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Lektion 1: Das Drama im Kopf loslassen

Lektion 1: Das Drama im Kopf loslassen

Ich liebe Ein Kurs in Wundern. Nicht nur, weil er mir sehr oft mein OberstĂźbchen zurechtrĂźckt, sondern weil er mich an das erinnert, was ich nur vergessen habe. Er ist ein radikaler Perspektivwechsel und hilft bei einer Veränderung alter Denk- und Sichtweisen. Ja, ich liebe dieses Buch einfach und mit Lektion 1 aus dem Übungsbuch (es gibt ja auch noch das Textbuch und das Handbuch fĂźr Lehrer – alles in dem blauben Buch) geht’s los.

Das Buch ist wie dieser magische Schlüssel, der mir immer wieder die Tür zu mehr Klarheit und innerem Frieden öffnet. Ganz ehrlich, manchmal frage ich mich, wie ich überhaupt ohne den Kurs durch den Alltag gekommen bin. Aber gut, das gehört hier nicht hin. 😄

Was mir am meisten gefällt?

Der Kurs hat diese wunderbare Fähigkeit, uns die Dinge in einem ganz anderen Licht zu zeigen. Besonders, wenn es um das Thema Leben und Tod geht. Mal ehrlich, wer hat da nicht diese ganzen Ängste und Zweifel? Aber der Kurs zeigt uns, dass der Tod überhaupt keine große Sache ist. Klar, der Körper geht irgendwann in den Ruhestand, aber das echte Leben, das geht weiter. Ewiges Leben, meine Freunde! Wie cool ist das denn?

Was der Kurs auch super macht: Er hilft mir, meine Gedanken zu entwirren, wenn sie mal wieder das wilde Durcheinander veranstalten.

Manchmal komme ich mir vor wie ein innerer Wäschekorb voller Gedanken – und da hilft der Kurs einfach, die Sachen ordentlich zu sortieren. Vergebung wird zu einer Art Superkraft – und plötzlich ist der ganze Kram, der mich gestresst hat, einfach weniger schwer.

Ich meine, klar, der Kurs ist nicht die LĂśsung fĂźr alles (auch wenn er manchmal fast so klingt), aber er hilft mir wirklich, in Momenten, in denen ich den Kopf verliere, wieder zu mir selbst zu finden.

So nach dem Motto: „Okay, Jeanette, beruhig dich, du kannst das. Es geht alles gut.“

Und das Beste?

Der Kurs ist wie ein langer, liebevoller Reminder, dass ich immer schon das höchste Selbst in mir habe – und dass ich nie wirklich verloren bin. Ich bin einfach dabei, das zu entdecken.

Und genau diese Entdeckungsreise möchte ich auch mit dir teilen – mit einer ordentlichen Portion Humor, ein bisschen Leichtigkeit und natürlich auch Tiefe, weil, naja, das Leben kann ja nicht nur aus Lachen bestehen, oder?

Lass uns also gemeinsam eintauchen, die ganz großen Fragen des Lebens anpacken und dabei den Stress ein bisschen lockerer nehmen. Denn am Ende des Tages geht es nur darum, dass wir alle ein bisschen mehr Klarheit und Frieden in unser Leben bringen. Und hey, ein bisschen Humor kann dabei auch nicht schaden, oder?

Lektion 1 aus Ein Kurs in Wundern: „Nichts, was ich (…) sehe, bedeutet etwas!“

Ah, Lektion 1 – der Einstieg zum Übungsbuch aus Ein Kurs in Wundern, und schon wirft sie uns in eine gedankliche Achterbahn.

Stell Dir vor, Du stehst morgens in Deiner Küche, die Kaffeetasse dampft, und Du schaust auf den Toaster. „Nichts, was ich sehe, bedeutet etwas“, flüstert die Lektion. Toaster, du bedeutungsloses Ding! – Was soll das jetzt? Der Kurs lädt uns ein, komplett bei Null anzufangen. Null, wie in: „Vergiss alles, was Du glaubst zu wissen.“

Stell Dir vor, Dein Verstand ist wie ein chaotischer Kleiderschrank, vollgestopft mit alten Überzeugungen, Erwartungen und uralten Socken. Der Kurs sagt: „Wir räumen jetzt auf.“ Der Toaster steht hier für alles, dem Du Bedeutung gegeben hast: „Der macht den besten Toast, wenn ich ihn perfekt einstelle.“

Aber was, wenn der Toaster nur ein Toaster ist – ohne Drama? Er ist keine schlechte Erinnerung an den verkohlten Toast von letzter Woche und auch kein Symbol Deiner morgendlichen Perfektion.

Ein BĂźrostuhl ist einfach ein BĂźrostuhl

Genauso die Welt um Dich herum: Dein Bürostuhl ist nur ein Bürostuhl. Nicht der, auf dem Du den Stress der letzten Deadline ausgesessen hast. Dein Handy ist nur ein Handy. Nicht die ewige Ping-Maschine, die Dich ständig unter Druck setzt. Nichts bedeutet etwas – und genau das gibt uns Luft zum Atmen.

Unser Verstand ist ein echter Geschichtenerzähler, immer bereit, Dramen zu spinnen. Der leere Kühlschrank wird plötzlich zum Symbol Deiner vermeintlichen Unfähigkeit, „alles richtig zu machen“.

Der Blick auf die Stoppuhr im Fitnessstudio erinnert Dich daran, wie lange Du schon keinen Sport gemacht hast. Aber was wäre, wenn Du diese Geschichten einfach mal loslassen kÜnntest?

Stell Dir vor, wie viel weniger Stress Du hättest, wenn ein leerer Kßhlschrank nur ein leerer Kßhlschrank wäre und nicht das Tor zur Selbstkritik.

Du legst eine Bedeutung hinein

Du sitzt im Stau, und die rote Ampel scheint Dich zu verhöhnen. „Warum immer ich?“ – Halt, stopp! Nichts bedeutet etwas. Die Ampel ist nur eine Ampel. Sie hat keinen Groll gegen Dich.

Das Auto vor Dir hat keine geheime Mission, Dein Leben zu erschweren. Alles ist neutral – bis Dein Verstand es dramatisch macht.

Du öffnest Dein Postfach und wirst von 157 ungelesenen Mails erschlagen. „Ich bin so überfordert!“ – Oder… es sind einfach nur 157 Nachrichten. Sie sagen nichts über Deinen Wert oder Deine Fähigkeit, organisiert zu sein. Neutralität lässt Dich klarer denken.

Du lässt ein Glas fallen. „Oh nein, ich bin so ungeschickt!“ – Nein, Du bist einfach ein Mensch. Es war ein Glas. Es ist jetzt kaputt. Mehr ist nicht passiert. Es bedeutet nichts – es sei denn, Du machst eine Geschichte daraus.

Dein Verstand ist wie eine leere Leinwand

Stell Dir vor, Dein Verstand ist wie ein Raum voller leerer Leinwände. Du bist der Maler, und jede Leinwand steht für etwas, dem Du Bedeutung gibst. Aber am Anfang dieser Lektion sagt der Kurs: „Lass uns die Farben erstmal beiseitelegen. Lass die Leinwand weiß bleiben.“ Warum? Weil wir oft so im Malen unserer Dramen vertieft sind, dass wir den Raum selbst vergessen.

Diese Lektion ist ein Soft-Reset für Deinen Geist. Sie befreit Dich von der automatischen Bedeutung, die Du allem gibst. Es ist wie ein Witz, den Du seit Jahren erzählst, aber plötzlich merkst: „Moment, der ist gar nicht mehr lustig.“

Sie hilft Dir, den Autopiloten auszuschalten und zu erkennen, dass Du die Wahl hast, wie Du die Welt sehen mĂśchtest.

Wenn Du aufhĂśrst, allem sofort Bedeutung zu geben, schaffst Du Raum. Raum fĂźr Ruhe. Raum fĂźr Klarheit. Und Raum fĂźr bewusste Entscheidungen.

Im spirituellen Stressmanagement geht es darum, diese Pause zwischen Reiz und Reaktion zu nutzen. Genau das macht Lektion 1: Sie trainiert Dich, aus dem automatischen Reaktionsmodus auszusteigen und bewusst zu beobachten.

Lektion 1 ist keine Einladung zum Nihilismus.

Sie sagt nicht: „Nichts ist wichtig.“ Sie sagt: „Du entscheidest, was wichtig ist.“

Es ist der erste Schritt, um Dich aus dem Griff des Egos zu lösen und Deinen Geist auf Freiheit und Frieden auszurichten. Also, schnapp Dir Deine Kaffeetasse, schau sie an und sag: „Du bedeutest nichts. Und das ist okay.“ 😊

Oh ja, das ist so ein Klassiker, oder? Man arbeitet jahrelang mit den tiefsten spirituellen Konzepten – vielleicht sogar täglich – und dann kommt ein Moment, und zack, der Geist springt in den Panikmodus. Willkommen im Club der Menschen! 😊

Das Drama im Kopf

Du sitzt da, Deine Katze verhält sich seltsam, und plĂśtzlich explodiert ein ganzer Zirkus im Kopf. „Hat sie einen Faden verschluckt? Was, wenn es schlimm ist? Ich fliege doch bald nach Teneriffa! Was, wenn ich nicht kann? Was, wenn …?“ Und ehe Du Dich versiehst, bist Du nicht mehr im Hier und Jetzt, sondern in einer dĂźsteren Zukunft voller „Was wäre wenn“-Szenarien.

Was Lektion 1 uns hier zeigt, ist, dass dieser Sturm im Kopf nichts mit der Realität zu tun hat. Du regst Dich auf, weil Du etwas siehst, was gar nicht da ist – ein Drama, das Dein Ego wie ein Hollywood-Regisseur inszeniert. Die Katze ist noch da, vielleicht sogar etwas schläfrig, und der Moment ist viel ruhiger, als Dein Geist ihn erscheinen lässt.

Aber warum passiert das immer wieder, selbst wenn wir „wissen“, wie es eigentlich geht? Weil das Ego ein hartnäckiger Mitbewohner ist. Es schläft nie. Es liebt es, uns in diese Gedankenspiralen zu ziehen, vor allem, wenn wir emotional verwundbar sind – wie zum Beispiel vor einer Reise, wenn wir ohnehin aufgeregt sind. Es ist ein Meister darin, „Schuld“ und „Sorge“ in unsere Köpfe zu pflanzen, selbst wenn wir längst verstanden haben, dass diese Gedanken nur Illusionen sind.

Hier ist die gute Nachricht: Das ist okay. Es ist menschlich, in alte Muster zu fallen. Der Schlüssel liegt darin, sich nicht dafür zu verurteilen, sondern sanft zu bemerken, was passiert. Du kannst Dich selbst daran erinnern: „Ah, da ist wieder diese Ego-Stimme, die mir weismachen will, dass alles außer Kontrolle ist. Aber ich weiß, dass ich die Kontrolle über meine Gedanken habe.“

Ein bisschen Humor hilft enorm

Stell Dir Dein Ego als kleinen, aufgeregten Nachrichtenmoderator vor, der alles dramatisiert:

„Breaking News! Katze verschluckt Faden – Urlaubspläne in Gefahr!“

Und dann atme tief durch und erinnere Dich daran, dass Du der Chef bist. Du kannst entscheiden, ob Du diesem Drama folgen mĂśchtest oder nicht.

In solchen Momenten hilft es, sich bewusst zu fragen: „Was ist wirklich los?“ Deine Katze ist hier, vielleicht braucht sie einen Tierarztbesuch – aber das ist lösbar.

Du fliegst in 9 Tagen, und bis dahin klärt sich alles. Das Ego will Dich glauben lassen, dass das Leben kompliziert und bedrohlich ist. Aber die Wahrheit ist: Die meisten Dinge lassen sich Schritt fßr Schritt regeln.

Und falls Du trotzdem mal ins Straucheln kommst, sei sanft mit Dir. Gerade Lektion 1 erinnert uns daran, dass wir die Welt durch die Brille unserer Bedeutungen sehen.

Du kannst jederzeit diese Brille absetzen und neu wählen: „Ich lasse diesen Gedanken los. Ich bin im Frieden.“ Und auch wenn es nicht sofort klappt, allein dieser Akt der Selbstwahrnehmung bringt Dich zurück ins Hier und Jetzt.

Dein Urlaub? Der wartet. Deine Katze? Sie weiß, dass Du sie liebst und für sie da bist. Und Du? Du bist ein Mensch auf einer Reise, und manchmal verläuft die eben nicht schnurgerade, sondern hat ein paar Umwege. Aber genau das macht es doch so wunderbar lebendig. 😊

💫 🎙️ Die ganze Folge 1 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefällt!

Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸

Impuls 184: Dein Name stellt alles andere in den Schatten

Impuls 184: Dein Name stellt alles andere in den Schatten

Hallo liebe Zeitwellen-Freunde 😊, Willkommen zu einer neuen Episode unserer gemeinsamen Reise durch Zeit und Bewusstsein. Heute widmen wir uns einem spannenden Thema, das wir im Podcast im Impuls 184 besprochen haben: Wie wir allem und jedem Bedeutung geben. Klingt das kompliziert? Keine Sorge, ich werde es Dir einfach und nachvollziehbar erklären.

Die Macht der Worte und Namen

Alles, was uns umgibt, hat einen Namen. Etwas benennen heißt, ihm Bedeutung zu verleihen. Du trennst es aus der Einheit heraus, machst es zu einem Individuum. Das ist einerseits doof, weil es die Einheit zerreißt, aber andererseits unvermeidlich. Ohne diese Trennung kĂśnnten wir Menschen nicht kommunizieren. Schon mal darĂźber nachgedacht? 💭 Stellen wir uns vor, Du hast einen Kollegen namens Klaus-Dieter, der Dir manchmal wirklich auf die Nerven geht. Indem Du ihm den Namen „Klaus-Dieter“ gibst, Du trennst ihn von Dir. Das gibt Dir die MĂśglichkeit, Deinen inneren Schmerz und Stress auf ihn zu projizieren. In Wahrheit hat Klaus-Dieter nichts damit zu tun – er ist nur Dein Spiegel.

Unsere Wahrnehmung bestimmt unsere Realität

Alles, was Du siehst, betrachtest Du als wahr. Die Quantenphysik sagt jedoch, dass das, worauf Du Deine Aufmerksamkeit legst, Deine Realität formt. Deine Gedanken bestimmen Deinen Zustand und was Du wahrnimmst. Du bist die Ursache, die Welt um Dich herum ist die Wirkung. 🔄 Es gibt eine übergeordnete Wirklichkeit, die Du vielleicht erahnst, wenn Du ganz ruhig und friedlich bist. Im hektischen Alltag vergisst man das meistens wieder. 🤔

Stress als Lektion und Spiegel

Echter Stress entsteht, wenn wir nicht im Flow sind, sondern uns Ăźberfordert fĂźhlen. Im spirituellen Stressmanagement lernst Du, die Ursachen Deines Stresses zu identifizieren und ihnen bewusst Bedeutung zu verleihen: „Ich bin im Stress, wenn…“. Dies hilft Dir, Dein Ego besser kennenzulernen und zu verstehen, dass Dein Ego nicht Deine wahre Natur ist. Ein kleiner Spruch zur Erinnerung: „Stress ist der Wunsch, die Dinge anders haben zu wollen, als sie gerade sind.“ – Eckhart Tolle 📚

Deine Bewertung bestimmt Deine Reaktion

Zwischen Reiz und Reaktion liegt immer die Bewertung. Wie Du etwas bewertest, bestimmt Deine Reaktion darauf. Oft geschieht das so schnell, dass Du es gar nicht merkst. Das nennt man Projektion. 💥 Wenn wir uns zum Beispiel über Klaus-Dieter ärgern, projizieren wir unsere inneren, ungelösten Themen auf ihn. Er ist lediglich unsere Projektionsfläche. Andere Menschen spiegeln nur uns selbst wider.

Einheit und Ganzheit

Es ist verrĂźckt, aber wahr: Wir leben in einer Welt der Symbole und Namen. Aber in Wirklichkeit sind wir alle eins. Eine Lektion aus dem Buch „Ein Kurs in Wundern“ besagt: „Der Name Gottes ist mein Erbe.“ 🌟 Das bedeutet, dass wir – wie auch Klaus-Dieter – gĂśttliche Wesen sind. Sobald Du das erkennst, kannst Du Deinen Frieden mit ihm und Dir selbst finden. Wenn Du Dich also in einem Konflikt befindest, erinnere Dich daran, dass es eigentlich nur ein Konflikt mit Dir selbst ist. Wenn Du nur das Ego und nicht die leuchtende Ganzheit siehst, entsteht Unruhe. Lass die Wut los und versuche, die Dinge aus einer anderen Perspektive zu betrachten.

Übung: Reiz und Reaktion

Probieren wir zusammen eine kleine Übung, um Deine Bewertung von Reizen und Deine Reaktion darauf besser zu verstehen:

Schritt 1: Erkenne den Stressor

Schließe für eine Minute die Augen und denke an eine Situation, in der Du kürzlich gestresst warst. Was hat diesen Stress verursacht? War es ein Mensch, eine Aufgabe oder eine Situation?

Schritt 2: Benenne den Reiz

Schreib diesen Stressor auf. Formuliere den Satz: „Ich gerate in Stress, wenn…“ und fĂźlle ihn aus, zum Beispiel: „Ich gerate in Stress, wenn ich unterbrochen werde.“

Schritt 3: Bewerte den Reiz

Beobachte Deine Gedanken und GefĂźhle zu diesem Stressor. Welche Bedeutung gibst Du ihm? Mach Dir bewusst, dass Deine Bewertung die Ursache Deiner Reaktion ist.

Schritt 4: Betrachte die Reaktion

Wie hast Du in der Situation reagiert? Kannst Du das nächste Mal anders reagieren? Versuche, die Situation aus einer anderen Perspektive zu sehen – vielleicht als eine Gelegenheit zum Wachsen. Wenn Du diese Übung regelmäßig machst, wirst Du feststellen, dass Du Deinen Stressoren anders begegnen kannst. Sie sind keine Feinde, sondern Möglichkeiten zur Selbstreflexion und zum persönlichen Wachstum.

Alles Liebe und bis zur nächsten Welle, Deine Jeanette 💜

 

Die Bedeutung Deines Vornamens: Was er ßber Dich verrät

Die Bedeutung Deines Vornamens: Was er ßber Dich verrät

Kennst Du eigentlich die Bedeutung Deines Vornamens? Nein? Das ist aber echt schade, denn jeder Name hat eine Bedeutung.

Vielleicht keine, die Dir auf Anhieb gefallen wird, aber dennoch eine, die bei näherer Betrachtung Dein Leben und Wirken in einem ganz neuen Licht erstrahlen lässt.

Ich glaube ja nicht an Zufälle und auch Dein Name ist kein Zufall. Klar, Deine Eltern haben ihn fĂźr Dich ausgesucht, doch von was haben sie sich leiten oder inspirieren lassen? Wenn sie noch leben … frag sie doch einfach mal. MĂśglicherweise wirst Du Ăźberrascht sein.

Jedenfalls ist der Name, den sie Dir gegeben haben, Dein Name.

 

 

Coaching-Programm RE:MEMBER!

Dein Name deutet auf Dich!

Im Grunde steht das schon in der Bibel:

„(…) Ich habe Dich bei Deinem Namen gerufen. Du bist mein!“ ,

was eigentlich nichts anderes bedeutet als: DU BIST WICHTIG!

Dabei ist es vĂśllig egal, wie Du aussiehst oder was Du tust.

Und es ist auch irrelevant, wie schlimm Deine Vergangenheit war oder was Du gemacht hast und was Du anderen vermeintlich angetan hast.

Auch ist es nicht bedeutsam, wie Du selbst Ăźber Dich denkst oder ob Du Dich von anderen verstanden fĂźhlst.

Letzen Endes ist es auch egal, was Du ausgefressen hast oder wie oft Du glaubst, zu blĂśd, zu doof, zu schlecht, zu … zu sein. Denn Du bist wichtig!

Das ist doch die absolute Essenz jeder effektiven Stressbewältigung!

Du bist wichtig!

Da spielt es keine Rolle, ob Du es glaubst oder nicht.

DU BIST WICHTIG und damit BEDEUTSAM!

Denn Dein Name deutet darauf hin. Das ist praktizierte Selbst-Wert-Schätzung und damit Selbstfßrsorge.

Tatsächlich haben die meisten Vornamen eine spirituelle Bedeutung. Das ist uns oftmals Ăźberhaupt nicht bewusst. Wir wissen nicht, unter welchem „Deckmantel“ wir da durch unser Leben laufen.

Viele Dinge in unserem Leben sind uns nicht bewusst oder wir halten sie fßr selbstverständlich.

Doch bei genauerem Hinsehen offenbart sich uns eine ganz andere Welt. Eine wunderschĂśne, strahlende, freudvolle Welt. Eine Welt im Verborgenen.

Sprich: Eine mega-galaktisch-supercoole Innenwelt, die wir nur wirklich sehen kĂśnnen, wenn wir neugierig bleiben und willens sind, genauer hinzuschauen.

Manchmal mĂźssen wir eben nur „die Augen“ richtig aufmachen und „richtig hin-schauen“. Doch das geschieht meistens nicht mit unseren GlotzbĂśbbeln. Das geschieht mit unseren inneren Augen.

„Das Wesentliche ist fĂźr die Augen unsichtbar!“ oder „Man sieht nur mit dem Herzen gut!“ Ja, Du kennst das.

Wenn Du glaubst, Du seist bedeutungslos oder hättest keinen Funken in Dir oder alles wäre so sinnlos, dann schaust Du durch die Augen Deines „kleinen Ichs“, Deines Egos. Und dann irrst Du Dich nicht nur ein bisschen. Dann irrst Du Dich gewaltig!

Du bist bedeutsam, denn Du trägst einen Namen.

Und deshalb gibt es Namenstage, damit Du Deinen Namen feierst und Dich damit achtest und ehrst.;)

Deinen Namen magst Du mit vielen anderen teilen. Deine Einzigartigkeit teilst Du mit niemandem und damit mit Allem.

Hier ein paar Beispiele:

  • Manfred bedeutet „der Mann des Friedens“ oder „Mann des Schutzes“
  • Monika bedeutet „die Mahnerin“, „Beraterin“ (lat.) oder „die Einzigartige“ (griech.) oder „die Einsiedlerin“
  • Hans, Johannes, Johanna oder auch Jeanette setzen sich aus den hebräischen Begriffen ‚jahwe‘ und ‚chanan‘ zusammen und bedeuten so viel wie „Gott ist gnädig“ oder „Gott ist gĂźtig“
  • Andreas/Andrea bedeutet „der Männliche“ oder „die Tapfere“ von griechisch Andreios = der Männliche/Mannhafte
  • Indra bedeutet „die Gewitter-GĂśttin“. Die weibliche Form ist Indrani. Der Vorname Indra stammt von Indora ab. Bedeutet „Besitzer der Regentropfen“ aus dem Sanskrit इन्इन (indu) bedeutet „ein Tropfen“ und र (ra) bedeutet „erwerben, besitzen“
  • Barbara bedeutet „die Fremde“ oder im Ăźbertragenen Sinne auch „die, die eine fremde Sprache spricht“
  • Carmen bedeutet „das Loblied“ oder „der Lobgesang Gottes“
  • Diane geht auf die rĂśmische GĂśttin der Jagd und des Mondes zurĂźck.
  • Petra ist die weibliche Form von Peter und geht auf das altgriechische Wort „petros“ zurĂźck, was Ăźbersetzt „der Fels“ und „der Stein“ bedeutet
  • Angelika bedeutet „die Engelhafte/-gleiche“
  • Laurin bedeutet „der Lorbeerbekränzte“
  • Andrin bedeutet „Herrscher seines Gutes“ und ist eine besondere Form von Heinrich

Und was ist die Bedeutung Deines Vornamens?

Google Deinen Vornamen!

Mach Dich bekannt mit Dir und Deinem Namen.

Sobald Du mehr über Deinen Vornamen weißt, fange an, diesen zu achten und zu ehren.

Auch wenn Du ihn im ersten Moment nicht wirklich verstehst oder leiden kannst.

Aber vielleicht verbirgt sich hinter diesem doch mehr, als Du ahnst?

Schließlich gibt es ja keine Zufälle, nur Dinge (Namen), die einem zufallen.

Und um dat Janze jetzt noch schĂśn abzurunden:

hier mein Walt-Disney-Pixar-Film-Tipp (den ich auch „getippt“ bekommen habe).

Er heißt: SOUL! Und hier geht’s zum Trailer!

In diesem Animationsfilm geht es um das Leben, den Sinn und dessen Bedeutung. … Und … um das Wesentliche! 😉

Viel Spaß und alles Liebe

Deine Jeanette

P. S.: Wie hat Dir dieser Artikel gefallen? Schreib mir gerne einen Kommentar.

 

Denk Dich einfach glĂźcklicher!Schmetterling

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Jeanette Richter Spirituelles Stressmanagement

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