mit offenen Armen und einem warmen, willkommen heiĂenden GefĂŒhl.
Also, worauf wartest Du? Eilen wir hin …
Ich hoffe, Du hast ein wenig Inspiration und Motivation aus diesem Blog-Beitrag mitgenommen. Lass Dir Zeit, um Dich in Deinem inneren Zuhause heimisch zu fĂŒhlen, und vergiss nicht: Das Wichtigste im Leben ist, dass Du Dich selbst nie verlierst.
Bleib locker, sei freundlich zu Dir selbst und bis zur nÀchsten Folge!
Deine Jeanette đ
von Jeanette Richter | 10/08/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Lass los von Deinem Stress mit Leben und Tod đ
Hey Du! Ja genau, Du! đ Ich weiĂ, dass Dich das Thema Leben und Tod manchmal ganz schön stressen kann. Aber weiĂt Du was? Das muss gar nicht sein! In diesem Blogpost möchte ich Dir ein paar Anregungen geben, wie Du mit mehr Leichtigkeit und Vertrauen durchs Leben gehen kannst. Los geht’s mit Impuls 223.
Erkenne, dass Du nicht getrennt von Gott bist đ
Vielleicht hast Du manchmal das GefĂŒhl, als separates Wesen durchs Leben zu gehen – isoliert und allein in Deinem Körper. Aber das stimmt nicht! In Wahrheit bist Du nie getrennt von Gott. Wie könnte das auch sein? Gott ist doch das Leben selbst! Und Du bist ein Teil davon. Erlaube Dir, Dich einfach fallen zu lassen in dieses Vertrauen. Lass los von dem Irrtum der Getrenntheit.
Befreie Dich von begrenzenden Gedanken đ
WeiĂt Du, was Dich wirklich stresst? Deine Gedanken! Wenn Du glaubst, das Leben sei begrenzt, der Tod sei das Ende – dann ist das ganz schön heavy. Aber diese Gedanken sind nicht die Wahrheit ĂŒber Dich. In Wirklichkeit hast Du nur freundliche, liebevolle und wertschĂ€tzende Gedanken, weil Du selbst pure Liebe bist. Erlaube diesen Gedanken, sich mehr und mehr zu zeigen.
„Die Gedanken, die du zusammen mit Gott denkst, sind Geister ewige Wahl, unverĂ€nderlich und vollkommen.“ – Marianne Williamson
Ăbe Dich in Demut đ
Manchmal wollen wir alles verstehen und meinen, immer Recht zu haben. Aber wahre GröĂe zeigt sich in Demut. Demut bedeutet, dass das Ego zur Seite tritt und erkennt: Ich muss nicht alles wissen. Ich darf mich auch mal irren. Wie erleichternd ist das denn? Gönne Dir immer mal wieder dieses befreiende GefĂŒhl!
Beobachte die kleinen besonderen Momente âš
Mitten im Stress des Alltags gibt es sie immer wieder: Die kleinen besonderen Momente, in denen sich die Liebe zeigt. Vielleicht nur fĂŒr ein paar Sekunden, aber sie sind da! Als ein freundliches Wort, eine liebevolle Geste oder ein GefĂŒhl tiefen Friedens. Erlaube Dir, diese Momente wahrzunehmen und zu genieĂen!
Selbst wenn der Körper geht, bist Du vollkommen đ
Ja, der Körper ist sterblich, er kommt und geht. Vielleicht hast Du das selbst schon mal erlebt und um einen geliebten Menschen getrauert. Das ist völlig okay! Aber tief in Dir weiĂt Du auch: Das Leben selbst endet nie. Jede Inkarnation ist irgendwann vollendet und wir gehen nach Hause. Vertraue darauf, dass alles gut ist, so wie es ist.
Ăbung: Atme und lĂ€chle đ
Wann immer Du Dich heute gestresst fĂŒhlst, erlaube Dir Folgendes:
- Atme 3x tief durch
- LĂ€chle (auch wenn Dir vielleicht nicht danach ist)
- Denk daran: Es ist alles gut! Ich bin nicht allein.
đ Lass Dich heute mal ganz bewusst von der Liebe fĂŒhren und schau, was passiert! Ich bin gespannt, was Du erlebst!
Alles Liebe fĂŒr Dich und viel Freude beim Anhören von Impuls 223!
đ Jeanette
von Jeanette Richter | 12/07/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Vertrauen: Dein SchlĂŒssel zu innerer Ruhe und Gelassenheit
Heute ist es an der Zeit, dass Du Dich einfach mal zurĂŒcklehnst und loslĂ€sst, aber gleichzeitig auch festhĂ€ltst. Klingt paradox? Lass mich das erklĂ€ren. In der aktuellen Folge unseres Zeitwellen-Podcasts dreht sich alles um das Gottvertrauen und wie es Deinen Stress mit Lebenssituationen reduzieren kann.
Stelle Dir ein Kind vor: Vertrauen in der Kindheit
Erinnerst Du Dich daran, wie Du als kleines Kind die Hand Deines Vaters gehalten hast und Dich vollkommen sicher gefĂŒhlt hast? Kein Misstrauen, keine Ăngste. Wieso auch? Papa kennt den Weg, und das Einzige, was Du tun musstest, war, die Hand nicht loszulassen. Diese unschuldige und reine Form des Vertrauens ist die Essenz dessen, was Gottvertrauen bedeutet. Dein Vater geht neben Dir, fĂŒhrt Dich und sorgt dafĂŒr, dass Du nicht tiefer fallen kannst als in Gottes Hand. Diese bildliche Vorstellung ist eine wunderbare Methode, sich in herausfordernden Zeiten zu beruhigen. đ«âš
VerĂ€nderte Wahrnehmung: Wenn das Leben dĂŒster erscheint
Doch es gibt Momente, in denen wir die Hand loslassen. Plötzlich erscheint die Welt dĂŒster und unverstĂ€ndlich. Dann ist es wichtig, um Hilfe zu rufen: âPapa, hier! Das sieht komisch aus. Ich habe Angst.â Und siehe da, die Erleichterung kommt sofort, wenn Du die Hand wieder ergreifst. Denk daran: âHilf mir!â zu rufen ist keine SchwĂ€che, sondern ein Zeichen von Mut und Vertrauen. đȘđ
Die Macht der Gegenwart: Vergangenheit loslassen
Es ist so wichtig, dass Du lernst, die Vergangenheit loszulassen. Sie kann Dich nicht mehr strafen. Die Schrecken, die Du befĂŒrchtest, werden bedeutungslos, wenn Du Deine Zukunft in Gottes Hand legst. âBefreie die Zukunft, denn die Vergangenheit ist vergangen.â – Ein wahrer Game-Changer, wenn es um Stress und AngstbewĂ€ltigung geht. Diese Ăbung kann Dir Trost und Sicherheit geben, denn Gott hĂ€lt Deine Zukunft ebenso wie Deine Gegenwart und Vergangenheit. đâł
Das Vertrauen aufbauen: Hilfe kommt immer rechtzeitig
Ein weiteres interessantes Bild ist aus dem Film âAstral Cityâ bekannt. In dieser mystischen Welt erscheint die Hilfe immer genau dann, wenn man sie braucht. Ein kleines âbitte hilf mirâ aus tiefstem Herzen genĂŒgt, und Hilfe kommt. Das erinnert uns daran, dass wir nicht allein sind, selbst wenn es manchmal so scheint. Mach Dir bewusst, dass Hilfe stets bereit ist, auch wenn Du sie nicht sofort erkennst. đđ
Erreichbarkeit der Hilfe: Blockaden hinter sich lassen
Kennst Du das? Eine gute Freundin klagt stĂ€ndig ĂŒber ihre Lage, lehnt aber jeden Deiner VorschlĂ€ge ab. Sie ist verstrickt in ihre Vergangenheit, lĂ€sst der Zukunft keine Chance und glaubt, es alleine lösen zu können. So blockiert sie sich selbst. In diesem Moment kannst Du ihr nur durch Dein MitgefĂŒhl und Geduld helfen. Jeder hat seinen eigenen Weg und Tempo. đŒđ€·ââïž
Den Schmerz annehmen: Lektionen lernen
Manchmal brauchen wir den Schmerz, um zu wachsen. Es dauert so lange, wie es dauert. Vertraue darauf, dass jeder Mensch seinen eigenen Entwicklungsweg geht. Deine Aufgabe ist es, segensreich zuzusehen und den Mitmenschen Frieden zu senden. âEs ist ja nicht so, dass Du weniger wert bist – das erscheint Dir gerade nur so.â đâ€ïž
Ăbung: Deine Zukunft in Gottes Hand legen
Zum Schluss möchte ich Dir eine kleine Ăbung mitgeben, die Dir helfen kann, Dich in schwierigen Zeiten zu beruhigen und Dein Vertrauen zu stĂ€rken.
- Finde einen ruhigen Platz: Setze Dich bequem hin und schlieĂe die Augen.
- Atme tief ein und aus: Konzentriere Dich auf Deinen Atem und lass alle Gedanken los.
- Visualisiere eine Hand: Stelle Dir vor, wie Du die Hand Deines Vaters (oder einer anderen vertrauten Figur) hÀltst.
- Vertraue: Sage innerlich: âIch lege meine Zukunft in Deine Hand. Ich vertraue Dir.â SpĂŒre die Sicherheit und das Vertrauen in diesem Moment.
- Bleibe im Moment: GenieĂe diesen ruhigen Augenblick und wiederhole diese Ăbung, wann immer Du Dich ĂŒberfordert fĂŒhlst. Denke daran, Stress ist ein Zeichen, dass Du die Hand losgelassen hast. Aber keine Sorge, sie ist immer da, um Dich wieder auf den richtigen Weg zu fĂŒhren. đđ Jetzt wĂŒnsche ich Dir alles Liebe und vor allem Vertrauen. Du wirst sehen, wie sich Dein Stress mit der Zeit in Wohlgefallen auflösen wird. Bleib locker und vertraue!
Hör Dir den Impuls 194 gleich im Zeitwellen-Podcast auf YouTube oder Deinem Lieblingsdienst an.
Alles Liebe, Deine Jeanette. đž
von Jeanette Richter | 08/07/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Transformation von Schmerzen durch eine neue Perspektive đ
Hallo, liebe Zeitwellen-Hörer! đ§ Wann hast Du das letzte Mal richtig Schmerzen gehabt? Zahnschmerzen, RĂŒckenschmerzen, oder vielleicht sogar seelische Schmerzen? Klingt nicht gerade nach dem Traum-Thema, oder? Hier ist Impuls 190 Deines Lieblings-Podcasts, und heute geht es um eine Lektion, die Deinem Ego wahrscheinlich ganz und gar nicht schmecken wird. Bereit? Los geht’s!
Schmerz: Ein AlltagsphÀnomen
Kennen wir nicht alle diesen Schmerz, der sich anfĂŒhlt, als ob er uns förmlich zerreiĂen möchte? đ€ Du denkst, Du hĂ€ltst es kaum noch aus, greifst zur Tablette und hoffst auf Besserung. Schmerz ist fĂŒr uns Menschen auf der körperlichen, emotionalen und seelischen Ebene ein vertrautes GefĂŒhl. Manchmal scheint es, als ob nichts mehr hilft. Aber bevor Du gleich das Handtuch wirfst: Es gibt eine andere Sichtweise!
Der Einfluss unserer Gedanken
Wir haben schon oft darĂŒber gesprochen: âEin Kurs in Wundernâ hat uns zu dieser Erkenntnis gefĂŒhrt. Deine Gedanken haben eine immense Macht. Vielleicht hast Du es selbst erlebt â Du bist abgelenkt und, siehe da, der Schmerz verschwindet wie von Zauberhand! đ©âš Könnte es sein, dass Schmerz nur in Deinem Geist existiert? Laut des Kurses, ja!
Psychologischer und seelischer Schmerz
Emotionaler Schmerz ist genauso stark wie körperlicher Schmerz. đ Wenn Du GefĂŒhle unterdrĂŒckst oder Dich in Deinem eigenen Leben verloren fĂŒhlst, kann das ebenso weh tun. Du handelst vielleicht nur noch auf Autopilot, funktionierst im Alltag, und dennoch bleibt da dieser bohrende Schmerz im Hintergrund.
Hier hilft Dir Impuls 190, Deine Wahrnehmung zu ĂŒberdenken und einen anderen Standpunkt einzunehmen.
Die Rolle des Egos đ§
Unser Ego liebt es, uns in diesem Schmerz gefangen zu halten. Es lebt davon, unsere Gedanken zu manipulieren, und richtet dabei ziemliches Chaos an. Deswegen ist es wichtig, dass Du innehĂ€ltst, Dir eine Pause gönnst und Dich selbst fragst: Was denke ich eigentlich gerade ĂŒber diese Situation? Wie bewerte ich das, was geschieht? Hast Du schon mal bemerkt, dass Stress dann auftritt, wenn nicht alles so lĂ€uft, wie Du oder Dein Ego es wollen? Genau, Stress ist eine Erfindung des Egos! đ§©
Transformiere Deinen Schmerz
Jetzt wird es spannend! Dein Schmerz ist nur ein Gedanke des Bösen, der in Deinem Geist Verheerungen anrichtet. Aber: Du hast die Macht, diesen Gedanken zu Ă€ndern! đ Deinen Schmerz kannst Du transformieren, wenn Du erkennst, dass die Welt, die Du siehst, nichts tut und keine Wirkungen hat. Alles liegt in Deinem Geist, und er hat die Kontrolle. Ein Zitat, das dies schön verdeutlicht, stammt von Buddha: âDer Geist ist alles. Was Du denkst, das wirst Du.â
Eine Ăbung zur Schmerztransformation đ
Und hier ein wenig Praxis fĂŒr Dich. Wenn Du das nĂ€chste Mal Schmerzen empfindest, sei es körperlich oder emotional, bleib einen Moment still. Setz Dich bequem hin und atme tief durch. Frage Dich leise:
- Welche Gedanken habe ich gerade?
- Wie bewerte ich diese Situation?
- Wo verweigere ich mir Freude und Frieden? Erlaube Dir, die Freude wieder mehr einzuladen und lege Deine âWaffenâ des Egos nieder. Nimm Dich selbst in den Arm und danke Dir fĂŒr alles, was Du jeden Tag leistest. đ€
Dein Geist hat die Macht
Zum Schluss möchte ich Dir nochmal Mut machen. Deine Gedanken sind Deine RealitÀt, und das bedeutet, Du hast die Macht, Deinen Schmerz zu verÀndern. Denke an die kleinen Kinder, die hinfallen, und dann auf die Reaktion der Umgebung achten. Wenn niemand besondere Aufmerksamkeit schenkt, schreien sie oft weniger oder gar nicht mehr. Dein Ego sucht Aufmerksamkeit im Schmerz, aber Du kannst es liebevoll zur Ruhe bringen. Du bist viel stÀrker, als Du denkst, und es gibt eine innere Wahrheit und Freude, die nur darauf wartet, von Dir wiederentdeckt zu werden. Bleib dran, hör auf Deinen Geist und erlaube Dir selbst, den Weg zur Freude zu wÀhlen.
đž Alles Liebe fĂŒr Dich, Deine Jeanette