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Lektion 90: Ängste verhindern, dass Du die Lösung siehst.

Lektion 90: Ängste verhindern, dass Du die Lösung siehst.

„Du kannst nicht die Lösung sein, solange du das Problem bist.“

Manchmal sind wir selbst das Problem, das wir lösen müssen. Dabei blockieren unsere Ängste den Blick auf die Lösung, die bereits in uns steckt.

Sie sind wie eine dunkle Wolke, die unsere Gedanken trübt und uns den klaren Blick nimmt. Doch auch in der Dunkelheit gibt es Licht, auch in unseren Ängsten steckt die Möglichkeit zur Veränderung.

Lass uns mutig sein und die Dunkelheit durchbrechen, um die Lösung zu finden.

Viel Freude beim Anhören von Lektion 90.

Deine Jeanette

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Ergänzung zur Lektion 90

Die Macht der Perspektive

Oft neigen wir dazu, Probleme als Hindernisse zu betrachten, die uns davon abhalten, glücklich zu sein. Doch was wäre, wenn wir Probleme als Chancen betrachten würden? Wenn wir sie als Möglichkeit sehen, zu wachsen und uns weiterzuentwickeln?

Ein Zitat von Albert Einstein bringt es auf den Punkt:

„Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“

und auch in Ein Kurs in Wundern ist diese Wahrheit zu finden. Dort heißt es …

„Ein Problem kann niemals gelöst werden, wenn man auf derselben Bewusstseinsebene bleibt, auf der es entstanden ist.“

Stress als Begleiter

Natürlich ist es leichter gesagt als getan, Probleme als Chancen zu sehen, besonders wenn wir gestresst sind. Stress kann uns das Gefühl geben, überwältigt zu sein und uns den Blick auf mögliche Lösungen versperren.

Doch auch hier gilt es, eine andere Perspektive einzunehmen. Stress kann uns auch dabei helfen, unsere Grenzen zu erkennen und zu lernen, wie wir besser mit schwierigen Situationen umgehen können.

Ein Kurs in Wundern

„Ein Kurs in Wundern“ hilft mir immer wieder in schwierigen Zeiten.

In Lektion 90 heißt es: „Jedes Problem beinhaltet bereits die Lösung.“

Diese einfache, aber kraftvolle Aussage hat mir geholfen, Probleme aus einer anderen Perspektive zu betrachten und sie als Chancen zu sehen, an denen ich wachsen kann.

Buch-Tipp: „Die 7 Wege zur Effektivität“ von Stephen R. Covey

Abschließend möchte ich Euch noch einen Buch-Tipp mit auf den Weg geben: „Die 7 Wege zur Effektivität“ von Stephen R. Covey.

In diesem Buch geht es darum, wie wir unsere Probleme effektiv lösen können, indem wir unsere Denkweise und unser Verhalten ändern.

Ich hoffe, dieser Artikel hat Euch inspiriert, Probleme als Chancen zu sehen und Euch dabei geholfen, einen neuen Blickwinkel auf stressige Situationen zu werfen.

Denn wie schon Winston Churchill sagte:

„Ein Pessimist sieht in jeder Möglichkeit ein Problem, ein Optimist sieht in jedem Problem eine Möglichkeit.“

Bis zum nächsten Mal!

Eure Jeanette

12 Buchtipps für weniger Angst vor dem Tod

12 Buchtipps für weniger Angst vor dem Tod

Kennst Du das? Du liest in einem Buch über ein Thema, das Dich derzeit beschäftigt oder umtreibt und plötzlich wird Dir etwas klar: Du erlebst einen richtigen AHA-Moment. In diesem Beitrag habe ich Dir 12 Buchtipps aufgeführt, die Dir dabei helfen können, Deine Angst vor dem Tod zu überwinden. 

Bücher können inspirieren und zum Nachdenken anregen. Und zum Thema Tod, Sterben oder dem Leben an sich gibt es sehr, sehr viele Bücher unterschiedlichster Couleur.

Da die Angst vor dem Tod oft auch eine Angst vor dem Leben ist und wir den Tod nach wie vor eher tabuisieren als integrieren, gehört er mit zu den größten Stressoren unserer westlichen Gesellschaft. Doch das können wir ändern!

Wenn Du Dich mit dem Tod intensiver beschäftigst, dann wird Deine Angst allmählich schwinden.

Denn Du beginnst, den Tod in Dein Leben zu integrieren und diesen nicht mehr zu tabuisieren.

Das erleichtert und macht Dein Leben merklich leichter!

Und Lesen kann dabei echt helfen.

Hier also meine absoluten Lieblingsbücher in Sachen Angstüberwindung und Erkenntnisgewinn.

Natürlich ohne Anspruch auf Vollständigkeit, denn es gibt so unglaublich viele tolle Bücher zu diesem Thema und fast täglich erscheinen neue.

Wenn Du also ein tolles Buch zum Thema gelesen hast, dann lass’ es mich und andere gerne wissen und schreib’ hier unten in die Kommentare den Titel.

Das wäre klasse. Vielen Dank schon mal im Voraus! So und jetzt geht’s los …:

Noch was …: Die Nummerierungen von 1. -12. bedeuten nicht, dass eines besser ist, als das andere oder dass eines auf Platz 1 und ein anderes auf Platz 4 ist. Es liest sich einfach besser mit Zahlen;)

Aber jetzt …

Meine 12 wichtigsten Bücher auf meinem Weg aus der Angst vor dem Tod zur Liebe zum Leben

1. Das Tibetische Buch vom Leben und Sterben von Sogyal Rinpoche

(ein echtes Meisterwerk)

2. Endloses Bewusstsein: Neue medizinische Fakten zur Nahtoderfahrung von Pim van Lommel

(sehr gut recherchiert und erhellend)

3. Über den Tod und das Leben danach von Elisabeth Kübler-Ross

(gutes Buch für den Anfang)

4. Leben nach dem Tod von Dr. med. Raymond A. Moody

(ein Klassiker; als es im Jahr 1977 herauskam, war es wochenlang auf der Bestsellerliste)

5. Beweise für ein Leben nach dem Tod von Jeffrey Long

6. Neue Beweise für ein Leben nach dem Tod von Jeffrey Long

(noch eindrücklicher und mit sehr vielen Erfahrungsberichten, die jeden sehr berühren und einen die Angst vor dem Tod als unnötig begreifen lassen)

7. Abenteuer Seelenreise von James van Praagh

(er gehört zu den bekanntesten Medien der Welt und wirkte bei der Erstellung der Serie “Ghost Whisperer” als Berater mit)

8. Heilung im Licht von Anita Moorjani

(eine Hommage an unser bedeutungsvolles Leben; sehr ermutigend!!!)

9. Blick in die Ewigkeit: Die faszinierende Nahtoderfahrung eines Neurochirurgen von Dr. med. Eben Alexander

(er glaubt an nichts, doch seine eigene Nahtoderfahrung belehrte ihn eines besseren und veränderte sein Leben komplett)

10. Die fünf Einladungen – Was wir vom Tod lernen können, um erfüllt zu leben von Frank Ostaseski

(ein wundervolles Buch, was echt beflügelt – auch als Hörbuch sehr empfehlenswert)

11. Gespräche mit Seth – Von der ewigen Gültigkeit der Seele von Jane Roberts

(beste Bewertungen und keine leichte Kost, aber sehr, sehr ermutigend)

12. Ein Kurs in Wundern: Textbuch /Übungsbuch /Handbuch für Lehrer von Helen Schucmann

(mein treuer Wegbegleiter, bei dem man am besten mit dem Übungsbuch anfängt – sonst versteht man am Anfang nur Bahnhof;))

 

Welche Buchtipps für weniger Angst vor dem Tod kennst Du noch?

Welche Bücher haben Dich auf Deiner Reise inspiriert?

Welches Buch zum Thema Tod und Sterben hat Dir weitergeholfen?

Was ist Dein Lieblingserfahrungsbericht von Menschen, die eine Nahtoderfahrung erlebt haben?

Schreib’ das gerne hier in die Kommentare.

So können wir dazu beitragen, dass der Tod endlich aus der Tabuzone herausfliegt und wir die Angst vor dem Tod allmählich überwinden.

Herzlichen Dank.

Alles Liebe.

Deine Jeanette

Die Spiritualität des Todes: Neue Wege mutig gehen

Die Spiritualität des Todes: Neue Wege mutig gehen

Für viele Menschen ist der Tod die größte Angst. Nicht nur, weil wir nicht 100 % wissen, was nach ihm kommt, sondern weil er sich anfühlt wie das Ende von allem, was wir kennen. Von Beziehungen, von Identität, von Leben. Und doch gibt es diese leise Frage, die sich bei manchen Menschen irgendwann meldet – oft in stillen Momenten, oft in Krisen: Was, wenn der Tod nicht das ist, wofür wir ihn halten? Was, wenn er kein Ende ist, sondern nur ein Übergang?

Den Tod anders sehen

Viele spirituelle Traditionen stellen genau diese Frage. Und sie kommen – erstaunlich übereinstimmend – zu einer Antwort: Das, was wir wirklich sind, kann nicht sterben. Vielleicht ist der Tod ja auch eine spirituelle Einladung, anders zu leben.

Ein Kurs in Wundern beschreibt den Tod als eine Illusion. Nicht, weil der Verlust eines Körpers nicht schmerzhaft wäre, sondern weil der Kurs davon ausgeht, dass wir mehr sind als unser Körper. Dass unser wahres Selbst nicht geboren wurde – und deshalb auch nicht sterben kann.

Diese Sichtweise findet sich nicht nur im Kurs. Auch der Hinduismus, der Buddhismus, der Sufismus und der christliche Mystizismus sprechen davon, dass das Leben, das wir in Wahrheit sind, unzerstörbar ist. Unterschiedliche Worte, unterschiedliche Bilder – aber dieselbe Essenz.

Der Tod betrifft die Form, nicht das Wesen

Vielleicht ist es genau das, was uns so große Angst macht: Dass wir gelernt haben, uns mit der Form zu verwechseln. Mit diesem Körper, diesem Namen, dieser Geschichte. Das Ego – um es mit den Worten des Kurses zu sagen – glaubt, es sei begrenzt, verletzlich und dem Ende ausgeliefert. Und aus diesem Glauben entsteht Angst.

  • Angst vor dem Unbekannten.
  • Angst davor, die Kontrolle zu verlieren.
  • Angst, geliebte Menschen zu verlieren.
  • Angst davor, „nicht mehr zu sein“.

Warum haben wir so große Angst vor dem Tod?

Die Angst vor dem Tod ist tief verwurzelt, aber woher kommt sie?

  1. Angst vor dem Unbekannten: Wir wissen nicht genau, was passiert, wenn wir sterben. Das erzeugt Unsicherheit. Doch Nahtoderfahrungen und spirituelle Lehren zeigen: Der Tod ist nicht das Ende, sondern ein Übergang.
  2. Angst vor dem Verlust der Identität: Das Ego glaubt, es sei dieser Körper, dieser Name, diese Persönlichkeit. Doch viele Lehren sagen: „Du bist nicht dein Körper. Du bist Bewusstsein.“
  3. Angst vor Trennung von geliebten Menschen: Der Tod scheint das Ende von Beziehungen zu sein. Doch Nahtoderfahrungen und spirituelle Traditionen berichten, dass unsere Verbindung bleibt – nur die Form verändert sich.
  4. Kulturelle und religiöse Prägungen: Viele Religionen lehren, dass der Tod ein Urteil oder eine Prüfung ist. Doch EKIW, Mystiker und NTEs zeigen: Es gibt keine Strafe – nur Rückkehr zur Liebe.

Wissen reduziert Angst. Sobald wir beginnen, uns mit dem Tod auseinanderzusetzen, verliert er seine Macht über uns.

Die Angst als Missverständnis?

Doch was, wenn diese Angst nicht die Wahrheit ist – sondern ein Missverständnis?

Nahtoderfahrungen geben vielen Menschen einen völlig neuen Blick auf diese Frage. Menschen, die klinisch tot waren und ins Leben zurückkehrten, berichten von Erfahrungen, die ihr gesamtes Weltbild erschüttert haben. Sie sprechen von einem tiefen Frieden, von bedingungsloser Liebe, von einem Gefühl von Einheit, das alles Menschliche übersteigt.

Was dabei besonders berührt: Diese Erfahrungen sind nicht von Strafe geprägt. Nicht von Bewertung. Nicht von Angst. Sondern von einem Wissen, dass alles Sinn hat – und dass Liebe die Grundsubstanz von allem ist.

Viele, die solche Erfahrungen gemacht haben, kehren verändert zurück. Nicht, weil sie keine Herausforderungen mehr hätten, sondern weil sich ihr Blick auf das Leben verschiebt. Dinge, die vorher riesig erschienen, verlieren an Bedeutung. Beziehungen, Mitgefühl, Liebe – all das rückt in den Mittelpunkt.

Der Sinn des Todes

Und genau hier liegt vielleicht der eigentliche Sinn, sich mit dem Tod zu beschäftigen. Nicht, um ihm näherzukommen. Sondern, um dem Leben näherzukommen.

Wenn wir glauben, dass alles jederzeit enden kann, leben wir oft im Modus der Angst. Wir halten fest, kontrollieren, kämpfen. Wenn wir aber beginnen zu ahnen, dass das Leben größer ist als diese eine Form, entsteht etwas anderes: Vertrauen. Weite. Ein tieferes Ja zum Jetzt.

Der Kurs in Wundern formuliert es radikal: Was stirbt, war nie wirklich lebendig. Und was lebendig ist, kann nicht sterben.

Auch andere Traditionen sagen im Kern dasselbe

Die Bhagavad Gita spricht von der Unsterblichkeit der Seele. Der Buddhismus beschreibt den Tod als Übergang, nicht als Vernichtung. Die Upanishaden erinnern daran, dass wir das sind, was keinen Anfang und kein Ende kennt.

Rumi lädt dazu ein, schon zu Lebzeiten das loszulassen, was nicht wirklich ist. Und die christliche Mystik spricht von einer Auferstehung, die weniger ein Ereignis nach dem Tod ist, als ein Erwachen zur Wahrheit.

All das sind keine abstrakten Konzepte.
Sie berühren ganz konkret unseren Alltag.

Denn die Angst vor dem Tod wirkt oft leise im Hintergrund unseres Lebens. Sie beeinflusst Entscheidungen, Beziehungen, unseren Umgang mit Stress, mit Krankheit, mit Verlust. Wenn diese Angst beginnt, sich zu lösen – auch nur ein kleines Stück –, verändert sich etwas Grundlegendes.

Vielleicht magst Du Dir einmal diese Frage stellen

Wenn ich wirklich wüsste, dass das Leben mich trägt – was würde ich heute weniger fürchten? Und was würde ich mich mehr trauen zu leben?

Der Tod verliert seine Schwere, wenn wir aufhören, ihn als Feind zu betrachten. Vielleicht ist er nicht das Gegenteil des Lebens, sondern ein Hinweis darauf, dass Leben größer ist, als wir denken. Und vielleicht liegt darin eine stille Einladung:

  • Jetzt zu leben.
  • Mit mehr Liebe.
  • Mit mehr Sanftheit.
  • Mit weniger Angst.

Alles andere fügt sich.

Buchtipps zum Thema

Wenn Du tiefer in das Thema eintauchen möchtest, sind hier einige Buchempfehlungen:

  1. Der Tod – Tor zum Leben: Impulse aus der Nahtod- und Sterbeforschung“ von Werner Huemer und Heike Sucky. Dieses Buch bietet einen tiefen Einblick in die Erfahrungen von Menschen, die dem Tod nahe waren und wieder zurückgekehrt sind.
  2. Leben nach dem Tod: Die Erforschung einer unerklärlichen Erfahrung“ von Raymond Moody. Dieses Buch ist ein Klassiker auf dem Gebiet der Nahtoderfahrungen und ein Muss für jeden, der sich für das Thema interessiert.
  3. Warum sind wir auf der Erde?: Nahtoderfahrungen und Rückführungen – was sie uns über den Seelenplan des Lebens sagen von Bernhard Jakoby. Ein einfühlsames Buch, das die Ängste vor dem Tod nimmt und die spirituellen Aspekte beleuchtet.

 

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Über die Angst vor dem Tod sprechen

Über die Angst vor dem Tod sprechen

In dieser Woche habe ich wieder einmal gelernt, wie wichtig es ist, über die Angst vor dem Tod zu sprechen. Es gab viele Begegnungen, in denen und aus denen ich viel mitnehmen und über mich, das Leben und auch die Angst vor dem Tod lernen konnte. Eine Begegnung ist mir dabei besonders im Sinn geblieben. Die Begegnung mit „meiner“ 89-jährigen Dame im Pflegeheim am Mittwoch.

Sie war an dem Tag nicht gut zufrieden. Alles tat ihr weh. Sie lag überwiegend im Bett, denn dort fühlte sie sich gerade am wohlsten.

Du musst wissen, dass sie mental total fit ist – nur der Körper ist dies nicht mehr: „Ich bin hier oben topfit, …“ und tippt an ihren Kopf „… nur mein Körper ist ein Wrack!“ sagt sie oft.

An diesem Tag erzählte sie mir auch: „Der Herr XY ist am Montag plötzlich umgefallen und war tot! Der war noch so fit. Er konnte gehen und las immer die Zeitung. Jetzt ist er nicht mehr da. Das hat mich betroffen gemacht!“

Wir sprachen dann auch über ihren eigenen Wunsch zu sterben, denn ich wusste, dass sie sich „fast“ nichts lieber wünschte, als endlich sterben zu dürfen.

„Doch da ist noch ‘was anderes!“, flüsterte sie und ich fragte nach, was es denn sei und sie sagte: „Ich habe Angst vor dem Tod, denn ich weiß ja nicht, was mich auf der anderen Seite erwartet …!“

DA WAR SIE: DIE ANGST VOR DEM UNBEKANNTEN. DIE ANGST VOR DEM TOD.

Aus einem inneren Impuls heraus berichtete ich ihr, was ich in den vergangenen 25 Jahren aus der „Distanz“ heraus vom und über den Tod gelernt hatte. In Kurzfassung?

Ich erzählte ihr …

  • von mir und meinen früheren Ängsten
  • auch, dass ich mittlerweile nicht mehr an den „Tod“ glaube
  • dass er vielleicht doch ganz anders ist, als wir uns das bislang vorstellen
  • von meinen Erfahrungen aus der Sterbebegleitung, dass niemand alleine stirbt, da jeder im Sterben z. B. von lieben Verstorbenen „abgeholt“ würde

Ich nannte ihr einige Beispiele und Begebenheiten und erzählte ihr von der Liebe usw. usw.

Über die Angst vor dem Tod sprechen

Als wir beim „Thema“ Nachtodkontakte waren, sagte sie plötzlich: „Mein Mann hat sich damals auch im Traum von mir verabschiedet. Er sagte, dass es ihm gut ginge und ich mir keine Sorgen machen solle!“

Darüber hätte sie aber noch mit niemandem gesprochen und eher für sich behalten, wegen Plemplemm und so.

Ich erzählte ihr auch meinen Traum von meiner Mutter, die sich im Jahr 2007 ebenfalls bei mir auf diese Art und Weise verabschiedet hätte und dass ich das als sehr tröstlich empfand.

Daraufhin erwähnte sie noch etwas anderes:

„Meine Mutter war damals sehr krank und sie hatte große Schmerzen. Zuerst wollte ich nicht in die Leichenhalle, denn ich hatte Angst, ihren Todeskampf im Gesicht sehen zu müssen. Doch meine Schwester überredete mich und so ging ich doch zum offenen Sarg.

Und da sah ich sie. Sie sah sooo schön friedlich aus, fast selig. Ihr Gesicht war ganz weich und entspannt, als würde sie lächeln. Das fällt mir jetzt wieder ein …!“

Nach diesem Gespräch fragte ich sie: „Sag mal, war das jetzt gut, dass Du über Deine Angst vor dem Tod sprechen konntest oder war das zu viel für Dich?“

Und sie sagte: „Ach das hat so gut getan darüber zu sprechen und das zu hören. Das war so gut. Danke!“

Die Angst hatte ihr kleines Refugium betreten. Unerwartet und plötzlich war sie eingetreten. Sie saß für eine kleine Weile an ihrem Bett, blickte liebevoll auf sie und nach dem Gespräch ging die Angst wieder hinaus, indem sie sanft mit einem Lächeln die Tür hinter sich schloss.

Wir hatten darüber gesprochen.

Alles Liebe wünsche ich Dir
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Jeanette Richter Spirituelles Stressmanagement

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