Wahrheit Archive | Seite 5 von 5 | ZEITWELLEN.life I Jeanette Richter
Impuls 189: Wie Pausen Deine spirituelle Klarheit fördern

Impuls 189: Wie Pausen Deine spirituelle Klarheit fördern

Hallo und herzlich willkommen! 🌞 Vielleicht kennst Du das: Du fĂŒhlst Dich verloren in der FĂŒlle von spirituellen Konzepten und RatschlĂ€gen. Du weißt nicht mehr, wo oben und unten ist, und das stresst Dich enorm. Genau darĂŒber sprechen wir in der heutigen Episode des Zeitwellen-Podcasts.

Verirrt im Labyrinth der spirituellen Konzepte

Es kann schon ĂŒberwĂ€ltigend sein, all diese verschiedenen Sichtweisen zu verarbeiten. Du willst ja nicht nur Deinen Alltag meistern, sondern auch zu einem tieferen VerstĂ€ndnis fĂŒr Dich selbst und die Welt um Dich herum kommen. 🚀 Wenn Du Dich in letzter Zeit öfter mal verloren gefĂŒhlt hast, dann weißt Du, dass es Zeit ist, innezuhalten und durchzuatmen. Du musst nicht stĂ€ndig nach Antworten suchen. Manchmal ist es besser, einfach mal eine Pause einzulegen. 😌

Wenn der Stress Dich ĂŒberwĂ€ltigt

Kennst Du diese Momente, in denen sich alles anfĂŒhlt, als ob es zu viel wĂ€re? Dein Weg scheint verschwunden zu sein, und Du fragst Dich, wo die Lebensfreude geblieben ist. Orientierungslosigkeit macht sich breit, und depressive GefĂŒhle sind plötzlich viel prĂ€senter. Das ist ein klares Zeichen dafĂŒr, dass Du eine Pause benötigst. Ja, manchmal hilft es sogar, einfach mal unsere Podcast-Impulse auszuschalten und ganz in die Stille zu gehen.

Ego und Verstand zur Ruhe bringen đŸ€Ż

Der Verstand liebt Konzepte und Theorien, aber manchmal wird es einfach zu viel. Dein Ego braucht Pausen, genau wie Du. Wenn Du merkst, dass Dein Kopf voll ist und Du orientierungslos bist, ist es an der Zeit, alles beiseite zu legen. Kein „MĂŒssen“ und „Sollen“ mehr. Einfach mal durchatmen und relaxen. đŸš¶â€â™‚ïžđŸš¶â€â™€ïž

Das Licht in Dir finden 🌟

Ein Zitat, das ich besonders mag, stammt von Rumi: „Das Licht des Himmels scheint durch Deine Wunden.“ Du trĂ€gst dieses Licht in Dir, auch wenn Du es manchmal nicht sehen kannst. Wenn Dein Ego in Ruhe ist, kannst Du es spĂŒren und Dich daran erinnern, wie viel Liebe Du in Dir hast. „Ich liebe Dich“ zu einem geliebten Wesen zu sagen und diese Liebe zu fĂŒhlen, hilft enorm. Probier es mal aus. đŸ±đŸ¶đŸŒž

Deine heiligen Gedanken anerkennen

Innere Ruhe zu finden bedeutet, zu erkennen, dass Du die FĂ€higkeit hast, die Wahrheit zu sehen – durch deine inneren Augen. Diese stillen Momente sind wertvoll, denn dann hast Du die Möglichkeit, Deine heiligen Gedanken wahrzunehmen. Dein Ego macht viel LĂ€rm, aber Du kannst lernen, diesen LĂ€rm zu ignorieren.

Alles loslassen und einfach sein

Es ist manchmal schwer, nicht an alten Überzeugungen und Gedanken festzuhalten. Doch in der heutigen Lektion geht es darum, alles fahren zu lassen. Stell Dir das vor wie die Pausetaste auf Deinem Leben zu drĂŒcken. Ein Standbild des Moments, in dem Du einfach nur bist und nichts tun musst. 🛑

Eine einfache Übung zur inneren Ruhe

Nimm Dir einen Moment Zeit und setze Dich bequem hin. Schließe Deine Augen und atme dreimal tief durch. Stell Dir ein Wesen vor, das Du liebst. Das kann ein Mensch, ein Tier oder sogar eine Pflanze sein. Sag laut oder in Deinen Gedanken: „Ich liebe Dich.“ FĂŒhle, wie diese Liebe fließt, und spĂŒre die Ruhe, die damit einhergeht.

Fazit: Die Bedeutung von Loslassen und Pausen

Vergiss die Welt und all die Konzepte, die Du gelernt hast. Komm mit leeren HĂ€nden zu Deinem inneren Göttlichen und sei bereit, Neues zu empfangen. Letztendlich geht es darum, den Stress abzulegen und in die eigene Wahrheit einzutauchen. đŸ§˜â€â™€ïžđŸ™ Ich hoffe, dass Dir diese Gedanken und die Übung helfen, mehr inneren Frieden zu finden. Bis zur nĂ€chsten Episode und alles Liebe, Deine Jeanette 💕 Erinnere Dich, Stress ist nur eine Illusion, die wir jederzeit loslassen können. 🌈

Alles Liebe

Deine Jeanette

 

Impuls 163: Der Tod als Gedankenkonstrukt

Impuls 163: Der Tod als Gedankenkonstrukt

Es gibt keinen Tod – Du bist freiImpuls 163: Schön, dass Du wieder dabei bist und Dir Zeit nimmst fĂŒr Dein GlĂŒck. Du bist. Ich lade Dich ein, heute mit mir eine faszinierende Reise anzutreten, die Deine Sicht auf den Tod und das Leben transformieren könnte. Unsere heutige Lektion, Lektion 163, trĂ€gt den wunderschönen Titel „Es gibt keinen Tod. Gottes Sohn ist frei“. Lass uns dies gemeinsam erkunden.

Der hartnÀckige Glaube an den Tod

Kennst Du den Spruch: „Ich muss gar nichts, ich muss nur sterben“? Bestimmt. Es könnte einer der am hĂ€ufigsten wiederholten SĂ€tze in vielen Sprachen sein. Doch heute möchte ich mit Dir teilen, warum dieser Spruch absolut falsch ist. Der Glaube an den Tod und die Fesseln, die er uns auferlegt, ist tief in unserer Gesellschaft verankert. Er bringt eine immense Schwere mit sich und wird oft ohne zu hinterfragen akzeptiert.

Tod als Gedankenkonstrukt

In Lektion 163 aus Ein Kurs in Wundern heißt es: „Es gibt keinen Tod, Gottes Sohn ist frei“. Dies bedeutet, dass der Tod ein Gedanke ist – ein reines Gedankenkonstrukt. Obwohl uns die Gesellschaft und unser Umfeld oft das Gegenteil glauben lassen wollen, sind wir nicht an die Konzepte des Todes gebunden. Die Freiheit liegt in unserem VerstĂ€ndnis und unserer Wahrnehmung. Bist Du bereit, diese Freiheit zu akzeptieren?

Das Leben als Erlösung

Ein weit verbreiteter Irrtum ist, dass der Tod die Erlösung bringe. TatsĂ€chlich aber ist es das Leben selbst, das uns erlöst. Der Tod kann nichts erlösen, denn er ist eine Illusion, genauso wie die Zeit. Wenn Du stirbst, bleibst Du immer noch im Traum gefangen – nur auf einer anderen Ebene. Und wenn Du schließlich wieder inkarnierst, setzt sich dieser Traum fort.

Die Formen des Todes

Der Gedanke des Todes nimmt viele Formen an: Traurigkeit, Angst, Beklommenheit, Zweifel, Ärger, und viele andere negative Emotionen. All diese sind Reflexionen unseres Glaubens an den Tod als ultimative Erlösung und Befreiung. Doch nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein.

Der Umgang mit dem Tod im Alltag

Es ist nicht immer einfach, anders ĂŒber den Tod zu sprechen, besonders in einer Gesellschaft, in der dieser Glaube tief verwurzelt ist. Wenn Du anfĂ€ngst, Deine Sichtweise zu verĂ€ndern, wirst Du auf Widerstand stoßen. Es wĂ€re zum Beispiel nicht angemessen, bei einer Beerdigung laut herauszulachen, auch wenn Du tief in Deinem Inneren weißt, dass der Tod eine Illusion ist. Hier ist MitgefĂŒhl und WertschĂ€tzung gefragt. Segne den Raum und die Anwesenden mit Deinem inneren Licht, ohne laute Worte.

Ein Gebet der Verbindung

Zum Schluss dieser Lektion möchte ich Dir ein wunderschönes Gebet vorlesen: „Vater unser, segne heute unsere Augen. Wir sind Deine Boten und wir möchten die herrliche Widerspiegelung Deiner Liebe sehen, die in allem leuchtet. Wir leben und bewegen uns in Dir allein. Wir sind von Deinem ewigen Leben nicht getrennt. Es gibt keinen Tod, denn der Tod ist nicht Dein Wille. Und wir weilen da, wo Du uns hingetan hast in dem Leben, dass wir mit Dir und allen Lebenswesen teilen, so wie Du und ewiglich ein Teil von Dir zu sein. Wir nehmen Deine Gedanken als die unseren an. Und unser Wille ist mit dem Deinen ewig eins. Amen.“

Impuls 163 aus Ein Kurs in Wundern nachlesen

Die vollstÀndige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen

Abschließende Gedanken

Ich lade Dich ein, diesen neuen Blick auf den Tod und das Leben zu erforschen und in Deinen Alltag zu integrieren. Es mag nicht immer einfach sein, aber es bringt eine immense Leichtigkeit und Freude mit sich, wenn wir erkennen, dass der Tod nur eine Illusion ist und das Leben die wahre Erlösung.

Ich wĂŒnsche Dir alles Liebe auf Deiner Reise,

Deine Jeanette

PS: Trag Dich gerne in meinen 0 € Minikurs GrĂŒbel-Stopp ein, wenn Du mehr ĂŒber den Umgang mit Ärger und das Beenden von lĂ€stigen GrĂŒbelgedanken lernen möchtest. Ich bin sicher, Du wirst dort viele wertvolle Werkzeuge finden. Hier geht’s lang!

Lektion 138 Himmel oder Hölle: Du triffst die Wahl fĂŒr Dein GlĂŒck

Lektion 138 Himmel oder Hölle: Du triffst die Wahl fĂŒr Dein GlĂŒck

Hallo ihr wundervollen Wesen da draußen! 🌟
In unserer heutigen Episode 138 „Du triffst die Wahl fĂŒr Dein GlĂŒck“ geht es um die großen Entscheidungen unseres Lebens und die mĂ€chtige Wahl, die wir jeden Tag treffen können. 🎱 Wann hast Du das letzte Mal eine Entscheidung getroffen, die Dein Leben total verĂ€ndert hat? Eine so richtig große, mĂ€chtige Entscheidung, die Du am liebsten jedem unter die Nase reibst, weil Du noch immer so stolz darauf bist?

Ich habe zum Beispiel mal eine Heizdecke fĂŒr mein Unterbett im Wintergarten gekauft und ernsthaft gesagt: „Das war die beste Entscheidung meines Lebens!“ 🌞 Oder ein Akku-RasenmĂ€her, der mein absoluter Liebling geworden ist. Aber heute geht’s um etwas viel Tiefergehendes: Deine Wahl zwischen Himmel und Hölle! đŸžïžđŸ”„

Jetzt denkst Du bestimmt: „Hölle? Wer wĂŒrde das schon wĂ€hlen?“ Aber oft tun wir das unbewusst. Wir erschaffen unsere eigenen kleinen GefĂ€ngnisse – und das fĂŒhlt sich ziemlich höllisch an. Doch keine Panik, es gibt Hoffnung: Der Himmel ist die Entscheidung, die Du treffen musst. Und warum? Weil er DEINE Entscheidung ist, und niemand sonst kann das fĂŒr Dich tun. Es ist so, wie wenn Du Dich fĂŒr eine Pizza Margarita oder eine Pizza Pepperoni entscheiden musst – es liegt ganz bei dir! 🍕

Das Wichtigste, was ich hervorheben möchte, ist, dass Du diese Entscheidung nicht alleine treffen musst. Du kannst um Hilfe bitten – ob Gott, den Heiligen Geist oder das Universum – du bist niemals allein in dieser Wahl. Das ist die Quintessenz von Lektion 138 aus dem Kurs in Wundern: Wir entscheiden uns fĂŒr unser GlĂŒck, unsere Liebe und unseren inneren Frieden. 🌈

In unserer oft verrĂŒckten Welt scheint es, dass wir immer zwischen GegensĂ€tzen wĂ€hlen mĂŒssen: heiß oder kalt, Tag oder Nacht, Sommer oder Winter, glĂŒcklich oder unglĂŒcklich. Aber das Entscheidende ist, Deine Wahl bewusst zu treffen und daran zu arbeiten, dass Dein GlĂŒck nicht an Ă€ußeren UmstĂ€nden hĂ€ngt. Deine RealitĂ€t beginnt in Deinem Geist.

Wir blockieren oft unsere eigene Liebe und kreieren Angst. Du weißt schon, die Angst vor VerĂ€nderung, die Angst vor dem, was kommen könnte. Aber die Wahrheit ist, dass die Liebe immer da ist, nur wir verschließen manchmal die TĂŒr vor ihr. đŸšȘ💖
Du wirst auch die berĂŒhmten MissverstĂ€ndnisse und IrrtĂŒmer hinter Dir lassen. Der Trick ist, das Unbewusste ins Bewusstsein zu heben. Wie beim Eisbergmodell, wo der grĂ¶ĂŸte Teil unter Wasser liegt. Tauche ein bisschen tiefer und bringe Licht ins Dunkel! 🧊🌞

Am Ende des Tages geht es darum, die Wahl zu treffen, glĂŒcklich zu sein. Ich ermutige dich, jeden Morgen mit der Entscheidung zu starten: „Heute wĂ€hle ich den Himmel.“ Und sich auch abends daran zu erinnern: „Ich habe das glĂŒckliche Leben gewĂ€hlt.“ Und liebe Leute, das ist die einzig vernĂŒnftige Entscheidung! VernĂŒnftiger als Omas Rat bei Familientreffen. 😉

Alles Liebe fĂŒr Euch, bleibt voller strahlender Energie und trefft die Wahl fĂŒr Euer GlĂŒck!
Eure Jeanette 💖

P.S.: Ihr seid wundervoll und vielleicht habt ihr das nur vergessen. Lasst mich euch daran erinnern, ihr verdient das Beste!

 

Lektion 138 nachlesen

Die vollstÀndige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen

 

Viel Freude beim Zuhören und alles Liebe.
Deine Jeanette

Lektion 122: Ein Hoch auf die Vergebung: Der Pazifist in deinem Kopf

Lektion 122: Ein Hoch auf die Vergebung: Der Pazifist in deinem Kopf

Hallo, schöne Seele! Heute schnallen wir uns an fĂŒr eine Achterbahnfahrt durch die Welt der Vergebung. Denn, ganz ehrlich, wer hĂ€tte gedacht, dass das Loslassen alter Grollsteine so erfrischend sein kann?

In unserer heutigen Folge greifen wir mal wieder in die Kiste der spirituellen Weisheiten. Lass mich Dich auf eine Reise mitnehmen, die Deinen Stress nicht nur ertrÀglicher macht, sondern vielleicht sogar in ein Funkeln der Freude verwandelt.

Vergebung – Mehr als nur ein Sorry

**Erkenne die Macht in Dir**

„Vergebung schenkt Dir alles, was Du willst.“

Stell Dir vor, es gibt eine Superkraft in Dir, die Dir Frieden, Freude und ein GefĂŒhl der Zufriedenheit geben kann. Vergebung ist diese Superkraft. Sie hilft Dir, Dich von dem schweren GepĂ€ck alter Verletzungen zu befreien und lehrt Dich, mit leichteren Schultern durchs Leben zu tanzen.

Warum Dein Stress Dein bester Lehrer sein kann

**Lerne von Deinem Stress**

Stress ist nicht nur da, um Dich zu Àrgern. Er ist eigentlich ein ziemlich guter Lehrer, wenn Du ihm zuhören lernst.

Wie gesagt, hilft Dir Vergebung, Stress nicht als Feind, sondern als Wegweiser zu sehen. Er zeigt Dir, wo Du noch festhÀltst, wo es noch etwas zu lernen gibt. Befreie Dich selbst, indem Du lernst, loszulassen.

Wie Vergebung Dir Beziehungen verwandelt

**Sei der Wandel, den Du Dir wĂŒnschst!**

Du musst nicht wissen, wie das passiert. Du darfst darauf vertrauen, dass es passiert.

Vergebung kann nicht nur Dein eigenes Herz heilen, sie kann auch Deine Beziehungen in ein neues Licht rĂŒcken. Hast Du Schwierigkeiten mit jemandem?

Vielleicht hilft es, wenn Du Deine Perspektive Ànderst. Schenke Vergebung, und beobachte, wie sich Deine Beziehungen verwandeln.

Das tÀgliche Vergebungsritual

**Mache es zu einer tÀglichen Praxis**

„Möchtest Du draußen stehen bleiben, wenn der ganze Himmel drinnen auf Dich wartet?“ (Ein Kurs in Wundern)

Vergebung sollte keine Eintagsfliege sein. Mache sie zur tĂ€glichen Übung. Wie? Kannst Du Dich morgens beim ZĂ€hneputzen daran erinnern, wem Du heute vergeben möchtest? Transformation geschieht durch Konstanz.

Wie Du mit Vergebung Dein Leben bereichern kannst

**Ernte die sĂŒĂŸen FrĂŒchte**

Das Wunderbare an Vergebung ist, dass Du nicht nur anderen hilfst, sondern auch Dir selbst. Ernsthaft, wer möchte nicht in einer Welt voller Frieden und Liebe leben? Beginne bei Dir und streue die Samen der Vergebung in Deinem eigenen Garten.

Übung zur Selbstreflexion

Bevor Du jetzt weiterziehst, lass uns eine kleine, aber wirkungsvolle Übung machen. Nimm Dir einen ruhigen Moment und denke ĂŒber folgende Fragen nach:

  1. Wen muss ich heute vergeben, und warum fĂŒhle ich mich dadurch verletzt?
  2. Wie wĂŒrde es sich anfĂŒhlen, wenn ich diese Last nicht mehr tragen mĂŒsste?
  3. Was könnte sich in meinem Leben Àndern, wenn ich diesen Schritt mache?

Schreibe Deine Antworten auf und hÀnge sie irgendwo auf, wo Du sie jeden Tag sehen kannst. Erinnere Dich daran, dass Vergebung ein Geschenk ist, das Du Dir selbst gibst.

„Vergebung ist das Mittel, durch das sie (die glĂŒckliche Welt der Sicherheit und des Friedens) kommt.“ – Jeanette Richter

Vielen Dank, dass Du Dir Zeit genommen hast, diesen Blogpost zu lesen.

Ich hoffe, er hat Dir Inspiration fĂŒr Deinen Tag gegeben und Dich ermutigt, die TĂŒren der Vergebung weit aufzustoßen. Alles Liebe und bis zum nĂ€chsten Mal!

Lektion 122 nachlesen

Die vollstÀndige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen

 

Alles Liebe

Deine Jeanette

 

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Stress und Angst: Es gibt nichts zu (be)fĂŒrchten!

Stress und Angst: Es gibt nichts zu (be)fĂŒrchten!

Immer wieder durfte ich feststellen, ob in Seminaren, in Coachings oder in der Arbeit an mir selbst, dass Stress und Angst doch letzten Endes eine Sache der Wahl ist. Dass wir uns entscheiden, wie wir mit einer Situation umgehen bzw. wie wir auf etwas, dass uns nicht passt, reagieren.

Und das sind tatsĂ€chlich gute Nachrichten – denn haben wir die Wahl, können wir es Ă€ndern – und es gibt nichts zu (be)fĂŒrchten.

Zugehörige Podcastfolge

Die Qual der Wahl

Diese Wahl ist uns nicht unbedingt gĂ€nzlich bewusst, aber auf einer unbewussten Ebene fĂŒhrt sie dazu, dass wir eine Situation als „stressig“ empfinden.

Es scheint fast so, als ob wir zwei Teile in uns tragen:

  1. der eine Teil fĂŒhlt sich getrennt, ist gestresst, Ă€rgert sich, ist unruhig und hadert mit seinen UnzulĂ€nglichkeiten, zeigt Widerstand oder Stresssymptome, rebelliert gegen das, was ist.
  2. der andere Teil jedoch ruht im Urgrund allen Seins. Dieser Teil ist absolut friedlich, göttlich, im Frieden, weise, fĂŒhlt sich mit Allem verbunden und ist der Wahrheit und Wahrhaftigkeit verpflichtet. Er ist Teil der grenzenlosen Liebe. Unzerstörbar und immer anwesend. Ohne Angst.

Doch dieser, ich nenne ihn mal den „lichtvollen Teil“ in uns, ist immer da und war nie weg.

Nur haben wir diesen Teil in uns einfach vergessen, als wir hier inkarnierten. Das gehört ja zum Spiel dazu 😉

Die Aufgabe jedes einzelnen ist es also, sich wieder an diesen „licht- und liebevollen Teil“ zu erinnern. Dieser Teil ist ja nur verdeckt oder versteckt unter all’ den weniger dienlichen oder einschrĂ€nkenden GlaubenssĂ€tzen, Illusionen, Rechthabereien oder destruktiven Meinungen ĂŒber uns selbst, das Leben oder die anderen.

Dieser Teil fĂŒhrt zu negativem Stress. Der andere Teil fĂŒhrt da wieder raus 😉

Die 2 Gedankensysteme: Liebe und Angst (Stress)

FĂŒr diese zwei Teile gibt es ja viele Bezeichnungen/Synonyme:

  • Schatten und Licht,
  • Mangel und FĂŒlle,
  • Trennung und Verbundenheit,
  • Böse und Gut,
  • Dunkelheit und Licht,
  • Ego und Höheres Selbst,
  • Angst/Stress und Liebe 


Als ich das gerade schreibe, kommt mir das Bild eines Smartphones in den Sinn:

Es wird ausgeliefert mit einer „Basisausstattung“, an der wir nichts verĂ€ndern können. Diese Basisausstattung oder Hardware beinhaltet u. a. das Betriebssystem. Alles, was wir anschließend darauf spielen, 
 Fotos, Dokumenten, Filme, etc. liegt in unserer Hand.

FĂŒr diese „Software“ entscheiden wir uns je nach Stand unserer Bewusstheit und auf der Grundlage unseres freien Willens. Die Hardware kommt vom Schöpfer 😉

Doch was bedeutet nun dieser Satz: „Es gibt nichts zu (be)fĂŒrchten?!“ ?

In Wahrheit gibt es nichts zu fĂŒrchten

Es gibt zwei Arten, wie man diesen Satz verstehen kann:

Zum einen als Furcht, ausgelöst durch eine reale Bedrohung oder akute Gefahr (das Haus brennt, eine Klapperschlange nĂ€hert sich mir im „EmslĂ€ndischen Forrest“, ein wildgewordener Dackel stĂŒrmt auf mich zu, etc.), wodurch unser Organismus dann entweder die Beinchen in die HĂ€nde nimmt und abhaut oder da bleibt und sich der Bedrohung stellt.

Das nennt man dann im Stressmanagement „Fight-or-Flight“. Also entweder Fliehen oder KĂ€mpfen.

Das ist durchaus sinnig und der einzige Sinn und Zweck von Stress. NĂ€mlich unser Überleben zu sichern im Angesicht einer wirklichen Gefahr. Die Angst oder Furcht vor einer Erkrankung gehört hier ĂŒbrigens nicht dazu.

Zum anderen benutzen wir hĂ€ufiger in unseren Gedanken das Wort „befĂŒrchten“, weil wir etwas annehmen oder glauben, was definitiv unser Überleben in keinster Weise gefĂ€hrdet. Wir glauben nur, dass es so ist.

Das ist keine Realangst, die Sinn ergibt, sondern nur eine Fehl-Interpretation der Wirklichkeit und damit eine Illusion.

Wenn wir etwas (be)fĂŒrchten, also Angst davor haben, dass sich in der nahen oder fernen Zukunft etwas auf eine nicht angenehme Art und Weise ereignet, basiert dieses vermeintliche „GefĂŒhl“ auf der Angst vor unserer eigenen Kraft oder der Angst vor dem Leben.

Und diese Angst wird ausgelöst durch Gedanken, die wir in dem Moment, in dem wir etwas befĂŒrchten, ĂŒber die Situation oder uns hegen.

Anders denken

So mag ich zum Beispiel denken:

  • „Ich befĂŒrchte (glaube), dass ich das niemals schaffe!“
  • „Ich hab’ Angst vor der Zukunft!“
  • „Ich fĂŒrchte mich vor seiner Wut!“
  • „Ich fĂŒrchte mich vor Strafe!“
  • „Ich befĂŒrchte (glaube), dass etwas Schlimmes passieren wird!“ usw.

Ein Teil von mir tut dann so, als sei ich Hellseher, allwissend oder wĂŒrde nicht ĂŒber die notwendigen Hilfestellungen und Ressourcen verfĂŒgen.

Stress und Angst reduzieren: Neue Sichtweisen entwickeln

Aber ich kann die Situation, die mich das „(Be)fĂŒrchten“ lehrte, auch dazu nutzen, um etwas ĂŒber mich selbst zu lernen. Ich kann mich zum Beispiel fragen oder mir sagen:

  • „Stimmt das wirklich?“ oder
  • „Kann ich das auch anders sehen?“ oder
  • „Was wĂŒrde die Liebe jetzt dazu sagen?“ oder
  • „Was kann ich daraus lernen?“ oder
  • „WofĂŒr könne das jetzt gut sein?“ oder
  • „Wenn es passiert, bin ich bereit, es liebevoll anzunehmen!“
  • „Ich tue einfach so, als hĂ€tte ich es selbst so gewĂ€hlt!“
  • 


Wenn ich also meine Gedanken erneut ĂŒberprĂŒfe oder anderen Geistes werde, mich also neu entscheide, z. B. fĂŒr die Harmonie, das Vertrauen, die Kraft oder die Liebe oder wie auch immer Du das nennen magst, ich also umdenke, dann verschwindet die Angst und damit löst sich auch die BefĂŒrchtung auf. Bis zum nĂ€chsten Mind-Twister 😉

Uns im Anders-Denken ĂŒben

Wenn wir aufmerksam und achtsam sind, können wir dieses Wechselspiel den lieben langen Tag beobachten und uns im Anders-Denken ĂŒben.

DafĂŒr eignet sich jede noch so kleine Situation, vom „Mist-der-RasenmĂ€her-springt-nicht-an“ bis zu „Der-is-doch nicht-ganz-dicht“.

Übrigens: Im Stressmanagement findet man diesen Vorgang unter dem Begriff des transaktionalen Stressmodells von Lazarus, in der man ĂŒber die primĂ€re Bewertung einer Situation zu einer Neubewertung der Situation gelangen kann.

Es sind also nicht die Situationen verantwortlich fĂŒr unser Stresserleben, sondern unsere Bewertungen derselben.

“Es sind nicht die Dinge, die uns beunruhigen,sondern die Meinungen, die wir von den Dingen haben.” EPIKTET

Und im Resilienztraining weisen uns die SÀulen des Optimismus und der Akzeptanz auf diesen Prozess hin.

„Es gibt nichts zu (be)fĂŒrchten!“, ist also als ein spiritueller Weg der Erkenntnis und der Wahrheit zu verstehen und weist uns auf ebendiesen Prozess hin, dem wir nach und nach immer mehr zustimmen können. Vielleicht nicht sofort.

Nicht jetzt gleich, aber nach und nach, wenn wir uns fĂŒr etwas Kraftvolleres und Liebevolleres entscheiden.

Letzten Endes können wir nicht fehlgehen. Letzten Endes IST ALLES gut.

“Am Ende wird alles gut.Und wenn es nicht gut wird, ist es noch nicht das Ende.” OSCAR WILDE

Nun wĂŒnsche ich Dir viel Freude und Dankbarkeit an Deinem So-Sein und lass’ mal ab und zu alle Viere gerade sein. Das entspannt.

Alles Liebe 


Deine

Jeanette

P.S. Ich kann ja hervorragend beim Schmökern entspannen! Hier geht’s zu meinem Workbook-Tipp fĂŒr Leute, die’s echt wissen wollen 😉

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Jeanette Richter Spirituelles Stressmanagement

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