von Jeanette Richter | 13/07/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Impuls 195: Wirkliche Dankbarkeit ist nur möglich, wenn Du bereit bist, die Welt anders zu sehen. Und auch hier sieht „Ein Kurs in Wundern“ die Dankbarkeit mal wieder völlig anders. Eben nicht aus Ego-Sicht, denn dann wĂ€r’s eine Ego-Dankbarkeit, sondern aus einer heiligen Sicht auf Dich selbst und andere.
Dies bedeutet, dass wir Dankbarkeit nicht nur fĂŒr die offensichtlichen Geschenke und angenehmen Erfahrungen empfinden, sondern auch fĂŒr die Herausforderungen und Lektionen, die uns wachsen lassen. Es ist eine tiefere Form der WertschĂ€tzung, die aus dem VerstĂ€ndnis erwĂ€chst, dass alles, was wir erleben, zu unserem höchsten Wohl beitrĂ€gt.
Ich lade Dich ein, diese Perspektive der heiligen Dankbarkeit in Deinem eigenen Leben zu erkunden und zu erfahren. Tauche ein in die Lehren von „Ein Kurs in Wundern“ und öffne Dein Herz fĂŒr eine neue Art des Seins und Wahrnehmens.
Stell Dir vor, Du könntest die Welt mit den Augen der Liebe sehen, jede Begegnung und jede Erfahrung als Teil eines gröĂeren Plans, der Dich zu Deinem wahren Selbst fĂŒhrt.
Es erfordert Mut und Bereitschaft, alte Denkweisen loszulassen und sich fĂŒr die Möglichkeit zu öffnen, dass jede Situation – ob angenehm oder herausfordernd – ein Geschenk sein könnte. Doch genau in dieser Bereitschaft liegt der SchlĂŒssel zur wahren Dankbarkeit.
In meinem Zeitwellen-Podcast, insbesondere in Impuls 195, gehe ich tiefer auf dieses transformative VerstÀndnis von Dankbarkeit ein. Wir betrachten gemeinsam, wie wir im Alltag mehr Dankbarkeit kultivieren können und welche positiven Auswirkungen dies auf unser Leben und unsere Beziehungen hat.
Viel Freude beim Zuhören und Entdecken! Lass Dich inspirieren und finde Deine eigene, heilige Sicht auf Dankbarkeit.
Deine Jeanette
von Jeanette Richter | 06/07/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Hast Du jemals das GefĂŒhl gehabt, dass das GlĂŒck und der Frieden, den Du suchst, immer in weiter Ferne liegen? Dass der Himmel, den Du ersehnst, ein fernes Ziel ist, das erst in einer unbestimmten Zukunft erreicht werden kann? In diesem Impuls basierend auf Lektion 188 aus „Ein Kurs in Wundern“ geht’s um folgende:
Der Himmel kann NICHT warten.
Er ist hier und jetzt fĂŒr uns zugĂ€nglich. Dieser Impuls lĂ€dt uns ein, den Himmel sofort zu erfahren und in unser Leben zu integrieren.
Der Himmel ist hier und jetzt
Die meisten von uns leben in der Vorstellung, dass wahres GlĂŒck, Frieden und ErfĂŒllung irgendwann in der Zukunft erreicht werden. Doch Lektion 188 erinnert uns daran, dass der Himmel kein fernes Ziel ist, sondern ein Zustand des Seins, den wir in jedem Moment erfahren können. Der Himmel wartet nicht auf uns â er ist schon da, bereit, von uns entdeckt zu werden.
Stell Dir vor, Du könntest den Himmel jetzt erleben. Wie wĂŒrde sich das anfĂŒhlen? Welche VerĂ€nderungen wĂŒrdest Du in Deinem Leben bemerken? Diese GedankenĂŒbung hilft Dir, die Gegenwart des Himmels in Deinem tĂ€glichen Leben zu erkennen und zu schĂ€tzen.
Den gegenwÀrtigen Moment annehmen
Um den Himmel jetzt zu erfahren, mĂŒssen wir lernen, den gegenwĂ€rtigen Moment vollstĂ€ndig anzunehmen. Oft sind wir so sehr mit unseren Sorgen ĂŒber die Vergangenheit oder unsere Ăngste vor der Zukunft beschĂ€ftigt, dass wir den gegenwĂ€rtigen Augenblick verpassen. Doch der gegenwĂ€rtige Moment ist das Tor zum Himmel.
Eine kraftvolle Ăbung, um im Hier und Jetzt zu leben, ist die Achtsamkeit. Nimm Dir jeden Tag ein paar Minuten Zeit, um bewusst zu atmen und Deine Umgebung wahrzunehmen. SpĂŒre den Boden unter Deinen FĂŒĂen, höre die GerĂ€usche um Dich herum und fĂŒhle den Atem in Deinem Körper. Diese einfache Praxis hilft Dir, den gegenwĂ€rtigen Moment zu schĂ€tzen und die PrĂ€senz des Himmels zu erfahren.
Deine wahre Natur erkennen
Impuls 188 ermutigt uns auch, unsere wahre Natur als göttliche Wesen zu erkennen. Wir sind nicht getrennt vom Himmel â wir sind Teil davon. Diese Erkenntnis verĂ€ndert unsere Wahrnehmung von uns selbst und der Welt um uns herum. Wenn wir uns als göttliche Wesen sehen, erkennen wir, dass wir bereits im Himmel sind und dass der Frieden und die Freude, die wir suchen, bereits in uns vorhanden sind.
Die Illusion der Trennung auflösen
Ein SchlĂŒssel zur Erfahrung des Himmels ist die Auflösung der Illusion der Trennung. Oft fĂŒhlen wir uns isoliert und getrennt von anderen und vom Universum. Doch diese Trennung ist nur eine Illusion. In Wahrheit sind wir alle miteinander verbunden und Teil eines gröĂeren Ganzen.
Ăbe Dich darin, die Einheit mit allem zu sehen. Sieh in jedem Menschen, dem Du begegnest, einen Spiegel Deiner selbst und erkenne die göttliche Essenz in ihnen. Diese Praxis fördert ein GefĂŒhl der Verbundenheit und öffnet Dein Herz fĂŒr die Erfahrung des Himmels.
Der Himmel als tÀgliche Praxis
Der Himmel kann nicht warten â er ist hier und jetzt zugĂ€nglich. Mache es zu Deiner tĂ€glichen Praxis, den Himmel in Deinem Leben zu erkennen und zu erfahren. Beginne Deinen Tag mit einer Meditation oder einer stillen Reflexion ĂŒber die Gegenwart des Himmels in Deinem Leben. Sei dankbar fĂŒr die kleinen Momente des Friedens und der Freude, die Du erlebst, und erkenne, dass diese Momente Teil des Himmels sind.
Fazit
Impuls 188 erinnert uns daran, dass wir die FĂ€higkeit haben, den Himmel hier und jetzt zu erleben. Es geht darum, den gegenwĂ€rtigen Moment anzunehmen, unsere wahre Natur zu erkennen, die Illusion der Trennung aufzulösen und den Himmel als tĂ€gliche Praxis in unser Leben zu integrieren. Der Himmel kann nicht warten â er ist bereits hier, bereit, von uns entdeckt zu werden.
Viel Freude und Erleuchtung auf Deinem Weg!
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đ
von Jeanette Richter | 05/07/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Hast Du jemals das GefĂŒhl gehabt, dass das Leben Dich unfair behandelt? Dass Du ein Opfer der UmstĂ€nde bist und keine Kontrolle ĂŒber Dein eigenes Schicksal hast? Dieser Gedanke, so verstĂ€ndlich er auch sein mag, kann uns in eine Spirale von NegativitĂ€t und Machtlosigkeit fĂŒhren. Doch es gibt einen Weg heraus â einen Weg, der uns in die Freiheit fĂŒhrt und uns ermĂ€chtigt. Der heutige Impuls, basierend auf Lektion 187 aus „Ein Kurs in Wundern“, lĂ€dt Dich ein, Dich vom Opferdenken zu befreien und Dich selbst zu segnen.
Das Opferdenken loslassen
Das Opferdenken entsteht oft aus der Ăberzeugung, dass das, was uns widerfĂ€hrt, auĂerhalb unserer Kontrolle liegt und dass wir den Launen des Schicksals ausgeliefert sind. Doch diese Denkweise hindert uns daran, unsere wahre Kraft und unser Potenzial zu erkennen. In diesem Impuls 187 geht es darum zu erkennen, dass wir keine Opfer sind, sondern mĂ€chtige Schöpfer unseres eigenen Lebens.
Stell Dir vor, Du könntest diese Ăberzeugung loslassen. Was wĂŒrde sich Ă€ndern? Welche Möglichkeiten wĂŒrden sich eröffnen? Wenn wir das Opferdenken ablegen, beginnen wir zu erkennen, dass wir die FĂ€higkeit haben, unsere Erfahrungen zu gestalten und bewusst zu entscheiden, wie wir auf die Herausforderungen des Lebens reagieren.
Segne Dich selbst
Ein zentraler Aspekt von Lektion 187 ist die Praxis der Selbstsegnung. Sich selbst zu segnen bedeutet, sich mit Liebe und MitgefĂŒhl zu begegnen und anzuerkennen, dass wir göttliche Wesen sind, die es verdienen, glĂŒcklich und frei zu sein. Wenn wir uns selbst segnen, senden wir eine kraftvolle Botschaft an unser Unterbewusstsein:
„Ich bin wertvoll. Ich bin stark. Ich bin fĂ€hig, mein Leben zu gestalten.“
Du kannst diese Praxis in Deinen Alltag integrieren, indem Du Dir jeden Morgen ein paar Minuten Zeit nimmst, um Dich selbst zu segnen. SchlieĂe die Augen, atme tief ein und aus, und sage Dir selbst:
„Ich segne mich mit Liebe, Frieden und Freude. Ich bin ein mĂ€chtiges, göttliches Wesen und erschaffe mein Leben in Harmonie mit dem Universum.“
Die transformative Kraft der Vergebung
Ein weiterer wichtiger Bestandteil dieser Lektion ist die Vergebung. Oft halten wir an Groll und negativen GefĂŒhlen fest, die uns in der Opferrolle gefangen halten. Durch Vergebung können wir diese Lasten loslassen und Raum fĂŒr Heilung und Wachstum schaffen. Vergebung ist ein Akt der Selbstliebe und Selbstbefreiung.
Ăbe Dich darin, anderen und Dir selbst zu vergeben. Erinnere Dich daran, dass Vergebung nicht bedeutet, das Verhalten anderer zu billigen, sondern dass Du Dich von der Macht vergangener Verletzungen befreist. Sag Dir:
„Ich vergebe mir und anderen fĂŒr alles, was geschehen ist. Ich lasse los und wĂ€hle den Frieden.“
Dein neues Selbstbild
Indem Du das Opferdenken loslÀsst und Dich selbst segnest, erschaffst Du ein neues Selbstbild. Du erkennst, dass Du kein Opfer der UmstÀnde bist, sondern ein machtvolles Wesen mit der FÀhigkeit, Dein Leben zu gestalten. Du beginnst, Dich selbst und andere durch die Augen der Liebe zu sehen, und diese Perspektive transformiert Deine RealitÀt.
Viel Freude und Erleuchtung auf Deinem Weg!
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đ
von Jeanette Richter | 01/07/2024 | Ein Kurs in Wundern |
In diesem Impuls 183 des Zeitwellen-Podcasts tauchen wir ganz tief in die Bedeutung von Namen ein â und das nicht nur auf gewöhnliche Weise. Also, mach Dich bereit, Deine Beziehung zu Deinem Namen und zum Wort âGottâ zu ĂŒberdenken!
Vielleicht hast Du Schwierigkeiten mit diesem Wort, weil es in Deinem Kopf so viele verschiedene Bedeutungen hat. Kein Problem, das kenne ich nur zu gut! Aber heute geht es nicht nur um das Wort âGottâ â wir sprechen auch ĂŒber Deinen eigenen Namen. Ja, genau, den Namen, den Dir Deine Eltern gegeben haben.
Vielleicht magst Du Deinen Namen, vielleicht auch nicht. Aber wusstest Du, dass Dein Name eine eigene heilige Bedeutung hat? Das ist Dein Erkennungsmerkmal und gleichzeitig das, was Dich mit dem Göttlichen verbindet. Spannend, oder?
Egal, ob Du Deinen Namen googelst, um herauszufinden, was er bedeutet, oder ob Du ihn einfach nur wieder liebevoll in Deinen Gedanken wiederholst â Dein Name ist so viel mehr als nur eine Aneinanderreihung von Buchstaben.
Es ist auch faszinierend zu sehen, wie wir durch Namen ĂŒberhaupt Sachen benennen und dadurch einen Bezug zu ihnen schaffen. Sogar Dein Hund oder Deine Katze hat einen Namen, um sie als einzigartige Wesen auf der Erden-Ebene zu erkennen. Und ja, auch das Auto kann einen Namen haben, keine Schande!
Und dann ist da noch diese tiefe Verbindung zu Deinem göttlichen Namen â die Essenz, die Dich ausmacht. Wenn Du also den Namen Gottes anrufst, rufst Du im Grunde Deine eigene Göttlichkeit an. Toll, oder? Lass Dich davon nicht abschrecken, sondern nutze es als Gelegenheit, Dich einmal wirklich wunderbar zu fĂŒhlen.
Vielleicht hast Du sogar schon mal von Nahtoderfahrungen gehört, wo Menschen plötzlich sehen oder hören können, obwohl sie im irdischen Leben blind oder taub waren. Das ist eine starke Erinnerung daran, wie kraftvoll und göttlich wir eigentlich sind. Also, warum diese Macht nicht auch im alltÀglichen Leben nutzen?
Lass Deine tĂ€glichen Sorgen und To-do-Listen mal fĂŒr einen Moment beiseite. Setz Dich hin, werde still und wiederhole Deinen Namen. SpĂŒr die Ruhe und die Liebe darin und erkenne, dass Du mehr bist als nur Deine Gedanken. Egal ob Du es in einem Gebet machst oder einfach still fĂŒr Dich selbst, es wird eine VerĂ€nderung bringen.
Also, ich wĂŒnsche Dir alles Liebe und ermutige Dich, Dich auf diese Reise zu begeben und die Göttlichkeit in Dir zu entdecken.
Du bist ein wundervolles Wesen, also erinnere Dich immer daran.
Viel Freude mit Impuls 183
In Liebe, Deine Jeanette
von Jeanette Richter | 30/06/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Impuls 182: Hast Du manchmal auch das GefĂŒhl, wenn Du so in Dein Leben schaust oder Dich umschaust, in Deinem Zuhause, in Deinem Heim, vielleicht sogar bei Deiner Familie oder bei Deinen Freunden oder vielleicht sogar auch bei der Arbeit, dass Du irgendwo das GefĂŒhl hast, irgendwie gehöre ich hier gar nicht her.
„Irgendwie fĂŒhle ich mich hier nicht zu Hause.“
Das sagen wir ja hĂ€ufig dann, wenn wir das GefĂŒhl haben, ich möchte gerne was anderes machen oder ich möchte gerne woanders hingehen, aber ich weiĂ gar nicht genau, was ich machen soll oder wohin ich denn gehen soll und dann macht einen das ganz traurig.
Vielleicht drĂŒckt man den Gedanken aber auch einfach weg und sagt, was sollen das so komische Gedanken, wo er das mal wieder kommt. Ich mache jetzt hier mein Stiefel und gut ist.
In Lektion 182 aus Ein Kurs in Wundern geht es genau darum, dass wir mal innehalten und lauschen, genau hinhören, ob wir da nicht doch so eine kleine Stimme in uns hören, die uns ruft zu umkehren.
Es geht mal wieder um die Metaphysik von Ein Kurs in Wundern und dass Du Dir bewusst machst, wo eigentlich Dein wirkliches Zuhause ist. Also lass uns starten …
Viel Freude beim Zuhören von Lektion 182
Deine Jeanette