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Lektion 81: Lass nicht zu, dass Dein Ego so viel LĂ€rm macht.

Lektion 81: Lass nicht zu, dass Dein Ego so viel LĂ€rm macht.

Stress lass nach! – Spirituelles Stressmanagement mit Ein Kurs in Wundern

Dein ganzer ungesunder Stress kommt daher, dass Du Deinem Ego zu oft und zu viel glaubst. Tu das nicht mehr so hĂ€ufig, denn Dein Ego fĂŒhrt Dich auf Abwege. Wenn Du die ganze Zeit Deinen stressigen Gedanken glaubst, dann vergisst Du komplett, wer Du in Wahrheit bist.

Aber: Du brauchst Dein Ego in dieser Welt, sonst könntest Du das hier gar nicht lesen. 😉

Viel Freude beim Lesen und Anhören.

Deine Jeanette

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Auszug aus dem Podcast zu Lektion 81

… Du bist das Licht der Welt, du bist heilig.

Und leider hat dieses Wort „Heil sein“ bei uns im Deutschen ein etwas negativen Touch bekommen. Du wirst dich daran erinnern, was man damals gerufen hat.

Dabei bist Du etwas sehr Heiliges und du bist heil. Du bist heilig. Mit dir ist alles in Ordnung. Du bist ganz und vollkommen. Du bist heil, ganz, vollstÀndig!

Wie heilig bin ich, dem die Funktion gegeben ist, die Welt zu erhellen.

Ja, das mag ja fĂŒrs Ego total crazy sein. Von wegen, ich soll die ganze Welt jetzt erhellen. Es reicht völlig, wenn du deine eigene Welt erhĂ€ltst. Vielleicht erst mal deine Innenwelt. Jedes Mal, wenn du irgendwas Nettes tust fĂŒr jemand Anderen.

Wenn du jemandem freundlich begegnest, wenn du dankbar bist fĂŒr irgendetwas.

Und wenn du mal wieder mit dir Stress hattest, also tatsĂ€chlich zu fiese Gedanken, zu umtriebig warst oder zu garstig zu anderen Menschen, weil du zu viel wolltest und dadurch zu ungeduldig wurdest … und einen anderen verletzt hast ….

dann sagst Du zu diesem Menschen: „Sorry, ich war mal wieder ein bisschen zu ungeduldig. Entschuldige bitte …“

Dann hast du dir selbst vergeben, du hast dir den Glauben an dich selbst zurĂŒckgegeben. Du hast wieder mehr die Liebe Einzug kehren lassen, selbst wenn davor noch alles ganz dĂŒster erschien.

Das sind diese kleinen Dinge. Das ist nicht das Riesengroße, sonst kriegt das Ego ja Panik.

Es denkt: „Wie? Ich soll die ganze Welt erhellen? Oh mein Gott!“

Nanaaaa. Erst in kleinen Schritten, step by step,

„Lass mich still sein vor meiner Heiligkeit.“ Ein Kurs in Wundern

Und das bedeutet, lass das Ego still sein.

Das Ego lernt mit dir. Du brauchst dein Ego hier, um Erfahrung zu machen. Und das Ego wird auch still werden. Dein Ego-Verstand, dein Schattenkind, wÀchst ja mit dir mit.

Mit jeder Entwicklung, mit jeder Entscheidung, die du fĂ€llst fĂŒr diese Liebe oder die Harmonie oder das GlĂŒcklichsein oder die Zufriedenheit oder ein netter Gedanke, entscheidest du dich fĂŒr deine eigene Heiligkeit.

Und in dieser Heiligkeit ist es oftmals ganz still. Das bedeutet, du musst nichts tun, aktiv tun, um heilig zu sein. Das ist ganz wichtig.

Du musst eigentlich ĂŒberhaupt nichts tun, um heilig zu sein. Es ist egal, was du tust in dieser Welt.

Nur oftmals glauben wir, dass wir bestimmte Dinge tun mĂŒssen, damit wir glĂŒcklich sind. Und dann tun wir erst X, dann Y, dann Z und stellen fest, dass wir doch noch nicht glĂŒcklich sind.

Wer kennt das nicht?

Wenn du die Dinge allerdings machst, die dir Freude bereiten, was es auch immer sein mag, zu klein oder groß, das sein mag.

Wenn du das tust, dann erhÀltst du die Welt, nÀmlich deine Welt und damit auch die Welt der anderen.

Denn wenn es dir gut geht, haben wir auch alle anderen was davon.

Und es ist auch völlig okay, wenn du dich ab und einmal zurĂŒckziehst in die Stille, wenn du fĂŒr dich sein möchtest. Das ist ja von Person zu Person total unterschiedlich. (…)

Lektion 81

Die vollstÀndige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen

Lektion 80: Juhu! Alle Deine Probleme sind gelöst.

Lektion 80: Juhu! Alle Deine Probleme sind gelöst.

Lektion 80 aus Ein Kurs in Wundern: „Lass mich erkennen, dass meine Probleme gelöst sind“

In unserer heutigen, schnelllebigen Welt ist es leicht, sich in einem Meer von Problemen und Sorgen zu verlieren. Es fĂŒhlt sich manchmal an, als ob wir in einem endlosen Zyklus von Herausforderungen gefangen sind, ohne einen klaren Ausweg zu sehen. Doch es geht auch anders. Darum gehts in Folge 80.

Viel Freude beim Anhören.

Deine Jeanette

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Ein radikaler Perspektivwechsel

Doch was, wenn ich Dir sage, dass es eine Perspektive gibt, aus der heraus alle Deine Probleme bereits gelöst sind?

Genau diese erfrischende Sichtweise bietet uns Lektion 80 aus „Ein Kurs in Wundern“ mit dem Titel:

„Lass mich erkennen, dass meine Probleme gelöst sind“.

Diese Lektion lĂ€dt Dich ein, einen Schritt zurĂŒckzutreten und Deine Situation aus einem neuen Blickwinkel zu betrachten.

Es geht darum, zu erkennen, dass die Lösung Deiner Probleme nicht in der endlosen Analyse oder im stĂ€ndigen Kampf gegen sie liegt, sondern in der Annahme, dass eine höhere Macht bereits fĂŒr Dich gearbeitet hat.

Es ist eine Aufforderung, Vertrauen zu haben und zu glauben, dass, egal wie groß oder klein Deine Probleme scheinen, sie in Wahrheit schon gelöst sind.

Wie kannst Du diese Lektion in Deinem Leben anwenden?

1. Innehalten und Atmen: Wenn Du Dich das nĂ€chste Mal von Deinen Problemen ĂŒberwĂ€ltigt fĂŒhlst, halte einen Moment inne. Schließe Deine Augen und nimm einige tiefe AtemzĂŒge. Dies hilft Dir, Dich zu zentrieren und Dich fĂŒr die Botschaft dieser Lektion zu öffnen.

2. Perspektivwechsel: Versuche, Deine Probleme aus einer höheren Perspektive zu betrachten. Stelle Dir vor, wie sie in einem grĂ¶ĂŸeren Plan bereits gelöst sind. Dieser Perspektivwechsel kann Dir helfen, die Last der Sorge abzulegen und mehr Frieden zu finden.

3. Vertrauen aufbauen: Vertrauen zu haben, dass Deine Probleme gelöst sind, erfordert Übung. Beginne mit kleinen Herausforderungen und arbeite Dich hoch. Jedes Mal, wenn Du siehst, wie sich Dinge auf unerwartete Weise lösen, wird Dein Vertrauen stĂ€rker.

4. Dankbarkeit ĂŒben: Sei dankbar fĂŒr die Lösungen, die sich Dir bereits gezeigt haben, und auch fĂŒr jene, die noch kommen werden. Dankbarkeit öffnet Dein Herz und Deinen Geist fĂŒr die unendlichen Möglichkeiten, die das Universum bereithĂ€lt.

Schlussgedanke

Lektion 80 „Lass mich erkennen, dass meine Probleme gelöst sind“ ist nicht nur eine Lektion aus einem Kurs; es ist eine Lebenshaltung.

Es ist eine Einladung, das Leben mit mehr Leichtigkeit und Vertrauen zu betrachten. Wenn Du Dich das nĂ€chste Mal von Herausforderungen ĂŒberwĂ€ltigt fĂŒhlst, erinnere Dich an diese Worte.

Erkenne, dass jenseits des sichtbaren Chaos eine Ordnung existiert, die wir vielleicht noch nicht verstehen, die aber immer zu unserem höchsten Wohl arbeitet.

Erinnere Dich daran, dass, egal was im Leben passiert, am Ende alles zu Deinem Besten gelöst ist.

Alles Liebe

Deine Jeanette

Lektion 80

Die vollstÀndige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen

Lektion 79: Jedes Problem beinhaltet bereits die Lösung.

Lektion 79: Jedes Problem beinhaltet bereits die Lösung.

Herzlich willkommen zu einem weiteren Impuls aus Ein Kurs in Wundern: Heute Lektion 79. Was fĂŒr eine kraftvolle Lektion. Ich habe es ja gesagt, da drin liegt die Antwort auf alle unsere Fragen. Deinem Ego wird es allerdings nicht schmecken, einerseits. Weil dein Ego meint, es wird ja bedroht von all dem, was passiert, von allen Problemen, von allen KĂŒmmernissen, von allen Sorgen.

Alles, was wir als Problem definieren, oder was das Ego, dein Egon, wie auch immer du den nennst, was das als Problem definiert. Ein jeder scheint in dieser Welt seine eigenen besonderen Probleme zu haben. Aber das stimmt so nicht, denn eigentlich gibt es nur ein Problem und damit eine Lösung.

Darum gehts in Folge 79.

Viel Freude beim Anhören.

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Überall nur Probleme

Wir schauen in die Welt hinaus und denken, wie furchtbar alles ist. Es gibt mannigfaltige Probleme. Es scheint nicht gelöst werden zu können.

Wir brauchen nur nach Israel, in den Gaza-Streifen, in die Ukraine, nach PalĂ€stina gucken, nach Afghanistan, Klimakrise, Finanzkrise usw. Alles Krisen, wo wir auf der weltlichen Ebene sagen: „Das ist doch alles Wahnsinn – wie soll das jemals gelöst werden.“, und du weißt nicht, wie das gelöst werden kann.

Und dann entsteht Hoffnungslosigkeit. Dann kommt eine Form von, wie wahnsinnig und irrsinnig, ist doch die Welt.

Doch wenn das Deine einzige Sicht auf die Welt ist, dann ist Verzweiflung und Depression vorprogrammiert.

Wenn das die einzige Sicht ist, die wir haben, wenn es da nicht mehr gibt, dann macht sich Mutlosigkeit breit.

Im Alptraum gefangen? Nein!

Aber wir sehen nur ein Teil von dem, was ist, wie der Kurs das bezeichnet. Das ist der Traum.

Oftmals auch der Alptraum von vielen. Es gibt schöne TrĂ€ume, dann hast du ein entspanntes, zufriedenes, glĂŒckliches, erfĂŒlltes Leben und dann passieren wieder Dinge und dann denkst du, du bist in einem Alptraum gefangen.

Fakt ist: Traum ist Traum. Traum ist nicht real, Traum ist eine Sicht auf die Dinge und die nicht wahr ist.

Nichts Wirkliches kann bedroht werden, nichts Unwirkliches existiert. Hierin liegt der Frieden Gottes. Ein Kurs in Wundern

Das heißt: Es gibt etwas, was wahr ist und etwas, was nicht wahr ist.

Das, was wir als Problem definieren, ist nicht wahr. Es ist nicht das eigentliche Problem. Wir rennen einem offenen Ende hinterher, weil wenn dieses Problem gelöst ist, dann kommt ja gleich das nÀchste Problem.

Es passiert ja immer wieder irgendetwas. Der Kurs sagt aber hier ganz klar, wenn du erkennst, dass dein einziges Problem die Trennung ist, dann bist Du er-löst.

Wenn du also glaubst, du bist getrennt vom Göttlichen, von deiner Quelle, dann enden deine Probleme nie.

Denn dann erscheint dir das, was dein Ego mit seinen fĂŒnf Sinnen wahrnimmt, als die einzige Wahrheit.

Dann hast du tatsÀchlich ein Problem, denn wie sollst du das jemals lösen?

Dann kannst vielleicht entweder nur in die Verleugnung gehen oder in die VerdrÀngung, oder du fÀngst dann an, radikal zu werden, weil du musst ja diese Probleme irgendwie lösen.

Das sind dann Menschen, die versuchen, mit ihrer Energie und ihrer Art an der Weltproblematik etwas zu verĂ€ndern und sie werden radikal. Und sie fangen an, rigide, hart und schonungslos zu werden, aber sie empfinden in dem Moment, wo sie fĂŒr etwas kĂ€mpfen, nicht wirklich Frieden in sich.

Wenn du so denkst, und das kannst du absolut nachvollziehen, deswegen ist der Kurs auch so praktisch, gibt es keinen Moment, in dem du dich völlig frei vom Problemen und in Frieden fĂŒhlst. Weil es dir so erscheint, als hĂ€ttest du eine Aneinanderreihung von Problemen, scheinbar.

Wenn eins gelöst ist, sagt der Kurs, stellt sich ja ein paar Tage spÀter vielleicht schon wieder das nÀchste ein und dann wieder das nÀchste.

Wie beim Putzen: Wenn du einmal angefangen hast, zu putzen, dann könntest du gleich ein paar Tage schon wieder anfangen.

Die Versuchung, Probleme als zahlreich anzusehen, ist die Versuchung, das Problem der Trennung ungelöst zu lassen.

Noch mal als Erinnerung, die Trennung bedeutet, dass du glaubst, du bist vom Göttlichen getrennt.

Du möchtest deinen eigenen Stiefel machen. Du möchtest dich an Gottes Stelle setzen.

Dein Ego möchte auf den Thron. Es steht in Opposition zur Quelle. Das ist es wovon immer wieder gesprochen wird.

Es will alles selber machen, alleine seine Sachen lösen.

Und ja, manchmal entdecken wir das auch in uns:

  • wir fragen nicht um Hilfe,
  • wir wollen alles alleine machen,
  • Beten oder Manifestieren ist auch voll uncool

Irgendwann machen wir dann viele Dinge oder Fragen, die wir so haben, erstmal mit uns selber aus.

Je nach innerem Antreiber, auch StressverstĂ€rker genannt, kann es dann schon mal vorkommen, dass du deine Probleme mit dir selbst ausmachst. Du fragst niemand, vielleicht liest du noch ein Buch, aber ansonsten versuchst du nicht, um Hilfe zu bitten, weil du möchtest ja die Sachen kontrollieren. Möglichst allein! Und wenn das jemand anderer macht, weiß „man“ ja nie, was dabei rauskommt. 😉

Aber irgendwann vielleicht, … wird der Schmerz dann so stark, dass du doch mal denkst: „Äh, ich könnt ja mal ĂŒber den Tellerrand hinaus gucken und vielleicht doch mal jemanden fragen.“

Und dann kann es passieren, dass du denkst: „Mensch, ich hĂ€tte ja schon mal viel frĂŒher jemanden fragen können, weil das Problem war ja so einfach zu lösen. So ein Mist, da hab ich Wochen und Monate damit zugebracht und die Lösung lag so nah.“

Der Kurs besagt, dass die Trennung nur eine Illusion ist. Du aber glaubst, dass Du vom Göttlichen getrennt bist.

Du willst es auch nicht glauben, weil es viel zu einfach wÀre.

Und wenn Du das glaubst, dann lehnst du etwas ab, und zwar deinen göttlichen Teil in dir.

Du negierst, was du in Wahrheit bist.

Dabei bist du das sowieso, ob du es ablehnst oder nicht, da beißt die Maus keinen Faden ab.

Die SĂŒhne bedeutet eine andere Geisteshaltung

Der Kurs nennt das die SĂŒhne. Die SĂŒhne bedeutet letzten Endes, dass du dich öffnest fĂŒr eine andere Sicht auf dich und die Welt.

Dass du ein anderes Gedankensystem glaubst, dass du mehr dem Höheren Selbst, deiner Seele, dem Heiligen Geist, … wie auch immer du das bezeichnest, glaubst.

Der Kurs nennt das jetzt den Heiligen Geist. Dass du ihm oder Jesus das ĂŒbergibst, all das, was dich da quĂ€lt.

Dass du aber auch zugÀnglich wirst, zu der Tatsache, dass deine Probleme als ein einziges Problem angesehen werden könnten.

Aber Du glaubst, du mĂŒsstest all das alleine lösen. Nur du, also dein Ego und du.

Und der Kurs sagt hier in dieser Lektion, das ist nicht wahr.

Und wenn du, ich, wir alle das Ganze, also alles, was wir wahrnehmen, in der kleinen Welt, in der großen Welt, innen wie außen, als ein einziges Problem begreifen könnten, wenn wir das begreifen könnten und dauerhaft auch aufrechterhalten könnten – ja, dann wĂ€ren wir quasi erwacht.

Schritt fĂŒr Schritt

Gut, da das jetzt noch nicht der Fall ist, mĂŒssen wir zumindest kleine Schritte machen in diese Richtung.

Wir sind auf dem Weg … Scheitern inbegriffen. Immer wieder hĂ€ngen wir irgendwo dazwischen und denken, ich habe alles wieder vergessen, als ich jemals gelernt habe.

Das GlĂŒck macht gerade einen Ausflug nach Nimmerland. Scheint auch ĂŒberhaupt nicht mehr zurĂŒckzukommen. RĂŒckflugticket hat es anscheinend auch nicht gebucht. Es ist einfach gerade Lost -Zeit, Depri -Zeit, Wut-Zeit, Groll -Zeit, wie auch immer.

Jedes Problem beinhaltet bereits die Lösung

Aber jedes Problem beinhaltet bereits die Lösung, die Lösung. Jede Frage beinhaltet bereits die Antwort. Jedes Suchen, das Finden, da ist beides gehört zusammen.

Und das soll dir Mut machen, diese heutige Lektion wirklich mal in dein Herz aufzunehmen. Nicht in deinen Verstand.

Der Verstand kann einfach mal zuhören und schauen, welcher Widerstand da aufsteigt, den auch ernst nehmen oder zumindest berĂŒcksichtigen, ihn lassen.

Und gleichzeitig machst du dein Herz ganz weit auf und fragst dich: „Könntest das nicht auch wahr sein, was ich da höre?“

Ich wĂŒnsche ich dir erstmal ganz viele tolle Herzmomente. Bei Lektionen 79 „Lasst mich das Problem erkennen, damit es gelöst werden kann“.

Alles Liebe fĂŒr dich. TschĂŒss.

Jeanette

Lektion 79

Die vollstÀndige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen

Lektion 78: Jeder Groll vertieft die Dunkelheit in Dir

Lektion 78: Jeder Groll vertieft die Dunkelheit in Dir

In Lektion 78 aus „Ein Kurs in Wundern“ geht es darum, loszulassen und zu erkennen, dass jeder Groll die Dunkelheit in uns vertieft. Es ist wie ein Reminder, dass wir uns selbst schaden, wenn wir an negativen Emotionen festhalten.

Stress und dunkle Gedanken

Wir alle kennen das GefĂŒhl, wenn uns etwas belastet oder wir uns ĂŒber jemanden Ă€rgern.

Manchmal halten wir so fest an unseren negativen GefĂŒhlen, dass sie uns wie ein dunkler Schatten begleiten.

Stress kann oft dazu fĂŒhren, dass wir uns in diesen dunklen Gedanken verlieren, anstatt sie loszulassen und uns von ihnen zu befreien.

In unserer heutigen, schnelllebigen Welt ist Stress praktisch eine Konstante. Wir jagen von einer Deadline zur nÀchsten, immer im Kampfmodus.

Groll ade?

Und oft genug ist es der Groll – gegen uns selbst, gegen andere, gegen die UmstĂ€nde – der uns in diesem Zustand festhĂ€lt.

Wir geben ihm Raum in unserem Herzen und unserem Geist, und ohne dass wir es merken, wird er zu einem festen Bestandteil unseres Seins.

Aber genau hier setzt die Lektion an, oder? Sie erinnert uns daran, dass jeder Groll, den wir in uns tragen, nur dazu dient, unsere eigene Dunkelheit zu vertiefen.

Ein anderer Weg

Aber was wÀre, wenn wir einen anderen Weg einschlagen?

Was, wenn wir lernen könnten, diesen Groll loszulassen?

Stell dir vor, wie es wĂ€re, all diese negativen GefĂŒhle einfach loszulassen und wie eine schwere Last von deinen Schultern fĂ€llt.

Das ist es, was die Lektion uns lehren will.

Es geht nicht darum, zu vergessen oder so zu tun, als wĂ€re nichts geschehen. Es geht vielmehr darum, sich bewusst zu machen, dass das Festhalten an negativen GefĂŒhlen uns nicht weiterbringt.

Groll loslassen

Loslassen bedeutet, sich selbst die Erlaubnis zu geben, vorwÀrtszugehen.

Es bedeutet, sich von dem Gewicht zu befreien, das uns nach unten zieht.

Und wenn wir das tun, öffnen wir uns fĂŒr das Licht. Wir erlauben der Dunkelheit in uns, sich aufzulösen und machen Platz fĂŒr PositivitĂ€t und Frieden.

Ein Schritt nach dem andern

Ich weiß, das klingt alles einfacher gesagt als getan. Aber es ist ein Prozess, ein Weg, den wir gehen können, Schritt fĂŒr Schritt.

Es beginnt mit der Erkenntnis, dass das Festhalten an Groll uns nur schadet.

Und dann machen wir den ersten Schritt, bewusst zu entscheiden, loszulassen. Jeden Tag ein bisschen mehr.

Geh den Weg – in Deinem Tempo

Denk daran, dass jeder von uns sein eigenes Tempo hat. Es gibt keinen richtigen oder falschen Weg, dies zu tun.

Was zÀhlt, ist die Absicht und die Bereitschaft, sich auf diesen Weg zu begeben.

Und mit jeder kleinen Entscheidung, Groll loszulassen, erleuchten wir ein StĂŒck unserer inneren Dunkelheit und finden unseren Weg zurĂŒck ins Licht.

Nur Mut

Ich hoffe, diese Gedanken geben dir ein wenig Inspiration und Mut, auf deinem eigenen Weg des Loslassens voranzuschreiten.

Denk dran, du bist nicht allein auf dieser Reise.

Wir alle lernen, wir alle wachsen, und wir alle haben die Kraft, unsere Dunkelheit in Licht zu verwandeln.

Lektion 78

Die vollstÀndige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen

 

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Lektion 77: Dein Leben darf leicht sein. Du hast ein Anrecht auf Wunder.

Lektion 77: Dein Leben darf leicht sein. Du hast ein Anrecht auf Wunder.

Stellen wir uns doch einmal vor, das Leben wĂ€re eine Schule, in der die Kurse nicht Mathe, Biologie oder Englisch heißen, sondern „Die Kunst des Leichtseins“, „Liebe leben“ und „Fortgeschrittene Dankbarkeit“.

In Lektion 77 aus ein Kurs in Wundern geht’s genau darum. Vielleicht klingt das ein bisschen utopisch oder unrealistisch, aber warum eigentlich nicht?

Viel Freude beim Anhören

Deine Jeanette

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Dein Leben besteht aus mehr, als To-do-Listen

Viel zu oft vergessen wir, dass unser Leben nicht nur aus Verpflichtungen, To-do-Listen und dem tĂ€glichen Pendelverkehr besteht. Es gibt da noch etwas anderes – etwas Leichtes, Spielerisches und ja, auch Wunderbares.

Die Idee, dass unser Leben leicht sein darf, klingt fĂŒr viele von uns zunĂ€chst einmal fremd.

Wir sind so sehr daran gewöhnt, dass alles mit MĂŒhe verbunden sein muss, dass die Vorstellung, etwas könnte auch einfach mal leicht und unbeschwert sein, beinahe wie ein ferner Traum erscheint.

Aber warum eigentlich? Wer hat denn gesagt, dass das Leben ein stÀndiger Kampf sein muss?

Ich meine, klar, die SteuererklÀrung macht sich nicht von allein, aber muss denn wirklich alles schwer sein?

Wunder geschehen

Und dann das mit den Wundern. Wunder klingen nach MÀrchen, nach Geschichten, die man Kindern erzÀhlt. Aber wer sagt denn, dass Wunder nicht auch im Alltag passieren können?

Vielleicht sind sie nicht immer so spektakulĂ€r wie in den Geschichten – kein Prinz, der auf einem weißen Pferd angeritten kommt (obwohl, wer weiß?), aber doch Momente, in denen plötzlich alles passt.

  • Ein LĂ€cheln von einem Fremden, genau im richtigen Moment.
  • Eine ĂŒberraschende Wendung, die alles zum Guten fĂŒhrt.
  • Ein perfekt gebrĂŒhter Kaffee, der genau dann fertig ist, wenn du ihn am meisten brauchst.

Sind das nicht auch Wunder?

Die Sache ist die: Wir haben tatsÀchlich ein Anrecht auf diese Leichtigkeit und Wunder.

Es ist fast, als hĂ€tten wir bei der Geburt ein unsichtbares Ticket dafĂŒr bekommen, das wir nur allzu oft verlegen.

Aber es ist nie zu spÀt, danach zu suchen. Fangen wir doch einfach damit an, die kleinen Wunder des Alltags zu bemerken und zu schÀtzen.

Lassen wir zu, dass das Leben manchmal auch leicht sein darf. Nehmen wir uns die Freiheit, auch mal fĂŒnfe gerade sein zu lassen und das Leben nicht immer so ernst zu nehmen.

Lache, liebe, lebe!

Denn wenn wir ehrlich sind, ist ein gutes Lachen oft der schnellste Weg, um Leichtigkeit in unser Leben zu bringen. Und wer weiß, vielleicht entdecken wir dabei, dass unser Leben voller kleiner Wunder ist – wir mĂŒssen nur lernen, sie zu sehen.

Und vergesst nicht, dass ihr der Schöpfer eures eigenen GlĂŒcks seid. Wenn ihr euch nach Wundern sehnt, dann geht raus und schafft sie! TrĂ€umt groß, setzt euch Ziele und glaubt fest daran, dass alles möglich ist. Das Universum hat eine Art, auf eure Energie zu reagieren, also sendet positive Schwingungen aus und schaut, was passiert.

In einer Welt, die manchmal so ernst sein kann, ist es wichtig, den Spaß nicht aus den Augen zu verlieren. Lacht, liebt, lebt! Lasst euch von der Leichtigkeit des Seins umarmen und erinnert euch daran, dass ihr ein Anrecht auf Wunder habt. Also, worauf wartet ihr noch? Geht da raus und zaubert ein bisschen Magie in euer Leben! 🌟

Bis zum nÀchsten Mal, bleibt fröhlich und voller Wunder!

Eure Jeanette

Lektion 77

Die vollstÀndige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen

Jeanette Richter Spirituelles Stressmanagement

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