von Jeanette Richter | 17/10/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Impuls 291: Was ist die wirkliche Welt? â Die Welt mit den Augen der Vergebung sehen
Hast Du Dich schon mal gefragt, ob es da drauĂen eine âwirklichereâ Welt gibt als die, die wir tagtĂ€glich wahrnehmen? Die Welt, die wir oft sehen, scheint voller Stress, Sorgen und Ăngste zu sein. Aber heute spricht der Impuls von einer wirklichen Welt â und sie ist ganz anders als das, was uns oft begegnet.
Die wirkliche Welt ist im Grunde wie eine neue Brille, die Du aufsetzt. Anstatt alles durch die Linse der Angst und des Schmerzes zu sehen, fĂ€ngst Du an, die Welt durch die Augen der Vergebung zu betrachten. Die Welt, die wir mit unseren alltĂ€glichen Sorgen erschaffen, wird von Angst und Unsicherheit geprĂ€gt. Aber in der wirklichen Welt gibt es all das nicht â hier ist kein Platz fĂŒr Schrecken oder Angst đ.
Stell Dir vor, Du wĂŒrdest die Welt mit ruhigen Augen sehen. Keine negativen Gedanken, keine beĂ€ngstigenden Bilder â nur Frieden. Die wirkliche Welt ist der Ort, an dem all diese inneren StĂŒrme zur Ruhe kommen. In dieser Welt gibt es ein GegenstĂŒck fĂŒr jeden unglĂŒcklichen Gedanken, den Du in Deiner normalen Welt hast. FĂŒr jedes âOh nein, das geht schief!â gibt es in der wirklichen Welt ein âEs ist alles gut so, wie es ist.â đż
Was wĂŒrde das fĂŒr Dich bedeuten? Es wĂ€re ein Leben, in dem Du nichts mehr verurteilst. Ein Leben, in dem Du keinen Grund mehr siehst, Angst zu haben oder in stĂ€ndiger Unsicherheit zu leben. Du wĂŒrdest nur noch Liebe, Sicherheit und Freude um Dich herum wahrnehmen. Klingt das nicht traumhaft?
Wenn wir diese wirkliche Welt sehen, dann ist das wie das Ende eines schlechten Traums. Die Angst und die Schuld, die uns oft gefangen halten, lösen sich auf. Wir wachen auf und merken, dass wir immer in Sicherheit waren â wir haben es nur nicht wahrgenommen. Es ist, als ob die Zeit selbst aufhört, weil wir plötzlich verstehen, dass das, was wirklich zĂ€hlt, auĂerhalb der Zeit liegt. Es gibt keinen Grund mehr, stĂ€ndig nach vorne oder zurĂŒck zu blicken. Wir sind im Jetzt, und das ist alles, was zĂ€hlt âł.
Und weiĂt Du, was das Beste ist? Du kannst jederzeit auf diese wirkliche Welt zugreifen. Der SchlĂŒssel dazu ist Vergebung. Indem Du Dir selbst und anderen vergibst, öffnest Du die TĂŒr zu dieser ruhigen, liebevollen Welt. Es ist eine bewusste Entscheidung, den Fokus von der Angst auf den Frieden zu lenken.
Und das bringt uns zu Lektion 291: Dies ist ein Tag der Stille und des Friedens. Stell Dir vor, dass Du heute durch die Augen der Vergebung schaust â durch die Augen des Friedens. Christi Schau, wie der Kurs es nennt, zeigt Dir eine Welt, die vergeben und voller Liebe ist. Heute ist ein Tag, an dem Du die Welt in ihrer schönsten Form siehst, in voller Heiligkeit und Frieden âš.
Es ist ein Tag, um innezuhalten und sich wirklich auf die Ruhe in Dir zu konzentrieren. In dieser Stille empfĂ€ngst Du Gedanken, die Dich weiterbringen â nicht von auĂen, sondern von innen. Die Gedanken des Friedens und der Liebe, die Dich daran erinnern, dass Du nicht allein auf Deinem Weg bist. Du musst nicht alles selbst wissen oder planen. Es gibt einen âstillen Wegâ, wie der Impuls sagt, der Dich zu dieser inneren Ruhe fĂŒhrt.
Heute darfst Du loslassen und Dich fĂŒhren lassen. Vergebung ist der SchlĂŒssel, und wenn Du ihn nutzt, kehrt diese innere Ruhe zurĂŒck. Warum also nicht heute den Tag zu einem Tag der Stille und des Friedens machen? đ
Deine Jeanette
von Jeanette Richter | 09/10/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Lass uns heute mal darĂŒber sprechen, wie wir oft ein falsches Bild von uns selbst hegen und pflegen. Und warum das total unnötig ist. Der Impuls 283 trĂ€gt den Titel âMeine wahre IdentitĂ€t weilt in mirâ und das ist nicht einfach nur so daher gesagt. Es geht darum, dass Du und ich, tief in unserem Inneren, eine göttliche Schöpfung sind. Klingt groĂ, oder? Das ist es auch! đ
Was wir von uns selbst bauen
Im Laufe unseres Lebens basteln wir uns stĂ€ndig irgendwelche Bilder von uns selbst zusammen. Klar, wir fĂŒgen kleine Puzzleteile hinzu, die andere uns gegeben haben. Unsere Eltern, Geschwister, Freunde oder auch Kollegen. „Du bist zu still, du bist zu laut, du bist zu chaotisch, zu streng,“ klingt das bekannt? Daraus haben wir dann ein Selbstbild gebastelt.
âJetzt kommt auch noch unsere eigene Meinung dazu. Oder Meinungen von Freunden. Oder wie du so ankommst. Am Ende, da halten wir eben dieses Bild, das ist so ein Bild hoch und sagen, das bin ich. Aber ist es wirklich deine wahre IdentitĂ€t? Nö, eher nicht.â
Das Bild, das Du von Dir hast, ist nicht mehr als eine Leinwand voller EindrĂŒcke und Meinungen, die Du und andere ĂŒber Dich haben. LĂ€sst Du Dich wirklich darauf reduzieren? NatĂŒrlich nicht. Du bist viel mehr als das.
Die Tiefe deiner wahren IdentitÀt
Deine wahre IdentitĂ€t geht viel tiefer als diese kleinen Schubladen, in die Du Dich selbst gesteckt hast. Deine wahre IdentitĂ€t ist die, die Gott fĂŒr Dich erschaffen hat. Egal, ob Du das Universum, Liebe, Kraftquelle oder Quelle nennst, es ist unendlich und unverĂ€nderbar.
âStell dir das doch einfach mal vor. Du bist geliebt, vollkommen bist du, Heilig bist du, einfach so, weil du so erschaffen wurdest.â
Und egal, was im AuĂen passiert, das bleibt so. Du hast vielleicht mal einen schlechten Tag oder einen groĂartigen, aber Deine Heiligkeit bleibt unantastbar.
Der tÀgliche Stress und Deine Resilienz
Gerade in stressigen Zeiten vergessen wir oft, wer wir wirklich sind. Wir verlieren uns in unseren Aufgaben â sei es die BĂŒgelwĂ€sche, ein Anruf, eine E-Mail oder der Versuch, alle FĂ€den im Leben zusammenzuhalten.
âEs ist völlig unabhĂ€ngig davon. Deine wahre IdentitĂ€t ist immer da. Sie ist mit der gesamten Schöpfung verbunden.â
Denk mal daran, wenn Du das nĂ€chste Mal denkst, Du seist nicht gut genug oder es wird zu viel. Stell Dir einfach vor, Du legst die HĂ€nde auf Dein Herz und segnest Dich. Im selben Moment segnest Du die ganze Welt. Ist das nicht wunderschön? đ
Was hindert Dich, die Wahrheit zu sehen?
Warum halten wir dann so krampfhaft an diesen falschen Bildern fest? Weil sie uns vertraut erscheinen, auch wenn sie uns nicht gut tun. Manchmal hĂ€ngen wir an diesen gelernten Meinungen und Ăberzeugungen, obwohl sie uns nur stressen und belasten.
âEs ist so, als wĂŒrden wir an einem Götzen hĂ€ngen, den wir auch noch selbst gemacht haben. Den halten wir jetzt fĂŒr unser wahres Selbst.â
Stell Dir vor, Du hĂ€ttest einen TeddybĂ€r in der Ecke, und Du wĂŒrdest tatsĂ€chlich glauben, das sei Dein wahres Selbst. WĂŒrde uns das nicht jemand erzĂ€hlen, dann wĂŒrden wir das auch fĂŒr ziemlich verrĂŒckt halten, oder?
Die RealitÀt und das wahre Selbst
Das wahre Selbst ist das, was von Gott geliebt wird. Der andere Teil ist dem Göttlichen nicht bekannt. Dein wahres Selbst ist also das Echte, was immer geliebt wird und unendlich ist.
âDieses Göttliche hat damit nichts zu tun. Das Echte, das wahre Selbst, ist das, was von Gott geliebt wird, weil es das Einzige ist, was er kennt.â â A Course in Miracles
Denke daran, dass wir alle diese eine geteilte IdentitÀt haben. Eine IdentitÀt, die von Liebe und Licht geprÀgt ist, unabhÀngig davon, wer wir sind, woher wir kommen oder was wir durchgemacht haben.
Lass die alten Bilder los
Wenn Du heute merkst, dass wieder alte Bilder in Dir hochploppen, lass sie los. Sie sind nicht die Wahrheit. Deine wahre IdentitĂ€t ist unendlich und voller Liebe. Das Geschenk steht parat, Du musst es nur auspacken. đ
âDu bist geliebt, wir sind geliebt, wir sind eins und wir sind unendlich.â
Egal, wie chaotisch es im AuĂen ist â Dein Herz weiĂ, dass es um viel mehr geht. Erinnere Dich daran und sei liebevoll zu Dir selbst.
đ« đïž Die ganze Folge 283 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefĂ€llt!
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đž

von Jeanette Richter | 06/10/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Heute lade ich Dich ein, eine Reise zu unternehmen – eine Reise in den grenzenlosen Raum Deiner eigenen Möglichkeiten. Stress im Alltag, Zweifel und die Ăngste, die uns oft wie unsichtbare Mauern umgeben, blockieren uns. (Impuls 280) und was Du tun kannst, um Dich von diesen unsichtbaren Begrenzungen zu befreien, werden im heutigen Beitrag im Detail beleuchtet.
Die unsichtbaren Mauern des Selbstzweifels
Kennst Du das? Die kleinen, fiesen, stÀndigen Selbstzweifel, die uns sagen, dass wir etwas nicht können? Diese Gedanken sind wie unsichtbare Mauern, die wir um uns herum aufbauen.
âIch komme mir manchmal vor, wie ein Dolmetscher. Ich fĂŒr mich selbst auch.â
Dabei setzt unser Kopf diese Grenzen, nicht die RealitÀt. Diese Mauern sind unser eigenes gedankliches GefÀngnis.
Karl Lagerfeld sagte einmal: âGrenzen sind in uns. Grenzenlosigkeit ist unser Geburtsrecht.â
Dein Goldener KĂ€fig
Jeder von uns hat wahrscheinlich schon mal einen goldenen KÀfig in seinem Kopf gehabt. Dieser KÀfig, der auf den ersten Blick so bezaubernd aussieht, hÀlt uns gefangen. WÀhrend wir vielleicht in unserem Leben nach Sicherheit suchen, vergessen wir oft unsere wahren FÀhigkeiten und Möglichkeiten.
âVor ein paar Tagen hatten wir GitterstĂ€be gesehen. Ich habe mir auch einen goldenen KĂ€fig vorgestellt, wie so ein riesen, ĂŒberdimensional groĂer KanarienvogelkĂ€fig.â
Du hast Keine Grenzen
Ein weiterer Impuls dieser Folge ist die Erkenntnis, dass wir keine echten Grenzen haben. Warum setzen wir uns also selbst welche?
âJetzt mal Hand aufs Herz. Das göttliche Gott-Universum-Liebe hat Dich grenzenlos erschaffen.â
Du bist grenzenlos erschaffen worden. Gott oder das Universum hat Dich ohne Begrenzungen in die Welt gesetzt. Nur die selbst auferlegten Begrenzungen blockieren Dich. Diese Begrenzungen sind oftmals nur Illusionen. Frei sein bedeutet, diese selbst gemachten Geschichten loszulassen und die RealitÀt zu sehen, wie sie wirklich ist.
âAlso, warum steckst Du Dich immer wieder selbst in irgendwelche Boxen und klatscht da irgendwelche Etiketten drauf?â
Dein eigener Spielplatz
Stell Dir einmal vor, Dein Leben ist wie ein riesiger, offener Raum voller Möglichkeiten. Nur weil Du Dich entscheidest, in einer kleinen Ecke zu stehen, heiĂt es nicht, dass der Rest des Raumes nicht existiert.
âIn der RealitĂ€t bist Du so frei, wie Du es zulĂ€sst.â
Das Leben bietet Dir so viele Chancen und Möglichkeiten. Es liegt an Dir, diese zu ergreifen und die Begrenzungen hinter Dir zu lassen. Der gröĂte Hindernisgeist in Deinem Leben bist oft Du selbst.
Der Mut, neue Wege zu gehen
Ăngste und Zweifel werden immer wieder auftauchen, aber anstatt diesen nachzugeben, kannst Du lernen, sie loszulassen. Das Ego wird vielleicht am Anfang etwas Ă€ngstlich sein, aber mit der inneren FĂŒhrung und dem richtigen Fokus auf Freude wirst Du neue Wege finden.
âFreude ist tatsĂ€chlich ein guter Ratgeber. Dein Kompass eben.â
Ein freudiger Weg bringt Dich weiter.
Eckhart Tolle sagte: âDie wichtigste Entscheidung Deines Lebens, die Entscheidung, die Dein Schicksal verĂ€ndert, ist der Entschluss, Dein Leben ohne Angst zu fĂŒhren.â
Die Geschichte, die Du Dir erzÀhlst
Die Geschichten, die wir uns erzĂ€hlen, bestimmen unser Leben. Wenn Du glaubst, dass Dir etwas noch nicht möglich ist, dann wird es das auch nicht sein. ĂberprĂŒfe diese Geschichten, erzĂ€hle Dir und Deinen Lieben eine ermutigende Geschichte.
âErzĂ€hl Dir eine liebevollere Geschichte. ErzĂ€hl Dir eine ermutigende Geschichte.â
Ersetze negative GlaubenssÀtze durch positive und beginne, an Deine eigene grenzenlose Natur zu glauben.
âDer einzige Weg, einen Freund zu haben, ist der, selbst einer zu sein.â â Ralph Waldo Emerson
Fazit: Du bist grenzenlos
Lebe Deine Freiheit und lass Dich nicht von selbst auferlegten Grenzen blockieren. Ăffne Dich fĂŒr das, was möglich ist.
âDu bist grenzenlos, wenn Du aufhörst, Dich selbst zu limitieren.â
Erlebe die grenzenlose Freiheit, die Dir schon immer zum Grundsatz Deines Daseins gemacht wurde, und lass Dich ĂŒberraschen, was das Leben fĂŒr Dich bereithĂ€lt.
đ«đïž Die ganze Folge des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefĂ€llt!
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đž

von Jeanette Richter | 01/10/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Der heutige Impuls 275 fĂŒhrt uns in die kraftvolle Welt der inneren FĂŒhrung und der heilenden Stimme, die uns tagtĂ€glich begleitet. Es geht um die Weisheit, die uns alle Entscheidungen erleichtern kann und uns Schutz bietet, selbst in den stressigsten Zeiten. Los gehtâs! đ
Ein neuer Ansatz fĂŒr den Alltag: Vertrauen in die innere Stimme
Die Lektion, um die es heute geht, trĂ€gt den faszinierenden Titel: âGottes heilende Stimme schĂŒtzt heute alle Dingeâ. Klingt stark, oder? Genau deshalb beginnen wir heute mal direkt mit der Lektion und arbeiten uns dann in den Alltag hinein.
Hier eine Passage, die mir besonders ans Herz geht:
âDeine heilende Stimme schĂŒtzt heute alle Dinge. So ĂŒberlasse ich denn alle Dinge Dir. Ich brauche mich nichts zu sorgen. Denn Deine Stimme wird mir sagen, was ich tun, wohin ich gehen soll, zu wem ich sprechen und was ich zu ihm sagen soll.â
Boah, das lief mir eiskalt den RĂŒcken runter und rauf. Das ist ja mal ein echter GĂ€nsehaut-Moment, oder? đ
Vielleicht erinnert es Dich an Deine Lieblingszitate oder Lektionen, die Dir Kraft geben.
Die Bedeutung von Lektion 275 im Alltag
Diese Metapher, die ich gerade vor Augen hatte: âDas Ego wacht auf, hat einen Albtraum und sinkt dann wieder entspannt in den Schlaf zurĂŒckâ, zeigt uns, wie unser kleines Ich stĂ€ndig kĂ€mpft und doch nur durch Vertrauen und Gelassenheit wirklich zur Ruhe kommen kann. Dein Ego hat vielleicht ein Problem damit, Kontrolle abzugeben, aber hey, wir arbeiten daran!
Im Impuls 275 geht es darum, dass Du Dich beruhigst und die inneren Weisheiten in Dir schöpfst. Stress und das GefĂŒhl von Ăberforderung kennt jeder von uns. Noch bevor Du Deinen ersten Kaffee morgens genossen hast, hĂ€mmert es schon im Kopf: „Was muss ich noch alles erledigen?“, „Was, wenn ich etwas falsch mache?“
Der Weg zu einem stressfreien Tag
Hier ein Tipp: Denk dran, Gottes heilende Stimme schĂŒtzt heute alle Dinge. Kein Stress. Keine Panik. Alles wird beschĂŒtzt. Vertrauen ist hier das SchlĂŒsselwort.
âErinnere Dich, Gottes heilende Stimme, diese innere Stimme in Dir, schĂŒtzt heute alle Dinge.â
Eine unsichtbare UnterstĂŒtzung also â klingt gut, oder? đ So kannst Du Deinen Tag entspannter leben, indem Du einfach vertraust, dass es auch ohne Deinen stĂ€ndigen Kontrollzwang gut verlaufen wird.
Praktische Anwendung
Was, wenn Du mal wieder in einer stressigen Situation bist? Sei es eine hitzige Diskussion mit dem Chef, ein Problem im Alltag oder einfach das GefĂŒhl, dass alles aus dem Ruder lĂ€uft. Dann halte inne und sag Dir:
âIch ĂŒberlasse jetzt alles dieser heilenden Stimme in mir.â
Ganz wichtig: Du musst nicht alles allein durchdenken und kontrollieren. Sorge Dich nicht um jede Kleinigkeit. Hier geht es um Vertrauen â wieder mal Vertrauen. Vertrauen, dass alles gut wird, auch wenn es gerade nicht so aussieht. đȘ
Martin Luther King Jr. hat einmal gesagt: âVertrauen bedeutet, den ersten Schritt zu tun, auch wenn Du die ganze Treppe noch nicht siehst.â
Loslassen und Vertrauen: Der SchlĂŒssel zur Entspannung
Selbst wenn Du das GefĂŒhl hast, die Kontrolle zu verlieren, erinnere Dich, dass da eine innere FĂŒhrung ist â Deine göttliche Navigation. Das ist keine Magie, sondern eine wĂ€rmende Decke der Sicherheit, die Dich durch den Tag begleitet.
âDiese heilende Stimme, diese innere Stimme in uns, die wird uns schon sagen, was wir tun sollen, was wir machen sollen.â
Lass mal die Kontrolle los, lehn Dich zurĂŒck und genieĂe die Vorstellung, dass alles gut wird. Ob im Leben oder angesichts des Todes, diese Weisheit hilft uns dabei, stressige Situationen mit mehr Gelassenheit zu meistern.
Fazit
Wenn heute wieder alles zu viel wird, erinnere Dich daran: Gottes heilende Stimme schĂŒtzt heute alle Dinge. Vertraue darauf, dass der Tag gut verlaufen wird, ohne dass Du alles im Griff hast. Manchmal ist es einfach okay, loszulassen und sich auf die innere FĂŒhrung zu verlassen. GenieĂ Deinen Tag mit dieser Vorstellung â es wird Dir gut tun.
đ« đïž Die ganze Folge des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefĂ€llt!
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đž

von Jeanette Richter | 30/09/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Angst ist ein alltĂ€glicher Begleiter, der uns immer wieder heimsucht, vor allem dann, wenn wir es am wenigsten gebrauchen können. Stress, Sorgen und Zweifel können uns leicht ĂŒberwĂ€ltigen und uns in einem Strudel negativer Gedanken gefangen halten. Doch was wĂ€re, wenn wir alle diese Ăngste und Sorgen einfach zur Seite schieben könnten? Wenn wir heute einen Tag der Liebe widmen und die Furcht loslassen könnten? Genau darum geht es im heutigen Impuls 274.
Was bedeutet es, dem Tag der Liebe zu widmen?
Heute gehört der Liebe. Lass mich ohne Furcht sein. Diese einfache Aussage kann eine mÀchtige VerÀnderung in Deinem Leben bewirken.
Dein Ego versucht, Dich stÀndig zu kontrollieren, Dir einzureden, dass Du nicht gut genug bist, dass Du versagen könntest und dass alles schiefgehen wird.
Doch was wĂ€re, wenn wir uns bewusst dafĂŒr entscheiden, diese negativen Gedanken loszulassen und uns auf das zu konzentrieren, was wirklich wichtig ist?
âHeute gehört der Liebe. Lass mich ohne Furcht sein.â
Diese Worte können wie ein Mantra wirken, das Dich durch den Tag begleitet. Indem Du diesen Satz wiederholst, gibst Du Deinem Ego weniger Raum und öffnest Dein Herz fĂŒr positive Energie und Liebe.
Es reicht nicht, diesen Satz nur zu kennen. Wir mĂŒssen ihn auch leben. Das bedeutet, dass wir die Dinge so akzeptieren, wie sie sind, ohne stĂ€ndig alles analysieren oder kontrollieren zu wollen. Akzeptanz ist ein wichtiger Schritt zur inneren Ruhe.
âWenn die Ăngste dann doch mal anklopfen, dann atmest Du einfach tief durch und erinnerst Dich: Heute gehört der Liebe. Ich lasse die Furcht los.â
Diese kleinen Momente der Besinnung und Akzeptanz können Wunder bewirken und Deinen Alltag erheblich erleichtern.
Liebe und Resilienz
Resilienz ist die FÀhigkeit, trotz widriger UmstÀnde stark und positiv zu bleiben. Diese Kraft können wir durch Liebe und Akzeptanz stÀrken.
Hingabe bedeutet Vertrauen in das, was ist, und BedĂŒrfnislosigkeit gegenĂŒber dem, was sein könnte.
âDie Dunkelheit verschwindet sofort, wenn Du Dich fĂŒr das Licht entscheidest.â
Mark Twain sagte einmal: Mut ist die FĂ€higkeit, Angst nicht zu meiden, sondern sie in Angriff zu nehmen.
Indem Du Dich bewusst dafĂŒr entscheidest, den Tag der Liebe zu widmen, stĂ€rkst Du Deine Resilienz und lernst, mit den Herausforderungen des Alltags auf eine gesĂŒndere Weise umzugehen.
Stress entsteht oft durch das GefĂŒhl, Dinge nicht unter Kontrolle zu haben oder den AnsprĂŒchen nicht gerecht zu werden. Sich Sorgen zu machen ist jedoch nutzlos und raubt uns nur Energie.
âSorgen sind wie ein Schaukelstuhl, der Dich zwar beschĂ€ftigt, aber Dich nicht weiterbringt.â Dieses Zitat (Verfasser unbekannt) bringt es auf den Punkt. Die bewusste Entscheidung, Sorgen loszulassen und die Dinge so sein zu lassen, wie sie sind, kann eine immense Erleichterung sein.
Erinnere Dich daran: Die Liebe ĂŒbernimmt und die Furcht bleibt drauĂen. Jeder kleine und groĂe Schritt, den Du heute gehst, steht unter dem Zeichen der Liebe.
Leben und Tod im Licht der Liebe
Auch der Gedanke an Sterblichkeit und Tod kann beÀngstigend sein. Doch wenn wir uns daran erinnern, dass Liebe das zentrale Element unseres Seins ist, können wir auch diesem unausweichlichen Aspekt des Lebens mit mehr Gelassenheit begegnen. Durch Akzeptanz und Liebe finden wir Frieden mit dem, was ist und was sein wird.
„Der Tod ist nicht das Ende, sondern ein Anfang in einer anderen Form.“ – dieser Gedanke kann Trost spenden und helfen, Stress und Ăngste zu mindern.
Stell Dir vor, Du findest jeden Tag einen Moment der Ruhe und des Friedens, in dem die Liebe das Steuer ĂŒbernimmt und die Furcht zur Seite tritt. Das ist die Essenz des heutigen Impuls 274.
đ« đïž Die ganze Folge 274 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefĂ€llt!
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đž
