von Jeanette Richter | 10/08/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Lass los von Deinem Stress mit Leben und Tod đ
Hey Du! Ja genau, Du! đ Ich weiĂ, dass Dich das Thema Leben und Tod manchmal ganz schön stressen kann. Aber weiĂt Du was? Das muss gar nicht sein! In diesem Blogpost möchte ich Dir ein paar Anregungen geben, wie Du mit mehr Leichtigkeit und Vertrauen durchs Leben gehen kannst. Los geht’s mit Impuls 223.
Erkenne, dass Du nicht getrennt von Gott bist đ
Vielleicht hast Du manchmal das GefĂŒhl, als separates Wesen durchs Leben zu gehen – isoliert und allein in Deinem Körper. Aber das stimmt nicht! In Wahrheit bist Du nie getrennt von Gott. Wie könnte das auch sein? Gott ist doch das Leben selbst! Und Du bist ein Teil davon. Erlaube Dir, Dich einfach fallen zu lassen in dieses Vertrauen. Lass los von dem Irrtum der Getrenntheit.
Befreie Dich von begrenzenden Gedanken đ
WeiĂt Du, was Dich wirklich stresst? Deine Gedanken! Wenn Du glaubst, das Leben sei begrenzt, der Tod sei das Ende – dann ist das ganz schön heavy. Aber diese Gedanken sind nicht die Wahrheit ĂŒber Dich. In Wirklichkeit hast Du nur freundliche, liebevolle und wertschĂ€tzende Gedanken, weil Du selbst pure Liebe bist. Erlaube diesen Gedanken, sich mehr und mehr zu zeigen.
„Die Gedanken, die du zusammen mit Gott denkst, sind Geister ewige Wahl, unverĂ€nderlich und vollkommen.“ – Marianne Williamson
Ăbe Dich in Demut đ
Manchmal wollen wir alles verstehen und meinen, immer Recht zu haben. Aber wahre GröĂe zeigt sich in Demut. Demut bedeutet, dass das Ego zur Seite tritt und erkennt: Ich muss nicht alles wissen. Ich darf mich auch mal irren. Wie erleichternd ist das denn? Gönne Dir immer mal wieder dieses befreiende GefĂŒhl!
Beobachte die kleinen besonderen Momente âš
Mitten im Stress des Alltags gibt es sie immer wieder: Die kleinen besonderen Momente, in denen sich die Liebe zeigt. Vielleicht nur fĂŒr ein paar Sekunden, aber sie sind da! Als ein freundliches Wort, eine liebevolle Geste oder ein GefĂŒhl tiefen Friedens. Erlaube Dir, diese Momente wahrzunehmen und zu genieĂen!
Selbst wenn der Körper geht, bist Du vollkommen đ
Ja, der Körper ist sterblich, er kommt und geht. Vielleicht hast Du das selbst schon mal erlebt und um einen geliebten Menschen getrauert. Das ist völlig okay! Aber tief in Dir weiĂt Du auch: Das Leben selbst endet nie. Jede Inkarnation ist irgendwann vollendet und wir gehen nach Hause. Vertraue darauf, dass alles gut ist, so wie es ist.
Ăbung: Atme und lĂ€chle đ
Wann immer Du Dich heute gestresst fĂŒhlst, erlaube Dir Folgendes:
- Atme 3x tief durch
- LĂ€chle (auch wenn Dir vielleicht nicht danach ist)
- Denk daran: Es ist alles gut! Ich bin nicht allein.
đ Lass Dich heute mal ganz bewusst von der Liebe fĂŒhren und schau, was passiert! Ich bin gespannt, was Du erlebst!
Alles Liebe fĂŒr Dich und viel Freude beim Anhören von Impuls 223!
đ Jeanette
von Jeanette Richter | 08/08/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Impuls 221: Hast Du auch manchmal das GefĂŒhl, dass Dich der Stress einfach nicht loslĂ€sst und Du einfach nicht zur Ruhe kommst? đ Dann habe ich heute eine ganz besondere Botschaft fĂŒr Dich: Vergebung ist der SchlĂŒssel zum inneren Frieden! đđ» Vergebung ist eines der zentralen Themen in „Ein Kurs in Wundern“ und auch in anderen spirituellen Lehren wie dem Buddhismus spielt sie eine wichtige Rolle. Aber was genau bedeutet Vergebung eigentlich? Und wie kannst Du sie in Deinem Alltag umsetzen, wenn Dich mal wieder etwas so richtig auf die Palme bringt? đ€
Was Vergebung NICHT ist â
ZunĂ€chst einmal ist es wichtig zu verstehen, was Vergebung NICHT ist. Sie bedeutet nicht, dass Du eine SĂŒnde oder ein Fehlverhalten einfach ĂŒbersiehst oder entschuldigst. Es geht auch nicht darum, dass Du so tust, als wĂ€re nichts geschehen. Nein, Vergebung ist etwas viel TiefgrĂŒndigeres und Kraftvolleres! đȘđ»
Was wahre Vergebung bedeutet đ
„Ein Kurs in Wundern“ lehrt uns, dass in Wahrheit ĂŒberhaupt nichts geschehen ist. Was auch immer Dich gerade stresst oder Ă€rgert â es hat keine RealitĂ€t auĂerhalb Deines Geistes. Deine Bewertung der Situation ist es, die Dir Deinen Seelenfrieden raubt.
Wahre Vergebung bedeutet, dass Du erkennst, dass die Situation neutral ist und dass Du ihr jederzeit eine andere Bedeutung geben kannst. đ Wie der groĂe spirituelle Lehrer Eckhart Tolle so treffend sagte: „Vergebung ist ein Akt der Selbstliebe.“ đ Indem Du vergibst, befreist Du in erster Linie Dich selbst von negativen Gedanken und GefĂŒhlen.
Du nimmst Dir selbst die Last von den Schultern und schenkst Dir den Frieden, nach dem Du Dich sehnst. đïž
Wie Du Vergebung praktizieren kannst đ§đ»ââïž
Aber wie setzt Du das nun konkret um? Hier sind ein paar Tipps fĂŒr Dich:
- Werde Dir bewusst, wenn Du einen „unversöhnlichen Gedanken“ hast â also ein Urteil ĂŒber jemanden fĂ€llst. Verurteile Dich nicht dafĂŒr, sondern nimm es einfach wahr. đ
- Erinnere Dich daran, dass Du in Wahrheit den Frieden willst. Bitte darum, dass Deine Gedanken still werden und dass Du die Situation mit den Augen der Liebe sehen kannst. đđ»
- Atme tief durch und stelle Dir vor, wie all Deine störenden Gedanken sich entfernen â wie eine Menschenmenge, die langsam aus Deinem Blickfeld verschwindet. đ
- Ăffne Dich fĂŒr die liebevolle PrĂ€senz, die jetzt in Dir aufsteigt. Lass Dich von ihr umhĂŒllen und heilen. SpĂŒre den Frieden, der immer in Dir ist. âïž
Deine Vergebungs-Ăbung fĂŒr heute đ
Nimm Dir heute immer mal wieder einen Moment Zeit, um ganz bewusst zu ĂŒben. Sage zu Dir selbst: „Ich bin willens, in dieser Situation Frieden zu finden. Ich bin bereit zu vergeben.“ Beobachte dann, was in Dir geschieht und genieĂe die Momente der Stille und des Friedens.
Sei ganz liebevoll und geduldig mit Dir selbst â Vergebung ist ein Prozess und je mehr Du ĂŒbst, desto leichter wird es Dir fallen. đ± Denk immer daran: Du bist nicht allein und es ist nicht Deine Aufgabe, alles mit Deinem Verstand zu lösen.
Ăberlass es einfach der Liebe â sie weiĂ immer einen Weg! đ
Alles Liebe fĂŒr Dich! đ
Viel Freude mit Impuls 221
Deine Jeanette
von Jeanette Richter | 11/07/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Es ist ja nicht so, dass Du weniger wert bist, als andere – das erscheint Dir gerade nur so. Bleib locker und atme tief durch – genau so! Klasse! Im Impuls 193 des Zeitwellen-Podcasts „Fokus auf Vergebung“ möchte ich Dir zeigen, wie wichtig Vergebung fĂŒr Dein eigenes Wohl und fĂŒr Deine spirituelle Entwicklung ist. Wir neigen oft dazu, uns selbst und anderen die Last vergangener Fehler und Schmerzen aufzuerlegen, aber es gibt einen besseren Weg. đž
Was ist Vergebung wirklich?
Vergib Dir. Gott möchte nicht, dass Du so leidest. Er möchte Dir helfen, Dir selbst zu vergeben. Vergebung ist weit mehr als nur ein Konzept aus religiösen Texten. Es ist ein dynamischer Prozess, der uns in die Lage versetzt, uns von alten Wunden zu befreien und ein glĂŒcklicheres, erfĂŒllteres Leben zu fĂŒhren. Vergebung bedeutet, all den irrsinnigen Gedanken und GefĂŒhlen gegenĂŒber loszulassen, die Dir keinen Frieden und keine Freude gebracht haben. Die American-Psychological-Association (APA) definiert Vergebung als den bewussten, absichtlichen Entschluss, Bekanntes oder Unbekanntes zu entschuldigen. Keine leichte Aufgabe, aber stellt das nicht alles in ein neues Licht? đ
Was Dich wirklich frei macht
Wenn Du fortwĂ€hrend denkst, dass Dir etwas angetan wurde oder Du jemandem etwas angetan hast, hĂ€ltst Du Dich im Schmerz gefangen. Du denkst, die Welt sei furchtbar und dass es keinen Ausweg gibt. In diesem Moment hast Du Dich wieder fĂŒr den Tod entschieden und nicht fĂŒrs Leben. Klingt dramatisch, oder? Aber genau so einfach funktioniert das. đ Du siehst, das Problem ist oft nicht das Ereignis selbst, sondern unser Festhalten daran. Wie Dr. Martin Luther King Jr. so schön sagte: âVergebung ist keine einmalige Tat, sondern ein Lebensstil.â Du wirst feststellen, dass Vergebung Dich nicht nur von der Vergangenheit befreit, sondern Dir auch ermöglicht, gegenwĂ€rtige und zukĂŒnftige Sorgen leichter loszulassen.
Lass Deine TrĂ€nen flieĂen
Vielleicht ist Dir das aufgefallen, dass es manchmal so scheint, als mĂŒsstest Du stark sein und Deine GefĂŒhle unterdrĂŒcken. Doch genau das Gegenteil ist der Fall. Du brauchst nichts zurĂŒckzuhalten. TrĂ€nen bringen Freiheit. Sie sind das Salz in der Suppe, sie sind der Tapp im GeschirrspĂŒler, sie sind das Waschmittel in der Waschmaschine. Sie reinigen Dein Inneres und lassen Dich wieder klar sehen. Also halte Deine TrĂ€nen nicht zurĂŒck. đ
Vergebung als tÀgliche Praxis
Lass keine Stunde in ihren Schatten auf die folgende werfen und wenn diese vorbeigegangen ist, lass alles, was in ihrem Verlauf geschah, mit ihr gehen. Dieser Satz aus dem Podcast verdeutlicht die Notwendigkeit, nicht nur einmal zu vergeben, sondern es zu einer tĂ€glichen Praxis zu machen. So wirst Du ungebunden bleiben in ewigen Frieden in der Welt der Zeit. âWir sind hier, um zu lieben, zu lernen und zu vergeben.â – Marianne Williamson Wenn Du jeden Tag ein wenig Raum fĂŒr Vergebung schaffst, wirst Du feststellen, dass Du insgesamt glĂŒcklicher und zufriedener bist. Und genau das ist mein Ziel fĂŒr Dich: ein Leben voller Freude und innerem Frieden.
Eine einfache Ăbung
Um Dir den Einstieg zu erleichtern, möchte ich eine einfache, aber effektive Ăbung mit Dir teilen:
- Finde einen ruhigen Ort: Setz Dich bequem hin und schlieĂe die Augen.
- Atme tief ein und aus: Konzentriere Dich auf Deinen Atem und lass alle Gedanken los.
- Denke an eine Person oder Situation, die Dich belastet: Visualisiere diese Person oder Situation so klar wie möglich.
- Sprich innerlich folgende Worte: âIch vergebe Dir und lasse Dich los. Ich wĂŒnsche Dir Frieden und GlĂŒck.â
- Wiederhole diese Worte so oft, wie es sich richtig anfĂŒhlt: SpĂŒre, wie die Last von Deinen Schultern fĂ€llt. Diese Ăbung kann Dir helfen, nach und nach den Knoten der negativen GefĂŒhle zu lösen und Platz fĂŒr Freude und Zufriedenheit zu schaffen. đ
Fazit
Vergebung ist der SchlĂŒssel zu einem glĂŒcklicheren und erfĂŒllteren Leben. Es bedeutet, die Vergangenheit loszulassen und Platz fĂŒr neue Erfahrungen und positive Energien zu schaffen. Also, mach Vergebung zu Deiner tĂ€glichen Praxis und entdecke, wie viel leichter und friedlicher Dein Leben wird. đïž Ich wĂŒnsche Dir alles, alles Liebe fĂŒr heute. Lebe in Frieden und erinnere Dich immer an den Fokus auf Vergebung.
Hör Dir den Impuls 193 gleich im Zeitwellen-Podcast auf YouTube oder Deinem Lieblingsdienst an.
Alles Liebe, Deine Jeanette. đž
von Jeanette Richter | 08/07/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Transformation von Schmerzen durch eine neue Perspektive đ
Hallo, liebe Zeitwellen-Hörer! đ§ Wann hast Du das letzte Mal richtig Schmerzen gehabt? Zahnschmerzen, RĂŒckenschmerzen, oder vielleicht sogar seelische Schmerzen? Klingt nicht gerade nach dem Traum-Thema, oder? Hier ist Impuls 190 Deines Lieblings-Podcasts, und heute geht es um eine Lektion, die Deinem Ego wahrscheinlich ganz und gar nicht schmecken wird. Bereit? Los geht’s!
Schmerz: Ein AlltagsphÀnomen
Kennen wir nicht alle diesen Schmerz, der sich anfĂŒhlt, als ob er uns förmlich zerreiĂen möchte? đ€ Du denkst, Du hĂ€ltst es kaum noch aus, greifst zur Tablette und hoffst auf Besserung. Schmerz ist fĂŒr uns Menschen auf der körperlichen, emotionalen und seelischen Ebene ein vertrautes GefĂŒhl. Manchmal scheint es, als ob nichts mehr hilft. Aber bevor Du gleich das Handtuch wirfst: Es gibt eine andere Sichtweise!
Der Einfluss unserer Gedanken
Wir haben schon oft darĂŒber gesprochen: âEin Kurs in Wundernâ hat uns zu dieser Erkenntnis gefĂŒhrt. Deine Gedanken haben eine immense Macht. Vielleicht hast Du es selbst erlebt â Du bist abgelenkt und, siehe da, der Schmerz verschwindet wie von Zauberhand! đ©âš Könnte es sein, dass Schmerz nur in Deinem Geist existiert? Laut des Kurses, ja!
Psychologischer und seelischer Schmerz
Emotionaler Schmerz ist genauso stark wie körperlicher Schmerz. đ Wenn Du GefĂŒhle unterdrĂŒckst oder Dich in Deinem eigenen Leben verloren fĂŒhlst, kann das ebenso weh tun. Du handelst vielleicht nur noch auf Autopilot, funktionierst im Alltag, und dennoch bleibt da dieser bohrende Schmerz im Hintergrund.
Hier hilft Dir Impuls 190, Deine Wahrnehmung zu ĂŒberdenken und einen anderen Standpunkt einzunehmen.
Die Rolle des Egos đ§
Unser Ego liebt es, uns in diesem Schmerz gefangen zu halten. Es lebt davon, unsere Gedanken zu manipulieren, und richtet dabei ziemliches Chaos an. Deswegen ist es wichtig, dass Du innehĂ€ltst, Dir eine Pause gönnst und Dich selbst fragst: Was denke ich eigentlich gerade ĂŒber diese Situation? Wie bewerte ich das, was geschieht? Hast Du schon mal bemerkt, dass Stress dann auftritt, wenn nicht alles so lĂ€uft, wie Du oder Dein Ego es wollen? Genau, Stress ist eine Erfindung des Egos! đ§©
Transformiere Deinen Schmerz
Jetzt wird es spannend! Dein Schmerz ist nur ein Gedanke des Bösen, der in Deinem Geist Verheerungen anrichtet. Aber: Du hast die Macht, diesen Gedanken zu Ă€ndern! đ Deinen Schmerz kannst Du transformieren, wenn Du erkennst, dass die Welt, die Du siehst, nichts tut und keine Wirkungen hat. Alles liegt in Deinem Geist, und er hat die Kontrolle. Ein Zitat, das dies schön verdeutlicht, stammt von Buddha: âDer Geist ist alles. Was Du denkst, das wirst Du.â
Eine Ăbung zur Schmerztransformation đ
Und hier ein wenig Praxis fĂŒr Dich. Wenn Du das nĂ€chste Mal Schmerzen empfindest, sei es körperlich oder emotional, bleib einen Moment still. Setz Dich bequem hin und atme tief durch. Frage Dich leise:
- Welche Gedanken habe ich gerade?
- Wie bewerte ich diese Situation?
- Wo verweigere ich mir Freude und Frieden? Erlaube Dir, die Freude wieder mehr einzuladen und lege Deine âWaffenâ des Egos nieder. Nimm Dich selbst in den Arm und danke Dir fĂŒr alles, was Du jeden Tag leistest. đ€
Dein Geist hat die Macht
Zum Schluss möchte ich Dir nochmal Mut machen. Deine Gedanken sind Deine RealitÀt, und das bedeutet, Du hast die Macht, Deinen Schmerz zu verÀndern. Denke an die kleinen Kinder, die hinfallen, und dann auf die Reaktion der Umgebung achten. Wenn niemand besondere Aufmerksamkeit schenkt, schreien sie oft weniger oder gar nicht mehr. Dein Ego sucht Aufmerksamkeit im Schmerz, aber Du kannst es liebevoll zur Ruhe bringen. Du bist viel stÀrker, als Du denkst, und es gibt eine innere Wahrheit und Freude, die nur darauf wartet, von Dir wiederentdeckt zu werden. Bleib dran, hör auf Deinen Geist und erlaube Dir selbst, den Weg zur Freude zu wÀhlen.
đž Alles Liebe fĂŒr Dich, Deine Jeanette
von Jeanette Richter | 01/07/2024 | Ein Kurs in Wundern |
In diesem Impuls 183 des Zeitwellen-Podcasts tauchen wir ganz tief in die Bedeutung von Namen ein â und das nicht nur auf gewöhnliche Weise. Also, mach Dich bereit, Deine Beziehung zu Deinem Namen und zum Wort âGottâ zu ĂŒberdenken!
Vielleicht hast Du Schwierigkeiten mit diesem Wort, weil es in Deinem Kopf so viele verschiedene Bedeutungen hat. Kein Problem, das kenne ich nur zu gut! Aber heute geht es nicht nur um das Wort âGottâ â wir sprechen auch ĂŒber Deinen eigenen Namen. Ja, genau, den Namen, den Dir Deine Eltern gegeben haben.
Vielleicht magst Du Deinen Namen, vielleicht auch nicht. Aber wusstest Du, dass Dein Name eine eigene heilige Bedeutung hat? Das ist Dein Erkennungsmerkmal und gleichzeitig das, was Dich mit dem Göttlichen verbindet. Spannend, oder?
Egal, ob Du Deinen Namen googelst, um herauszufinden, was er bedeutet, oder ob Du ihn einfach nur wieder liebevoll in Deinen Gedanken wiederholst â Dein Name ist so viel mehr als nur eine Aneinanderreihung von Buchstaben.
Es ist auch faszinierend zu sehen, wie wir durch Namen ĂŒberhaupt Sachen benennen und dadurch einen Bezug zu ihnen schaffen. Sogar Dein Hund oder Deine Katze hat einen Namen, um sie als einzigartige Wesen auf der Erden-Ebene zu erkennen. Und ja, auch das Auto kann einen Namen haben, keine Schande!
Und dann ist da noch diese tiefe Verbindung zu Deinem göttlichen Namen â die Essenz, die Dich ausmacht. Wenn Du also den Namen Gottes anrufst, rufst Du im Grunde Deine eigene Göttlichkeit an. Toll, oder? Lass Dich davon nicht abschrecken, sondern nutze es als Gelegenheit, Dich einmal wirklich wunderbar zu fĂŒhlen.
Vielleicht hast Du sogar schon mal von Nahtoderfahrungen gehört, wo Menschen plötzlich sehen oder hören können, obwohl sie im irdischen Leben blind oder taub waren. Das ist eine starke Erinnerung daran, wie kraftvoll und göttlich wir eigentlich sind. Also, warum diese Macht nicht auch im alltÀglichen Leben nutzen?
Lass Deine tĂ€glichen Sorgen und To-do-Listen mal fĂŒr einen Moment beiseite. Setz Dich hin, werde still und wiederhole Deinen Namen. SpĂŒr die Ruhe und die Liebe darin und erkenne, dass Du mehr bist als nur Deine Gedanken. Egal ob Du es in einem Gebet machst oder einfach still fĂŒr Dich selbst, es wird eine VerĂ€nderung bringen.
Also, ich wĂŒnsche Dir alles Liebe und ermutige Dich, Dich auf diese Reise zu begeben und die Göttlichkeit in Dir zu entdecken.
Du bist ein wundervolles Wesen, also erinnere Dich immer daran.
Viel Freude mit Impuls 183
In Liebe, Deine Jeanette