Ego Archive | Seite 5 von 18 | Praxis ZEITWELLEN I Jeanette Richter
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328 Warum der zweite Platz eigentlich der erste ist I EKIW

328 Warum der zweite Platz eigentlich der erste ist I EKIW

In dieser spannenden Folge, Impuls 328, tauchen wir tief in das, was unser Ego oft als unangenehm empfindet: den zweiten Platz. Du hast sicherlich schon oft das Gefühl gehabt, dass nur der erste Platz zählt, nicht wahr? Doch heute könnten wir dieses Glaubenssystem ein bisschen auf den Kopf stellen.

Der Thron des Erstgeborenen

Wenn Du als Erstgeborener auf die Welt gekommen bist, dann kennst Du das vielleicht – diese besondere Stellung im Familiensystem, wo alle Erwartungen und Freuden zunächst auf Dir ruhen.

Was aber, wenn Du der Zweitgeborene bist? „Vielleicht bist Du jemand, der erst geboren ist. Was heißt das? Vater, Mutter, gehen wir mal so vom Klassischen aus, Vater, Mutter, ein Kind, freuen sich wie Bolle über das erste Kind.“ Doch dann kommt das zweite Kind und plötzlich steht Dein Platz auf dem Thron in Frage.

Dieses ständige Streben, den Erstgeborenen zu verdrängen, setzt Dich ganz schön unter Stress, oder? „Der zweite Platz ist nie besonders attraktiv bei uns in unserer Welt.“ Hier liegt das Problem: Wir sind konditioniert, immer die Nummer eins sein zu wollen, und sehen den zweiten Platz oft als Niederlage an.

Perspektivwechsel: Der Zweite ist der Erste

In unserem Impuls 328 geht es darum, genau das zu überdenken. Warum ist es so schwer, den zweiten Platz zu akzeptieren? Weil es das Ego nicht zulässt.

Es erzählt Dir, dass Du nur etwas wert bist, wenn Du ganz oben auf dem Podest stehst. Aber was, wenn Freiheit und innerer Frieden darin bestehen, bewusst den zweiten Platz zu wählen?

Heute ist der zweite Platz der Erste. Wenn wir uns diese Lektion heute etwas intensiver anschauen, dann ist das das, was in Dir Frieden bringen könnte.“

Genau auf diesen Perspektivwechsel wollen wir uns heute einlassen. Ist es nicht beruhigend zu wissen, dass Du den Druck des ständigen Kampfes um die Nummer eins loslassen kannst?

In unserer Gesellschaft wird Autonomie oft als das Nonplusultra angesehen. Doch dieses Streben nach völliger Unabhängigkeit isoliert uns und führt letztlich nur zu Leiden.

Alles, was wir finden, Wenn wir das so denken, das ist dann nur Krankheit, nur Leiden, nur Verlust und am Ende auch noch der Tod.“

Gemeinschaft, Liebe und Verbundenheit sind die Ingredienzien eines erfüllten Lebens.

Der Teamgedanke

Was, wenn ich Dir sage, dass Du in Deinem Job oder in Deinen Beziehungen stärker wirst, sobald Du andere unterstützt und nicht immer versuchst, die Kontrolle an Dich zu reißen? „Du unterstützt andere und siehst, wie alles harmonisch ineinander greift.“ Indem wir anderen vertrauen und sie ermutigen, profitieren wir alle.

Das klingt vielleicht erst mal widersprüchlich, aber viele Führungskräfte erleben es als befreiend, wenn sie den anderen mehr Vertrauen schenken. Stress und Erschöpfung entstehen oft durch den ständigen Versuch, alles alleine schaffen zu wollen. Warum also nicht einfach mal loslassen und sehen, was passiert, wenn Du den Dingen ihren freien Lauf lässt?

Die Illusion, dass wir vollkommen unabhängig sein können, führt oft dazu, dass wir uns isoliert und überfordert fühlen. „Du bist niemals unabhängig. Niemals. Du hängst immer von vielen Faktoren ab.“

Es ist eine Erleichterung zu akzeptieren, dass wir nie völlig autonom sind. Stattdessen können wir uns auf unsere innere Quelle verlassen, die uns führt und unterstützt.

Den zweiten Platz wählen

Den zweiten Platz anzunehmen bedeutet nicht, weniger wertvoll zu sein. Es bedeutet, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, „Darauf, im Einklang mit unserem wahren Willen zu handeln.“ Es ist ein Mitfließen mit dem Leben und nicht ein ständiges Kämpfen.

Zum Schluss bleibt Dir nur, Dich zu entscheiden. Möchtest Du den ständigen Stress und die Erschöpfung weitertragen oder bist Du bereit, den zweiten Platz zu wählen und damit den ersten zu gewinnen?

„Das, was der zweite Platz zu sein scheint, ist der erste. Denn alle Dinge, die wir wahrnehmen, stehen so lange auf dem Kopf, bis wir auf Gottes Stimme hören.“

💫 🎙️ Die ganze Folge 328 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefällt!

Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸

324 Ego-Plan vs. göttlicher Plan: Die richtige Stimme wählen

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317 Raus aus der Selbstsabotage: Wie Du Dich wieder neu ausrichtest

317 Raus aus der Selbstsabotage: Wie Du Dich wieder neu ausrichtest

Heute geht es in unserem neuen Impuls 317 um ein unerwartet faszinierendes Thema: das Ego und die Rolle, die es in unserem Leben spielt. Vor allem aber geht es darum, wie Du Deinen eigenen Pfad findest, Vertrauen in Deinen Weg entwickelst und überhaupt in Deinem ganz persönlichen Rhythmus gehst – ohne von Erwartungen und Selbstzweifeln überwältigt zu werden. Klingt spannend, oder?

Dein Ego und wie es Dich in die Irre führt

Das Ego ist so ein Thema, das sowohl faszinierend als auch herausfordernd ist. Und ja, es kann wirklich verrückt machen. Das Ego produziert wahnsinnigen Druck und stürzt uns oft in mentale Labyrinthe. Ich weiß genau, wovon ich spreche, denn alles, was ich hier erzähle, habe ich entweder selbst erlebt oder gerade durchgemacht.

„Wenn Du allerdings machst, was Dein Ego will, dann wirst Du merken, dass das Ego immer größer und größer und größer wird.“

Die Kunst besteht also darin, sich nicht in diesen Ego-Fallen zu verstricken. Stattdessen kannst Du bewusste Entscheidungen treffen, die Deinem Seelenplan folgen und Dein Ego auf handzahm stellen. 😇

Mentale Selbstsabotage vermeiden

Ein großes Anliegen ist es, Dir eine andere Sicht auf die Dinge zu vermitteln. Mentale Selbstsabotage ist eine dieser unnötigen Lasten, die uns daran hindern, unsere Ziele zu erreichen. Mir ist das absolut nicht fremd.

„Wenn wir uns in einer Situation gefangen fühlen, wo wir denken, wir kommen da gerade nicht raus, da kommt immer eine Hilfe.“

Es ist beruhigend zu wissen, dass wir nie wirklich feststecken. Hilfe kommt, manchmal schneller als erwartet, und der Weg wird klarer. Fehler machen gehört einfach dazu und manchmal sind diese Fehler gar keine, sondern wichtige Lektionen.

Den eigenen spirituellen Weg finden

Du lebst Deinen ganz individuellen Weg, und der ist immer von Höhen und Tiefen gekennzeichnet. Und ja, diesen Weg zu finden, ist manchmal nicht so leicht. Es gibt viele Mittel und Methoden, die Dir helfen können, diese Klarheit zu finden.

„Wenn Du anfängst, Dich jeden Tag mit dem wirklich Wesentlichen zu beschäftigen, dann wirst Du merken, dass Dein Ego merklich handzahmer wird, handelbar.“

Es geht darum, dem eigenen Seelenplan zu folgen und nicht dem Egoplan. Das Internet bietet zahlreiche Ressourcen, die Dir dabei helfen können, wie z.B. spiritwissen.de, Human Design und viele mehr. Diese Tools können Deine energetische Signatur aufzeigen und Dir helfen, Deinen Lebensplan zu erkennen.

Kleine und große Aufgaben

Manchmal fühlen wir uns überwältigt von den Aufgaben, die uns das Leben stellt. Aber oft sind die Kleinigkeiten das, was wirklich zählt. Ein Lächeln hier, ein gutes Wort da.

„Das Entscheidende ist, dass Du spürst, dass Dein Leben Bedeutung hat.“

Ob es darum geht, in schwierigen Zeiten für jemanden da zu sein oder einfach nur den richtigen Moment zu erkennen, Dein Beitrag ist immer wertvoll. Stress und Resilienz spielen hierbei eine wichtige Rolle. Wenn Du spürst, dass Dein Handeln Bedeutung hat, fällt es Dir leichter, mit den Herausforderungen des Lebens umzugehen.

Das Gleichgewicht finden

„Dieser Weg, der ist nur für Dich bestimmt. Garnicht mal großartig, sondern Dein Weg, den Du so gut Du ihn gehen kannst.“

Es gibt keine feste Formel für das Leben; es ist ein lebendiger Prozess, in dem man sich ständig selbst einbringt. Egal in welcher Situation Du bist, Du bist immer genau dort, wo Du sein sollst. Manchmal ist es klar wie die Sonne, manchmal dunkel und finster. Doch auch das ist Teil des Prozesses.

📚 „Der Weg ist das Ziel.“ – Konfuzius

Wenn Du anfängst, mutig das zu tun, was Dich im Moment ruft, entfaltest Du Deinen Pfad Schritt für Schritt. Manchmal bedeutet das, langsamer zu gehen, intuitiv den nächsten Schritt zu machen und Vertrauen in den Prozess zu haben.

Fazit und kleiner Anker

Es ist nicht immer leicht, den eigenen Weg zu finden, besonders wenn der Druck von außen groß ist. Doch der Kern unserer heutigen Lektion ist, dass Dein Weg bereits da ist. Folge ihm mit Vertrauen und Freude. Jeder Schritt, den Du gehst, bringt Dir größere Klarheit und Erfüllung.

💫 🎙️ Die ganze Folge 317 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefällt!

Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸

315 Mehr als 1000 Schätze des Alltags einsammeln I Ein Kurs in Wundern

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314 Ein neuer Anfang: Gestalte Deine Zukunft jetzt!

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Jeanette Richter Spirituelles Stressmanagement

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