Ein Kurs in Wundern Archive | Seite 15 von 39 | ZEITWELLEN I Jeanette Richter
Impuls 198: Hör auf, schlecht ĂŒber Dich selbst zu sprechen

Impuls 198: Hör auf, schlecht ĂŒber Dich selbst zu sprechen

Impuls 198: Bitte hör auf, Dich selbst zu verurteilen oder schlecht ĂŒber Dich selbst zu denken. Das ist Deiner nicht wĂŒrdig und Du tust Dir damit keinen Gefallen. Dadurch Ă€ndern wir weder unser Verhalten, noch erweisen wir uns einen Liebesdienst. Das hat nichts mit konstruktiver Selbstkritik zu tun – die ist ja manchmal heilsam. Aber das, was wir oft machen, ist einfach nur brutal und total irrsinnig!

Viele von uns neigen dazu, sich selbst abzulehnen oder sich als nicht gut genug zu betrachten. Diese Selbstablehnung ist oft tief verwurzelt und kann schwerwiegende Auswirkungen auf unser SelbstwertgefĂŒhl haben. Doch „Ein Kurs in Wundern“ lehrt uns, dass wahre Selbstliebe und Selbstakzeptanz der SchlĂŒssel zu einem erfĂŒllten Leben sind. Statt uns zu verurteilen, sollten wir uns mit MitgefĂŒhl begegnen und uns selbst als liebenswert und wertvoll ansehen – genau so, wie wir es mit unseren Freunden oder geliebten Menschen tun wĂŒrden.

In meinem Zeitwellen-Podcast geht es darum, Impulse zu geben, die Dein Leben bereichern und Dich auf Deinem persönlichen Weg unterstĂŒtzen. In Impuls 198 möchte ich besonders betonen, wie wichtig es ist, sich selbst mit Liebe und VerstĂ€ndnis zu begegnen. SelbstmitgefĂŒhl hilft Dir, Dich selbst zu akzeptieren und motiviert Dich auf eine gesunde Weise zur Verbesserung. Lass die unnötige Selbstverurteilung hinter Dir und richte Deinen Fokus auf eine konstruktive und liebevolle Selbstbetrachtung.

Ein Kurs in Wundern lehrt uns auch, dass jeder von uns wertvoll ist und dass Selbstvergebung der SchlĂŒssel zu innerem Frieden ist. Indem wir uns selbst vergeben und mitfĂŒhlend mit uns selbst umgehen, können wir alte Wunden heilen und unser volles Potenzial entfalten.

Ich wĂŒnsche Dir viele tolle Erkenntnisse auf diesem Weg – sei freundlich zu Dir selbst und fĂŒhre dadurch ein erfĂŒllteres Leben.

Deine Jeanette vom Zeitwellen-Podcast

Impuls 197:  Heute fÀllt Anerkennung und Lob mal aus I Zeitwellen.life

Impuls 197: Heute fÀllt Anerkennung und Lob mal aus I Zeitwellen.life

In unserem Alltag sind wir oft auf Anerkennung und Lob von anderen angewiesen. Es ist menschlich, sich BestĂ€tigung und WertschĂ€tzung zu wĂŒnschen. Doch was passiert, wenn diese externe Anerkennung ausbleibt? Wie fĂŒhlen wir uns, wenn wir nicht gelobt werden? Diese Fragen sind der Kern von Impuls 197 aus „Ein Kurs in Wundern“: Heute fĂ€llt Anerkennung und Lob mal aus.

UnabhĂ€ngig von Ă€ußerer BestĂ€tigung

„Ein Kurs in Wundern“ mit Lektion 197 lĂ€dt uns dazu ein, unsere AbhĂ€ngigkeit von Ă€ußerer BestĂ€tigung zu hinterfragen und eine tiefere Quelle der SelbstwertschĂ€tzung zu entdecken. Wenn wir darauf angewiesen sind, dass andere uns loben oder anerkennen, geben wir ihnen die Macht ĂŒber unser SelbstwertgefĂŒhl. Doch wahre Selbstliebe und innerer Frieden entstehen, wenn wir diese Macht zurĂŒckgewinnen und unseren Wert unabhĂ€ngig von Ă€ußeren Meinungen erkennen.

Kennst Du Deinen Wert?

Stell Dir vor, wie es wĂ€re, wenn Du Deinen eigenen Wert kennst und ihn unabhĂ€ngig von der BestĂ€tigung durch andere empfindest. Dies bedeutet nicht, dass wir uns gegen Lob und Anerkennung verschließen sollten, sondern dass wir unseren inneren Frieden und unser SelbstwertgefĂŒhl nicht davon abhĂ€ngig machen. Es ist eine Einladung, sich auf die eigene innere Stimme zu verlassen und sich selbst Anerkennung zu schenken.

Ein Tag ohne Anerkennung und Lob kann eine wertvolle Übung sein, um unsere innere StabilitĂ€t zu stĂ€rken. Es bietet die Gelegenheit, sich selbst zu reflektieren und zu erkennen, wie oft wir uns nach Ă€ußeren BestĂ€tigungen sehnen. Dieser Verzicht kann uns helfen, tiefer in unsere Selbstwahrnehmung einzutauchen und unsere wahren StĂ€rken und QualitĂ€ten zu erkennen – unabhĂ€ngig von der Meinung anderer.

Zeitwellen-Podcast Impuls 197 anhören

Im Zeitwellen-Podcast, insbesondere in Impuls 197, gehe ich auf diese transformative Übung ein und zeige Wege auf, wie Du Deinen Selbstwert von Ă€ußeren EinflĂŒssen lösen kannst. Indem Du lernst, Dich selbst zu loben und anzuerkennen, gewinnst Du an innerer StĂ€rke und UnabhĂ€ngigkeit.

Viel Freude beim Zuhören und bei der Entdeckung Deines inneren Selbstwerts!

Lass Dich inspirieren und finde Deine eigene, heilige Sicht auf Anerkennung und Lob.

Deine Jeanette

Impuls 195: Dankbarkeit ohne Liebe ist nichts

Impuls 195: Dankbarkeit ohne Liebe ist nichts

Impuls 195: Wirkliche Dankbarkeit ist nur möglich, wenn Du bereit bist, die Welt anders zu sehen. Und auch hier sieht „Ein Kurs in Wundern“ die Dankbarkeit mal wieder völlig anders. Eben nicht aus Ego-Sicht, denn dann wĂ€r’s eine Ego-Dankbarkeit, sondern aus einer heiligen Sicht auf Dich selbst und andere.

Dies bedeutet, dass wir Dankbarkeit nicht nur fĂŒr die offensichtlichen Geschenke und angenehmen Erfahrungen empfinden, sondern auch fĂŒr die Herausforderungen und Lektionen, die uns wachsen lassen. Es ist eine tiefere Form der WertschĂ€tzung, die aus dem VerstĂ€ndnis erwĂ€chst, dass alles, was wir erleben, zu unserem höchsten Wohl beitrĂ€gt.

Ich lade Dich ein, diese Perspektive der heiligen Dankbarkeit in Deinem eigenen Leben zu erkunden und zu erfahren. Tauche ein in die Lehren von „Ein Kurs in Wundern“ und öffne Dein Herz fĂŒr eine neue Art des Seins und Wahrnehmens.

Stell Dir vor, Du könntest die Welt mit den Augen der Liebe sehen, jede Begegnung und jede Erfahrung als Teil eines grĂ¶ĂŸeren Plans, der Dich zu Deinem wahren Selbst fĂŒhrt.

Es erfordert Mut und Bereitschaft, alte Denkweisen loszulassen und sich fĂŒr die Möglichkeit zu öffnen, dass jede Situation – ob angenehm oder herausfordernd – ein Geschenk sein könnte. Doch genau in dieser Bereitschaft liegt der SchlĂŒssel zur wahren Dankbarkeit.

In meinem Zeitwellen-Podcast, insbesondere in Impuls 195, gehe ich tiefer auf dieses transformative VerstÀndnis von Dankbarkeit ein. Wir betrachten gemeinsam, wie wir im Alltag mehr Dankbarkeit kultivieren können und welche positiven Auswirkungen dies auf unser Leben und unsere Beziehungen hat.

Viel Freude beim Zuhören und Entdecken! Lass Dich inspirieren und finde Deine eigene, heilige Sicht auf Dankbarkeit.

Deine Jeanette

Impuls 188: Husch husch … der Himmel kann NICHT warten

Impuls 188: Husch husch … der Himmel kann NICHT warten

Hast Du jemals das GefĂŒhl gehabt, dass das GlĂŒck und der Frieden, den Du suchst, immer in weiter Ferne liegen? Dass der Himmel, den Du ersehnst, ein fernes Ziel ist, das erst in einer unbestimmten Zukunft erreicht werden kann? In diesem Impuls basierend auf Lektion 188 aus „Ein Kurs in Wundern“ geht’s um folgende:

Der Himmel kann NICHT warten.

Er ist hier und jetzt fĂŒr uns zugĂ€nglich. Dieser Impuls lĂ€dt uns ein, den Himmel sofort zu erfahren und in unser Leben zu integrieren.

Der Himmel ist hier und jetzt

Die meisten von uns leben in der Vorstellung, dass wahres GlĂŒck, Frieden und ErfĂŒllung irgendwann in der Zukunft erreicht werden. Doch Lektion 188 erinnert uns daran, dass der Himmel kein fernes Ziel ist, sondern ein Zustand des Seins, den wir in jedem Moment erfahren können. Der Himmel wartet nicht auf uns – er ist schon da, bereit, von uns entdeckt zu werden.

Stell Dir vor, Du könntest den Himmel jetzt erleben. Wie wĂŒrde sich das anfĂŒhlen? Welche VerĂ€nderungen wĂŒrdest Du in Deinem Leben bemerken? Diese GedankenĂŒbung hilft Dir, die Gegenwart des Himmels in Deinem tĂ€glichen Leben zu erkennen und zu schĂ€tzen.

Den gegenwÀrtigen Moment annehmen

Um den Himmel jetzt zu erfahren, mĂŒssen wir lernen, den gegenwĂ€rtigen Moment vollstĂ€ndig anzunehmen. Oft sind wir so sehr mit unseren Sorgen ĂŒber die Vergangenheit oder unsere Ängste vor der Zukunft beschĂ€ftigt, dass wir den gegenwĂ€rtigen Augenblick verpassen. Doch der gegenwĂ€rtige Moment ist das Tor zum Himmel.

Eine kraftvolle Übung, um im Hier und Jetzt zu leben, ist die Achtsamkeit. Nimm Dir jeden Tag ein paar Minuten Zeit, um bewusst zu atmen und Deine Umgebung wahrzunehmen. SpĂŒre den Boden unter Deinen FĂŒĂŸen, höre die GerĂ€usche um Dich herum und fĂŒhle den Atem in Deinem Körper. Diese einfache Praxis hilft Dir, den gegenwĂ€rtigen Moment zu schĂ€tzen und die PrĂ€senz des Himmels zu erfahren.

Deine wahre Natur erkennen

Impuls 188 ermutigt uns auch, unsere wahre Natur als göttliche Wesen zu erkennen. Wir sind nicht getrennt vom Himmel – wir sind Teil davon. Diese Erkenntnis verĂ€ndert unsere Wahrnehmung von uns selbst und der Welt um uns herum. Wenn wir uns als göttliche Wesen sehen, erkennen wir, dass wir bereits im Himmel sind und dass der Frieden und die Freude, die wir suchen, bereits in uns vorhanden sind.

Die Illusion der Trennung auflösen

Ein SchlĂŒssel zur Erfahrung des Himmels ist die Auflösung der Illusion der Trennung. Oft fĂŒhlen wir uns isoliert und getrennt von anderen und vom Universum. Doch diese Trennung ist nur eine Illusion. In Wahrheit sind wir alle miteinander verbunden und Teil eines grĂ¶ĂŸeren Ganzen.

Übe Dich darin, die Einheit mit allem zu sehen. Sieh in jedem Menschen, dem Du begegnest, einen Spiegel Deiner selbst und erkenne die göttliche Essenz in ihnen. Diese Praxis fördert ein GefĂŒhl der Verbundenheit und öffnet Dein Herz fĂŒr die Erfahrung des Himmels.

Der Himmel als tÀgliche Praxis

Der Himmel kann nicht warten – er ist hier und jetzt zugĂ€nglich. Mache es zu Deiner tĂ€glichen Praxis, den Himmel in Deinem Leben zu erkennen und zu erfahren. Beginne Deinen Tag mit einer Meditation oder einer stillen Reflexion ĂŒber die Gegenwart des Himmels in Deinem Leben. Sei dankbar fĂŒr die kleinen Momente des Friedens und der Freude, die Du erlebst, und erkenne, dass diese Momente Teil des Himmels sind.

Fazit

Impuls 188 erinnert uns daran, dass wir die FĂ€higkeit haben, den Himmel hier und jetzt zu erleben. Es geht darum, den gegenwĂ€rtigen Moment anzunehmen, unsere wahre Natur zu erkennen, die Illusion der Trennung aufzulösen und den Himmel als tĂ€gliche Praxis in unser Leben zu integrieren. Der Himmel kann nicht warten – er ist bereits hier, bereit, von uns entdeckt zu werden.

Viel Freude und Erleuchtung auf Deinem Weg!

Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🙏

Impuls 187: Befreie Dich vom Opferdenken und segne Dich selbst

Impuls 187: Befreie Dich vom Opferdenken und segne Dich selbst

Hast Du jemals das GefĂŒhl gehabt, dass das Leben Dich unfair behandelt? Dass Du ein Opfer der UmstĂ€nde bist und keine Kontrolle ĂŒber Dein eigenes Schicksal hast? Dieser Gedanke, so verstĂ€ndlich er auch sein mag, kann uns in eine Spirale von NegativitĂ€t und Machtlosigkeit fĂŒhren. Doch es gibt einen Weg heraus – einen Weg, der uns in die Freiheit fĂŒhrt und uns ermĂ€chtigt. Der heutige Impuls, basierend auf Lektion 187 aus „Ein Kurs in Wundern“, lĂ€dt Dich ein, Dich vom Opferdenken zu befreien und Dich selbst zu segnen.

Das Opferdenken loslassen

Das Opferdenken entsteht oft aus der Überzeugung, dass das, was uns widerfĂ€hrt, außerhalb unserer Kontrolle liegt und dass wir den Launen des Schicksals ausgeliefert sind. Doch diese Denkweise hindert uns daran, unsere wahre Kraft und unser Potenzial zu erkennen. In diesem Impuls 187 geht es darum zu erkennen, dass wir keine Opfer sind, sondern mĂ€chtige Schöpfer unseres eigenen Lebens.

Stell Dir vor, Du könntest diese Überzeugung loslassen. Was wĂŒrde sich Ă€ndern? Welche Möglichkeiten wĂŒrden sich eröffnen? Wenn wir das Opferdenken ablegen, beginnen wir zu erkennen, dass wir die FĂ€higkeit haben, unsere Erfahrungen zu gestalten und bewusst zu entscheiden, wie wir auf die Herausforderungen des Lebens reagieren.

Segne Dich selbst

Ein zentraler Aspekt von Lektion 187 ist die Praxis der Selbstsegnung. Sich selbst zu segnen bedeutet, sich mit Liebe und MitgefĂŒhl zu begegnen und anzuerkennen, dass wir göttliche Wesen sind, die es verdienen, glĂŒcklich und frei zu sein. Wenn wir uns selbst segnen, senden wir eine kraftvolle Botschaft an unser Unterbewusstsein:

„Ich bin wertvoll. Ich bin stark. Ich bin fĂ€hig, mein Leben zu gestalten.“

Du kannst diese Praxis in Deinen Alltag integrieren, indem Du Dir jeden Morgen ein paar Minuten Zeit nimmst, um Dich selbst zu segnen. Schließe die Augen, atme tief ein und aus, und sage Dir selbst:

„Ich segne mich mit Liebe, Frieden und Freude. Ich bin ein mĂ€chtiges, göttliches Wesen und erschaffe mein Leben in Harmonie mit dem Universum.“

Die transformative Kraft der Vergebung

Ein weiterer wichtiger Bestandteil dieser Lektion ist die Vergebung. Oft halten wir an Groll und negativen GefĂŒhlen fest, die uns in der Opferrolle gefangen halten. Durch Vergebung können wir diese Lasten loslassen und Raum fĂŒr Heilung und Wachstum schaffen. Vergebung ist ein Akt der Selbstliebe und Selbstbefreiung.

Übe Dich darin, anderen und Dir selbst zu vergeben. Erinnere Dich daran, dass Vergebung nicht bedeutet, das Verhalten anderer zu billigen, sondern dass Du Dich von der Macht vergangener Verletzungen befreist. Sag Dir:

„Ich vergebe mir und anderen fĂŒr alles, was geschehen ist. Ich lasse los und wĂ€hle den Frieden.“

Dein neues Selbstbild

Indem Du das Opferdenken loslÀsst und Dich selbst segnest, erschaffst Du ein neues Selbstbild. Du erkennst, dass Du kein Opfer der UmstÀnde bist, sondern ein machtvolles Wesen mit der FÀhigkeit, Dein Leben zu gestalten. Du beginnst, Dich selbst und andere durch die Augen der Liebe zu sehen, und diese Perspektive transformiert Deine RealitÀt.

Viel Freude und Erleuchtung auf Deinem Weg!

Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🙏

Jeanette Richter Spirituelles Stressmanagement

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