Ein Kurs in Wundern Archive | Seite 32 von 37 | ZEITWELLEN.life I Jeanette Richter
Impuls 27: In Wahrheit willst Du nur eins – Glücklich sein

Impuls 27: In Wahrheit willst Du nur eins – Glücklich sein

Du kannst Dir Ziele setzen oder Pläne verfolgen, das ist alles völlig in Ordnung. Solange Du nicht Dein wichtigstes Ziel aus den Augen verlierst: Dein inneres Glück.

Und das gelingt, wenn Du bereit bist, die Welt und alles um Dich herum und auch noch Dich selbst und den Tod anders zu sehen. Doch Du glaubst, dass Du dafür etwas aufgeben müsstest.

Und dieser Gedanke kann Angst erzeugen. Aber Du brauchst nichts aufzugeben, Du darfst alles behalten, denn die wahre „Schau“ kostet Dich keinen Cent.

Sie wird frei Haus mitgeliefert – Du bekommst sie für umme.

Das einzige, was Du dafür tun musst, ist von Gedanken zu verabschieden, die Dich stressen und Deinem bisherigen Mieter – dem „Ego“ im Oberstübchen zu kündigen und ihm ne nette Kellerwohnung einzurichten.

Viel Freude beim Anhören.

Deine Jeanette

Lektion 27

Die vollständige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen

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Impuls 26: Sei freundlich zu Dir und greife Dich nicht selbst an.

Impuls 26: Sei freundlich zu Dir und greife Dich nicht selbst an.

In unserem Alltag begegnen wir oft Herausforderungen und Situationen, die uns dazu verleiten können, uns selbst zu kritisieren und anzuzweifeln.

Es ist eine menschliche Neigung, hart mit sich selbst ins Gericht zu gehen, wenn Dinge nicht so laufen, wie wir es uns wünschen. Doch es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass Selbstangriffe unserer inneren Stärke und unserem Wohlbefinden schaden.

Und wenn wir das tun, dann geraten wir in emotionalen Stress. Wir tun uns dann selbst nicht gut und können uns nicht mehr leiden.

Doch die inspirierende Botschaft aus Lektion 26 des spirituellen Lehrbuchs „Ein Kurs in Wundern“ ermutigt uns, einen liebevolleren Umgang mit uns selbst zu pflegen und hilft uns, uns selbst vom Haken zu lassen.

Du schadest Dir nur selbst

Lektion 26 betont, dass unsere Angriffsgedanken – die selbstkritischen Stimmen und Zweifel – tatsächlich unsere eigene Unverletzlichkeit angreifen.

Sie lädt uns ein, zu erkennen, dass wir unantastbar und vollkommen sind, jenseits der selbstauferlegten Urteile und Bewertungen.

Indem wir lernen, freundlich zu uns selbst zu sein und uns nicht selbst anzugreifen, öffnen wir uns für einen Zustand des Friedens und der Akzeptanz.

Dieser liebevolle Umgang mit uns selbst ermöglicht es, dass wir uns sicher und geborgen fühlen, unabhängig von äußeren Umständen oder inneren Turbulenzen.

Lasst uns also den Mut aufbringen, die Spirale der Selbstkritik zu durchbrechen und stattdessen einen liebevollen Dialog mit uns selbst zu führen. Wenn wir uns selbst Freundlichkeit und Verständnis entgegenbringen, stärken wir unsere Unverletzlichkeit und fördern ein gesundes Selbstbild.

Alles Liebe

Jeanette

Lektion 26

Die vollständige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen

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Impuls 25: In Wahrheit dient ALLES zu unserem Besten

Impuls 25: In Wahrheit dient ALLES zu unserem Besten

Der Spruch „Es ist doch nur zu Deinem Besten!“ ist etwas, was viele von uns als Jugendliche von unseren Eltern gehört haben. Oft hat uns das zur Verzweiflung gebracht, weil wir nicht verstehen konnten, warum uns bestimmte Dinge widerfahren.

Doch im Laufe der Zeit erkennen wir, dass alles, was uns widerfährt, letztendlich dazu dient, uns zu dienen und nicht zu schaden.

Es ist oft schwierig zu verstehen, warum bestimmte Dinge passieren oder warum uns bestimmte Erfahrungen widerfahren.

Aber wenn wir lernen, zu vertrauen, dass alles, was geschieht, letztendlich zu unserem Besten ist, können wir eine friedlichere und versöhnlichere Haltung einnehmen, auch wenn die Dinge nicht so laufen, wie unser Ego es sich vorgestellt hat.

Dies ist das Thema des heutigen Tages-Impulses mit Lektion 25 aus „Ein Kurs in Wundern“: „Ich weiß nicht, wozu irgendetwas dient“.

Es erinnert uns daran, dass wir nicht immer verstehen müssen, warum bestimmte Dinge geschehen, sondern dass wir lernen können, ihnen zu vertrauen und zu glauben, dass sie letztendlich zu unserem Wohl dienen.

Viel Freude beim Anhören.

Deine Jeanette

Lektion 25

Die vollständige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen

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Impuls 24: Wie Du Deinen Stress als Sprungbrett in Dein Glück nutzt

Impuls 24: Wie Du Deinen Stress als Sprungbrett in Dein Glück nutzt

Kennst Du das, wo Du manchmal so Tage oder Situationen erlebst, wo Du einfach nur denkst: „Bääääh, wofür das jetzt gerade mal gut sein soll, weiß ich auch nich!“ zum Beispiel, weil Du Dich geärgert hast oder Du Dich deprimiert, niedergeschlagen, missmutig oder sehr traurig.

Oder es ist irgendetwas passiert, wo Du einfach nur denkst: „Was für ein Sch…., musste das jetzt so sein, oder was?!“

Und gleichzeitig kommt irgend so ein Satz daher in Deinem Kopf: „Na ja, vielleicht is es ja für irgendetwas gut?!“

Aber dieser Gedanke wird gleich wieder niedergeknüppelt, weil Wozu soll das denn bitteschön gut sein????

Im Stressmanagement geht es übrigens genau darum, denn „Stress-Management“ bedeutet eigentlich nur, dass Du lernst, Deinen Stress, also das, was Dich vermeintlich stresst, zu verstehen.

Dass Du verstehst, welche fiesen Gedanken zu Deinem negativen Stresserleben führten. Zu verstehen, worauf Dich Dein ganzer ungesunder Stress eigentlich aufmerksam machen möchte.

Deshalb kann alles, was Dir in Deinem Leben passiert, zu etwas dienen. Und dienen bedeutet nichts anderes, als dass Dir Dein Stress dabei helfen möchte, zu erkennen, wer Du in Wahrheit bist.

Und wie Du das machst, darum geht es im heutigen Tages-Impuls mit Lektion 24.

Lektion 24

Die vollständige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen

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Impuls 23: Warum Angriff tatsächlich nicht die beste Verteidigung ist

Impuls 23: Warum Angriff tatsächlich nicht die beste Verteidigung ist

Ich kann der Welt, die ich sehe, entrinnen, indem ich Angriffsgedanken aufgebe.

So lautet Lektion 23 aus Ein Kurs in Wundern (erschienen im Greuthof-Verlag).

Wenn wir Angst haben, greifen wir an. Jedes Tier tut das. Doch wovor fürchten wir uns eigentlich so sehr?

Wir haben alle Angst vor Bestrafung, weil wir glauben, etwas falsch gemacht zu haben. Tiefenpsychologisch liegt das an der Angst vor dem Tod, da alle Ängste daraus resultieren.

Aber es ist eigentlich nicht die Angst vor dem Tod, vor der wir uns so sehr fürchten – es ist letzten Endes die Angst vor dem Göttlichen. Und da GOTT Liebe ist, wir das aber überhaupt nicht verstehen können, haben wir Angst vor der Liebe. Unser Ego denkt:

“Ha, wie kann soviel Schlimmes in der Welt geschehen, wenn GOTT Liebe ist? Nein, nein – glaub lieber nur an Dich selbst, dann bist Du sicher! Also vertraue lieber mir – dem Ego-Verstand – Deinem Menschsein, denn das ist alles, was Du hast.”

Wie wir da rauskommen und warum Angriff keine Lösung ist, darum geht in diesem Impuls 23.

Alles Liebe.

Deine Jeanette

Lektion 23

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Jeanette Richter Spirituelles Stressmanagement

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