Ein Kurs in Wundern Archive | Seite 26 von 39 | ZEITWELLEN I Jeanette Richter
Lektion 102: Du willst nicht leiden. Du willst glĂŒcklich sein.

Lektion 102: Du willst nicht leiden. Du willst glĂŒcklich sein.

Alles, was Du willst ist glĂŒcklich zu sein!

Du willst das, ich will das, alle wollen das. Und dennoch klammern wir uns viel zu oft und auch zu lang an das, was uns nicht glĂŒcklich macht. Also lassen wir heute unser UnglĂŒck los und treffen einfach eine neue Wahl.

Viel Freude beim Anhören der Lektion 102 aus Ein Kurs in Wundern (erschienen im Greuthof-Verlag).

Alles Liebe.

Deine Jeanette


 

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Lektion 101: Du musst Dir das GlĂŒck nicht erst verdienen!

Lektion 101: Du musst Dir das GlĂŒck nicht erst verdienen!

Heute in Lektion 101 geht es ans Eingemachte, denn heute kannst Du mal wirklich Deinem Ego beim Denken zugucken. Und zwar indem Du hörst, was vielleicht Dein Ego auf die ein oder andere Art so „Unnettes“ von sich gibt. Bleib also heute ganz besonders bewusst, wenn solche Gedanken auftauchen. Aber die Lösung wird auch gleich mitgeliefert.

Oje – Mal wieder GrĂŒbel-Alarm

Kennst Du das auch, dieses stĂ€ndige GrĂŒbeln und das GefĂŒhl, es laste etwas Schweres auf Dir? Das ist Dein Ego, das sich mĂ€chtig ins Zeug legt, Dich in seine Illusionen zu verstricken.

Doch ich sage Dir, es gibt einen Weg heraus aus diesem Labyrinth der SĂŒndenverstrickungen – und dieser Weg fĂŒhrt zum vollkommenen GlĂŒck.

Wie das geht, verrate ich Dir in meiner Lektion 101. Also, lass uns gemeinsam das Ego hinter uns lassen und das wahre GlĂŒck in uns entdecken!

1. Das Ego beim Denken beobachten

Du bist Dir selbst wichtig und Dein Stress kommt aus Dir selbst! Oftmals ist es unser Ego, das uns wie auf Autopilot Gedanken vorspielt, die uns nicht dienlich sind.

Heute möchte ich, dass Du bewusst wirst und Deinen Gedanken beim Wandern zusiehst, besonders jenen, die das Ego laut werden lassen.

Erinnere Dich auch an Zeiten, in denen Du diesen Gedanken Raum gegeben hast. Sei gewiss, jeder Mensch hat das – es ist normal, aber nicht unumgĂ€nglich.

2. Die Sehnsucht des Menschen: GlĂŒck

Trommelwirbel bitte – das Thema heute ist GlĂŒck! Genauer gesagt das vollkommene GlĂŒck, und ich sage Dir, es ist der Wunsch jedes Menschen auf dieser wundervollen Erde.

Wir alle tragen die FĂ€higkeit dazu in uns – ob wir sie erkannt haben oder nicht. Lasst uns gemeinsam erkunden, wie wir dieses GlĂŒck nicht nur suchen, sondern auch finden und in unser Leben integrieren können.

3. SĂŒnde und Erlösung neu verstehen

SĂŒnde – ein Wort, das so groß und schwer wirkt. Aber ich möchte, dass Du heute etwas ganz Wichtiges begreifst: SĂŒnde, wie sie das Ego versteht, ist eine Illusion. Erlösung bedeutet nicht Leiden, sondern das Erwachen in die Liebe, weg von der Vorstellung von Schuld und Schmerz.

Du musst Dich nicht vor der Erlösung fĂŒrchten, denn sie ist Dein Ticket zu wahrer Freude und zum inneren Frieden.

4. Loslassen und einer neuen Sichtweise Raum geben

Jetzt wird’s praktisch! Um die Erlösung zu erfahren, musst Du bereit sein, das Ego loszulassen und die Hand Deines wahren Selbsts zu ergreifen.

Nur so kannst Du Dich von den Ketten der Schuld und Scham befreien.

Dieser Prozess mag herausfordernd sein, aber denke daran, es geht um Dein GlĂŒck, Deine Zufriedenheit und Deine Ruhe.

5. Die Freude der Übung und das Durchbrechen des Ego-Gedanken

Und wie schaffen wir diesen wichtigen Schritt? Durch Übung!

Denn Erlösung kommt nicht von außen, sie beginnt in Dir. Übe Dich darin, die Gedanken des Egos zu erkennen und sie loszulassen. Ersetze sie durch liebevolle, vergebende Gedanken, die Dich Deiner wahren Natur nĂ€herbringen.

Aus Angst wird Liebe, aus Dunkelheit wird Licht.

Zusammenfassung

Ganz gleich, wie weit Du auf diesem Weg bist, es ist immer möglich, einen Schritt nach dem anderen zu gehen.

Niemals solltest Du vergessen: Gottes Wille fĂŒr Dich ist vollkommenes GlĂŒck, und Du verdienst es, dieses GlĂŒck zu erleben. SĂŒnde und Schmerz sind Trugbilder, die wir durch unsere innere Arbeit und das Annehmen der liebevollen Wahrheit ĂŒberwinden können.

Bis zum nÀchsten Mal!

Ich wĂŒnsche Dir viel Freude beim Üben und beim Erkennen des wahren GlĂŒcks, das in Dir wohnt.

Erinnere Dich immer wieder daran: Du darfst glĂŒcklich sein, denn Gottes Wille fĂŒr Dich ist vollkommenes GlĂŒck – und das ohne jede SĂŒnde. Bis zum nĂ€chsten Mal, bleib gespannt und liebevoll zu Dir selbst. Alles Liebe, Deine Jeanette.

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Lektion 100: Feier Dich heute und klopf Dir auf die Schultern!

Lektion 100: Feier Dich heute und klopf Dir auf die Schultern!

Feier Dich heute und klopf Dir mal so richtig dolle auf die Schultern. Du hast allen Grund heute zufrieden zu sein und außerdem hast Du ein Anrecht auf GlĂŒck und zwar das ganz große Innen-GlĂŒck. Dabei will Dir Lektion 100 heute helfen. Viel Freude

Lektion 100 aus Ein Kurs in Wundern

Das Thema heute: „Mein Teil ist wesentlich fĂŒr Gottes Heilsplan.“

In einfachen Worten bedeutet das, dass jeder von uns eine wichtige Rolle in Gottes großem Plan spielt. So wie ein PuzzlestĂŒck, das perfekt in das Gesamtbild passt, vervollstĂ€ndigt Dein Teil den Plan Gottes.

Die Idee ist, dass die Erlösung von dem verrĂŒckten Glauben an getrennte Gedanken und getrennte Körper kommt. Wir alle teilen eine gemeinsame Funktion, die uns zusammenbringt und uns einen klaren Sinn und Zweck gibt. Jeder von uns ist wesentlich, um das Ganze zu vervollstĂ€ndigen.

Denk daran, dass Dein Beitrag, egal wie klein er Dir erscheinen mag, von großer Bedeutung ist. Jeder von uns trĂ€gt dazu bei, die Welt zu einem besseren Ort zu machen und Gottes Plan zu erfĂŒllen.

Also, sei stolz auf Dein Teil und erkenne, wie wichtig Du fĂŒr das große Ganze bist. Zusammen bilden wir ein wundervolles Bild, das nur vollstĂ€ndig ist, wenn jeder sein Teil dazu beitrĂ€gt.

In diesem Sinne, lebe Deine Rolle im Heilsplan Gottes und sei stolz darauf, ein wesentlicher Bestandteil des Ganzen zu sein.

Bis bald!

Deine Jeanette

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Lektion 99: Erlösung und Vergebung sind dasselbe

Lektion 99: Erlösung und Vergebung sind dasselbe

„Erlösung ist die einzige Funktion, die ich hier habe.“

Manchmal stolpert man ĂŒber einen Satz aus „Ein Kurs in Wundern“ und bleibt innerlich stehen.
So ging es mir mit diesem hier. Kein großer Knall, kein himmlischer Trompetenchor.
Nur ein leiser Moment, in dem sich etwas in mir sortierte.
Als hĂ€tte meine Seele genickt und gesagt: „Ja. Genau das.“

Denn da ist so viel Ablenkung da draußen – und da drinnen. So viele Rollen, Aufgaben, Erwartungen, Stimmen. Und mittendrin stehst Du
 und versuchst, allem gerecht zu werden.

Aber was, wenn all das gar nicht Deine wahre Aufgabe ist?
Was, wenn Deine einzige Funktion – Deine eigentliche innere Aufgabe – Erlösung ist?
Nicht als heilige Mission. Sondern als tÀgliches Erinnern an das, was Du wirklich bist.

Auszug aus Lektion 99 Absatz 1 + 2

1. Erlösung und Vergebung sind dasselbe. Beide setzen voraus, dass etwas falsch gelaufen ist; etwas, von dem man erlöst oder das vergeben werden muss; etwas Verkehrtes, etwas, das losgelöst oder verschieden ist vom Willen Gottes. So setzen beide Begriffe etwas voraus, das unmöglich und doch geschehen ist, was einen Zustand des Konflikts zur Folge hat, der zwischen dem gesehen wird, was ist, und dem, was nie sein könnte.

2. Wahrheit und Illusion sind jetzt beide gleich, denn beide sind geschehen. Das Unmögliche wird zu dem, wofĂŒr du Vergebung und woraus du Erlösung brauchst. So wird Erlösung jetzt zum Grenzland zwischen der Wahrheit und der Illusion. Sie spiegelt Wahrheit, denn sie ist das Mittel, mit dessen Hilfe du der Illusion entrinnen kannst. Sie ist jedoch noch nicht die Wahrheit, weil sie aufhebt, was nie getan ward. (Ein Kurs in Wundern – erschienen im Greuthof-Verlag)

Was ist also Erlösung wirklich?

Wenn wir an „Erlösung“ denken, klingen oft alte Vorstellungen mit:
Kirchliche Bilder, schwere Worte, große Opfer. Doch der Kurs nimmt uns mit in eine ganz andere Richtung.

Erlösung bedeutet hier nicht Buße, sondern Heilwerden.
Nicht Schuld, sondern RĂŒckkehr.
Nicht Pflicht, sondern Freiheit.

Es ist wie das Aufwachen aus einem Traum, in dem wir dachten, getrennt zu sein – von Gott, von uns selbst, von der Liebe. Und jetzt erinnern wir uns: Es war nur ein Traum.

Im Buch „GesprĂ€che mit Seth“ von Jane Roberts beschreibt Seth es in Sitzung 537 so klar:

„Ihr schafft eure persönliche RealitĂ€t durch eure Gedanken, GefĂŒhle und Überzeugungen. Wenn ihr sterbt, verlasst ihr zwar den physischen Körper, aber euer Bewusstsein nimmt genau das mit, was ihr fĂŒr wahr haltet. Der erste Moment nach dem Tod spiegelt eure tiefsten Glaubensmuster wider – nicht die ultimative RealitĂ€t.“

Das bedeutet: Unsere Wahrnehmung – im Leben wie im Übergang – entsteht aus dem, was wir innerlich fĂŒr möglich halten.

Deshalb ist Erlösung so kraftvoll.
Denn sie beginnt dort, wo wir unsere Gedanken neu wÀhlen. Und damit unsere ganze Welt verÀndern.

Erlösung passiert, wenn Du 


  • einem Urteil innerlich die SchĂ€rfe nimmst,
  • Dich selbst nicht mehr anklagst fĂŒr etwas, das lĂ€ngst vorbei ist,
  • erkennst, dass hinter dem Ärger Deines GegenĂŒbers oft einfach nur Schmerz steckt,
  • mitten in einer stressigen Situation plötzlich ruhig wirst – nicht, weil alles geklĂ€rt ist, sondern weil Du Dich wieder mit Dir verbindest.

Das ist Erlösung:
Nicht spektakulÀr, sondern sanft.
Nicht laut, sondern tief.
Und genau deshalb so kraftvoll.

Vergebung und Erlösung – zwei Seiten derselben Medaille

Der Kurs sagt es ganz klar: Vergebung und Erlösung sind dasselbe.
Beides beginnt dort, wo wir erkennen:
Hier ist etwas nicht im Einklang. Hier ist Trennung statt Verbindung. Angst statt Vertrauen.

Vergebung bedeutet in diesem Zusammenhang nicht, dass Du ĂŒber Dinge „hinwegsehen“ sollst, die wehgetan haben. Sondern dass Du die Geschichte loslĂ€sst, die Dich gefangen hĂ€lt.

Wenn Du also zum Beispiel 


  • Dich ĂŒber jemanden Ă€rgerst, der „schon wieder“ nicht geantwortet hat,
  • Dir selbst nicht verzeihen kannst, dass Du in einer bestimmten Situation nicht „weise“ reagiert hast,
  • oder gedanklich ewig um einen alten Streit kreist,


 dann darfst Du Dich fragen: Was, wenn das gar nicht wirklich passiert ist – im grĂ¶ĂŸeren, ewigen Sinn? Was, wenn ich Frieden wĂ€hlen darf, jetzt, einfach so?

Vergebung hebt die Illusion auf. Sie befreit uns aus unseren selbstgebauten Gedanken-GefĂ€ngnissen – liebevoll, nicht belehrend. Und das ist Erlösung.

Himmel und Erde im selben Geist

Lektion 99 beschreibt Erlösung als das Grenzland zwischen Wahrheit und Illusion.
Ein Ort, an dem Himmel und Erde sich berĂŒhren.
Und ja – das klingt poetisch.
Aber es ist auch ganz praktisch.

Denn dieser Ort – dieses Grenzland – ist in Dir.

Du lebst in einer Welt mit Rechnungen, Terminen, Familie, inneren Zweifeln und Ă€ußeren Pflichten.
Und gleichzeitig in einer inneren Welt, in der Du weißt: Ich bin nicht allein. Ich bin gefĂŒhrt. Ich bin geliebt.

Beide RealitÀten existieren nebeneinander. Und Erlösung ist der Punkt, an dem Du Dich bewusst entscheidest: Ich glaube dem Frieden mehr als der Angst.

Vielleicht spĂŒrst Du das 


  • in einem GesprĂ€ch, in dem Du plötzlich MitgefĂŒhl statt Groll fĂŒhlst,
  • beim Blick in den Himmel, der Dich fĂŒr einen Moment alles vergessen lĂ€sst,
  • oder beim Innehalten vor einer Entscheidung, wenn Du plötzlich weißt: Ich muss nicht kĂ€mpfen.

Und auch Seth spricht davon, dass diese Wahlkraft immer bei uns liegt – sogar ĂŒber das Leben hinaus.
Denn was Du denkst, wird zu dem, was Du erlebst.

Im Körper. In Deinen Beziehungen. In Deinem inneren Raum.

Sogar das, was Du im ersten Moment nach dem Tod wahrnimmst, ist nicht die Wahrheit – sondern ein Spiegel Deiner tiefsten Überzeugungen. Du siehst nicht, was ist, sondern was Du fĂŒr möglich gehalten hast.

Was fĂŒr ein Geschenk also, hier und heute damit zu beginnen, neue Gedanken zu denken.

Du bist nicht allein

Die Lektion erinnert uns auch daran: Du trÀgst diese Aufgabe nicht allein.
Der Plan zur Erlösung – dieser liebevolle RĂŒckweg – wurde nicht nur fĂŒr Dich gemacht, sondern auch mit Dir.

Der Heilige Geist (oder das liebevolle Prinzip in Dir, wie immer Du es nennst) begleitet Dich.
Er trÀgt den Plan mit Dir.
Er flĂŒstert sanft, wenn Du wieder mal in der Angst hĂ€ngst:
Das ist nicht Gottes Wille. Komm zurĂŒck. Du kannst Dich jetzt neu entscheiden.

Und das ist keine magische Vorstellung, sondern ein ganz konkreter Trost:
Du musst das nicht alles allein schaffen.
Du wirst getragen.

Der heilige Blick auf die Welt

Der Kurs macht klar: Du musst die Welt nicht verleugnen.
Du darfst sehen, was ist – Schmerz, Verlust, Trennung.
Aber Du musst es nicht fĂŒr die Wahrheit halten.

Die Erscheinungen dĂŒrfen da sein. Aber sie sind nicht das letzte Wort.

Dein Blick darf tiefer gehen.
Du darfst Dich fragen:
Was liegt hinter dem, was ich sehe?
Was, wenn genau jetzt Erlösung möglich ist?

Und oft ist sie nÀher als gedacht:
Im LÀcheln trotz TrÀnen.
Im ersten friedlichen Gedanken nach einem Streit.
Im Erkennen: Ich bin noch da. Und ich kann wieder lieben.

Ein tÀgliches Erinnern

Der zentrale Gedanke dieser Lektion ist wie ein Mantra fĂŒr den Tag:

„Erlösung ist die einzige Funktion, die ich hier habe.
Gott ist Liebe weiterhin, und dies ist nicht sein Wille.“

Du darfst ihn mit Dir tragen wie eine leise Melodie.
Nicht als Regel, sondern als Erinnerung.
Nicht als Aufgabe, sondern als RĂŒckkehr.

Er trÀgt Dich durch Alltagssituationen:

  • Wenn Du morgens aufwachst und Dein Kopf schon voller To-dos ist.
  • Wenn jemand Deinen Trigger trifft und Du kurz davor bist, aus der Haut zu fahren.
  • Wenn Du Dir wieder einmal selbst im Weg stehst.

Dann erinnere Dich. Und atme. Und wÀhle neu.

Was kannst Du heute tun?

✹ Halte immer wieder inne. Und spĂŒre, was gerade wirklich in Dir lebendig ist.
✹ WĂ€hle in kleinen Momenten bewusst den Frieden – beim Autofahren, im GesprĂ€ch, beim Warten.
✹ Lass die Liebe wieder mitsprechen – nicht perfekt, aber ehrlich.
✹ Vergib Dir, wenn Du es vergisst. Und fang einfach neu an. Immer wieder.

Und am Ende?

Am Ende geht es nicht darum, perfekt zu werden.
Sondern echt.
Heil.
Ganz.

Du bist hier, um Dich zu erinnern.
Nicht daran, was Du alles tun musst.
Sondern daran, was Du bist.

Du bist nicht hier, um zu kÀmpfen.
Du bist hier, um zu erlösen.
Und das bedeutet: Du bist hier, um zu lieben.

Und das ist genug. Mehr als genug.

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Alles Liebe

Deine Jeanette von Zeitwellen.life

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Lektion 98: Dein Drehbuch fĂŒr Die Rolle Deines Lebens

Lektion 98: Dein Drehbuch fĂŒr Die Rolle Deines Lebens

Heute dreht sich alles um Lektion 98 aus „Ein Kurs in Wundern“ und die bedeutsame Frage: Willst Du Deine Talente, Gaben und Potenziale umsetzen oder Dein Licht lieber unter den Scheffel stellen?

Dein Drehbuch nach Deinen WĂŒnschen gestalten

In Lektion 98 hast Du die Möglichkeit, Dein eigenes Drehbuch zu gestalten, angepasst an Deine tiefsten WĂŒnsche und SehnsĂŒchte. Es ist die Zeit, in der Du die Wahl hast, ob Du Deine Talente und Gaben voll entfalten möchtest oder ob Du aus Angst oder Unsicherheit Dein Licht verstecken willst.

Akzeptiere Dein wahres Selbst

Indem Du heute die Entscheidung triffst, Deine Talente und Potenziale zu nutzen und Dein Licht strahlen zu lassen, akzeptierst Du Dein wahres Selbst in seiner vollen Pracht. Es ist ein Akt der Selbstliebe und des Vertrauens in Deine FÀhigkeiten und StÀrken.

Do it und hab Spaß dabei!

Nimm die Herausforderung an und trete mutig vor, um all das zu sein, was Du sein kannst. Hab Spaß dabei, entdecke neue Facetten Deiner Persönlichkeit und öffne Dich fĂŒr die unendlichen Möglichkeiten, die das Leben fĂŒr Dich bereithĂ€lt.

Mit einem LĂ€cheln im Gesicht und voller Zuversicht wĂŒnsche ich Dir einen inspirierenden Tag, an dem Du Dein wahres Selbst erkennst und Dein Licht strahlen lĂ€sst.

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Alles Liebe

Deine Jeanette

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Jeanette Richter Spirituelles Stressmanagement

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