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Impuls 167: Du schläfst nur und träumst vom Tod

Impuls 167: Du schläfst nur und träumst vom Tod

Das Gegenteil von Leben – Gibt es das überhaupt? 💡

Die meisten würden auf die Frage: „Was ist das Gegenteil von Leben?“ vermutlich mit „Der Tod“ antworten. Doch die Lektion 167 aus dem Buch „Ein Kurs in Wundern“ sagt etwas ganz anderes. Es gibt nämlich kein Gegenteil von Leben. Erstaunlich, oder? Heute wollen wir diesen spannenden Gedanken einmal aufdröseln und schauen, was das für unser Leben bedeutet.

Ein Spiegel auf Zeit 🪞

Wenn Du jetzt in den Spiegel schaust, wirst Du bemerken, wie die Zeit an Dir nagt. Falten, graue Haare oder einfach das Gefühl, sich verändert zu haben. Doch was bedeutet das eigentlich? Bedeutet es, dass wir zwangsläufig auf den Tod zusteuern? Die Lektion 167 sagt: Nein, auf keinen Fall. Das äußere Erscheinungsbild mag sich verändern, aber unsere Essenz bleibt unberührt. Das bestätigten übrigens auch viele spirituelle Schulen und Religionen wie der Buddhismus. Denk mal darüber nach: Wenn der physische Körper den Geist verlässt, ist die Essenz dieser Person wirklich verschwunden? 😊

Vom Irrtum, den Tod zu fürchten 💔

Der Glaube an den Tod ist verbunden mit vielen negativen Gefühlen: Depressionen, Angst, Panikattacken, Trauer und sogar Burn-out. Es ist, als würde dieser Glaube Dich von Deinem inneren Frieden trennen. Doch was wäre, wenn Du einfach diesen Glauben an den Tod ablegst? Nach und nach den Fokus darauf verlierst, lässt Du eine enorme Last fallen. Der heutige Leitgedanke lautet: „Es gibt ein Leben und das teile ich mit Gott.“ Und das „ein“ ist dabei kursiv geschrieben, um klarzumachen, dass es nur eins gibt, das niemals endet. 🌱

Der radikale Gedanke der Non-Dualität 🎈

Jedes Mal, wenn Du nicht zutiefst glücklich oder voller Frieden bist, glaubst Du an den Tod. Ein kursiv geschriebener Gedanke, aber nachvollziehbar. Wenn Du unzufrieden bist auf der Arbeit, Dich über jemanden wie Gisela ärgerst oder einfach gestresst bist – all diese kleinen und großen Unzufriedenheiten sind Ausdruck dessen, dass Du Dich von der Liebe und inneren Balance getrennt fühlst. Die Idee, glücklich zu sein, scheint weit weg. Hier kannst Du beginnen, diese Gedankengänge zu hinterfragen und Dich Schritt für Schritt wieder zur Harmonie führen. 🌟

Träumen und Erwachen 🌜

In Wahrheit sind wir alle Träumer. Der Kurs erklärt, dass das, was wir als Wirklichkeit betrachten, eigentlich nur ein Traum ist. Denk an Deine Träume in der Nacht – das Materielle, das Du darin erschaffst, verschwindet beim Erwachen. Ähnlich ist es mit unserem aktuellen Leben. Das, was Du als Wirklichkeit erlebst, ist von Deinem Geist geschaffen. Der ursprüngliche Geist, Gottes Geist, ist immer wach und unveränderlich. Aber wir können unseren Geist austricksen, glauben, dass das Materielle und der Tod real sind. 🛌💭

Der Gedanke des einsamen Geistes 🧠

Der Gedanke, dass Du getrennt von Deinem Schöpfer bist, ist genau der Gedanke des Todes. Es ist eine Illusion, dass wir Eigenschaften entwickeln können, die nicht von der Liebe oder der Schöpfung selbst stammen. Dieser starre Glaube führt zu dem Gefühl, dass das Leben endlich ist und endet. Dein Ego sagt Dir ständig, dass das Leben hier und jetzt alles ist. Doch wenn Du weißt und verstehst, dass Ideen ihre Quelle nicht verlassen, dann weißt Du auch, dass Du immer in der göttlichen Liebe geborgen bist. 💖

Die Idee einer anderen Form des Lebens 🌀

Der Kurs lehrt, dass der Tod nur eine andere Form von Leben ist. Weil alles, was Gott erschafft, für ewig lebt. Der Geist kann nicht sterben, er kann bloß träumen, dass er schläft. Erwachen bedeutet, wieder zu erkennen, dass Du immer in der Liebe warst und bist. Es ist wie das morgendliche Aufwachen nach einem Traum – alles, was Dir im Traum bedeutend erschien, verliert seine Bedeutung. 🌅

Praktische Übung: Innere Ruhe finden 🧘‍♀️

  • Setz Dich an einen ruhigen Ort und mach es Dir bequem.
  • Atme tief ein und aus. Stell Dir vor, Du bist ein Teil eines großen, unendlichen Lichtes.
  • Dieses Licht umhüllt Dich und schützt Dich. Sage Dir: „Ich bin Teil des ewigen Lebens. Ich bin in der Liebe geborgen.“
  • Mach dies jeden Morgen und spüre, wie sich Deine Perspektive auf Leben und Tod verändert. 🌈
  • Denke immer daran, dass das Leben keine Endlichkeit kennt. Die spirituellen Lehren des „Ein Kurs in Wundern“ und andere Weisheitslehren zeigen uns, dass wir mehr sind, als wir im Spiegel sehen.

🌟 Wie Buddha sagte: „Der einzige wahre Weg entsteht im Inneren.“

Erzähle mir doch in den Kommentaren, welche Gedanken Dir zu diesem Thema durch den Kopf gehen. Hast Du ähnliche Erfahrungen gemacht? Lass uns gemeinsam weiter träumen und erwachen! 🌙✨

Alles Liebe

Deine Jeanette

 

Impuls 167 aus Ein Kurs in Wundern nachlesen

Die vollständige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen

Der Minikurs: Raus aus der Grübelfalle

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Lektion 156: Der Bewegungsmelder in Deinem Inneren

Lektion 156: Der Bewegungsmelder in Deinem Inneren

Hallo liebe Leserinnen und Leser, hier ist Jeanette und heute nehme ich Euch mit auf eine kleine Reise nach innen! Wir sprechen über den Bewegungsmelder in Deinem Inneren und was es bedeuten kann, dieses Licht in uns selbst zu entdecken und anzuerkennen.

Einleitung: Der Bewegungsmelder in Deinem Inneren

Sicherlich kennt Ihr Bewegungsmelder, die immer dann angehen, wenn man an ihnen vorbeigeht. Es ist eine wirklich nützliche Erfindung, wenn es draußen dunkel wird und man etwas Licht benötigt.

Aber was wäre, wenn wir diesen Bewegungsmelder nicht nur im Außen, sondern auch im Inneren hätten? Ein Licht, das niemals erlischt und uns in jedem Moment begleitet?

In meinem heutigen Video „156 Der Bewegungsmelder in Deinem Inneren“ spreche ich genau darüber und möchte Euch einige wichtige Punkte aus dieser Lektion näher bringen.

1. Ein dauerhaftes Licht in Dir

Wie oft wünschen wir uns, dass das innere Licht, unser Selbstbewusstsein und unsere Stärke, dauerhaft leuchten würden, ohne dass wir uns ständig anstrengen müssten?

Stell Dir vor, Du müsstest nicht erst an einem Bewegungsmelder vorbeigehen, damit das Licht in Dir angeht. In Wahrheit trägst Du dieses Licht bereits in Dir. Und es ist immer da, unabhängig von Deinen Handlungen oder Gedanken.

Zitat: „Das Licht ist in Dir, und das gesamte Universum verneigt sich quasi vor Dir, weil Du ein Ausdruck bist von dieser Schönheit.“

2. Gedanken verlassen ihre Quelle nicht

Ein zentrales Konzept, das ich häufig erwähne, ist der Gedanke, dass Ideen ihre Quelle nicht verlassen. Normalerweise denken wir, dass Gedanken kommen und gehen, dass sie flüchtig sind. Aber es gibt einen unveränderlichen Gedanken, der immer an seiner Quelle bleibt. Dieser Gedanke kann als ein Licht in uns verstanden werden, das uns niemals verlässt.

Zitat: „Gedanken verlassen ihre Quelle nicht. Und wenn dies wahr ist, wie kannst Du dann getrennt von Gott sein?“

3. Heiligkeit und Schuld

Heiligkeit und Schuld sind oft miteinander verbunden – wir fühlen uns schuldig, weil wir denken, wir seien nicht heilig genug.

Aber wenn wir erkennen, dass Heiligkeit eine unveränderliche Eigenschaft unserer Existenz ist, können wir uns von der Last der Schuld befreien. Schuld hat keine wirkliche Ursache, also existiert sie auch nicht wirklich.

Das Licht in Dir bleibt immer hell, ungeachtet dessen, wie Du Dich momentan wahrnimmst.

4. Verbundenheit mit dem Göttlichen

Wir sind immer mit dem Göttlichen verbunden, weil wir ein Teil des Göttlichen sind. Dieses Licht in Dir wird niemals verlöschen, selbst wenn es manchmal so scheint, als wäre es verdeckt oder geschwächt.

Indem wir uns diese Verbindung bewusst machen, können wir unser eigenes inneres Licht stärker wahrnehmen und es in die Welt hinausstrahlen.

5. Praktischer Umgang mit Herausforderungen

Es ist wichtig, spirituelle Konzepte nicht mit den Herausforderungen des Alltags zu verwechseln.

Wenn Du in einer schwierigen Situation stehst, wie bei einer Naturkatastrophe oder einem Verlust, dann ist es wichtig, das zu tun, was die Situation erfordert. Spirituelle Einsichten können uns helfen, aber sie ersetzen nicht die nötigen praktischen Handlungen.

Du kannst jedoch Dein inneres Licht und Mitgefühl nutzen, um anderen beizustehen und sie zu unterstützen.

Schlussgedanke: Das Licht in Dir leuchtet immer

Wenn wir uns daran erinnern, dass das Licht in uns niemals verlöscht, können wir mit Zuversicht und Stärke durch unser Leben gehen.

Es geht darum, dieses Licht zu erkennen, es zu würdigen und es mit der Welt zu teilen. Lasst uns alle Momente in unserem Leben nutzen, um unser inneres Licht zu stärken und zu strahlen, unabhängig von den äußeren Umständen.

Schau gerne mal in meinen Onlinekursen auf der Zeitwellen-Akademie vorbei, um noch tiefer in diese Themen einzutauchen und Dein inneres Licht zu entdecken. Ich bin hier, um Dich zu unterstützen, wo ich nur kann.

 

Lektion 156 nachlesen

Die vollständige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen

Alles Liebe für Dich,

Deine Jeanette

Lektion 155: Von Bergführern und dem Weg zu geistiger Gesundheit

Lektion 155: Von Bergführern und dem Weg zu geistiger Gesundheit

Hallo Ihr Lieben! Heute möchte ich mit Euch in Lektion 155 über ein Thema sprechen, das mir sehr am Herzen liegt – die Verbindung zwischen geistiger Gesundheit, dem Weg zur Wahrheit, und wie wir durch Vertrauen und Führung unseren Seelenfrieden finden können. In unserem letzten Gespräch haben wir uns auf eine spirituelle Reise begeben und tiefgründige Themen angesprochen: von Tanzkursen über Motorradfahren bis hin zu spirituellen Erkenntnissen und Einheit mit Gott.

Tanzkurse und die Führung beim Tanzen

Tanzen ist für mich ein wunderbares Bild für das Leben selbst. In meinem Podcast habe ich betont, wie wichtig die Führung und das Vertrauen beim Tanzen sind. Genau wie ein Tanzpaar, das sich synchron und im Einklang bewegt, müssen wir lernen, unserem inneren Führer zu vertrauen und loszulassen. Dies ist besonders wichtig, wenn wir uns in unbekannte Bereiche des Lebens begeben.

Zitat: „Lektion 155, ‚Ich will zurücktreten und ihm die Führung überlassen,‘ ist nicht nur eine Übung für das Tanzen, sondern auch für das Leben.“

Dieser Gedanke hat mich daran erinnert, dass wir oftmals die Kontrolle aus den Händen geben müssen, um den wahren Fluss des Lebens zu spüren. Beim Tanzen führt uns die Musik und der Partner, im Leben führt uns unser wahrer Kern, den wir oft übersehen.

Das Leben ist eine Illusion

Es mag erst einmal bedrückend klingen, aber wie ich in unserem Gespräch erwähnt habe, glaube ich fest daran, dass vieles, was wir als real empfinden, lediglich eine Illusion ist. Dieses Konzept mag schwer verständlich sein, aber es ist befreiend, wenn man es erst einmal begreift.

Indem wir unsere eigene Wirklichkeit anerkennen und ihr die Führung überlassen, können wir ein Leben in authentischer Selbstannahme führen. Dies bedeutet, dass wir uns nicht länger von äußeren Einflüssen und falschen Vorstellungen lenken lassen. Stattdessen leben wir unser wahres Wesen und strahlen dies auch aus.

Zitat: „Es wird betont, dass Träume keine angemessenen Führer sind und dass man sich an Gottes Liebe erinnern soll.“

Die Einheit mit Gott und das Ende des spirituellen Reisens

Ein weiteres wichtiges Thema, das wir angesprochen haben, war die Einheit mit Gott. Viele von uns befinden sich auf einer spirituellen Reise, auf der Suche nach Erfüllung und dem Sinn des Lebens. Dabei neigen wir oftmals dazu, uns in unserer Individualität und unserem Ego zu verstricken.

Ich habe darauf hingewiesen, dass dies die „letzte Reise für alle ist und der Weg zu Gott führt.“ Diese Reise endet nicht auf einem spirituellen Höhenflug, sondern in der Erkenntnis, dass wir bereits eins mit Gott sind. Die Herausforderung besteht darin, Individualität und Ego zu überwinden und diese tiefe Verbundenheit anzunehmen.

Die Bedeutung der Wahrheit

Die Wahrheit spielt eine zentrale Rolle auf diesem Weg. Sie ist wie ein Bergführer, der uns sicher durch die steilsten Klippen und gefährlichsten Pfade führt. Wenn wir demütig bleiben und die Wahrheit als Führung akzeptieren, werden wir feststellen, dass wir nicht allein sind. Jemand, der die Wahrheit erkannt hat, wird immer an unserer Seite sein und uns unterstützen.

In unserem Gespräch habe ich den Weg der Wahrheit als den ultimativen Weg zur Erlösung beschrieben. Dieser Weg ist nicht immer leicht, aber er lohnt sich. Die Wahrheit gibt uns Stärke und Klarheit und hilft uns, in Einklang mit unserem höchsten Selbst zu leben.

Begegnung mit Gleichgesinnten

Eines der schönsten Ergebnisse, wenn man seinen wahren Pfad folgt, ist die Begegnung mit ähnlich tickenden Menschen. In unserem Podcast haben wir darüber gesprochen, wie sich unser Leben verändert, wenn wir unser wahres Wesen leben. Plötzlich ziehen wir Menschen an, die dieselben Überzeugungen und Werte teilen.

Diese neuen Freundschaften bereichern unser Leben auf eine Weise, die wir uns vorher vielleicht nicht hätten vorstellen können. Es ist, als ob das Universum uns belohnt, wenn wir aufrichtig und authentisch leben.

Frieden in Deinem eigenen Raum

Zu guter Letzt möchte ich über die Bedeutung sprechen, Frieden in Deinem eigenen Raum zu verbreiten. In unserem Gespräch haben wir über verschiedene Wege diskutiert, um von Verlust loszukommen und anderen zu dienen, während man sich selbst Gesundheit wünscht.

Dieser Frieden beginnt bei Dir selbst. Wenn Du in Deinem eigenen Raum Frieden ausstrahlst, beeinflusst das auch die Menschen um Dich herum. Es ist ein Kreislauf des positiven Einflusses, der letztendlich den Weg der Wahrheit unterstützt.

Abschlussgedanke

Auf unserer Reise haben wir viele Themen berührt, aber das zentrale Element bleibt die Suche nach Wahrheit und innerem Frieden. Indem wir Vertrauen üben, die Führung akzeptieren und uns mit der wahren Realität verbinden, können wir ein erfülltes und authentisches Leben führen.

Ich hoffe, dass dieser Blog-Artikel zu Lektion 155 aus Ein Kurs in Wundern Dir einige wertvolle Einblicke und Anregungen gegeben hat. Nimm Dir die Zeit, über das Gesagte nachzudenken und es in Deinem Leben anzuwenden. Lass Dich führen, sei offen für die Wahrheit und begrüße die Einheit mit Deinem höchsten Selbst.

Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, diesen Artikel zu lesen. Ich freue mich darauf, Dich bei unseren weiteren Gesprächen und auf Deiner spirituellen Reise zu begleiten.

 

Lektion 155 nachlesen

Die vollständige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen

 

Bis zum nächsten Mal und bleib‘ im Frieden,

Deine Jeanette


 

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Lektion 125: Vergebung – Der Pazifist in Deinem Kopf

Lektion 125: Vergebung – Der Pazifist in Deinem Kopf

Heute nehme ich Dich mit Lektion 125 aus Ein Kurs in Wundern auf eine besondere Reise mit – eine Reise ins Innere, wo Stille nicht nur ein Zustand, sondern der Beginn einer tiefen Begegnung mit Dir selbst und vielleicht auch dem Göttlichen ist.

1. Der beurteilungsfreie Raum – ein Geschenk an Dich selbst

Manchmal fühlen wir uns vom Lärm des Alltags überwältigt und vergessen dabei, dass in der Stille eine wunderbare Quelle der Kraft und der Weisheit auf uns wartet.

Daher lade ich Dich ein, diesen Raum gemeinsam mit mir zu erkunden.

Stell Dir vor, Du könntest einen Tag lang alle Urteile über Dich und Dein Leben beiseitelegen.

Wie würde sich das anfühlen? In meinem heutigen Vlog spreche ich darüber, wie heilsam es sein kann, einfach nur zu sein – ohne Bewertung, ohne Selbstkritik. Dieser beurteilungsfreie Raum ist ein Geschenk, das Du Dir selbst jederzeit machen kannst.

Es beginnt mit dem Entschluss, sich nicht mehr ständig selbst zu hinterfragen oder zu kritisieren.

2. Die Stille hören – eine Praxis des Horchens

Im Alltag sind wir oft von Geräuschen umgeben, von Hast und Anforderungen, die unsere Aufmerksamkeit fordern.

Doch in der Stille liegt eine besondere Art von Musik. Heute möchte ich Dich ermutigen, das „Horchens“ zu üben.

Lausche den Geräuschen der Natur, den subtilen Tönen Deiner Umgebung oder einfach der Stille selbst. Diese Praxis kann beruhigend wirken und Dir helfen, tiefer in Deine eigene innere Welt einzutauchen.

3. Gottes Wort in der Stille empfangen

Es mag zunächst ungewöhnlich klingen, aber in der Stille kannst Du eine tiefere Verbindung zu Deiner Spiritualität finden.

In meinem Vlog erkläre ich, wie das „Wort Gottes“ nicht unbedingt etwas Überheiliges sein muss. Es ist vielmehr eine innere Stimme der Liebe und Weisheit, die uns leitet und unterstützt.

Wenn Du Dich öffnest und diese Stimme in der Stille empfängst, mag das als eine Führung erfahren werden, die jederzeit verfügbar ist.

4. Herausforderungen heiligen – eine neue Perspektive auf Deine Probleme

Wir alle durchleben schwierige Phasen und fühlen uns manchmal „lost“. Ich spreche aus Erfahrung, wenn ich sage, dass jeder von uns Momente hat, in denen alles sinnlos erscheint.

Doch auch diese Herausforderungen sind Teil unseres Weges und können geheiligt werden – indem wir sie als Teil unserer Reise akzeptieren und aus ihnen lernen.

In der Stille können wir finden, was uns tatsächlich trägt und weiterbringt.

5. Die Einladung annehmen – heute einfach nur still sein

Ich lade Dich ein, heute, jetzt in diesem Moment, eine kleine Auszeit zu nehmen.

Vielleicht kannst Du Dir sogar erlauben, drei Mal am Tag für jeweils zehn Minuten in Stille zu sitzen und einfach zu sein.

Diese kleine Übung könnte Dein Leben auf wundersame Weise bereichern und Dir eine neue Sicht auf Deine Situation oder Deine Probleme geben.

Fazit: Dein Pfad der inneren Ruhe

Liebe Freunde, ich hoffe, dieser kleine Ausflug in die Welt der Stille hat Dir gefallen und gibt Dir Impulse, Dein eigenes inneres Schweigen zu erkunden.

Erinnere Dich daran, dass Dein wahres Selbst immer bei Dir ist, ruhig und weise, warte nur darauf, dass Du es wiederentdeckst. Ich wünsche Dir alles Liebe auf Deinem Weg und freue mich, wenn wir uns bald wieder auf diesem Kanal treffen.

Bis dahin, genieße die ruhigen Momente, die das Leben Dir bietet.

Pass gut auf Dich auf und vergiss nicht: In der Stille findest Du nicht nur Antworten, sondern auch Dich selbst.

Lektion 125 nachlesen

Die vollständige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen

Alles Liebe, Deine Jeanette

Lektion 80: Juhu! Alle Deine Probleme sind gelöst.

Lektion 80: Juhu! Alle Deine Probleme sind gelöst.

Lektion 80 aus Ein Kurs in Wundern: „Lass mich erkennen, dass meine Probleme gelöst sind“

In unserer heutigen, schnelllebigen Welt ist es leicht, sich in einem Meer von Problemen und Sorgen zu verlieren. Es fühlt sich manchmal an, als ob wir in einem endlosen Zyklus von Herausforderungen gefangen sind, ohne einen klaren Ausweg zu sehen. Doch es geht auch anders. Darum gehts in Folge 80.

Viel Freude beim Anhören.

Deine Jeanette

Hier anhören

 

Ein radikaler Perspektivwechsel

Doch was, wenn ich Dir sage, dass es eine Perspektive gibt, aus der heraus alle Deine Probleme bereits gelöst sind?

Genau diese erfrischende Sichtweise bietet uns Lektion 80 aus „Ein Kurs in Wundern“ mit dem Titel:

„Lass mich erkennen, dass meine Probleme gelöst sind“.

Diese Lektion lädt Dich ein, einen Schritt zurückzutreten und Deine Situation aus einem neuen Blickwinkel zu betrachten.

Es geht darum, zu erkennen, dass die Lösung Deiner Probleme nicht in der endlosen Analyse oder im ständigen Kampf gegen sie liegt, sondern in der Annahme, dass eine höhere Macht bereits für Dich gearbeitet hat.

Es ist eine Aufforderung, Vertrauen zu haben und zu glauben, dass, egal wie groß oder klein Deine Probleme scheinen, sie in Wahrheit schon gelöst sind.

Wie kannst Du diese Lektion in Deinem Leben anwenden?

1. Innehalten und Atmen: Wenn Du Dich das nächste Mal von Deinen Problemen überwältigt fühlst, halte einen Moment inne. Schließe Deine Augen und nimm einige tiefe Atemzüge. Dies hilft Dir, Dich zu zentrieren und Dich für die Botschaft dieser Lektion zu öffnen.

2. Perspektivwechsel: Versuche, Deine Probleme aus einer höheren Perspektive zu betrachten. Stelle Dir vor, wie sie in einem größeren Plan bereits gelöst sind. Dieser Perspektivwechsel kann Dir helfen, die Last der Sorge abzulegen und mehr Frieden zu finden.

3. Vertrauen aufbauen: Vertrauen zu haben, dass Deine Probleme gelöst sind, erfordert Übung. Beginne mit kleinen Herausforderungen und arbeite Dich hoch. Jedes Mal, wenn Du siehst, wie sich Dinge auf unerwartete Weise lösen, wird Dein Vertrauen stärker.

4. Dankbarkeit üben: Sei dankbar für die Lösungen, die sich Dir bereits gezeigt haben, und auch für jene, die noch kommen werden. Dankbarkeit öffnet Dein Herz und Deinen Geist für die unendlichen Möglichkeiten, die das Universum bereithält.

Schlussgedanke

Lektion 80 „Lass mich erkennen, dass meine Probleme gelöst sind“ ist nicht nur eine Lektion aus einem Kurs; es ist eine Lebenshaltung.

Es ist eine Einladung, das Leben mit mehr Leichtigkeit und Vertrauen zu betrachten. Wenn Du Dich das nächste Mal von Herausforderungen überwältigt fühlst, erinnere Dich an diese Worte.

Erkenne, dass jenseits des sichtbaren Chaos eine Ordnung existiert, die wir vielleicht noch nicht verstehen, die aber immer zu unserem höchsten Wohl arbeitet.

Erinnere Dich daran, dass, egal was im Leben passiert, am Ende alles zu Deinem Besten gelöst ist.

Alles Liebe

Deine Jeanette

Lektion 80

Die vollständige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen

Jeanette Richter Spirituelles Stressmanagement

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