Ein Kurs in Wundern Archive | Seite 22 von 39 | ZEITWELLEN I Jeanette Richter
Lektion 130: Du kannst nicht zwei „Herren“ dienen I Ein Kurs in Wundern

Lektion 130: Du kannst nicht zwei „Herren“ dienen I Ein Kurs in Wundern

Heute tauchen wir gemeinsam in die Tiefen von Lektion 130 aus Ein Kurs in Wundern ein: „Es ist unmöglich, zwei Welten zu sehen.“ Klingt ein bisschen wie eine philosophische Achterbahnfahrt, oder? Keine Sorge, ich werde versuchen, es so klar wie möglich zu erklĂ€ren, wĂ€hrend wir uns durch diese Gedankenwelt bewegen.

Stell Dir vor, Du stehst an einer Weggabelung und siehst auf der einen Seite eine Welt voller Farben, Möglichkeiten und Aufregung. Auf der anderen Seite siehst Du eine vertraute Welt, in der alles in Ordnung zu sein scheint, aber vielleicht nicht mehr so funkelt wie frĂŒher. Es ist wie bei dem Sprichwort „Du kannst nicht auf zwei Hochzeiten tanzen“ – man muss sich entscheiden, wo man den Tanzboden stĂŒrmen will.

Manchmal versuchen wir, zwei Welten gleichzeitig zu sehen, aber das kann ziemlich kompliziert werden. Es ist wie versuchen, zwei Lieblingsfilme gleichzeitig zu schauen – am Ende verpasst man die besten Szenen. Deshalb ist es wichtig zu erkennen, dass es in Ordnung ist, eine Wahl zu treffen und sich auf einen Weg zu konzentrieren.

Vielleicht hast Du schon einmal das GefĂŒhl gehabt, hin- und hergerissen zu sein – zwischen verschiedenen TrĂ€umen, Zielen oder Entscheidungen. Das ist normal! Es zeigt nur, dass Du viele Möglichkeiten hast und es an der Zeit ist, die Regie zu ĂŒbernehmen und zu entscheiden, welchen Weg Du gehen möchtest.

Also, erinnere Dich daran: Es ist unmöglich, zwei Welten gleichzeitig zu sehen. WĂ€hle mit Bedacht und tanze mit Leidenschaft auf der Hochzeit, die Du fĂŒr Dich ausgewĂ€hlt hast!

Ich hoffe, dieser kleine Ausflug in die Welt der Lektion 130 hat Dir ein LÀcheln ins Gesicht gezaubert und Dich zum Nachdenken angeregt. Bis zum nÀchsten Mal, wenn wir uns wieder auf eine Reise durch die Weisheiten des Lebens begeben!

Mit einem Augenzwinkern und einem LĂ€cheln,

Deine Jeanette

Lektion 129: Du willst kein Gedöns. Du willst was von Dauer.

Lektion 129: Du willst kein Gedöns. Du willst was von Dauer.

Ach, was fĂŒr eine schöne Lektion. Juhu, es geht ums Jenseits. Nee, nicht wirklich, also ja vielleicht auch, aber eigentlich geht es nicht ums Jenseits. Die Lektion 129 aus Ein Kurs in Wundern heißt: „Jenseits, dieser Welt ist eine Welt, die ich will!“ und dazu mĂŒssen wir nicht erst ins Jenseits abtauchen, um jenseits dieser Welt eine Welt zu sehen, die Du willst.

Zusammenfassung

Diese Lektion 129 handelt davon, dass es jenseits der materiellen Welt, die wir sehen, eine andere Welt gibt, die wir wirklich wollen – eine Welt der Liebe, des Friedens und der Ewigkeit.

Obwohl die physische Welt vergÀnglich ist, gibt es eine innere Sehnsucht nach dieser anderen Welt, die wir verloren zu haben glauben.

Der Kurs ermutigt uns, diese Welt zu wÀhlen, indem wir den vergÀnglichen Dingen dieser Welt keinen Wert beimessen.

Stattdessen sollen wir uns auf die Lichter konzentrieren, die nicht von dieser Welt sind und uns zu der Welt fĂŒhren, die wir wirklich wollen – einer Welt ohne Verlust, Hass oder Rache.

Durch Übungen und BestĂ€tigung unserer Entscheidung können wir diese Welt erfahren.

Alles Liebe fĂŒr Dich

Deine Jeanette

 

 

Lektion 128: Spreng Deine Fesseln und leg Deine Ketten ab

Lektion 128: Spreng Deine Fesseln und leg Deine Ketten ab

Wenn Du es bis hierhin – bis zu Lektion 128 – geschafft hast, dann kannst Du Dir schon mal auf die Schultern klopfen und richtig freudvoll jubeln. Wenn Du es bis hierhin geschafft hast, herzlichen GlĂŒckwunsch. Es könnte sein, dass Du heute aussteigst.

Warum sage ich das? Weil Dein Ego jetzt denken könnte:

„Jetzt wird es mir aber doch zu bunt. Jetzt verstehe ich gar nichts mehr. Das ist ja unbegreiflich. Was soll das denn ĂŒberhaupt? Oh nein, oh nein. Klapp das Buch zu und tschĂŒss!“ 😉

Tu’s nich! Bleib dran …

Ich freue mich riesig, dass Du heute hier bist, um etwas wirklich Wertvolles fĂŒr Dein Leben zu entdecken! In dieser Lektion widmen wir uns dem Loslassen der Welt und ihren trĂŒgerischen Versprechen.

Stell Dir vor, wie befreiend es wĂ€re, all die Ketten zu sprengen, die Dich an materielle Erwartungen und oberflĂ€chlichen Erfolg binden. Du lernst, wie Du durch Gleichmut und MitgefĂŒhl ein echtes, dauerhaftes GlĂŒck in Dir selbst findest.

Und ich zeige Dir, wie Du auf Deinen „Inner Guide“ hörst, der Dich sicher und sanft durchs Leben fĂŒhrt. Bereit fĂŒr diesen spannenden Weg? Dann lass uns gemeinsam lachen, loslassen und das Leben feiern, das echt vor uns liegt!

Alles Liebe und danke fĂŒrs Zuhören. Deine Jeanette

 

Lektion 127: Liebe und Licht – Entdecke die wahre Bedeutung der Liebe

Lektion 127: Liebe und Licht – Entdecke die wahre Bedeutung der Liebe

Hast Du schon einmal darĂŒber nachgedacht, wie unendlich geliebt Du bist, nicht nur von den Menschen um Dich herum, sondern auch von einer höheren, spirituellen Kraft? In unserer heutigen Podcast-Episode vom Zeitwellen-Podcast tauchen wir tief in die Lektion 127 von „Ein Kurs in Wundern“ ein – und ich verspreche Dir, es wird ein lichterfĂŒlltes Abenteuer!

Verstehst Du die wahre Liebe?

„Die Liebe kennt keine Unterscheidungen oder Bedingungen.“

Klingt magisch, oder? Und doch ist es eine Wahrheit, die viele oft ĂŒbersehen. In unserer heutigen Gesellschaft wird Liebe oft mit Bedingungen verknĂŒpft – ich liebe Dich, wenn Du so oder so bist.

Aber stell Dir vor, Liebe wÀre etwas, das einfach existiert, bedingungslos und ewig. Genau das erfahren Menschen oft in Nahtoderfahrungen und tiefen spirituellen Momenten.

Sie berichten von einem ĂŒberwĂ€ltigenden GefĂŒhl des Geliebtwerdens, das frei von jeglicher Bedingung ist.

Die Reise zu Dir selbst und zurĂŒck

„Die Suche nach sich selbst in der Welt ist erfolglos.“

Viele von uns streben danach, sich selbst durch Ă€ußere Erfolge oder Anerkennung zu definieren.

Doch oft fĂŒhrt diese Suche nur zu mehr Stress und Unzufriedenheit. Die wahre Reise sollte nach innen fĂŒhren, zu einem Ort, wo Du erkennst, dass Du und das Göttliche eins sind.

Diesen inneren Frieden zu finden, bedeutet, sich von den Ketten der weltlichen Erwartungen zu befreien und in die Unendlichkeit der eigenen Seele einzutauchen.

Die Kraft spiritueller Praxis

„Das Wertvollste ist, Zeit mit sich selbst und Gott zu verbringen.“

Diese Praxis kann durch Gebet, Meditation oder das Rezitieren von Mantras wie „SOHAM“ erfolgen.

Indem Du Dir tĂ€glich Zeit nimmst, Dich auf Deinen Atem zu konzentrieren und vielleicht sogar Deine HĂ€nde als Schale fĂŒr Deine spirituellen WĂŒnsche zu visualisieren, öffnest Du Dich fĂŒr eine tiefere Verbindung und Einsicht.

Ein neuer Blick auf alte Probleme

Wir leben in einer Welt, die sich rasant verĂ€ndert und in der alte, unverarbeitete Probleme zum Vorschein kommen können. Dies mag zunĂ€chst beĂ€ngstigend wirken, bietet aber auch eine einzigartige Chance fĂŒr geistiges Wachstum und das Loslassen ĂŒberholter Muster.

„VerĂ€nderung ist die einzige Konstante im Leben“, sagte schon Heraklit.

Erinnere Dich daran, wenn Du Dich dem Unbekannten stellst.

Erlösung und Neubeginn

Nichts ist erhebender als der Gedanke, dass jeder Tag eine Chance fĂŒr einen Neubeginn bietet.

Erlaube Dir, von den Schmerzen und Mustern der Vergangenheit erlöst zu werden und mit einem freien, offenen Herzen in die Zukunft zu schauen. Die Welt durch diese Linse zu sehen, ist nicht nur heilend fĂŒr Dich, sondern auch fĂŒr die Menschen um Dich herum.

Übung: Atme Liebe ein, atme Stress aus

FĂŒr heute möchte ich Dir eine kleine, aber kraftvolle Übung mit auf den Weg geben. Setze Dich bequem hin und schließe Deine Augen. Atme tief ein und stelle Dir vor, wie Dein Körper und Dein Geist mit Liebe und Licht gefĂŒllt werden. Halte den Atem kurz an und spĂŒre diese Energie. Beim Ausatmen gib alle Sorgen, Stress und Ängste frei. Wiederhole dies fĂŒr einige Minuten und spĂŒre, wie sich Dein Zustand mit jeder Runde verbessert.

Abschließende Gedanken

Vergiss nie, dass Du unendlich geliebt wirst und dass das mÀchtigste, was Du tun kannst, ist, diese Liebe in Deinem Herzen zu halten und sie mit der Welt zu teilen. Betrachte jede Begegnung als eine Gelegenheit, Liebe und Segen zu verbreiten.

„Was man ist, ist das, was Gott ist. Und was ist Gott? Nichts anderes als unendliche Liebe!“

Lektion 126: Wie Vergebung das Herz öffnet und den Geist befreit

Lektion 126: Wie Vergebung das Herz öffnet und den Geist befreit

Hallo liebe Seele 🌟,
heute möchte ich Dich daran erinnern, wie wichtig Vergebung ist – fĂŒr Dich und fĂŒr die Welt um Dich herum. 🌍💖

In unserer heutigen Podcast-Episode sprechen wir ĂŒber Lektion 126 und darĂŒber, was Vergebung NICHT ist und warum sie so befreiend sein kann. đŸ•Šïž

Vergibst Du oft anderen, nur um Dich selbst besser zu fĂŒhlen? Oder fĂŒhlst Du manchmal, dass einige SĂŒnden einfach unverzeihlich sind? đŸ€”

In dieser Lektion 126 lernen wir, ĂŒber solche Überheblichkeiten hinwegzusehen und uns zu öffnen – fĂŒr wahre Liebe und innere Ruhe. 🙏✹

Schalte ein und lass uns gemeinsam erkunden, wie eine VerĂ€nderung im Denken Dein Herz weit machen und Dein Leben bereichern kann. đŸŽ§â€ïž

Vergiss nicht: Alles, was Du gibst, wird Dir selbst gegeben. Lasst uns zusammen diesen Kreis der PositivitĂ€t und des Vertrauens erweitern. đŸ”„đŸ’«

Alles Liebe fĂŒr Dich,
Deine Jeanette đŸŒč

PS: Teile Deine Gedanken und Erlebnisse mit uns! Deine Geschichten inspirieren uns alle. 💬👂✹

 

Jeanette Richter Spirituelles Stressmanagement

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