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288 Schluss mit altem Groll: So findest Du inneren Frieden

288 Schluss mit altem Groll: So findest Du inneren Frieden

Heute tauchen wir ein in das aufregende Thema der Versöhnung mit der Vergangenheit – ein echter SchlĂŒssel zum inneren Frieden und zur Resilienz. Wir sprechen ĂŒber die mĂ€chtige Kraft der Vergebung und wie sie nicht nur Dich selbst, sondern auch Deine Beziehungen zu anderen transformieren kann. Dies ist unser Impuls 288 und bringt Dir einen Schritt nĂ€her zu einem stressfreieren Leben. Mach Dich bereit fĂŒr eine Reise durch die Vergangenheit, damit die Zukunft heller strahlen kann.

Die Kraft der Vergebung

Versöhnung mit der eigenen Vergangenheit sowie mit den Verfehlungen anderer ist keine leichte Übung, aber sie ist essenziell fĂŒr Deinen inneren Frieden. Stell Dir vor, Du wĂŒrdest all den Groll, den Ärger und die EnttĂ€uschungen loslassen, die Dich belasten und zurĂŒckhalten. Es klingt fast unmöglich, oder? Aber das ist genau das Ziel von Impuls 288.

„Lass mich heute meines Bruders Vergangenheit vergessen. Dies ist der Gedanke, der mich zu dir fĂŒhrt und an mein Ziel bringt.“

Durch das Loslassen von alten Verletzungen öffnest Du Dein Herz fĂŒr Heilung. Das ist der Kern dieser Lektion. In dem Moment, in dem Du beschließt zu vergeben, befreist Du Dich und den anderen von den Ketten der Vergangenheit.

Der Weg zur Erlösung

Dieser Abschnitt des Impuls 288 verdeutlicht, dass Vergebung nicht nur eine Geste der Freundlichkeit ist, sondern ein Akt der Selbstbefreiung. Indem Du Vergebung praktizierst, findest Du Deinen eigenen Weg zur Erlösung und zum Frieden.

„Es ist des Bruders Hand, die mich zu dir fĂŒhrt. Seine SĂŒnden sind in der Vergangenheit zugleich mit meinen und ich bin erlöst, weil die Vergangenheit vergangen ist.“

Das bedeutet, dass, solange Du festhÀltst an den Fehlern anderer, Du auch festhÀltst an Deinen eigenen. Es geht darum, zu erkennen, dass alle Fehler in der Vergangenheit liegen und dass diese Vergangenheit nicht lÀnger Dein Jetzt beeinflussen muss.

Vergib Dir selbst und anderen

Manchmal sind wir uns der Tatsache nicht bewusst, dass der Groll, den wir hegen, uns daran hindert voranzukommen. Wenn wir unsere Mitmenschen verurteilen und ihre Fehler vergrĂ¶ĂŸern, hindern wir uns selbst daran, innere Ruhe zu finden.

Impuls 288 ermutigt uns dazu, unseren inneren Kritiker zu besÀnftigen und sowohl uns selbst als auch anderen zu vergeben.

„Vergib mir also heute. Und du wirst erkennen, dass du mir vergeben hast, wenn du deinen Bruder im Licht der Heiligkeit erblickst.“

Das bedeutet, dass die Art und Weise, wie wir andere sehen, auch unsere eigene Selbstwahrnehmung verÀndert. Wir sind alle miteinander verbunden und unser Weg zur Heilung ist gemeinschaftlich.

StressbewÀltigung und Vergebung

Vergebung ist auch ein bedeutender Stressabbau. Indem Du loslÀsst, vermindert sich innerer Druck und Du gewinnst an Gelassenheit.

„Lass mich ihn vielmehr ehren, der deinen Namen trĂ€gt und mich so erinnern, dass es mein eigener ist.“

Erinnere Dich daran, dass es letztlich Dein Stress und Deine Sorge sind, die Du loslÀsst, wenn Du anderen vergibst. Dein Herz wird leichter und Deine FÀhigkeit zur Resilienz wird gestÀrkt.

Es gibt so viele Arten, wie die Vergangenheit uns beeinflussen kann – sei es durch alte Konflikte, missverstandene Worte oder unverzeihliche Taten. Aber wenn Du den Mut findest, diese alten Geschichten loszulassen, wird Dein Leben unbeschwerter und erfĂŒllter.

Praktische Tipps zur Vergebung im Alltag

  1. Akzeptiere, was war: Lass die Vergangenheit ruhen und akzeptiere, dass bestimmte Dinge nicht zu Àndern sind.
  2. Verstehe, dass niemand perfekt ist: Jeder macht Fehler, und diese Fehler sind Teil des Lernprozesses.
  3. Nutze Meditation und Achtsamkeit: Diese praktischen Übungen helfen Dir, im Moment zu leben und alte Sorgen loszulassen.

đŸ’« đŸŽ™ïž Die ganze Folge des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefĂ€llt!

Alles Liebe,
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌾

279 Quantenphysik im Alltag: Das Paradox der DualitÀt

279 Quantenphysik im Alltag: Das Paradox der DualitÀt

In der heutigen Impuls 279 geht es darum, wie Du Stress abbauen, mehr Gelassenheit finden und das Leben aus einer anderen Perspektive betrachten kannst. Klingt das spannend? Dann lies weiter!

Der Mythos der stÀndigen Praxis

Es gibt diesen Irrglauben, dass Menschen, die ĂŒber spirituelle Themen sprechen, ihren eigenen Rat rund um die Uhr befolgen. Ich möchte das mal klarstellen: Das ist nicht der Fall!

„Also ich will heute mal mit einem Irrtum aufrĂ€umen. Es ist nicht so, und das sollte Dir ja so langsam auch deutlich geworden sein, dass ich all das, was ich hier erzĂ€hle, jeden Tag, jede Stunde, jede Sekunde, jede Minute, selbst praktiziere.“ 😊

Das bedeutet, wir sind alle gleichzeitig SchĂŒler und Lehrer. Es geht nicht darum, perfekt zu sein, sondern darum, sich stetig weiterzuentwickeln und dabei ein bisschen freundlich zu sich selbst zu sein. Erlaube Dir also, nicht perfekt zu sein. Wir lernen und wachsen zusammen.

Die DualitÀt des Seins

Ein interessanter Vergleich aus der Quantenphysik: Licht ist gleichzeitig eine Welle und ein Teilchen.

„Licht ist immer sowohl Welle als auch Teilchen. Du bist immer beides. Du bist menschliche Gestalt als auch göttlich. Beides. Immer beides.“

Das Gleiche gilt fĂŒr Dich. Du bist sowohl ein Mensch auf dieser Erde als auch ein spirituelles Wesen. Diese Erkenntnis nimmt den Druck: Wir mĂŒssen nicht immer alles richtig machen oder immer „perfekt“ sein. Es ist okay, Fehler zu machen oder mal die Kontrolle zu verlieren.

Stressmanagement durch Perspektivwechsel

Nehmen wir mal einen alltÀglichen Kampf mit der Technik. Da funktioniert das YouTube-Video nicht oder Auphonic macht Probleme.

„Wenn Du mich heute Morgen erlebt hĂ€ttest, wo ich dachte, oh nee, wieso funktioniert das mit Auphonic nicht, das wilde YouTube-Video nicht hochladen…“

In solchen Situationen kann ein kleiner Perspektivwechsel wahre Wunder bewirken. Frage Dich: Was wÀre, wenn alles genau so sein soll, wie es gerade ist?

Diese simple Frage nimmt sofort den Druck aus der Situation und stellt die innere Freiheit wieder her.

Freiheit jetzt statt spÀter

„Wenn Du allerdings denkst, naja, irgendwann wird alles besser, oder wenn ich erstmal dies oder jenes erreicht habe, dann, ja dann bin ich frei, dann geht es mir erst richtig gut.“

Wie oft verschieben wir unsere GlĂŒcksmomente auf spĂ€ter? Wir denken, dass wir erst etwas erreichen mĂŒssen, um endlich frei oder glĂŒcklich zu sein. Doch das ist eine Illusion! Es gibt nur das Jetzt. Jetzt kannst Du frei sein, hier in diesem Moment.

Der Weg zur Freiheit

Ein schöner Wegweiser aus dem Daoismus ist Wu wei = Nichthandeln.

„Du kannst mal googlen. Wu wei. WU WEI. Wir denken immer, wir mĂŒssten irgendwas tun. Der Kurs sagt, nee, Du musst gar nichts tun, musst eher was lassen.“

Verschiedene Traditionen betonen immer wieder: Die Freiheit liegt in uns selbst. Es ist eine innere Entscheidung, nicht etwas Äußeres.

Frei in jeder Situation

Selbst in scheinbar aussichtslosen Situationen gibt es Freiheit. Denk mal an Dietrich Bonhoeffer.

„Bonhoeffer sagte dann, sie konnten mich nicht einsperren, sie konnten meine Gedanken nicht einsperren. Ich war immer frei.“

ÜbertrĂ€gt das auf Deinen Alltag. Egal, was im Außen passiert, Deine Gedanken sind frei. Du hast die Macht zu wĂ€hlen, wie Du auf Dein Leben blickst.

Praktische Anwendung – Dein Alltagsstress

Hast Du heute schon darĂŒber nachgedacht, wie Du auf Dein Leben blickst? Wie gehst Du mit den tĂ€glichen Herausforderungen um?

„Du hast die freie Wahl, wie Du auf Dein Leben blicken möchtest, wie Du auf Situationen blicken möchtest. Das ist fĂŒr mich spirituelles Stressmanagement.“

Es geht darum, die alten TrĂ€ume und jegliche Unfreiheit ĂŒber Bord zu werfen. Wie kannst Du das machen? Durch einen einfachen Perspektivwechsel und die Annahme, dass Du genau jetzt alle Freiheit hast, die Du brauchst.

Schließe Frieden mit Deinen Gedanken

Letztlich ist es immer wieder ein Vertrauenssprung. Vertraue, dass Du genau da, wo Du jetzt stehst, bereits alle Freiheit hast. Oft sind die Hindernisse nur Gedankenkonstrukte.

„Also nochmal, die Freiheit liegt nicht in der Zukunft. Sie ist hier, mitten in Deinem Alltag, in jedem Moment, in dem Du Dich dafĂŒr entscheidest, einfach loszulassen und einfach zu sein.“

Du bist bereits frei. Es liegt an Dir, dieses Geschenk anzunehmen und das Beste aus diesem Moment zu machen.

đŸ’« đŸŽ™ïž Die ganze Folge 279 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefĂ€llt!

Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌾

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268 Akzeptanz und Resilienz: Lass alle Dinge genau so sein, wie sie sind

268 Akzeptanz und Resilienz: Lass alle Dinge genau so sein, wie sie sind

Lektion 268: Akzeptanz als SchlĂŒssel zur Resilienz – Diese Lektion liegt mir sehr am Herzen. Es geht darum, alle Dinge so sein zu lassen, wie sie sind. Klingt einfach, oder? Aber glaub mir, es ist eine Meisterschaft fĂŒr sich. In unserem Impuls 268, lassen wir gemeinsam tiefer blicken und schauen, wie die SĂ€ule der Akzeptanz unser Leben nachhaltig verĂ€ndert und unsere Resilienz stĂ€rkt. 🌾

Die Magie der Akzeptanz

Die Akzeptanz beginnt bei Dir selbst. Sich so zu akzeptieren, wie man ist, fordert eine tiefe Auseinandersetzung mit dem eigenen Ego. Oft genug steht uns unser Ego im Weg und kritisiert uns. Ein interessanter Satz aus dem Impuls 268 lautet:

„Lass mich heute nicht dein Kritiker sein, Herr, und gegen dich urteilen.“

Es ist wichtig, das Ego zur Ruhe zu bringen und sich selbst keinen unnötigen Druck zu machen. In dem Moment, wo Du Dich selbst annimmst, wie Du bist, öffnet sich ein Raum der inneren Ruhe. đŸ§˜â€â™€ïž

Frieden im Herzen finden

Der Wunsch nach Frieden ist universell. Jeder von uns hat diesen tiefen Wunsch in sich. Doch oft suchen wir diesen Frieden im Außen, an Orten, wo er nicht zu finden ist.

„Was kann mich erschrecken, wenn ich alle Dinge genau so sein lasse, wie sie sind?“

Dieser Gedanke zeigt uns, dass wahre Sicherheit und Frieden in uns liegen. Indem wir die Ă€ußeren UmstĂ€nde akzeptieren, wie sie sind, und nicht stĂ€ndig damit hadern, finden wir diesen inneren Frieden leichter.

Der Alltag als Spielwiese

Unser Alltag bietet uns unendlich viele Gelegenheiten, um Akzeptanz zu ĂŒben. Es heißt nicht, dass wir passiv werden mĂŒssen und nichts mehr machen sollen. Es bedeutet vielmehr, dass wir die Dinge so annehmen, wie sie sind, und damit arbeiten.

„Du darfst alles machen. Wir dĂŒrfen alles machen, was wir wollen auf dieser Welt. Es ist ja eine einzige Spielwiese, was wir immer wieder vergessen.“

Das Leben ist wie ein großer Spielplatz, und wir dĂŒrfen kreativ sein und ausprobieren. Aber, und das ist der Punkt, ohne stĂ€ndige Kritik und ohne das stĂ€ndige BedĂŒrfnis, die Dinge verĂ€ndern zu mĂŒssen. 🎠

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Die Schönheit des Moments

Warum fÀllt es uns so schwer, den Moment zu akzeptieren? Wir haben so viele Vorstellungen und Erwartungen im Kopf, dass wir selten im Hier und Jetzt sind.

„Lass alle Dinge genauso sein, wie sie sind.“

Dieser einfache Satz hat so viel Kraft. Indem wir uns auf das Hier und Jetzt konzentrieren und die Dinge akzeptieren, wie sie sind, öffnen wir uns fĂŒr die Schönheit des Moments. Es ist eine Übung, die tĂ€gliche Achtsamkeit und Geduld erfordert.

Die Rolle des Egos

Unser Ego spielt oft eine Hauptrolle, wenn es darum geht, WiderstĂ€nde zu spĂŒren. Es sagt uns, dass wir uns nicht engagieren oder teilnehmen mĂŒssten, wenn wir alles akzeptieren. Aber das ist ein Trugschluss.

„Und das kann nur das Ego denken, sowas. Das ist hier nicht gemeint. Hier geht es auch wieder darum, die Ebene nicht zu verwechseln.“

Das Ego versucht, Verwirrung zu stiften und uns abzulenken. Doch echtem Frieden und echter Akzeptanz geht es nicht darum, alles passiv hinzunehmen, sondern bewusst und klar zu handeln – ohne Widerstand.

Dein innerer Frieden

Der Wunsch nach Harmonie und Frieden ist tief in uns verwurzelt. Er kann durch Akzeptanz genÀhrt und gestÀrkt werden.

„Wenn Du mal wieder irgendwas gemacht hast, sei nicht so streng zu Dir.“

Fehler gehören zum Leben dazu. Sie sind Helfer, die uns weiterbringen und uns stĂ€rken. Indem wir uns selbst und unsere Fehler annehmen, schaffen wir Raum fĂŒr inneren Frieden.

Dein Resilienztraining mit Akzeptanz

Resilienz beginnt mit der Entscheidung, die Dinge anzunehmen, wie sie sind. Niemand kann uns zwingen, etwas zu akzeptieren. Das muss von innen kommen.

„Die Resilienz als erste SĂ€ule der Akzeptanz, zu sagen, sie kann nur auf einer freiwilligen Willensentscheidung basieren.“

Also, wie wÀre es, wenn alles in Ordnung wÀre, so wie es momentan ist? Diese Frage fordert uns heraus, unser Denken zu hinterfragen und die RealitÀt anzunehmen.

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Impuls 266: Jeder Mensch trÀgt etwas in sich, das Dir hilft, klarer zu sehen

Impuls 266: Jeder Mensch trÀgt etwas in sich, das Dir hilft, klarer zu sehen

In unserem alltĂ€glichen Leben fĂŒhlen wir uns oft getrennt, nicht wahr? Da sagt jemand etwas, Du denkst an etwas anderes, Gesundheitssachen kommen ins Spiel, Ă€ußere UmstĂ€nde springen auf Dich zu, und Du denkst nur: „Äh!“ Das passiert immer und immer wieder, und das ist nicht schlimm. Was wĂ€re aber, wenn jeder Mensch, dem Du begegnest, eine tiefere Bedeutung hat?

Mein Heiliges Selbst in Dir

Was bedeutet es eigentlich, wenn wir sagen: „Mein heiliges Selbst wohnt in Dir“?

Diese Erkenntnis verĂ€ndert nicht nur den Blick auf andere, sondern auch auf Dich selbst. Sie erinnert uns daran: Hinter allem, was wir im Außen sehen – auch hinter dem Verhalten, das uns vielleicht verletzt oder triggert – liegt ein unversehrter Kern.

Das bedeutet: Jeder Mensch, dem Du begegnest, kann zu Deinem Lehrer, ja sogar zu Deinem Erlöser werden. Manchmal zeigt er Dir Liebe und FĂŒrsorge. Manchmal hĂ€lt er Dir durch sein Verhalten einen Spiegel vor.

Der Autor Robert Betz hat dafĂŒr ein treffendes Wort geprĂ€gt: „Arschengel“.
Damit meint er Menschen, die uns unbequem erscheinen – die uns aber gerade dadurch helfen, unsere eigenen Schatten, Urteile und Verletzungen zu erkennen.

Der „Arsch“ ist nicht das wahre Selbst des anderen. Er ist nur die Projektion Deiner eigenen Überzeugungen. Dahinter aber wohnt das Heilige, das Ewige, die Liebe.

Und wenn Du das erkennst, siehst Du nicht nur den anderen neu – sondern auch Dich selbst.

Der Perspektivenwechsel

Warum sehen wir oft nur den Arsch und nicht den Engel in anderen?

Das liegt daran, dass wir in uns selbst diese komischen, fiesen Überzeugungen ĂŒber den anderen haben. Aber, was wĂ€re, wenn Du Deine Perspektive wechseln könntest? Wenn Du zu einer anderen Sicht kommst, dann siehst Du plötzlich den Engel in jedem.

Wie es in Ein Kurs in Wundern heißt – 266 heißt: „Deswegen kann jeder Mensch Dein Erlöser sein.“

Jeder trĂ€gt etwas in sich, das Dir helfen kann, klarer zu sehen, Dich selbst besser zu verstehen und Dich nĂ€her an Dein Göttliches heranzubringen. Ja, jeder Mensch – selbst der obdachlose Mensch, der jetzt auf dem Campingplatz lebt, aber einst verwahrlost wirkte. đŸ’«

Die Verbundenheit im Alltag

In unserem Alltag neigen wir oft dazu, Menschen in Schubladen zu stecken, schnell zu urteilen und zu verurteilen. Doch was wÀre, wenn Du heute bewusst versuchst, in jedem Menschen Dein eigenes heiliges Selbst zu erkennen?

Die Menschen spiegeln Dich wider, und in ihnen blickt Christus von Deinem Selbst auf Dich zurĂŒck.

Wenn Du so schaust, siehst Du das strahlende Licht in Dir selbst und erkennst, dass Du nicht nur eine einfache Funzel bist, sondern eine strahlende Leuchte. Alle Menschen und Situationen können Dir dabei helfen, dieses Licht zu erkennen.

Das ist der Prozess der Erlösung – oder wie ich es nenne, der Weg nach Hause.

Praktische Anwendung im Alltag

Fragst Du Dich jetzt vielleicht, wie Du das in einer schwierigen Situation anwenden kannst?

Wenn Du in einem Konflikt stehst oder jemanden triffst, der Dich herausfordert, erinnere Dich daran, dass auch dieser Mensch ein Teil von Gottes Schöpfung ist. Du kannst Dir kleine Anker setzen, wie z. B. an Deine Kette fassen oder Dein OhrlĂ€ppchen berĂŒhren.

Sag Dir dann: „Ich will diesen Menschen anders sehen.“

Wir sind alle miteinander verbunden, scheinbar getrennt durch unsere Körper. Aber das ist nicht wahr!

Die Kraft der Community

Akzeptierst Du diese Wahrheit, erschaffst Du fĂŒr Dich eine Welt voller Liebe, Freude und Vergebung.

Diese innere Verbundenheit stĂ€rkt uns und fĂŒhrt uns zu tieferem inneren Frieden. Eine Gemeinschaft, die diese Sichtweise teilt, kann enorm unterstĂŒtzend sein. Deshalb haben wir die Zeitwellen-Community 🌾 geschaffen, um diese Konzepte gemeinsam zu leben und zu verinnerlichen.

Stell Dir vor, wir alle könnten uns austauschen und gegenseitig unterstĂŒtzen. Das wĂ€re nicht nur bereichernd, sondern auch heilend.

Schreibe mir doch mal, ob Du sonntags um 17 Uhr Zeit und Lust auf eine Mitgliedschaft hĂ€ttest, um Teil dieser Community zu werden. Es ist eine großartige Gelegenheit, um die Woche besinnlich zu beenden und sich auf die kommende vorzubereiten.

Der Weg zu Gott ist der Weg zu Dir

Abschließend möchte ich Dich daran erinnern, dass der Weg zu Gott nicht außerhalb liegt, sondern in Dir selbst.

Jeder Mensch in Deinem Leben, ob Freund oder Fremder, trÀgt das Licht in sich, das Dir helfen kann, klarer zu sehen, wer Du wirklich bist. Wenn Du bereit bist, dieses Licht zu sehen, kannst Du den Weg gar nicht verlieren.

Wie es Marianne Williamson sagt:

„Unsere tiefste Angst ist nicht, dass wir unzulĂ€nglich sind. Unsere tiefste Angst ist, dass wir ĂŒber die Maßen kraftvoll sind.“

đŸ’Ș Erkenne Deine Kraft und lebe Dein Licht.

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Impuls 262: Der Blick hinter die Fassade

Impuls 262: Der Blick hinter die Fassade

Heute geht es im Impuls 262 des Zeitwellen-Podcasts darum, keine Unterschiede wahrzunehmen. Hast Du schon mal darĂŒber nachgedacht, wie oft Du im Alltag Unterschiede viel mehr siehst als Gemeinsamkeiten?

Wahrscheinlich stÀndig. Sei es im GesprÀch mit Kollegen, bei Meetings oder sogar beim Einkaufen. Wir alle sind es gewohnt, uns auf das zu konzentrieren, was uns trennt statt verbindet.

Wenn wir uns immer nur auf das Trennende fixieren, dann sehen wir die Welt durch eine sehr eingeschrÀnkte Brille. Ich habe eine Kollegin, die ich sehr schÀtze, und wir haben oft unterschiedliche Ansichten. Aber als ich anfing, mich auf unsere Gemeinsamkeiten zu konzentrieren, merkte ich, wie viel harmonischer unsere GesprÀche wurden.

Die TĂ€uschung der Trennung

Wir sehen die Welt durch unsere physischen Augen und nehmen daher körperliche Unterschiede wahr. Das ist notwendig, um in dieser physischen Welt zu funktionieren und ein normales Alltagsleben zu fĂŒhren.

„Der Körper ist nur eine Art Zaun, eine Vorrichtung, die uns glauben lassen will, dass alles getrennt voneinander existiert.“

Genauso wie ein Gartenzaun uns rĂ€umlich voneinander abgrenzen kann, tĂ€uscht uns unser Körper ĂŒber die wahre Einheit hinweg. In Wahrheit sind wir alle tief miteinander verbunden.

Der Zaun im Inneren

Viele von uns haben einen RĂŒckzugsort in Form eines physischen Gartens oder Hauses, und das ist völlig in Ordnung. SchĂŒtze Deinen Raum, damit Du Dich sicher und geborgen fĂŒhlst.

„Aber ich will diese Hecke nicht in meinem Inneren aufbauen.“

Lass nicht zu, dass diese inneren Begrenzungen Dich absondern. Wir sollten innerlich offen bleiben und diese ZĂ€une niederreißen.

Lass mich heute keine Unterschiede wahrnehmen

Dieser Impuls, keine Unterschiede wahrzunehmen, kann Dir helfen, Menschen nicht durch die Brille von anders oder getrennt zu sehen. Sieh sie stattdessen als Teil von Dir selbst, Teil eines grĂ¶ĂŸeren Ganzen. Selbst wenn es Dir nicht immer perfekt gelingt, wiederhole dies als eine Art Übung.

„Dieser Impuls heißt, lass mich heute keine Unterschiede wahrnehmen. Das kannst Du sehen als Einladung.”

Gerade wenn die Emotionen hochkochen, egal ob vor Freude oder vor Ärger, kann dieser Impuls als verbindendes Element fungieren.

Sei der Beobachter

Wenn Du das nÀchste Mal in einer Diskussion bist oder jemandem begegnest, der anders erscheint, sei der Beobachter. Dein Ego möchte sofort Etiketten verteilen und Meinung bilden.

„Moment, Moment, Ego, Klappe halten, mal ganz kurz, ich will mal ĂŒberlegen, was verbindet uns denn eigentlich?“

Das ist der Moment, den ich den „heiligen Augenblick“ nenne. Du erkennst die gemeinsame Menschlichkeit und das Streben nach GlĂŒck und Frieden. Jeder Mensch, auch Du, hat Ängste und Sorgen.

Vergebung und welcher Frieden daraus entsteht

Diese VerÀnderung Deiner Sichtweise transformiert Deine Kommunikation und Interaktion tiefgreifend. Statt Dich auf das zu konzentrieren, was den anderen von Dir trennt, fokussiere Dich auf das, was Euch verbindet.

„Erkenne die Einheit hinter allen Unterschieden.“

Denn in Wahrheit entsteht Frieden nicht durch das Wahrnehmen von Unterschieden, sondern indem wir ĂŒber sie hinwegsehen und die Einheit erkennen.

Ein Zustand der inneren Gelassenheit

Dieser innere Friede und die Gelassenheit, die Du spĂŒrst, wenn Du Dich darauf konzentrierst, was Dich mit anderen verbindet, ist unmittelbar wahrnehmbar. Es ist ein Zustand, der in Dir liegt, Deine Soulpower.

„Dieser Impuls, lass mich heute keine Unterschiede wahrnehmen, ist eine sehr mĂ€chtige Aussage.“

Geh durch Deinen Tag und ĂŒbe Dich darin, nicht die Unterschiede in den Menschen zu sehen. Dies bringt inneren Frieden und mehr Ruhe in Deinen Kopf.

FĂŒr den heutigen Tag wĂŒnsche ich Dir alles Liebe und viel Freude beim Üben dieser Perspektive. đŸ’«đŸŽ™ïž Die ganze Folge des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefĂ€llt!

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Jeanette Richter Spirituelles Stressmanagement

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